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Marie – Der Sklavenvertrag Teil 2




Hallo zusammen,
Hab endlich den zweiten Teil von Marie – Der Sklavenvertrag fertig.
Insgesamt werden es wohl 3 Teile (Möglicherweise auch 4)
Es ist die Fortsetzung von Marie – von der Chefin unterworfen. (5 Teile)
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt und ihr mit einen Daumen hoch bewerten könnt. Ich möchte Euch auch für die positiven Kommentare und Kritiken danken.
Denkt daran, dass Ihr mit Ideen und Vorschlägen auf die Geschichte Einfluss nehmen könnt. Die Geschichte setzt sich am Tag nach der Unterwerfung fort. Es ist besser die 5 Teile und den ersten Teil dieser Geschichte zu lesen.
Ich nehme gelegentlich Bezug auf die Teile der ersten Geschichte. Außerdem gehe ich öfters auf die Hintergründe von den Protagonisten ein, und nur alle Teile ergeben das Gesamtbild.
Hier findet ihr meine andere Geschichte.
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-9698776
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-2-9699812
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-3-9700297
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-4-9700825
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-5-9702354

und hier Teil 1
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-9708500

Dieser Teil wird härter, wer das nicht mag sollte nicht weiterlesen.
Vorschläge könnt ihr entweder als Kommentare unter dem Geschichten, oder in meinen Profil machen, oder mich direkt anschreiben.
Die Personen die in dieser Geschichte an sexuellen Handlungen teilnehmen sind alle über 18 Jahre alt.
Meine Geschichten dürfen alle im Internet kostenlos verbreitet werden.
Vermarktung meiner Geschichten ist nicht gestattet.

