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Stward auf einem Kreuzfahrtschiff




1 Einleitung
In jungen Jahren bin ich auf Arbeitssuche. Eine Anzeige weckt meine Aufmerksamkeit: Junger Steward auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff gesucht. Offen und flexibel.
Ich antworte und bekomme ein Einladungsgespräch. Nach dem Vorgeplänkel mit den beiden älteren Herrn fragt mich der eine, ob ich mir auch mehr vorstellen könne. Ich nicke nur. „Zieh dich ganz aus“ herrscht er mich an, ich folge seiner Anweisung. Der andere stellt sich neben mich, seine Hände stecken in Latexhandschuhen. Seine linke gleitet über den Rücke an meinen Hintern und knetet meine Arschbacken, seine rechte spielt erst mit meinen Nippeln und als er einen Finger in meinen Arsch schiebt, auch mit meinem Schwanz, der recht schnell reagiert und wächst. Als er meinen Steifen sieht meint der erste, du bekommst den Job. Der andere lässt mich wieder los
3 Tage später bekomme ich eine Mail. Übermorgen um 7 Uhr am Pier 14 in Piräus. Outfit wird gestellt. Ticket liegt am Schalter der Airline.

2 Tag 1
Ich fliege mit kleinem Gepäck, werde am Flughafen abgeholt und zum Pier gefahren. Dort stehen schon 9 weitere Stewards, alle in meinem Alter. Wir werden in das Schiffsinnere geleitet bis in das den Raum des Schiffsarztes. Wir müssen uns ausziehen, er will sich einen Überblick verschaffen ob wir auch gesund sind. Nach dem er uns begutachtet hat bekommen wir alle eine Spritze in den Oberschenkel. Angeblich gegen hier ansässige Viren. Was wir nicht wissen, der Inhalt der Spritze setzt Nano-Partikel in unsere Muskulatur, die nach und nach unseren Testosteron-Spiegel stark anhebt. Wir dürfen zu unseren Quartieren gehen, dort liegt unsere Bord-Kleidung. Weiße Bootschuhe mit Gummisohlen, eine kurze, weit geschnittene Hose und ein langärmeliges Jackett, zweireihig geknöpft, aber erst unten am Bund, der oberhalb der Hose endet. Jeder von uns trägt ein Namenssc***d an der Brusttasche. Das wars.
Dann dürfen wir uns in dem Speisesaal im 2. Oberdeck einfinden, viel Glas rund herum, 5 Tische mit je 2 Stühlen und eine kleine Bar. Wir werden über das Schiff aufgeklärt. Über uns liegt das 3. Oberdeck mit der Kommandozentrale des Schiffes, Darunter im 1. Oberdeck der Kabinenbereich, 5 Kabinen auf jeder Bordseite, mit innen liegendem Balkon. Darunter auf Deckhöhe der Übergang zum Vorderdeck mit mehreren Liegestühlen und auch zum Achterdeck, ein wenig kleiner, intimer, mit Sonnenschirmen an den Liegen. Im ersten Unterdeck befindet sich eine Showbühne mit 10 kleinen, runden Tischen und Clubsessel, ohne Armlehnen, für abendliches Entertainment. 3 Tische in der ersten Reihe, 4 in der 2. Und 3 in der 3.Reihe ganz hinten. Noch ein Deck tiefer liegen unsere Quartiere und die der Crew. Unter uns ist nur noch der Maschinenraum.
Wir werden auch instruiert. Wir dürfen den Wüschen der Gäste folgen leisten, bei jedem Verstoß wird uns 10% von unserem hochdotierten Gehalt abgezogen. Naja, denke ich für 14 Tage auf dem Schiff 3000 € klingt ja erst mal nicht schlecht. Aber ich weiß worauf ich mich einlasse. Realistisch gesehen werde ich, und wohl auch die anderen, minimal von jedem zweimal oder auch mehr gefickt. Die Blow-Jobs noch nicht eingerechnet, und wer weiß welche sonstigen Wünsche noch geäußert werden.
