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Marie – Von der Chefin unterworfen Teil 5




Marie kann nicht Antworten, der Höhepunkt hat sie ausgeknockt. Wie durch Watte dringt Sandras Stimme an sie heran. Als Sandra das bemerkt, streichelt sie Marie nur sanft durchs Haar und gönnt ihr eine Pause.
Nach ein paar Minuten kommt Marie wieder zu sich. Das Brennen hat fast aufgehört, nur noch ein bisschen ist übrig geblieben. Dafür tun ihr die straff gespreizten Beine weh.
„Herrin, kannst du bitte die Fesseln meiner Beine lösen? Sie tun feste weh“, bettelt Marie.
Sandra rutscht unter Marie hervor und legt sie vorsichtig auf den Tisch ab. Dann rutscht sie vom Tisch und löst die Aritierschrauben der Spreizstange und schiebt sie wieder zusammen.
Anschließend löst sie die beiden Karabinerhaken der Fußmanschetten von der Stange und schließt diese dann zusammen. Nachdem sie die Spreizstange wieder in den Schrank gepackt hat kommt sie wieder zu Marie und massiert ein wenig ihre Beine. Das ist ,was Marie wirklich gut gebrauchen konnte, denn sie spürte schon, wie die ersten Krämpfe in ihre Oberschenkel anfangen wollten. Dann dreht Sandra Marie herum, so dass ihr Kopf über die Tischplatte hinaus ragt. Dann verlässt sie kurz das Zimmer und kommt etwas später mit einer großen Polsterrolle zurück. Marie muss auf Sandras Geheiß das Becken anheben, unter welches sie die Polsterrolle schiebt.
Nun ist Maries Becken der höchste Punkt. Dadurch ist ihr Rumpf zum Kopf hin abschüssig und ihre immer noch abgebundenen Brüste präsentieren die weichen Unterseite.
Na ja, sie wären weich, wenn sie nicht so stramm abgebunden wären. Auch sind sie nicht weiß, denn der Blutstau hat sie in ein kräftiges Violett gefärbt. Sandra weiß, dass die Brüste an dieser Stelle besonders empfindlich sind, deshalb hat sie sich die auch für den Schluss aufgespart. Zusammen mit den Blutstau und der straff gespannten Haut werden sie super sensible Ziele abgeben. Noch muss Marie noch je 10 Schläge pro Brust bekommen, und die sollen nun nur auf die Brustwarzen und auf die Unterbrust treffen.
„Was machst du mit mir“, fragt Marie erstaunt, sie rechnet gar nicht mehr mit der Strafe.
„Wir waren noch nicht fertig mit der Bestrafung deiner Titten, erinnerst du dich?“ Antwortet Sandra. „Das holen wir jetzt nach.“
„Hab ich denn nicht schon genug gelitten? Ich bin total fertig. Bitte Herrin.“ Maries flehenden Blick zu widerstehen fällt Sandra nicht leicht, aber sie ist entschlossen alles eisern durchziehen.
„Wann du genug gelitten hast, entscheidet immer noch deine Herrin. Du wirst das sehr gut noch aushalten, da bin ich mir sicher. Außerdem erfreut mich dein Leiden, und eine gute Sklavin möchte immer, dass sich ihre Herrin freut.“
Noch einmal versucht Marie Sandra mit einen flehenden Blick von ihrem vorhaben abzubringen, doch Sandras sarkastisches Lächeln zeigt ihr, dass das keinen Zweck hat.
Sandra bewaffnet sich wieder mit dem Flogger und lässt ihn ein paarmal durch die Luft sausen. Dann nimmt sie wieder Aufstellung und zielt. Dann klatschen schnell hintereinander zwei Schläge, die die Brustunterseiten beider Brüste treffen.
Aaaahhhh, Aaaahhhhhh, ertönt es beide male. Heftig atmet Marie, die Treffer taten richtig weh. Sandra wartet ein wenig, bis sich die Haut rot färbt, doch das passiert nicht, stattdessen verändert sich das Violett.
Wieder zielt Sandra und die beiden Treffer lassen Marie aufschreien. „Das tut so weh, Herrin, bitte nicht so fest.“ Marie kann ihre Tränen nicht zurückhalten.
Ihre Brüste sind durch das lange abschnüren zu empfindlich geworden.
