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Summer of Love




„Jaaann‼!“
Ich träumte gerade von weißen Stränden der Karibik. Eine Inselschönheit entblätterte sich gerade vor mir, um mit mir ins azurblaue Wasser zu steigen. Eine formvollendete Schönheit mit dunklen Haaren, steilen Brüsten und ebenso waffenscheinpflichtiger Figur.
„Jaaannn‼“
Mit einem lauten Knall flog die Tür zu meinem Reich auf. Herein brach wie ein Hurrikan meine Stiefschwester Carolin. 16 Jahre, naturrote Haare, schneeweiße, reine Haut, waffenscheinpflichtige Figur, grüne Augen und wieder völlig außer Rand und Band, die mit mir ins azurblaue Wasser steigen wollte…
Scheiße. Mit einem Ruck war ich wach. Brutal aus meinem Traum gerissen. Ich saß senkrecht im Bett. Ein Blick auf die Uhr: 6:00 Uhr morgens! Hatte die was an der Waffel? Vermutlich. Verdammt! Es waren Ferien! Sommerferien!
„Wo sind meine Barry Manilou CDs? Wo ist mein Bikini? Wo ist mein…“
„Raus‼“
Sie hielt inne. Sah mich verdattert an.
„Was?“
„Raus‼ Oder es passiert ein Unglück‼“
Wieder dieser Blick.
„Ey, komm, Brüderchen, so kannst Du nicht mit mir umgehen!“
Ich sah sie an. Still und leise kamen meine nächsten Worte.
„Wenn Du nicht bei drei hier raus bist, die Türe leise hinter Dir zu und Dich vom Acker machst, wirst Du diesen Tag bereuen. Es sind Ferien, ich will ausschlafen und Du wirst demnächst hier anklopfen und meine Reaktion abwarten! Das hier ist mein Reich! Und wenn ich nichts sage, dann heißt das: ‚LASS MICH IN RUHE‼‘ Klar soweit?“
Sie schluckte und nickte.
„Gut. Und jetzt RAUS‼“
Sie schluckte wieder. Dann drehte sie sich um und verließ leisen Schrittes mein Domizil. Ich stand auf und schloß hinter ihr ab. Dann genehmigte ich mir ein Bier und legte mich wieder hin. Binnen kurzem war ich wieder eingeschlafen.

Später Vormittag. Wieder hatte ich geträumt. Und diesmal zu Ende. Mit einer riesigen Morgenlatte wachte ich auf. Ich schnappte mir einen frischen Slip und ging ins Bad. Und wer kam mir wieder in die Quere? Richtig. Caro. Diesmal allerdings fast schüchtern. Ich folgte dem Blick ihrer Augen. Sie waren auf meinen Schwanz gerichtet. Hart und dick. Und groß. So groß wie ihre Augen. Stotternd entschuldigte sie sich für den Morgen.
„I… ich wollte nicht… ich meine… stören und so…“, kam es vorsichtig.
„Gewöhn Dir diese Überfall-Aktionen endlich ab! Du bist kein Kind mehr!“
„J… ja, mach ich, werd ich… ganz bestimmt! Wow, was für ein Kaliber!“ schob sie flüsternd nach.