MfG Unkle_D

Marie – Der Sklavenvertrag Teil 2

Autor Uncle_D

Fortsetzung von Marie – der Sklavenvertrag

S:”Ich glaube, wir sollten jetzt zu deiner Bestrafung kommen. Ich werde dich jetzt Schlagen und zwar genau dahin.”
Ihre rechte Hand legt sie bei diesen Worten auf ihre Scham.
S: “Besonders hier.”
Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger drückt sie leicht Maries Kitzler, die Sandra mit großen, leicht verschreckt blickenden Augen ansieht.
S:”Ich fange leicht an. Du sagst mir wenn ich fester Schlagen soll.
Du hast zwei Safewords. Gelb, wenn ich etwas weniger fest machen soll und Rot, und ich höre direkt auf. Hast du das Verstanden?”
“Ja Herrin, gelb heißt weniger fest und rot ist Stopp.”
Marie weiß, dass es weh tun wird, aber sie will es spüren. Sie hofft, dass sie ihre Herrin beeindrucken kann.
Sandra hat die Gerte mit den breiten Schlag in der Hand und lässt sie zweimal durch die Luft sausen. Dann schlägt sie fest zu, aber sie schlägt mit lauten Knall auf das Polster der Liege.
Marie erschreckt sich und hält die Luft an. Doch als nichts geschieht stößt sie die Luft mit einen Seufzer wieder aus. Nur diese Aktion allein macht sie wieder Geil. Wie kann das nur sein, denkt sie sich?
Sandra legt die Gerte nochmal zur Seite, entnimmt der Box eine Augenbinde, geht um den Stuhl herum zu Maries Kopf. Dann legt sie Marie die Binde an, die bereitwillig den Kopf hebt.
Als sie wieder um den Stuhl herum zwischen Maries Schenkel geht, fällt ih Blick auf ihre Füße und sie erinnert sich wie herrlich kitzelig sie dort ist.
Marie hat hübsche Füße, recht schmal, die Zehen sind nicht zu lang oder kurz, ihre Nägel sind knallrot lackiert, ein echter Hingucker.
Sandra kann einfach nicht widerstehen und muss sie wieder kitzeln.
Weit muss sie die Arme spreizen um beide Sohlen gleichzeitig zu erreichen und beginnt eine erbarmungslose Kitzelattacke.
Sofort schreit, quiekt und gluckst Marie auf, mit ihrer Selbstbeherrschung ist es vorbei und sie ist dieser fiesen Attacke machtlos ausgeliefert. Schon nach kurzer Zeit droht ihr die Luft auszugehen, so unterbricht Sandra kurz, damit Marie nicht in Atemnot gerät.
Doch kurz nachdem sich Marie erholt hat, beginnt der nächste Angriff auf die Sohlen des wehrlosen Opfers.
“NEEIIIIN AUFHÖREN ! ! !” brüllt Marie, doch Sandra ist unbarmherzig.
Kitzelfolter ist sowas schönes, denkt sich die fiese Domina und macht solange weiter bis Marie wieder Atemnot kriegt. Dann hört sie auf und lässt sich Marie wieder beruhigen. Diese bettelt ihre Herrin an nicht wieder zu kitzeln.
Sandra greift entschlossen zur Gerte, die sie wieder auf das Polster des Gynstuhls knallen lässt. Marie zuckt zusammen, doch direkt danach atmet sie aufseufzend aus. Anscheinend macht sie diese Situation geil, was Sandra freudig zu Kenntnis nimmt, darum lässt sie die Gerte wieder auf das Polster knallen. Wieder zuckt Marie zusammen und stöhnt danach lustvoll auf.
Noch fünf mal wiederholt Sandra das ganze, doch Maries Zucken und Aufstöhnen wird immer verhaltener und bleibt beim letzten mal ganz aus.
Sie scheint sich daran gewöhnt zu haben, darum wechselt Sandra das Ziel.
Sie nimmt nun den Kitzler ins Visier. Leicht nur ist der erste Treffer, aber Marie zuckt heftig zusammen und hält die Luft an, doch nach drei Sekunden entspannt sie sich wieder und stöhnt lauter als zuvor auf.
Da Sandra wegen der Binde nicht in Maries Augen schauen kann, ist sie sich nicht sicher, wie Marie den Schlag aufgenommen hat. Etwas ärgert sie sich darüber nun über die Augenbinde, aber wenn es zu viel wird, hat Marie immer noch die Safewords. Dennoch schlägt Sandra vorsichtshalber den nächsten Hieb noch etwas lockerer als zuvor. Wieder zuckt Marie zusammen, doch nun klingt das Stöhnen eindeutig lustvoll. Das ermutigt Sandra wieder die härte des ersten Schlages auf Maries Perle zu benutzen.
Wieder zuckt Marie zusammen, aber diesmal weniger als zuvor, dafür wird ihr Stöhnen lauter. Nach dem vierten Schlag ist das Zucken nur leicht, aber anstatt sie aufstöhnt kommt aus Marie nur das Wort “fester!” heraus.
“Wie heißt das?” fährt Sandra ihre Sklavin an.
“Bitte fester… Herrin!” erinnert sich Marie gerade noch rechtzeitig und fügt das Herrin mit drei Sekunden Verspätung hinzu.
Sandra wollte gerade schon ansetzen und Marie verbal zur Sau machen, gibt sich aber ohne weiteres Wort zufrieden.
Der nächste Schlag trifft dann auch fester, und Marie hebt das Becken kurz an und auch das Aufseufzen ist stärker.
Sandra setzt die einzelnen Schläge circa alle fünfzehn bis zwanzig Sekunden, damit Marie nach dem Treffschmerz auch das Nachbrennen auskosten kann.
Der sechste Schlag lässt Maries Becken wieder kurz aufbocken, nach dem Aufstöhnen bittet Marie:”Bitte Herrin, schlag härter und schneller zu!”
Sandra weiß genau warum Marie das so will, sie will schnell zum Abgang kommen, aber sie weiß auch, wenn sie langsamer schlägt dauert es zwar länger bis zum Orgasmus, dafür wird dieser aber viel intensiver.
Darum sagt sie: “Härter gerne, schneller aber nicht. Vertrau mir, es wird so viel schöner!”
Der nächste Schlag sitzt dann auch deutlich fester. Marie zuckt nicht mehr, sondern drückt ihr Becken deutlich nach oben, ihr Aufstöhnen ist auch deutlich lauter und länger. Bislang war Maries Klitoris durch den gesteigerten Blutfluss nur etwas geschwollen und etwas mehr rosarot verfärbt, doch nun reckt er sich leuchtend rot regelrecht den Schlägen entgegen. Mit jedem Schlag scheint die Kitz noch mehr anzuschwellen und zu leuchten.
Sandra muss daran denken, wie herrlich leuchtend Gestern die Schamesröte in Maries Gesicht stieg, um so größer die Demütigung umso stärker das leuchten.
Der Anblick der Clit macht Sandra so scharf, dass sie sich die linke Hand in ihren Hosenbund schiebt und ihren eigenen Kitzler bearbeiten muss.
Der achte Schlag lässt Marie wieder das Becken hochreißen und laut stöhnen.
Marie bebt förmlich innerlich. Das Nachbrennen macht sie kirre und sie sehnt sich nach den nächsten Schlag. Fast fünfzehn Sekunden hielt sie ihr Becken in eine Brücke hoch, bis ihre Kraft nachlässt und sie zusammensackt und schon trifft sie der nächste Schlag der ihr Becken wieder hochbocken lässt.
Das passiert die nächsten fünf Schläge auch.
Da presst Marie heraus: “Herrin, schlag noch fester bitte!”
WOW denkt Sandra, die kleine will es wissen.
“Bist du sicher?” fragt sie.
“Ja ganz sicher! Bitte Herrin! Ich brenne vor Lust.”
Sandra steigert die Intensität nur leicht und nach zwei Schlägen schreit Marie: “HÄRTER, nun mach!”
Sandra ist jetzt schon erstaunt, dass Marie die Schlage aushalten kann und jetzt fordert sie noch härter? Ihr wird ganz unwohl bei den Gedanken, Marie ist in einem Rausch und sie darf sich auf keinen Fall mitreißen lassen. Sie muss bei klaren Verstand bleiben, damit das Ganze keine üble Wendung nimmt.
Darum hört sie auf sich selbst an der Klitoris zu streicheln.
Noch fester schlägt sie zu, und Marie bockt wieder hoch und schreit: ” JAAAHH, GENAU SO!” Marie kommt gar nicht mehr runter, weil ihr ausgeschüttetes Adrenalin ihr Unmengen an Kraft gibt, also schlägt Sandra zu, als Marie noch in der Brücke ist. Daraufhin sackt Marie kurz zusammen nur um wieder hochzubocken. Nun steigert Sandra auch die Frequenz der Schläge auf circa alle zehn Sekunden. Nach jeden Treffer schreit Marie auf und stöhnt danach sehr laut und lang.
Weitere fünf Schläge, die Marie nun dauerhaft in der Brücke hinnimmt schreit sie Sandra an: “GANZ FEST UND SCHNELLER, ICH KOMME GLEICH!”
Nun schlägt Sandra feste im Sekundentakt zu, während Marie in einer Mischung aus Schmerz und Lust schreit. Und dann brechen bei ihr alle Dämme. Zuerst läuft untern Schmuckstück der Geilsaft in großer Menge aus ihr heraus, dann schreit sie ein langgezogenes JA heraus und bockt dann noch höher, obwohl sie die Lederriemen der Fesselung schmerzen müssen. Sandra hört nicht auf zu schlagen und so zieht sich der Ritt auf der Geilheit in die länge, währenddessen Marie von einer Orgasmuswelle zur nächsten springt.
Doch Sandra verlangsamt nun ihre Schlage aber mit gleicher Härte, da sie Angst um Marie hat. Mit einen letzten heftigen Schlag stellt sie es dann ein. Marie sackt in sich zusammen, doch wird immer noch von ihren Gefühlen durchgeschüttelt. Sandra entfernt ihr die Augenbinde, doch Maries Blick ist total glasig. Mehrmals sieht sie in Sandras Richtung doch ihr Blick scheint durch ihre Herrin zu gehen. Der Kopf rollt einfach nur Kraftlos hin und her.
Sandra weiß, dass Marie wieder in ihrer eigenen kleinen Rauschwelt ist, die man Subspace nennt.
Sandra muss das erlebte erstmal reflektieren. Sie kann es immer noch nicht fassen, dass Marie so eine hohe Schmerztoleranz hat und dabei alles in Lust wandeln kann. Sie ist viel weiter als so manche langjährige Hardcore Sklavin.
Auf der einen Seite findet sie das toll, aber auf der anderen Seite befürchtet sie, dass Marie keine Grenzen hat, die ihren Verstand zur Vernunft ruft. Das macht ihre Rolle des aktiven Parts schwerer, denn zu leicht kann der Rausch der Sub auf sie überspringen und dann kann es sehr gefährlich werden.
SSC ist ihr sehr wichtig. Save-Sane-Consensual sind die Regeln nach der sie sich richten will. Sicher, mit Vernunft und einvernehmlich. Während sie die Ausbildung zur Domina machte, hatte ihre Lehrerin ihr das eingeschärft.
Niemals würde sie Marie gefährden wollen, darum muss sie Marie wohl vor sich selbst schützen. Die Intensität, mit der sie auf die Klitoris geschlagen hatte, hätten viele Anfänger schon auf den Po für fest erachtet. Entsprechend sieht ihre Perle auch aus, in wütenden Rot leuchtet sie, so dass Sandra denkt, sie müsse im Dunklen leuchten.
Maries Schmerzlust gehört in verantwortungsvollen Händen.