Sandra gibt Marie spontan einen Kuss auf den Mund, dann sagt sie: „Wenn du schon Rheumasalbe in deiner Fotze aushalten konntest, dann wirst du auch das hier überstehen. Ich glaub an dich, mache deine Herrin stolz.“

Das saß, Marie wird wieder von Ehrgeiz gepackt, sie will ihre Herrin stolz machen.
Als die nächsten beiden Treffer die gereizte Haut ihrer Unterbrüste treffen zieht Marie zwar pfeifend die Luft zwischen den Zähnen durch, aber sie unterdrückt die Schmerzensschreie.
Die nächsten beiden Hiebe treffen nun genau auf die Brustwarzen und Marie kann ein leises aaahhh danach nicht unterdrücken, aber keine lauten Schreie sind zu hören.
Auch die beiden Hiebe danach treffen die Brustwarzen und Marie schafft es still zu bleiben. Dafür laufen wieder die Tränen und zwar mächtig. Die Treffer 6, 7 und 8 sind wieder auf die Unterseiten. Marie schreit zwar nicht, aber dafür schluchzt sie und ihre Nase läuft wieder. Als dann die Treffer 9 und 10 wieder ihre Brustwarzen treffen kann Marie auch das Schreien nicht mehr unterdrücken. Sandra legt nun auch schnell den Flogger zur Seite und zieht Marie das Polster unter den Hintern weg. Danach nimmt sie Marie zärtlich in die Arme und küsst sie auf die Stirn und dann ein paar mal auf den Mund.
Dann hilft sie Marie sich aufrecht hinzusetzen, so dass nun die Beine herunter baumeln.
Zärtlich nimmt Sandra sie in ihre Arme und drückt sie sanft an sich. Dabei streichelt sie ihr sanft über den Rücken. Langsam versiegen die Tränen und Marie hört auf zu schluchzen.
Sandra legt sanft eine Hand unter Maries Kinn und blickt ihr gerade in die Augen.
„Ich bin sehr stolz auf dich, du machst deine Herrin sehr glücklich.“ Marie lehnt darauf ihren Kopf an Sandras Brust und fängt wieder an zu Weinen, aber es ist vor Freude. Am liebsten hätte sie Sandra umarmt, aber ihre Hände sind ja noch gefesselt. Nach einer gefühlten Ewigkeit, es waren nur knapp 5 Minuten, da löst sich
Sandra von Marie und beginnt ihr die Stricke von den Brüsten zu lösen. Dabei ist sie ganz vorsichtig, trotzdem ist das Gefühl sehr unangenehm, als das Blut beginnt wieder in die Brüste zu schießen. Schwer atment lässt Marie es über sich ergehen. Tief haben sich die rauhen Stricke in die Haut eingegraben und hinterlassen tiefe Male. Es dauert auch, bis die Brüste die violette Farbe verlieren und langsam wieder heller werden. Die roten Striemen kommen dafür mehr zur Geltung. Sandra massiert nochmal ihre Brüste und die Male von den Stricken gehen nach mehreren Minuten Massage fast vollständig zurück, und ihr Busen sieht fast wieder normal aus. Nur etliche rote Striemen und ein leichtes rotes Leuchten bleiben zurück.
Auch die Muschi ist rot und angeschwollen.
Das Brennen ist jetzt soweit abgeklungen, dass es eine durchaus angenehm Wärme ist.
Sandra öffnet nun die Fußmanschetten und danach die von den Händen.
Marie setzt sich erstmal auf, sie ist doch etwas steif geworden durch die lange Fesselung, darum streckt sie die Arme über den Kopf und macht ein paar Dehnübungen. Danach massiert sie sich etwas die Innenschenkel.
Sandra zieht sich derweil komplett aus.
Dann setzt sie sich auf den Besucherstuhl den sie sich in die Mitte des Raumes gezogen hat.
“Komm zu mir und knie dich vor mich hin!”
Sie deutet mit dem Finger kurz vor sich auf den Boden. Als Marie der Aufforderung nachgekommen ist, fährt sie fort.
“Ich finde du könntest jetzt deiner Herrin etwas Gutes tun und ihr mal zeigen was du mit deiner Zunge alles anstellen kannst.”
Sie setzt sich weit nach vorne mit dem Po auf den Stuhl, lehnt sich dann zurück an die Rückenlehne und spreizt die Beine.
Marie errötet leicht rutscht dann etwas nach vorne und beugt sich soweit runter, dass sie an sie rankommt. Als sie Sandras Duft wahrnimmt wirkt es betörend auf sie. Noch nie hatte sie etwas mit einer Frau außer ein paar Zungenküsse um diese mit einer Freundin zu üben.
