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Ready Player Three?




Kennt ihr das? Ihr seid den ganzen Tag lang geil und freut euch darauf nach Hause zu kommen, eure Lieblingspornoseite aufzurufen und dann zu wichsen bis fast der Pimmel abfällt? Nein? Ich aber.
Genau so wie gestern, als ich glücklich rein kam, Jacke und Schuhe auszog und dann auf mein Zimmer verschwand. Ich rief: “Halloo?” um sicherzustellen, dass ich wirklich alleine war, um mir den Luxus zu gönnen Pornos mit Sound zu gucken. Keine Antwort. Ich war also allein.
Ich ging in die Küche, holte mir eine Dose Cola und verschwand auf meinem Zimmer. Keine zwei Minuten später saß ich nackt vor meinem Rechner und meine Lieblingspornoseite hatte schon Empfehlungen basierend auf meinen Interessen bereit. Das erste Video hieß: “Huge titted milf rides young dick”. Ich holte meinen Schwanz heraus und begann mir einen herunterzuholen.
Während die großbrüstige MILF sich bereit machte, den jungen Kerl zu reiten, fiel mir auf, dass ich mich auch besser vorbereiten könnte. Da ich allein zu Hause war, konnte ich mir ein wenig Schmiermittel gönnen, damit es besser flutscht. Gleitgel hatte ich zwar keins, aber ich hatte etwas besseres: die Nachtcreme meiner Mutter. Dünnflüssig, zieht sehr langsam ein und hat kaum Inhaltsstoffe, die der empfindlichen Eichelhaut schädigen könnten. Ideal.
Ich lief fröhlich, sogar leicht tänzelnd durch den Flur und öffnete die Tür des Schlafzimmers meiner Eltern.

Und Achtung Plottwist: ich war nicht allein zu Hause. Auf dem Ehebett hockte meine Mutter, nackt, in der Hündchenstellung und mein Vater, auch nackt, besorgte es ihr von hinten. Sie stöhnten, jedoch leise, und bemerkten mich zunächst nicht. Ich stand da wie in Schockstarre, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Vater gab meiner Mutter heftige Stöße und ich konnte sehen wie ihre großen Brüste bei jedem Stoß hin und her baumelten. Ich war schockiert und entsetzt und auch ein wenig verwirrt, denn mein Penis, der bis eben noch eine Halblatte war, wuchs zur vollen Größe.
Es war wirklich nur eine oder zwei Sekunden, die ich dort in der Tür stand, bis meine Eltern mich bemerkten, aber ich nahm alles wahr, sah alles, als stünde ich dort eine Viertelstunde.
“Oh!” rief meine Mutter, als sie mich sah. Mein Vater erschrak ebenfalls und zuckte zusammen. Innerhalb eines kurzen Moment schaffte er es seinen Schwanz aus meiner Mutter zu ziehen, während sie zur Decke griff um sich zu verhüllen. Ich stand regungslos da.
“Tschuldigung” sprach ich und trat zur Flucht an. Ich schloss die Tür und lief in mein Zimmer. Ich zog mich schnell an und dachte gar nicht mehr daran zu masturbieren, obwohl mein Schwanz immer noch hart und lang in meiner Hose pulsierte.
Ich wusste nicht für wen die Situation unangenehmer war. Für meine Eltern, die beim Sex von ihrem Sohn erwischt wurden oder für mich. Ich brauchte keine zwei Sekunden um zu erkennen, dass es für mich unangenehmer war, denn ich stand nackt in ihrem Schlafzimmer, als sie miteinander fickten. Und bekam eine Erektion. Es mag ihnen nicht bewusst sein, dass ich sie erst bekam als ich sie sah, aber auf der Skala der Peinlichkeit von 1 bis 10, war das eine lockere 25.
Und gerade, als ich dachte es könnte nicht schlimmer werden, hörte ich meinen Vater rufen: “Alex, kommst du bitte?”
Oh Gott, nein. Die peinliche Situationen hat wohl ein peinliches Gespräch inkludiert. Das letzte, das ich wollte, war darüber zu reden.