Als Sandra ihren Blick vom Kitzler löst blickt sie in Maries nun strahlenden Augen. Ein paar tränen hatten sich gelöst, aber der Blick strahlt vor Glück und ein müdes aber zufriedenes Lächeln umspielt ihre Lippen. Lange schauen sie sich an und beide spüren eine tiefe Verbundenheit.
Sandra ist dann die erste, die diesen Moment der Ruhe unterbricht und Marie leise zuhaucht: ” Ich liebe dich.”
“Ich dich auch, Herrin”, kommt es von Marie deren Stimme rau wirkt.
“Du glaubst nicht wie meine Perle schmerzt, aber ich liebe diesen Schmerz.”
Als Marie mit deutlicher Anstrengung den Kopf anhebt um sich den brennenden Lustknopf anzusehen, erschreckt sie sich beim Anblick. Weit ragt die Klitoris aus dem Loch des Schmuckstrings heraus und ist feuerrot geschwollen. Müde sackt sie wieder nach hinten.
“Bleib liegen und erhol dich etwas”, Sandra löst bei diesen Worten die Fesseln an den Beinschalen. Danach werden auch die Handmanschetten von der Nackenstütze befreit.
“Ich hol dir was zu Trinken, du musst durstig sein”
Sandras Worte beantwortet Marie nur mit einem Lächeln.