Wie hypnotisiert lässt sie ihre Zunge über die Schamlippen der Chefin gleiten. Die Feuchtigkeit die sich bei Sandra gebildet hat betört sie noch mehr und fegt auch die letzten Bedenken fort.
Mit der linken Hand öffnet sie die Schamlippen der Herrin während die rechte an ihrer eigenen Spalte reibt.
Sandra bekommt das mit, will es ihrer Sklavin aber gönnen.
Als sie dann Maries Zungenspitze an ihrer Clit spürt stöhnt sie wohlig auf.
Das brauchte sie jetzt, zu lange hat sie ihre Geilheit unterdrücken müssen.
Gänsehaut bildet sich bei ihr und sie gibt sich der forschenden Zunge ganz hin. Als Marie dann mit der Zunge in ihr Heiligtum eindringt und ihr rechter Zeigefinger vom eigenen Fotzensaft befeuchtet an ihrem Anus zu kreisen beginnt, ist es um Sandra geschehen.
Immer kurzatmiger werden ihre Seufzer und sie vergeht vor Lust.
Als hätte Marie schon immer Frauen verwöhnt, was aber nicht der Fall ist.
Mit schnell flatternder Zunge in ihrer Möse brechen dann alle Dämme
Als dann Maries Zeigefinger dann in ihren Ringmuskel eindringt braucht es nur noch ein Paar Stöße und Sandra schreit einen Wahnsinnsorgasmus heraus. Lange wird sie noch von Nachbeben durchzuckt.
“Wow, hast du eine Zungenfertigkeit” hechelt Sandra noch ganz kurzatmig vom abklingenden Höhepunkt. “Das war echt gut, das habe ich dringend gebraucht. Dafür hast du dir auch einen Abgang verdient.”
“Danke Herrin”, erwidert Marie, die sichtlich stolz auf das Lob ist.
Eigentlich fühlt sich Maries Scheide total wund und überreizt an, aber alles was gerade abging hat sie über die Maßen geil gemacht. Der Geschmack, der Geruch und die Zuckungen der Vagina ihrer Herrin, das alles war so heiß für sie, dass ihre Geilsaft aus ihrem Loch nur so heraus suppt.
Und so kann sie ein leises Aufseufzen nicht unterdrücken, als Sandra, selbst noch im Liegen, mit Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen auseinander drückt und ihren Mittelfinger in sie eindringt.
Aber schon nach einer Minute, die Marie mit immer lauter werdenden Seufzern quittiert, hört Sandra schon wieder auf. Sehr zum bedauern von Marie, die mit einem bettelnden Blick ihre Herrin zum weitermachen animieren will.
“Warte kurz, ich werde dich mit einen Strapon ficken!” verteidigt diese ihr Handeln. “Reibe solange deine dicke Clit!”
Sandra holt zunächst eine Augenbinde hervor und legt sie Marie an, die sich davon nicht abhalten lässt ihre geschwollene Kitz zu rubbeln.
Am Schrank holt sie einen Strapon hervor mit einen starren Kunststoffdildo dran, der eine eichelförmige Metallspitze hat und etwa 5cm weiter zurück nochmal einen Metallring hat. Daran schließt sie ein Tens Gerät an und legt sich den Strapon an.
Zurück bei Marie hilft sie ihr beim Aufstehen, führt sie zum Tisch und lässt sich da drauf setzen, so dass sie ganz am Rand sitzen bleibt.
Nachdem Marie auf Geheiß ihre Beine weit gespreizt hat, dringt sie auch schon in die klatschnasse Votze ein.
Erst langsam, dann immer schneller werdend bringt sie Marie bis kurz vorm Höhepunkt. Als Marie schon heftig aufstöhnt betätigt sie am Tens Gerät einen Schalter und ein derber Stromschlag lässt Marie laut aufschreien.
Sofort wird die Geilheit von Marie ausgebremst.
“Was war das? Herrin, ich hab ein Beißen wie ein Stromschlag in meiner Muschi gespürt.”
“Genau das war es auch! Ich hab ein Tens Gerät am Dildo angeschlossen.
Du warst mir einfach zu schnell, darum hab ich dich etwas herunterholen müssen. Sklavinnen sollen erst kommen wenn es ihre Herrin für richtig hält.”
Durch ein Regelrad dreht sie die Intensität herunter und schaltet dann auf Impulsbetrieb. Die Impulse sind nur leicht schmerzhaft, dadurch ziehen sich die Scheidenwände immer wieder zusammen wie bei Kontraktionen beim Orgasmus, aber sie sind eher Lust fördernd.
