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Marie – Der Sklavenvertrag Teil 3




Hallo zusammen,
Hab endlich den dritten Teil von Marie – Der Sklavenvertrag fertig.
Insgesamt werden es wohl 4 Teile.
Es ist die Fortsetzung von Marie – von der Chefin unterworfen. (5 Teile)
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt und ihr mit einen Daumen hoch bewerten könnt. Ich möchte Euch auch für die positiven Kommentare und Kritiken danken.
Denkt daran, dass Ihr mit Ideen und Vorschlägen auf die Geschichte Einfluss nehmen könnt. Die Geschichte setzt sich am Tag nach der Unterwerfung fort. Es ist besser die 5 Teile und die beiden ersten Teile dieser Geschichte zu lesen.
Ich nehme gelegentlich Bezug auf die Teile der ersten Geschichte. Außerdem gehe ich öfters auf die Hintergründe von den Protagonisten ein, und nur alle Teile ergeben das Gesamtbild.
Hier findet ihr meine andere Geschichte.
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-9698776
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-2-9699812
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-3-9700297
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-4-9700825
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-5-9702354

und hier Teil 1 und 2
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-9708500
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-teil-2-9710635

Dieser Teil wird härter, wer das nicht mag sollte nicht weiterlesen.
Vorschläge könnt ihr entweder als Kommentare unter den Geschichten, oder in meinen Profil machen, oder mich direkt anschreiben.
Die Personen die in dieser Geschichte an sexuellen Handlungen teilnehmen sind alle über 18 Jahre alt.
Meine Geschichten dürfen alle im Internet kostenlos verbreitet werden.
Vermarktung meiner Geschichten ist nicht gestattet.

MfG Unkle_D

Marie – Der Sklavenvertrag Teil 3

Sandra setzt sich neben Marie und nimmt sie jetzt liebevoll in den Arm und streichelt ihr zärtlich durchs Haar. Marie regt sich leicht und legt eine Hand auf den Arm mit dem Sandra sie festhält und verharrt dann so. Ihr laufen die Tränen während sie das Streicheln der Haare und die Umarmung genießt. Auch wenn in ihrer Vagina ein infernales Jucken wütet, so braucht sie diese Zuwendung und kann ganz ruhig bleiben.

Doch um so länger sich Marie erholt um so mehr bringt sich ihre juckende und brennende Vagina in Erinnerung. Jetzt wo ihre Kräfte zurück kehren, werden auch ihre Empfindungen stärker und so kann sie das Höllenfeuer zwischen ihren Schenkeln immer weniger ignorieren. Aber auch ihr Verlangen steigt rapide an, so dass sie kaum noch ruhig sitzen kann. Das Jucken bringt sie um den Verstand, irgendetwas muss ihr Linderung verschaffen, oder zumindest Ablenkung.

“Herrin, ich halte es nicht mehr aus. Klaus, bitte fick mich, schnell! Meine Muschi macht mich wahnsinnig, alles brennt und juckt da unten. Ich halte es nicht länger aus!” bettelt sie.
Klaus schaut Sandra fragend an, die mit ihrem Nicken ihr Einverständnis gibt.
Sein riesiger Lümmel ist sowieso die ganze Zeit einsatzbereit, da ihn die ganze Session geil hielt, darum zieht er sich schnell das Kondom über.
K: “Uff, das Gummi ist aber ganz schön eng, wird wohl so gehen.”
S: “Klaus, stoß von Anfang an hart zu! Glaub mir, Marie braucht es so!”
K: “Tja, tut mir echt leid Marie, aber unsere Abmachung kannst du wohl vergessen!”
M: “Meine Herrin mag es mich leiden zusehen, dich trifft keine Schuld. Aber genau das ist der Grund wofür ich sie liebe. Irgendwie treffen ihre dunklen Fantasien genau meinen Geschmack, auch wenn ich erst immer Angst davor habe. Also mache es so, wie meine Herrin verlangt!”
K: “Ich möchte nicht in die Hände von Sandra geraten. Sie ist eine der härtesten Dominas die ich kenne. Bisher hat sie alle zum Weinen gebracht. Die männlichen Sklaven im Zirkel, die schon das Vergnügen hatten, nennen sie Nussknacker.”
Marie schaut ihre Herrin erstaunt an, die muss über Klaus Worte lachen.
S: “Sagen die Sklaven das wirklich hinter meinen Rücken über mich?”
K: “Oh ja, Cuck**oo kam auf den Namen, nachdem du ihm die Eier gebläut hattest. Weißt du Marie? Sie hat seinen Hoden mit einer Klemme hinterm Po straff fixiert und dann immer mit der Gerte drauf, bis er winselnd um Gnade gebettelt hat.”
S: “Dabei habe ich gar nicht feste zugeschlagen, er war viel zu wehleidig und hat bei der kleinsten Berührung schon gejammert.”
K: “Er ist ja auch nicht so sehr masochistisch veranlagt.”
S: “Warum hat er mich dann vorher um Schläge angebettelt?”
K: “Weil er dich vergöttert, er wollte dich beeindrucken.”
S: “Weiß er denn nicht, dass er bei mir keine Chance hat? Außerdem ist er doch verheiratet.”
K: “Genau das ist der Grund dafür. Du bist für ihn unerreichbar. Er ist Cuckold und weil er dich niemals ficken kann und darf, sieht er in dir seine Göttin. Für seine Angebetete ist er sogar bereit zu leiden, nur damit du ihm etwas Aufmerksamkeit schenkst.”
S: “Ich fühl mich geschmeichelt.”
M: “Cuckolds sind doch die, die keusch gehalten werden. Wenn er kein BDSM mag, wieso ist er dann im Zirkel?”
K: “Erstens ist bei vielen Cuckolds Erniedrigung ein wesentlicher Bestandteil des Spiels und zweitens ist seine Frau Switcherin und im Zirkel. Sie ist Switcherin, er liebt es seiner Frau zuzusehen, egal ob sie gerade als Top oder Bottom ist. Wobei er es am meisten liebt, wenn sie von anderen gefickt wird.”
S: “Seine Ulla hat mich ganz schön angefeuert ihm richtig weh zu tun, aber er war zu viel am rum heulen.”
M: “Herrin, das Gespräch ist zwar interessant, aber wenn ich nicht bald gefickt werde, werde ich wahnsinnig!”
S: “Ich sollte dich wohl auch keusch halten, du läufige Hündin. Also gut Klaus, dann nimm sie dir. Rammel sie ohne Gnade hart durch und spieß sie fest auf.”
Marie geilen die Worte ihrer Herrin auf und sie muss aufstöhnen.
K: “Jawohl Herrin Sandra, dein Wunsch ist mir Befehl!”
S: “Marie, rutsch mit deinen Po zum Bankende, zieh die Beine an und leg deinen Kopf auf meinen Schoss!”
Marie befolgt den Befehl sofort und während sich Klaus über Marie positioniert öffnet Sandra ihre Hose und schiebt eine Hand in ihr Höschen.
Anstatt in Marie einzudringen, nimmt er seine gewaltige Latte ganz unten in die Hand und schlägt damit einige Male auf Maries offene Spalte, dabei auch ihren schutzlos dargebotenen Kitzler treffend. Bei der Größe und Schwere tut er Marie damit sogar richtig weh und so muss sie jedesmal aufstöhnen. Dann setzt er seine Eichel an ihren Scheideneingang an und dringt kräftig mit einen Rutsch tief in sie ein, bis seine Speerspitze hart auf ihren Muttermund drückt.
Marie schreit dabei aus Leibeskräften auf, sie hat das Gefühl innerlich zu zerreißen und dann wird ihr Muttermund auch noch schmerzhaft nach innen gedrückt. Obwohl Marie klatschnass ist, brauchte Klaus viel Kraft beim Zustoßen. Beim Zurückziehen hat Marie das Gefühl auf links gezogen zu werden und muss wieder vor Schmerz aufschreien.