Nachdem auch meine Mutter rief, ging ich wieder zurück ins Schlafzimmer.
“Wir müssen reden” sprach mein Vater. Ich hasse diesen Satz. Der bedeutete nichts gutes. Keiner sagte jemals sowas wie: “Wir müssen reden. Ich will dir Geld schenken”. Alles, das nach “wir müssen reden” kommt, ist scheiße.
Meine Eltern lagen immer noch im Bett, verhüllt in Decken.
“Wir brauchen nicht reden. Ihr seid erwachsene Menschen und habt Sex und das ist voll okay” erklärte ich.
“Darum geht es nicht” antwortete mein Vater.
“Du dachtest wohl du wärst alleine Zuhause und wolltest masturbieren?”
Ich seufzte: “Ja”
“Und meine Nachtcreme als Gleitgel benutzen?” fragte meine Mutter.
Ich seufzte wieder: “Ja”
Sie war wohl nicht dumm und merkte, dass der Verbrauch der Creme anstieg.
“Und wenn ich es richtig gedeutet habe…” erklärte mein Vater. “Hast du erst eine Erektion bekommen, als du uns gesehen hast”
Boden, tu dich auf. Ich will in dir versinken. Hatte er das gerade wirklich gefragt? Ich errötete. “D-das… Die…” Ich stotterte und wusste nicht, was ich dazu sagen sollte.
“Worauf dein Vater hinaus will ist…” unterbrach meine Mutter die peinliche Situation. “… vielleicht möchtest du uns ja dabei zugucken?”
“Wobei zugucken?” fragte ich sofort. Ich käme nämlich nie darauf.
“Naja… Beim Sex” sprach meine Mutter beschämt.
“Was?” fragte ich irritiert. Das hat sie nicht gefragt, oder?
“Mama und ich…” fuhr mein Vater fort. “…würden uns darüber freuen.”
“Das ist nicht euer ernst, oder?”
Sie nickten. Ich soll meinen Eltern beim Sex zusehen? Wie krank war das denn? Aber sie nickten. “Nur wenn du willst, natürlich” fügte meine Mutter hinzu. Sie meinten es ernst. Todernst. Und ich dachte ernsthaft darüber nach.

“Also?” fragte mein Vater. Ich hatte vor meinem geistigen Auge wieder das Bild von dem Moment als ich reinkam. Meine Mutter, auf allen Vieren, bekommt es von meinem Vater besorgt, während ihre schweren Titten bei jedem Stoß vor sich hin baumelten. Mein Schwanz pulsierte hart in meiner Hose. Ich wollte den Gedanken, die Erinnerung daran nicht geil finden, aber es war anders. Wenn ich ehrlich war, hätte es mich erregt ihnen zuzusehen.
“Okay” sprach ich voller Lust.
Meine Mutter stieg aus dem Bett, völlig nackt, und ging auf mich zu. Ich sah alles: ihre Brüste, ihren Hintern, ihre Muschi. Sofort zuckte meine Erektion.
Sie räumte einen Haufen Klamotten von einem Stuhl, der direkt vor dem Bett stand. “Mach’s dir gemütlich” sagte sie lächelnd. Es fühlte sich an wie ein: “Genieße die Show”
Ich setzte mich hin und meine Eltern ließen nichts anbrennen. Direkt vor mir stieg meine Mutter auf das Bett und krabbelte nach vorne zu meinem Vater, um seinen Schwanz unter der Decke hervorzuholen und zu lutschen. Dabei bewegte sie grazil ihre Hüfte und setzte ihren prallen Hintern perfekt in Szene. Als sie meinem Vater einen blies drückte sie ihren Arsch nach hinten und beugte sich vor. Ich hatte den perfekten Blick auf ihre Arschfotze. Ich konnte direkt in die Muschi meiner Mutter sehen und obwohl ich mehr als einen Meter von ihrem Hintern entfernt saß, hatte ich das Gefühl mit meinem Gesicht ganz nah an ihrer Muschi zu sein. Ich konnte sie fast riechen und fast schmecken, wenn ich die Zunge ausstrecken würde, dachte ich. Ich wurde geil – zu geil. Meinen Eltern beim Sex zuzuhören erregte mich schon, aber ihnen zuzusehen war der absolute Höhepunkt. Ich hatte das Gefühl in einem 4D Kino zu sitzen und einen Pornofilm zu sehen. In der Hauptrolle: eine vollbusige MILF mit einer vor Feuchtigkeit glänzenden Muschi. Allein der Blick auf ihre nassen Schamlippen sorgte für höchste Erregung. So wie mein Vater stöhnte und wie meine Mutter sich beim blasen bewegte, wusste ich, dass sie so geil ist wie eine läufige Hündin. Ich könnte mich ausziehen und ihr meinen Schwanz reindrücken und sie würde sich darüber freuen, war ich mir sicher. Doch natürlich traute ich mich das nicht. Stattdessen saß ich da und beobachtete. Ich sah zu und lernte. Ich lernte nicht von meinem Vater wie man Sex hat, sondern ich lernte, das meine Mutter eine atemberaubende Frau war, dessen Lust kaum zu sättigen zu sein schien.

