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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 29 (7.04)




Kapitel 4: Verwechslungen und Verführungen
Donnerstag, 15:00 bis 16:00

Laura wunderte sich. Den ganzen Nachmittag schon waren Mama und Melanie verschwunden. Papa saß im Fernsehraum und schaute Formel 1. Melanie vögelte vermutlich in irgendeiner Ecke des Hotels mit wem-auch-immer herum, oder sie war am playa paraiso und vögelte dort mit wem-auch-immer herum. Doch der Platz, an dem ihre Mutter normalerweise am Pool lag, war leer. Auch auf ihrem Zimmer war sie den ganzen Nachmittag über nicht gewesen. Nun, vielleicht war sie zum Shoppen gegangen.
Laura zog ihren Bikini aus und legte sich nackt aufs Bett. Sofort wanderten ihre Gedanken zurück an den Paradiesstrand. Sie dachte an die Schwänze, die sie dort geblasen hatte, und an das Sperma, das sie geschluckt hatte. Unwillkürlich fing sie an, sich zu streicheln. Ihre Nippel wurden sofort hart, als sie ihre Teenietitten knetete. Sie spreizte die Beine und spielte mit ihrem Kitzler. Ah, wie gut das tat. Sie stellte sich vor, dass es Niks Hände waren, die sie liebkosten. Sie schloss die Augen und gab sich ganz ihrer Lust hin.

„He, Schlampe, bist du da?“
Eine fremde Stimme riss Laura aus ihren geilen Träumen. Sie riss die Augen auf. Wer…
„Komm raus, Schlampe. Ich weiß dass du da bist. Ich habe gehört, wie du gestöhnt hast. Oder wirst du gerade von einem anderen Kerl besprungen? Es stört euch doch wohl nicht, wenn ich mitmache. Die Sau hat schließlich drei Löcher.“
Laura wusste nicht, was sie tun sollte. Sie lag splitternackt im Bett, das Laken war, wie in den Hotels üblich, unter die Matratze geklemmt, und weit und breit war nichts, mit dem sie sich bedecken konnte. Wer war der Fremde, der da sprach. Die Stimme kam ihr vage bekannt vor. Aus seinen Worten schloss sie, dass er zu Melanie wollte. Er musste einer der Nachbarn sein, von denen sie sich hatte ficken lassen. Hoffentlich nicht der alte Perversling. Aber dafür klang die Stimme zu jung.
„Ah, da bist du ja. Hast wohl nur darauf gewartet, dass… oh, Scheiße… du bist gar nicht Mel… LAURA?“
„Lukas!“ Der Junge stand vor Laura und starrte sie an. Laura hatte ihn sofort erkannt. Er war schon ein paar Mal in der Teeniegruppe gewesen. Sie hatte ihn nicht weiter beachtet, weil er schüchtern, unauffällig und nicht gerade attraktiv war.
Wie sollte sie reagieren? Ihn anschreien und rausschmeißen? Um Hilfe rufen? Ins Bad flüchten? Sich wenigstens irgendwie bedecken? Oder… ihn ein bisschen provozieren? Er war offenbar hergekommen, um mit Melanie zu ficken. In seiner Hose war schon eine kleine Beule der Vorfreude zu sehen. Alex oder Nik wären ihr zwar lieber gewesen, aber zur Not…
„Suchst du etwa meine Schwester?“, fragte sie unschuldig. Sie war sich wohl bewusst, dass er ihren nackten Körper gierig anstarrte. Ihr Fötzchen begann zu kribbeln.
„Äh, wenn Melanie deine Schwester ist…“
„So eine pummelige mit fetten Eutern und prallem Arsch? Mit dauernasser Fotze und ständig fickbereit?“
„Äh… jaaaa…“
„Das ist meine Schwester, ja. Die ist aber leider nicht da. Bestimmt wird sie gerade von einem anderen Kerl rangenommen. Tut mir Leid.“
„Äh, jaaa, äh, tut mir auch Leid. Äh… ich geh dann mal besser…“
„Ich dachte, du bist hergekommen, um zu ficken?“
„Äh jaaaa schon… aber…“
Laura verdrehte innerlich die Augen. Konnte der Kerl auch mal was anderes sagen als ‚äh jaaa‘?
„Wär doch schade um deinen Ständer, wenn du gleich wieder gehst.“
„Äh ja stimmt… aber…“
„Zeig mal, was du da in der Hose hast. Vielleicht lohnt es sich ja auch gar nicht.“ Ein bisschen Provokation konnte nicht schaden.
„Ach nee, ich weiß nicht…“
Wenigsten hatte er nicht wieder ‚äh ja‘ gesagt. Das war doch mal ein Fortschritt. „Gefalle ich dir etwa nicht? Stehst du mehr auf dralle Weiber mit fetten Eutern?“
„Äh ja… nein… ich meine…“ Laura seufzte gequält. Sie hätte ihn doch sofort rausschmeißen sollen. „Du… siehst voll geil aus.“
„Oh, danke. Wie wär’s, soll ich dir einen blasen?“
„Das… das würdest du wirklich tun?“ Lukas schien sichtlich überrascht.
„Warum nicht?“
„Äh jaaa, weil… du bist doch erst…“
„Du meinst, ich bin zu jung? So’n Quatsch! Ich hab schon jede Menge Schwänze geblasen. Was meine Schwester kann, kann ich schon lange.“ Das war reichlich übertrieben, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester war sie schließlich noch Jungfrau und hatte erst seit wenigen Stunden Erfahrung beim Blasen. Aber sie dachte, wenn sie ihn mit dem Mund entsaftete, würde er schnell wieder verschwinden. Bestimmt würde er sein Abenteuer in der Teeniegruppe rumerzählen, und vielleicht würde dann Nik…
„Also dann mach!“ Plötzlich war der Junge ganz aufgeregt. Ungeschickt fummelte er an seiner Hose rum, bis es ihm endlich gelang, sie herunterzuziehen. Laura musste sich beherrschen, um nicht lauf loszulachen. Im Vergleich zu den Monsterschwänzen, die sie heute Nachmittag gesehen hatte, war Lukas‘ Pimmel ziemlich mickrig. Aber Schwanz ist Schwanz, dachte sie sich. Lasziv lächelnd nahm sie ihn in die Hand und begann ihn zu wichsen.

