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Schwiegermutter Anita 6 – mein Geburtstagsgeschenk




Meine Schwiegermutter Anita war fällig den nächsten Schritt zu tun. Nachdem ich sie nun gefickt hatte, hatte ich entschieden, dass sie… Aber lest selbst. Es handelt sich wie immer um eine wahre Begebenheit aus der Beziehung zu meiner Schwiegermutter.

„Du hattest mich doch neulich gefragt, was ich mir dieses Jahr zum Geburtstag wünsche. Ich habe da schon eine Idee.“ Ich unterhielt mich mit meiner Schwiegermutter bei einer Tasse Kaffee bei ihr Zuhause. Es war Anfang November und ich hatte bei ihrem Auto die Winterreifen aufgezogen. Meine Frau war mit unserer Tochter zu Hause geblieben. Anita saß mir gegenüber, aber dieses Mal in einer Arbeitskleidung, weil sie mir beim Reifenwechsel zur Hand gehen wollte. „Und woran hast du da gedacht?“ fragte sie etwas zögerlich. „Nun, nachdem wir neulich so geil gefickt haben, wünsche ich mir von dir eine ausgiebige Schwanzbehandlung.“ war meine Antwort. Unsicher fragte sie nach „und was hast du dir da vorgestellt?“ Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen und sagte „Bevor ich es dir lange erkläre, zeige ich es dir.“ Dabei griff ich in die Plastiktüte neben mir und holte eine VHS-Videokassette heraus, stand auf und legte sie in ihren Videorecorder ein. Fernseher an und schon war auf dem Bildschirm eine Frau zu sehen, die einen Schwanz und die Eier eines Mannes mit den Händen bearbeitete. „Ich habe dir aus dem Internet und von Pornofilmen einiges zusammengestellt, was du als Anregung und Anleitung hernehmen wirst.“ Ungläubig schaute sie auf den Bildschirm. Ich wusste, dass sie sich nur ungern einem Schwanz widmet und schon gar nicht bläst, weil sie es so unhygienisch findet und sich außerdem vor Sperma ekelt. Bis jetzt hatte sie es strikt abgelehnt, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Wir sahen dem Treiben auf dem Bildschirm ein wenig zu und sahen dabei die verschiedensten Situationen: Hand-Job, blasen, Gesichtsbesamung, schlucken, usw. Ihrem leicht angewiderten Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, dass das, was sie zu sehen bekam, nicht gerade zu ihren Vorlieben gehörte. „Du erwartest aber nicht, dass ich das mache? Das ist pervers und ekelhaft! Sowas mag ich nicht, habe ich auch noch nicht gemacht und werde es auch nicht machen.“ kommentierte sie das Gesehene. „Erstens ist es mein Geburtstagsgeschenk, zweitens ist es Gewohnheitssache, drittens kann man sich immer weiter entwickeln und Neues dazulernen und viertens werde ich dir schon sagen, was wir machen“ beendete ich jede aufkommende Diskussion. Dann griff ich nochmals in die Tüte und holte einen weiteren Karton heraus. Ich öffnete ihn und heraus kam ein fleischfarbiger großer (20×6 cm) Gummischwanz, ziemlich realitätsnah mit deutlich erkennbaren Adern am Schaft und einer fetten Eichel. Mit den Worten „Den habe ich dir zum Üben mitgebracht“ stellte ich ihn provokant auf den Tisch. Damit war dann auch das Thema für mich erledigt. „Du hast jetzt noch gut vier Wochen Zeit dich daran zu gewöhnen und zu üben. Du weißt, dass ich zu dem stehe, was ich will und was ich sage. Also bereite dich gut vor.“ Damit beendete ich meinen Besuch an diesem Tag und fuhr nach Hause.

In den darauffolgenden Wochen sahen wir uns aus terminlichen Gründen immer nur ziemlich kurz. Bei diesen Aufeinandertreffen kam es nur zu den üblichen Berührungen, Fummeleien usw. Sie trug dabei schön brav ihre halterlosen Nylons, war vorbildlich rasiert am Unterbauch und ihrer Fotze und ließ das alles nicht nur einfach zu, sondern suchte auch (so war zumindest mein Eindruck) diese Momente und forderte sie heraus.

