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Meine erste Kur 01




Erste Erfahrungen zum Mythos „Kurschatten“ mit einer fetten Alten

Seit Jahren hatte ich schon Probleme mit meinen Knien. Auch der restliche Bewegungsapparat merkte die sechzig Jahre die er schon auf dem „Buckel“ hatte.
Mein Arzt hat mir zu einer Kur geraten, aber nur dann, wenn ich diese auf mindestens sechs Wochen ausdehnen konnte. Ich bin schon immer sehr gut versichert und könnte bei jedem Krankenhausaufenthalt in der Ersten Klassen verbringen.

Nach einigen Erkundigungen, entschied ich mich für einen Aufenthalt in Österreich. Diese Entscheidung machte mir auch meine hervorragende Versicherung möglich und den Tipp bekam ich von einem Bekannten, der schon seit Jahren dort seinen Urlaub verbringt.
Diese Reha-Klinik ist kein Krankenhaus im herkömmlichen Sinn sondern eher wie ein Hotel geführt – und zwar wie ein Fünf Sterne Haus.
Alle Therapien und Anwendungen werden dort direkt durchgeführt und das gesamte Personal, ärztliches und pflegerisches befindet sich ebenfalls direkt im Haus.
Für alle Kurteilnehmer gibt es nur Einzelzimmer, natürlich in verschiedenen Größen und Ausführungen. Ich hatte, wieder nur auf Grund meiner Versicherung, eines der relativ großen Appartements zur Verfügung. Eingerichtet wie in einem Hotel, einfach nur traumhaft.
Jedes Zimmer hatte einen eigenen Balkon, diese waren jedoch nicht von einander durch irgendwelche Abtrennungen geteilt sondern waren durchgängig. Die gesamte Front des Gebäudes war fast halbrund gebaut. Man konnte also, wenn man wollte, den anderen durch das Fenster schauen.

Meine Entscheidung, diese Kur im Mai zu beginnen war auch eine ausgezeichnete, somit war ich dann Mitte Juni damit fertig und die Motorradsaison auch noch gesichert. Mein Gepäck schickte ich mit den DB direkt ins Kurhaus und reiste mit meinem Motorrad an.
Da ich genug Platz hatte, nahm ich auch einen zweiten Helm mit, vielleicht würde sich eine Sozia finden die Interesse hat mit mir einige Runden zu drehen.

Die Anreise war wettermäßig durchzogen da ich einige Male durch Regenfronten fahren musste. Aber egal, einem erfahrenen Biker ist das eigentlich egal, klar unangenehm aber im Großen und Ganzen egal.

Als ich am Ziel angekommen bin, meldete ich mich gleich einmal an und wurde sofort in mein neues Refugium begleitet. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich das alles zu sehen bekam. Mein gesamtes Gepäck war bereits ins Appartement gebracht worden, und das Zimmer mit meinem Namen beschriftet, das fand ich nicht so gut und bat die Empfangsdame das Namenssc***d zu entfernen. Ich erinnerte sie an den Datenschutz und das wirkte auch entsprechend. Am nächsten Tag waren alle Namenssc***der an den Türen der anderen Kurgäste ebenfalls verschwunden.
Für mein Motorrad bekam ein schönes Plätzchen zugewiesen das sogar überdacht war und das alles komplett gratis.

Es war nun schon 1000 Uhr und ich wurde zum ersten Gespräch zu einem der Kurärzte gebeten.
Vor dem Behandlungsraum warteten schon einige andere Kurgäste. Aber das war auch egal, da einige Räume zur Verfügung standen. Ich kam schon einige Minuten später dran und wurde in einen der Räume begleitet. Es wurden keine Namen aufgerufen. so blieb alles sehr privat und anonym, das war sehr angenehm. Es muss ja nicht jeder meinen Namen gleich am ersten Tag erfahren.
Ich trat in den Raum ein und wurde wieder überrascht!