Klaus stößt mit einen guten Rhythmus immer wieder zu. Marie fühlt sich regelrecht durchpflügt. Über eine Minute braucht sie um sich an seine Dampframme zu gewöhnen, bis dahin kommen nur Schmerzenslaute von ihr und auch die Tränen fließen reichlich. Dann aber siegt die Geilheit über die Schmerzen und das Stöhnen wird zunehmend lustvoller. Sandra reibt mit ihrer Hand auch immer mehr ihre Spalte und Clit, so dass auch sie immer mehr stöhnt. Der Anblick ihrer leidenden und geilen Sklavin macht sie immer wilder.
Als Marie dann auch das erste mal kommt, zuckt der erste Orgasmus auch durch ihre Muschi.

Doch Klaus lässt Marie keine Ruhe, er ist noch lange nicht soweit. So macht er unbeirrt weiter und Marie braucht nur ein paar Sekunden um den nächsten Höhepunkt zu erreichen. So klingen ihre Orgasmen kaum ab, bis der nächste dran ist. So nach dem fünften Höhepunkt werden sie immer mehr zur Qual.
nach dem siebten kann Marie es kaum noch aushalten.

Darum winselt sie: “Bitte ich kann nicht mehr, ahhh das ist die reinste Folter, bitte, uuuuuuuuuhhhhhhhh ,ES GEHT NICHT … MEHR … BITTE STOPP, ROT.”

Sofort stoppt Klaus. Sandra die noch nicht einmal den zweiten Orgasmus hatte, aber auch geil ist und weiß, dass der arme Klaus noch nicht abgespritzt hatte, schreit Klaus an: “Nimm mich ran, schnell komm zu mir!”
Sofort zieht Klaus seinen Ständer mit einen Plopp aus Marie, gefolgt von einen großen Schwall Geilsaft und eilt zu Sandra.
Diese hatte sich wie Marie an den Rand der Bank positioniert und die Beine angezogen. Ihre Hose hängt auf Halbmast dazwischen.
Auch Sandra muss aufschreien, als Klaus in sie eindringt, denn der Kolben ist auch ihr zu gewaltig. So leidet auch sie fast eine Minute, bevor sie sich daran gewöhnt hat, doch dann steuert sie zügig auf den Höhepunkt zu. Kaum ist der Orgasmus am abklingen kündigt sich der nächste an. Klaus kennt aber auch mit ihr kein Erbarmen und rammt unerbittlich zu. Erst als er sie das vierte Mal zum Orgasmus bringt spritzt auch er endlich ab und seine Schübe sind so gewaltig, dass er das Kondom zum platzen bringt. Er lässt sich einfach auf Sandra ermattet niedersinken, die ebenfalls vollkommen fertig nichts dagegen tun kann und ihn gewähren lassen muss.
Beide sind über eine Minute ausgepumpt, so dass Marie als erstes wieder das Wort ergreifen kann.
“WOW Klaus, woher nimmst du nur die Kraft so lange durchzuhalten. Du könntest zehn Frauen befriedigen bevor du auch nur einmal kommst. Wie hält deine Frau das nur aus?”
“Ganz einfach, er hat mich da unten schon ausgeleiert, uuuhhh”, kommt die Stimme einer Frau aus ein paar Metern Entfernung.
Marie dreht sich erschreckt zu der Stimme um und sieht dort eine nackt Frau, deren Brüste mit Hanfseilen umwickelt sind und die mit einer Hand eine der so entstandenen Kugeln knetet. Ihre andere Hand arbeitet zwischen ihren Beinen und sie scheint ebenfalls nahe dem Orgasmus zu sein. Die Frau ist ziemlich dick und hat ihr strohblondes Haar zu Zöpfen geflochten. Sie hat ein schönes Gesicht und strahlt Marie mit einen Lächeln an, dass sich aber durch ihren nun kommenden Höhepunkt verzieht. Marie schaut der Frau fasziniert zu, wie sie auf die Knie fällt und sich dann nach vorne mit einen Arm abstützend beugt und dabei immer noch sich zwischen den Beinen bearbeitet. Dann schreit sie ihren Orgasmus heraus und legt sich vollends ins Gras, ohne dabei aufzuhören mit dem Streicheln.