Dann leckte sie an dem Schaft wie an einem Lolly. Lukas schien das zu gefallen, denn sein Atem beschleunigte sich hörbar. Als sie ihre Lippen um die Eichel schloss, keuchte er auf und Lauras Mund füllte sich mit seinem Sperma. ‚Auch noch ein Schnellspritzer‘, dachte Laura verärgert und erleichtert zugleich.
„Hm, lecker“, sagte sie und leckte sich die Sahne von den Lippen.
„Äh jaaaa, tut mir Leid… äh ich geh dann mal.“
„Ok. Tschüss. Bis morgen im Teenieclub.“
Hastig verschwand der Junge über den Balkon.
‚Was für ein Idiot‘, dachte Laura.

Sie ging ins Bad, um sich zu reinigen. Die kurze Begegnung hatte sie ziemlich erregt und ihre Fötzchen juckte und kribbelte unerträglich. Da fiel ihr blick auf das Bidet. Ihr kam eine Idee. Breitbeinig hockte sie sich auf das Becken und drehte das Wasser auf. Sie wartete, bis es warm genug war, dann drehte sie auf volle Stärke. Der Strahl traf genau auf ihren Kitzler. „Ah, geil!“, keuchte sie.

Sie bewegte ihr Becken hin und her, so dass der Wasserstrahl ihre Schamlippen massierte. Mit einer Hand griff sie von hinten an ihre Möse und fingerte ihre Spalte. Sie zog ihre Lappen auseinander und ließ den Strahl in ihr Fickloch prasseln. Das war ja noch geiler. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen ganz weit auseinander. Nun spürte sie den Strahl tief in ihrer fotze. ‚So muss es sein, wenn das Sperma reinspritzt‘, dachte sie verzückt. Als sie den Strahl wieder auf ihren Kitzler richtete, wäre sie fast vom Bidet gerutscht, weil sich ihr ganzer Körper in einem heftigen Orgasmus verkrampfte.
‚Puh, war das geil! Das muss ich öfter machen‘, dachte sie atemlos.

Wenig später klopfte es an der Zimmertür. Ohne nachzudenken öffnete sie die Tür. Erst als sie die beiden fremden Männer draußen stehen sah, wurde ihr bewusst, dass sie immer noch völlig nackt war. Nun war es sowieso zu spät, denn die Besucher hatten sie schon entdeckt und starrten sie erst überrascht, dann ungläubig und schließlich lüstern an. Laura spürte wieder dieses Kribbeln in ihrer Fotze. Es machte sie geil, auf diese Weise angeschaut zu werden.

„Jaaa?“, fragte sie betont lässig und spreizte die Beine ein wenig.
„Äh…“, begann der erste Mann.
‚Äh‘ schien in letzter Zeit das einzige zu sein, dass die Männer bei ihren Anblick fehlerfrei herausbekamen, dachte sie amüsiert.
„Wir wollten eigentlich zu Peter“, stellte der andere schließlich klar.
„Das ist mein Vater. Aber der wohnt gegenüber.“
„Oh, äh… ja dann…“ die Männer schienen es nicht eilig zu haben, an der gegenüberliegenden Tür zu klopfen. Statt dessen versuchten sie, Lauras hübschen Anblick so lange wie möglich zu genießen.
„‘schuldigung für die Störung.“
„Wir geh’n dann mal.“
„Papa ist aber nicht da. Der schaut Autorennen. Unten im Fernsehraum“, erklärte Laura. „Kann ich euch stattdessen irgendetwas… Gutes tun?“ Sie leckte sich lasziv über die Lippen.
„Oh… äh… ja… nein, nein, ich denke nicht.
„Wir schau’n dann mal unten nach ihm.“
„Ja äh… tschüss.“
Kichernd schaute Laura den beiden nach, die fast schon fluchtartig Richtung Aufzug davoneilten.