Als sie dann wieder in Marie stößt, nimmt ihre Lust wieder fahrt auf und schnell trudelt sie wieder auf den Höhepunkt zu. Gerade wenn ein Impuls beim Einfahren des Dildos die Scheidenwände krampfen lässt, ist das Gefühl für Marie wahnsinnig mächtig. Dann schreit sie förmlich ihre Lust heraus. Doch kurz bevor Marie kommt, stoppt Sandra sie wieder mit einen fiesen Schock. Wieder schreit Marie auf.
“Bitte Herrin, ich halte es nicht mehr aus, lass mich bitte, bitte kommen!”
Wieder beginnt Sandra zuzustoßen und schnell ist Marie wieder auf Hundertachzig, doch Sandra will Marie noch etwas necken und so stoppt sie noch zwei mal durch die Stromschläge Maries Geilheit.
Dann beginnt Marie weinend zu flehen, dass Sandra sie endlich erlösen soll. Die hat auch endlich ein Einsehen und lässt Marie endlich den schwer verdienten Höhepunkt erleben.
Laut schreit sie ihren Orgasmus heraus der durch die leichten Impulse und die Reibung des Dildos über die Maßen verlängert wird. Über eine Minute wird sie immer wieder von Wellen durchgeschüttelt.
Dann sackt sie wie Ohnmächtig vom Tisch, dass Sandra sie auffangen und festhalten muss. Dabei verlässt auch der Dildo schmatzend Maries Möse.
Wenn nach einen Orgasmus die Scheide noch aufklafft so ist jetzt bei Marie alles zu und als Sandra versucht mit dem Mittelfinger in sie einzudringen, ist es ihr nicht möglich. Als wenn alles verkrampft ist.
Langsam kommt Marie wieder zu sich, kann sich aber nicht auf ihren zittrigen Beinen halten. Darum zieht Sandra sie zum Stuhl und lässt sie sich erstmal setzen.
“Ist alles klar bei dir?” fragt sie vorsichtig nach.
“Wasser, ich muss trinken!” ist Maries heisere Antwort.
Schnell holt Sandra die Wasserflasch und reicht sie ihr geöffnet.
Marie nimmt einen tiefen Zug, nach ein paar Sekunden einen Zweiten.
“Ich glaub ich hab einen Krampf in der Muschi.” sind danach ihre ersten Worte.
“Bleib etwas sitzen, das vergeht sicher schnell wieder!” antwortet die Herrin, und legt den Strapon dabei ab.
“Ich bin fix und fertig, das war zu intensiv. Es fühlt sich an, als hätte ich einen heftigen Muskelkater in der Pflaume und als wenn tausend Ameisen in mir herumkrabbeln würden. Sei mir nicht böse, aber ich kann nicht mehr, ich möchte einfach nur einschlafen”, sagt Marie mit matter Stimme.
Sandra erwidert:”Okay Schatz, ich nehme dich jetzt mit zu mir nach Hause, dann kannst du schlafen.”
Marie:”Ich muss dringend auf Toilette.”
Sandra:”Du kannst die Toilette hier im Sekretariat nehmen.”
“Okay”, kommt von Marie. Sie will schon zur Box mit ihre Kleidung gehen, worauf Sandra sie einhalten lässt und befiehlt:”Geh nackt hin, ich möchte mich noch etwas an deinem Köper weiden!”
Darauf hin verlässt Marie nackt das Zimmer.
Sandra nutzt die Gelegenheit und entnimmt der Box die Kleidungsstücke von Marie und Tauscht sie gegen einen großen Seidenschal.
Die Kleidung verschwindet in einer Schreibtischschublade, anschließend zieht sie sich wieder an.
Als Marie in ihrem Evaskostüm lächelnd wieder kommt, nimmt Sandra sie im Arm und gibt ihr einen tiefen Kuss. Lange stehen sie knutschend und eng umschlungen da, dabei streichelt Sandra ganz zärtlich über Rücken und Po. Diese Zärtlichkeiten lassen Marie erzittern.
Als sich Sandras Lippen von Marie lösen, entfährt ihr ein wohliger Seufzer.
Mit den Händen an Maries Hüften dreht sie sie behutsam um und knabbert ihr sanft am Ohr und am Hals. Dabei streichelt sich sacht über Maries Bauch und Busen. Auch dieses dauert ein paar Minuten.