Auch wenn die Frau dick, um nicht zu sagen Fett ist, findet Marie sie hübsch.
Das muss Klaus sein Pummelchen sein, eine durchaus attraktive BBW-Milf denkt sie sich. Klaus und Sandra haben sich mittlerweile aufgerappelt.
K: “Hallo mein kleines Pummelchen, hast du uns zugeschaut?”
S: “Hallo Martina, ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass wir uns deinen Mann geborgt haben?”
(der Einfachheit halber schreibe ich für Martina bei Gesprächen P wie Pummelchen)
P:”Iwo, aber ihr hättet mich zum zuschauen holen können, ich hab ganz schön viel der Action verpasst. Hätte gerne mitgespielt.”
S: “Beim nächsten mal sicher gerne, darf ich euch einander vorstellen? Das ist Marie, meine neue Sklavin. Martina ist Klaus seine Sklavin.”
M: “Freut mich dich kennen zulernen, Martina. Hab von dir schon einiges gehört, aber nur Gutes.”
P: “Das will ich hoffen. Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Besonders für Sandra freue ich mich, dass sie es endlich geschafft hat jemanden zu finden.”
Langsam und etwas unbeholfen rappelt sich Martina auf und stellt sich zur Bank, dabei noch etwas außer Atem. Aber das sind gerade alle Anwesenden.
P: “Ihr habt ja eine tolle Show abgeliefert, ihr ward dabei so laut, zum Glück, ich hätte sonst wohl alles verpasst. Hat euch mein Klaus ordentlich durchgevögelt?”
M: “Und wie! Ich fühl mich unten total wund, aber daran muss ich mich wohl gewöhnen, denn Sandra schafft es auch immer mich fertig zumachen.”
P: “Ja, sein Hammer hat ganz schön Ausdauer, wenn man daran nicht gewöhnt ist macht er einen Platt. Sandra, ich dachte du machst dir nichts aus Schwänzen. Hattest du einen Sinneswandel?”
S: “Es stimmt schon, dass ich mich stärker dem eigenen Geschlecht zu gewand habe, aber dein Mann ist mir sympathisch und beim Anblick seines Gerätes muss ich wohl schwach geworden sein. Nein, im ernst, ich bin keine Hardcore-Lesbe, aber seit den ganzen Scheiß mit meinem Exidioten hab ich tatsächlich erstmal die Schnauze voll von Männern. Klaus ist da eine der wenigen Ausnahmen. Ich hab einfach mehr Spaß mit Frauen.”
Klaus hat sich derweil von hinten an sein Pummelchen angeschmiegt und streichelt sie liebevoll. Marie findet das Bild, was dieses ungleiche Paar abgibt richtig faszinierend. Besonders die abgebundenen Brüste ziehen immer wieder ihren Blick auf sich.
“Sagt mal, habt ihr Lust mit zu uns zu kommen auf einen Kaffee und Kuchen, ich habe vor mit Marie einen Sklavenvertrag abzuschließen, dabei könntet ihr beiden doch helfen”, spricht Sandra die beiden an. “Natürlich nur wenn ihr Zeit habt.”
“Als hätten wir jemals Zeit”, feixt Klaus, “Klar gerne, du weißt doch, dass du immer auf unsere Hilfe zählen kannst.”
S: “Das stimmt, dann lasst uns los. Marie, zieh dich komplett aus, dann ist Martina nicht die einzige, die ganz nackt ist.”
Marie errötet wieder leicht, zieht dann das Top über den Kopf und schiebt den Rock von den Hüften, der sofort zu Boden rutscht und sie aussteigen kann.
Sandra richtet derzeit wieder die Hose und auch Klaus hat seinen Schwanz wieder eingepackt. Nachdem Marie ihre Sachen aufgesammelt hat, marschieren die vier los. Vorweg Sandra neben Klaus und dahinter die Sklavinnen.
Nach ein paar Metern stehen sie auf dem Pfad, den Marie und Sandra benutzt hatten, doch Sandra hatte mit Marie eine Abkürzung über die Wiese und durch die Brennnesseln genommen. War ja klar, dass es auch einen einfacheren und auch schmerzfreieren Weg zum See geben musste, denkt sich Marie.
Tja, Sandra ist halt immer gemein zu mir und muss mich leiden lassen.