Laura hatte es sich gerade wieder auf dem Bett gemütlich gemacht, als es erneut klopfte.
‚Was ist denn heute nur los?‘, dachte sie genervt. ‚Hier geht es ja zu wie im Taubenschlag…‘
Ganz bewusst ging sie diesmal nackt an die Tür. ‚Hoffentlich ist es nicht Papa, der mir eine Standpauke hält wegen den beiden Typen eben. Aber das hat Spaß gemacht. Und es war richtig geil, wie die Kerle mich angestarrt haben. Mir juckt jetzt schon wieder das Fötzchen.‘
Als sie dieses Mal die Tür öffnete, standen zwei Teenager vor ihr. Beide kannte sie aus dem Teenieclub. Axel und Carolin. Bruder und Schwester. Das Mädchen war ein halbes Jahr älter als sie, und der Junge fast zwei Jahre. Während er Laura mit offenem Mund anstarrte, fing sie sofort an zu kichern. Laura grinste breit. „Hi! Schön euch zu sehen. Kommt doch rein.“
Wortlos machte Axel einen Schritt nach vorne, aber seine Schwester hielt ihn zurück.
„Also eigentlich wollten wir zu Lukas“, sagte Carolin. Sie schaute das nackte Mädchen kritisch an. „Der wohnt doch hier… oder?“
„Lukas. Nein. Hier wohne ich. Mit meiner Schwester. Der Lukas wohnt eine Tür weiter.“
„Oh, äh, na dann…“
„Was wollte ihr denn von dem Langweiler?“, fragte Laura interessiert.
„Ach, wir wollten was spielen“, antwortete Carolin.
„Spielen? Was denn? Ich hab gerade mit ihm ‚gespielt‘, aber er war viel zu schnell fertig.“
„Du hast mit ihm gespielt?“, fragte Caro misstrauisch. „Du interessierst dich doch sonst nicht für ihn.“
„Tu ich auch nicht. Eigentlich hat er mit mir gespielt. Das heißt, noch eigentlicher wollte er mit meiner Schwester spielen, aber die war nicht da, also hat er mit mir ge…spielt.“
„Was habt ihr denn gespielt? Strippoker?“
Laura musste lachen. Da lag sie gar nicht so falsch. „Naja, nicht ganz. Ist doch auch egal. Also wollt ihr jetzt reinkommen und mit mir spielen, oder lieber mit dem Nerd da drüben.“
Axel stammelte etwas unverständliches, aber Carolin schob ihn unsanft zur nächsten Tür. „Äh, danke für das Angebot, aber wir gehen jetzt lieber zu Lukas. Der wartet bestimmt schon. Äh, tschüss dann, bis später vielleicht mal.“
„Alles klar. Viel ‚Spaß‘ mit Lukas.“
Gerade als sie die Tür schließen wollte, kam ein älteres Ehepaar den Gang entlang auf sie zu. Absichtlich blieb sie länger als erforderlich in der Tür stehen und schaute den beiden Teenagern hinterher. Dabei stellte sie sicher, dass sie von den Erwachsenen gut zu sehen war. Sie hörte, wie die Frau empört nach Luft schnappte und dann ihrem Mann zuflüsterte: „Friedhelm! Schau da gefälligst nicht hin. Also so eine Unverschämtheit. Ja kennen die Jugendlichen von heute denn gar keinen Anstand und Scham mehr. Also wirklich, wo soll das nur enden. Friedhelm, jetzt komm endlich! Du starrst ja schon wieder! Du perverser alter Spanner. Warte nur, glaub ja nicht, dass du heute noch mal ran darfst…“

Hinter der geschlossenen Tür brach Laura in schallendes Gelächter aus. Sie hätte Axels Gesicht filmen sollen. Und erst Recht das Gespräch der Alten. Auf WhatsApp oder YouTube wären die Gold wert gewesen.
Aber auch ihr Auftritt würde sich schnell unter den Teenies im Hotel rumsprechen. Bald würde sie jeder für eine schamlose Schlampe halten. Aber genau das hatte sie ja beabsichtigt…

Ihr erneuter exhibitionistischer Auftritt hatte sie so aufgegeilt, dass sie sich erst einmal Erleichterung verschaffen musste. Sie warf sich aufs Bett und rieb hektisch ihre Spalte. Doch das reichte ihr jetzt nicht. Sie wollte mehr. Sie wollte einen Schwanz. Sie wollte ficken. Endlich richtig ficken!
Sie hätte nur zu Lukas gehen brauchen, aber den Nerd, nein, den wollte sie auch nicht. Jedenfalls nicht beim ersten Mal. Das sollte schon etwas Besonderes sein. Jemand besonderer. Deshalb musste sie vorerst auf einen richtigen Fick verzichten. Aber es gab ja andere Möglichkeiten.
Sie kramte in Melanies Nachttischschublade und fand dort den Vibrator, den sie vor ein paar Stunden zusammen mit ihrer Schwester ausprobiert hatte. Sie schaltete ihn ein und legte ihn auf ihre Möse. Die Vibrationen übertrugen sich sofort auf ihren Kitzler und brachten sie zum Stöhnen. Vorsichtig fuhr sie durch ihre Spalte, schob ihn ein kleines Stück in ihr Fickloch. Oh, wie schön das war. Noch etwas tiefer, und noch ein kleines Stück. Erst ihr Hymen stoppte sie. Das wollte sie auf keinen Fall zerstören, das wollte sie für ihren ersten richtigen Fick aufheben. Was wäre eine Entjungferung ohne ein zerrissenes Häutchen?

