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Mein erster Rausch.4




Dann wurde gegrillt, natürlich hatten alle gehörigen Hunger und großen Durst. Wie man sich auch vorstellen kann, gingen die Gespräche vorwiegend um mich als neues Clubmitglied in Lauerstellung, dass ich schon gut blasen kann, meine Vozze noch eng ist und auch Simon wurde bedankt, dass er mich mitgebracht hat.
Bei den ganzen Unterhaltungen wurde ich sogar wieder hart, was Elias, der direkt neben mir saß, natürlich nicht verborgen blieb. Grinsend sagte er zu den Anderen: „ Nun guckt mal, der Keine wird sogar wieder ganz geil. Ich glaube, bevor wir alle zu Bett wollen, braucht er noch einige Gute-Nacht-Ficks. Wer schläft eigentlich heute mit dem in einem Bett, sollen wir das Auslosen?“ Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustimmung und es wurde vereinbart, dass ein einfaches Streichholzziehen diese Entscheidung bringen sollte. „Ok“, übernahm Simon das Wort, „wer will, kann Niklas noch befruchten und vorher losen wir nur kurz aus, wer mit ihm ins Bett geht.“ „Ich bin raus“, gähnte Nico, „ich fahr nach Hause und komm morgen früh wieder, macht´s gut und dir Niklas, viel Spass noch.“ Er stand dann auf, zog sich Shorts und Shirt an und verschwand. Alle restlichen Clubmitglieder räumten auf, auch ich half natürlich mit. Simon holte drei Zahnstocher weil Streichhölzer nicht aufzufinden waren. Einen kürzte er und gab Leon diese vier Hölzer: „Damit alles seine Richtigkeit hat, der, der den Kürzesten zieht teilt das Nachtlager mit Niklas, okay?“ Alle nickten und ich wartete gespannt auf das Ergebnis. Simon zog ein Langes, doch schon der zweite Zug war der gekürzte Zahnstocher, den Elias nun freudenstrahlend in den Fingern hielt. „Glückspilz!“ kommentierte Leon, nahm mich aber sofort unter die Arme, legte mich fast spielerisch rücklings auf den Tisch und spreizte mir meine Beine. „Verdammt süß, so eine Boyvozze, Elias ich beneide dich schon etwas.“ Bei diesen Worten setzte Elias aber schon seinen Fickkolben an und drang tief in meinen Lustkanal. Heftig stöhnte ich auf und leichte Schmerzen durchzuckten mich, die aber schon bald einer enormen Geilheit wichen. Elias schaute mich an und begann langsam tiefer in mich einzudringen. Als ich seinen Sack an meinen Hinterbacken spürte bewegte er sich kaum noch sondern drückte nur etwas fester nach. Er legte sich meine Beine auf die Schultern und begann mich in einem langsamen Takt zu ficken. Lustvoll stöhnte ich auf, Simon und Leon schauten dabei zu und kamen links und rechts an den Tisch, standen beide mit ihren harten Lustspeeren neben meinem Kopf. Elias steigerte langsam den Rhythmus und grinste die beiden Andren an. „Geile enge Kiste“, stöhnte er „ich wird die vollpumpen und dann könnt ihr.“
Keine fünf Minuten später spürte ich, wie Elias noch ein paar Mal hart in mein Loch fickte und unter lautem Stöhnen seine Eier in mir entlud. Er drückte seinen Hammer noch einige Male tief in meinen Darm bevor er ihn ganz rauszog. Sofort nahm Leon seinen Platz ein, spreizte meine Beine noch weiter und beugte sich leicht zu meinem Loch: „Geil, den haste echt vollgeschleimt!