S: “Klaus, was halst du davon, wenn wir unsere Sklavinnen ein Wettrennen veranstalten lassen? Die Verliererin muss der Gewinnerin das Fötzchen auslecken und bekommt dabei den Rohrstock auf den Hintern.”
K: “Das wäre keine Strafe für Martina, sie würde absichtlich verlieren. Du weißt doch, dass sie den Stock liebt. Zwei Tage Orgasmusverbot wäre da besser.”
S: “Das kommt dann noch dazu. Habt ihr zwei gehört? Wer verliert bekommt noch einen Keuschheitsgürtel bis Sonntag früh um. Wer zuerst bei mir in der Küche ankommt hat gewonnen. Klaus, ich gehe schon mal vor, du gibst in drei Minuten das Startsignal!”
Die beiden Sklavinnen nicken nur.
Sandra macht sich schon mal auf den Weg.
Marie denkt sich, dass Martina keine Chance haben kann, immerhin ist sie mehr als doppelt so alt und viel dicker. Außerdem hatte sie ja mal Leichtathletik gemacht und Laufdisziplinen lagen ihr am meisten.
K: “Geschummelt wird nicht, ihr bleibt schön auf den Weg. Ich laufe direkt hinter euch her.”
Nachdem die Zeit um ist gibt Klaus das Startsignal und beide Laufen sofort los.
Marie setzt sich dann auch schnell ab, doch als nach wenigen Metern das Gras sich in fiesen Schotter wandelt, kann Marie nur noch vorsichtige Schritte machen. Martina zieht schon nach kurzen an ihr vorbei. Anscheinend ist sie Barfußlaufen viel mehr gewohnt. Marie versucht ihr Tempo unter Schmerzen zu erhöhen, doch Martina kann noch mehr Boden gewinnen. Sie ist zwar auch mit dem Boden am kämpfen, aber es scheint ihr leichter zu fallen als Marie.
Doch dann wird der Untergrund wieder besser und Marie holt schnell auf. Dann überholt sie Martina, die schon sehr außer Atem scheint.
Locker zieht sie an Martina vorbei. Als sie über eine höheren Stelle rüber läuft,
sieht sie in ca 800 Metern Sandras Haus. Ein Blick nach hinten zeigt ihr, dass sie gut fünfzig Meter vor Martina ist. Doch dann bohrt sich etwas spitzes in ihre Sohle und als sie mit dem gleichen Fuß wieder auftritt, merkt sie, dass da immer noch etwas im Fuß steckt. Schnell lässt sie sich nieder und besieht sich ihre Sohle. Tatsächlich sitzt ein Dorn im Fleisch, doch sie kann ihn nach wenigen Sekunden entfernen. Schnaufend kommt Martina immer näher, dicht gefolgt von Klaus, so rappelt sich Marie schnell wieder auf, ihre Rivalin dicht auf den Fersen.
Marie hat die Laufanstrengung im Gegensatz zu Martina nicht viel ausgemacht.
Aber sie ahnt, dass die letzten Meter des Pfades und der Weg über den Hof mit dem Feinsplitt doch ein klarer Vorteil für Martina sind. So versucht sie viel Vorsprung heraus zu holen, was ihr auf den lehmigen Boden mit spärlichen Grasbewuchs auch gelingt. Doch dann kommt ein Stück von gut 30 Metern Länge wo mehr Steine in den Weg eingetreten sind. Einige davon schauen recht spitz nach oben und Marie tut sich sehr schwer beim Laufen, so kommt Martina schnell näher und ihr Schnaufen wird immer lauter für Marie. Endlich schafft sie es auf die geteerte Straße, die sie sprintend schnell zur Hofeinfahrt überquert. Aber nun ist das gemeinste Stück des Strecke dran, die gut 50 Meter bis zu den zwei Stufen vor der Haustür mit den echt spitzen Feinsplitt. Als Marie auf diesen Untergrund die ersten Schritte macht, hat sie noch volles Tempo drauf, doch die Schmerzen unter den Sohlen sind so groß, dass sie sofort abbremsen muss. Jeder Schritt wird mit einen Autsch quittiert und so humpelt und stakst sie den Weg entlang. Pummelchen kommt schnaufend näher, auch sie muss etwas abbremsen, aber es geht doch viel zügiger vorwärts als bei Marie. Als sie dann etwa 20 Meter vorm Ziel an Marie vorbei zieht will Marie die Schmerzen ignorieren und einen letzten Spurt hinlegen. Sie kommt nur fünf Meter weit, als sich ein ganz gemeiner Stein in die Sohle ihres rechten Fußes bohrt, so dass sie nach dem nächsten Schritt nicht wieder auftreten kann, sondern mit dem linken Fuß hüpfen muss. Dieser wird dadurch über die Maßen malträtiert, so dass sie mit einen Schmerzensschrei zwölf Meter vorm Ziel aufgibt.
Martina hingegen läuft unbeirrt schnaufend weiter, nimmt die zwei Stufen der Treppe und läuft ins Haus. Marie humpelt die letzten Meter langsam hinterher, als Klaus neben ihr abbremst.
K: “So hast hast du dir den Ausgang des Rennens wohl nicht vorgestellt, oder?”
M: “Ich hab alle Vorteile bei mir gesehen, aber ich konnte nicht ahnen, dass deine Frau Hufen oder Schuhsohlen unter den Füßen hat.”
K: “Sie läuft viel Barfuß, spätestens wenn die Temperaturen im zweistelligen Bereich liegen, sieht man sie nie mit Schuhen. Nur da wo sie anstandshalber welche tragen muss, wie Restaurants oder Kirchen, da trägt sie welche. Ihre Sohlen sind zäher und unempfindlicher geworden.”
M: “Ich wette mit dir, dass hat Sandra so kalkuliert. Sie wollte, dass ich verliere um mich zu bestrafen.”
K: “Davon kannst du ausgehen.”
M: “Das ist alles so demütigend, dass ich schon wieder feucht im Schritt werde.”
Marie grinst Klaus bei diesen Worten frech an.
K: “Wenigstens kannst du dabei lächeln, so nach dir.”
Klaus lässt Marie mit einer angedeuteten Verbeugung und ausgestreckten Arm gentlemanlike den Vortritt. Beide betreten den Hausflur in dem sie auf die gerade die Küche verlassenden Sandra und Martina treffen.
S: “Wow, das war echt knapp Süße, du hättest es fast geschafft. Ich war mir sicher, dass du nicht den Hauch einer Chance hättest. Ich bin richtig stolz auf dich.”
P: “Marie ist richtig schnell, sie ist eine gute Läuferin. Nur ihre Sohlen sind zu empfindlich. Dann ist sie auch noch zwischendurch in etwas getreten, dass sie anhalten musste. Wäre das nicht passiert hätte sie gewonnen.”
M: “Ich weiß nicht, wahrscheinlich hätte ich dann nicht gemerkt, dass du keine Probleme mit den Untergrund hast und hätte mir insgesamt mehr Zeit gelassen. Ich konnte nicht ahnen, dass du Hufeisen trägst.”
P: “Ich laufe so gut wie immer Barfuß, ich kenne das gar nicht anders. Manchmal sogar im Winter im Schnee und bei Minusgraden. Das härtet die Füße ab.”
M: “Hättest du dichte Behaarung auf den Füßen und wärst viel kleiner, dann würde ich denken, du wärest eine Hobbitfrau.”
Alle mussten darüber lachen.
P: “Ich hätte dich ja gewinnen lassen, aber kein Sex bis Sonntag früh halte ich einfach nicht aus. Der Rohrstock hätte mich nicht davon abgehalten, wenn ich dafür deine Muschel lecken dürfte. Aber so kann ich gleich deine Zunge spüren.”
Martina streichelt Marie bei den Worten über die Wangen. Langsam nähern sich ihrer beiden Lippen zu einen Kuss, zuerst nur vorsichtig küssen sie sich. Dann wird es immer fordernder, bis sich ihre Zungen gegenseitig umspielen, und sich schließlich zu einen langen wilden Tanz hingeben. Sandra und Klaus betrachten dies mit Wohlwollen. Als sich dann ihre Münder von einander trennen schauen sich beide in die Augen. Marie denkt sich, dass Martina trotz ihres Alters und ihrer Körperfülle eine sehr attraktive Frau ist. Am liebsten würde sie sie gleich nochmal küssen.
S: “Kommt, ich hab im Garten Getränke bereit gestellt und dann könnt ihr euch unter der Gartendusche säubern! Wir müssen ja noch zur Siegerehrung kommen.”
Gemeinsam gehen sie durch das Wohnzimmer nach draußen.
Auf einen Tisch im Schatten stehen mehrere Gläser und Getränkeflaschen.
S: “Marie, bediene uns.”
M: “Was darf ich euch bringen?”
Alle wollen nur ein Glas Wasser, so schüttet Marie allen ein Glas zwei drittel voll ein und reicht allen ein Glas.
Nachdem alle ausgetrunken hatten gehen sie gemeinsam zur Gartendusche.
S: “Klaus, wann hast du und deine Freunde Zeit meinen Keller weiter einzurichten?”
K: “Morgen habe ich Zeit, ich könnte schon ganz früh kommen, die anderen so ab halb elf. Wir könnten Morgen eventuell sogar fertig werden, aber die Badeinrichtung wirst du erst nächste Woche benutzen können.”
S: “Das hört sich gut an, einige Bestellungen werden Morgen geliefert.”
K: “Prima, das bauen wir dann auch auf.”