Aber es gab ja noch andere Ficklöcher. Vorsichtig setzte den Freudenspender an ihrer Rosette an und drückte. Autsch, das tat weh! Was hatte Melanie noch gesagt? Gut Schmieren! Also fuhr sie mit dem Finger durch ihre nasse Spalte und verschmierte den Schleim auf ihrem Poloch. Dann versuchte sie es erneut.
Diesmal ging es leichter, und der Massagestab drang ein kleines Stück in ihren Arsch ein. Langsam schob sie ihn tiefer. Sie biss die Zähne zusammen. Es tat immer noch weh, aber es war auch so irre geil. Sie stellte sich vor, dass es ein richtiger Schwanz wäre, der von Nik, oder Alex, oder… Papa. Oh ja, das war so geil. Sie bewegte den Vibrator rein und raus, stellte sich vor, ein echter Mann würde über sie herfallen… sie überall anfassen, betatschen, streicheln… sich mit ihrem zarten, blutjungen Körper vergnügen… ihre kleinen Teenietittchen kneten… ihre Nippel zwicken… seine Finger in ihr nasses Fötzchen stecken… in ihr kleines Poloch… seinen Schwanz in sie bohren… seinen harten Prügel in sie rammen… ihre enge Arschfotze benutzen…sie rücksichtslos ficken… seinen Samen in sie pumpen….
Kurz bevor sie zum Höhepunkt kommen konnte, klopfte es erneut an der Tür.