„Ich will jetzt ins Bad. Okay?“
Sie nickte nur, konnte ihre Augen aber nur mühsam von meinem Kolben losreißen. Wahrscheinlich war sie geil. Ob sie noch Jungfrau war? Keine Ahnung. Eigentlich war Caro ein nettes Mädchen. Zwei Jahre jünger als ich. Wir hatten hier immer viel Spaß gehabt, als sie noch jünger war. Beim Fußball, bei Spielen mit anderen als Familie. Doch seit einiger Zeit hatte ihr Zickenbenehmen zugenommen. Sie war öfter launisch, ging einem fast ständig auf den Keks. Ob sie einen Freund hatte? Wußte keiner. Vielleicht brauchte sie einen. Mit ihren feuerroten Haaren, dem schönen, ebenmäßig geschnittenen Gesicht und den leuchtend grünen Augen konnte sie, wenn sie auf Charming Tour war, jedem das Herz erweichen. Dazu kam, daß ihre Figur ebenfalls nicht schlecht war. Ich schätzte ihre BH Größe auf 75 zwischen A und B. Dazu die schon fraulich gerundeten Hüften, ihre schlanke Taille und ihre langen Beine. Sportlich durch Volleyball und Turnen. Und auch ihr Po konnte sich sehen lassen. Irgendwann tollte sie durchs Haus, nur mit einer langen Bluse bekleidet. Durch die einfallende Sonne konnte ich genau ihre Brüste und den Rest ihres darunter nackten Körpers sehen. Ich muß zugeben, ich wurde schlagartig geil. So wie jetzt. Immerhin trug sie eben auch nicht gerade blickdichte Klamotten. Ich schloß das Badezimmer hinter mir ab und keulte mir genüßlich einen. Und weil ich extrem geil war, gleich noch einmal. Dann konnte ich endlich pieseln. Jetzt ab in die Dusche und mich fertig gemacht.

Vielleicht ist es jetzt mal angebracht, etwas über mich und unsere Familie zu erzählen. Also ich bin Jan, 18 Jahre und noch ein Jahr bis zum Abi. Ich habe einen älteren Bruder. Wir haben einen Vater, unsere Mutter starb durch Krebs der übelsten Sorte. Zum Schluß erkannte sie niemand mehr von uns. Da war ich 8 Jahre und mein Bruder 11. Die erste Zeit war die Hölle. Überall vermißten wir unsere Mutter und mein Vater seine Frau. Obwohl, was das Sexleben anging, lief wohl die letzten Jahre schon nichts mehr. Dank Chemo und Bestrahlung verbrachte meine Mom schon damals mehr Zeit im Krankenhaus. Als klar war, daß alles nichts mehr half, war sie dann zu Hause, wo sie auch starb. Durch die Selbsthilfegruppe, die mein Vater dann besuchte, lernte er Elisabeth kennen. Ebenfalls Witwe; sie verlor ihren Mann ebenfalls durch eine schwere Krankheit. Sie hatte zwei Töchter. Vom ersten Moment an faszinierte meinen Vater ihre roten Haare und ihr Lächeln. Der Rest kam später dazu. Beide waren immerhin schon Mitte 30, als sie sich kennen lernten. Und dann funkte es. Ihre Töchter waren wie ein Wirbelwind. Immer öfter unternahmen wir Touren auf Fahrrädern oder mit dem Auto. Caro war zu diesem Zeitpunkt schon 8, ich 10 und ihre Schwester erst 5. Dann verbrachten mein Vater und Liz ihre erste Nacht bei uns. Und es muß wohl ziemlich geknallt haben. Jedenfalls erschienen am nächsten Morgen zwei glückliche Erwachsene händchenhaltend am Frühstückstisch. Dann ging alles ganz schnell. Finanziell waren beide wohl gut ausgestattet. Mein Vater arbeitete in der IT-Branche und meine Stiefmutter war persönliche Referentin eines CEO in einem Konzern und Vorstandskandidatin. Wir zogen nach Norddeutschland, Schleswig-Holstein. Auf der Insel Fehmarn war ein Haus günstig zu erwerben. Groß genug für alle und mit einem riesigen Grundstück. Unsere Eltern verkauften ihr jeweiliges Haus und wir verfrachteten alles auf die Insel. Und hier leben wir jetzt seit 8 Jahren. Jeden Tag übers Meer zum Gymnasium und abends wieder zurück. Dann, vor 4 Jahren, kam Melissa zur Welt, ihr gemeinsames Kind. Danach ließ Liz, wie ich unsere Stiefmutter liebevoll nenne, sich sterilisieren. Sie meinte, drei Geburten seien für sie genug. Alle drei Mädels haben ihre Haare und ihre Schönheit geerbt. Und das Ergebnis bei Caro kann sich wirklich sehen lassen. Aber auch Sabine, ihre drei Jahre jüngere Schwester ist eine Augenweide. Mein Bruder lebt heute mit seiner Frau in Flensburg. Wir sind also eine richtige Patchworkfamilie. Und falls da jemand Zweifel hat, wir passen gut zusammen und sind füreinander da. Ich liebe die Mädels wie meine leiblichen Schwestern und sie lieben mich wie einen leiblichen Bruder. Dachte ich zumindest.
