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Pornokinobesuch mit Folgen – Teil 2




2 Tage später nach meinem Erlebnis im Pornokino meldete sich mein Handy wieder.
Er teilte mir die Uhrzeit unseres Treffens mit.
Ich solle gereinigt und intim rasiert erscheinen.

Wie gewünscht bereitete ich mich vor und wurde immer aufgeregter.

Als es Zeit wurde fuhr ich zu der Adresse.
Es war eine etwas bieder wirkende Reihenhaussiedlung.
Sein Haus war eines der Endhäuser. Von außen unauffällig.
Ich klingelte und er stand vor mir.
Er bat mich herein und stellte sich als Jürgen vor.

Noch im Flur befahl er mir meine Kleidung abzulegen.
Nackt stand ich vor ihm und wurde gemustert.
Er schien zufrieden zu sein und ich wurde den Flur entlang vor eine Tür geführt.
Als er sie öffnete sah ich ein Bett mit einem Strafbock davor und einem Andreaskreuz an der Wand.
Die Fenster waren mit Vorhängen abgedunkelt.

Wir testen ein und ließ mich stehen und ging zu einer Kommode.
Er öffnete sie und holte ein Halsband mit Leine raus.
Er kam zu mir und willenlos ließ ich es mir anlegen.

Er befahl mir, dass ich zum Strafbock gehen soll und mich über den Bock beugen soll.
Ich hörte, wie er in der Kommode suchte.
Kurz darauf kam er vor mich und legte mir einen Knebel um.
Dann Gin er hinter mich und ich spürte was kaltes und feuchtes an meinem Hintern.
Er rieb mir meinen Anus ein und drückte einen Finger in meinen Anus.
Als er anfing mich zu fingern, wurde ich immer geiler.
Schnell zog er ihn wieder raus fing an mir einen Plug einzuführen.
Kurz darauf steckte er in meinen Anus.

Ich sah wie ausholte und mir auf den Hintern schlug.
Ich wollte schreien, ging aber nicht.

Bis heute weiß ich nicht, warum ich mich drauf einlies.
Aber ich fand es immer geiler.

Als der erste Schmerz verzogen war, spürte ich etwas auf meinem Hintern hin und her bewegen.
Ich wollte mich umdrehen, aber da war es schon zu spät. Ich bekam den ersten Schlag mit der Gerte.
Es war ein Gefühl von Schmerz, Geilheit und Unterwürfigkeit.
Er verpasste mir noch ein paar Schläge und befahl mich dann vor ihn auf meine Knie.

Wie aus Reflex öffnete ich seine Hose und befreite seinen Schwanz.
Er war schon halbsteif und wunderbar geadert.
Mir wurde der Knebel angenommen und ich fing an seine Eier zu lecken und lutschen.
Er zog mich weg und führte mich an seinen Schwanz.
Ich fing an ihn langsam zu blasen. Er wurde größer und seine Eichel voluminöser.
Ich schaute zu ihm rauf und er schien es zu genießen.

Ich nahm seinen Schwanz aus meinem Mund und betrachtete ihn.
Er war laut ihm 19×5, immer noch schön geadert, leicht nach rechts geneigt und mit einer großen Eichel.

Schnell nahm ich ihn wieder in den Mund.
Auf einmal packte er meinen Kopf und drückte seinen Schwanz tief rein.
Ich musste würgen und flehte, dass er ab lässt.
Er zog ihn kurz zurück, um ihn erneut tief rein zu drücken.
Diesmal ging es besser, aber ich war dennoch am kämpfen.
Diesmal zog er aber nicht zurück, sondern fing an meinen Mund zu ficken.
Je länger er dies machte, um so einfacher wurde es für mich ihn aufzunehmen.

Ich verlor das Gefühl von Zeit, merkte nur wie er immer geiler wurde und nicht mehr halten konnte.
Er schoß mir seine Ladung direkt in meine Kehle und ich musste schlucken.
Danach ließ er von mir ab und befahl mir seinen Schwanz sauber zu lecken, was ich gerne tat.

Er befahl mich wieder über den Bock und ich tat brav, wie er befohlen hatte.
Mir wurde der Plug entfernt und er stellte sich hinter mir auf.
Ich bekam ein Fläschchen zum dran riechen.
Bevor ich noch nach einem Kondom fragen konnte, war er schon hart eingedrungen.
Wieder hatte ich ein Gefühl von Schmerz und Geilheit.

Ohne weitere Zeitverschwendung fing er an mich zu ficken.
Er wurde immer härter und ich war willenlos.
Er spitzte sein restliches Sperma in mir ab. Es war sowohl komisch, als auch geil so gefickt zu werden.
Als er fertig war, zog er sich zurück und ließ mich auf dem Bock liegen.
Mir wurde wieder der Plug eingeführt und ich sollte liegen bleiben.

Er verließ das Zimmer und kam erst nach einer gefühlten Ewigkeit zurück.
Er legte sich auf’s Bett und erklärte mir, dass er mich als sein Sexspielzeug und Sklaven haben möchte.

Ich sollte mich vor sein Bett knien.
Er erklärte mir, was er von mir erwartete und welche Pflichten, als auch Rechte er mir gab.
Ich sollte ihm immer zu Diensten sein, wenn er mich will. Dazu sollte ich immer intim rasiert und frisch sein.
Wenn er mich will, hatte ich zu folgen ohne Widerworte. Egal was es war.
Sofern ich Termine hätte oder anderweitig verpflichtet, müsse ich ihm das spätestens am Vortag mitteilen.
Auch Selbstbefriedigung sollte ich nur machen, wenn er es mir gestattet.
Andere Sexpartner durfte ich haben, aber nur, wenn er zustimmt.

So erregt ich war, konnte ich nur einwilligen.

Daraufhin setzte er sich auf den Bettenrand und zog mich mit der Leine über seinen Schwanz.
Ich gehorchte und verwöhnte ihm wieder.
Er stand auf und befahl mir mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen.
Mit einem Ruck zog er mich an den Bettenrand, nahm den Plug raus und drang wieder ein.
Er wixxte mich dabei immer stärker und ich kam relativ schnell. Ich verteilte mein Sperma auf meinem Bauch.
Ohne weitere Verzögerung fickte er weiter bis er wieder kam und mich fühlte.

Er zog mich vom Bett zum Strafbock und beugt mich drüber.
Erst mit der Hand, dann mit der Gerte versohlte er mir den Hintern.
Wieder spürte ich Schmerz und Geilheit.

Mir wurde das Halsband entfernt und ich wurde zum Bad gebracht.
Ich machte mich sauber, bekam meine Kleidung zum anziehen und ging angezogen in den Flur zurück.
Er rief mich ins Wohnzimmer. Dort kam er auf mich zu und gab mir einen Zungenkuss.

Danach brachte er mich zur Tür und ich fuhr heim.
Als ich daheim war, sah ich auf meinem Handy diverse Nachrichten von ihm.
Er hatte wieder das ganze fotografiert.
Drunter schrieb er, dass er mich weiter gefügig machen wird und er die Session geil fand.

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