Leise fluchend zog Laura den Vibrator aus ihren Arsch und öffnete die Tür.
„Du hattest Recht“, schimpfte Carolin sofort los. „Dieser Lukas ist wirklich ein langweiliger Nerd. Die ganze Zeit hat er nur von diesem Computerspiel erzählt, diesem Fortnite oder wie das heißt, und wie gut er darin ist, und was für tolle Skins er hat und was weiß ich was noch alles. Und mein lieber Bruder Axel ist voll drauf abgefahren und dann haben sie angefangen, mit ihren Handys zu spielen. Meinst du, die hätten mich auch nur einen Augenblick beachtet. Was für Arschlöcher Jungs sein können, also ehrlich.“
Während ihrer Tirade hatte sie sich an Laura vorbei ins Zimmer gedrängt und sich schließlich mit einem Seufzer aufs Bett fallen lassen. Sie quiekte, als sich der Vibrator in ihren Rücken bohrte. Sie tastete nach dem störenden Ding und betrachtete es dann. „Was ist das denn?“
Laura beschloss, das Mädchen noch ein bisschen zu provozieren. Sie war zwar eine nervende Quasselstrippe, aber sehr hübsch. Vielleicht könnte sie… schließlich schuldete sie ihr noch einen Orgasmus…
„Mein Vibrator, was sonst“, beantwortete sie die Frage.
„Vibrator?“
„Ja, sicher. So ein Ding, das aussieht wie ein Schwanz und vibriert. Steckt man sich in die Ficklöcher, wenn man keinen echten Schwanz zur Verfügung hat. Hast du etwa keinen?“
„Äh, nein… sollte ich?“
„Na so was braucht doch jedes Mädchen.“
„Ich nicht.“ Carolin betrachtete den Freudenspender interessiert.
„Ah, verstehe. Du hast ja deinen Bruder, der es dir regelmäßig besorgt.“ Laura war klar, dass sie den Bogen überspannte, aber das war ihr egal.
„Mein Bruder? Was soll der Idiot mir denn besorgen?“
„Na dich lecken und fingern. Oder fickt ihr schon richtig miteinander?“ ‚Spätestens jetzt wird sie ausrasten‘, dachte Laura.
Carolin starrte Laura ein paar Herzschläge sprachlos an. Dann antwortete sie mit belegter Stimme: „Nein, natürlich ficken wir NICHT miteinander.“
„Aber du bläst ihm doch wenigstens einen, und er leckt dich?“ Laura tat so, als sei dies unter Geschwistern und in dem Alter völlig normal und eher unüblich, wenn es nicht so wäre.
„Nein? Spinnst du? Wir sind schließlich Geschwister.“
„Na und? Ich treibe es ja auch mit meiner Schwester. Und wenn ich einen Bruder hätte, also dem würde ich täglich den Schwanz blasen und mit ihm ficken.“
„Echt jetzt?“ Carolin klang keineswegs schockiert, sondern eher neugierig und interessiert.
„Auf jeden Fall. Leider habe ich aber keinen. Deshalb muss ich ja auf meinen Vibrator zurückgreifen.“
„Du… hast schon mal… also ich meine… hattest du schon Sex? So richtig?“
„Wenn du mit richtigem Sex ficken meinst, also einen Schwanz in der Fotze, dann nein. Du etwa?“
„Nee, auch nicht. Aber du machst es mit dem… Ding da?“
„Naja, nicht richtig“, gab Laura zu.
„Nicht richtig? Also nicht reinstecken und so?“
„Doch, reinstecken schon, nur halt nicht in die Fotze.“
Carolin sah Laura fragend an. „Hä? Wo steckst du ihn denn dann rein? In den Mund?“
„Quatsch. In meine Arschfotze natürlich.“
„Arsch…fotze? Was soll das denn sein?“
„Na mein Poloch.“
Einen Moment war Carolin sprachlos. „Du steckst dir das Ding in den… Po?“, fragte sie ungläubig.
„Ja klar. Damit die Fotze jungfräulich bleibt.“
„…jungfräulich bleibt?“
„Ja. Verstehst du nicht? Mein erstes Mal mit einem Jungen soll was besonderes sein. Ich will richtig entjungfert werden beim ersten Fick. Er soll mein Häutchen durchstoßen, mit Aua und Blut und so. Deshalb stecke ich mir den Vibrator nicht in die Fotze, sondern in den Arsch. Ist fast genauso schön.“
Carolin schwieg eine Weile. Sie dachte über das Gehörte nach.
„Hast du dir noch nie was reingesteckt?“, fragte Laura sie schließlich. „Vorne oder hinten?“
„Nee, hab ich nicht.“
„Aber du machst es dir doch wenigstens mit den Fingern selbst, oder?“
Jetzt wurde das Mädchen rot. Verlegen schaute sie zu Boden.
„Also ja“, folgerte Laura. Stimmt’s?“
„Ja“, gab Carolin zu. „Manchmal.“
„Also ich mache es mir mehrmals am Tag. Wann immer ich Zeit und Lust habe. Und du?“
„Boah, du fragst Sachen“, versuchte sie abzulenken.
„Du doch auch. Also komm, sag schon! Ich hab dir auch alles über den Vibrator erzählt.“
„Hm, na gut. Also meistens mach ich es abends, bevor ich einschlafe.“
„Sonst nicht?“, hakte Laura nach.
„Manchmal auch schon wenn ich von der Schule komme. Aber nur, wenn mein Bruder nicht zu Hause ist.“
„Und hier im Urlaub?“
Carolin seufzte. „Fast gar nicht. Ich muss mir mit meinem Bruder ein Zimmer teilen. Du glaubst gar nicht, wie ätzend das ist. Meinst du, da konnte ich abends in Ruhe mal… du weißt schon.“
Laura zuckte mit den Schultern. „Warum denn nicht? Irgendwann wird er ja auch mal schlafen.“
„Ha, der wacht schon beim kleinsten Laut auf. Und ständig beobachtet er mich. Ich kann nicht mal unbemerkt aufs Klo gehen. Geschweige denn mich mal ungestört umziehen. Bei der Hitze würde ich normalerweise nackt schlafen. Aber das geht nicht, wenn er neben mir liegt. Er starrt er mich so schon ständig an.“
„Na und? Du bist hübsch.“
„Danke, ja schon. Aber er ist mein Bruder!“
„Er ist ein Mann. Die schauen nun mal gern hübsch Mädchen an. Und wenn sie die Gelegenheit haben, mehr von uns zu sehen, dann nutzen sie die halt aus.“
„Du scheinst keine Probleme damit zu haben, wenn dich die Jungs nackt sehen, was?“
„Nö, warum auch?“
„Na weil die sich dann an dir aufgeilen.“
„Das ist doch Sinn der Sache.“
„Wie?“
„Ich find’s selber geil, wenn ich nackt bin, und noch geiler find ich’s wenn mich andere nackt sehen. Das geilt mich auf, wenn sich jemand an mir aufgeilt.“
„Ok…“ Carolin schwieg eine Weile. „Axel jedenfalls sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er dich so nackt gesehen hat.“
„Nur die Augen? Oder hat er auch einen Steifen bekommen?“
„Das interessiert mich nicht!“, sagte Carolin scharf.
„Ok, ok, war ja nur ´ne Frage. Aber zurück zu deinem Wichsproblem…“
„Ich hab kein ‚Wichsproblem‘.“
„Hm, ich glaube schon. Warum gehst du nicht jetzt auf euer Zimmer und machst es dir, während Axel bei Lukas ist und spielt?“
Carolin dachte darüber nach. „Hm ja, könnte ich. Aber wenn er plötzlich rein kommt und mich erwischt?“
„Noch mal: was wäre so schlimm daran? Hast du ihn noch nie beobachtet, wie er wichst?“
Carolin wurde wieder rot. „Doch schon… aber nur ganz heimlich!“
„Und ich wette, er hat dich auch schon mal dabei beobachtet, wie du es dir machst. Ganz heimlich. Durch das Schlüsselloch.“
„Könnte schon sein…“, meinte Carolin gedehnt.
„Könnte? Du weißt, dass er dich schon dabei gesehen hat, stimmt’s.“
„Hm ja, ich hab da so meinen Verdacht.“
„Und hast du dein Schlüsselloch verstopft?“
„Nein.“
„Warum nicht?“
„Weiß nicht…“
„Aber ich weiß es. Weil du willst, dass er dich sieht.“
„Will ich nicht!“
„Weil es dich zusätzlich geil macht, wenn du weißt, dass er dich sieht. Oder zumindest sehen könnte.“
„Nein!“
„Ich sehe es dir an, dass es so ist. Sonst hättest du nämlich schon längst dein Schlüsselloch zu gemacht.“
„Also ich… nein, wirklich nicht… ich… ich weiß nicht… Ich werde auf keinen Fall irgendwas machen, wenn er mich überraschen kann!“, sagte sie schließlich trotzig.
„Dann mach es doch jetzt. Hier, in meinem Zimmer. Ich passe auf, dass dich keiner überrascht.“
„Aber ich kann doch nicht… wenn du dabei bist…“
„Also mich stört es nicht. Ich hab es mir ja gerade auch selbst gemacht, als du geklopft hast. Deinetwegen hatte ich keinen Orgasmus.“
„Oh, äh… echt? Tut mir Leid.“
„Also los, komm schon, nutz dir Gelegenheit.“
„Ach ich weiß nicht…“
„Schämst du dich etwa auch vor mir? Ich bin doch auch ein Mädchen.“
„Ja… nein… ich schäme mich nicht, aber… während du dabei bist… ich weiß nicht, ob ich das kann…“
„Wenn es dir hilft, dann mach ich es mir auch. Dann haben wir Gleichstand. Ich seh dich und du siehst mich. Keine von uns braucht sich schämen.“
Carolin wurde sichtlich unsicher.
„Na komm schon. Sei nicht so feige. Zieh dich erst mal aus. Ich bin schließlich auch nackt. Es ist viel angenehmer, bei dieser Hitze nackt zu sein, findest du nicht.“
„Hm ja, schon…“
„Na also. Runter mit den Klamotten!“
Ohne eine Antwort abzuwarten, zog Laura ihrer neuen Freundin das Oberteil hoch. Kleine runde Teeniebrüste kamen darunter zum Vorschein.