Vergessen sind die Leiden und Marie fühlt sich unendlich wohl.
Für diese Zärtlichkeiten hat sich jede Pein gelohnt, denkt sie sich.
Könnte das doch für immer sein.

“Los Schatz, zieh dich an, wir fahren zu mir und du kannst dich dann ausruhen”, haucht Sandra in Maries Ohr und löst sich von ihr.
“Schade, ich könnte so Stunden lang mit dir so stehen und kuscheln”, seufzt Marie auf.
“Ich mit dir auch.”
Marie schlendert zur Box wo ihre Kleidung drin war, war ist aber wahr.
Entgeistert nimmt sie den Seidenschal heraus und dreht sich verdutzt zu ihrer Herrin um, die sie schelmisch angrinst.
“Das ist dein Kleidchen für den Rest von Heute, chic, nicht wahr?”
“So kann ich doch nicht raus, wenn mich jemand sieht”, entgegnet Marie mit entsetzten Blick.
“Warum nicht, draußen ist es ziemlich warm, außerdem sieht dich niemand. Wir steigen hier direkt im Blick geschützten Firmenhof ein und fahren bei mir direkt in die Garage. Von da kommen wir Blick geschützt ins Haus.”
Marie entfaltet das Tuch, es ist zwar so groß, dass es über der Brust gebunden sicher bis über die Hüften geht und Po und Muschi bedeckt, aber dafür ist es ziemlich durchsichtig. Sie überlegt wie sie es sich binden kann.
Sandra kommt zu ihr und bindet es ihr so, dass der Schlitz an der linken Flanke ist, wobei Schlitz nicht das richtige Wort ist.
Tatsächlich ist ihre ganze Flanke frei.
Sandra flötet hingerissen:”Das sieht echt niedlich aus, komm lass uns aufbrechen.”
“Was ist mit meinen Sandalen?”
“Die liegen bei deiner Kleidung, keine Angst, sie kommen schon nicht weg.”
“Ich soll Barfuß laufen?”
“Warum nicht? Sklavinnen brauchen keine Schuhe!” lächelt Sandra Marie an.
Mir bleibt auch nichts erspart, denkt sich Marie und fragt: “Kann ich denn wenigstens meine Tasche mitnehmen?”
“Klar, wir gehen sie holen.”
Zusammen gehen sie erst in Maries Büro und anschließend verlassen sie das Bürogebäude und gehen zum Auto. Die Steinchen auf dem rückwärtigen Schotterparkplatz machen das aber zu einer kleinen Tortur für Maries zarte Füße, aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was sie vorher erlebt hatte.
Im Auto, ein schicker Audi R8, muss Marie ihre Arme hinter der Kopfstütze nehmen, wo sie mit Handschellen fixiert werden.
Auf der Fahrt zu Sandras Haus müssen sie an einer Fußgängerampel stehen bleiben. Ein junges Pärchen, welches gerade die Ampel überqueren will, wird auf Marie aufmerksam. Die Frau sieht Marie als erstes und stubst ihren Partner an und deutet auf die Gefesselte. Dem fallen fast die Augen aus den Höhlen.
Sandra lässt die Scheibe runter und ruft den Beiden zu: “Wenn ihr anfassen wollt, dann kann ich hinter der Ampel rechts parken.”
“Was? Nein! Bitte nicht Sandra!” protestiert Marie, doch Sandra schaut sie nur streng an, so dass sie verstummt.
Das Pärchen schaut sich gegenseitig in die Augen und sie nickt ihm aufmunternd zu.
“Gerne doch” sagt die Frau und die beiden drehen um und machen sich auf den Weg zur nächsten Parklücke. Als die Ampel grün wird lenkt Sandra das Auto in die Parklücke und stellt es ab. Dann stieg sie aus und ging um das Auto herum. Das Pärchen stand schon neben den Wagen. Sandra öffnet die Tür und beugt sich zu Marie herunter und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. Als sie sich von Maries Lippen löste, spricht sie:”Lass dich fallen und genieße es. Ich bin bei dir, also kann dir nichts passieren.”
Mit diesen Worten löste sie den Knoten des Schals und klappt ihn Weg, so das Maries Vorderseite entblößt ist.
“Bitte nicht Sandra, ich schäm…”, weiter kommt Marie nicht, denn Sandra legt ihren Zeigefinger auf Maries Lippen.
“Scht, liebes, lass es geschehen”, lächelnd kommen die Worte von Maries Herrin, die ihr aufmunternd zuzwinkert.