Da saß kein alter, halb vertrottelter Kurarzt hinter dem Tisch, nein, da saß eine sehr hübsche Ärztin die mich auch gleich sehr herzlich und freundlich begrüßte. Sie kam mir entgegen, stellte sich vor und gab mir die Hand, ich schätzte sie auf ungefähr vierzig Jahre.

Guten Tag, ich bin Dr. Astrid und in den nächsten Wochen für sie zuständig und jederzeit auch erreichbar, während meiner Dienststunden natürlich, schränkte sie sofort ein.
Sie können mich mit meinem Vornamen ansprechen, das ist kein Problem und bei uns im Hause so üblich.
Wir besprechen nun den Ablauf ihrer Kur und die vorgesehenen Maßnahmen um ihre Beschwerden zu lindern bzw. eventuell sogar komplett zu heilen.
Die Anwendungen beginnen immer nach dem Frühstück um 0830 Uhr bis 1130 Uhr und am Nachmittag von 1330 Uhr bis 1530 Uhr. Das schaut nicht sehr lange aus, auf Grund der Intensität werden sie aber bald feststellen, daß es ausreichend ist – speziell an den ersten Tagen. Sie bekommen noch heute einen Plan für die laufende Woche. Am Samstag, Sonn- und Feiertagen gibt es keine Behandlungen. So, das war es dann schon sagte die Frau zu mir und ich verließ den Raum.

Puah, wenn alle Mädels hier so geil ausschauen, dann wird das ja eine heitere Zeit und mein Schwanz wird nicht wirklich zur Ruhe kommen.
Vor dem Abendessen wurden alle Neuankömmlinge in den großen Speisesaal gerufen um über das Procedere des Frühstücks, Mittags- und Abendessen informiert zu werden.
Eine hübsche Endvierzigerin ergriff das Wort, begrüßte uns und klärte uns auf. Es waren keine Reservierungen vorgesehen. An den Vierertischen kann man Platz nehmen wo man will.
Es ist aber so, daß sich dann alles einpendelt und jeder in der restlichen Zeit am selben Platz seine Speisen einnimmt.
Ich wartete ab und suchte mir erst als allerletzter einen Tisch aus. Es blieb einer übrig an dem schon drei Damen Platz genommen hatten.

Ich ging zu diesem Tisch, stellte mich artig vor und fragte die Damen, ob ich Platz nehmen dürfte.
Alle drei wie aus einem Mund sagten sofort ja, natürlich.
Die drei waren so zwischen vierzig und siebzig Jahre alt und in wirklich ausgezeichnetem „Zustand“…!
Jede der drei Damen war äußerst adrett gekleidet, bis auf eine – die hatte ihren schwarzen Habit ab – es war eine Nonne. Sie war sehr hübsch und ich schätzte sie auf zirka fünfzig Jahre. Die Haarfarbe konnte ich nicht feststellen und auch die Figur war nicht wirklich zu sehen.
Bei den beiden anderen Frauen erfuhr ich erst im Laufe des Abendessens und unserer anschließenden Unterhaltung daß die eine, die jüngste im Bunde, eine Hotelbesitzerin aus der Eifel mit zusätzlich drei weiteren Häusern in Bayern und in Österreich.
Die dritte und letzte war ihr gesamtes Leben in einem exklusiven Internat in der Schweiz das sie vor ihrer Pensionierung auch jahrelang geleitet hat und richtig fett. Sie war die Älteste und ich schätzte sie zwischen 65 und 70 Jahren.

Wir plauderten nach dem Abendessen und es war richtig nett mit den drei Weibern. Anfangs war die Nonne sehr zurückhaltend, aber nach zwei, drei Gläsern Rotwein wurde auch sie gesprächiger und erzählte aus ihrem Leben das sie nicht nur im Kloster sondern auch als Entwicklungshelferin in Afrika verbracht hatte. Sie hatte Probleme mit ihrem Rücken und wurde deswegen zur Kur geschickt. Ihr Alter gab sie mit 50 Jahren an.

