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Meine Ehefrau auf Abwegen 2. Teil




Meine Ehefrau auf Abwegen 2. Teil

Wie versprochen, hier die Fortsetzung. Für das bessere Verständnis meiner auf Tatsachen beruhender Geschichte, ist es besser, erst den 1. Teil zu lesen. Nun viel Spaß.

II. TEIL

Ich weis nicht, wie lange ich am Tisch gesessen habe. Die Arme auf der Tischplatte verschränkt, den Kopf darauf abgelegt, wartend was nun kommen wird. ‚Es tut mir leid’ wird wohl das Erste sein, was sie zu mir sagt. Und was wird dann kommen? Oder hätte ich vielleicht doch nichts sagen sollen? Hätte ich das Fremdgehen dulden sollen? Was hätte dies aber aus mir gemacht? Sie geht jeden Freitag aus, ich zuhause wartend, dass sie wieder heim kommt, wissend das sie sich mit ihrem Lover vergnügt. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht merkte, wie Elke die Treppe herunter kam. Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter, ich erschrak, nahm den Kopf hoch und wir sahen uns in die Augen. Sie merkte, dass meine Augen feucht waren. Aber auch sie hatte geweint, auch ihre Augen waren feucht und rot. Sie hatte nur ein rosafarbenes, durchsichtiges Hemdchen an. Und dann kam

„du….Günter…….. es tut mir ja so Leid.“ „Was tut dir Leid, dass du mich bis zuletzt angelogen hast und versucht hast, das alles zu leugnen, oder dass du mich betrogen hast? Wie lange geht das schon, vermutlich seit du deine „Freundin“ erfunden hast, und wie lange hättest du so weiter gemacht, ewig? Hast wahrscheinlich gedacht, dass es nie heraus käme.“ Sie rückte sich einen Stuhl heran, setzte sich neben mich und legte ihren Arm um meine Schulter. Wie genoss ich immer ihre Berührungen, sogar jetzt. Es beruhigte mich irgendwie. Ich merkte, dass sie etwas sagen wollte, wusste aber nicht wie sie es sagen sollte. Gerade heraus fragte ich sie dann „ willst du dich von mir trennen? Möchtest du mit ihm zusammen leben?“ „Nein Günter, das war nie ein Thema für uns. Er ist ja auch verheiratet,……… und ja, ich habe die Freundin wegen ihn erfunden.“ Sie nahm nun auch einen Schluck Whisky aus dem Glas. „Aber das ist auch keine Lösung.“ Sie meinte damit den Alkohol. „Schon richtig, aber er betäubt den Schmerz.“ Sie rückte mir ihren Körper ganz nah an mich heran, so dass wir seitlich engen Körperkontakt hatten. Ihren rechten Arm hatte sie auf meinen Rücken gelegt, mit der linken Hand drückte sie immer wieder meine Hände, die ich auf den Tisch verschränkt hatte. Oh, jetzt versuchte sie ihre weiblichen Waffen einzusetzen. Sie wusste, wie sie bei mir was erreichen konnte, was umgekehrt aber genau so war. Der Körperkontakt mit ihr beruhigte mich, brachte mich etwas herunter. Sie gab mir das Gefühl, dass ich ihr doch nicht gleichgültig bin. Meinen Kopf hatte ich fast immer stur auf den Tisch gerichtet. Nur ab und zu hob ich meinen Kopf, schaute sie an und dann spürte ich, dass mir jedes Mal das Wasser in die Augen kam.

Elke war nicht dumm, nein sie war klug, sehr klug, ideenreich. Sie hatte auch in Ihrer Firma eine wichtige Position und sie fand fast immer für
Probleme die es dort gab, eine Lösung. Was wollte sie nun tun, was wollte sie mir sagen? Hatte sie auch für unser privates Problem eine Lösung? Das Gefühlsleben in mir, der Zweifel, ob ich das alles nun richtig gemacht habe, oder ob ich einfach ihr Fremdgehen hätte akzeptieren sollen, das alles ist ein richtiges Durcheinander in mir. Und das Schlimme ist, dass ich Elke trotz allem immer noch sehr liebe. Ja, ich möchte mit ihr zusammen bleiben.

Sie hatte ihren Kopf an meinen angelegt. Wir saßen da, Wange an Wange, bis sie sprach „komm, lass uns nach oben gehen.“ Ich schaute sie an, nahm noch den letzten Schluck aus dem Glas, dann standen wir auf. Sie ging voran. Ich weis nicht, ob das von ihr bewusst geschah, oder einfach zufällig. Ich sah ihren makellosen Körper vor mir auf der Treppe, umhüllt von einem durchsichtigen Nichts, sie war so gut wie nackt. Und dann sah ich wieder die Bilder vor mir, wie Elke nackt in den Armen des Anderen lag, wie sie sich umarmten, küssten. „Scheiße, verflucht noch mal, “ schrie ich. Elke drehte sich um „was ist?“ „Diese Bilder, …….. diese Bilder vor dir und deinem Liebhaber, die verfolgen mich……… wird das irgendwann mal vorbei gehen?“ Sie kam die 3 Stufen wieder herunter, nahm mich in den Arm und führte mich quasi nach oben. Im Schlafzimmer angekommen, blieb ich stehen, Elke hatte noch einen Arm um mich gelegt, ich umarmte sie mit aller Kraft. Ich drückte sie so fest, als wollte ich sie nie mehr hergeben, als wollte sie mir jemand entreißen. Es musste ihr weh getan haben, so fest drückte ich sie an mich und küsste sie. So fest, als ob dies der letzte Kuss mit ihr wäre. Und es wurde ein langer Kuss, ein sehr Langer. Langsam beruhigte ich mich „oh entschuldige Elke, ich wollte dir nicht weh tun, wirklich nicht.“ Aber das wusste sie auch. „Schon gut, komm mit ins Bett.“ „Ich hatte dir doch vorhin gesagt, dass ich dich liebe, trotzdem, ja ich liebe dich. Aber ich wusste bisher nicht, das Liebe auch so weh tun kann.“

Wir lagen im Bett, dicht nebeneinander, ihre linke Hand hielt meine Rechte, lange Zeit schweigend. Bis sie sagte „was willst du wissen?“ „Alles, einfach alles, die Unwissenheit über die vergangenen 9 Monate. Mir ist klar, dass ihr jede Woche gevögelt habt. Aber ich möchte es aus deinem Mund hören. Wie hat es angefangen? Wie lerntest du ihn kennen?“