Dann zieht sich Sandra aus dem Wagen zurück und dreht sich zum Pärchen um. “Ihr könnt sie jetzt etwas verwöhnen, sie ist übrigens nicht aus Zucker und mag es ruhig etwas derber! Ihr könnt auf euch auch ins Auto setzen.”
Dann an den Mann gerichtet:” Du darfst nicht in oder auf ihr kommen.”
“Setz dich auch den Fahrersitz, Schatz”, sagt die Frau zu ihrem Mann und beugt sich dann vor und legt ihre Hand auf Maries rechte Brust. Die obwohl schon lange vor Scham errötet, bekommt noch kräftiger Farbe ins Gesicht.
Der Mann stieg gerade ein als die Frau mit ihren Fingern um Maries Brustwarze Kreise zog und feststellt: “Du hast ganz schön kleine Nippelchen, aber einen schönen weichen Busen.”
“Das stimmt, aber dafür ist ihr Kitzler ziemlich groß”, mischt sich Sandra ein. Marie wird ob dieser Worte noch roter im Gesicht.
Aber trotz oder gerade wegen der Scham und auch wegen dem sanften streicheln ihre Brüste wird sie erregt und muss leicht aufstöhnen.
Durch Sandras Worte nun neugierig gemacht, löst die Fremde ihre Hand von Maries Brust und gleitet langsam streichelnd über den Bauch zu Maries Scham. Beim öffnen der Schamlippen entweicht ihr ein Wow.
“Der ist ja riesig, und auslaufen tut sie ja auch schon.”
Marie kann ob dieser erniedrigenden Situation ein weiteres Aufstöhnen nicht verhindern. Am liebsten würde sie sich in Luft auflösen. Aber diese absurde Situation erregt sie über die Maßen. Der Mann schaut ebenfalls gebannt auf Maries entblößte Perle. Sein tiefes Atmen zeigt seine Erregung, und deutlich zeigt sich eine Beule in der Hose.
“Schatz, lang zu! So eine große Perl wirst du wohl nie wieder anzufassen bekommen”, haucht sie ihrem Partner zu. Dieser folgt ihrer Anweisung und streicht mit Zeige und Mittelfinger über den Knubbel, während sie nun mit beiden Händen Maries Schamlippen auseinander zieht. Dabei ist sie nicht zimperlich und greift fest zu und zerrt schon etwas schmerzhaft auseinander. Doch dieser süße Schmerz erregt Marie nur noch mehr und sie muss noch stärker aufstöhnen. Diese geile Kombination aus leichter Pein, Demütigung und sanften streicheln der Klitoris treibt unsere Sklavin in einen Strudel der Gefühle und lassen ihre Dämme brechen. Schnell bildet sich unter ihr eine Pfütze aus ihren immer reichlicher fließenden Geilsaft.
“Rubbel sie stärker”, befiehlt die Frau ihrem Partner.
“Kneif ruhig mal hinein”, mischt sich Sandra wieder ein, die ihren Kopf auch ins Auto gebeugt hat und sich das ganze interessiert aus nächster nähe ansieht.
Dieser fast sich ein Herz und Quetscht den Kitzler zwischen Zeigefinger und Daumen einmal Herzhaft.
Marie stößt laut die Luft aus und kommt gewaltig. Eine gewaltige Fontäne spritz aus ihren Pissloch heraus und spritzt an seine Finger und trifft auch die Frau und Sandra ins Gesicht und in die Haare.
“Was für eine Geile Sau!” jauchzt die Frau auf. Der Kerl, der immer noch Maries Kitzler drückt, stöhnt plötzlich auch auf und an seiner Beule wird die Hose auf einmal verdächtig dunkel.
Erschöpft sackt Marie in sich zusammen und bekommt alles nur noch wie durch einen Nebel mit. Als der Mann ihre Klitoris loslässt bleibt ein wohliges Pochen zurück.
Während er wieder aussteigt und auch Sandra und die Frau sich aus dem Auto zurück ziehen bleibt Marie wie in Trance in sich gesackt sitzen.
Er wendet sich an seine Frau:” Schatz, so können wir nicht in die Bar!”
Die Frau und auch Sandra schauen auf den dunklen Fleck auf seiner Hose.
“Wir müssen das unbedingt wiederholen”, wendet sich die Frau an Sandra.
Klar das ließe sich bestimmt arrangieren”, antwortet diese.
“Wie heißt ihr beiden eigentlich?”
