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Urlaubsfreuden – Seitensprung II




“ Come on, lets go swim “ – mit dieser harmlosen Aufforderung zum schwimmengehen hatte alles angefangen.
Die daraus resultierenden Folgen sollten unser Sexleben auf eine ungeahnte Weise aufmischen.
Wir – das waren meine Frau und ich – , beides Mittfünziger , hatten nach langjähriger Ehe mit sämtlichen zugehörigen Höhen und Tiefen endlich mal einen exotischen Fernurlaub gebucht. Nicht zuletzt auch um unsere Ehe etwas zu beleben, unser Liebesleben hatte momentan eher ein Tief.
Bis gestern war der Urlaub zwar schön, aber in erotischer Hinsicht eher ereignislos gewesen.
Nachdem wir wieder mal getrennter Wege gegangen waren –
ich wollte downtown, sie an den Strand – hatte ich bei meiner verfrühten Rückkehr ins Resort meine Frau vollkommen unerwartet bei einem Seitensprung am Strand überrascht.
Eine reife , füllige Frau mit einem schlaksigen, kaum 20jährigen Jüngling. Sie ist eine wahre Rubensfrau mit grossen, weichen Brüsten, üppigem Hintern und zwischen ihren stämmigen Schenkeln eingebettet hatte sie ein feuchtheisses, nimmersattes Paradies.
Es ist kaum zu glauben dass hinter diesen barocken Fassade ein solcher erotischer Vulkan lauert, der, wenn er immer wieder mal ausbricht einen solch ungeheuren sexuellen Appetit hat.
Mein erster wütender Impuls war meine Frau sofort zur Rede zu stellen. Doch dann hatte ich sie und ihren Lover- von ihnen unbemerkt –fotografiert, um sie später im Hotel mit den Beweisen zu konfrontieren.
Dummerweise – oder Gottseidank – hatte mich die ganze Situation dann so erregt dass darüber Zorn und Eifersucht verflogen – na ja, das alles habe ich ja ausführlich im ersten Teil dieser Geschichte erzählt.

Nachdem wir uns also aneinander „ abreagiert „ hatten und beide wohlig erschöpft und schläfrig im Bett lagen bemerkte meine Frau zögernd : „ Übrigens, ich muss dir noch ein Geständnis machen… das war nicht das erste Mal das ich es mit Charlie gemacht habe… „
( Charlie war der hoteleigene Strandjunge, der sich um Liegen, Auflagen, und Strandzubehör kümmerte. Ein einheimischer, junger Mann von etwa 20 Jahren und einem stets fröhlichen und offenen Wesen )
Schlagartig war ich wieder hellwach.
„ Vorgestern haben wir doch schon `mal den Nachmittag getrennt verbracht – und da hat Charlie mir die verborgene Bucht gezeigt. „
Ja, das hatte sie mir vor zwei Tagen erzählt: dass ein Einheimischer ihr von einer schönen Bucht „berichtet“ hätte. Nicht weit vom Hotel entfernt- aber sehr beschwerlich zu erreichen und deshalb nur wenig besucht.
Aber, dass es der Strandjunge war, und der ihr nicht nur die Bucht gezeigt hatte… ich war konsterniert.

„ Möchtest du die Einzelheiten hören ? „ flüsterte sie.
„ Klar, erzähl mal….“ Forderte ich sie nach kurzem nachdenken auf und legte meine Hand spielerisch zwischen ihre Schenkel.
Sie schloss die Augen und fing an zu erzählen :

„ Also, nachmittags vor vier Tagen war es hier am Strand zu voll und laut um richtig zu entspannen und da hat Charlie mir von „Hidden cove „ , dieser schönen Bucht, erzählt. Ich wurde aber aus seiner Wegbeschreibung nicht so recht schlau und so hat er mich kurzentschlossen bei der Hand genommen und mir den Weg selbst gezeigt.