„Kennen lernte ich ihn beim Einkaufen. Es war im August letzten Jahres. Er stieß mich mit seinen Einkaufswagen an, entschuldigte sich höflich und fragte, wie er das wieder gut machen könne. Er war nett und nach einem kurzen Gespräch lud er mich zu einem Kaffee ein. Ich nahm seine Einladung an, war ja nichts dabei. Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Erzählten uns u. a. auch, dass wir beide verheiratet waren. Sex oder Erotik war überhaupt kein Thema…….naja, einige Komplimente machte er mir schon, aber es war alles noch im Rahmen, also nichts Anzügliches. Ich wollte mich schon verabschieden, als er mich fragte, ob ich mit ihm noch einen kleinen Spaziergang im nahen Stadtpark machen möchte. Es war ein schöner sonniger Tag, aber auch nicht zu heiß. So sagte ich zu, warum auch nicht, wir hatten uns bisher nett unterhalten. Du weist ja, dass dort in der City immer viel Menschen unterwegs sind, um nicht zu sagen, dass es ein richtiges Geschiebe ist. Er fasste mich einige male am Oberarm, dass wir uns nicht verlieren würden. Irgendwann hielten wir uns an den Händen fest. So kamen wir dann im Park an, händchenhaltend.

So ging ich dann mit einem Mann, den ich bis vor einer ¾ Stunde noch gar nicht kannte, spazieren. Wir unterhielten uns angeregt weiter. Bis mir dies richtig bewusst wurde, dass ich mit einem fremden Mann Händchen hielt. So sagte ich „wir gehen hier wie ein Liebespaar spazieren“ und schwang dabei unsere Hände hoch. Dies hätte ich vielleicht nicht sagen sollen. Er darauf „Ein Liebespärchen, dass sich noch nicht einmal geküsst hat.“ Er blieb stehen, schlang einen Arm um meine Hüften, schaute mir in die Augen, kam mit seinem Kopf immer näher, bis sich unsere Lippen trafen. Dieser Kuss war kein Zungenkuss. Aber es war auch nicht nur ein flüchtiges Küsschen. Das dürfen wir nicht, wir sind beide verheiratet, sagte ich. Er darauf „ja, dürfen eigentlich nicht, aber das Verbotene……..“ Er sprach nicht zu Ende, nahm mich in beide Arme, drückte mich an seinen Körper und küsste mich wieder, versuchte diesmal gleich seine Zunge zwischen meinen Lippen zu drängen. Ich wehrte mich nur kurz und lies sie gewähren. Ich war wie im Rausch, erwiderte den Kuss und auch meine Zunge fuhr zwischen seinen Lippen. Unsere Zungen spielten miteinander, der Kuss wurde heftiger, bis wir uns trennten. Ich sagte zu ihm „das darf nicht sein.“ Er ignorierte meinen Einwand, schwärmte wie gut ich küsse. Wir gingen dann weiter, er hatte aber jetzt seinen Arm fest um meine Hüfte. Ich ließ es geschehen. Unbemerkt für mich, aber wahrscheinlich von ihm bewusst lenkte er unsere Schritte in einem etwas Abseits gelegenen Teil des Parks. Wieder nahm er mich fest in seine Arme und drückte mich fest an sich.
Sag mal, willst du das alles so genau hören?“ fragte sie mich plötzlich. „Ja, natürlich, alles ganz genau. Warum? Bekommst du ein schlechtes Gewissen?“ „Hmm, ja, schon.“ „Das macht nichts, Strafe muss sein.“ „Und dir, macht dir das nichts aus, wenn ich dir das alles so haargenau beschreibe? Keine Eifersucht?“ „Nein, wenn ich das alles so aus deinem Mund höre, fühlt sich das anders an. Anders, als ich euch heimlich beobachtete.“ Mein Kopf kam nun ihren näher, ich küsste sie zärtlich auf die Wange, auf die Augen, auf die Nase, ihr Ohr und dann auch auf die Lippen. Es war kein so ekstatischer Kuss wie vorhin, viel zärtlicher, wir schmusten und streichelten uns. Ich küsste sie am Hals und sagte „erzähl weiter.“ „Ja, aber dann mache ich das Licht aus, ich schäme mich so dabei.“ Wir hatten sonst fast immer das Licht an, bevor wir uns dann zum Schlafen bereit legten.

„Wir küssten uns wieder, diesmal wurde es schon leidenschaftlicher. Er knetete meinen Hintern, seine Hände gingen auf Wanderschaft, gingen vom Rücken nach vorne, vom Bauch hoch, berührten meine Brüste. Dann wollte er meine Bluse weiter aufknöpfen, was ich ihn erst mal verwehrte. Er fummelte weiter an mir herum, ging seitlich an mir herunter bis zu meinen Beinen, streifte beim hochfahren den Rocksaum hoch, schob ihn höher bis er fast meinen Slip erreicht hatte. Wieder wehrte ich ihn ab. Wir küssten uns die ganze Zeit heftig, seine Zunge verlies dann meinen Mund, er küsste meinen Hals, ging tiefer bis er den Rand meiner Bluse erreicht hatte, schaffte dann doch einen Knopf meiner Bluse zu öffnen und schon hatte er eine Brustwarze von mir zwischen seinen Lippen. Ich stöhnte auf, du weist ja, dass ich da sehr empfindlich bin. „Nicht sagte ich, bitte nicht, das dürfen wir nicht.“ Er erwiderte nur „dein Kopf sagt nein, dein Körper aber sagt ja, du willst es doch auch.“ Dann küsste er mich wieder auf den Mund, steckte seine Zunge tief in mich hinein. Aber auch ich erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss. Seine Hand knetete zärtlich meine Brust, streichelte über meine Knospe. Ich merkte, wie ich langsam feucht wurde, es erregte mich immer mehr. Mit der anderen Hand zog er hinten meinen Rock hoch, fuhr gleich in meinen Slip hinein, weiter nach unten, an meiner Rosette vorbei bis er an meiner Muschi angelangt war. Er spürte natürlich, wie feucht ich war, als er dann einen Finger in meiner Möse steckte, stöhnte ich wieder auf. „Komm, du willst es doch auch, du bist ja schon ganz feucht, komm sag es.“ „Ja…..ja, du hast mich so geil gemacht, ooohh, jaaaa fick mich.“ Wir gingen etwas vom Weg ab, dass uns nicht gleich jeder sehen konnte. Ich war wie im Rausch, hatte natürlich auch schon gespürt, dass er einen Steifen hatte. Er zog meinen Slip bis zu den Kniekehlen hinunter, drehte mich um und nahm mich dann von hinten. Mir kam es so schnell, aber auch er brauchte nicht lange. Wir stöhnten beide im Duett.