Als Sandra mit einer Flasche Wasser und zwei Gläsern wieder den Raum betritt, sitzt Marie aufrecht und mit gespreizten Beinen auf dem Gyn-Stuhl und betrachtet sich Sandras Werk. Sandra schüttet sich und ihrer Sklavin ein und reicht Marie ein Glas, was diese auch schnell halb leer trinkt.
“Meine Klitoris macht mich immer noch wahnsinnig, so pocht es darin”, lächelt Marie Sandra an.
“Wird meine Sklavin etwa wieder geil?” grinst Sandra zurück.
“Jaaahhh”, haucht Marie.
“Hm, dann sollten wir dich vielleicht ein wenig abkühlen, ich kann dich ja nicht dauerhaft befriedigen”, blickt Sandra nachdenklich.
“Nicht? Ich dachte, dass wäre der einzige Zweck einer Domina”, feixt Marie.
“Wohl eher nicht. Der Zweck einer Domina besteht eher darin einer läufigen, dauergeilen Sklavin Selbstbeherrschung beizubringen”, zwinkert Sandra zurück.
Die beiden trinken ihr Wasser aus.
“Was hälst du davon, wenn wir dir erstmal ein Paar Sachen kaufen, und etwas essen gehen, bevor wir weiter machen?” fragt Sandra ihre Sklavin.
“Das wäre super, aber ich habe nichts zum anziehen dabei und mit dem Tuch kann ich unmöglich auf die Straße.”
“Ich habe etwas für dich da, was du anziehen kannst.”
Sie nimmt Marie bei der Hand und beide gehen zusammen vom Keller in die Küche. Aus der Einkaufstüte holt sie einen kurzen Minirock und ein Bauch freies Tank-Top mit Spagettiträgern beide in weiß hervor und reicht sie Marie.
“Das ist aber wenig Stoff, wenn ich so los gehe, werden sich alle nach mir umschauen”, tut Marie ihre Bedenken kund.
“Das ist ja auch Sinn und Zweck des ganzen”, lächelt Sandra.
“Ist das dein Ernst?” Marie schaut Sandra erschreckt an.
“Mein voller ernst!”
“Was ist mit BH und Höschen?”
“Was du jetzt an hast reicht vollkommen”, antwortet Sandra mit sarkastischen Lächeln. Marie weiß, dass dieses Lächeln keinen Widerspruch zulässt.
Vielleicht ist es ja angezogen doch nicht so schlimm, denkt sie sich, doch sie wird schnell eines besseren belehrt. Nicht nur ihr Ausschnitt ist gewagt, auch seitlich bleibt viel von der Brust frei, so dass man schon einen Teil der Unterbrust erblicken kann. Das Tank-Top ist auch viel zu groß, so wird sie sich nicht nach vorn beugen dürfen. Der Bauch ist auch frei. Der Rock ist so kurz, dass er gerade stehend den Ansatz der Pobacken entblößen. Das ist für Marie viel zu gewagt, da sie sich sowieso nicht für schlank genug hält, wenn sie Modelmaße besäße, dann könnte sie sich sowas noch gefallen lassen.
Sandra ist hingegen hin und weg.
S: “Wow, das steht dir aber gut.”
M: “Ich kann der Welt doch nicht meine Speckröllchen zeigen. Die kleinste Bewegung wird alles zeigen, Herrin, im ernst, so kann ich nicht raus.”
S: “Ich bestehe aber darauf! Außerdem hast du so viel Röllchen gar nicht, du übertreibst maßlos. Du musst eben aufpassen, wie du dich bewegst. Los komm mit Süße.” Sandra packt Marie am Arm und zieht sie hinterher.
“Herrin warte, was ist damit?” und deutet mit den Finger nach unten auf ihre nackten Füße.
“Ja, ich weiß, dass du hübsche Füße hast, warum fragst du?” blickt Sandra sie fragend an.
“Danke, aber sie sind nackt”, merkt Marie an.
“Ah, stimmt, Moment ich hole was”, mit diesen Worten verlässt Sandra das Zimmer um eine Minute später mit einen kleinen Kästchen in der Hand zurückzukehren.
“Suche dir so viele aus, wie du willst!” und hält ihr das Kästchen mit Zehenringen geöffnet hin.
Entgeistert schaut Marie ihre Herrin an:”Wirklich jetzt?”
“Natürlich, so viele du willst”, lächelt sie Marie an.
“Nein, das meine ich nicht, soll ich wirklich Barfuß gehen?”
“Klar, ist doch über 30° und herrlicher Sonnenschein, genau die richtige Fußbekleidung für eine Sklavin”, zwinkert Sandra Marie an.
Resigniert schaut Marie sich die Ringe an und nimmt dann einfach zwei hervor, setzt sich auf den Stuhl und probiert nach vorn gebeugt, auf welchen Zehen die Ringe passen. So ziert am linken Fuß der Mittlere Zeh ein Ring und am rechten der zweite.
Sie liebt es mich zu demütigen, es ist so schrecklich, aber auf der anderen Seite macht mich das auch irgendwie geil, denkt sich Marie. Ach komm schon, du bist als Teenager auch öfter Barfuß gelaufen, manchmal sogar in der Schule.
Und du hast die Blicke der Jungs auf deine Füße genossen, gestehe es dir doch ein, spricht sie sich selbst Mut zu.
Wieder zieht Sandra sie an der Hand hinter sich her.
“Ich denke, wir sollten heute mit dem Bus in die Stadt, die Bushaltestelle ist nicht sehr weit. So haben wir auch ein wenig Bewegung und du kannst dich ans Barfußlaufen gewöhnen, denn Schuhe wirst du kaum noch tragen”, sprudelt mit Begeisterung aus Sandra heraus.
Marie ist eher entgeistert, was sich noch steigert, als sie den Weg vor sich sieht, denn der ist von der Haustür bis zum Hoftor aus Feinsplitt, fünfzig quälende Meter lang. Nach dem die Haustür ins Schloss gefallen ist geht Sandra schnellen Schrittes vorwärts und zieht Marie gnadenlos hinter sich her. Diese muss mehr als einmal aufschreien, wenn sich wieder mal ein spitzes Steinchen in ihre Sohle bohrt. So trippelt sie doch verzweifelt hinter Sandra hinterher, die sie unbarmherzig weiter zieht.
Endlich kommen sie dann zur Hofeinfahrt und Marie ist froh, endlich den Kiesweg verlassen zu dürfen. Marie blickt sich um und stellt fest, dass es im Umkreis von einen Kilometer keine Häuser gibt. Sandra wohnt ziemlich weit außerhalb ganz allein.
Ein geteerter Weg führt vom Tor fast hundert Meter bis zur Hauptstraße. Von da aus braucht man noch einen Kilometer bis zum Ortseingangssc***d. Doch statt den Weg zu nehmen, geht Sandra auf einen festgetrampelten Pfad zu, der mit wechselnden Untergrund zu überraschen weiß.
M: “Herrin, wäre es nicht besser, wenn wir die Straße nehmen?”
S: “Nein, hier ist viel schöner, außerdem ist es an der Straße zu laut.”
M: “Aber ich bin Barfuß und der Weg ist ziemlich steinig.”
S: “Um so besser, dann kannst du dich abhärten und ich möchte dir meinen Lieblingsort zeigen.”
So zieht Sandra die arme Marie über Stock und Stein hinter sich her. Dabei geht sie so zügig, dass sie Marie keine Chance lässt Steinen und Stöcken auszuweichen. So ist das Aufstöhnen von Marie auch nicht auf Geilheit zurück zuführen, sondern auf Schmerzen. Nach gut hundert Metern verlassen sie aber den Weg und gehen über eine Wiese auf ein kleines Wäldchen zu. Die Wiese tut Maries geschundenen Füßen gut, sie muss nur gelegentlich ein paar Disteln ausweichen, aber das klappt gut.
Am Waldrand angekommen sieht Marie sich aber der nächsten Herausforderung gegenüber. Ein etwa drei Meter breiter Streifen mit dichten Brennnessel bewuchs versperrt den Weg. Im Wald selber scheint hinter dem Hinderniss ein wohl öfter benutzter Trampelpfad weiter zu gehen. Sandra hält an.
S: “Wir müssen auf die andere Seite, der Pfad führt dann dahin, wo mein Lieblingsort ist. Es wird zwar jetzt etwas härter für dich, aber dafür lohnt es sich. Die Aussicht ist wirklich wunderbar.”
M: “Aber nicht die Aussicht direkt vor mir, die Brennnesseln sind hüfthoch. Ich werde mir die Beine verbrennen und da ich einen Rock ohne was drunter habe wohl auch noch mehr! Das ist doch nicht dein Ernst?”
S: “Du kannst ja die Brennnesseln niedertreten, dann verbrennst du dir nur die Füße.”