Wir dürfen den Passagieren an Bord helfen und ihr Gepäck tragen. Alles ältere Herren, die uns teilweise lustvoll anschauen. Bei jedem Schritt reibt mein Pimmel im Stoff meiner Hose, und erzeugt eine Beule, die, bedingt durch die Spitze auch die nächsten Tage nicht nachlässt.

3 Die Arbeit beginnt
Eine halbe Stunde später bekomme ich eine Anweisung auf mein Dienst-Handy: Einen doppelten Jamison 1860 auf Sweet 3. Als ich anklopfe ertönt ein: „Herein!“ Ich gehe durch die Kajüte. Auf der rechten Seite eine kleine Sitzgruppe, auf der anderen Seite ein großzügiges Bett. Geradeaus steht ein Passagier auf seinem Balkon. Ich bringe ihm seinen Whisky. Ich habe ihn vorhin schon mal gesehen. Groß, massig mit Bauch, und er trägt nur einen roten Bade Slip. Ich nenne ihn den Dicken „Den brauche ich jetzt. Und auch ein wenig Entspannung nach der Anstrengung der letzten Tage, knie dich vor mich!“ Der Kunde ist König, ich knie vor ihm und schaue ihn an. „Zieh mir die Badehose aus und blas mir einen!“ Als ich sein Unterkörper von dem Stoffteil befreit habe stellt er sich breitbeinig mit dem Rücken ans Balkongeländer, das vollständig aus Glas besteht. Hinter ihm der Kai von Piräus, etwa 100m entfernt. Das Schiff hat inzwischen abgelegt. Sein Schwanz hängt vor ihm. Ich nehme ihn in die rechte, ziehe seine Vorhaut leicht zurück und beuge mich nach vorne, meine Lippen legen sich über seine Eichel und ich fange an zu saugen. Sein Schwanz wächst schnell bei meinem Einsatz in meinem Maul. Meine linke knetet seine Eier, seine linke legt sich auf meinen Hinterkopf und dirigiert mich. Und Minuten später rotzt er mir seinen heißen Schleim ins Maul. Ich muss alles schlucken. Als er sich beruhigt hat darf ich gehen. Auf dem Gang begegne ich einem Kollegen von mir, an seinem Kinn hängt Sperma.

A
Beim abendlichen Dinner dürfen wir die Speisen servieren. Alles läuft zivilisiert ab. Außer das der eine oder andere von uns mal unter dem Tisch der Gäste verschwindet. Ich darf die Hauptspeise an dem Tisch servieren, an dem der kräftige Alte von heute Mittag sitzt. Neben ihm ein gleichaltriger, schlanker Mann mit Halbglatze, so bezeichne ich ihn. Der Dicke meint ich sei ein guter Bläser, als ich ihm den Teller hinstelle. Halbglatze schaut mich an und erwidert: „Will ich Testen“. Ich stelle sein Gericht vor ihn und krieche auf allen vieren unter den Tisch. Er spreizt die Beine und ich komme näher, öffne seine Hose und lege sein Teil frei. Ich lutsche an seinem Pimmel, der schnell zu schlanken 17×4 wächst. Eine viertel Stunde lang habe ich seine Rute im Maul. Ich schmecke seinen Vorsaft. Dann schiebt er mich weg. Ich hätte gerne das Dessert, höre ich seine Stimme. Ich begebe mich wieder in die Senkrechte und hole 2 Nachspeisen.

B
Danach ist eine Show in Unterdeck angekündigt. Wir dürfen für die Abendveranstaltung in unseren Quartieren die Hosen wechseln. Etwas kürzer als vorher, weit geschnitten und hinten vom Bund bis an die Eier geschlitzt. Mein halb steifer lugt beinahe aus dem Hosenbein, bei mir aus dem rechten. Auch bei meinen Kollegen sieht es nicht viel anders aus.