Die Hotelbesitzerin war vor kurzem das dritte Mal geschieden worden, hatte jedoch vor jeder Heirat einen Vertrag abgeschlossen der ihr ihre Besitztümer regelte. Sie musste für keinen der drei Verflossenen aufkommen und war steinreich. Sie machte diese Kur eigentlich aus Wellnessgründen und nicht weil sie irgendwelche Zipperlein plagten. Naja, mit ihrem Alter von 40 Jahren auch kein Wunder.

Bei der Erzieherin lag die Sache ähnlich, sie wollte sich einfach einmal so richtig entspannen und verwöhnen lassen. Sie hatte keine Familie und war auch nie verheiratet. Irgendwie glaubte ich, dass sie lesbisch war. Eigentlich traurig, wenn eine Frau mit 65 Jahren noch nie einen echten Schwanz in ihrer Möse verspürt hatte und sich nur mit andern ihre Fotze geleckt oder sich mit einem Vibrator oder einem Gummischwanz abgegeben hat.

In unseren Gesprächen stellten wir auch fest, dass wir alle zusammen genau gleich lange in der Klinik bleiben würden und auch unsere Zimmer im gleichen Stockwerk und auch fast nebeneinander lagen. Die drei Damen hatten sich auch sehr gut versichert und ernten nun auch die Früchte dieser Anlage.

Naja, sagte ich zu den dreien, dann werde ich euch ja bald in euren Zimmern besuchen kommen, oder ihr zu mir. Die Nächte sind lau im Mai, und die Balkontüren sind sicher bei allen geöffnet. Das kann ja heiter werden.

Es war in der Zwischenzeit schon 2300 Uhr geworden und das Restaurant bzw. der Speisesaal wurde geschlossen um für das Frühstück vorbereitet zu werden.
Wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen, uns zum Frühstück wieder am gleichen Tisch zu treffen.

Unsere Zimmer lagen im ersten Stock und sehr leicht über die Treppe oder dem Lift zu erreichen. Ich nahm noch die halbvolle Flasche Rotwein mit und auch mein Glas hatte ich in der Hand. Da sprach mit die Erzieherin von hinten an und meinte, da hast du – ähm – da haben sie ja noch einiges vor in dieser Nacht.
Ach was, die Nacht ist noch so lange, es ist jetzt gerade elf Uhr, da kann noch viel passieren flachste ich sie an und zwinkerte ihr zu.

Im Zimmer angekommen, machte ich nur die Nachttischlampe an, öffnete die Balkontüre, zog mich aus und ging unter die Dusche.
Das war fein, das warme Wasser kam von einer sogenannten Dschungeldusche senkrecht auf mich herab und ich genoss das in vollen Zügen. Da mich die Weiber einigermaßen geil gemacht haben, hatte ich schon seit geraumer Zeit einen ordentlichen Ständer. Ich überlegte kurz, mir einen runter zu holen. Ich verwarf dieses Vorhaben mit den Gedanken, dass ich meine Säfte vielleicht doch noch bei der einen oder anderen verspritzen könnte.
Ich trocknete mich ab, zog den Bademantel über und ging ins Schlafzimmer. Die Flasche Wein stellte ich auf das Nachtkästchen und nippte am Glas.