„He, nicht so stürmisch“, wehrte Carolin halbherzig ab.
„Wer A sagt, muss auch B sagen!“ Bevor sie reagieren konnte, hatte Laura ihr schon das Top über den Kopf gezogen. „Und jetzt den Rock. Hintern hoch!“ Auch das Höschen folgte ohne Gegenwehr. Laura war angenehm überrascht, als sie bemerkte, dass Carolins Muschi völlig haarlos war.

Mit fest zusammengepressten Beinen hockte Carolin da. Laura betrachtete ihre Freundin ausgiebig. „Du bist wirklich schön. Ich kann deinen Bruder gut verstehen.“
„Fängst du schon wieder von dem an?“
„Tut mir Leid. Ich sag ja schon gar nichts mehr. Jetzt entspann dich. Leg dich hin und mach, was du sonst auch machst.“
„Aber nur, wenn du auch…“
„Keine Sorge. Ich bin immer geil. Du kannst ruhig zusehen.“
Laura legte sich hin, spreizte die Beine und fing an, ihre Spalte zu reiben. „Meine Fotze ist ständig nass. Hier, siehst du?“ Sie hob ihren schleimverschmierten Finger hoch.
„Ich kann das nicht, wenn jemand dabei ist“, jammerte Carolin.
„Hast du es etwa noch nie mit einer Freundin gemacht?“
„Nein, noch nie.“ Aus ihrer Stimme klang so etwas wie Sehnsucht.
„Möchtest du es mal ausprobieren?“
„Nein!“ Nun klang es eher nach Angst und Scham.
„Dann probier wenigstens den Vibrator. Warte, ich mach ihn schnell sauber.“
Laura nahm Carolin den Freudenspender aus der Hand, ging ins Bad und wusch ihn ab. Dann gab sie ihn ihr zurück. Sie schloss noch schnell die Balkontür, damit es keine ungebetenen Besucher gab. Die Vorhänge schloss sie aber bewusst nicht ganz. Sie hatte si eine Ahnung. Und einen Plan.
„So, jetzt schließ die Augen, denk an wen auch immer und verwöhn dich. Ich mach das gleiche.“
„Fang du an“, erwiderte Carolin unsicher.
Laura lächelte verständnisvoll. „Na klar, kein Problem.“
Laura legte sich neben Carolin hin. Sie schloss die Augen und begann, ihre Brüste zu streicheln. Ihre Nippel wurden sofort hart. Eine Weile spielte sie damit, dann wurde das Kribbeln in ihrer Möse zu stark. Mit einem Finger strich sie durch ihre feuchte Spalte, mit dem Daumen drückte sie auf den Kitzler. Sie brauchte nicht lange, bis es ihr kam.

