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Stiefsohn Sven – Das hatte ich mir anders vor gest




Nach dem Tod meines Mannes vor 3 Jahren, lernte ich vor einiger Zeit einen neuen Mann kennen. Er war genau mein Typ und Er hatte einen ganz lieben Sohn. Zu jener Zeit war Thomas gerade 13, als ich dann letztes Jahr Helmut heiratete, war Thomas 15 und wurde zu meinem Stiefsohn. Von Anfang an, nach dieser Hochzeit, war ich sehr glücklich mit Helmut und ich hätte niemals daran gedacht, daß ich mit Thomas mal so richtig in die Predullie geraten könnte. Es war dann etwa 1 Jahr nach der Hochzeit, Helmut mußte geschäftlich verreisen und ich war alleine zu Hause, mit Thomas, mittlerweile 16. Mit der Pubertät hatte Thomas so manche Probleme, was allerdings ganz normal erschien. Und Freundin hatte Er auch keine, obwohl Er doch so ein hübscher Kerl war. An jenem Morgen war ich erst Duschen und saß wenig später, in meinem seidenen Bademantel, in der Küche. Es war Sommer, es war warm und für mich war es ganz normal, drunter nichts an zu haben. Dann gesellte sich auch Thomas zu mir an den Tisch, in einem Shirt und einer Short. Zunächst blieb es sehr still, bis ich das Wort ergriff und zu Ihm sagte: „Thomas, wenn Du bei irgendetwas mal meine Hilfe brauchst, sag mir Bescheid. Ich bin zwar eine Frau und auch nur Deine Stiefmutter, aber mit mir kannst Du über alles reden.“ Es blieb noch einige Zeit still und wir saßen nur da und schauten uns an.

Dann begann Er, ziemlich schüchtern, die ersten Fragen zu stellen und ich widmete Ihm meine ganze Aufmerksamkeit. Vorsichtig umschrieb Er, was Ihn so sehr bedrückte und letztendlich ging es darum, daß Er noch nie einen nackten Frauenbusen gesehen hatte. Wir haben dieses Thema dann ausführlich durch gesprochen und irgendwann fragte Er zu mich: „Würdest Du mir denn vielleicht einmal Deinen nackten Busen zeigen ?“ Mir war schon eine ganze Weile bewußt gewesen, daß es darauf hinaus laufen würde, aber ich wollte, daß Er mich danach frägt. Er hatte es getan und ja, warum nicht, Er war mein Stiefsohn. Ich bat Ihn, das dies unter Uns bleiben mußte, nestelte an meinem Morgenmantel herum und legte schließlich meinen Busen frei.

Er war total glücklich, als Er sah, welch schönen Busen ich hatte und das ich es tat. Vor Seinen Augen streichelte ich an meinen vollen Brüsten herum und spürte meine langsam härter werdenden Nippel. Er schaute nicht nur mich und meine nackten Brüste an, Er starrte regelrecht auf meinen Busen. Als ich Ihn dann fragte, ob es nun eine Veränderung an Seinem Körper gibt, weil Er meine Brüste so nackt sieht, meinte Er, Sein Penis würde hart werden. Das hatte ich mir natürlich gedacht und ich fragte Ihn dann, ob Er mir diesen hart werdenden Penis vielleicht zeigen möchte. Er wollte erst einmal nicht, dafür nahm ich Seine Hand und führte diesen auf meinen nackten Busen. Er durfte meine Brüste berühren, streicheln und Er bearbeitete dabei auch meine harten Nippel, was mich unglaublich erregte. Nachdem Er mit dem Stuhl etwas um den Tisch gerückt war und ich auf Seine Short schaute, sah ich eine eindeutige Ausbeulung. Ich rückte näher zu Ihm und während Er noch immer meinen nackten Busen massierte, legte ich meine Hand auf Sein nacktes Knie. Erst zuckte Er zusammen, doch dann war es okay für Ihn. Meine Hand blieb aber nicht lange an dieser Stelle, ich schob diese langsam höher, bis zum Beginn der Short. Von nun an pochte mein Herz schneller, denn meine Hand wanderte zwischen Schenkel und Short hinein und suchte nach der harten Beule. Kurz darauf fühlte ich Seinen Ständer und begann diesen zu streicheln. Thomas atmete schwer und ich schaffte es dann, Seine Latte aus dem Hosenbein zu holen. Meine Güte, Thomas hatte wirklich einen schönen, harten Hammer.