Da bewegte sich der Vorhang bei der Balkontüre.
Eine Stimme sagte „klopf klopf, darf ich eintreten?“
Es war die Erzieherin, auch nur in einen Bademantel eingehüllt. Ihre üppigen Formen wurden dadurch nur noch mehr zum Ausdruck gebracht. Sie hatte nur eine schwarze Korsage und ihre schwarzen Netzstrümpfe an.
Bitte, kommen sie doch herein, das ging ja schneller als ich gedacht habe.
Sie nahm neben mir auf dem Bett platz und ich schenkte ihr ein Glas Rotwein ein, wir prosteten uns zu und tranken den ersten Schluck.
Da meinte sie, sollten wir nicht du zueinander sagen?
Ja, dann trinken wir jetzt auf Bruderschaft – gesagt getan – wir hingen uns mit den rechten Armen ein, tranken einen Schluck und dann zog sie mich an sie heran und küsste mich auf den Mund.
Sie schob mir sofort ihre Zunge in meinen Schlund und ließ einen Teil ihres Weines in mich hinein laufen.
Ihre kurz geschnittenen Haare passten sehr gut zu ihrem wirklich üppigen, ja eigentlich schon fast fetten Körper. Sie hatte große Titten und aus den ebenso großen Warzenhöfen traten ihre Nippel richtig gut hervor. Die Korsage gab ihre Brüste frei und stützten diese nur.
Ihre dicken Schenkel und die behaarte Fotze machten mich noch mehr geiler als ich es schon war.
Willst du jetzt wirklich schon ficken, fragte ich sie. Natürlich, auf diese Gelegenheit warte ich schon seit du bei uns am Tisch Platz genommen hast. Hast du nicht gemerkt, wie ich dir über dein rechtes Beil gefahren bin?
Ich war sofort abgefahren als du in den Raum gekommen bist und wollte dich von diesem Zeitpunkt an sofort ficken und mich von dir lecken lassen. Los komm, fange endlich an du kleine Drecksau – ich liebe dieses „dirty talking“ sagte sie zu mir, im Internat gab ich den jungen geilen Gören auch lauter solche Drecksnamen. Die haben das richtig genossen.

Ihre Brustwarzen wollten sofort bearbeitet werden. Ich holte ihre Brüste aus der Korsage und begann sofort die großen Warzen zu lutschen und daran zu saugen. Sie stöhnte und drückte mir ihre Titten entgegen. Jaaaaa, weiter so – bitte fester – beiße richtig zu – das ist sooooo geil – jaaaaaa…!
Sie fasste mir an meinen Schwanz der schon zu seiner Normgröße angeschwollen war und sich ihr richtig entgegen streckte.

Ich suchte dagegen nach ihrer Muschi, aber das Weib war sowas von fett, daß ich zuerst ihre Bauchfalten wegdrücken musste um an ihre Möse zu kommen. Schon die Suche und somit auch das Berühren ihrer Fettfalten wurde zur Expedition eines riesigen, fetten Körpers.
Sie genoss das unendlich was sie in Form ihres Stöhnens auch entsprechend zum Ausdruck brachte. Sie konnte nicht ruhig sitzen bleiben und drückte ihren Unterleib meinen Händen entgegen. Als ich endlich ihre Fotze gefunden haben nahm sie meine Hand und schob sich diese selbständig in ihre Lustspalte. Ein langer und tierischer Laut bzw. Schrei begleitete dieses Spiel und sie kam sofort zu ihrem ersten Orgasmus.

Jaaaaaa, tieeeeeefer und schneller – komm, stecke mir die ganze Hand in meine Drecksfotze und vergiss auch nicht meinen alten, fetten Arsch zu betreuen.
Sie ließ sich auf den Rücken fallen, spreizte ihre fetten Beine weit auseinander und streckte diese in die Höhe. Rhythmisch begann sie meinen Hand zu ficken und wurde dabei immer schneller – und wieder erfolgte ein Höhepunkt – einer nach dem Anderen.