Marie und Martina benutzen zusammen die Dusche und waschen sich gegenseitig mit den kalten Wasser ab, dabei mehr streichelnd als nötig wäre um sauber zu werden. An den Füßen müssen sie allerdings mit einer bereit liegenden Bürste etwas mehr schruppen, denn die Sohlen sind doch ziemlich dreckig geworden. Nachdem sich beide gegenseitig abgetrocknet haben, legt sich Martina mit gespreizten Schenkeln auf eine Strandmatte auf den Rasen.
S: “Klaus, gib Marie zum Aufwärmen erstmal eine ordentliche Tracht auf die nackten Pobacken, damit sie nachher den Stock besser aushält! Marie, beuge dich mit gestreckten Beinen vorne über und halte dich an deinen Knöcheln fest, damit dein Hinterteil schön präsentiert ist!”
Marie kommt den Befehl nach, Klaus stützt sie mit der linken Hand, als er sich seitlich neben sie postiert. Dann fängt er mit der anderen Hand an auf der ganzen Pofläche relativ leichte Schläge zu verteilen. Nach ca. zwanzig Schlägen, ist der ganze Po gleichmäßig leicht gerötet. Jeder Schlag wurde von Marie mit leichten Seufzern begleitet, die aber nicht von Schmerzen her rühren, sondern vor Erregung, da ihr Po eine angenehme Wärme ausstrahlt die ein Kribbeln in ihre Muschi hervorruft.
Doch dann erhöht Klaus die Intensität seiner Haue merklich. Das Ausseufzen von Marie wird entsprechend lauter, doch definitiv überwiegt die Geilheit.
Nach weiteren zwanzig Treffern wird die Stärke noch einmal erhöht, nun stöhnt Marie aus einer Mischung aus Schmerz und Geilheit und hat Mühe sich gerade zu halten. Aber noch überwiegt die sexuelle Erregung. Als Klaus dann die Tracht Prügel aufhört leuchtet Maries Po wie ein Pavianarsch.