“Ich heiße Johanna und das ist Frank.”
“Ich bin Sandra und das ist Marie. Ich lasse euch gerne mit meiner Sklavin spielen, aber unter zwei Bedingungen. Er darf nicht in sie spritzen und ich bin dabei.”
“Das hört sich fair an, dann kann Frank mich ja anschließend nehmen.”
Schnell tauschen sie ihre Handynummern aus.
Da Marie inzwischen eingeschafen war, verabschieden sich die beiden nur von Sandra, bei dem sich die beiden Frauen noch ein kurzes Küsschen auf den Mund geben. Als Frank Sandra auch ein Küsschen geben will wiegelt sie aber ab.
Lachend ziehen die beiden dann eng umschlungen ab. Sandra muss Maries Bein, dass aus dem Auto heraus hängt zur Seite schieben um die Beifahrertür schließen zu können. Mit einen kurzen Blick dem Pärchen hinterher denkt sie sich, dass die beiden gleich noch eine Menge Spaß haben werden und steigt dann auf der Fahrerseite wieder zu Marie. Sieh streicht ihr zärtlich die Haare aus dem Gesicht und schaut ihre friedlich schlummernde Sklavin noch etwas an. Wie sehr hat sie sich in Marie verliebt. Eine tiefe Zufriedenheit hat sie ergriffen.
Diese Frau wird sie nie mehr gehen lassen.
Dann löst sie sich von dem Anblick und startet das Auto.
Als Marie wieder erwacht stehen sie in Sandras Garage und ihr wird die Beifahrertür geöffnet.
“Komm, steh auf Süße, es dauert nicht mehr lange, und du kannst richtig schlafen.”
“Was machst du nur für Sachen mit mir, Herrin?”
Total ausgelaugt steigt sie dann aus, beinahe wäre sie hingefallen, weil ihre Beine ihren Dienst versagten, aber Sandra fängt sie schnell auf. Etwas gebückt wegen den Größenunterschied von über Zehn Zentimeter legt Sandra Maries Arm über ihre Schulter und führt sie durch eine Tür von der Garage in ihr Haus. Marie ist einfach zu müde und hat keinen Blick für alles, sie registriert nur, dass es über eine Treppe nach oben geht und sie dann Kurz später in ein Bad geht.
“Lass uns eben zusammen Duschen und dann schnell in Bett”, haucht Sandra ihr zärtlich ins Ohr.
Nun wird sie langsam wieder aufnahmefähig und registriert ihre Umgebung.
Das Bad ist so groß wie ihr eigenes Wohnzimmer und sehr schön eingerichtet. Der Boden ist warm, wohl Fußbodenheizung denkt sich Marie. Es ist zwar nicht zu Luxuriös aber doch schön und Praktisch eingerichtet. Eine große Badewanne die einen integrierten Whirlpool hat und eine große Duschkabine. Es gibt 2 Waschbecken, ein Bidet und mehrer Schränke. Da Marie wieder selbstständig stehen kann, lässt Sandra sie los und holt aus eine Schrank 2 Badetücher hervor. Diese legt sie griffbereit auf einen Stuhl vor der Duschkabine ab, zieht ihr Buissness Kostüm aus und steigt dann hinein.
“Komm Süße!”
Marie steigt zu ihrer Herrin in die Dusche, die mittlerweile das Wasser angestellt hat.
Nachdem sie sich gegenseitig gründlich eingeseift haben und dann mit der Brause abgespritzt haben, rubbeln sie sich noch gegenseitig trocken. Sandra holt noch zwei Handtücher hervor die sie sich um die nassen Haare binden. Sandra gibt Marie noch eine Zahnbürste und es wird sich gemeinschaftlich an den beiden Waschbecken die Zähne geputzt. Sandra
benutzt dabei eine elektrische Zahnbürste, Marie hat nur eine Normale.
Dann schaut Marie ihre Herrin an und sagt:”Ich müsste noch mal.”
“Mach doch!”
Marie schaut Sandra erwartungsvoll an, dass sie endlich das Bad verlässt,
doch Sandra verschränkt nur demonstrativ die Arme vor der Brust.
Wieder steigt bei Marie die Schamesröte auf, als sie erkennt, dass ihre Herrin ihr dabei zusehen will.
“Lass dabei schön deine Beine gespreizt, ich will deine Pflaume dabei sehen!”
Marie ist einfach zu müde zum diskutieren, also gibt sie resigniert klein bei und geht zum Klo. Natürlich ist Sandra mit der Spreizung der Beine nicht zufrieden, nachdem sich Marie hingesetzt hat.