Neugierig wie Weiber nun mal sind, merkte ich seit einiger Zeit, daß bei Caro wohl andere Gefühle im Spiel waren. Oder warum nutzte sie jede sich bietende Gelegenheit, um mich zu provozieren? War es ihre Pubertät? Oder wollte sie was von mir? Ständig schnüffelte sie mir hinterher. Würde ich meine Eingangstüre nicht abschließen, wäre ich wohl nicht mehr sicher vor ihrer Neugierde. Ich bewohne aufgrund eines Familienbeschlusses den geräumigen Dachboden. Voll ausgebaut habe ich hier oben alles, sogar eine kleine Küche und ein eigenes Bad. Die andere Hälfte ist noch frei, da hatte Caro schon Bedarf angemeldet. Wäre ja auch nicht schlecht. Doch dann hätte ich wahrscheinlich überhaupt keine Ruhe mehr vor ihr. Ach ja, falls jemand auf den Gedanken kommt, das wäre doch Inzest, muß ich enttäuschen. Unsere Eltern haben nämlich nicht geheiratet. Und es fand keine Adoption statt. Somit wäre es noch nicht einmal verboten, wenn Caro und ich heiraten würden. Moralisch würden man sich sicherlich das Maul zerreißen über uns. Aber verboten wäre es nicht. Denn wir sind nicht blutsverwandt.

Aber noch aus einem anderen Grund hielt ich mir Caro auf Abstand. In meinen Räumlichkeiten befinden sich diverse scharfe Utensilien. Seit ich meinen Schwanz für andere Sachen als zum Pieseln benutze, sind bei mir natürlich auch Pornos da. Und ich pumpe. Alles, was ich benötige, um mir Befriedigung zu verschaffen, ist natürlich hier bei mir. Auch Liz hat diverse Gegenstände im Schlafzimmer. Verschiedene Vibros, z.B. Und Caro hat schon öfter bei ihr gestöbert. Wie gesagt, neugierig. An diesem Tag, wo ich schon so unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde, fiel mir auf, daß Caro wohl scharf war auf meinen Schwanz. Sie war fast hypnotisiert davon, als wir uns an der Türe zum Gemeinschaftsbad trafen. Und ich hatte Gelegenheit, sie zu betrachten. Steife Brustwarzen nannte sie ihr Eigen! Leichtes Zucken um die Mundwinkel. Und ich muß zugeben, wenn die Situation eine andere gewesen wäre, hätte ich wohl kaum zu wichsen brauchen. Ich hatte schon mit ein paar Mädels Sex gehabt, unerfahren war ich also nicht. Nur das Richtige war nicht dabei.

Ich machte mir ein kleines Frühstück. Und überlegte, was ich heute machen sollte. Chris, mein Freund aus Kindertagen, wollte ans Meer. Aber den ganzen Tag nur rumhängen, hatte ich keine Lust. Und unser Familienurlaub begann erst in zwei Wochen. Da war Trinidad und Tobago angedacht, zum Tauchen. Nach dem Druckablassen hatte ich mir nur einen frischen Slip angezogen und stand jetzt so in der Küche. Nacktheit ist bei uns nie ein Thema gewesen, auch früher nicht, wo Mama noch lebte. Ich habe sowohl sie und Papa wie jetzt auch Liz, Caro und neulich Sabine, die mit ihren 13 Jahren auch schon deutlich frauliche Rundungen hat, nackt gesehen. Während ich mit dem Frühstück machen beschäftigt war, kam Caro herein. Sommerbluse, unter den Brüsten geknotet, Minirock und ihre Sandaletten. Sie kam vorsichtig auf mich zu.
„Na, noch böse?“ fragte sie mit einem sanften Blick so schräg von der Seite.
Ich schüttelte den Kopf.