“ und schon ließ er seinen Schwanz vollständig in meinen Lustkanal gleiten. Elias ließ mich seinen voll gespermten Hammer lecken und Simon streichelte meine Brust, griff mir auch ab und zu zwischen die Beine oder wichste meinen Schwanz leicht. Leon fickte sofort heftig drauf los, mir tropfte das Sperma von Elias aus der Vozze und durch das Wichsen von Simon war ich auch kurz vor dem Abspritzen. Und tatsächlich kam ich kurz bevor Leon mich besamte heftig, spritze alles auf Bauch und Brust. Simon verteilte mit zwei Fingern mein Sperma, steckte mir dann diese in den Mund und so konnte ich mein eigenes Sperma schmecken. Leon hatte mich auch sehr gut befüllt und zog sich ganz langsam aus meiner Boymöse. Ich war fertig und meine Beine sackten herunter, ich blieb erschöpft auf dem Tisch liegen. Als Simon das sah, meinte er zu mir: „Ich fick dich heut nicht mehr, komm erst mal wieder zu dir, für den ersten Tag hast du bestimmt genug, oder?“ ich konnte nur müde nicken, Elias half mir vom Tisch und reichte mir ein Glas Bier. Obwohl ich bisher noch nie Alkohol getrunken hatte, leerte ich dieses Glas in einem Schluck. Nun merkte ich auch erst, wie ausgepowert ich war, meine Vozze brannte, meine Eier schmerzten leicht und meine Beine wackelten noch etwas.
Mittlerweile war es halb 11 Uhr abends geworden, doch da es eine sehr warme Nacht war blieben wir alle zusammen auf der Terrasse sitzen und quatschen über den Tag. Es war bestimmt schon nach 12 als bei Allen sich die Müdigkeit bemerkbar machte. Elias gähnte, reckte sich und meinte, dass es nun doch Zeit wäre, ins Bett zu gehen. Wir räumten noch die Flaschen und Gläser weg, Elias zeigte Simon und Leon ihr Zimmer, nahm mich an die Hand und zog mich in sein riesiges Zimmer. Ein großes Boxspringbett dominierte den Raum, bodentiefe Fenster gaben den Blick auf die Landschaft frei. Da er kein Licht angemacht hatte, wurde das Zimmer nur von dem Licht des Vollmondes beschienen. Elias zeigte mir das angrenzende Badezimmer, sagte noch, dass ich bestimmt noch zur Toilette müsse und dass ich dann ins Bett kommen soll. Tatsächlich spürte ich nun deutlich einen Druck auf Blase und darm, setzte mich auf die Kloschüssel und entleerte mich. Nach einer leichten Katzenwäsche kroch ich zu Elias ins Bett, schmiegte mich an ihm und er legte seinen Arm um mich, zog mich noch dichter heran und gab mir einen leichten Kuss: „Es ist wirklich geil, dich zu ficken, du wirst deine Aufnahmeprüfung mit Leichtigkeit bestehen, wenn du nur etwas mit deinem Arsch wackelst, stehen die Kerle in Reihe um dich zu verwöhnen.“ Dann schliefen wir müde und ermattet ein. Wie lange ich geschlafen hatte weiß ich nicht mehr, aber ich wurde geweckt, ich konnte es zuerst nicht einordnen, nur spürte ich, dass sich jemand an meinem Hintern zu schaffen machte. Bäuchlings lag ich auf dem Bett, meine Beine wurden auseinander geschoben, etwas feuchtes spürte ich an meinem Hintereingang, langsam öffnete ich die Augen, es war bereits helllichter Tag, einige Sonnenstrahlen durchfluteten den Raum. Elias lag nicht mehr neben mir, beim vorsichtigen Umdrehen sah ich dann meinen Bruder Simon, wie er mir grade mein Loch leckte. Ich ließ mich in die Kissen sinken und stöhnte sehr zufrieden auf. „Guten Morgen, mein Kleiner“, flüsterte er mir dann ins Ohr, „Elias ist schon Brötchen holen und ich wollte nur etwas gegen meine Morgenlatte tun. Außerdem gibt es kaum etwas geileres, als morgens wachgefickt zu werden. „ Simon hatte das kaum ausgesprochen, als er seine Morgenlatte in meine weichgeleckte Vozze versenkte. Er fickte, nein er rammelte direkt heftig los und stieß mich mit seiner ganzen Kraft und seinem harten Prügel, ich schrie leicht auf, was Simon aber nicht zu stören schien, vielmehr schien es ihn sogar noch mehr aufzugeilen. Kaum bekam ich mit, dass auch Leon ins Zimmer kam, lachend sagte er: „Verdammt, die gleiche Idee hatte ich auch. Lass mir noch etwas über.