Stellungswechsel. Ohne Worte, beinahe choreographiert, legte sich meine Mutter zur Seite und mein Vater rutschte nach vorne, mir entgegen, bis er so auf dem Bett lag, dass seine Füße auf dem Boden standen. Meine Mutter setzte sich gleich auf den wartenden Schwanz. Meine Eltern wussten ganz genau wie man eine Show machte, denn nachdem ich den Hintern meiner Mutter studieren durfte, war die Vorderseite dran. Sie machte nämlich das Reverse Cowgirl und präsentierte mir ihren Körper stolz von vorne. Ich sah ganz genau, als sie sich den Pimmel meines Vaters in sich drückte und sich dann ganz tief bis auf seine Eier setzte. Als sie anfing ihn zu reiten wippten ihre Brüste auf und ab – sie stöhnte heftig und schaute mir ab und zu direkt in die Augen. Mein Schwanz war stahlhart und war als Abdruck deutlich in meiner Hose zu erkennen.
“Willst du dir nicht einen herunterholen?” fragte meine Mutter stöhnend. Es war irgendwie obszön, aber sie hatte Recht. Das wollte ich, so seltsam die Situation auch zu sein schien.
Ich zögerte nur ein wenig, aber dann holte ich meinen Schwanz doch heraus. Ich wichste ihn während ich meine Mutter beim Reiten zu sah. Es mag vielleicht Einbildung sein, aber ich meine meine Mutter dabei erwischt zu haben wie sie immer wieder gierig auf meinen Schwanz schielte. Und je schneller ich wichste, desto stärker stöhnte meine Mutter. Sie beugte sich ab und zu etwas nach vorne und ließ ihre Brüste wackeln – wieder hatte ich das Gefühl ganz nah zu sein. Diesmal war ich sogar tatsächlich nah genug, um mit meinen Händen an ihren Titten ankommen zu können. Ich stellte mir vor sie zu packen, an ihnen zu lutschen und ich stellte mir vor, dass es mein Schwanz war, den Mama da ritt. In diesem Moment hatte ich großen Respekt vor meinen Eltern. Vor meiner Mutter, weil sie fickte wie eine Göttin und vor meinem Vater, da er dies so lange aushielt ohne zu kommen. Ich wäre schon längst in ihr abgespritzt!

Fuck, ich hätte auch schon einfach vom zugucken abspritzen können! Erst recht, als sie wieder ihre Stellung wechselten. Wie schon erwähnt war meine Mutter wie eine läufige Hündin und wie so eine wollte sie es wie eine Hündin besorgt bekommen. Sie stellte sich dazu auf alle Viere und lockte meinen Vater mit ihrem geilen Hintern. Sofort drückte er seinen Schwanz in sie und begann sie zu ficken. Es war also fast so wie als ich vorhin reinkam. Nur diesmal genoss ich den Blick nicht von der Seite, sondern frontal. Meine Mutter drückte extra ihre Ellenbogen durch, damit ihre Brüste schön vor mir wackeln könnten. Am liebsten hätte ich mich unter sie gelegt und an ihnen genuckelt wie ein Baby! Bei diesen Brüsten will man wirklich wieder Säugling sein!
Doch meine Eltern waren echte Showmaster. Sie boten den Zuschauern etwas für ihr Geld (auch wenn ich die Show umsonst bekam). Nachdem meine Mutter sich minutenlang von hinten ficken ließ, entschied sie sich die Position etwas zu variieren. Dazu lehnte sie sich nach vorne und stützte sich an den Armlehnen meines Stuhls ab. Richtig: meine Mutter war direkt vor mir. Es muss ein Kraftakt gewesen sein sich an den Lehnen abzustützen, während die Beine auf dem Bett waren, aber es hätte nicht besser sein können. Mein Vater fickte sie wieder hart und meine Mutter stöhnte direkt in meine Richtung. Ihre Brüste baumelten nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht und ich holte mir ungebremst einen runter.