Mach die Beine breit, damit ich alles sehen kann.
Nur zögerlich kommt Marie dem Befehl nach.
Sandra kniet sich nun direkt vor Marie und schaut schamlos auf ihren Schritt. So beobachtet kann Marie einfach nicht.
“Es geht so nicht, bitte Sandra.”
“Blödsinn, du kannst, ich warte!”
Nach einer Minute des Wartens wird Sandra ungeduldig.
“Soll ich dir einen Katheter legen?” – “Nein bitte nicht, ich versuche es.”
Nach nochmal 10 Sekunden kommt endlich ein Strahl aus Marie heraus.
“Na also, geht doch”, sagt Sandra lachend. Sieh sieht, dass Marie wieder rot geworden ist und muss lächeln. Nachdem bei Marie der Strahl versiegt ist reißt Sandra mehrer Blätter von der Klopapierrolle ab und fährt kräftig damit durch Maries Spalte.
Die denkt nur, lass mich still halten, dann ist diese Demütigung schnell vorbei.
“Du darfst aufstehen, Schatz.”
Nachdem sich beide noch schnell die Hände gewaschen haben, gehen sie durch eine andere Tür direkt in Sandras Schlafzimmer.
Natürlich hat Sandra ein Wasserbett, zu dem sie Marie hinschiebt.
“Setz dich erstmal aufs Bett! Ich hol uns noch etwas Wasser zum trinken.”
Während Sandra weg ist, sieht sich Marie um.
Der Boden ist mit einen beigen Hochflor Teppich belegt, die Wände sind weiß gestrichen. Das Zimmer hat 4 große Fenster die bis zum Boden gehen, eins davon hat eine Tür wohl zu einen Balkon. Da es draußen Dunkel ist kann sie aber nichts draußen sehen. Ihr wird plötzlich bewusst, dass sie nackt in einen beleuchteten Raum ist. Jeder könnte sie so von draußen sehen. Zum Glück sitzt sie mit den Rücken zu den Fenstern.
Ihr fällt auf, dass in diesen Zimmer kein Kleiderschrank sieht. Nur ein Schminktisch mit Spiegel und gepolsterten Stuhl, ein weiterer steht in der Ecke. Am Bett stehen auf jeder Seite ein Nachtschränkchen. Ihr fällt dir Satinbettwäsche auf, wie edel denkt sie sich. Außer der Tür zum Bad befinden sich noch 2 Türen, aus einer ist Sandra vorhin gegangen.
Bestimmt ist hinter der anderen ein begehbarer Kleiderschrank, sie sollte recht haben.
Die andere Tür öffnet sich und Sandra kommt nackt, nur mit dem Handtuch auf den Kopf und 2 Gläsern mit Wasser in den Händen zurück.
Eins reicht sie Marie die erstmal einen großen Schluck trinkt.
“Danke Herrin, das hab ich gebraucht”, sagt sie.
Auch Sandra trinkt etwas.
“Leg dich hin, lass uns schlafen legen.”
Nachdem sich Marie auf die Seite gelegt hat, steigt auch Sandra hinter ihr ins Bett und kuschelt sich an sie ran und Zieht die Satinbettdecke über die Beiden. Es gibt nur eine große Bettdecke, die an den Seiten und am Fußende herunter hängt. Sandra legt ihren Arm über Marie und gibt ihr einen zärtlichen Kuss im Nacken.
“Schlaf gut, Schatz!”
“Schlaf gut, Herrin!”

Ende

Das Ende der Geschichte Marie – Von der Chefin unterworfen

Aber nicht das Ende von Marie und Sandra.
Ich hab noch viele Ideen wie es weiter gehen kann.
Ich möchte aber auch meinen Lesern die Möglichkeit geben mit Ideen und Vorschlägen ein Stück mitzuwirken.
Nicht dass ich nicht genug Fantasie hätte, hab ein großes Kopfkino.
Die Folgegeschichten werden aber wahrscheinlich nicht mehr so lang und in kürzeren Episoden geschrieben.
Mir ist dabei wichtig, dass dabei auch die Gedanken und Gefühle der Beiden dabei beschrieben werden. Ich hoffe, dass das bei Euch gut ankommt.
Wenn nicht, es gibt genug andere Geschichten für Euch 😉

Also setzt Euch hin und gebt mir Eure Kritiken, Ideen und Vorschläge.

MfG Uncle D

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