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Sauna Utopia – Teil 10




„SALZ?“ Ambers Augen quollen hervor. „Kein Salz, … bitte“, setzte sie flehentlich und verzweifelt nach, obwohl sie genau wusste, dass Protest nutzlos war. Dabei passierte dass, worauf Lailani nur gelauert hatte. Toms Schwanz rutschte aus ihrem Maul und verschwand in der gleichen Sekunde tief ins Lailanis Rachen. Mit dem Stakkato einer Nähmaschinennadel hämmerte ihr Kopf auf Toms wertvollstes Teil ein. Nach nicht einmal einer Minute war Tom soweit. Krampfartig umschlossen seine Finger Ambers kleine Titte und seine ungeschnittenen Nägel drangen tief in ihr Fleisch. Das gleiche passierte mit Lailanis Arschspeck.

Toms Gesicht mutierte zur Fratze. Er kniff die Augen zusammen und stieß einen Laut aus, der einem Unbeteiligten Angst und Bange machen würde. Seine Beine krampften und seine Bauchdecke wurde hart.

„Wehe Du schluckst auch nur einen Tropfen“, warnte er Lailani kurzatmig, bevor er sich in ihrem Mund ergoss. Das Mittel von vorhin tat seine Wirkung und es brauchte mehrere Schübe, um die Samenrotze loszuwerden.

„Kopf in den Nacken und Maul auf!“

Lailani gehorchte sofort, man sah aber, dass sie nur mit Schwierigkeiten seine gigantische Ladung zurückhalten konnte. Immer wieder bewegte sich ihr Kehlkopf.

„Lass mich runter“, was Lailani nur zu gerne tat, denn Tom musste seinen Klammergriff an ihrem Arsch lösen.

Cheyenne peitschte derweil Ambers Rücken unbeirrt weiter aus. Die Sanduhr zeigte noch gut fünf Minuten auf der Skala an. Und Penny? Penny hatte eigentlich ihre Aufgabe erfüllt, Toms Schwanz in Ambers Maul zu halten. Ohne weitere Anweisungen abzuwarten, widmete sie sich Toms steifen Prügel, der einfach nicht schlapp werden wollte. Sie saugte ihm auch noch die letzten Tropfen aus seinem Schaft ab.

Tom fasste sie unsanft an den Haaren und zog sie an die Wasseroberfläche. Lailani hatte erhebliche Schwierigkeiten sein Sperma zu halten. Tom erkannte zwar an, dass frische Schwanzsahne für viele gut schmeckte, sie es unbedingt schlucken wollten oder zum Schlucken gezwungen werden wollten, aber was hatte er davon? Ein Kehlkopf der sich bewegt, ungeil. Ein anschließend präsentiertes offenes leeres Maul, er war kein Zahnarzt. Er wollte sehen, was er über Stunden, manchmal Tage produziert hatte und zwar in einer Frauenvisage. Frau, Nutte, Sklavin, das war ihm egal. Sperma, das Augen verklebt, in Schlieren die Wangen runterrinnt, von der Nasenspitze tropft und dunkles Haar wie ein modernes Designerdiadem ziert, das ist seine Welt.

„Penny, hilf ihr!“

Dieses kleine geile Schweinchen wusste immer, was zu tun war. Mit einem wissenden Lächeln schwang sie sich auf Lailanis Rücken, wobei ihre kurzen Beine den massigen Leib zum besseren Halt kaum umschlingen konnten. Ihre Hände umfassten Lailanis Hals und drückten ihr mit kräftigen Griff die Luft ab.

Tom hielt seine Hand unter Lailanis Doppelkinn. „Lass laufen!“ Lailani reagierte erst nicht, sie war starr vor Schock. Da drückte Penny mit ihrer Stirn gegen Lailanis Hinterkopf und schon tropfte die Herrensahne in Toms hohle Hand. „Mein Gott bist Du kreativ“, lobte er Pennys Einfallsreichtum. „Immer zu Diensten, mein Herr.“

Lailanis Maul war noch nicht ganz leer, als Penny den Druck an ihrem Kopf verringerte. Tom verschmierte nun genüsslich seinen Weißschleim in Lailanis hochroter Fresse. Dicke Schlieren hingen in ihrem Gesicht und bevor sie ins Wasser rinnen konnten, nahm Tom sie auf seinen Finger und kleisterte eine andere Gesichtspartie damit zu.

Derweil wurde Lailani unruhig. Seit mehr als einer Minute war ihre Luftzufuhr blockiert. Verzweifelt klatschte sie mit ihren speckigen Armen aufs Wasser. Trotz allem hielt sie diszipliniert ihr Maul geöffnet, so, dass die restlichen Schleimbrocken sicher verwahrt blieben.