“Soll ich dir einen blasen?” flüsterte meine Mutter. Ich konnte meinen Ohren keinen Glauben schenken – das bildete ich mir nur ein, oder? Falls nicht, entschied ich mich einfach prophylaktisch zu nicken. Und plötzlich hörte ich kein Stöhnen mehr von meiner Mutter. Ich hörte es nicht, weil ich meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden sah. Ich hätte auf der Stelle kommen können und musste mich zusammenreißen. Was würde der Abend noch bringen, wenn ich es länger durchhalten könnte?
Da waren wir nun: mein Vater fickte meine Mutter von hinten und sie lutschte dabei meinen Schwanz. Ich hatte höchsten Respekt, denn die Haltung die sie hatte, war sicherlich nicht einfach. Wenn sie sich dabei noch drehen würde, sähe sie aus wie ein Spanferkel, das anstelle von einem Spieß an zwei Pimmeln hängen würde.
Ich hielt es kaum aus und es wurde mit jeder Sekunde schlimmer. Meine Mutter entschied sich vom Bett zu steigen und ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit. Mein Vater blieb auf dem Bett sitzen und sah zu wie seine Frau sich vor mich kniete und mir den besten Blowjob aller Zeiten gab. Hatten wir die Rollen gewechselt?
Meine Mutter stöhnte heftig, packte mit einer Hand fest meinen Schwanz, mir der anderen massierte sie mir vorsichtig die Hoden. Und dann nahm sie meinen Schwanz so tief wie möglich in den Mund. Sie löste ihren Griff von meiner Eisenstange und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund. Ich hörte sogar ein Würggeräusch, aber ich wusste, dass sie ihren Reflex unter Kontrolle hatte. Es war offensichtlich nicht das erste Mal in ihrem Leben, dass sie einen Deepthroat machte. Als sie an meiner Stange wieder hochrutsche, war mein Pimmel übersät mit ihrer Spucke. Es war ein richtig feuchter und saftiger Blowjob.
“Du hast einen ECHT geilen Schwanz” stöhnte sie und sah mir in die Augen, während sie ihn weiter wichste.
“Danke?” reagierte ich schwer atmend. Ich meine: was sagt man denn seiner Mutter bei so einem Kompliment während sie einem den Schwanz lutscht?
“Ich würde gerne wissen, wie er sich in mir anfühlt” flüsterte sie mir zu. Und wieder könnte ich meinen Ohren nicht trauen. Das letzte Mal lagen sie aber auch richtig.
“Ernsthaft?” fragte ich obwohl ich mir eigentlich sicher war, dass sie so weit gehen würde.
“Nur, wenn du willst, natürlich” erklärte sie und wichste weiter.
Mein Schwanz in ihrer Muschi. Da brauchte ich eigentlich nicht darüber nachdenken.
Ich nickte. Meine Mutter strahlte und richtete sich langsam auf.
“Ich darf doch, oder?” fragte sie sicherheitshalber meinen Vater.
“Aber sicher” erklärte er ebenfalls strahlend. Meine Mutter stand auf und drehte mir den Rücken zu. Mit ihrem prallen Hintern setzte sie sich auf mich und nahm meinen Schwanz in die Hand um ihm den Weg ins Paradies zu zeigen. Natürlich hätte ich meine Mutter gerne von vorne gefickt, aber die Armlehnen des Stuhls würden es unmöglich machen. Stattdessen wurden meine Augen durch den Anblick ihres Hinterns verwöhnt. Unter ihrem breiten Arsch sahen meine Hüften schmal aus und meine Mutter bewegte ihren Po so schnell und heftig, dass manche Twerkerinnnen bei ihr eine Scheibe abschneiden könnten. Meine eigene Mutter fickte mich – und das besser als ich es mir je hätte erträumen können. Sie stöhnte heftig und beugte sich vor um meinen Vater einen zu blasen. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und bewegte sie mit dem auf und ab ihrer Hüfte. Es wäre ein so leichtes mich gehen zu lassen und zu kommen. Innerhalb von Sekunden würde ich meine eigene Mutter mir Sperma vollpumpen, aber ich wollte es nicht. Noch nicht. Ich wollte lieber tapfer aushalten und mich weiter von meiner Mutter ficken lassen. Ich ließ mich ficken und griff von hinten an ihre großen und schweren Brüste. Was machst du nur mit mir, Mama? dachte ich.