M: “Willst du nicht voran gehen? Dann könntest du sie für mich niedertreten:”
S: “Im Prinzip ginge das schon, aber dass ist Arbeit und eine Herrin arbeitet nicht für eine Sklavin, sondern die Sklavin für die Herrin. Also los!”
Marie schiebt vorsichtig ein paar Brennnesseln mit dem Fuß zur Seite, und schon brennt es fürchterlich an der Seite und an der Sohle fürchterlich. Mit einen Aua zieht sie den Fuß wieder zurück setzt sich erstmal auf den Rasen und kratzt sich an den brennenden Stellen.
M: “Bitte Herrin, tue mir das nicht an! Das brennt furchtbar.”
S: “Ist aber gut gegen Rheuma.”
M: “Ich habe kein Rheuma.”
S: “Ich gebe dir fünf Minuten, wenn du dann nicht drüben bist, werde ich dich da durch ziehen!”
M: “Dann werde ich mir alles verbrennen.”
S: “Ja, so wird es dann sein.”
M: “Können wir nicht verhandeln?”
S: “Auf keinen Fall!”
Resigniert steht Marie wieder auf und startet einen erneuten Versuch. Tapfer schiebt sie das gemeine Kraut mit der Sohle des rechten Fußes zur Seite. Immer schlimmer wird das Brennen, als sie dann auf den Nesseln treten muss, um sich weiter vor zu kämpfen, wird ihr es zuviel. Sie springt mit einen Satz wieder auf die Wiese, kniet sich hin und reibt über beide Sohlen.
“Herrin, das geht nicht!” fleht sie Sandra an.
S: “Du hast gleich eine Minute rum und bist noch nicht weit gekommen. Ich befürchte, dass ich dir gleich helfen muss.”
Wieder steht Marie auf und mit zetern und jammern klappt es jetzt besser.
Tatsächlich schafft sie es, die drei Meter unter höllischen Jucken und Brennen zu überwinden. Im Wald setzt sie sich erstmal hin und kratzt und reibt ihre geschundenen Fußsohlen. Aber nicht nur die haben was abbekommen, die ganzen Füße sind rot und mit unzähligen Pusteln übersät, auch die Beine bis zum Knie haben einiges ab bekommen. Sandra in ihrer Business Hose und in Sportschuhen, die sie irgendwann Zuhause gegen ihre Pumps ausgetauscht haben muss, nimmt den niedergetrampelten Weg von Marie und ist in Sekundenschnelle bei ihr.
Das hast du brav gemacht. Komm steh auf, in wenigen Metern gibt es Linderung. Marie rappelt sich mühsam auf und folgt Sandra den Pfad entlang.
Nach gut dreißig Metern auf einen mit vielen Stöckchen übersäten weg, die aber Marie nach den Schotterweg nur noch wie eine Massage vorkommen, stehen sie auf einer Lichtung mit einen kleinen Teich. Einige Enten schwimmen darauf herum, ein guter Teil ist mit Seerosen bedeckt und es gibt eine Stelle an der ein Minisandstrand ist. Auf diesen gehen die beiden zu.
“So, hier kannst du erstmal deine Beine im Wasser kühlen.”
Das macht Marie dann auch und watet so weit rein, dass ihr das Wasser bis übers Knie reicht.
Sandra entdeckt einen Angler der im Schilf recht gut versteckt steht. Diesem gibt sie ein Zeichen, dass er sich im Verborgenen halten solle, was der auch tut. Dieses bekommt Marie nicht mit.
“Oh tut das gut, hier könnte ich Stundenlang drin bleiben”, seufzt sie erleichtert auf. Während Marie damit beschäftigt ist, ihre Füße in den schlammigen Boden einzugraben, zieht sich Sandra ein Paar Lederhandschuhe an, die sie aus ihrer Handtasche hervor gekramt hat. Dann geht sie zum Waldrand und zupft eine Brennnessel heraus und legt sie hinter einer Bank ab, die ein paar Meter vom Ufer entfernt steht. Dann setzt sie sich auf die Bank und schaut Marie zu.
Diese hat nichts von Sandras tun bemerkt, weil sie sich in Ruhe den Teich und die Enten ansieht. Auch etliche Wasserläufer, die über das Wasser schweben lenken sie ab.
Der Angler ist ein sehr guter Freund von Sandra, ein ehemaliger Bauer, der seinen Hof hinterm Wald hat, der aber mittlerweile nicht mehr bewirtschaftet wird. Sandra kennt ihn als Nachbar und auch aus der SM-Scene. Sie hat ihm viel zu verdanken. Er ist ebenfalls ein Dom und seine Frau ist seine Sklavin. Die beiden sind mittlerweile über fünfzig. Er, Klaus sein Name ist drahtig, kräftig und sehr schlau und hat sich schon früh zur Ruhe gesetzt, Durch Zufall hat er erfahren, dass in der Nähe eine neue Autobahn in Planung war. Da er sich ausmalen konnte, wo sie einmal herführen wird, hatte er im Vorfeld viel Land aufgekauft, wo die Strecke entlang führen könnte und er lag goldrichtig. So konnte er beim Verkauf jeden eingesetzten Euro verdoppeln und wurde richtig reich. Die restlichen Ländereien verpachtete er zu einen großen Teil oder ließ sie subventioniert brach liegen. Er sagte sich, ich hab eine hübsche Frau, darum werde ich das Feld brachliegen und beacker stattdessen sie. So hatten sie ihren zweiten Frühling und ihre liebe flammte erneut auf. Sie probierten viel zusammen aus, gingen in Swingerclubs und genossen das Leben. Als dann Martina, seine Frau ihre devote und masochistische Neigung entdeckte, wurde er ihr Herr, denn er wusste schon lange, dass er dominant war und eine sadistische Ader hatte, aber sich nie getraut hätte dieses Martina zu sagen.
Diese ist eine richtige BBW-Milf und mittlerweile süchtig nach Sex, besonders aber nach BDSM. Sandra durfte auch schon mit ihr spielen, einmal haben Klaus und Sandra mit einer Bullwhip von allen Seiten verstriemt. Dabei hing Martina an den Händen aufgehängt und war ihnen ausgeliefert. Beim Peitschen drehte sie sich immer und wurde so von beiden überall am Körper unterhalb des Halses getroffen. Sie bewies dabei echte Nehmerqualitäten und bekam wegen der Schmerzen mehrere Orgasmen. Obwohl Martina schon die fünfzig überschritten hatte, ist sie immer noch bildhübsch, wenn auch stark gepolstert, aber Klaus steht auf diese Rundungen. Da kann man beim beackern mehr greifen, scherzt er immer. Beide haben eine bisexuelle Neigung, bei Klaus nur leicht, wobei Klaus dabei immer den männlichen Part übernimmt. Mein Arsch ist und bleibt Jungfrau sagt er immer und Martina kontert dann, dass er seine Unschuld längst an ihren Dildo verloren hat. Martina hingegen ist sehr stark bi und muss jede Muschi, die sie bekommen kann lecken oder fingern.
Schnell wurden sie dann auf den Sadistenzirkel in der Nachbarstadt aufmerksam, in dem beide sich schnell engagierten und Klaus sogar einer der Vorsitzenden ist. Da war Sandra noch nicht dabei und auch wusste sie nichts von ihrer dominanten Seite. Aber als Nachbarn kannten und schätzten sie sich. Als dann der Vorfall mit Sandras Mann passierte, hatten sie viel Mitgefühl gezeigt. Als Sandra dann ihre Neigung entdeckte und beim BDSM-Stammtisch auftauchte, nahm Klaus sich ihrer an und führte sie dort ein. Als er dann von ihrer Situation erfuhr, reifte in ihm ein Plan, mit der er Sandra und ihre Firma retten könnte.
Der Stammtisch hat über fünfzig Mitglieder, und etliche sind in Firmen Topmanager oder sogar Besitzer, auch ein Bankbesitzer ist dabei.
So ist es halt, da wo Geld ist sind die Eskapaden oft am größten, auch Sexuell.
Sandra hätte 5 Millionen Euro gebraucht und keine Chance sie irgendwo aufzutreiben. Soviel wollten die Gläubiger von ihr, außerdem hatte die Firma die meisten Kunden verloren.
Also musste beides schnell her. Klaus warb für sie im Zirkel für Sandras Firma, dass sie mit ihr Aufträge zukommen lassen, die für alle fair sind.
Dafür sollte Sandra sich verpflichten ihre Sklavin, sobald sie eine hat, viermal im Jahr bei den Veranstaltungen des Zirkels für drei Stunden öffentlich vorführen.