“ Während Simon weiter mein Loch beackerte antwortete er: „Na und, wo Platz für einen ist, da ist auch Platz für zwei.“ Sofort sprang Leon zu uns ins Bett und beobachtete wie Simon mich fickt. So kurz nach dem Aufwachen war ich noch nicht total aufnahmebereit und ließ einfach alles machen, Leon drehte meinen Kopf zu sich und schob mir seinen schönen Lustkolben in den Mund. „Ich mag deinen Bruder, er wird ein tolles Mitglied werden in unserem kleinen Club, endlich eine willige Stute und dazu noch eine so süße. Sowas haben wir echt noch gebraucht“ raunte er Simon zu. „Absolut richtig“ kommentierte dieser nur grinsend, „und wenn ich vorher schon gewusst hätte, wie willig er ist, wäre er niemals als Jungfrau zu uns gekommen. Den werden wir uns richtig erziehen!“ Simon hatte mich umgedreht und sich meine Beine auf die Schultern gelegt, Leon fickte weiter mein Maul und fast zeitgleich bekam ich beide Löcher besamt. Simon und Leon küssten mich nacheinander, Leon sagte, ich soll besser erstmal duschen, die Beiden wollten sich schon mal um das Frühstück kümmern.
Ausgiebig duschte ich mich, aus meiner Vozze spülte ich Simons Männerschleim heraus, den Geschmack von Leon behielt ich immer noch auf der Zunge. Fertig geduscht, abgetrocknet und sogar Zähne geputzt suchte ich meine Anziehsachen, doch in Elias Zimmer konnte ich nichts finden. Da ich eigentlich schon immer gerne nackt war und auch das Wetter herrlich warm war, ging ich, nackt wie ich war, herunter in die Küche zu den anderen Jungs. Elias hatte inzwischen die Brötchen geholt, der Kaffee blubberte in der Maschine und der Tisch war gedeckt. Elias pfiff, als ich in die Küche kam und begrüßte mich mit einer Umarmung und einen dicken Kuss, griff mir dabei sogar direkt an meinen kleinen Schwanz: „Na, gut geweckt worden Kleiner?“ fragte er, worauf ich nur grinsend nickte. „Ich schlage vor, wir trinken auf den gelungen Einstand ein Glas Blubberbrause zusammen“ schlug Elias vor, griff in den Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt hervor. Elias öffnete die Flasche mit einem kräftigen Plopp, goss vier Gläser ein und reichte jedem eins davon. Wir stiessen zusammen an und Simon toastete: „Auf unser hoffentlich neues Mitglied, auf dass er sich immer so willig und freudig hergibt, seine Vozze für uns immer bereit ist und er all unseren Samen schluckt. Prost!“ Wir stießen zusammen an, Elias, Leon und Simon leerten die Gläser in einem Zug, doch ich nippte nur daran und erklärte meinen Freunden, dass ich echt kein Alkohol vertrage und erst Recht keinen Sekt. „Stell dich nicht so an, “ meinte Leon, „so ein kleines Glas wird dich schon nicht umbringen, und Sekt belebt die Geister und lockert auf.“ Etwas widerwillig trank ich nun doch das Glass leer und musste mich aber schütteln. Als ich mich gerade setzte, kam auch Nico durch sie Hintertür wieder zurück: „Guten Morgen, ihr geilen Hengste und einen besonders schönen Morgen auch dir, kleiner süsser Stutenboy.