„Ist gut, Penny, kannst loslassen.“

Bevor Lailani tief durchatmete, spuckte sie Toms restliches Sperma aus und Tom verteilte es in ihren dunklen Haaren.

„Das bleibt dran, bis es von selbst abfällt!“

„Ja Herr, danke Herr“, hörte Tom Lailani demütig sagen und war voll zufrieden.

Penny ritt weiter auf Lailanis Rücken, vermied aber, in ihr Gesicht zufassen, was ihr sichtlich schwer fiel. Zu gerne würde sie mit beiden Händen in ihr Maul eindringen, es aufreißen, Lailanis Nase zudrücken oder Popel rausholen und sie ihr zu fressen geben. Aber diszipliniert wie Penny nun mal war, ver- und begnügte sie sich mit Lailanis Eutern, ein volumenreiches und dankbares Betätigungsfeld.

An Land war die letzte Minute für Cheyenne und Amber angebrochen und Cheyenne gab alles. Im Sport würde man sagen, sie setzte zum Endspurt an. Es war ja auch eine Art Sport, Peitschensport. Ihre Füße hatte sie zwischenzeitlich auf Ambers Oberschenkel gestellt, die von Cherry und Bella breitgezogen waren und Ai’e sorgte für zusätzliches Gleichgewicht, indem sie Cheyennes Taille umfasste. Rechts und links traf nun der Ochsenziemer auch Ambers Flanken. Cheyenne peitschte wie im Rausch. Ihre Augen versprühten Wut und Zorn.

„Wie hast du mich genannt? Alte Nutte! Das für die Alte Nutte, und das, und das, und das, und das, …“ Sie kam mit dem Sprechen gar nicht mehr nach, so schnell prasselten ihre Hiebe auf Ambers glutroten Rücken ein. Einzelne Striemen waren schon gar nicht mehr erkennbar, nur eine rote Masse.

„Und das für das abgetakelte Flittchen, du Nutte!“

Cheyenne war komplett außer Atem, aber dieser vorläufige Höhepunkt musste noch sein. Sie schmiss den Ochsenziemer in weitem Bogen übers Wasser, riss die Saunakelle aus der Votze heraus, was Amber wieder lautstark aufschreien ließ und schlug ohne Unterlass damit in Ambers weit offenstehende Votze hinein, wobei sie manchmal die Fließen zuerst traf. Das schepperte sehr bedrohlich. Auch war es ihr egal, welche Seite das immer wunder werdende Votzenfleisch traf, die runde oder die scharfkantige Seite. Bella und Cherry hielten ihre Beine pflichtbewusst fest, zeigten aber sonst keine Regung. Tom wollte immer schon wissen, was in diesen Weibern vorging, wenn sie bei einer qualvollen Folterung wie dieser assistieren mussten. Na vielleicht in der Parallelwelt. Vielleicht konnte er dort die Gedanken lesen und die verborgenen Gefühle wahrnehmen, die ihn schon immer interessierten.

Das letzte Korn schlüpfte durch den engen Hals der Sanduhr und augenblicklich stellte Cheyenne alle Aktivitäten ein. Eine seltsame Stille setzte ein, nur ihr schwerer Atem und Ambers verhaltenes Wimmern waren zu hören. Von fern nahmen die ganz Aufmerksamen das Dauerstöhnen von Little Caprice wahr. Mit tapsigen nackten Füssen kam Aiden Starr mit einem Saunaeimer voller Salz angeschlichen und hielt ihn mit ausgestreckten Armen Cheyenne entgegen. Die schöpfte mit der Kelle einen großen Batzen Salz heraus und verteilte ihn mit Schwung über Ambers blutenden Rücken, eine zweite folgte. Dann schmiss sie die Kelle genauso weg, wie vorher die Peitsche. Plötzlich brach Jubel aus. Die Masse der Pornostars- und sternchen grölte und schrie vor Begeisterung über soviel eiskalte Herzlosigkeit Cheyennes und Ambers grenzenlose Leidenslust.

Amber war so ziemlich am Ende. Hatte sie schon jemals soviel leiden müssen? Eine Ohnmacht nahte und sie war so kraftlos, dass sie sich nicht dagegen stemmen konnte und auch nicht wollte.

„Torn, Rossi, zieht sie an Land!“

Ein Glück, dass Amber Rayne so wenig Titten hatte, die wären bestimmt eingerissen, so blitzschnell wie Bella Rossi und Cherry Torn sie über den leicht erhöhten und rauen Beckenrand zogen. Cheyenne hielt ihr ein Fläschchen eines Aufgusskonzentrats unter die Nase.