Wir dürfen unseren Service den Gästen auch hier unten anbieten. Alles läuft zivilisiert ab, nur etwas freizügiger als im Speiseraum. Bis auf die kleine Bühne, die hell ausgeleuchtet ist, liegt der Raum in Halbdunkel, je weiter hinten die Tische stehen um so dunkler. Auf der Bühne 2 junge Männer sie präsentieren sich, sie Posen vor dem Publikum, muskulös und gut gebaut, unterhalb des Kopfes glattrasiert und eingeölt. ihre Schwänze wippen mehr als waagerecht vor ihnen. Außer Lackschuhen und eine Fliege tragen sie nichts.
In der mittleren Reihe winkt mich ein Gast heran, ich trete zu ihm und frage nach seinen Wünschen. Auch im Sitzen nicht besonders groß, deswegen speichere ich ihn als den Kleinen im Gedächtnis. Seine Linke gleitet an meinem Oberschenkel hoch bis in die Hose und er spielt mit meinem halb steifen. „Hol mir einen Chardonnay, Boy“ fordert er mich auf. Ich schlucke bei der Bezeichnung und mit raus hängendem Schwanz hole ich an der Bar sein Getränk. Von links präsentiere ich ihm seinen Wein auf einem Tablett, meine linke liegt wie bei einem guten Kellner auf dem Rücken. „Stell es auf dem Tisch ab“ Ich beuge mich seitlich vor ihn und stelle das Glas ab. Seine linke grapscht an meinen Arsch und zieht den Stoff meiner Hose, da offen, auseinander. Ich stehe nach vorne gebeugt und bewege mich nicht. Seine Finger gleiten in meiner Arschspalte entlang und finden meinen Hintereingang, mein Schließmuskel bietet keine Gegenwehr, ein Finger dringt in meinen Darm. Seine rechte hat meinen Schwanz fast ganz aus dem Hosenbein rausgeholt und knetet ihn. Dann lässt er mich los. „Hol mir noch einen dreistöckigen Martell Cordon Bleu“ befielt er mir. Als ich mit heraushängendem Teil und seinem Cognac wieder vor ihn trete polieren die beiden Darsteller auf der Bühne ihre Lanzen. Er greift sich mit einer Hand meinen fast steifen und zieht mir die Vorhaut ganz zurück, mit der anderen Hand das weite Glas und schiebt es mir schräg über meine blanke Eichel, die komplett in den Alkohol eingetaucht wird. „Nur zum Anwärmen und für den Geschmack“ meint er. Mach 30 Sekunden nimmt er das Glas weg und kostet den Cognac, ein sehr rundes Geschmacksprofil ist seine Aussage. In der Zwischenzeit wird es warm in meiner Pimmelspitze dann immer heißer, der Alk brennt, aber mein Schwanz in seiner Hand wird hart und härter dabei. Er beugt sich zu meinem Teil, seine Zunge leckt erst an meiner Eichel, dann fängt er an zu saugen. Ich zucke vor Schmerz und Lust, seine andere Hand findet wieder mein Arschloch und ein Finger dringt in meinen Darm, Ich stöhne leicht. Dan spüre ich einen zweiten Finger, der sich in mich schiebt und meine Prostata von innen stimuliert, der Kleine weiß was er tut. Als seine Lippen sich von meinem Steifen lösen quillt mir abermals Vorsaft aus der Nille. Er hält weiterhin meinen steifen Schwanz mit einer Hand fest. „Du Sau willst mehr“ konstatiert er und dreht seine Clubsessel zu mir, mit der anderen Hand öffnet er seine Hose und der Kleine, wie ich ihn nenne, macht seinem Namen keine Ehre, da stehen 18×6 senkrecht. An meinem Steifen dirigiert er mich über sich. Ich stehe breitbeinig über seinem Prügel. „Setz dich, boy, dafür bist du doch an Bord!