“ Er umarmte jeden, sie gaben sich einen flüchtigen Kuss und dann setzte sich Nico neben mir auf die Essbank. „So ist es richtig“ sagte er und fixierte mich von oben bis unten, „nackt und bereit für den Tag. Biste schon gefickt worden heute Morgen? Wie ich meine Freunde kenne, konnten die bestimmt ihre Finger und ihre Schwänze nicht von dir lassen.“ Mit leicht rotem Kopf nickte ich und antwortete: „Simon hat mich schon gefickt und Leon durfte ich schon blasen.“ „Das wusste ich doch, aber dafür wirst du ja auch in unserem kleinen netten Club aufgenommen, ich hab Bock auf einen kleinen Appetitanreger.“ Nico hatte es kaum ausgesprochen als er sich zu meinem Schwanz herunter beugte und begann, diesen zu lecken und zu blasen. Ich wurde augenblicklich steif und genoss diese unerwartete Behandlung. Spreizte leicht die Beine um Nico es etwas leichter zu machen, ich bekam kaum die Kommentare der Anderen mit. Typisch Nico, das hat sich Adrian auch verdient, Schön leersaugen und so weiter meinte ich gehört zu haben. Ich gab mich völlig hin, vielleicht war auch der Sekt etwas Schuld oder die Situation, denn mir gefiel es immer mehr, von den Jungs so begehrt zu werden und als einziger nackt zwischen ihnen zu sitzen. Nico blies mich richtig gut, kraulte auch meine Eier dabei und schon bald merkte ich wie mir die Eier über zu kochen schienen. Dann war es soweit und ich entlud mich in Nicos Mund, der auch alles begierig schluckte. „Das war lecker, es geht nichts über schöne frische Boysahne!“ Nico wischte sich theatralisch noch den Mund ab und alle anderen mussten lachen. Elias holte ein weiteres Glas und goss auch Nico Sekt ein, dann auch wieder mir, obwohl ich heftig protestierte. „Ach komm schon“, meinte Simon „wenn Nico dir schon einen so geilen Abgang verschafft, kannste auch mit ihm anstossen.“ So stieß ich also mit Nico an, tatsächlich merkte ich schon etwas vom Alkohol.
Nun langten alle beim Frühstück zu, Leon fing aber zwischendurch an:
„ich bin schon sehr sicher, dass Adrian die Aufnahmeprüfung mit Leichtigkeit besteht, ich wäre dafür, dass wir auch gar nicht mehr lange warten und vielleicht heute nach dem Frühstück schon beginnen sollten!“ „Vollkommen richtig“, stimmte Nico zu „wir könnten doch wieder zu unserem See gehen, bei diesem Wetter werden sich doch in der schwulen Ecke bestimmt paar Jungs finden, die unser neues Mitglied ficken wollen, und wir könnten uns auch etwas sonnen oder ´ne Runde schwimmen.“ Simon nickte zustimmend: „Und wenn wir ihm noch ein Glas Sekt geben, dann ist er so willig und lässt jeden ran. Grad heute wird da 100pro jede Menge los sein.“ Elias ergriff das Wort: „Abgemacht, wir frühstücken zu Ende und dann geht´s ab zum See, danach feiern wir unser neues Clubmitglied hier und haben noch Spaß!“ Schnell wurde zu Ende gefrühstückt und einige Sachen gepackt. Simon holte eine Badehose für mich aus Elias Zimmer, die aber eigentlich nur aus einem Ministückchen Stoff bestand. „Das ist ein String“, sagte Nico „damit wirst du die Kerle richtig heiss machen und sehr begehrt sein!“ Ich probierte die direkt an, tatsächlich bekam selbst ich meinen kleinen Schwanz kaum in die Hose und mein Arsch war komplett frei, nur durch meine Ritze zog sich ein dünnes Stoffband. „Perfekt!“ sagten alle drei Jungs wie aus einem Mund. Wir gingen zum Auto und machten uns auf den Weg.

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