Ich hatte mich von einem Mann ficken lassen, den ich gerade mal 1 Stunde kannte. Ich sagte noch „das hätten wir nicht tun dürfen, wie soll ich wieder unter den Augen von meinem Mann treten? Ich glaube, er wird mir dies sofort ansehen.“ Ich zog meinen Slip wieder hoch und merkte, wie viel er mir in mein Döschen gespritzt hat. Ich war total verschmiert mit seinem Sperma. Ich sagte zu ihm, dass ich jetzt aber heim müsse. Wir gingen wieder in Richtung City. Beim Abschied fragte er mich, ob wir uns wieder sehen würden. Ich sagte ihm, nein, das ist nicht gut, das könne ich dir nicht antun. Er fragte, ob es nicht schön war für mich. „Doch“ sagte ich, „es war schön, sehr schön sogar, nein, es war zu schön. Ich hatte einen wahnsinnigen Orgasmus. Ja es war geil, aber es muss einmalig bleiben.“ Ich möchte dich sehr gerne wieder sehen, es muss doch nicht einmalig leiben. Ich werde am nächsten Freitag auf dich warten, hier am Cafe, sagen wir 17.00 Uhr?“ Ich antwortete, dass ich nicht kommen werde. Wir schauten uns an und küssten uns zum Abschied nochmals mit einem heißen Kuss. Er sagte, „überlege es dir, ich werde hier auf dich warten. Ja, so begann es. Ich hatte mir vorgenommen, nächsten Freitag nicht hinzugehen. Aber je näher der Tag kam, umso nervöser wurde ich. Wie ein Magnet zog es mich an, doch hinzugehen. Zu dir sagte ich, dass ich eine alte Bekannte getroffen hätte, und mich mit ihr am Freitag verabredete. Da trieben wir es in seinem Auto im Wald. Dann trafen wir uns wieder und wieder. Beim dritten Treffen fuhren wir dann in diese Blockhütte. Er sagte, die gehöre einem Freund von ihm und wir können diese benutzen. Ich muss dir aber jetzt nicht jedes Treffen ausführlich berichten.“

„Da du jetzt so schön beim Beichten bist, sag ehrlich, wirklich ehrlich, ist das der einzige Mann gewesen, mit dem du mich hintergangen hast? Wenn du mich wieder belügen würdest, und ich käme irgendwann dahinter, ich glaube, das wäre es dann mit uns gewesen.“ Sie druckste herum, kleine Pause, „Schatz, ich verspreche dir, dass ich dich nie mehr belügen werde, bitte glaube mir das, auch wenn es dir jetzt schwer fällt, mir etwas zu glauben ………Ja, äh, hm da war noch einer, sein Freund, der, dem die Hütte gehört.“ „Waaas, du hast für ihn die Beine breit gemacht, damit ihr in seiner Hütte vögeln könnt, oh Mann.“ „Nein, ganz so war es nicht. Er hatte Ralf gefragt, ob er nicht mal mit kommen könne zu einem geilen Dreier. Ralf hatte ihn von mir erzählt, dass auch ich verheiratet war und bei unseren Treffen ginge es hauptsächlich nur ums ähh, ums poppen.“ „Du kannst ruhig ficken sagen, warum tust du bei mir so vornehm? Bei ihm hast du das Wort ficken oft genug verwendet.“ „Also gut, dann ging es ums ficken. Ralf hat mich gefragt, ob ich mal einen Dreier mitmache wolle. Er überredete mich, zu einem neutralen Treffen im Cafe.“ „Na erzähl mal.“

„Also, die beiden waren schon dort, als ich kam. Ich hatte den leichten, gelb geblümten Rock an, der durchsichtig ist. So das man meine Beine durch den Rock sehen kann. Dazu eine weiße Bluse, die ich vorne zusammen geknotet habe. Sein Freund hieß Walter, er war von der Art schon anders, als Paul. Sah aber auch ganz gut aus. Er begrüßte mich mit den Worten, „hallo, du bist also die heiße Braut von Paul und willst es mal mit 2 Männern probieren?“ Ich glaub, ich wurde knallrot im Gesicht. Man konnte das auch am Nachbartisch hören. Worauf Paul sagte, er solle doch nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen.

Wir unterhielten uns dann angeregt, wobei dieser Walter schon sehr direkt war. Er fragte, ob du denn noch nichts bemerkt hättest, dass ich fremdgehe. Auch wollte er wissen, warum ich dies überhaupt mache und wie oft wir es miteinander treiben würden. Ich sagte ihm dann „ich werde dies dir noch beantworten, aber Ralf und ich haben vereinbart, dass wir generell nicht über unsere Ehepartner sprechen, und das soll auch in Zukunft so bleiben. Also bemerkt hat er vermutlich noch nichts, sonst hätte er mir bestimmt schon etwas gesagt. Warum ich fremdgehe, ich weis es selbst nicht. Ja, es ist schön mit Paul, und geil, aber wenn ich danach nach hause fahre, bekomme ich schon ein schlechtes Gewissen. Ich habe Paul nicht gesucht fürs fremdgehen, das hat sich so zufällig ergeben. Vermutlich wird dir Paul schon erzählt haben, wie wir uns kennen gelernt haben. War noch etwas?“ Darauf Walter „ja, ob du mit dem Sex mit deinem Mann zufrieden bist? Ist er vielleicht ein Schnellspritzer?“ Ich musste schmunzeln, „nein, das ist er ganz und gar nicht, genau das Gegenteil. Wenn er einmal abgespritzt hat, dann kann er ewig, also stundenlang, dies hauptsächlich am Wochenende und ich komme da auch immer, meist öfter als mein Mann. Das ist bestimmt kein Grund fremdzugehen. Ja, ich muss mich eigentlich fragen, warum ich überhaupt hier bin?“ Darauf Paul „na, weil es dir Spaß macht mit mir zu ficken. Weil du immer geil bist, bestimmt bist du schon wieder feucht.“ Das stimmte tatsächlich, ich merkte wie ich feucht wurde, wie meine Möse den geilen Saft produzierte, bei den Gedanken, wie ich mit den beiden ficken werde.