“ Er hat mich so geil gemacht, dass ich ohne Nachzudenken meine Arschbacken auseinanderziehe und mich langsam auf seinem Pfahl niederlasse. Der ist zu dick denke ich als seine harte, dicke Eichel auf mein Arschloch drückt. Ich versuche es ein 2. Mal und irgendwann gibt mein Schließmuskel auf. Noch 3 oder 4 tief ergehende Bemühungen meinerseits und ich sitze ganz auf seinem Schwanz. Der Blick des Kleinen wechselt zwischen mir und den Aktivitäten auf der Bühne. Die beiden Akteure zelebrieren ein 69 auf der Bühne. Im Zuschauerbereich sind meine Kollegen auch bei der Arbeit. Ich sehe 2 die vor einem Passagier knien und ihre mündlichen Fähigkeiten zeigen dürfen, ein anderer liegt mit dem Oberkörper auf dem Tisch und der Gast steht hinter ihm, man hört das Klatschen seiner Hüften, wenn er seinen Schwanz tief in den Darm meines Kollegen versenkt. Ich darf mich auf dem Kleinen bewegen, auf und ab, egal wie, ich muss ihn zum Orgasmus bringen. Minuten später wir er lauter: „Ja du geile Schlampe, gleich bekommst du meinen Samen“ Ich bemühe mich und bewege mich schneller auf und ab. Blicke von den anderen Gästen. Auf einmal zieht er mich an meinem Pimmel runter, sein Steifer bis zum Anschlag in meinem Darm und hält mich in dieser Stellung fest. An seinen gutturalen Lauten kann jeder der Zuschauer mitbekommen wie er mir sein Sperma tief in den Darm entlädt.
Als ich wieder aufstehen darf bekomme ich einen Wink aus der hinteren Reihe in der Mitte, ich darf dem Gast einen Brut Dargent holen. Als ich ihm den Sekt serviere muss ich erst an dem Gast an seiner linken Seite vorbei, sieht für mich aus wie ein Frettchen. Ich halte das Tablett vor den Gast. Er hat nur noch spärlichen Haarwuchs aber sehr buschige Augenbrauen, Typ Waigel für mich, und sitzt breitbeinig mit seinem raus hängenden Schwanz vor mir. Auf seiner rechten Seite spielt ein weiterer Passagier im Widerschein der Bühnenbeleuchtung hart mit dem Gehänge eines weiteren Stewards, seine Hand hat ihn im wahrsten Sinne des Wortes an den Eiern. Die zieht er immer weiter hoch. Mein Kollege steht schon fast auf den Zehenspitzen und unterdrückt seine Schmerzenslaute. Ich taufe ihn Sadist. „Knie dich und mach deine Arbeit“ meint der Fremde (Waigel) vor mir. Ich gehe auf die Knie und greife mir sein Teil. Meine Lippen legen sich über seine Eichel und ich fange an zu saugen. Es dauert nicht lange und sein Steifer ist tief in meinem Maul und fängt an zu pulsieren. Seine Linke legt sich auf meinen Hinterkopf und hält mich fest. In mehreren Schüben rotzt er mir seinen Schleim ins Maul, ich darf alles schlucken, aber er hält mich weiter fest, auch als sein Pimmel sich etwas entspannt. „Ich habe noch was für dich“ meint er und langsam schmecke ich die ersten Tropfen seines Urins. Salzig. Immer mehr kommt, heiß füllt seine Pisse mein Maul und ich fange an zu schlucken, Nicht allzu viel, aber ich muss drei oder viermal schlucken. Er erleichtert auch seine Blase in mir. Dieses perverse Arschloch denke ich als ich ihn verlasse.