Sandra hat in der Zwischenzeit zwei Rattanstöcke und Handschellen geholt. Nachdem sie Maries Hände auf den Rücken verschlossen hat sagt sie: “Marie, du wirst dich vor Martina knien und sie zum Orgasmus lecken, dass kannst du ja so gut. Klaus und ich werden dir etwa alle zehn Sekunden abwechselnd einen Hieb auf den Hintern geben, so lange bis Martina gekommen ist. Es liegt also an dir, wie viele Schläge du bekommst. Klaus, du darfst anfangen. Los Marie!”
Marie kniet sich wie geheißen vor Martina und beugt sich zu ihrer Muschi runter.
Sandra und Klaus nehmen seitlich von ihr Aufstellung.
Kaum berührt sie Martinas Muschi mit der Zunge, als sie schon der erste Hieb trifft. Der tut zwar weh, aber ist gut aushaltbar. Nur ein heftiges Stöhnen ruft der Schlag hervor.
So setzt sie mit flinker Zunge, die sie kräftig durch Pummelchens Möse zieht, ihre Arbeit fort. Vom Loch bis hoch zum Venushügel gleitet ihre Zunge.
Als dann der zweite Hieb von Sandra geführt etwas unterhalb der ersten Strieme trifft, muss Marie dann doch aufschreien. Der war deutlich fester als der Schlag von Klaus. Sie musste sich sogar etwas aufrichten und kurz das Lecken unterbrechen, bis sie wieder Herr über den Schmerz wird.
Nun leckt sie stärker an Martinas Klitoris, da sie merkt, dass das Martina sehr erregt. Klaus sein Schlag lässt sie wieder aufstöhnen, aber sie braucht das lecken nicht unterbrechen. Martina spreizt mit beiden Händen ihre Schamlippen, um Marie den Zugang zu erleichtern. Ihr gefällt Maries Zungenspiel ausgezeichnet, so dass sie es mit Seufzern und Stöhnen begleitet und dabei immer lauter wird.
Sandras Schlag ist wieder deutlich fester und Marie muss wieder aufschreien und eine kurze Pause um sich wieder zu sammeln einlegen.
S: “So geht das Klaus, du brauchst dich nicht zurück halten!”
Auch wenn die Schmerzen auf Maries Pobacken enorm sind, so merkt sie doch eine erregende Wärme, die in ihre Körpermitte gleitet. Auch ist die ganze Situation für sie sehr erregend, Martina schmeckt ihr ausgezeichnet und die vor ihr geöffnete Spalte macht sie über die Maßen geil.
Klaus sein nächster Hieb ist dann auch wesentlich kräftiger, wenn auch immer noch schwächer als die von Sandra. Ein kurzer Aufschrei von Marie und das lecken geht weiter. Nun macht sie ihre Zunge steif, dringt so tief sie kann in Pummelchens Vagina ein und fickt sie so regelrecht. Diese stöhnt auch sofort lauter auf und Marie merkt wie Martina wohlig zittert. Die nächsten vier Hiebe nimmt sie so fickend hin, dann versucht sie noch tiefer mit der Zunge zu kommen um die reichlich fließenden Geilsäfte von Pummelchen heraus zu lecken.
Die Hiebe auf das Hinterteil hinterlassen deutliche Striemen, die sich aufwulsten, aber alle sind eng ohne sich zu berühren gesetzt. Marie spürt eine gewaltige Hitze von den Striemen in ihre Mitte ziehen, auch wenn jeder Schlag höllisch brennt, so ist sie dennoch höchst erregt.
Den nächsten Schlag von Sandra brüllt sie dann direkt in Martinas Fötzchen und das Vibrieren lässt sie simultan dazu aufstöhnen.
P: “Oh man, ist das geil, deine Zunge ist der Hammer. Schrei in meine Möse rein, das ist so toll!”
Marie sieht dieses Kompliment als Aufforderung noch besser zu lecken.
Ganz flink zieht sie nun ihren Waschlappen über Pummelchens Perle, die darauf auch das Häutchen zurück zieht und laut ihr Lust heraus stöhnt.
P: “Ohhh… ja Geil… uuuhhh, das ist fantastisch… jaaah…weiter!”
Der Schlag von Klaus trifft nun den Po direkt am Ansatz zu den Beinen und lässt Marie schwer aufstöhnen. Doch schnell widmet sie sich wieder der Clit von Martina.
P: “Mach… ich komme… gleich… schnell… jaaahhh!”
Pummelchen fängt an zu hecheln. Als dann Sandra ihren nächsten Hieb setzt, muss Marie aufschreien, doch dazu drückt sie ihren Mund auf den Kitzler, der durch das dabei entstehende Vibrieren kräftig gereizt wird. Marie braucht dann nur noch ein paar Zungenschläge und Martina kommt squirtent zum Höhepunkt, während Maries Po wieder einen Schlag von Klaus abbekommt. Nachdem der erste Schwall Maries Kinn getroffen hat, drückt diese schnell ihren Mund auf das Pissloch und saugt die nächsten beiden Spritzer direkt von der Quelle auf, während sie mit der Nasenspitze weiter die Klitoris reizt. So bekommt sie doch einige Spritzer von Martinas Säften in den Mund ab.
Martinas Vagina zieht sich rhythmisch zusammen und sie genießt die Orgasmuswellen.
Sie braucht ein paar Sekunden bis sie sich wieder beruhigt hat. Marie küsst dabei sanft Martinas Schamlippen. Was würde sie geben, wenn sie jetzt gefickt werden würde.

K: “Wow, so schnell bist du noch nie durch Lecken gekommen, auch so heftig noch nie.”
P: “Marie ist ein Naturtalent, das war der beste Orgasmus, den mir je eine Zunge geschenkt hat.”
S: “Ja, lecken kann meine Sklavin. Leider konnten wir sie deshalb aber nur wenig hauen, sie ist einfach zu flink.”
M: “Ich brauche dringend einen Fick, mein Arsch brennt so furchtbar, dass ich einfach Auslaufe und es jetzt brauche!”
S: “Tja, daraus wird leider nichts. Vor Sonntag früh gibt es keine Befriedigung mehr für dich.”
M: “Oh ein letzter Orgasmus bevor ich eingesperrt werde wäre aber jetzt echt nett. Bitte Herrin, nur einmal!”
S: “Auf keinen Fall! Irgendwann müssen wir ja anfangen deine Geilheit zu kontrollieren.”
M: “Das kannst du doch nicht machen. Erst aufgeilen und dann nicht kommen lassen ist total gemein.”
S: “Ich weiß, aber ich kann gemein sein weil ich es gerne bin. Ich geh mal den Keuschheitsgürtel holen. Ihr könnt euch ja schon mal was zu Trinken eingießen, bin gleich wieder da!”
Martina rappelt sich auf, streichelt Marie sanft über die Haare und geht dann mit Klaus zusammen zur Terrasse. Marie bleibt allein zurück, am liebsten würde sie es sich gerne selbst machen, aber mit den Händen auf den Rücken gebunden ist es gar nicht so einfach. Dennoch schiebt sie ihre Hand zwischen den Beinen hindurch und reibt sich ihre Möse, den Kitzler kann sie so aber nicht erreichen. Sie kniet sich wieder so hin, wie sie es gerade auch zwischen Martinas Schenkeln getan hat. Sie weiß, dass sie wenig Zeit hat, bis Sandra wieder zurück ist. Klaus und Martina können sie von der Terrasse aus nicht sehen.
So würde es aber zu lange dauern. Aber dann hat sie eine Idee, schnell spreizt sie die Beine zum Spagat und reibt ihre Muschi über den Rasen. Dabei macht sie ein Hohlkreuz, so dass sie sich sogar hinterm Rücken mit den Händen abstützen kann. Sich auf die Lippen beißend unterdrückt sie jedes Stöhnen.
Tatsächlich steuert sie schnell auf einen Orgasmus zu, als sie hinter sich Sandras Stimme hört: “Wenn du jetzt kommst, werde ich dich bestrafen müssen! Mache ruhig weiter, aber dann musst du die Konsequenzen tragen.”
Marie erstarrt erstmal, sie ist hin und her gerissen. Ihre Geilheit sagt ihr, dass sie weiter machen solle, aber ihr Verstand sagt ihr, dass es besser wäre Sandra nicht zu verärgern.
Mit Denken hat Marie es aber im Moment nicht so, darum antwortet sie: “Ja, ich werde die Konsequenzen tragen, aber ich halte es sonst nicht aus.”
Und schon bewegt sie wieder ihr Becken.
S: “Den Keuschheitsgürtel wirst du dann länger tragen müssen, mindestens bis Montag zum Arbeitsende und ich werde das Tragen noch etwas unbequemer machen.”
M: “Das ist mir egal!”
S: “Glaube mir, du wirst das noch bereuen!”
Marie kann einfach nicht aufhören, ihr Verstand warnt sie Sandras Warnung ernst zu nehmen, aber ihre Geilheit siegt über die Vernunft. So kommt sie kurze Zeit später mit einen lauten Stöhnen.
K: “Deine Sklavin braucht wirklich noch viel Erziehung, aber es wird dir gelingen.”
P: “Mit Gehorsam hast du es wirklich nicht. Ich dacht immer ich sei nymphoman, aber du bist ja noch viel schlimmer.”
Marie kann einfach noch nicht antworten, sie muss sich erstmal sammeln.
S: “Da du dich so schlecht mit deiner Geilheit unter Kontrolle halten kannst, werde ich dir die komplette nächste Woche keinen Orgasmus auf normale Weise geben. Jeder Orgasmus wird nur noch durch Schmerzen ausgelöst werden. Aber ich werde dich auch geil machen, dass du nach Erlösung betteln wirst. Doch diese bedeutet Schmerzen. Wenn du etwas in deiner Muschi haben willst, dann wird es weh tun.”
Marie denkt sich, bislang haben doch alle Orgasmen mit Schmerzen zu tun gehabt, wo ist da der Unterschied zu dem, was jetzt sowieso schon ist. Ich werde es schon durchstehen, schlimmer ist jetzt erstmal, dass sie den Keuschheitsgürtel bis Montagabend tragen muss.
S: “Was ist? Kein Kommentar von dir dazu?”
M: “Was soll ich dazu sagen, ich bin in deiner Hand, tue was du für richtig hälst!”
S: “Steh auf und dann gehen wir zusammen in den Keller.”