Als sie den Pimmel meines Vaters wieder aus ihrem Mund nahm, schnappte sie nach Luft. Sie stieg von mir und legte sich aufs Bett. Mein Vater räumte das Feld und stand auf.
“Komm und fick mich” stöhnte sie und machte die Beine breit.
Was für eine Einladung. Sofort stand ich auf, zog mich ganz aus und hechtete aufs Bett, während mein Vater meinen Platz auf dem Stuhl einnahm.
Ich hockte mich vor meine Mutter und hielt meinen Schwanz bereit in der Hand. Ich rieb ihn zwischen den Schamlippen meiner Mutter auf und ab, bevor ich ihn reinsteckte.
“Fick sie richtig durch” rief mein Vater mir zu. Unnötig eigentlich, denn nichts anderes hatte ich vor. Ich drückte ihn komplett in ihre Muschi und sie stöhnte laut: “Oh ja! Fick mich!”
Ich beugte mich über meine Mutter, bewegte meine Hüften gleichmäßig und fickte sie während ich ihre große Titte anpackte um am Nippel zu saugen. “Mmmm ja! Ja! Ja!” stöhnte sie. “Fick mich! Fick mich!” wiederholte sie.
Jedes Wort, jeder Laut, jede Zuckung motivierte mich es ihr immer besser und härter zu besorgen. Ich nahm ihre Beine und legte die über meine Schulter. Es waren bestimmt zwei Zentimeter tiefer, die ich in die gelang und meine Mutter ging ab wie Schmidts Katze!
“Tiefer! Tiefer!” stöhnte sie lauter als es mir beinahe lieb war. Bei den dünnen Wänden würden es sogar die Nachbarn hören! Sollen sie doch! dachte ich und legte einen drauf: “Oh Mama” stöhnte ich. Sollen die Nachbarn hören, dass ich meine eigene Mutter ficke.
Sofort packte Mama meine Hüfte und zog mich näher an und in sich.
“Fick mich, mein Junge! Fick Mama!” stöhnte sie wild, als ich es ihr hart besorgte.
“Spritz sie ordentlich voll, Sohn!” hörte ich von hinten meinen Vater.
“Darf ich das, Mama?” fragte ich und fickte sie ununterbrochen weiter. “Darf ich dich vollspritzen?”
“Du darfst nichts anderes” stöhnte sie. “Wehe du ziehst deinen Schwanz aus meiner Muschi bevor du mich vollgewichst hast”
“Mama?!” rief ich überrascht. Sie so zu hören, sie zu fühlen, sie zu sehen und anzufassen… “Ich komme!!” rief ich.
“Mama kommt auch!” stöhnte sie ebenfalls, als ich ihre Muschi hämmerte wie ein Presslufthammer. Sie hörte nicht auf zu stöhnen, bevor ich in ihrer Fotze abspritzte und meine Geschwindigkeit meiner Hüftbewegungen langsam sank, bis ich regunglos in ihr verblieb.

“Das war… der Wahnsinn” stöhnte meine Mutter unter mir.
“Fand ich auch” stöhnte ich zurück.
“Ich auch” sprach mein Vater von hinten und krabbelte wieder auf das Bett, um Mama seinen Schwanz in den Mund zu drücken.
“Du bist jederzeit willkommen bei uns, wenn du mitmachen möchtest” erklärte mein Vater, dessen Schwanz meine Mutter anfing zu lutschen.
Passierte das gerade wirklich? fragte ich mich.
“Und nicht nur, wenn wir es tun. Du kannst sie jederzeit haben. Ich teile gerne. Mi casa es su casa” erklärte mein Vater. Casa hätte er auch durch “cono” ersetzen können. Mamas Muschi war nun auch meine Muschi.
“Und immer schön vollspritzen” erklärte er, als er in ihrem Mund kam. “Das mag deine Mama”
Ich zog meinen Schwanz aus meiner Muschi und sah meinen Saft aus ihr herausfließen.

Wer braucht schon Pornos á la “”Huge titted milf rides young dick”? Ich hatte nun meine eigene “huge titted MOM”, die meinen “young dick” ritt. Meine Mutter war so gierig nach Schwänzen, dass ich nie wieder zu Pornos masturbierte. Mein Sperma landete nicht mehr in Taschentücher, die ich in der Toilette herunterspülte, sondern ausschließlich tief in der Muschi meiner Mutter.

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