Wir sind über den Hügel hinter dem Hotel gegangen. Wie du inzwischen weißt ist der Weg ja etwas beschwerlich zu gehen.. Hidden cove ist von allen Seiten von einem mit dichtem Gestrüpp und Bäumen bewachsenen Hügel umschlossen, von dem nur ein kaum wahrnehmbarer Ziegenpfad zur Bucht hinunterführte. Schlecht zu begehen, und mit Strandgepäck und in flipflops schon gar nicht. Deshalb war die Bucht ja so einsam und kaum besucht. Anscheinend kennen sie nur die Einheimischen. Warum wohl ? ….
“ Good for love..“ hat Charlie unterwegs noch grinsend gesagt.
Ich kam etwas verschwitzt an und hab mich erst mal in den Sand gesetzt und den schönen Ausblick genossen.
Vor mir der feinsandige Strand und das blaue Meer, seitlich und hinter uns Felsen und ein fast undurchdringlicher Busch., Sonnenschein, herrlich…
“ Come on, lets go swim “ lächelnd forderte mein junger Führer mich auf mit ins Wasser zu kommen.
„ Nein , das geht nicht nicht, ich habe keinen Badeanzug dabei , no, bathing suit , understand ? „ versuchte ich ihm zu erklären.
Der Junge winkte ab . „ no problem , go skiiny dip, no problem „ lachte er.
Ich schüttelte den Kopf. Der Junge zog sein T-shirt über den Kopf, streifte seine Shorts ab und präsentierte seinen nackten jugendlichen n Körper vollkommen ungeniert vor mir. Verlegen schaute ich erst zur Seite um dann doch einen Blick zu riskieren. Ohmein Gott !Genau in Augenhöhe baumelte einansehnliches dunkles Glied mi tpurpurner dickerEichel..Ich schluckte. Charlie grinste nur breit „ Like what you see ?“ –Ich errötete. Der Junge lachte nur unbeschwert.
„ Come on,“ forderte er mich nochmals auf, drehte sich um und rannte ins Meer.
Ich zögerte. Schaute die Bucht rauf und runter. Weit und breit niemand zu sehen.
Was solls ! dachte ich, streifte Top und Shorts ab und lief in Richtung Wasser.
Dort wartete Charlie berets in den hüfthohen Wellen, sah wie ich mit wippenden Brüsten ins Wasser kam. „ Yes, very nice, lady – come on „ und musterte mich neugierig von oben bis unten. „ You are beautiful sexy woman. “
Um meine Verlegenheit zu überspielen planschte ich erstmal einfach so in den Wellen herum.
Charlie kam lachend näher, spritze mich voll mit herrlich warmem Meerwasser und lachte dabei unbändig und voller Lebenslust. Zurücklachend spielte ich mit und spritzte ich ihn ebenfalls voll.
Langsam entspannte ich mich. War doch auch nicht anders als am FKK Strand, beruhigte ich mich. Was soll schon passieren.
Zusammen tollten wir herum. Während der Balgerei blieben zufällige Berührungen natürlich nicht aus.
Einige Male verspürte ich flüchtig seine Hände auf Hintern , Brüsten und Schenkeln, so wie auch ich unversehens mit der einen Hand sein Glied streifte. Nichts weiter.
Mit Gejohle versuchte Charlie mich hochzuheben, was ihm natürlich nicht gelang. Lauthals lachend liess er mich zurück ins Wasser platschen.
Einige Minuten lang ging das so weiter, dann versuchte er mich erneut zu fangen und hochzuwerfen. Als er mich erreichte umarmte er mich lachend von hinten und presste sich an mich. Plötzlich erstarrte ich. Das war nicht mehr nur der verspielte Charlie, denn das was ich da an meinem Hintern verspürte war ein erigiertes Glied.
Oh Gott, nein !! Charlie presste sich erneut an mich. Ich löste mich aus seiner Umarmung, fuhr herum.
„ Nein Charlie, no, no : Lass sein !! „ Unschuldig lächelnd stand er mit seinem steifen Schwanz vor mir und trat einen Schritt näher. „ No Charlie, no. I am married. !! “-
„ Why not ? You are such a hot Lady” .
