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Mein erstes Mal mit Claudia




Sie heißt eigentlich anders, aber ich nenne sie einfach mal Claudia, damit sie sich nicht gleich wieder erkennt.

Wir haben uns damals zu viert oder fünft so ein-, zweimal in der Woche bei mir zum Üben für die Berufsschule getroffen – Mathe, Englisch usw., Männlein und Weiblein gemischt. Ich war der einzige mit eigener Wohnung, die anderen wohnten noch bei den Eltern. Mit dabei war jedes mal eine etwa 19- oder 20-jährige Schulkollegin, Claudia. Ich war solo zu der Zeit und ich fand sie ganz hübsch, aber ich dachte, dass Sie einen Freund hätte.

Sie war etwas kleiner als ich, vielleicht um die 1,70m und sie war Sportlerin, Barren und Reck. Sie hatte ein Top-Figur, schlanke Taille, gut sichtbare Hüften und kleine Brüste, die fest und gerade heraus standen, so hatte ich später heraus gefunden.

Eines Tages klingelte es an meiner Haustür und da stand sie dann. Sie wollte mit mir für die Schule üben. Wir haben uns zusammen gesetzt aber nicht geübt, sondern einfach nur geredet und Tee getrunken. Nach einer Stunde wollte sie dann gehen und als ich sie dann zur Tür brachte und sie so vor mir stand, habe ich sie einfach in den Arm genommen und auf den Mund geküsst. Schön vorsichtig, denn falls sie nicht wollte, sollte sie sich ja noch zurückziehen können. Aber sie wollte. Sie machte gleich den Mund auf und suchte mit Ihrer Zunge meine Zunge.

Oh, sie ging richtig ran und ließ mich nicht mehr los, so wie wir in der offenen Tür zum Treppenhaus standen. Aber es war ja früher Nachmittag und Nachbarn kamen zu der Zeit nicht nach hause.

Ich schob dann ihren Pullover etwas hoch und fuhr mit der Hand über Ihren Rücken nach oben. Sie hatte eine BH an, aber den machte ich auf und konnte dann meine Hände über Ihre Brüste gleiten lassen. Die Nippel standen schon und ich konnte sie hart an den Handflächen fühlen. Und dabei hatten wir immer noch Mund an Mund und Zunge an Zunge.

Ich drehte sie mit dem Rücken an den Türrahmen und drückte mit dem steif gewordenen Schwanz gegen Sie, auf Muschihöhe, und dabei machte ich sanfte Fickbewegungen. Und Sie hielt mit leichtem Druck dagegen.

Wir gingen dann wieder zurück in meine Wohnung und machten erstmal die Tür zu. Dort zog ich ihr dann den Pullover aus und nahm den BH ab, während sie mir das T-Shirt auszog. Das war ein geiles Gefühl, ihre harten Nippel an meiner Brust zu spüren und dann wieder in den Handflächen.

Ich bin dann runter, habe ihr die Turnschuhe ausgezogen, Strümpfe, und die Jeans habe ich dann langsam herunter gezogen. Sie stand dann nur noch im Höschen vor mir. Und dann habe ich langsam ihr Höschen runtergezogen und da ich ja noch auf den Knien saß, hatte ich ihre Muschi direkt vor mir. Am liebsten hätte ich ihr gleich meine Zunge an die Muschi gedrückt, aber so weit waren wir noch nicht. Sie zog mich hoch und ging ihrerseits auf die Knie. Sie machte meine Jeans auf und zog sie langsam runter. Das war nicht so einfach, denn ich hatte einen Riesenständer. Danach der Slip und dann stieg ich mit den Füßen auch aus meinen Hosen. Ich hatte ein bisschen gehofft, dass sie meinen Schwanz gleich in den Mund nimmt, aber sie stand dann wieder auf.

Ich ließ dann meine Hand über die Brüste und Nippel gleiten und fuhr dann langsam nach unten und zwischen ihre Beine. Sie öffnete auch gleich den Zugang zu ihrer Muschi. Ich fuhr dann mit zwei Fingern zwischen ihre Beine und spürte gleich, wie feucht sie war. Was sag’ ich – feucht. Sie war nass und ich glitt vor und zurück und gleich mit zwei Fingern in sie hinein. Mit einem leichten Stöhnen zeigte sie mir, dass es ihr gefiel.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut ein paarmal vor und zurück. Dann aber nahm sie meinen Sack in die Hand und ließ die Eier ein paarmal in ihrer Hand hin und her gleiten. Sie drückte sich noch dichter an mich, mit meiner Hand in und an ihrer Muschi und mit ihrer Hand an meinen Eiern. Ich war wirklich kurz davor zu kommen und sie ließ ihre Hand nicht von meinen Eiern, immer in Bewegung.