Schließlich war es dann soweit. Es war Anfang Dezember und ich hatte Geburtstag. Ich hatte dazu meine Schwiegermutter Anita eingeladen, meine Frau, meine Tochter und mich am Abend nach der Arbeit in die ortsansässige Pizzeria zu begleiten. Dazu wollte ich Anita gleich nach der Arbeit abholen. Was meine Frau nicht wusste: ich machte an diesem Tag 2 Stunden früher Feierabend und fuhr zu meiner Schwiegermutter. Diese empfing mich bei ihr Zuhause in der Diele mit zwei Gläsern Sekt und flötete mir ein süßes „Alles Gute zum Geburtstag, mein lieber Schwiegersohn“ entgegen. Dem Anlass angemessen trug sie einen knielangen, etwas engeren dunkelblauen Rock, darunter schwarze Nylons mit Naht, dazu schwarze Pumps, sowie einen leicht anliegenden weinroten Pullover mit V-Ausschnitt, der ihre üppigen und großen Brüste so richtig zur Geltung brachte. Ich packte sie an der Hüfte, zog sich an mich heran, presste ihr meine Lippen auf dem Mund und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. „Vielen Dank liebe Schwiegermutter. Das ist aber ein schöner Empfang und was ich da zu sehen bekomme gefällt mir ausgesprochen gut.“ quittierte ich ihre Begrüßung. Wir stießen mit dem Sekt an, tranken ein paar Schluck und dann setzte ich mich an den Esstisch in der Diele. Ich griff ihren Arm, zog sie zu mir, dass sie auf meinem Bein/Oberschenkel zum Sitzen kam. „Nicht zu stürmisch mit der alten Frau“ meinte sie nur und lachte dabei. „Die alte Frau sieht aber heute wieder richtig scharf aus“ war meine Antwort darauf. Dabei umfasste ich mit einem Arm ihre Taille und mit der anderen Hand griff ich an ihre vollen Titten, drückte und massierte sie, wobei sie ihre Augen schloss und dazu leicht stöhnte. Ich steckte ihr meine Hand unter den Pullover, schob ihn dabei etwas nach oben, griff mit der Hand in ihren schwarzen Spitzen-BH um ihre Brüste freizulegen. Schwer hingen ihre Euter nach unten. Ich packte eine der Brüste, hob sie an und nahm den Nippel in den Mund, um ihn mit den Lippen und den Zähnen zu bearbeiten. Wieder hörte ich ihr geiles Stöhnen. Mit den Worten „Und wie sieht es denn darunter aus?“ schob ich sie von meinem Schoß. Mit eindeutigen Fingerbewegungen zeigte ich ihr an, dass sie ihren Rock anheben sollte, was sie auch bereitwillig tat. Zum Vorschein kamen ihre runden fülligen Schenkel, die in schwarzen halterlosen Nylons steckten und durch diese wieder diesen typischen geilen Glanz erhielten. „Sehr schön. Du bist eine Schwiegermutter, wie sie sich die meisten Schwiegersöhne nur wünschen können.“ honorierte ich diesen Anblick. „Aber du weißt ja… Ich hatte mir von dir etwas Spezielles zum Geburtstag gewünscht.“

„Und wie hast du dir das jetzt vorgestellt“ hörte ich die Unsicherheit aus ihrer Stimme. Ich schnappte mir die Flasche Sekt sowie die beiden Gläser, holte aus der Küche noch ein Handtuch, ging ins Wohnzimmer und legte alles auf den Wohnzimmertisch, um mich dann auf die Couch zu setzen. Dabei streifte ich meinen Slip und meine Hose nach unten, legte das Handtuch auf die Couch und machte es mir bequem. „Komm setz dich zu mir, keine Angst“ forderte ich sie auf.
Durch die bisherigen Geschehnisse hatte sich mein Schwanz schon etwas mit Blut gefüllt und leicht aufgerichtet. Natürlich hatte ich mich in Erwartung meines Geburtstagsgeschenkes heute Morgen unter der Dusche frisch und ausgiebig rasiert. „Dann zeige mir jetzt mal, was du gelernt und vorbereitet hast“ und mit diesen Worten lehnte ich mich zurück. Etwas unsicher legte sie eine Hand auf meinen Schwanz und begann ihn langsam und vorsichtig zu kneten. Diese Behandlung schien ihm sichtlich zu gefallen, denn er richtete sich immer weiter auf, bis er dann schließlich hart und steil nach oben stand. „Wie du siehst machst du das wirklich gut“ lobte ich sie. Etwas verlegen blickte sie mich an und fing dann an ihre Hand an meinem Schaft auf und ab gleiten zu lassen. Es fühlte sich wirklich gut an und es sah auch geil aus, wie sie die Vorhaut immer wieder über meine Eichel schob und dann wieder nach unten zog. Sie selbst beobachtete ihre Handarbeit ebenso und dem Funkeln ihrer Augen konnte ich entnehmen, dass es auch ihr gefiel. „Sehr geil Anita“ lobte ich sie weiter. „Und jetzt brauchen wir etwas Feuchtigkeit, damit es schön gleitet“.
Sie schaute mich ungläubig und unsicher an, aber ich nickte ihr auffordernd zu. Langsam näherte sie sich mit ihren Lippen meiner Schwanzspitze. Sie zögerte etwas. Dann spitzte sie ihre Lippen und küsste meine Eichel. Langsam tastete sie sich heran. „Davon wird er aber nicht feucht“ kommentierte ich das Geschehene. Daraufhin streckte sie vorsichtig ihre Zunge heraus und leckte über meine Eichel. Es fühlte sich richtig geil an. Ich spürte, dass sie weiter zögerte. So hob ich meine Hand, legte sie zärtlich auf ihren Hinterkopf und drückte ihren Mund über meine Eichel. Der anfänglich zu spürende Widerstand erlahmte schnell. Zärtlich umschloss ihr Mund meine Eichel, ihre Hand wichste dabei weiter meinen Schaft. Was für ein geiler Anblick.
Ich spürte, wie sie immer mehr ihre Zurückhaltung verlor und begann mit ihren Zähnen, der Zunge und dem Mund meinen Schwanz zur erkunden und damit zu spielen. Mein Stöhnen zeigte ihr dabei, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Immer wieder ließ sie dann auch meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und schaute mit geilem Blick dabei zu, wie ihre Hand den Schwanz und die Eichel bearbeitete. Immer wieder auf und ab, geschmiert durch ihren Speichel und die ersten Tropfen meines Safts.