„Eisminze: erfrischend, aufmunternd, stärkend, belebend.“ Cheyenne kannte sich aus und verhinderte so eine erlösende Ohnmacht. Sie war eben Profi, eine Profisadistin durch und durch.

„Eigentlich wollte ich die Tittchen des Flittchens noch ordentlich durchpeitschen, und wenn ich ordentlich sage, dann meine ich das auch so“, begann Cheyenne ihren Monolog, „genauso zerfleischen wie ihren Rücken, dass man nicht mehr unterscheiden kann, was hinten oder vorne ist. Aber am Ende geht sie noch hopps. Upps, das ist sie ja schon. Trotzdem, mach ich nicht!“

„Ai’e bereit für die Lightversion?“

Wie von Zauberhand hielt Ai’e plötzlich zwei zu einer Schlinge geformte Stromkabel in der Hand und übergab eines ihrer Freundin.

„Bereit!“

„Rossi, Torn, helft ihr auf die Beine und zieht ihre Arme auseinander!“

Kaum das Amber stand, sauste das Kabel um eine ihrer Titten und hinterließ augenblicklich eine dicke rote Spur. Sofort folgte der zweite Hieb um die Zwillingstitte, kräftig von Ai’e durchgezogen. Mit nur wenigen, aber heftigen Schlägen war ihr von den beiden ehemaligen ClubDom-Ladies ein Muster aufgepeitscht worden, das aussah wie ein mit Gucklöchern unterbrochener BH. Die Zwei verstanden ihr grausames Handwerk. Amber hatte keine Kraft mehr zu schreien und wieder war sie einer Ohnmacht nahe, die Tom mit ein paar deftigen Ohrfeigen zu verhindern wusste. Wo kam der denn plötzlich her?

„Runter mit ihrem Kopf!“ Bella und Cherry waren diesen Befehlston aus ihrer gemeinsamen Zeit beim Upper Floor gewohnt, wo sie als Haussklavinnen die zahlreichen Gäste nackt bedienen mussten und die Gäste sich tabulos bedienen konnten, tagelang, nächtelang, wochenlang. Sie überstreckten Ambers Arme und brachten sie so in Toms gewünschte Position. Ihr roter Salzrücken brannte fürchterlich und sah ganz und gar nicht gesund aus. Er wollte sie gerade massierend anfassen, zog aber in letzter Sekunde zurück. Er konnte doch Lady Cheyennes Schmerzwerk nicht zerstören. Was ihn früher abstieß, geilte ihn nun unsäglich auf. Er setzte seinen harten Prügel kurzerhand an ihrer geschmeidigen Arschrosette an, die unzählige Großkaliber hat kommen und explodieren sehen, und mit einem Ruck war er drin in ihrer Arschkiste. Ansatz- und rücksichtslos fickte er sie durch, als gäbe es kein Morgen mehr. In gewisser Weise stimmte das auch. Vielleicht gibt es wirklich kein Morgen mehr in der parallelen Welt.

Nicht nur das Pornopublikum, das Tom mit Rufen wie ‘Fick sie’ ‘Mach sie fertig’ ‘Lass sie leiden’ ‘Stoß zu’ und mit frenetischem Applaus anfeuerte, war begeistert, auch Amber erwachte aus ihrer Lethargie und unterstützte Tom nach Kräften. Ficken, Blasen und angewandte schmerzhafte Folter, wenn möglich alles gleichzeitig, das war ihre Wellness-Welt. Sie schöpfte daraus Kraft, was kaum einer verstand. Und Tom? Tom hielt sich nicht zurück. Er wusste ja, er kann immer und hämmerte seinen Prügel brutal in die offene Arschvotze. Schon wenig später flutete er Ambers Arsch.

Noch völlig außer Atem, aber geil wie sonst was, entriss er den beiden Domsen die Kabel, befahl Rossi und Torn, Raynes Fickstelzen breit zuziehen und sie hochzuheben. Wie von Sinnen drosch Tom mit dem Stromkabel, mal als Schlaufe geformt, mal nicht, auf beide Löcher ein. Sein auslaufendes Sperma spritzte durch die Wucht seiner Hiebe nur so in der Gegend herum. Rücksichtslos trafen die Kabel den Venusberg. Venusberg? Er korrigierte sich selbst im Gedanken, Votzenhügel natürlich. Ebenso wurde ihr Unterbauch und die besonders empfindlichen inneren Oberschenkel in arge Mitleidenschaft gezogen. „Kollateralschaden“, murmelte er halblaut vor sich hin, eines seiner Lieblingswörter.

