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Von der Herrin benutzt und erniedrigt




Bin heute Vormittag bei einer Mistress gewesen. Alter, war das geil!
Vorgestern hatte ich den Termin telefonisch ausgemacht. Die Dame am anderen Ende hatte eine rauchige Stimme, war sehr nett, hatte aber auch einen sehr strengen Unterton. Ich erzählte ihr, was ich mir wünschte: verbale Erniedrigung, Pimmel- und Eierfolter, Natursekt und natürlich ordentlich in meine Arschmöse gefickt werden und dabei Poppers schnüffeln dürfen. Ohne zu zögern stimmte sie zu und nannte mir ihren Preis, den ich okay fand. Also verabredete ich mich für heute Morgen um 10 in ihrem Studio. Ihre Bedingungen waren, dass ich mindestens vier Stunden buche (ich nahm fünf) und diese Zeit auch komplett durchhalte. Außerdem forderte sie von mir, schon als Sissynutte angezogen zu ihr zu kommen und an der Tür den vereinbarten Preis zu zahlen. Außerdem musste ich Zuschauern zustimmen… dabei wurde mir etwas flau im Magen, aber ich versprach es.
Vor lauter Geilheit und Vorfreude konnte ich die halbe Nacht nicht schlafen, und war deshalb dann auch schon um fünf Uhr wach. Ich ging unter die Dusche und rasierte mich noch mal sorgfältig überall, dann spülte ich meine Arschfotze blitzblank. Dann legte ich mir meinen Fummel für später zurecht.
Damit war ich um halbsieben fertig – noch sooooo viel Zeit! Da ich es vor lauter Geilheit nicht mehr aushielt, setzte ich mich vor den Rechner und schaute mir meine Sissy-Hypnose-Videos an um mich noch mehr in Stimmung zu bringen. Sicherheitshalber sperrte ich mein Schwänzchen im Keuschheitskäfig weg, damit ich auch wirklich die Finger davon lasse. Dabei fickte und dehnte ich meine Sissymöse schon mal ordentlich vor.
Als ich mich dann gegen 9 anzog, war ich schon ordentlich aufgedehnt, notgeil und von den Poppers total benebelt im Hirn. Den Käfig ließ ich an (tauschte aber das Stahlschloß gegen ein Einmal-Plastikschloss aus), dazu schwarze Strümpfe mit einem Strapsgürtel, rote Pumps, eine schwarze Korsage, die meine kleinen Titten frei ließ und darüber ein weißes Stretchkleid. Dazu die Frauenmaske aus Latex und eine blonde Perücke. Aus dem Spiegel blickte mir jetzt eine verdammte Nutte entgegen!
In die Clutch steckte ich zwei Fläschchen Poppers, Zigaretten und die Kohle, zog einen knielangen Mantel an und ging raus zum Wagen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, nervös blickte ich mich um, ob irgendein Nachbar vielleicht gerade aus dem Fenster schaute, aber ich bemerkte niemanden.
Viertel vor 10 war ich dann an der angegebenen Adresse in der Stadt. Natürlich war in direkter Nähe kein Parkplatz frei, also musste ich ein wenig entfernt parken. Mit wackligen Knien machte ich mich also auf den Weg zu Fuß, und natürlich begegneten mir Passanten. Abschätzende und angewiderte Blicke trafen mich, aber ein paar Kerle schauten auch lüstern zu mir hin.
Ich war froh, als ich an der richtigen Adresse ankam. Wie am Telefon beschrieben ging ich durch einen Torbogen in einen Hinterhof und klingelte an der beschriebenen Tür. Alles wirkte wie ein klassischer, bürgerlicher Stadt-Hinterhof, nichts deutete auf ein SM-Studio hin. Ein Summen ertönte, und ich drückte die Tür auf.
Es ging in einem Treppenhaus nach oben, offensichtlich ganz normale Mietswohnungen links und rechts auf jedem Stockwerk. Als ich im dritten Stock angekommen war, öffnete sich eine der Wohnungstüren. In der Tür stand eine dicke, kurvige Frau Anfang fünfzig, etwas größer als ich, hübsch geschminkt, mit einer roten Lockenmähne. Sie trug offensichtlich schwarze Netzstrümpfe und schwarze, hochhackige Stiefel. Darüber trug sie einen geschlossenen Seidenkimono, ebenfalls in Schwarz.
„Du bist also die perverse Sissy-Stute, hm?“ begrüßte sie mich. Ich nickte und sagte „Hallo.“
„Zieh den Mantel aus, bevor du reinkommst“ befahl sie mir. Ich blickte die Treppe rauf und runter, ich hörte, dass gerade jemand anders aus seiner Wohnung kam. Mit einem flauen Gefühl zog ich den Mantel aus und präsentierte mich. Der Peniskäfig bildete eine deutliche Beule unter dem Stretchkleid.
„Hmm, perfekt, siehst aus wie eine billige Nutte. Wo ist die Kohle?“
Mit zittrigen Fingern fischte ich die Scheine aus der Clutch und reichte sie ihr. Ich hörte, wie jemand die Treppe herunter kam und wurde nervös. In aller Ruhe zählte sie aber erstmal das Geld. Die Schritte kamen immer näher, dann sagte sie „Reinkommen“.