Dann setzte er sich mit vier Männern zusammen, die alle mindestens zweistellig Millionen schwer sind. Er überredete sie Sandra mit je einer Millionen Euro zu unterstützen, er selbst wolle auch eine Million dazu geben. Sandra müsse innerhalb von 5 Jahren dafür an alle 1,5 Millionen zurückzahlen. Desweiteren müsse sie jeden von ihnen einen Tag zur Verfügung stehen, entweder als Domina oder Sklavin, je nach Vorliebe des Sponsors. Allerdings darf sie, wenn sie als Sklavin gebraucht wird, an ihrer statt auch eine andere Sklavin zur Verfügung stellen.

Sie einigten sich darauf, und setzten einen Vertrag auf und bestellten Sandra zu sich. Als sie Sandra den Vertrag vorlegten, konnte sie es zuerst nicht glauben.
Doch als ihr dann sogar Aufträge vorgelegt wurden, die ihre Firma bekommen sollte, war sie dazu bereit. In ihrer Firma steckt eine Menge Herzblut und sie war bereit alles zu tun, um sie zu retten. Klaus ist also die treibende Kraft hinter ihrer Firmenrettung gewesen, aber das wusste außer Sandra und die Leute im Zirkel niemand. Sandra litt bis zu diesem ganzen an Depressionen, aber die wurden an diesen Tag kuriert.