Zusammen gehen sie runter in den Keller. Dort musste sie zuerst den String ausziehen, der ihre Klitoris so schön frei legt. Danach muss sich Marie auf den gynäkologischen Stuhl setzen, der mit der Rückenlehne nun hoch geklappt wurde. Nachdem ihre Beine in den Schalen weit gespreizt mit Lederriemen und ihre Arme an der Kopfstütze mit Handschellen fixiert wurden, verlässt Sandra erstmal den Raum.
K:”Du weißt aber ziemlich gut, wie du dich in Schwierigkeiten bringst. Hast du keine Angst vor dem was kommen wird?”
M:”Ja schon, aber ich konnte mich einfach nicht beherrschen. Wenn ich geil bin, dann habe ich einfach keine Wahl, dann muss ich mich befriedigen.”
P:”Das kenne ich von mir auch, aber mittlerweile habe ich gelernt mich zu beherrschen, wenn Klaus mir mal verbietet zu kommen. Zum Glück macht er es selten.” Dabei lächelt sie verschmitzt Klaus an.
M:”Gestern hatte mich Sandra lange hin gehalten, bis ich kommen durfte. Es war auch ziemlich geil, aber für mich ist das ganz schön schwer zu ertragen. Am liebsten brauche ich es sofort. Da muss Sandra mir schon einiges beibringen, dass sich das bei mir ändert.”
K:”Das wird sie, verlasse dich darauf. Bin ja mal gespannt, was Sandra mit dir jetzt vor hat. Sie sagte, dass sie dir das Tragen des Keuschheitsgürtels unbequemer machen will.”
P:”Bestimmt wird sie irgend etwas mit Strom machen. An so einen Gürtel kann man super ein Tensegerät anschließen. Hattest du schon mal Strom an deiner Muschi gespürt?”
M:”Gestern hatte sie mich mit einen Dildo, der Stromstöße abgegeben hat, gefickt. So hatte sie meinen Orgasmus hinausgezögert. Ich hatte bis heute Morgen das Gefühl eines heftigen Muskelkaters in der Scheide, so als hätte ich einen Gangbang erlebt.”
P:”Hattest du denn schon mal einen?”
M:”Nein, du denn?”
P:”Ja, schon oft. Wir gehen öfter mal in einen Swingerclub und da herrscht meist Männerüberschuss. Ich möchte nicht, dass einige unbefriedigt nach Hause gehen müssen. Immerhin zahlen sie ja gut für den Eintritt.”
M:”Du bist ja ein schlimmes Luder!”
P:”Aber sowas von, darauf bin ich stolz.”