Aber ich hatte Lust, mit dieser Frau zu duschen. Ich finde es extrem erregend, wenn man gegenseitig die Hände über den nassen Körper gleiten lässt, sich gegenseitig einseift und an allen Stellen berührt. So zog ich sie in das Bad und dann unter die Dusche. Sie nahm da gleich wieder meinen Sack in die Hand und ich konnte nur mit Mühe das Wasser anstellen. Das Wasser lief also über unsere Körper, meine Hand an ihren Brüsten und an ihren Nippeln, die zartrosa waren und hart abstanden. Die andere Hand hatte ich an ihrer Muschi und zwei oder drei Finger in der Muschi. Sie glitten unglaublich leicht rein und wieder raus und dann über den Kitzler und dann wieder hinein. Aber wir fingen dann an, uns gegenseitig einzuseifen. Ich fuhr über ihren Rücken, die Schultern, die Brüste, über den Po. Ich fuhr über ihre Muschi und dann noch einmal über ihren Po. Ich ließ auch nicht die Furche aus und als ich so eingeseift durch die Furche fuhr, ließ ich die Fingerkuppe etwas in das Hintertürchen fahren. Ich wollte mal sehen, ob sie protestiert. Aber es kam kein Protest. Ganz im Gegenteil. Nun fuhr auch Sie in meine Poritze und ließ ihren Finger in mein Poloch gleiten, langsam, ganz langsam, und dann steckte sie den Finger ganz rein. Sie ließ ihn wieder fast ganz raus und wieder ganz rein, ein paarmal hintereinander. Wow, so jung und doch schon so aufgegeilt. Aber sie machte dann nicht weiter, sondern kümmerte sich wieder um meine Eier. Sie meinte dann, dass wir jetzt ins Bett gehen sollten und so hatte das Duschen ein Ende. Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen ins Bett.

Sie zog mich gleich auf sich und nahm erstmal den Schwanz in die Hand. Dann hielt sie ihn vor ihr Muschiloch und ich glitt widerstandslos bis zum Anschlag ein. Mein Ständer war groß wie noch nie und offenbar genoss sie es, sie stöhnte immer wieder auf, wenn ich ihn bis zu den Eiern hineingleiten ließ. Kurz bevor ich kommen musste bin ich dann langsam nach unten gerutscht. Über ihre kleinen festen Brüste, ich leckte und sog erstmal an ihren Nippeln und dann weiter über ihren Bauch zu ihrer Muschi. Hier sah ich zum ersten Mal so nah und deutlich, dass die inneren Schamlippen weit aus der Muschi herausragten. Aufgegeilt leckte ich darüber und zog sie dann mit beiden Händen auseinander. Dann drückte ich meinen Mund gegen die Öffnung und steckte so weit es ging die Zunge hinein und ließ sie dort kreisen, hoch und runter, rein und raus. Mir ging fast schon einer ab dabei. Ich zog die Zunge wieder raus und leckte über ihre angeschwollenen Schamlippen. Es schmeckte leicht salzig aber es erregte mich ohne Ende – und sie offensichtlich auch. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und drückte ihn fest gegen ihre Lippen und ich leckte sie dabei so fest es ging. Dann kam es ihr. Sie stöhnte auf und langgezogener als zuvor und dann ließ der Druck gegen ihre Muschi nach. Ich bin dann wieder hoch und auf sie drauf gerutscht. Sie griff zwischen meine Beine und wichste meinen Schwanz ein paarmal und dann ging sie mir wieder an den Sack und spielte mit meinen Eiern, dirigierte den Schwanz zwischen ihre Schamlippen und ließ mich reingleiten. Es dauerte nur ein paar Stöße und mir kam es, wie kaum jemals zuvor. Ich spritzte in langen starken Zügen und drückte einwärts so weit es ging.