Ich musste dann mal zur Toilette. Als ich wieder aus dieser heraus kam, stand Walter plötzlich in dem Toilettengang, als hätte er auf mich gewartet. Als ich an ihm vorbei gehen wollte, nahm er mich in seinen Armen, drückte mich fest an seinem Körper. „Wow, was bist du für eine heiße Frau, du bist der helle Wahnsinn. Deine geile Figur, dein hübsches Gesicht, deine Augen, die so manches versprechen, dein Lächeln, dein Mund…….“ Er sprach nicht weiter. Er drückte seine Lippen auf die Meinen und versuchte auch gleich seine Zunge in meinen Mund zu stecken. Ich war so davon so überrascht, dass ich es kurz geschehen lies. Gleichzeitig fasste er mir unter meinen Rock. Ich wehrte mich dann aber gleich und versuchte, mich von ihm zu befreien. „Nein, nicht hier. Es könnte jemand kommen, der mich kennt. Von unserer Stadt fahren viele hierher, um zu shoppen.“ Er sah dies ein und lies mich los. „So eine Wahnsinnsfrau wie dich, hätte ich Paul gar nicht zugetraut. Du bist die Verführung pur.“ Ich sagte darauf nur „alter Schmeichler.“ Wir gingen dann zusammen wieder hinaus zu Paul. Wir tranken dann unsere Getränke aus und fuhren dann zu Walters Wohnung.

Kaum waren wir in bei ihm angelangt, packte er mich wieder und küsste mich. Seine Hände gingen bei mir überall auf Wanderschaft und waren auch gleich wieder unter meinen Rock. Er bemerkte natürlich, dass ich total nass war. Er fuhr einige male über meinen Slip, der total von meinen Mösensaft durchtränkt war, nahm die Hand wieder hoch zwischen unsere Gesichter. Er roch daran, schaute mir dabei in die Augen. Ein zweifelnder Blick von ihm, als könne er dies alles nicht realisieren. Er küsste mich wieder. Nun kam auch Paul zu uns, er umschlang mich von hinten mit seinen Armen, öffnete den Knoten und die Knöpfe an meiner Bluse und streifte mir diese ab. Da ich keinen BH anhatte, waren seine Hände gleich an meinen beiden Brüsten, zwirbelte mit den Fingern an meine Brustwarzen,
was mich aufstöhnen lies. Dann öffnete er den Reisverschluss meines Rockes und zog diesen nach unten. Walters Hand war inzwischen schon in meinen Slip und seine Finger glitten zwischen meinen Schamlippen in mein nasses Fötzchen. Paul sagte dann „kommt, wir gehen ins Schlafzimmer. Da ist es doch bequemer.“ Wir gingen rüber, ich legte mich gleich auf das Bett. Bis die beiden sich ausgezogen hatten, fasste ich mir selbst an meine Muschi, steckte mir 2 Finger rein, dass es nur so schmatzte. Ja, ich war geil auf die beiden Schwänze. War ja noch nie mit 2 Männern im Bett und war neugierig, was ich nun alles erleben würde, was die beiden mit mir alles anstellen würden.

Walter war zuerst nackt und kam zu mir ins Bett. Er zog mir gleich meinen Slip aus, roch genüsslich daran und legte sich zwischen meine Beine. Seine Zunge durchpflügte meine Scheide, schlürfte meinen Mösensaft, als ob er am verdursten wäre. Ich stöhnte und feuerte ihn an „jaaaaa, steck mir deine Zunge tief rein, ooohhhh, jaaaa, leck mich aus, ohhh ist das geil.“ Paul schaute währenddessen nur passiv zu. Ich wollte mich umdrehen, damit ich auch Walters Schwanz verwöhnen konnte, doch das lies Walter nicht zu. „Ich spritz dir sonst gleich in den Mund.“ Er kam mit dem Kopf höher, küsste meine Knospen, die er schon die ganze Zeit in den Händen hielt. Er kam dann noch höher und wir küssten uns ekstasisch und dann drang er schon mit seinem Schwengel in meine erwartungsvolle, feuchte Spalte ein. Ich stieß einen Schrei der Lust aus und dann fickten wir beide. Paul gab mir dann seinen Schwanz zum blasen. Gierig zog ich an seinem herrlichen Gerät, er stieß ihn tief in meinen Mund, während Walter mich rammelte, wie ein Irrer. Es dauerte auch nicht lange, und er schleuderte sein Sperma tief in meine Möse hinein. Auch ich kam mit ihm zusammen.“

Während dieser geilen Erzählung von Elke wurde mein Schwanz auch wieder hart. Ja, diese Erzählung von ihr machte mich geil. Es war ein anderes Gefühl, als das, wo ich ihr heimlich zusah. Jetzt war nicht mehr soviel Eifersucht dabei, wie beim spannen. Etwas schon, aber eben wesentlich weniger. Mich verwundert es, welche Gefühle man in sich selbst immer wieder neu erlebt. Meine Hand war längst bei ihren Körper und befummelte ihre Brüste. Sie erzählte weiter:

Kaum war sein Schwanz aus meiner Möse, so stieß Paul mir seinen Fickschwanz in mein nasses, klaffendes Loch. Das hatte ich bisher noch nicht erlebt, dass in meine frisch besamte Möse gleich der nächste Schwanz in mich einfuhr. Ich konnte spüren, wie Paul den Samen von Walter mit seinen Schwanz wieder heraus presste. Walter gab mir nun seinen Prügel zum sauber lecken, was ich gerne tat. Ich schmeckte seinen Samen, vermischt mit meinen Mösensaft, einfach köstlich. …… Willst du das wirklich so genau erzählt bekommen?“ „Ja, das möchte ich. Fällt es dir schwer oder leicht das so zu erzählen?“ „Na, du wolltest doch es so genau gesc***dert haben.“ „Ja, also fällt es dir schwer oder leicht……oder macht dich das wieder geil?“

Ich bemerkte, dass sie eine Hand zwischen ihre Beine hatte, und dass sie leicht stöhnte. Auch bei ihrer Erzählung hörte ich gelegentlich ein leises Stöhnen. „Also sag, es macht dich wieder geil, oder warum hast du deine Hand an deiner Möse?“ Sie war etwas erschrocken, stotterte etwas herum „oh, da hat sich meine Hand wohl selbstständig gemacht. Ja, es erregt mich schon etwas, wenn ich daran denke, wie sie mich zu Zweit gefickt haben.“ Meine Hand fuhr dann auch nach unten zu ihrer Möse. Sie wollte ihre Hand wegnehmen, aber ich hielt sie fest, führte ihre Hand und streichelte dabei ihre Möse. So dass unsere beiden Hände an ihrer Fickspalte arbeiteten. Mit meinen Zeigefinger massierte ich ihre Knospe, worauf sie laut aufstöhnte.