Als sie zu Carolin hinüber schaute, hatte sich diese nicht gerührt, sondern starrte Laura fasziniert an.
„Oh, äh, tut mir Leid, ich wollte nicht…zuschauen… wie…“, stotterte sie verlegen.
„Braucht dir doch nicht Leid tun. Mir macht es nichts aus, wenn mir jemand dabei zusieht. War es das erste Mal, dass du einem anderen Mädchen zugeschaut hast?“
„Jaaaa…“
Hat es dir gefallen?“
„Äh, jaaa…“
„Um so besser. Aber du hast ja noch gar nicht…“
„Ach, ist nicht so wichtig… blöde Idee…“
„Laura lachte. „Du bist feige. Feige und verklemmt. Ich seh dir doch an, wie aufgegeilt du bist.“
„Bin ich gar nicht!“
„Bist du wohl! Deine Nippel stehen voll weit ab, und deine nasse Fotze kann ich von hier aus riechen. Von dem feuchten Fleck auf dem Laken gar nicht zu reden.“
Carolin wurde knallrot.
„Ich… ich wollte nicht… aber das sah so süß aus, so geil, ich konnte einfach nicht wegschauen.“
„Ist voll ok. Aber jetzt leg dich hin, schließ die Augen…“
Carolin gehorchte seufzend. Zögern fing sie an, sich zu streicheln. Schneller als erwartet verlor sie sich in ihrer Lust. Ihre Finger tanzten auf ihrem Kitzler, während sie immer lauter stöhnte.
Eine Weile schaute Laura zu. Dann konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Sanft legte sie eine Hand auf Carolins Tittchen. Sie schien es nicht zu bemerken. Laura knetete ihre Brust, spielte mit den Nippeln. Carolin stöhnte lauter. War ihr überhaupt bewusst, dass es Lauras Hände waren, die sie liebkosten?

Da bemerkte Laura eine Bewegung auf dem Balkon. Ein Schatten zeichnete sich auf dem halb geschlossenen Vorhang ab. Dann ein zweiter. ‚Hab ich’s mir doch gedacht. Die beiden notgeilen Spanner haben doch nicht nur Fortnite im Kopf. Na dann bieten wir denen mal eine geile Show.‘
Laura beugte sich zu Carolin hinüber und küsste sie. Erst auf die Wange, dann auf den Mund.
Carolins Lippen öffneten sich und Laura schob ihr die Zunge hinein. Sie wurde freudig willkommen geheißen und die Mädchen tauschten heiße Zungenküsse aus, bis Carolin sich aufbäumte und laut stöhnend zum Höhepunkt kam.

„Das war… wow… voll krass. Danke! Das habe ich gebraucht“, keuchte Carolin immer noch atemlos.
Laura küsste sie und ihr Kuss wurde gierig erwidert.
„Ich hätte nie gedacht… dass es so… schön… ist… mit einem Mädchen.“
Laura kicherte. „Das war doch noch gar nichts. Nur ein bisschen küssen und streicheln. Mädchen können noch viel mehr miteinander machen, noch viel geilere Sachen.“
„Hmja, vielleicht. Ganz bestimmt sogar. Darf ich…“ Vorsichtig streckte sie die Hand aus und streichelte Lauras Titties.
„Bedien dich. Mach, was immer du machen willst. Probier alles aus. Hab keine Scheu.“ Einladend spreizte sie die Beine. Die beiden Schatten waren immer noch da. ‚Schaut ruhig zu, Jungs. Schaut und lernt und holt euch dabei einen runter.‘
Carolin nutze das Angebot sofort aus. Mit Fingern und Lippen erkundete sie den anderen Mädchenkörper. Langsam arbeitete sie sich von den Lippen über den Hals hinunter bis zu Lauras Titten. An den Nippeln saugte sie sich regelrecht fest. Ihre Zunge spielte mit den Zitzen, ihre Zähne knabberten daran. Laura stöhnte laut vor Wonne.

Carolins tastende, suchende Finger fanden Lauras Möse. Sie eroberten den nassen Schlitz, drangen in die heiße Höhle ein, spielten mit dem Kitzler. „Das ist so schön, so geil…“, murmelte sie dabei immer wieder.
Nun war es Laura, die vor Lust stöhnte und sich unter Carolins Zärtlichkeiten wand. Dass Lukas und Axel ihnen dabei zusahen, gab ihr noch einen zusätzlichen Kick.

„Gleich wird es noch viel schöner“, sagte Laura. „Knie dich über mich, dann zeig ich dir das Schönste überhaupt.“
Carolin beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Als Laura mit der Zunge durch ihre Spalte fuhr, zuckte sie zusammen und rief verzückte: „Oh jaaaa, das ist toll. Das fühlt sich… an… wie… wie…“ Ihr fehlten die Worte.
Während sie mit ihrer Zunge durch die heiße Fotze pflügte, tastete Laura nach dem Vibrator. Sie schaltete ihn ein und drückte ihn vorsichtig in Carolins Möse. „Ooouuuuiiiiihhhhh!“, stöhnte die.
Carolin zitterte vor Erregung unter dem mehrfachen Reiz. Lauras Zunge an ihrem Kitzler, den Vibrator in der Möse, und nun spielten Lauras Finger auch noch an ihrer Rosette.
„So geil, so geil, so geil“, stammelte sie immer wieder, bis ihre Worte in ein unverständliches Röcheln übergingen und sie unter einem heftigen Orgasmus erbebte.

Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, sagte sie glücklich: „Danke, Laura. Das war einfach toll.“ Sie küsste ihre Freundin zärtlich.
„Mir hat es auch gefallen mit dir. Das können wir gern wiederholen, wenn du magst.“
„Oh ja, gern. Aber jetzt muss ich nach meinem Bruder schauen.“ Hastig zog Carolin sich an.
In dem Moment klopfte es.
„Puh, gutes Timing. Gerade noch geschafft. Mich wundert, dass er nicht schon viel früher gekommen ist.“
„Oh, das ist nicht so verwunderlich“, meinte Laura grinsend. „Der wusste genau, wann er klopfen konnte. Und gekommen ist der tatsächlich schon viel früher.“
Carolin schaute sie fragend an. „Was meinst du damit?“
„Kannst du dir das nicht denken? Die Jungs haben uns die ganze Zeit beobachtet.“
„WAS!!! Das… das ist… oh Scheiße… wie peinlich! Und du… hast das… gewusst?“
„Ja, natürlich. Sie waren nicht sehr clever. Ihre Schatten waren deutlich zu sehen. Außerdem habe ich ja extra deswegen den Vorhang einen Spalt offen gelassen.“
„WAS!!! Du WOLLTEST, dass sie uns sehen können?“
„Ja, klar. So geil wie dein Bruder mich angestarrt hat… und bestimmt hat Lukas ihm erzählt, dass ich ihm kurz vorher einen geblasen habe.“
„Du hast was? Aber… Und dann hast du einfach den Vorhang aufgelassen, damit die perversen Spanner uns zuschauen können?“
„Ja, klar. Die armen Kerle sollen doch auch was zum Wichsen haben, findest du nicht?“
„Aber… mein Bruder… wie soll ich…“
„Bleib mal locker. Ich regle das schon.“
„Aber… er hat mich gesehen, wie ich… masturbiert habe. Und mit dir…“
„Ja, hat er. Du hast selbst gesagt, es wäre nicht das erste Mal. Jetzt hat er halt etwas mehr sehen können. Und er hat dabei gewichst wie ein Weltmeister. Ich glaube, du gefällst ihm. Und wenn ich den Schatten richtig gedeutet habe, hat er einen hübschen großen Schwanz…“
„Du bist gemein. Ich dachte, du bist meine Freundin…“
„Das bin ich auch.“ Laura nahm das Mädchen zärtlich in die Arme und küsste sie. „Ich hätte es dir sagen sollen. Dann hättest du dich auch daran aufgeilen können, dass die Jungs sehen, wie wir es miteinander treiben.“
„Du spinnst ja. Kennst du denn überhaupt keine Scham?“
„Nee, überhaupt nicht. Scham ist Scheiße. Behindert nur die Geilheit.“
„Du bist unmöglich, ehrlich!“
„Du magst doch deinen Bruder, oder?“
„Ja schon…“
„Dann hört endlich auf, voreinander Verstecken zu spielen. Warum schämst du dich? Wovor hast du Angst? Dass er einen Steifen bekommt, wenn er deine Titten und deine Fotze sieht? Und wenn schon! Freu dich darüber! Das ist doch ein Kompliment für dich. Zieh dich im Zimmer um, wenn er dabei ist. Schlaf nackt, wie du es gewohnt bist. Zeig ihm deinen hübschen Körper. Was ist schon dabei? Du wirst sehen, es wird dir gefallen. Und ihm erst Recht.“
Es klopfte erneut, drängender dieses Mal.
Laura ging zur Tür und öffnete sie.
„Na, seid ihr fertig mit ‚spielen‘?“, fragte sie unschuldig.
„Äh ja, fertig“, antwortete Axel verlegen.
„Gut. Wir auch.“
Carolin drängte sich eilig an ihrem Bruder vorbei.
Als dieser ihr folgen wollte, hielt Laura ihn am Arm fest. „Ich weiß, dass ihr uns zugeschaut habt“, flüsterte sie ihm zu. „Und deine Schwester weiß es auch. Wenn du rumerzählst, was du gesehen hast, bist du so gut wie tot. Verstanden?“ Axel nickte erschrocken. „Wenn du deiner Schwester irgendetwas antust, was sie nicht will, bist du mehr wie tot.“ Der Junge nickte erneut. „Und jetzt geh. Und sei lieb zu deiner Schwester!“

Laura schaute den Beiden nachdenklich hinterher. ‚Die beiden, hm ja, sie wollen es. Sie wollen es beide. Aber sie trauen sich nicht. Noch nicht! Ich denke, da lässt sich was machen…‘

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