Danach lagen wir noch etwas nebeneinander. Aber sie meinte dann, dass mein Sperma aus ihr herauslaufe. Kein Problem, ich nahm ein Handtuch und schaute erstmal zwischen ihre Beine. Tatsächlich es lief ganz schön viel aus ihr heraus. Ich wischte es vorsichtig ab und schaute mir die Muschi noch einmal genau an. Herrlich diese langen Schamlippen. Ich beugte mich vor und küsste sie noch einmal, was sie mit einem „hmmm” wohlwollend quittierte. Ich leckte dann einfach weiter, zog die Lippen auseinander und steckte meine Zunge noch einmal in die Vagina und leckte drinnen weiter. Wir wurden schon wieder geil. Sie wurde noch feuchter, ja geradezu nass, und mir stand der Schwanz schon wieder hoch wie ein Fernsehturm. Aber sie drehte sich um und ging in die Hundestellung. „Lecke mich doch einmal von hinten”. Nichts lieber als das. Ich leckte wieder über und durch ihre Schamlippen, ich zog sie auseinander, sah mir das geile Loch an und steckte meine Zunge so weit ich nur konnte hinein. Rein und raus, hoch und runter. Ich war echt aufgegeilt und wollte an diesem Tag nichts anderes tun, als mit dieser Frau zu ficken. Sie meinte dann, ich solle ihn jetzt reinstecken. Klar tat ich, was sie mir sagte. Ich zog die inneren Schamlippen auseinander, setzte meinen Schwanz an den nassen Eingang und nahm sie dann an den Hüften. Er glitt gleich bis zum Anschlag rein und ich ließ ihn dann langsam wieder aus- und reingleiten. Wenn er ein Stück draußen war, konnte man ganz deutlich ihre Nässe auf meinem Schwanz glänzen sehen.

Sie langte dann mit einer Hand zwischen ihre und meine Beine und nahm wieder meinen Sack in die Hand und ließ die Eier in ihrer Hand hin- und hergleiten. Nicht dass sie einen Eierfetisch hatte, aber das schien sie doch wirklich sehr zu erregen. Obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, merkte ich, dass ich mich wieder dem Orgasmus nährte. Ich hielt etwas inne und streichelte ihre Brüste und Nippel. Die Nippel waren immer noch geschwollen und hart. Aber sie hatte ja ihre Hand an meinem Sack und dirigierte mich wieder vor und zurück und dabei stöhnte sie leise auf und dann kam ich auch schon. Wieder ging es mir ab in langen Zügen, aber nicht mehr so viel wie davor und als ich mich zurück zog, lief es ihr wieder aus der Muschi.

Wir lagen dann noch etwas nebeneinander, Arm in Arm und schmusten noch. Aber dann stand sie auf und ich fragte, wohin sie möchte. Sie meinte, dass sie pinkeln müsste und ob ich zugucken möchte. Bisher haben das meine Freundinnen immer nur im Spaß gesagt aber diese Frau sagte es mit einem erregenden Blick und einem etwas dunklen Unterton. Also ging ich hinterher und sie setzte sich auf den Badewannenrand und spreizte breit die Beine. Ich setzte mich so, dass ich gut auf ihre Vagina sehen konnte und dann ließ sie es laufen. Es kam mit ziemlichen Druck. Ich habe sie so nah und auch in so einer Situation noch die gesehen und es machte mich schon wieder geil. Ich nahm einen Finger und hielt ihn in den Strahl. Dann leckte ich ein paar Tropen von meinem Finger. Sie lächelte mich an dabei Mein Schwanz stellte sich auch schon wieder auf und es schien ihr zu gefallen. Sie griff zu meinem Schwanz rüber und schob die Vorhaut ein paarmal hoch und zurück. Und dabei ließ sie es noch weiterlaufen. Als sie dann fertig war, wollte sie die Muschi abduschen, aber ich sagte, dass sie das mir überlassen sollte. Ich half ihr dann vom Badewannenrand runter und führte sie wieder zum Bett. Dort sollte sie sich mit gespreizten Beinen hinlegen, was sie auch gern tat. Ich legte mich dann zwischen ihre Beine und leckte die letzten Goldtröpfen von ihren Schamlippen ab. Es machte mich unendlich geil und auch ihr gefiel es sehr, sie wurde schon wieder feucht oder sie war es noch und dann stöhnte sie auch schon wieder leise auf. Aber nun sollte ich sie gleich ficken und so zog sie mich wieder hoch, nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn in das feuchte Loch.

Diesmal dauerte es schon etwas lange bis ich kam, und so viel Sperma kam auch nicht mehr. Aber es war trotzdem wieder eine geile Nummer. Wir haben dann noch etwas geschmust und sind dann unter die Dusche gegangen.

Wir blieben dann ein paar Wochen ein Pärchen und hatten noch viele schöne Fickerlebnisse. Wenn ich Zeit und Lust habe, schreibe ich die dann auch noch auf.

Viel Spaß allen Lesern und noch anregende Erlebnisse.

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