„Nö, geht wieder.“
„Ich wollte Dich echt nicht verärgern. Tut mir leid wegen des Überfalls!“
Ich sah sie an. Ihre grünen Augen schauten leicht unterwürfig, ich sah aber auch noch was anderes darin. Ihr Mund war leicht geöffnet. Dann trafen sich unsere Blicke und die gingen unter die Haut. Dann, ohne daß ein weiteres Wort fiel, trafen sich unsere Lippen. Sekunden später spielten unsere Zungen miteinander. Ich ließ mein Werkzeug fallen und wir nahmen uns in die Arme. Sie fühlte sich so warm, so lebendig an. Fester, muskulöser Körper, ihre Brustwarzen stachen hervor. Fest pressten sich unsere Körper aneinander, ich fühlte, wie sie leicht vibrierte. Mein Kolben war knüppelhart. Nur sehr langsam und fast widerwillig lösten sich unsere Lippen voneinander. Wieder dieser unergründliche Blick.
„Ich dachte schon, Du magst mich nicht.“
Caro senkte ihren Blick.
„Stimmt nicht, ich mag Dich sogar sehr. Was ich nicht mag, sind diese Rollkommandos und schon gar nicht am frühen Morgen, wenn ich ausschlafen will. Und was Deine CDs angeht, würde ich mal Deine Schwester konsultieren. Die hatte sie nämlich zuletzt.“
„Ja, hab ich schon. Sie hat sie mir auch wiedergegeben. Und mein Bikini war im Wäschezimmer.“
Sie kuschelte sich an mich. Dann kam eine Frage.
„Findest Du mich hübsch? Findest Du, daß ich sexy aussehe?“
Jetzt nur nichts Falsches antworten! Statt einer Antwort nahm ich sie wieder in die Arme und küßte sie erneut. So nah beieinander, schaute ich in ihre Augen.
„Du bist wunderschön und sehr sexy. Falls Du Zweifel hast, dann fühl meinen Schwanz.“
Langsam kam ihre Hand in meinen Schritt. Sanft massierte sie mein Gemächt.
„Okay, überzeugt. Also sexy scheine ich wohl zu sein. Allerdings ist das Sabine auch. Und Charly aus Deiner Klasse ebenfalls. Und Jungs sind ohnehin dauergeil. Und laufen ständig mit steifen Schwänzen und überlaufenden Eiern rum. Also wie glaubhaft ist Deine Antwort?“
„Was erwartest Du von mir? Soll ich Dich ins Bett zerren und vögeln?“
Sie sah mich einen Augenblick geschockt an.
„Würdest Du das tun? Ich meine, mit mir schlafen? Ich bin Deine Schwester!“
„Stiefschwester, um genau zu sein. Und nicht adoptiert. Nicht blutsverwandt. Somit wäre es noch nicht einmal Inzest und nicht verboten. Und ja, ich bin geil. Geil auf Dich. Auf Deine Brüste, Deinen nackten Körper, Deine süße Pussy – auf die ebenfalls geile Caro, die ich hier im Arm habe und die für meine Erektion mitverantwortlich ist!“
Caro lief rot an. Doch nicht so cool, wie sie immer tat. Ohne ein weiteres Wort löste sie sich von mir. Gemeinsam brieten wir Eier, Schinken und Würstchen, machten Toast, preßten Orangen aus und deckten den Tisch. Anscheinend hatte ich einen Volltreffer gelandet. Zwischendurch kamen immer wieder verstohlene Blicke. Schließlich beendeten wir unser Frühstück.
„Was hast Du für heute geplant?“
Caro sah mich wieder direkt an.
„Weiß noch nicht, mal sehen.“
„Fahrradtour vielleicht?“
„Jo, coole Idee.“
„Klingt aber nicht so.“
„Klar! Warum nicht!“
Ich schaute sie ebenfalls an.
„Und wohin möchtest Du?“
„Irgendwo. Die Insel ist ja groß genug. Vielleicht Norden. Irgendein Fleckchen, wo wir relativ ungestört sind.“
„Ungestört?“
Caro sah auf den Tisch. Wieder lief sie rot an. Dann gab sie sich einen Ruck und sah mir jetzt offen in die Augen.