„Komm, erzähl weiter.“ „Wenn du so an mir fummelst, geht das schlecht.“ „Wieso? Es macht dich geil, bzw. du bist schon geil, und damals warst du doch auch geil.“ „Ja, ich war geil auf die beiden Schwänze. Also weiter, Paul fickte mich weiter. Ich muss wohl ziemlich laut gestöhnt haben, obwohl ich den Schwanz von Walter im Mund hatte. Leidenschaftlich blies ich seinen Schwanz, der gar nicht klein werden wollte. Paul stieß seinen Schwanz tief in mich hinein. Ich schlang meine Beine um seinen Rücken und kam seinen Stößen entgegen. Er fickte mich tierisch, wild und hart. Nach einem Stück merkte ich, dass Walters Schwanz nochmals dicker wurde, er würde mir gleich einen Schwall seines Samens in meinen Mund spritzen. Und schon kam die erste Ladung, kaum hatte ich diese geschluckt, kam schon die Nächste. Ich schaffte nicht alles zu schlucken, ein Teil seines Spermas lief mir aus den Mundwinkeln und an meinen Hals herab.“ Er zog seinen Schwanz dann aus meinen Mund, streichelte meinen Körper, meine Brüste, zwirbelte mit seinen Fingern meine Brustwarzen, die sowieso schon übererregt waren, küsste sie. Ich glaube, das ich die beiden anschrie „fickt mich richtig hart durch, ihr geilen Böcke, Wahnsinn, ich brauche das, jaaaaaaa.“ Elke war ganz erregt beim erzählen, kein Wunder, wenn 2 Hände an ihrem nassen Loch fummeln.

Ich glaub, sie merkte gar nicht, dass ich mich zwischen ihren Beinen schob und ihr meinen Schwanz in ihren geilen Lustkanal steckte. Ich fickte sie, wahrscheinlich nahm sie das gar nicht richtig wahr. Sie konnte nicht mehr unterscheiden, was nun real ist und was die Erzählung ist. Sie erzählte erregt weiter. „Paul fickte mich währenddessen weiter, ich stöhnte und schrie, schlang meine Beine um seinen Rücken, krallte meine Fingernägel in seinen Rücken.“

Dies tat sie aber gleichzeitig real, also auch bei mir. „Ja Paul fick mich durch, besorg es mir……“ Sie konnte nicht weiter sprechen, bzw. schreien. Ein wahnsinniger Orgasmus durchströmte sie, real, ihr Unterleib bebte, ihre Fingernägel hinterließen einige Kratzspuren auf meinen Rücken. Sie bäumte sich auf, zitterte. Ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Immer noch zuckte ihr Unterleib wobei ich sie weiter leidenschaftlich fickte. „Oh Paul, war das geil, jaaaa, stoß mich weiter, fick mich richtig durch.“ Sie war richtig in Trance. Ich nahm mich etwas zurück, stieß sie nur noch langsam, dass sie wieder runter kam von ihrem Tripp. Langsam realisierte sie, was real ist. Ich küsste sie zärtlich auf ihre Wange, ihren Hals und ihre Lippen. Sie fragte mich „was war das denn? Ich glaube, ich war irgendwie weg.“ „Ja, das warst du wohl, du hast mich mit Paul angesprochen, als du deinen Orgasmus hattest, dachtest wohl, dass dich Paul gerade fickt, dabei bin ich das.“ Nun stieß ich wieder etwas kräftiger zu. „Das habe ich so gar nicht mitbekommen, dass du mich wieder fickst, oh Günter, was hab ich nur getan, ich habe dich mit 2 Kerlen betrogen.“ Ich küsste sie wieder, bohrte meine Zunge tief in ihrem Mund, unsere Zungen umschlangen sich. Meine kraftvollen Stöße ließen sie wieder aufstöhnen. Sie kam mit ihren Unterkörper meinen Stößen entgegen. „Ja Günter, fick mich kräftig, ohhhhhh…… mmmhhhhh, bitte…….verzeih mir, jaaaaaaaaaaa ich komme schon wieder………jaaaaaaaaa……. ohhhh Günter, ich bin jetzt eine Hure. Ich habe gleich mit 2 Kerlen gefickt.“ Auch ich schleuderte mein Sperma in ihre nasse Fickfotze.

„So, eine Hure bist du, wir haben aber noch gar keinen Preis ausgemacht, was die Nacht kostet. Nicht, das ich das dann nicht bezahlen kann.“ Sie gab mir darauf keine Antwort. Ich rutsche von ihr runter, blieb dicht neben ihr liegen. Sie drehte sich seitlich zu mir und wir schmusten zärtlich. Meine Hand ging nun in Richtung ihrer überlaufenden Pflaume. Es ist ein geiles Gefühl, mit 2 oder 3 Finger in ihre Spermafotze zu fingern, nahm dann meine Hand hoch und wir leckten beide an den Fingern, die mit meinem Sperma und ihren Mösensaft beschmiert waren. Dies wiederholte ich einige male, bis ich mich dann mit meinen Kopf zwischen ihren Beinen schob und ihre Möse ausleckte. Dies tat ich sonst auch. Wenn ich dann ihre Spalte schön ausgeleckt habe, ging ich wieder hoch zu Elkes Mund und wir küssten uns, sie leckte mein verschmiertes Gesicht sauber. Wir blieben dann eine Zeitlang still nebeneinander liegen. Ich zog sie auf meinen Körper, wollte sie fest spüren. Dies war ein so schönes Gefühl, meine Arme hatten sie umschlungen, sie küsste mein Gesicht ab, meine Wangen, meinen Hals. Oh tat das gut, ja, ich liebe sie immer noch. Vielleicht sogar noch mehr. Aber kann man Liebe messen? Wie stark liebt man? Aber da gibt es keine Skala von 1 bis irgendwas. Ich denke, man muss die Gefühle immer wieder aufs Neue erarbeiten. „Schatz, du bist doch keine Hure, oder hast du von den beiden Geld genommen? Ich denke, das hast du nicht.“ „Ja…..ich meine natürlich nicht, aber ich fühle mich so.“ Wir küssten uns wieder zärtlich. Dies ist eigentlich die erste Versöhnung mit Elke. Wir hatten die ganzen Jahre keinen Streit, die so was nötig gemacht hätte. Aber irgendwie war es auch schön.