Zunächst hielt ich Seinen Ständer nur fest, dann aber begann meine Hand sich zu bewegen und Thomas zu stöhnen. Als Er von meinem Busen ab ließ und sich in den Stuhl flegelte, konnte ich gar nicht mehr anders, als es Ihm mit der Hand zu machen. Auf einmal stand Thomas dann unerwartet auf, öffnete die Hose und ließ diese, vor mir, auf den Boden gleiten. Er war unten ohne, stand vor mir und präsentierte Seine harte Latte. Als Er mich so an sah und ich fragte: „Was ?“ antwortete Er: „Würdest Du mir mal Einen blasen ?“ Ich starrte auf Sein Rohr und da Helmut nun 2 Wochen lang nicht da wäre, überkam es mich und ich begann erst an Seinem Penis zu lecken, nahm ihn dann in den Mund und hab meinem Stiefsohn ganz geil, aber langsam einen geblasen. Natürlich wollte ich verhindern, daß es Ihm bei mir im Mund kommt, aber Thomas war derart erregt und anscheinend war es das allererste Mal, daß es keine 2 Minuten dauerte, bis Er mir Seine Latte fest gegen den Mund presste und ich Seinen warmen Schleim in meinem Mund spürte. Erst war es nur ein wenig, dann aber immer mehr und mehr und schließlich hatte ich den halben Mund voll mit Sperma. Nachdem Sein Penis meinen Mund verlassen hatte, entschuldigte Er sich bei mir, für das was geschehen war, zog sich an und verließ die Küche, während ich halb nackt auf dem Boden kauerte und mir der Samen aus dem Mund lief.

Nicht schlecht dachte ich mir noch, doch das konnte so natürlich nicht weiter gehen. Die nächsten 3 Stunden hörte und sah ich nichts mehr von Thomas, erst zum Mittagessen kam Er wieder und ich sah erneut Seine Schüchternheit. Da hab ich Ihm dann schon gesagt, daß dies so nicht hätte passieren dürfen, es aber Ihm nicht peinlich sein mußte. Dafür bedankte Er sich bei mir und meinte, ich hätte einen sehr schönen Busen. In dieser Woche passierte dann nichts mehr und eigentlich ging ich fest davon aus, das dies auch so bleiben würde, doch ich sollte mich täuschen und zwar gewaltig. In der 2. Woche der Abwesenheit Seines Vaters saß ich dann am Dienstag in der Küche. Ich war ein wenig auf gebrezelt, wollte noch mit einer Freundin aus gehen, was Thomas auch wußte, doch auf einmal stand Er vor mir und fragte mich, ob ich Ihm denn nicht 50€ leihen könnte. Konnte ich natürlich. Nachdem ich zur Spüle gegangen war und nach meinem Geld gegriffen hatte, drehte ich mich um und Thomas stand plötzlich ganz nah bei mir. Mir war auf einmal gar nicht mehr wohl, trotzdem reichte ich Ihm das Geld, daß Er sich in die Hosentasche schob und als mein Blick auf diese Hose sich gerichtet hatte, erkannte ich, Thomas hatte wohl erneut einen Ständer.
Sollte das von mir kommen ? Gut ich hatte einen wirklich engen, schwarzen Minirock an und meine Bluse war oben weiter geöffnet als üblich. Doch mein praller Busen war mit einem BH verdeckt, trotzdem pressten sich meine Brüste ein wenig hervor. Ich stand da und sah Ihn an, während Er erst mich an sah, dann Seine Augen tiefer wandern ließ und mir voll auf meine Titten in den Ausschnitt starrte. Es wurde kurz ganz still, dann fragte ich, ob noch was sei und Er meinte direkt zu mir: „Wahnsinn, wie geil Du heute wieder aus siehst und wie Du deine Möpse in Szene gesetzt hast.“ Gerade wollte ich darauf antworten, da streckt mein Stiefsohn Seine Hand aus und greift mir an die Bluse, genau auf einen Busen.