Natürlich wäre es mir am liebsten gewesen, wenn ich ihr meinen Saft tief in den Rachen schießen könnte, aber ich war mir sicher, dass ich sie damit beim ersten Mal wahrscheinlich überfordern würde. Sie sollte selbst entscheiden. Sie leckte meine Eier, meinen Schaft, meine Eichel, saugte intensiv daran, spielte mit meinem Eichelrand, fickte mich mit ihrem Mund – es war einfach nur geil. Ich spürte wie langsam der Saft in meinen Hoden zu kochen begann. Mir war klar, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. „Anita, ich werde bald spritzen“ warnte ich sie. „Dann komm. Ich will es sehen!“ spornte sie mich an. Und so war es dann auch. Sie ging mit ihrem Kopf zurück, noch ein paar feste Bewegungen ihrer Hände und schon schoss mein Saft im hohen Bogen aus meinem Schwanz. Schon der erste Schub klatschte in ihr Gesicht. Ich stöhnte dabei laut auf. Mit ihren weiteren Handbewegungen sorgte sie dafür, dass auch die nächsten Schübe weiter herausspritzten. „Ja Bernie, du geiler Sack, Spritz ab, das schaut so geil aus, gib mir den Saft“ feuerte sie mich weiter an. Was für ein erlösender Orgasmus. Ihr Gesicht, mein Schwanz, die Couch – alles war von meinem Saft getroffen worden. Auch ihre Hände, die meinen Schwanz weiter umschlossen hielten, waren voll mit Sperma. So eine Ladung hatte ich schon lange nicht mehr verspritzt. Sie hatte in dem Moment anscheinend den gleichen Gedanken und sagte „was für eine Menge. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Mann so viel Sperma hat.“

„Das kommt nur von meiner geilen Schwiegermutter. Da siehst du mal, was du alles aus meinen Eiern herausholen kannst. Und wie ich gesehen habe, hat es dir auch Spaß gemacht“ antwortete ich ihr. Etwas verlegen sah sie zunächst meinen verschmierten Schwanz an, dann in mein Gesicht, wurde leicht rot und verlegen und meinte nur „Ja, hat es. Und es war das erste Mal, dass ich einen aus Fleisch und Blut im Mund hatte.“ Dabei nahm sie das Handtuch, wischte sich damit das Sperma aus dem Gesicht und von den Händen. Ich griff nach unten an meinen Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und präsentierte Anita meine verschmierte Eichel. „Hier ist deine Vorspeise für später“ sagte ich dabei zu ihr. Sie verzog das Gesicht, schüttelte den Kopf und presste ihre Lippen fest aufeinander. Der Widerwillen war ihr deutlich anzusehen. „Komm schon! Du weißt doch schon wie es schmeckt. Jetzt hole dir den Saft direkt von der Quelle.“ Mit diesen Worten griff ich ihr in den Nacken und drückte ihren Kopf in Richtung meiner Schwanzspitze. Deutlich spürte ich dabei ihren Widerstand. Ich ließ jedoch nicht nach und kurz bevor ihr Mund meinen Schwanz berührte, öffnete sie ihre Lippen und nahm meinen immer noch harten Riemen tief in sich auf. Dann schlossen sich ihre Lippen um meinen Schwanz und ich spürte, wie ihre Zunge ihn in ihrem Mund weiter bearbeitete. Schön langsam hob sie ihren Kopf von meinem Schwanz und gab ihn gereinigt wieder frei. Zum Abschluss zog ich sie zu mir nach oben und bedankte mich bei ihr für die Behandlung mit einem intensiven und langen Zungenkuss.

Danach ging ich ins Badezimmer, um meinen Schwanz noch gründlich zu säubern. Als ich in das Wohnzimmer zurück kam, hatte sie bereits die restlichen Spuren meines Geburtstagsgeschenkes beseitigt und sich selbst wieder vollständig angezogen. „Da warst du jetzt aber sehr schnell. Ich möchte nämlich, dass du heute zur Feier des Tages ohne Slip gehst. Damit runden wir den Abend heute noch so richtig schön ab.“ Bei diesen Worten verdrehte sie leicht ihre Augen, grinste mich an, schob ihren Rock nach oben, den Slip nach unten und zog ihn aus. Später während des Essens in der Pizzeria musste ich immer wieder an mein geiles Geschenk denken und daran, dass meine Schwiegermutter gerade meinem wunschgemäß mit nackter Fotze am Tisch saß.

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