Ich werde in die erste Reihe beordert, und darf dem Herrn ganz rechts ein frisch gezapften Bier servieren. Von der Bühne alles hell erleuchtet. Ein ca. 65jähriger, Anzug und Krawatte, Kinn- und Oberlippenbart, ich nenne ihn den Manager, er mustert mich von oben bis unten. An dem Tisch neben ihm sitzt ein feister Mann, längere Haare und mit einer kleinen, runden Brille im Stil von John Lennon, deswegen nenne ich ihn auch so. Auf dessen Tisch liegt ein Kollege von mir auf dem Bauch und Lennon schiebt ihm mehrere Finger in seinen Arsch. Ich weiß nicht ob ich ihn bemitleiden oder beglückwünschen soll. Der dritte Tisch ganz außen ist unbesetzt. Er nimmt das Glas und leert es in einem Zug. „Das war für den Durst, das nächste ist für den Geschmack, bring mir noch eins Kleiner, und dann gehört dein Knackarsch mir“. Als ich mit der Bestellung wieder zu ihm zurück komme, performen die beiden Darsteller auf der Bühne gerade einen Doggystyle-Nummer. 2 Meter vor den ersten Tischen schiebt einer dem anderen seine Latte immer tiefer in den Arsch. „Netter Anblick“ meint er zu mir. Ich bejahe. „Jetzt präsentiere mir dein Arsch!“ Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, spreize leicht die Beine, beuge mich stehend nach vorne und ziehe den Stoff hinten weit auseinander. Beine Backen liegen mehr oder weniger komplett frei. Seine Hände spielen mit meinen Globen, seine Daumen kommen von rechts und links meiner Rosette immer näher und legen sie sichtbar offen. Ich werde immer geiler, mein Schwanz schaut zur Hälfte aus meinem Hosenbein, was er auch bemerkt. „Das Spiel scheint dir zu gefallen“ höre ich ihn hinter mir, und eine Hand verlässt mich, ich höre wie er seinen Zipp runter zieht. Ich schaue zwischen meinen Beinen nach hinten. Sein Prügel ist nicht von schlechten Eltern, ca. 18×6,5 und senkrecht stehend. „Nimm Platz du schwanzgeile Sau“ meint er nur. Ich stütze mich mit beiden Händen auf meinen Oberschenkeln ab und senke meinen Hintern. Meine Rosette sucht seinen Ständer und wird fündig. Hart und groß ist seine Eichel. Ich drücke meinen Körper nach unten. Obwohl ich vor gefühlt einer Stunde schon mal gefickt wurde ist es schmerzhaft, als seine pralle Eichel meinen Schließmuskel aufreißt. Seine Hände liegen um meine Hüften und ziehen mich immer tiefer auf seinen Steifen. Neben mir hat Lennon 4 Finger in dem Arsch des anderen Stewards. Er stöhnt genauso wie ich, als ich den Prügel des Managers ganz in mir aufnehme. Minutenlang darf ich mich über dem Herrn auf und ab bewegen. Am Nebentisch hat Lennon seinen Daumen an die Handwurzel gelegt und drückt seine ganze Hand in den Arsch eines Kollegen. Auf der Bühne wird gefickt, neben mir wir einer gefistet, ich reite rücklings auf einem harten Prügel, wo bin ich? Sodom und Gomorra? Der Stecher auf der Bühne wird lauter und schneller mit seinen Hüftbewegungen und mit einem Ruck zieht er seinen pulsierenden Steifen aus seinem Partner und spritzt ihm in Schüben auf Arsch und Rücken. Am Nachbartisch hat der Gast seine ganze Hand bis zum Gelenk in meinem Kollegen und ich sehe wie ihm der Saft aus dem Schwanz auf den Boden tröpfelt. Kurze Zeit später, die Darsteller auf der Bühne gehen, bewegt der Manager hinter mir seinen Unterleib, hart und schnell rammt er mir seinen Prügel in den Darm, und er spritzt seinen Samen tief in mich. Die Show ist vorbei, ich darf gehen. 2 Mal gefickt, einmal alles geschluckt und noch immer unbefriedigt. Was für ein erster Tag an Bord

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