Einerseits war ich total erschrocken, andererseits fühlte es sich richtig toll an und Thomas hatte wohl große Bedenken, es noch einmal zu versuchen, bei mir. Ich tat nichts, stand da und ließ Ihn gewähren. Zunächst streichelte Er sanft meine verpackten Glocken, dann wurde Er etwas ruppiger und Er griff schon etwas herzhafter zu. Mir war bewußt, wenn ich nun nicht einschreiten würde, würde vielleicht etwas passieren, was nicht passieren darf.
Entgegen meiner Erwartungen, daß mir Thomas vielleicht den Busen aus der Bluse holt, zwang Er mich mit all Seiner Kraft, vor Ihm auf den Boden zu knien. Als ich dann unten war, sah ich, wie Er mir von dort oben ganz geil in den tiefen Ausschnitt starrte und ich hoffte, daß Er sich damit zufrieden geben würde, doch weit gefehlt. Er begann an Seiner Hose zu fummeln, öffnete diese nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt und dann zeigte Er mir Seine ganze Geilheit. Er hat doch tatsächlich Seinen nackten Ständer heraus geholt und mir diese harte Stange präsentiert.

Wenige Sekunden später packte Er mich an meinen Haaren und meinte: „Los, blas mir nochmal Einen, so wie Letztens. Das hatte sich toll angefühlt.“ Ich war total erstaunt und fügte mich schließlich Seinen Erwartungen. Ja ich hab Ihm nochmals Einen geblasen. Und diesmal war ich noch geiler als je zuvor.

Wieder dauerte es gar nicht so lange, wie ich erhofft hatte, denn ich hätte Lust gehabt, es Ihm mehrere Minuten lang oral zu besorgen. Sein Schwanz war so geil und so hart, doch bereits nach gut 1 Minute schoß mir Seine Creme in den Mund und mein Rachen füllte sich mit Seinem Samen. Diesmal war es immens viel und da Er mir sein hartes Rohr noch immer tiefer in den Mund presste, blieb mir nichts anderes übrig, als zu schlucken. Ja, Thomas hatte es auf die Spitze getrieben und ich schluckte das Sperma meines Stiefsohnes. Als ich alles aus dem Mund in den Magen geschluckt hatte und Er dies auch bemerkte, befahl Er mir auch noch, Seine Nudel sauber ab zu lecken. Ich war erleichtert, als es vorbei war, doch als mein Thomas die Küche verließ, sagte Er noch laut: „Liebe Stiefmutti, das sollten wir öfter machen, ist doch echt geil, wie Du blasen kannst. Vielleicht sollte ich Dich auch mal richtig durch vögeln !“ Ich bat Ihn gar nicht an so etwas zu denken, denn das würde ich nicht mit Ihm machen, doch Er meinte: „Was glaubst Du, was mein Vater sagen wird, wenn Er erfährt, daß Du mir schon 2x einen geblasen hast und ich in Deinem Mund gekommen bin.“ Er verschwand und ich saß am Boden und war nun in der Falle. Thomas hatte mich nun in der Hand und ich mußte Ihm, wann immer Er wollte, nun Oralsex verabreichen, Ihn an meinen Busen und an meinen Arsch lassen und ja, ich hab das gemacht. Das Ganze zog sich über 2 Jahre hin, beinahe wöchentlich hatte ich Oralsex bei Ihm praktiziert, zum echten Fick kam es Gott sei Dank nie. Glücklicherweise hat Thomas nun endlich eine Freundin und ich war mir sicher, daß es nun vorbei ist und ich mich wieder ganz meinem Helmut widmen konnte. Als Er Sie dann das erste Mal mit nach Hause brachte, war ich alleine und Ihr glaubt nicht, was ich dann tun mußte. Ich mußte Ihm einen Blasen, vor den Augen Seiner ersten Freundin, denn Sie hatte so etwas noch nie gemacht. Ich war so zu sagen die Lehrerin für Seine Freundin und für mich war das auch das erste Mal, daß ich meinem Stiefsohn einen geblasen habe, während wir dabei beobachtet wurden. Mein Stiefsohn trieb es an jenem Tag bis auf die Spitze, denn Seine Freundin durfte nicht nur, aus nächster Nähe zu sehen, wie ich Oralsex mit meinem Stiefsohn hatte, nein Sie durfte auch mit an sehen, wie mir mein Stiefsohn Seinen Samen kreuz und quer ins Gesicht und auf den blanken Busen spritzte. Seither läßt Er mich nun aber endlich in Ruhe und ich hoffe, der erste echte Sex mit Ihr, schaffen die Beiden von alleine, denn vor Ihren Augen werde ich mich nicht von meinem Stiefsohn durch stoßen lassen, obwohl das bestimmt auch sehr geil wäre. Helmut weiß bis heute nichts von all dem, was ich mit Thomas erlebt habe und ich hoffe, es bleibt dabei, denn ich liebe Helmut.

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