„Ja, ungestört. Ich will es wissen.“
„Das können wir auch hier tun. Unsere Eltern sind nicht da. Und Sabine wollte mit Jessy und Marion aus ihrer Klasse nach Eutin. Wir haben also sturmfreie Bude.“
Caro lächelte mich an.
„Und Du bist sicher, daß Du das willst?“
„Ja, bin ich. Und Du willst es auch. Also, warum um den heißen Brei herumreden?“

Sabine kam herein, ihr Rucksack war fertig gepackt. Sie suchte noch Obst und kleinere Gemüsepäckchen zusammen. Dann fegte sie wieder aus der Küche. Ohne Gruß. Draußen hörten wir die Stimmen ihrer Freundinnen. Alle drei würden mit ihren Fahrrädern per Fähre übersetzen. Dann war Stille im Haus. Unsere Eltern besuchten gemeinsame Verwandte in Flensburg. Melissa hatten sie mitgenommen. Wir waren jetzt also wirklich unter uns. Caro stand auf. Knotete ihre Bluse auf. Ich sah ihre tollen Brüste jetzt nahe vor mir. Ich stand ebenfalls auf. Wir sahen uns in die Augen und auf den Grund unserer Seelen. Ich berührte ihre Brüste, deren Brustwarzen sich schon versteiften. Hart und dick. Ich konnte nicht anders und nahm ihre Nippel zwischen meine Finger, zwirbelte diese leicht. Caro stöhnte leise auf. Jetzt nahm ich sie zwischen meine Lippen und begann daran zu saugen. Biß leicht hinein. Caro keuchte auf, stöhnte jetzt lauter. Sie drückte meinen Kopf feste gegen ihre Brüste. Als meine Lippen abließen, küßte sie mich. Fordernd. Lustvoll. Heiß. Gemeinsam liefen wir die Treppe hinauf. Ihre Brüste wippten elastisch beim Laufen. Dann waren wir in meinem Zimmer. Ich schloß die Türe und im nächsten Moment fetzten wir uns die Klamotten vom Leib. Sie griff nach meinem harten, voll ausgefahrenen Ständer. Zerrte mich zum Bett. Ihre Mundwinkel zitterten leicht. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre wunderschönen Beine. Leicht öffnete sich ihre Pussy. Mit lustverhangenem Blick sah sie mich fast bittend an.
„Komm, leck mich bitte!“
Nichts lieber als das. Mit zwei Fingern öffnete ich ihre Pflaume. Sie war gut ausrasiert, nur über der Spalte stand ein kleiner Busch, so rot wie ihr Kopfhaar. Ihre Möse war frei. Ich besah mir ihre Scham genau. Ihre Clit war recht dick, ragte aus den Hautfalten heraus. Ich wußte, was ich tat. Mann, war Caro naß! Ich leckte ihre Muschi aus, reizte ihre Clit mit meiner Zunge. Es dauerte keine zwei Minuten, da kam Caro schon. Gewaltig bäumte sich ihr Unterleib auf, zitterte bis in die Oberschenkel. Sie schrie ihre Lust und ihren Höhepunkt heraus, drückte meinen Kopf auf ihre Möse und klemmte ihn zwischen ihren Schenkeln ein.
„Jaan! Ich komme‼ Oh Jan, ist das geil! Hör nicht auf! Mach weiter! Jaa‼!“
Und ich machte weiter. Auf einmal verkrampfte sich ihr Körper und ein Schwall Flüssigkeit schoß aus ihrer Lustgrotte heraus und näßte mein Gesicht ein. Ich schluckte alles herunter. War ganz schön viel. Schmeckte eigentlich nach nichts. Aber ich war jetzt soweit. Ich wollte jetzt vögeln. Meinen zum Bersten harten Schwanz in diese Saftmöse treiben und sie in die Matratze nageln. Langsam beruhigte sich Caro, gab meinen Kopf wieder frei. Ich sah hoch. Hektische rote Flecken am Hals und am Brustansatz, sowie im Gesicht zeichneten ein deutliches Bild. Ihre Augen hatten einen starken Glanz, ihr Mund war leicht geöffnet.