Sandra kommt inzwischen wieder in den Keller mit einer Box vor sich her tragend, die sie dann auf den Rollwagen abstellt.
S:”So meine Süße, hier hab ich alles drin, was dir eine intensive Zeit im Keuschheitsgürtel geben wird. Da ich den füllen werde, muss ich erstmal dafür sorgen, dass du ungehindert pissen kannst.”
Dabei zieht sie einen Blasenkatheter aus der Box, der noch eingepackt ist.
Nach dem austüten nimmt sie erstmal Gleitgel zur Hand und drückt Marie etwas in ihr Pissloch. Dann schiebt sie dass Röhrchen in die Harnröhre, was von Marie mit Aufseufzen begleitet wird. Sie empfindet die leichten Schmerzen aber durchaus erregend. Als der Katheter in der Blase angekommen ist, schließt Sandra eine Handpumpe an, mit der sie ihn blockt, damit er nicht heraus gedrückt werden kann.
S:”Martina, magst du mal frisch von der Quelle kosten?”
P:”Aber ja, du weißt doch, dass ich das mag.”
S:”Dann schön leer saugen!”
Martina nimmt das Schlauchende in den Mund und löst die Absperrklammer.
Dann saugt sie Maries Blase leer. Die stöhnt dabei leicht auf, als ihre Blase sich schnell entleert. Es war gut ein halber Liter den Martina geschluckt hat und nichts mehr nach kommt.
P:”MMMHH köstlich, du schmeckst mir gut, Süße.”
Natürlich errötet Marie wieder kräftig, aber sie empfand die ganze Aktion als durchaus angenehm und geil. Als nächstes entnimmt Sandra der Box ein Spekulum, welches sie Marie hin hält und die Backen erstmal demonstrativ auf und zu klappen lässt. Eigentlich mag Marie die Dinger nicht wenn sie beim Frauenarzt ist, aber hier ist es irgendwie anders. Irgendwie hat sie ihre Scheu abgelegt, sich vor den dreien so nackt und offen präsentieren zu müssen.
Als Sandra das Spekulum dann schnell in ihre Vagina drückt, muss sie doch heftiger aufstöhnen, nicht nur ein leichter Dehnungsschmerz ist unangenehm.
Das Spekulum ist eiskalt, was Marie am meisten Unbehagen bereitet.
S:”Hatte es im Kühlschrank aufbewahrt, ist es nicht schön erfrischend?”
“Uhh, ja sehr”, wimmert Marie.
In der Vagina nimmt das Spekulum aber schnell wärme auf, so dass es nur kurz unangenehm ist. Dann schraubt Sandra es extrem weit auseinander. Als Marie schon schmerzerfüllt aufstöhnt hält sie inne, aber so alle paar Sekunden dreht sie die Stellschraube eine halbe Umdrehung weiter auf, was immer mit einen Aufstöhnen begleitet wird. Als Marie schon vor Schmerzen aufschreien muss, hört sie auf die Schraube zu drehen. Aus der Box entnimmt Sandra eine kugelförmige Elektrode mit einen isolierten Kabel, welche sie Marie durch den Muttermund in die Gebärmutter drückt. Wieder schreit Marie dabei auf. Danach dreht Sandra das Spekulum auf eine angenehme Öffnungsweite zurück. Aus der Box werden dann mehrere Stahlschwämme zum Topfreinigen entnommen, drei davon drückt Sandra tief in Maries Scheide bis zum Muttermund. Während sie die Schwämme mit einer Hand in Position hält, zieht sie mit der anderen Hand das Spekulum langsam aus der Vagina heraus. Überall piksen die Schwämme gemein in Maries Scheidenwände bis zum Muttermund und sie muss immer wieder aufstöhnen, doch irgendwie wird sie dadurch auch erregter. Dann holt Sandra das nächste Teil hervor, eine Drahtschlinge die ebenfalls in ein isoliertes Kabel übergeht. Die Schlinge legt sie so fest um die Basis von Maries Kitzler, dass sie nicht die Blutzirkulation abschnürrt, aber auch nicht abrutschen kann. Das Schutzhäutchen bedeckt gerade die Schlinge, während der größte Teil ihrer Klitoris frei bleibt. Dann nimmt sie den Keuschheitsgürtel und zieht den Katheterschlauch und die beiden Kabel durch das Loch, welches eigentlich für das Pinkeln gedacht ist. Dann legt sie auf Maries offene Spalte doppellagig weitere Stahlschwämme, die Martina in Position halten muss. Den Keuschheitsgürtel drückt sie dann an und Martina kann ihre Hände wegnehmen.
Mit Martinas Hilfe muss Marie ihr Becken anheben, Sandra führt währenddessen das Poteil nach hinten, an dem die Flügel sind die um die Hüften geführt werden. Nachdem sie dann die Flügel nach Vorne gelegt hat und die Schlitze über Halbringe zieht, wird der Gürtel mit zwei kleinen Bügelschlössern abgeschlossen. Gemein piksen die Schwämme ins Fleisch ihrer Spalte. Wie wird das wohl werden, wenn sie sich bewegen muss, denkt Marie sich. Der Keuschheitsgürtel liegt bis auf den halben Damm, für den Anus sind zwei Bügel angebracht, die die Pospalte auseinander drücken, so dass Marie noch auf Toilette das große Geschäft verrichten kann, erst über dem Steiß geht es wieder in eine Platte über, an der dann die Flügel für die Hüften hängen. An dem Gürtel ist noch ein drittes Kabel angeschlossen, dieses und die beiden anderen Kabel werden an ein kleines Tensegerät angeschlossen, die Kontakte werden mit einen Bügel vor Herausziehen gesichert. Das Tensegerät kann über USB-Anschluß geladen werde, es ist zwar nur klein, hat aber ordentlich Power und je nachdem wie viele Schocks es macht auch eine lange Laufdauer. Das Tensegerät ist sehr flach und wird hinten am Gürtel befestigt. Der Katheterschlauch wird bis kurz vor den Gürtel abgeschnitten und es wird ein kleines Ventil mit Absperrhahn angeschlossen.
Sandra legt Marie dann noch einen Pulsmesser um das linke Handgelenk, dass ebenfalls mit einen Minischlüssel abgeschlossen wird.
S:”So, fertig. Der Pulsmesser wird es merken, wenn du zu stark erregt bist. Er wird dann das Tensegerät ein Signal geben, und du wirst mit einer Reihe Elektroschocks in Gebärmutter und am Kitzler herunter gekühlt. Auch wenn du zu viel sportliche Betätigungen machst, wird es anspringen. Ich hab natürlich eine Fernbedienung, mit der ich dich jeder Zeit schocken kann, auch Programme kann ich damit starten. Viel Vergnügen mit deinen neuen Leben unter Keuschhaltung.”
M:”Was? Der Gürtel bleibt doch nur bis Montag dran, oder?”
S:”Mal sehen, ich könnte mir das auch als Dauerlösung vorstellen.”
Marie hofft, dass Sandra nur scherzt, aber sie fühlt sich total ausgeliefert.

Marie wird jetzt vom Stuhl losgebunden. Als sie sich hinstellen soll werden alle Bewegungen zu einer süßen Qual. Alles piekst und scheuert im Schritt. Als sie nun wieder nach oben ins Wohnzimmer gehen, leidet Marie besonders schwer.
Dort angekommen nimmt Sandra die Fernbedienung in die Hand und gibt Marie ein paar kurze Schocks die Marie in die Knie zwingen und sie aufschreien lassen. Nun weiß sie, dass es dumm war, nicht auf Sandras Warnungen zu hören.

Fortsetzung folgt

MfG Uncle D

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