Sie war total unterfickt und völlig von der Rolle. Ihr Schreien und Stöhnen wurde so laut, dass ich davon überzeugt bin, dass viele andere dieses Spiel mithörten und wahrscheinlich auch genossen. Da ich die Balkontüre offen hatte, glaube ich auch, dass die eine oder andere geile Alte uns sogar beobachtete. Egal, ich fand die Situation mit der fetten Alten furchtbar geil und war selbst kurz vor dem Abspritzen.
Plötzlich verlangte sie von mir, dass ich sie endlich richtig ficken soll. Los du kleine geile Sau, ficke mich endlich und zwar von hinten du Sau, schrie sie mich an!
Sie kniete sich vor mich hin, streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und ich drückte ihr sofort meinen Schwanz in ihre Möse. Der verschwand sofort in der fettigen Hautmasse ihres Hinterteiles. Jaaaaaaaaaa, komm tieeeefer und fester – los schneller, du alter Rammler. Los, ficke mich wie eine alte Straßenhure ohne Kompromisse, schrie sie.
Ich rammelte wie ein Karnickel, des öfteren flutschte der Schwanz aus ihrer Möse und plötzlich fuhr er in ihren Arsch.
Jaaaa, daaaas ist guuuuut – los – fester du Schwein, ficke meinen Fettarsch ordentlich durch – schneller – los du geile Sau – gibs mir! Jaaaaaaaaaaaa, weiiiiiter – ich koooooommme gleich!

Sie wollte auch noch reiten und setzte sich rücklings auf meinen Schwanz, Ihr Gewicht war enorm aber ich war ja gut trainiert. Dann wollte sie auch noch blasen und rieb sich ihre fette Fotze selbst hoch.

Und dann kam sie, aber wie! Sie drückte meinen Schwanz mit ihren Riesenarsch zusammen wie ein Schraubstock, es zitterte das gesamte fette Weib und schrie in einem fort! Ich konnte mich auch nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meinen Saft in ihren Darm. Links und rechts floss der Samen aus ihrem Hintern, als ich meinen Schwengel aus ihrer Fettfotze heraus zog, spritzte sie ebenfalls ab. Es kamen da Mengen aus ihren Löchern das ich nie für möglich gehalten hätte!
Sie spritzte über das Bettlaken, keuchte und holte Luft, schnaubte wie ein Rennpferd und hatte einen extrem langen Orgasmus. Dann fiel sie auf ihren fetten Bauch. Ich dachte schon, dass sie jetzt ihren Löffel abgegeben hatte – so leise war es plötzlich im Raum.

Hey, wie geht es dir, lebst du noch – fragte ich sie. Ja, ja du kleine Sau, so einen Fick hatte ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr – das war sensationell gut!
Na ist ja alles gut, meinte ich zu ihr. Da fiel mir erst auf, dass sie meinen Schwanz nur ganz kurz beim Beginn unseres Ficks in der Hand hatte. Sie machte mich sowas von geil, dass das auch reichte. Auch mein Höhepunkt war wirklich ausgezeichnet und ich sah sie an und wurde schon wieder ganz geil auf die fette Kuh!
Das viele Fett gefällte dir wohl, so etwas hast du noch nie gesehen – gibs zu du Sau, sagte sie zu mir. Wir werden das jetzt öfter machen, ich komme zu dir und dann werden wir uns gegenseitig so richtig gut durchficken, meinte sie.

Wir tranken dann noch den Wein fertig, sie zog sich ihren Mantel über, steckte mir ihre Zunge noch einmal in den Schlund und auch meinen Schwanz und leckte mir vorher noch mein Arschloch – das war auch geil.

Als sie meinen Schwanz dann noch einmal in ihrem Mund hatte, spritzte ich ihr sofort den Rest des Saftes hinein, sie war total überrascht und schluckte alles hinunter.

Hättest du mich nicht warnen können, dann hätte ich dir zuschauen können wie du abspritzt, das nächste Mal möchte ich das sehen.
Sie wischte sich ihren Mund ab und ging durch die offene Balkontüre hinaus.

Und das gleich am ersten Abend, ich freute mich schon auf die restlichen Wochen. Wahrscheinlich komme ich voll auf meine Kosten und die alten Weiber auch.
Ich denke, dass wir und dahingehend gut arrangieren werden.

So fett sie auch war, so geil war sie zu ficken!

Auf die anderen Beiden freue ich mich auch schon sehr. Besonders auf die Nonne, die sicher total unterfickt sein wird.

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