Mit neuer Kraft und neuen Mut packte sie die Sache an. Alles was sie dann anfasste gelang, ihre Firma entwickelte sich prächtig, dank der Aufträge. Auch alte Kunden wurden zurück gewonnen, da die Mitglieder sehr einflussreich sind.
Sandra konnte sogar alle schon Auszahlen, so dass ihre Firma jetzt schuldenfrei ist und floriert. Sandra selbst engagierte sich im Zirkel sehr und wurde sogar in den Vorstand aufgenommen.
Aber noch muss sie die andere Schuld begleichen. Sie muss den Mitgliedern ihre Sklavin Vorführen und den 5 Sponsoren sich oder ihre Sklavin für je einen Tag zur Verfügung stellen.
Jetzt wo sie Klaus sah, erinnert sie sich natürlich daran. Marie wollte sie diese Bürde nicht auferlegen. Das Vorführen ja, aber nicht einen Tag zur Verfügung stellen. Noch ist Marie nicht soweit, wenn sie es je sein wird.

“Marie, komm zu mir und setz dich auf die Bank!” ruft sie ihr zu.
Marie kommt diesen Befehl nach und wartet zum Ufer. Das kühle Nass hat ihren brennenden Beine und Füßen gut getan, wenn es auch noch nicht ganz weg ist, so ist es doch erträglich geworden. Nachdem sie sich hingesetzt hat weist Sandra sie an die Arme auf die Lehne rechts und links von sich zu strecken, was sie auch sofort tut. Sandra nimmt aus ihrer Handtasche zwei Handschellen und fesselt damit die Arme an die Bank. Dann holt sie noch eine Augenbinde hervor und setzt sie ihr auf. Dann geht sie erstmal zu Klaus und spricht mit ihm. Er bedeutet ihm leise zu sprechen, damit Marie nichts mitbekommt.
K: “Hallo Sandra, hast du ein neues Spielzeug?”
S: “Ja, seit gestern. Sie heißt Marie und ist meine Angestellte, ich bin dabei sie zu versklaven. Hübsch, nicht wahr?”
K: “Oh ja, sehr sogar. Sie scheint ja sehr gehorsam zu sein.”
S: “Gehorsam geht so, dass muss sie noch etwas lernen. Dafür ist sie voll schmerzgeil und unersättlich. Ich hab sie gerade durch Brennnesseln gejagt, deshalb durfte sie sich im Teich etwas abkühlen. Aber sie muss noch viel lernen.
Vor allem muss sie noch lernen ihr Schamgefühl abzulegen. Ich hab noch viel arbeit vor mir, aber du könntest mir dabei helfen.”
K: “Das mach ich doch gerne, sag mir was ich tun soll!”
S: “Komm erstmal mit, aber sei ganz leise und warte auf meine Anweisungen! Ich kann sie aber nur zeigen, wir reden gleich keinen Ton!”
K: “Alles klar, sie soll nicht wissen, dass ich da bin.”
S: “Genau, ich zeig dir was du tun sollst!”
Im Gleichschritt gehen sie zu Marie. Sandra kniet sich vor ihrer Sklavin hin und hebt erstmal ihren Rock hoch. Der Anblick der sich Klaus bietet hätte ihn fast zum aufstöhnen gebracht. Sein kleiner Freund, der gar nicht so klein ist, meldet sich sofort. Der Blick auf ihre durch das Schmuckstück voll sichtbare Klitoris ist einfach zu geil. Sie ist stark geschwollen und leuchtet sehr rot, was ihn richtig vermuten lässt, dass Sandra sie dort wohl bearbeitet hatte.
Sandra drückt Maries Schenkel auseinander, beugt sich vor und saugt am Kitzler, was Marie sofort zum Aufstöhnen bringt.
“Ja Herrin, das ist geil”, maunzt sie los.
Sandra bedeutet Klaus sich leise hinter die Bank zu stellen, was dieser auch tut.
Dann deutet sie auf die Brennnessel, die dort liegt und Klaus reicht sie ihr.
Ihre Hände stecken immer noch in Handschuhen, sie reißt ein Blatt ab und legt die Nessel zu Boden. Noch einmal saugt sie am Kitzler, der noch ein wenig mehr anschwillt. Dann löst sie ihren Mund von der Perle und streicht mit dem Blatt über die Clit.
“Uhhhh, scheiße brennt das, aber es fühlt sich geil an” stöhnt Marie auf.
“Wusste ich doch, dass du das magst”, kommt von Sandra.
Sie wickelt das Blatt um den Kitzler und reibt genüsslich damit um den ganzen Geilzapfen. Die Nesselhärchen geben ihre volle Ladung Gift an das gequälte Fleisch ab. Marie quittiert das mit einen andauernden Aufschrei, so sehr brennt das. Erst als Sandra das Blatt wieder weg nimmt, wandelt der Schrei sich zu einen Stöhnen.
“Und wie ist das?” fragt Sandra.
“Es brennt und juckt fürchterlich, aber ich finde es geil. Was würde ich geben, wenn du mich jetzt ficken würdest”, stöhnt Marie heraus.
“Einen Dildo hab ich jetzt nicht dabei, aber irgendwas finde ich schon, dass dich stopft.” Sandra reißt ein frisches Blatt von der Brennnessel. Mit der linken Hand spreizt sie die fleischigen großen Schamlippen auseinander und fährt mit dem Blatt über die kleinen Schamlippen.
Marie stöhnt gequält auf, am liebsten würde sie die Beine schließen, hält aber tapfer offen. Dann wird ihr das Blatt tief ins Loch geschoben und bleibt dort.
Sandra bedeutet Klaus Maries Brüste feste zu kneten und Schlägt moderat auf die losgelassenen äußeren Schamlippen. Als dann Marie die starken Finger auf ihren Brüsten spürt, die sich tief in ihr Tittenfleisch graben erschrickt sie.
“Was ist hier los?” schreit sie auf und will die Beine schließen, die Sandra aber fest auseinander presst.
“Die Beine bleiben offen!” schreit Sandra ihre Sklavin an.
“Nein bitte, Sandra, was ist hier los?”
“Beruhige dich, alles in Ordnung, entspann dich!”
Klaus hat seine Hände inzwischen wieder weg genommen.
Sandra nimmt Marie die Augenbinde ab, die sofort nach hinten in Klaus lächelndes Gesicht schaut.
“Darf ich vorstellen, das ist Klaus, mein Nachbar. Für dich aber Sir Klaus!
Er ist wie ich dominant und hat auch eine Sklavin”, sagt Sandra im ruhigen Ton.
“Freut mich dich kennen zulernen, Marie”, sagt er im ruhigen Ton.
“Aber wie…”, Marie findet keine Worte.
“Wo du mir die Fische verscheucht hast, dachte ich mir, ich komm mal rüber zu euch und schau mal was ihr so treibt”, führt Klaus weiter.
“Fische, was…”, Marie ist immer noch total perplex.
K: “Ja, die beißen Heute eh nicht, ist viel zu warm. Dafür scheint Sandra bissig mit dir umzuspringen und wie ich gesehen habe scheint es dir sehr zu gefallen.”
S: “Oh ja, sie mag es gerne. Jetzt begrüß mal den Herrn.”
Marie wird jetzt wieder total rot vor Scham. Dann ringt sie sich durch und sagt: “Hallo Sir Klaus, freut mich sie kennen zulernen.”
K: “Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Ich bin sehr angetan von Sandras hübscher Sklavin.”
S: “Weißt du Klaus? Ihr Fötzchen juckt und brennt fürchterlich und sie möchte unbedingt gefickt werden. Da ich aber keinen Dildo dabei habe könntest du doch sicher aushelfen.”
K: “Aber natürlich, ich helfe gern, du weißt doch dass ich immer hilfsbereit bin.”
Marie kann nicht glauben was sie da hört und blickt panisch ihre Herrin an.
Die erwidert den Blick aber eiskalt.
S: “Oh ja Klaus, das weiß ich allerdings. Ich glaube, dass ihr dein Hengstschwanz gefallen wird. Komm doch mal herum und zeig ihr dein Werkzeug.”
M: “Herrin, bitte nicht!”
S: “Ach komm schon, Klaus ist ein guter und ausdauernder Liebhaber, auch wenn ich noch nicht das Vergnügen hatte es selbst zu testen. Bei ihm könnte auch ich schwach werden.”
M: “Ich hab aber keine Pille mehr seit längeren genommen und nun müsste ich meine Fruchtbaren Tage haben.”
S: “Kein Problem, ich habe extra Kondome eingesteckt, hoffen wir nur, dass sie bei Klaus passen.”
Klaus hatte derweil seinen Hosenstall geöffnet und seinen Schwanz heraus geholt, der halb steif vor ihm schwingt. Marie traut ihren Augen nicht, was sie da sieht kennt sie höchstens aus Pornos. Jetzt schon hat er eine Größe von über
25 cm und die Dicke schätzt Marie auf 7 cm im Durchmesser. Das ist mit Abstand der größte Schwanz, den sie je zu Gesicht bekommen hatte.
M: “Herrin, der passt nie im Leben bei mir, dafür bin ich viel zu eng.”
S: “Eng ist ein sehr dehnbarer Begriff. Wenn der einmal in dir war, willst du keine kleinen Schwänze mehr haben.”
K: “Keine Angst kleine, ich werde ganz einfühlsam sein.”
S: “Auf keinen Fall, ich möchte, dass du sie durchrammelst bis sie schreit.”
Sandra lächelt nur zurück, als Marie sie mit einen flehenden Blick nochmal versucht umzustimmen. Eigentlich hätte sie es schon begriffen haben müssen, dass es keinen Zweck hat Sandra von einem Vorhaben abzubringen. Sie macht es immer so, wie sie es will und kommt zum Ziel. Bislang war das auch für Marie gut, denn sie kam immer auf die eine oder andere Art auf ihre Kosten. Eigentlich sollte sie ihrer Herrin vertrauen, aber im Angesicht dieses Monsters von einen Schwanz hat sie ihre Zweifel.
Sandra öffnet mit zwei Fingern ihre Schamlippen und fischt das Brennnesselblatt heraus.
S: “Marie, bitte Klaus darum, dass er dich fickt!”
M: “Was? Nein! Ich will das nicht.”
S: “Du bist nicht in der Position das zu entscheiden. Das war keine Bitte, das war ein Befehl!”
M: “Herrin, bitte nicht!”