„Komm Elke, erzähl euren Dreier zu Ende. „Wo war ich denn stehen geblieben?“ „Walter hat dir eine Ladung Sperma in deinen Mund gespritzt und Paul fickte dich.“ „Nachdem mir Paul seine Ladung in meine Muschi gespritzt hatte, machten wir erst mal eine Pause. Ich ließ mir ein Handtuch geben, damit ich nicht alles nass machte, denn das Sperma lief aus mir heraus. Walter köpfte eine Flasche Sekt, die wir dann tranken. Ich saß auf der Couch neben Walter, der seine Hände nicht von mir lassen konnte. Mir aber immer wieder Komplimente machte, wie hübsch ich wäre, was ich für eine tolle Figur hätte und wie gut ich gefickt habe. Paul schaute uns eine Zeit lang zu, kam denn aber auch an meine freie Seite und fingerte auch an mir herum. Die beiden machten mich schon wieder geil und ich stöhnte auf. Walter fragte mich, ob das tatsächlich mein erster Dreier ist, was ich bejahte. „Dann bist du noch nie im Sandwich gefickt worden, das werden wir jetzt nachholen“ Wir gingen dann wieder ins Schlafzimmer, Walter legt sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Bevor ich aber seinen Schwanz in mir schob, bereitete Paul mich erst für den Fick in meinen Hintern vor. Er holte sich mit einem Finger den Saft aus meiner Möse und steckte diesen dann vorsichtig in meinen Po. Als die beiden mich dann zusammen fickten, bin ich total ausgeflippt. Sie fickten mich erbarmungslos von Orgasmus zu Orgasmus. Ich bebte, tobte, mein Unterleib zuckte. Das war so geil, stärker noch als vorhin. Ich war eine Zeitlang total weggetreten. Weis auch nicht mehr genau, wie das dann alles ablief. Die beiden hatten richtig Angst um mich. Ich muss wohl sehr laut geschrien haben und mein Körper zuckte Minutenlang. So erzählten sie mir dies später. Aber die beiden waren dann sehr fürsorglich und zärtlich. Spritzten mir dann jeder seine Ladung in meine Fotze und Hintern.“ Mein Schwanz wurde bei dieser Erzählung schon wieder hart und steckte ihn da rein, wo er hingehört. Elke ritt mich dann und auch sie stöhnte. Wahrscheinlich auch bei den Gedanken daran, wie geil ihr Orgasmus damals war. „Sie fickten mich danach nochmals einzeln, und eine Ladung Samen bekam ich nochmals in meinen Mund. Günter, möchtest du mir auch noch in meinen Mund spritzen?“

Wir bemerkten, dass es draußen schon hell wurde. Wir hatten die ganze Nacht gesprochen und gefickt. „Schatz, wenn du das magst, sage ich nicht nein. Aber wir können es auch im Laufe des Tages tun. Wir sind beide jetzt sehr müde.“ Aber sie lies es sich nicht nehmen und nahm meinen Schwanz in ihrem Mund. „Komm, dann dreh dich herum, dann kann ich auch dein Fötzchen lecken.“ Sie blies meinen Schwanz ganz wundervoll. Das konnte sie immer schon sehr gut und sie tat es auch sehr gerne. Meinen Samen schluckte sie auch regelmäßig. Im Sex bekam sie von mir in allen Variationen die Note 1 mit Stern. Nein, so eine heiße Frau lies ich mir nicht wegnehmen. Dazu sah sie spitze aus, hatte eine tolle Figur, da passte einfach alles. Sie war meine Traumfrau, trotz dieser Situation, trotz ihres Fremdgehens. Wir hatten dann beide nochmals einen Orgasmus, ich spritzte ihr eine Ladung Sperma in ihren Mund, was leider nicht mehr allzu viel war. Elke zuckte mit ihrem Becken. Ich hielt sie fest, steckte nochmals meine Zunge so weit es ging, tief in ihre nasse Möse. Sie kletterte dann von mir herunter und wir küssten uns wieder. Ich schmeckte mein Sperma, und Elke schmeckte ihren Mösensaft, was sich dann alles vermischte. Inzwischen ist es draußen taghell geworden. Ich lies die Jalousiene ganz zu, damit kein Licht hereinkommt und wir lang genug schlafen konnten. Eng umschlungen schliefen wir dann ein.

Als ich aufwachte, es war bereits 12.00 Uhr vorbei, lag Elke nicht mehr im Bett. Ich ging erst mal zur Toilette, ging dann in die Küche, wo ich Elke antraf. Sie hatte nur 1 Hemdchen an, man kann auch Unterrock bzw. Unterkleid dazu sagen. Unten am Saum und oben mit schöner Spitze besetzt, dies ist für mich ein sehr geiler Anblick. Finde ich einfach richtig geil. Ist leider etwas aus der Mode gekommen, aber ich fahre darauf richtig ab. Ich glaube Elke hat schlecht geschlafen, so wie sie aussah. Ihre Augen waren ganz rot und glänzten, einige Tränen liefen aus ihren Augen abwärts. Wir standen uns gegenüber, schauten uns an, ich sagte „Guten Morgen mein Schatz.“ Fasste, sie an den Armen und wollte sie ganz in meinen Armen nehmen und drücken. Sie wehrte aber ab. Manchmal sind die Frauen schon voller Rätsel. Ich dachte, wir hätten uns in der Nacht ausgesprochen. Anscheinend nicht genug.