„Zieht ihr die Votze auseinander, wird’s bald!“

Für Bella und Cherry war das einen echte Herausforderung, Amber hochhalten und gleichzeitig die Votze weit spreizen. Auch die beste Sklavin hat nur zwei Hände und Arme. Sie schafften es irgendwie, rutschten mit ihren Fingern aber immer wieder von Ambers völlig nassen Votzenlappen ab.

„Hey, wohl noch nie was von Fingernägeln gehört, ihr nichtsnutzigen Schlampen?“ Tom hatte Erfahrung mit langen Fingernägeln.

Diesen Vorschlag unterstrich er mit fünf saftigen Schlägen, die er auf beide nackte Ärsche gleichzeitig aufbrachte. Er war in seinem Element. Noch vor Stunden war er der kleine unscheinbare Möchte-gern-Sadist, jetzt mimte er den großen Zampano, nein, er sah sich als Herrscher und Beherrscher eines ganzen Saunavolks. Brutal, rücksichtslos, gnadenlos, grenzenlos. So wie er immer sein wollte, sich dies aber in seinen kühnsten Wichsträumen niemals hätte vorstellen können.

„Na also, geht doch“, grinste er die beiden Sklavenhalterinnen triumphierend an, „und wehe ihr zieht die Finger weg!“

Er nahm beide Kabel fest in seine Hände, eines rechts, das andere links, ohne sie zur Schleife zu formen und konzentrierte sich darauf die Votzenmitte zu treffen. Er zog vom ersten Schlag an die Kabel mit voller Härte in Ambers offene Votzenspalte durch, immer abwechselnd rechts, links, rechts, links und alles in hohem Tempo. Bei fast jedem Hieb traf er den kleinen Knubbel, die Votzenwarze, die nach wenigen Schlägen gewaltig anschwoll. Wie ein Schlagwerk, so präzise malträtierte er das schon dunkelrot vorgefärbte Feuchtgebiet, dass er als blutiges Schlachtfeld zurücklassen wollte. Ja und er traf auch mehrmals die Fingerkuppen der Sklavinnen Bella und Torn, wohl mehr mit Absicht, als aus Unvermögen. Sie zuckten zwar, hielten die Votzenlappen aber fest und breit. So wie Tom jetzt drauf war, würde er die beiden bestrafen, was wohl über ihr erträgliches Maß hinaus gehen würde.

„Na also, geht doch!“

Tom unterbrach seine Arbeit, wer hatte das gesagt? Tom blickte in die Runde der umstehenden nackten Menschenmasse. Ein älterer hagerer Mann grinste ihn breit an. Tom sah wie er an seinem Schwanz rumspielte und sah auch eine Frau, die seinen langen Klötensack voll in ihrem Maul hatte und daran zog.

„Gerd? Du musst Gerd sein, gerd2509, stimmts?“

„Ja mein Junge, endlich lässt Du Deiner Fantasie mal freien Lauf. Hat ja lang genug gedauert, dass Du Deinen Trieb auslebst. Und Amber, gefällt es Dir?“

Cheyenne, die Toms Aktion teils mit Neugier, teils mit besorgter Skepsis beobachtete, griff Amber kurzerhand in die Haare und ließ sie erzwungenermaßen nickten. Amber war nun endgültig am Ende all ihrer Kräfte. Ein letzter schwacher Protest wurde im Keim erstickt. Cheyenne stopfte ihr einfach vier Finger ins Maul und zwängte auch noch ihren Daumen rein.

„Natürlich gefällt es ihr, nicht wahr Amber?“, und wieder wurde ihr Schädel genickt.

„Also Tom, lass Dich nicht aufhalten, mach weiter! So gefällt es mir und ihr auch.“

Tom musste erst einmal einen klaren Gedanken fassen. Er war verwirrt. Gerd, sein väterlicher Freund aus dem Netz, den er schon so lange kannte, also virtuell kannte, er, Gerd der philosophische Sadist, der geile Märchenonkel, er stand tatsächlich nackt und lebendig vor ihm. Er musste ihn einfach umarmen, einfach so. Dabei berührten sich die steifen Schwänze der beiden Freunde, was die Sklavin zwischen Gerds Beinen veranlasste, sofort beide Fleischstangen in ihre kundigen Hände zu nehmen und kräftig aneinander zu wichsen.

„Komm Gerd, lass uns ein Bier trinken. Wir haben uns so viel zu erzählen.“

„Ähm Tom, bist Du mit Deiner Arbeit schon fertig? Ich glaube Amber findet es nicht so gut, wenn Du sie fallen lässt, wie die bekannte heiße Kartoffel oder Amber?“

Cheyenne hatte ihren Kopf noch immer fest im Griff und schüttelte ihn.

„Siehst Du, wusste ichs doch.“

„Klugscheißer“, murmelte Tom leise in seinen Bart.

Fortsetzung folgt

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