S: “Siehst du Klaus? Das meinte ich damit, dass sie Gehorsam noch lernen muss. Zum Glück wissen wir beide genug Möglichkeiten, um eine aufmüpfige Sklavin wieder auf Spur zu bringen.”
K: “Das ist wohl war.”
S: “Dein Fötzchen juckt dir wohl nicht genug, du undankbares Stück. Ich werde jetzt deine Spalte so lange mit Brennnesseln bearbeiten, bis du Klaus bittest dich in den Arsch zu ficken, oder bis du kommst. Ja, du hast richtig gehört, jetzt geht es Hinten rein, damit du weißt was eng bedeutet. Wenn du aber kommst wird Klaus deine Pflaume durchpflügen!”
Marie blickt entsetzt Sandra an, doch die Herrin zeigt kein Erbarmen.
S: “Klaus, zieh du ihr mal ihre Beine schön weit gespreizt zu ihren Kopf, ich geh mal ein paar Blümchen pflücken!”
Währen Sandra losgeht zum Brennnesseln pflücken, spricht Klaus Marie an: “Ein kleiner Tipp von mir. Sandra setzt immer ihre Pläne um, wenn du sofort gehorchst wird es leichter für dich. Habt ihr ein Safeword vereinbart?”
M: “Ja, haben wir, aber ich weiß nicht, aber ich weiß nicht, ob das hier gilt.”
K: “Glaube mir, wenn du sie benutzt wird Sandra entsprechend reagieren!”
M: “Ich will das Safeword nicht benutzen, mein Stolz verbietet mir das.”
K: “Das ist ein falscher Stolz, es ist keine Schande Schwäche zu zeigen.”
M: “Das mag sein, aber ich möchte es meiner Herrin beweisen, indem ich alle ihre Strafen aushalte. Leider reite ich mich oft in die Scheiße rein. Aber bisher konnte ich sogar an den härtesten Strafen etwas abgewinnen. Und wenn ich nur meine Herrin beeindrucken kann, das befriedigt meinen Stolz.
Wenn du gleich meine Fotze fickst, gib mir bitte einen Moment Zeit, mich an deinen Prügel zu gewöhnen. Steck ihn einfach rein und verharre dort einen kurzen Moment, bis ich mich entspannt habe, ist das okay für dich?”
K: “Wenn Sandra mich lässt, gerne. Willst du also versuchen durch die Brennnesseln zu kommen?”
M: “Unbedingt. Auch wenn das erste Brennen höllisch ist, aber wenn das abklingt und das fiese Jucken los geht, werde ich so geil, dass ich den Verstand verliere. Darum, ich will kommen dabei.”
K: “Sandra sagte mir schon, dass du eine geile Maus bist.”
M: “Was hat sie dir noch alles über mich erzählt?”
K: “Nicht sehr viel, nur dass du ihre Angestellte bist und seit Gestern auch ihre Sklavin, du bist schmerzgeil und unersättlich, aber beim gehorchen hapert es. Außerdem findet sie dich total süß, was ich nur bestätigen kann.”
Sofort wird Marie wieder rot im Gesicht, aber bei ihrer hellen Haut fällt das auch besonders auf. Klaus findet das niedlich.
K: “Ach ja, und schamhaft auch.”
Und schon wird die Schamesröte noch intensiver.
Sandra kommt gerade mit einen schmucken Strauß Brennnesseln zurück.
Klaus ergreift Maries Beine und zieht sie an den Knöcheln weit gespreizt neben den Kopf.
S: “Ihr unterhaltet euch ja wie zwei Turteltäubchen, muss ich etwa eifersüchtig werden?”
M: “Nein Herrin!”
S: “Freust du dich schon darauf hiermit Bekanntschaft zu machen?” Dabei hebt Sandra den Strauß Nesseln hoch.
M: “Ja Herrin, ich freu mich immer über neue Bekanntschaften.”
S: “Wirklich?”
M: “Wirklich Herrin, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass meine neuen Bekannten gemein zu mir sein werden.”
S: “Siehst du Klaus, meine Sklavin überrascht mich immer wieder,”
K: “Nachdem was wir uns gerade erzählt haben, wundert mich das nicht mehr.”
S: “So? Was habt ihr euch denn alles erzählt?”
K: “Glaub mir liebe Sandra, es wird spannender für dich sein, wenn du das alles selbst heraus findest. Ich sage nur soviel, du wirst viel Spaß und Freude an Marie haben. Ich bin ein wenig neidisch auf dich.”
S: “Dafür hast du deine süße Martina, die ist auch ein geiles Luder und als Sklavin der absolute Hammer.”
K: “Das ist wahr, auch wenn Marie zuckersüß und hübsch ist, tauschen würde ich mein Pummelchen nie. Ich bin mehr in sie verknallt als je zuvor.”
M: “Deine Martina würde ich gerne mal kennen lernen.”
K: “Wenn ihr wollt, kommt doch gleich mit wenn wir hier fertig sind!”
S: “Wir wollten eigentlich noch in die Stadt zum Shoppen gehen, aber das können wir auch auf später verschieben. Aber jetzt ist erstmal Marie dran, um die werden wir uns nun kümmern. Sie kann es kaum erwarten mit ihren neuen Freunden zu kuscheln.”
M: “Rrrrrrr – maunz”
Marie, die immer noch an den Armen an der Bank festgekettet ist, ist schon richtig feucht zwischen den Schenkeln.
S: “Schön weit auseinander die Beine ziehen, Klaus.”
Mit diesen Worten nimmt sie sich ein paar Brennnesseln in die Hand und legt sie auf Maries Schlitz, so, dass sie unten mit den Stielen aufliegen. Dann öffnet sie Maries Scham und drückt mit der gleichen Hand die Stiele dazwischen. Danach zieht sie die Nesseln nach unten und damit direkt durch Maries offene Möse. Die Nesselhärchen verteilen ihr ganzes Gift in Maries Vagina. Auch der schutzlose Kitzler bekommt eine Menge ab. Marie schreit laut auf und Tränen schießen in ihre Augen. Ein heftiges Inferno ist dort unten entfacht und Klaus hat Mühe ihre zuckenden Beine festzuhalten. Sandra nimmt derweil die Brennnesseln und knickt sie ein paar mal. Dann öffnet sie von unten wieder die Schamlippen und legt das nun dicke Bündel auf die offene Spalte. Dann beginnt sie damit über das vollkommen schutzlos dargebotene Fötzchen von Marie zu reiben. Marie stöhnt heftigst unter Schmerzen auf, als sie regelrecht von Sandra masturbiert wird. Marie ist fast soweit das Masturbieren mit den Nesseln abzubrechen und den Schwanz von Klaus in ihren Arsch zu akzeptieren, aber so langsam wird sie auch geil. Neben den Brennen gesellt sich auch das gemeine Jucken, welches Marie so sehr an ihre Scheide liebt. Auch geben die Nesseln immer weniger neues Gift ab, aber dafür pieksen sie die Stiele schmerzhaft.
Trotz allen scheint die Geilheit in Marie die Oberhand über die Schmerzen zu gewinnen, weshalb Marie innerlich beschließt es aushalten zu wollen.
Doch Sandra will es noch etwas spannender machen, und reißt von einer am Boden liegenden Nessel ein paar Blätter ab. Diese stopft sie dann nacheinander tief in Maries Loch, ohne dabei mit dem Masturbieren aufzuhören. Jedes neue Blatt wird mit einen heftigen Aufstöhnen von Marie quittiert. Das vorletzte Blatt druckt Sandra dann langsam ins Poloch, wobei Marie kurz aufschreit. Mit dem letzten Blatt wird dann wieder der Kitzler bearbeitet. Trotz oder vielleicht wegen der neuen Schmerzen treibt Marie schnell auf den Höhepunkt zu, doch Sandra merkt die wohl, und nimmt die Brennnesseln, mit denen sie sie masturbiert einfach weg. Dann nimmt sie Neue und knickt sie wieder zu einen Bündel. Als sie dann wieder die offene Spalte bearbeiten werden die Schmerzen vom brennen wieder größer, aber Marie ist mittlerweile so stark erregt, dass die Geilheit trotzdem überwiegt. Sandra braucht auch nur ein paarmal das Bündel bewegen und Marie kommt mit einen lauten Schrei zum Orgasmus. Sandra wirft die Nesseln weg, zieht den Handschuh aus und reibt mit der Hand weiter. So bleibt Marie auf ihren Orgasmuswellen gefangen und wird immer aufs neue durchgeschüttelt.
Doch dann gleitet sie wieder in den den Subspace ab und liegt nur noch teilnahmslos da. Sandra hört auf zu massieren und Klaus nimmt ihre Beine langsam runter.
K: “Wow, das war intensiv. Sie ist vollkommen im Rausch.”
S: “Ja, das passiert bei ihr öfter. Sie ist einfach ein geiles Luder. Was habe ich dir gesagt.”
K: “Du musst vorsichtig sein, dass ihr Rausch dich nicht mitzieht, du musst bei klaren Verstand bleiben!”
S: “Ich weiß, sonst kann es ganz schlimm werden.”
Sandra zieht bei Marie die Blätter aus Maries Löchern, die immer noch weggetreten ist und in ihrer Traumwelt gefangen scheint.
Danach öffnet sie Maries Handschellen und legt ihr die Arme auf den Schoss.
Aus ihrer Handtasche nimmt sie ein Kondom und reicht es Klaus.
S: “Ich hoffe es passt. Wenn nicht musst du nach Hause und einen in deiner Größe holen.” “Mal schauen”, entgegnet er mit einen Schmunzeln und macht sich ans Werk.
Sandra setzt sich neben Marie und nimmt sie jetzt liebevoll in den Arm und streichelt ihr zärtlich durchs Haar. Marie regt sich leicht und legt eine Hand auf den Arm mit dem Sandra sie festhält und verharrt dann so. Ihr laufen die Tränen während sie das Streicheln der Haare und die Umarmung genießt. Auch wenn in ihrer Vagina ein infernales Jucken wütet, so braucht sie diese Zuwendung und kann ganz ruhig bleiben.

Fortsetzung folgt

Ich hoffe es hat Euch bislang gefallen.
Ich versuche bis Nikolaus den nächsten Teil zu veröffentlichen.

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