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Urlaubserlebnis mit meiner Frau, 6. Abschnitt




Nachstehend ein weiterer Abschnitt meines Erlebnisberichtes, der für meine Frau ein erster großer Höhepunkt an diesem Abend werden sollte.

Meine Frau lag nun auf dem Rücken auf dem Bett, einem leichten Flaum Haare auf dem Venushügel und gut zu sehen, ihren bereits nassen Schlitz und wartete auf ihn. Nachdem er meiner Frau zusätzlich ein Kissen unter ihr Becken legte, um tiefer in sie eindringen zu können, streifte Same sich danach sein Kondom über seinen erigierten Schwanz. Sein Schwanz mit der prallen, dunkelviolett angelaufenen Eichel stand fest und stark von ihm ab. Die Stimmung war angeheizt mit Erotik und purer Geilheit. Same lag nackt zwischen den leicht geöffneten Beinen meiner Frau, stütze sich mit beiden Armen seitlich ab. Endlich war der Augenblick gekommen, auf den ich an diesem Abend nach der Vorgeschichte so lange gewartet hatte und den auch meine Frau sichtlich nicht mehr erwarten konnte. Der Altersunterschied zwischen den beiden war zwar um die 15 Jahre, jedoch sollte das heute keine Rolle spielen. Zudem war meine Frau noch sehr attraktiv und ist noch immer eng gebaut. Deshalb hatte ich auch etwas Sorge vor Sames wulstiger Eichel und seinem dicken Schwanz. Same war jedoch sehr vorsichtig, und beschäftigte sich zunächst mit ihren Brüsten und küsste sie, während er sein Becken noch von ihrem Unterleib abhob. Dann war es aber soweit. Seinen schweren Schwanz ließ er langsam nieder und dirigierte ihn an ihre Muschi, und rieb seine pralle Eichel zuerst noch einige Male entlang ihrer feuchten Spalte. Ich sah dabei, dass meine Frau versuchte, ihre Beine noch weiter zu öffnen und ihm ihr Becken entgegenzustrecken. Da ich nun am Fußende lag, konnte ich gut – soweit es sein großer Hodensack zuließ – erkennen, wie nun die pralle Eichel federnd an ihre aufgequollenen Schamlippen stieß. Langsam, wie in Zeitlupe glitt Same in meine Frau. Ich muss ehrlich sagen, es war für mich ein sehr erregendes Bild und mit Worten nicht so zu beschreiben. Immer mehr von seinem dicken Schwanz versank in ihrer Muschi. Ihre Schamlippen spannten sich dabei um seinen dicken Schaft, während sie dabei ihre Beine besonders weit spreizte. Nicht überrascht war ich von ihr, dass ich in diesem Augenblick ein tiefes lang anhaltendes Stöhnen aus ihrem Mund vernommen habe. Als er langsam anfing, sich in ihr zu bewegen, wurde das Stöhnen meiner Frau um einiges lauter. Die besondere Stimulierung in meiner Frau erreichte er hauptsächlich durch seine 8erBewegung, die dafür gesorgt hat, dass sein Schwanz jeden Winkel ihres Intimbereiches erregte. Zusätzlich rieb seine Scham noch ihre Klitoris und steigerte ihr Lustempfinden. Sie zog ihn dann über sich und drückte ihre Hände auf seinen Po, um noch mehr von ihm zu spüren. Ich hatte das Gefühl, dass sie seine kraftvoller werdenden langen Stöße genoss. Von diesem Anblick wurde ich selber auch noch geiler. Ich sah die weit gespreizten Beine meiner Frau, zwischen denen Same lag. Nachdem er seine Beine auch etwas öffnete, konnte ich alles genau erkennen, auch wie sein schwerer großen Hodensack bei jedem seiner Stöße gegen ihren Po schlug.

Same stütze sich nun auf seine Hände und in gleichmäßigen Stößen und kreisenden Bewegungen begann er meine Frau zu ficken. Meine Frau kam ihm in ihrer Geilheit entgegen, um ihn ja ganz in sich zu spüren. Ohne sich zu lösen, war Stellungswechsel angesagt. Same wollte meine Frau nun von Hinten nehmen. Same fasste dabei meine Frau an ihrem Becken, drehte sie um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Sein nasser Schwanz glänzte, als er kurz aus ihrem Lustzentrum entglitt, um gleich wieder an ihrer weit geöffneten Muschi anzusetzen. Ich wusste von meiner Frau, ganz genau, dass diese Stellung ihr einen unbeschreiblichen Höhepunkt verschaffen wird. Sie bog den Rücken durch, so dass ihr Hinterteil fast senkrecht nach oben stand. Ich sah wie sich Sames Eichel zwischen ihre Schamlippen drängte, wieder rieb er sie hin und her, bis er ihr langsam seinen harten Schwanz bis an die Wurzel in ihre feuchte Muschi stieß. Mit einem lauten Stöhnen bedankte sie sich für das erregende Eindringen. Während sie sich auf den Händen abstützte, begann er sich nun mit sanften Stößen in ihr zu bewegen und meiner Frau schien der Rhythmus zu gefallen. Sie genoss es, in dieser Stellung genommen zu werden. Sein Hodensack klatschte bei jedem seiner Stöße gegen ihren Körper und seine Hände massierten gleichzeitig die festen Brüsten und ihre steinharten Brustwarzen. Durch diese Berührungen ging ein zittern durch ihren Körper und der ersehnte Höhepunkt kündigte sich für meine Frau nun auch an. Mit einem lauten Aufschrei und tiefen Stöhnen war es dann soweit. Stimuliert durch ihren Höhepunkt, war es auch bei Same so weit. Er konnte und wollte sich nicht mehr zurückhalten und mit einem zufriedenen Stöhnen kam er in ihr. Seinen glänzenden, dicken Schwanz, der ihre Lippen umspannten, zog er aus ihrer feuchtnassen Muschi heraus. Dabei konnte ich an seinem Kondom erst erkennen, welche Menge er abspritzen konnte. Auch meine Frau war begeistert von dieser Füllmenge im Kondom. Fortsetzung folgt.

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