In der Luft lag plötzlich eine eigenartige erotischen Spannung. Seine Blicke wanderten meinen reifen Körper entlang:
die großen und schweren, hängenden Brüste mit den durch die Planscherei erigierten Nippeln, dem weichen Bauch hinab zu dem leicht behaarten Dreieck, wo eine gut ausgeprägte Vulva eingebettet war zwischen zwei stämmigen, weissen Schenkeln.
Ich errötete. Der Junge war bestimmt nicht älter als zwanzig, ich schon Mitte Fünfzig ! Und- unübersehbar – ich erregte ihn !!
Ich hatte zwar schon davon gehört dass die männliche junge einheimische Bevölkerung auf einsame reife Touristinnen stand, aber das hier….
Seine Hand umschloss sein steifes Glied, bewegte sich mehrmals rauf und runter.
Mit trockenem Mund starrte ich darauf: jugendlich hart, leicht gebogen und von ansehnlicher Größe. Die Wichsbewegungen enthüllten eine große purpurne Eichel, am Ende des Schaftes ein prallgefüllter Hodensack.
Er schaute mich flehentlich an, schob mir sein Glied entgegen „ Please , lady, make me cum …“
Er griff nach meiner Hand , führte sie an sein Glied. Mein Verstand sagte: nein, bloß nicht – aber meine Hand widersetzte sich dem Verstand.
Es fühlte sich gut an, und ich liess meine Finger einige Male langsam von der prallen Eichel bis zu den Hoden und wieder zurück wandern.
Charlie seufzte auf und lächelte mich dankbar an. Nervös schaute ich die Bucht entlang- niemand sonst zu sehen.
Was soll`s , dachte ich, bringen wir`s hinter uns und machen ihm die Freude. Mit geschmeidigen, flüssigen Bewegungen wichste ich seinen Schwanz .
Ist auch nicht anders als zuhause bei meinem Mann – und irgendwie fühlt sich`s gut an. So wie er zuckte, braucht er sowieso nicht mehr lange. Kaum hatte ich das gedacht als der Junge sich auch schon unvermittelt an mich presste, sein brettharter Knüppel zwischen meinem und seinem Unterbauch eingequetscht.
Charlie stöhnte laut auf und ich fühlte wie sich ein Schwall heisser sämiger, Flüssigkeit auf mich ergoß. In mehreren heftigen Schüben ejakulierte der Strandboy auf mich .
Ich schob ihn zurück, schaute auf meinen Schambereich, der dick von einer milchigweissen Flüssigkeit überzogen war, dann auf seinen halbsteifen, noch tropfenden Schwanz.
„ Wow, Charlie, das war ja eine Riesenportion „ kicherte ich, halb nervös, halb bewundernd.
Charlie lachte mich ganz entspannt dann. „ Very good, lady, very good, thank you. “
Ich wusch mir mit ein paar schnellen Bewegungen das Sperma ab und wandte mich zum Ufer.
Meine Gedanken rasten. Was hatte ich getan? Ich war doch keine liebestoller Teenie mehr ! Wie kam ich dazu diesen notgeilen Burschen abzuwichsen! Verwirrt über mich selbst liess ich mich auf meinem mitgebrachten Handtuch nieder und schloß die Augen.
Ich liess das soeben Erlebte noch mal Revue passieren: die Balgerei im Meer hatte richtig Spaß gemacht, und so einen schönen jugendlich strammen Schwanz hatte ich das letzte Mal vor vielen, vielen Jahren in den Händen gehabt.
Meine Hände wanderten zwischen die Schenkel: ja, ganz schön feucht dort. Ganz gegen meinen Willen hatte mich unsere erotische Spielerei doch erregt
Die gleiche Hand die kurz zuvor den Jungen befriedigt hatte, spielte nun zwischen den Schamlippen. Unvermittelt überkam mich die unbändige Lust auf einen anständigen Fick. Träumerisch blieb ich mit geschlossenen Augen liegen.
Als ein Schatten auf mich fiel, öffnete ich träge ein Auge. Charlie stand vor mir und schaute mir mit grossen, glänzenden Augen zwischen die Beine. Und – ich konnte es kaum glauben -er hatte bereits wieder eine Prachtlatte, die steil und schräg nach oben von seinem schlaksigen Körper abstand.