Plötzlich ging sie vor mir auf die Knie, umarmte mich mit beiden Händen und sprach „Günter, ich habe heute Nacht schlecht geschlafen, musste immer wieder über uns nachdenken, ich bin jetzt eine Schlampe. Bitte gib uns noch eine Chance, ich möchte bei dir bleiben, ich liebe dich doch. Bitte bleibe bei mir, schicke mich nicht fort, werfe mich nicht hinaus. Ich tue alles für dich, ich mache alles was du willst, ganz gleich was es ist. Ich möchte bei dir bleiben. Bitte, bitte verzeih mir.“ Ich wollte sie mehrmals unterbrechen, aber sie lies dies nicht zu. Während ihrer letzten Worte habe ich mich bereits gebückt und Elke hoch gehoben. Ich küsste ihre Tränen weg, die salzig schmeckten. Drückte sie an mich und sagte „Schatz, weist du, was du eben gesagt hast? Du willst alles tun, was ich möchte?“ „Ja, das weis ich, ich will alles für dich tun, für den Mann den ich liebe.“ „Liebling, ich habe dir doch in dieser Nacht mehrmals gesagt, dass auch ich dich trotz allem liebe und daher natürlich auch mit dir zusammen leben möchte. Eine Frau wie dich, du bist meine Traumfrau…..ja trotzdem…….ich werfe doch meine Traumfrau nicht einfach weg und außerdem, ich bin so stolz mit einer so hübschen Frau wie dich verheiratet zu sein.

So, und nun lass mal die Bezeichnungen Hure und Schlampe. Dir stehen diese Wörter nicht auf der Stirn geschrieben und niemand weis von deinem Fremdgehen. Was du getan hast, das wissen nur 4 Personen. Wir beide, und deine beiden Liebhaber. Sonst weis das niemand. Weist du übrigens, woher das Wort Schlampe kommt? Früher wurde eine Frau damit bezeichnet, die sich schlampig angezogen hat. Der Bezug war auf die Kleidung gerichtet. Erst in den letzten Jahren wurde dieser Ausdruck auch auf das Sexuelle assoziiert. Also lass das doch bitte, für dein Fremdgehen irgendeinen negativen Ausdruck zu suchen. Dies betrifft nur dich und mich. Also in erster Linie. Deine beiden Lover betrifft dies zwar auch, doch erst in zweiter Linie. Nochmals, ich möchte mit dir weiter zusammen leben, du möchtest dies auch, dann ist das doch für unsere Zukunft geregelt.“ Ich hielt sie die ganze Zeit in meinen Armen, küsste sie zärtlich am Hals, an den Wangen, am Ohr. Eng umschlungen blieben wir eine Zeit lang so stehen. Sie beruhigte sich langsam, sie sagte „danke…..danke, dass du mich nicht fort jagst,….. dass du uns noch eine Chance gibst. Du wirst es nicht bereuen, ich werde jetzt immer deine brave Ehefrau sein, ich gehöre dir allein.“ Sie drückte ihre Lippen auf meine, wir küssten uns, erst zärtlich, dann leidenschaftlich. „Komm Schatz. Lass uns frühstücken. Ich hole frische Brötchen, du machst den Kaffee, und dann machen wir uns heute einen schönen Tag…….Ja, noch etwas, bitte setz dein hübsches, verführerisches Lächeln auf. Das macht dich froh, und mich ganz besonders, das weist du.“

Nach dem Frühstück sagte noch zu ihr „Liebling, mach dich hübsch für mich. Die anderen Männer sollen vor Neid erblassen, dass du zu mir gehörst.“

Ich hatte schon geschrieben, dass meine Elke eine exhibitionistische Ader hat. Sie zog einen leichten, durchsichtigen, geblümten Sommerrock in gelblichen Ton an, der ein ganzes Stück über ihre Knie endete. Unter diesen Rock musste sie aber einen weißen Slip tragen, denn man hätte schon erkennen können, wenn sie darunter nichts angehabt hätte. Dazu eine farblich dazu passende Bluse, darunter ein weißes Hemdchen, wo oben viel Spitze heraus guckte. Und dann noch die diversen Farbtupfen,wie Fuß- und Fingernägel, Lippenstift ect., die bei einer Frau eben mit dazu gehören. Sie kam die Treppe herunter „Wow mein Schatz, Wahnsinn, du hast dich selbst übertroffen. Ich würde mich sofort wieder in dich verlieben, wenn ich es nicht schon wäre.“ „Na komm, du alter Schmeichler, fahren wir“ erwiderte sie.

In der Stadt angetroffen, das übliche Getümmel. Wir schlenderten an den Schaufenstern entlang. Elke blieb mehrmals stehen, zeigte mir ein Abendkleid, dass ihr ganz besonders gefiel. „Na komm, lass uns rein gehen und du probierst es einfach mal an.“ „Spinnst du, sieh mal, was das kostet.“ Ich nahm sie in den Arm und führte Sie in die Boutique. Sie probierte das Kleid an und es stand ihr ausgezeichnet. Was heißt ausgezeichnet, es war wie nur für sie gemacht, Wahnsinn, wie gut es ihr stand. Sie sah darin einfach umwerfend aus. Sie sträubte sich noch, oder zierte sich, das Kleid anzunehmen. Autoritär antwortete in nur „Einpacken“. So schlenderten wir mit der kleinen Tasche weiter.

Zufällig gingen wir in Richtung des Parks. „Komm, lass uns etwas in Ruhe spazieren gehen, dieser Trubel ist mir manchmal zuviel.“ „Du hast Recht, ich habe es auch lieber ruhiger.“ Wir gingen in die Anlage hinein, wo wesentlich weniger Menschen unterwegs waren. Mein Arm lag die ganze Zeit um Elkes Hüfte. Nachdem wir ein Stück gegangen sind, blieben wir stehen. Schauten uns an und küssten uns zärtlich. Ich knöpfte ihre Bluse auf und zog ihr diese aus, so dass ihr dieses Dessous Kleidungsstück nun als Top diente. Dies taten wir nicht zu ersten mal, dass sie quasi in Unterwäsche herum lief. Für mich ist das sehr erregend, dieses seidige Teil unter meiner Hand zu fühlen. Auch Elke zeigte sich so gerne. Die Bluse steckten wir in die Tasche zu ihrem Kleid.