„Caro, ich muß Dich jetzt ficken. Ich halte es nicht mehr aus!“
Sie sah mich an und spreizte ihre beine noch weiter.
„Ja, komm mein Schatz, fick mich jetzt. Mach mich zur Frau. Zu Deiner Frau.“
Ich setzte meinen Fickkolben an ihre Öffnung und schob ein Stück hinein bis zur natürlichen Grenze. Ich sah ihr in die Augen, sie nickte und mit einem Stoß zerriß ihr Häutchen. Sie schrie kurz auf. Ich schob direkt ganz hinein, bis zum Anschlag. Dann verweilte ich erst ein wenig in ihr. Doch ihre Geilheit ließ keine Pause zu. Also begann ich, mich in ihr zu bewegen. Heiß und eng war es in ihr. Ich fickte sie lang und tief, stieß immer wieder an ihren Muttermund an. Caro schlang ihre Beine um meine Hüften, drückte meinen Po an sich. Stöhnte und keuchte jetzt laut.
„Ja, Jan, stoß mich! Mach‘s mir hart und fest! Fick mich! Komm, gib Gas! Ich komme schon wieder! Das erste Mal mit einem Mann! Ist das geil!“
Ich gab jetzt richtig Gas, nahm ihre Beine auf meine Schultern und fickte, was das Zeug hielt. Sie kam mir entgegen, bockte gegen meine Stöße und kam. Schrie wieder ihre Lust heraus und feuerte mich weiter an, es ihr ordentlich zu besorgen. Daß meine süße Schwester solche Ausdrücke kannte, hätte ich nicht gedacht. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, was sofortigen Protest hervorrief. Dann drehte ich sie um, hob ihre Hüften an und lochte von hinten ein. Jetzt klatschte mein Becken bei jedem Stoß gegen ihren Po, was sie noch geiler machte. Wieder kam sie. Wieder spürte ich im Inneren ihren Erguß, der aus ihrer Punze spritzte. Jetzt war es bei mir auch soweit.
„Ich komme gleich, Schatz!“
„Ja, komm! Spritz mich voll! Besame mich! Ich will alles in meiner Fotze haben, Du geiler Bock! Füll mich ab!“
Und mitten in ihren nächsten Orgasmus explodierte ich in ihr. Gewaltig kam ich und spritzte eine Menge Sperma in ihre frisch geknackte Punze. Zitternd brachen wir zusammen und gewaltig war das Nachbeben. Reglos blieben wir eng aneinander gepresst liegen, mein Schwanz war noch hart vom Ficken. Gemeinsam genossen wir die abebbenden Lustwellen und unsere nackten, schweißbedeckten Körper. Und schliefen ein. Stunden später regte sich Caro als Erste. Längst war mein Ficker aus ihr herausgeflutscht. Mein Sperma hatte ihre Möse ebenfalls verlassen und einen nassen Fleck auf meiner Decke hinterlassen. Caro drehte sich zu mir um und sah mich an.
„Wie geht’s Dir?“ fragte sie lächelnd.
„Wunderbar, mein Schatz, wunderbar!“
Zärtlich küßten wir uns. Dann standen wir auf, ließen ein Bad ein und badeten zusammen. Wurden wieder geil aufeinander. Die nächste Nummer also in der Badewanne, sie auf mir und gemeinsam ritten wir durchs Ziel. Dann abgetrocknet und leichte Sachen angezogen. Wieder Mini und diesmal ein Top. Ohne Unterwäsche. Brauchten wir ohnehin nicht. Wir kochten zusammen ein spätes Mittagessen und holten dann unsere Fahrräder und radelten zum Strand. In einer versteckten Düne ging es weiter und am Abend wieder in meinem Bett. In den folgenden Tagen wurde Caro auch anal entjungfert. Wie es weiterging? Wir offenbarten uns unseren Eltern. Und leben heute zusammen. Caro ist inzwischen 18 und schwanger. Und noch unersättlicher als vorher.

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