OH, Oh, Oh !!! Du geiler, kleiner Loverboy . Plötzlich hatte ich nur noch einen Gedanken: Ich wollte dieses herrlich harte Glied. Diesen jungen Schwanz in mir spüren, wollte so richtig durchgevögelt zu werden.
Ich winkte ihm zu : „ Genug gespannt, loverboy – komm und mach mich glücklich „
Ich traute meinen eigenen Ohren nicht. Hatte ich das eben wirklich gesagt?. Ich, eine füllige, verheiratete Mittfünzigerin zu einem jungen Mann, der vom Alter her allemal mein Sohn sein könnte.
Ach was soll`s – Ist doch nur Sex ! Mir fiel der gängige Urlauberspruch ein: what happens in Mexico- stays in Mexico. Was in Mexico passiert-bleibt auch in Mexico.
Für den Urlaub in entspannter Atmosphäre galten andere Regeln als für das Alltägliche zuhause.
Als Charlie nähertrat öffnete ich einladend ihre Arme . Er kniete neben mir nieder und begann mich zu küssen. Erst die Stirn, dann die Augen, die Nase, die Wangen und dann in einem langen leidenschaften Kuss meinen Mund. Seine Zungenspitze berührte meine und erfreut erwiderte ich den Kuss.
Mit einer Hand begann er meine grossen, weichen Brüste, die zu streicheln.
Das war jetzt der Punkt ohne Umkehr, eine köstliche Erregung, ein Verlangen nach heissem Sex packte mich. Mein Atem wurde schwerer.
Der Kopf meines beachboys wanderte zu meinen Brüsten , saugte an den dunklen, versteiften Nippeln. Meine Säfte begannen zu fliessen. Das merkte auch Charlie, dessen andere Hand über meinen Venushügel tastete und zärtlich mit meinen Schamlippen spielte.
Seine Zunge wanderte über den Bauch, die behaarte Vulva, zwischen meine Schenkel.
Mit der Zungenspitze fuhr er über meine Labia ,öffnete beide Schmetterlingsflügel und betrachtete verzückt meine Liebesspalte.
Ich spreizte beide Schenkel weit auseinander und verlangte : „ Leck mich dort, bitte, leck mich !!“ Er bedurfte keiner weiteren Aufforderung, konzentrierte sich zuerst auf meine clit, diesen sensitiven Knubbel, saugte, knabberte, biss spielerisch.
Eine Welle der Lust durchströmte mich, ich stöhnte auf.
„ Mach weiter, weiter, nicht aufhören, das ist gut, gut, gut … „“ Den Kopf meines Loverboys zwischen den stämmigen Schenkeln, rieb ich mein Geschlecht an seinem Gesicht,fühlte wie meine Lustsäfte sein Gesicht überfluteten.
Als ich wieder etwas zu Atem gekommen war erhob sich Charlie auf die Knie.
Dann fühlte ich seinen Schwanz an meiner Spalte. Zuerst die pralle Eichel, die zwischen den Schamlippen spielte und sanft über die Liebesöffnung glitt.
„ Shove it up your twat, Lady, quick, quick shove it up,” stammelte er.
Mit seinem Glied in der Hand fummelte ich noch an meinem Schlitz herum, wollte ihm das eindringen erleichtern, als er mit einer plötzlichen Vorwärtsbewegung in mich drängte.
Seine Eichel pflügte durch meine Schamlippen, ich fühlte die ganze Länge seines pulsierenden Schwanzes in mich gleiten. Charlie begann sich mit stossenden Bewegungen hektisch in mir zu bewegen..
Aber – der junge Bursche hatte weder die Erfahrung eines älteren Liebhabers noch dessen Ausdauer und so spürte ich schon bald die Anspannung in seinem Glied, spürte wie sich sein Körper auf mir versteifte und dann eine heisse Flut als er die Kontrolle verlor und tief in mich ejakulierte..