Wir setzten uns dann auf eine Bank. Elke schimpfte dann mit mir „Du bist verrückt, so ein teures Kleid zu kaufen…….und außerdem, du machst mir ein schlechtes Gewissen. Das habe ich doch gar nicht verdient.“ „ Nein, nein, denke das nicht, das hat schon seinen Grund. Ich bin ja auch froh, dass du bei mir bleibst. Du hättest mich ja auch verlassen können, mit deinem Lover. Ich hatte da wirklich Bedenken……. nein, Angst hatte ich, dich zu verlieren. Vielleicht bin ich auch etwas mit an deinem Fehltritt schuld. Unser Leben verlief eigentlich etwas eintönig. Wir waren glücklich, oder glaubten, glücklich zu sein. Ich hatte oft nur meine Firma im Kopf. Das werde ich ändern. Ich werde mich mehr um dich kümmern, genauer gesagt, wir werden uns mehr um uns kümmern. Wir werden heuer einen großen Urlaub machen.“

Elke sah mich an „wo möchtest du denn hin?“ „Das weis ich noch nicht, wir werden das zusammen beschließen. Wo würdest du denn gerne hinfahren bzw. fliegen?“ Elke fragte dann „können wir uns das denn auch leisten? Unser Häuschen ist in bau. Sprengt das nicht unseren Rahmen?“ „Nein, finanziell passt das schon. Ich habe in den letzten Monaten einige gute geschäftliche Erfolge gehabt. Ja, wir haben schon ein ganz gutes Polster. Aber wohin es geht, dass müssen wir jetzt nicht übers Knie biegen. Sag mal, ist es dir möglich, einen Nachmittag in der Arbeit frei zu bekommen? Du hast doch gleitende Arbeitszeit, da könntest du doch die bar Stunden auf den Rest der Woche verteilen? Mir ist es schon wichtig, mit dir mehr Zeit zu verbringen.“ „Ja, dass muss ich erst abklären, da ist auch Festzeit dabei, wo ich anwesend sein müsste. Ist aber schön, dass du mit mir mehr Zeit verbringen möchtest.“ „Ich habe mir noch etwas überlegt, hast du Lust auf einen Tanzkurs? Wir sollten öfter mal wieder Tanzen gehen. Was hältst du davon?“ Wenn man Frauen etwas vom Tanzen erzählt, dann springen sie doch gleich vor Freude einige Meter hoch. Sie drückte mir gleich einen Kuss auf die Wange und dann auch auf den Mund. „Oh ja, das wäre schön……aha, daher wohl das Kleid?“ Sie wurde jetzt wieder lebhafter, das bedrückt sein, welches bisher noch immer etwas vorhanden war, verschwand. Ihr Lächeln, das ich so an ihr liebte, war nun gänzlich wieder da. Diese letzte Nacht hatte sie doch sehr mitgenommen. „Ja mein Schatz, aber das Kleid steht dir auch wirklich traumhaft gut, da werden mich alle Männer um dich beneiden.“

„Dann habe ich da noch etwas, um was ich dich bitten möchte. Ich weis nur noch nicht wie ich es dir sagen soll. Also vorneweg, ich meine das nicht böse, in keiner weise, und du darfst mir auch nicht böse sein, versprochen?“ „Nun eiere doch nicht so rum, was ist es denn?“ „Das ist nicht einfach, es richtig auszudrücken, dass du es nicht im falschen Hals bekommst, also versprochen, nicht böse sein?“ „Also gut, ich verspreche es dir.“ „Du hast ja heute vor unserem Frühstück gesagt, dass du ALLES für mich tun willst. Eigentlich ist es ja etwas Schönes, was ich dir zugestehen möchte, glaube ich jedenfalls, zumindest nach deinen Worten. Ich weis aber, dass es auch nicht einfach ist. Oh, das ist wirklich schwer. Also ich möchte, das du dich nochmals mit deinen beiden Liebhabern zusammen triffst.“ Puhh, jetzt ist es raus. Und mein Schatz war natürlich auf so etwas nicht gefasst. Ganz erstaunt sagte sie „Was soll ich,…… ich verstehe nicht ganz, warum das?“ Ach ja, ich habe ja nur die Hälfte gesagt. „Ich würde es gerne sehen, wie du mit den beiden fickst, so im Sandwich und so, wie du diesen ultrastarken Orgasmus bekommst, der dich halb ohnmächtig macht. Würdest du das tun?“

………………….. Ein ganzes Stück Ruhe. Dann endlich „ Ich verstehe das nicht, wieso möchtest du das?“ „Hab ich doch gerade gesagt, und für dich war das doch auch schön, besser gesagt geil.“ „Hmm, das ist aber schon sehr ungewöhnlich. Wie hast du dir das denn vorgestellt?“ Oha, dachte ich, das ist zumindest schon mal kein klares nein.

„Ich habe mir da schon was überlegt. In jedem Fall würdest du die beiden zu uns einladen. Ich denke, es gibt da 3 Möglichkeiten

1. Du erzählst ihnen, dass ich alles weis und ich möchte deinen super Orgasmus sehen, von dem du mir erzählst hast und ich schaue euch offen zu. Oder

2. Du sagst ihnen, ich wäre auf einem Seminar oder Geschäftstreffen und eben nicht zuhause. Ich würde euch dann heimlich beobachten. Oder

3. wie 2. nur ich käme dann doch „überraschend“ heim und würde euch in flagranti erwischen.

Was meinst du dazu? Oder fällt dir noch etwas anderes ein?“ „Wann hast du dir denn das ausgedacht? Das muss ich mir noch überlegen. Ich verstehe das nicht…… Und dir würde das nichts ausmachen?“ „Kann ich so nicht sagen. Würde dir aber versprechen, dass ich in jedem Fall kein „Theater“ mache, oder sonst irgendwie ausflippe. Ob die beiden bei den 1. Fall mitmachen würden, weis ich auch nicht. Das würdest du eher wissen, bzw. müsstest du sie dazu überreden. Der 2. Fall wäre, denke ich, der Sicherste. Da müsste ich 1 oder 2 Kameras installieren. Ganz kleine, die nicht auffallen. Bei der 3. Möglichkeit ist wiederum ungewiss, wie die beiden reagieren, wenn ich plötzlich auftauche. Sie könnten ja ihre Klamotten schnell schnappen und abhauen.“ Elke schüttelte unverständlich den Kopf. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Wange und sagte „Das müssen wir jetzt nicht entscheiden. Komm, wir gehen jetzt einen Kaffee trinken und ein schönes Stück Kuchen dazu“.

So liebe Freunde, das war der 2. Teil. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mit raten, für was sich Elke entschieden. Eines nehme ich vorweg. Sie hat sich für eine dieser Möglichkeiten entschieden. Aber bedenkt, diese Erzählung bezieht sich auf Tatsachen. Es hat sich wirklich alles so ereignet. Ich kann daher nicht übernehmen, was sich die Mehrheit aussuchen wird. Diese Erzählung ist urheberrechtlich geschützt. Weitergabe auch auszugsweise nur mit meiner Genehmigung.

Fortsetzung folgt!

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