Ich fühlte wie Schwall auf Schwall seines heissen Spermas in heftigen Schüben in mich spritzte und meine Liebesgrotte füllte..
Das gegen die Vaginawände peitschende Sperma erregte mich aufs höchste, liess mich aufkeuchen vor Lust.
Charlie stöhnte ebenfalls vor Glück. Ich wollte ihn noch etwas in mir geniessen, griff nach seinen Hinterbacken und flüsterte ihm ins Ohr:„ Nicht zurückziehen, bitte, bleib noch in mir..
Seinen erschlaffenden noch pochenden Schwanz in meiner Liebesgrotte, lag er für einige Minuten reglos auf mir.
Ich war noch ganz benommen von dem Gefühl plötzlich mit warmem Sperma überflutet worden zu sein.
Dann begann er sich mit sanften Stößen auf mir zu bewegen ich konnte fühlen wie sein Glied schon wieder hart wurde, griff nach seinem festen Hinterteil und schob ihn tiefer in mich hinein.
Unglaublich wie schnell er wieder steif wurde !!
Mit dem anschwellen seines Gliedes wurden seine Stösse schneller und tiefer. Gott,tat das gut!!
Hemmungslos gab ich mich ihm hin, genoss ich jeden Zentimeter seines jungen, festen Schwanzes in mir , umklammerte mit beiden Schenkeln seine Hüften, mit den Armen seine Schultern, als er wieder und wieder in meinen empfangsbereiten Schoß stiess.
Es fühlte sich so toll an, sein junger, straffer männlicher Körper auf meinem reifen weiblich-weichem , wie meine Liebesmuschel von einem pulsierenden, harten Glied ausgefüllt wurde.
Immer feuchter werdend merkte ich wie ich auf d e n Punkt hinsteuerte. Meine Möse floss über vor Lust.
Auch Charlie merkte das, zog sich aus mir zurück, tauchte mit dem Kopf schnell in meinen Schoß ab und schob mir seine Zunge zwischen die Schamlippen.
Mein ganzer Körper erschauerte als er die Klitoris fand und mit der Zunge umspielte. Ich stöhnte auf vor Geilheit und meine Vaginamuskeln zogen sich zusammen.
Schnell erhob er sich wieder und in einer gleitenden Bewegung drang sein Lustbolzen in voller Länge in meine empfangsbereite, überfeuchte Muschi.
Das Timing war perfekt – mir kam es in heftigen Wellen, meine Liebessäfte überströmten sein Glied.
Uhhhhhh, Jesus, God, Ohhhhhhhh,” Charlie stöhnte ebenfalls auf, umklammerte meinen Hintern und begann mich mit kurzen, harten Stößen zu ficken. Sein Schwanz zuckte wie wild in mir und wieder fühlte ich wie seine heisse Flut mich zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ausfüllte.
Diese jungen virilen Kerle waren wirklich tolle Mehrfachspritzer, Luise hatte nicht übertrieben als sie mir von ihrem loverboy erzählte.

Nachdem unser Orgasmus abgeklungen war, blieben wir noch einige Zeit erschöpft nebeneinander liegen. Meine Gedanken rasten.
Was hatte ich hier an diesem einsamen Strand gerade getan – ich , eine verheiratete, reife 54-jährige Frau mit einem jungen Mann von gerade mal zwanzig Jahren ?
Doch anstatt mich dafür zu schämen: ich gab freimütig zu dass ich dieses unerwartete Urlaubsabenteuer, diesen hemmungslosen, geilen Fick in vollen Zügen genossen hatte – ausserdem : `what happen`s in Mexico, stays in Mexico`.“

Hier endete das Geständnis meiner Frau – und es begann eine leidenschaftliche erotische Spielerei zwischen uns.
Bereits während sie mir erzählte, wie sie mit dem Jungen im Meer herumgealbert hatte wurde ich durch ihre Sc***derung zusehends erregt und begann an ihrer Muschi herumzuspielen.
Diese Fingerei liess sie das natürlich auch nicht unberührt und mit fortschreitender Sc***derung des weiteren Geschehens wurde sie feuchter und ich steifer.
Mir vorzustellen wie sie mit ihrem Beachboy hemmungslos vögelte….. Ich tauchte zwischen ihre Schenkel ab, spreizte entschlossen ihre Beine und betrachtete ihr offen vor mir liegendes Geschlechtsteil…die üppige Vulva, bedeckt von einer leichten Behaarung, eine rosige Spalte …. Stellte mir vor sie so dagelegen hatte mit geschwollenen, spermatriefenden Schamlippen ….
Jegliche Eifersucht war plötzlich verflogen und einer a****lischen Erregung gewichen.
Ihre durch mein ausgiebiges Fingern bereits geröteten und feuchten Schamlippen direkt vor mir, konnte ich mich nicht zurückhalten.

Ich begehrte diese Möse, nicht irgendeine, sondern diese mir so vertraute, so oft von mir genossene , von mir geleckte und gefickte Möse meiner Frau .
Als mein Mund ihre unteren Lippen berührte explodierte sie förmlich.
Ihr Oberkörper bog sich durch, ihre Hüften stiessen vorwärts, pressten die Vulva auf meinen Mund und liessen mich ihre Nässe schmecken.
Ich wusste ja, wie sehr sie es genoss intensiv geleckt zu werden, und so verschaffte ich ihr höchste Lust.
Ihre Säfte waren wie eine Flutwelle, ein brechender Damm, ergossen sich mit einem heissen Schwall über meine Zunge und Kinn.
Ich leckte, schlürfte und trank ihren Liebesnektar gierig wie ein Verdurstender in der Wüste. Orgasmusgeschüttelt krampfte sie ihre vollen Oberschenkel um meinen Kopf, drückte meinen Hinterkopf fest zwischen ihre Beine , dass ich glaubte zu ertrinken in ihrer Nässe. Herrlich !!! Mund und Kinn nassglänzend von ihren Säften erhob ich mich : „ Und jetzt will ich deine treulose, nimmersatte, nasse Fotze ficken …. Du versautes Miststück…„
Dirty talking gehörte für uns einfach zum Sex.
Das erregte gerötete Gesicht und die glänzende Augen meiner Frau waren Bestätigung genug dass auch sie es kaum erwarten konnte wieder einen Schwanz in sich zu spüren.

Ihrem Geständnis und der ausführliche Sc***derung des Seitensprungs folgte eine unglaublich lustvolle Nacht, wir hatten einen solchen leidenschaflichen erfüllten Sex schon lange nicht mehr miteinander genossen. Noch lange am folgenden Morgen war unser Zimmer erfüllt vom Aroma unserer Lust, mein Mund und mein Kinn rochen intensiv nach ihren Möse und ich hatte immer noch ihren Geschmack auf den Lippen.

Am letzten Urlaubstag übergab mir der Rezeptionist eine Nachricht. Ich öffnete das an mich adressierte Kuvert und las. Es war ein kurzer Brief von Luise, unserer lebenserfahrenen, lebens- und liebeslustigen Tischnachbarin:
`Lieber P. , wenn du diese Zeilen liest ist euer Urlaub auch zuende. Ich hoffe ihr hattet gemeinsam noch einige schöne Tage (und Nächte) mit vielen Höhepunkten. Wie du dir inzwischen sicherlich denken konntest, habe ich das mit deiner Frau und dem beachboy eingefädelt. Sei mir nicht böse.
Aber – so wie ich dich einschätze- hast auch du durch diesen `geplanten` Seitensprung einige deiner Wunschfantasien Wirklichkeit werden lassen können, welches euch sicherlich noch einige gemeinsame Urlaubsfreuden beschert hat. In diesem Sinne LGG Luise `
Nachdenklich lächelnd las ich den Brief noch ein zweitesmal und wandte mich schon zum gehen als der Rezeptionist mich noch einmal ansprach: „ Por favor, senor, ich soll Ihnen von der Schreiberin des Briefes noch etwas mündlich mitteilen:
“ – What happens in Mexico-stays in Mexico – “

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