Schnell trat ich durch die Tür ein, die sie dann hinter mir schloß. Ich stand in einem schwarz gestrichenen, spärlich mit roten Lampen beleuchteten Flur. Vor Kopf führte der Flur in einen großen Raum, in den sie mir bedeutete zu folgen. Links und rechts gingen ebenfalls Türen ab, die bis auf eine alle geschlossen waren. Als ich an der offenen Tür vorbeiging, erhaschte ich einen Blick auf ein schlankes, zartes nacktes Girl mit kleinen Brüsten und kahl geschorenem Kopf, dass mit Handschellen auf den Rücken gebundenen Händen auf dem Boden kniete und einem mit einer Maske bekleideten Kerl den Schwanz blies. Ich schluckte.
„So, kleine Stute, dann mal raus aus dem Kleid!“ befahl sie mir. Während ich mich auszog, legte sie ihren Kimono ab. Darunter trug sie gar nichts, und stand daher nur in Netzstrümpfen und Stiefeln vor mir. Sie war wirklich drall und hatte richtig große, schwere Titten, deren Brustwarzen mit dicken Ringen gepierct waren. Ein roter getrimmter Busch Schamhaare blitzte zwischen ihren Schenkeln hervor. An ihren Fingern hatte sie feuerrot lackierte, wirklich irrsinnig lange Fingernägel.
„Ab jetzt, für die nächsten fünf Stunden, gehörst du mir. Du redest mich mit Herrin an und befolgst genau meine Befehle, und zwar ohne Widerrede. Ist das klar?“ Sie nahm von einem Tischchen eine Reitgerte herunter und ließ sie probehalber durch die Luft sausen.
„Ja“, bestätigte ich, und sofort kam die Gerte angeschnellt und klatschte auf meinen Oberschenkel. „Wie heißt das?“ Streng blickte sie mich an. „Ja, HERRIN!“ beeilte ich mich zu sagen. Zufrieden nickte sie.
Sie erinnerte mich ein wenig an meine Chefin, die Schuldirektorin, was mich echt noch geiler machte.
Jetzt blickte ich mich endlich auch in dem Raum um. Die Wände waren im Gegensatz zum Flur weiß gestrichen und auch hell erleuchtet. Drei große Fenster erlaubten den Blick auf die gegenüberliegende Häuserzeile (und von da den Blick hier herein, durchzuckte es mich). Ein gynäkologischer Stuhl stand in einer Ecke des Raums, ein mit einem Lacklaken bezogenes großes flaches Bett direkt gegenüber. An den Wänden hingen Regale, die mit allen möglichen Arten von Sextoys bestückt waren. Mittig stand ein Thronsessel aus dunklem Holz.
Sie trat nah an mich heran, umrundete mich und fuhr mit der Gerte meinen Körper entlang. Sie klopfte damit auf den Peniskäfig. „Sehr gut, du hast deinen kleinen Schwuchtelpimmel weggesperrt. Der kommt dann später dran. Bück dich!“
Sie stellte sich hinter mich. Wie befohlen bückte ich mich und streckte ihr meinen Arsch entgegen. Sofort drang sie ohne Vorwarnung mit gleich zwei Fingern in meine Arschmöse ein. Ich konnte ihre langen Fingernägel an meiner Darmwand kratzen fühlen. Ich stöhnte und drängte meinen Arsch ihren Fingern entgegen. „Danke, Herrin!“
„Na du bist mir ja wirklich eine perverse Schwuchtel! Dein Loch ist ja jetzt schon total aufgefickt!“ Finger drei und vier verschwanden in meinem Arsch, und sie begann direkt damit, mich damit grob zu ficken. „Gefällt dir das?“
„Ja, Herrin!“ stöhnte ich. Meine Knie wurden jetzt schon weich. Vorgebeugt griff ich nach hinten und zog meine Arschbacken auseinander, doch sie zog ihre Finger heraus.
„Gutgut. Knie dich hin, kleine Stute.“
Ich ging auf die Knie, und sie begann, meine Nippel zu zwicken und herumzudrehen. Süßer Schmerz durchflutete mich. „Hmmm, das magst du, kleine Schlampe, oder? Jaaa, deine Nippel wollen den Schmerz fühlen, oder? Perverse Sau!“
Während sie mit ihren spitzen langen Nägeln meine Nippel malträtierte, schob sie mir zwei Finger tief ins Maul. Ich schmeckte meinen Arsch.
„Bist du geil, kleine Schwuchtel?“ lachte sie. Ich versuchte zu nicken, dabei drückte sie mir die Finger noch tiefer in den Rachen und fing an, meine Sissyfresse grob fingerzuficken. Ich würgte, doch das war ihr egal. Ich hatte zwar wegen dem zu erwartenden Arschficken seit gestern nichts mehr gegessen und daher einen leeren Magen, dennoch spürte ich, wie mir der Magensaft in der Kehle hochstieg. Sie fickte meine Fresse immer schneller, ich bekam kaum Luft, und schließlich konnte ich nicht mehr anders und würgte eine Mischung aus Schleim und Spucke an ihren Fingern vorbei heraus. Die Ladung landete auf dem Fliesenboden und ihren Stiefeln.
Sie versetzte mir eine schallende Ohrfeige. „Du Dreckschwein! Guck, was du angerichtet hast! Sofort sauberlecken!“ Sie drückte meinen Kopf zu Boden, und ich begann folgsam die Soße erst von den Fliesen, und dann von ihrem Stiefel zu lecken.
„Wo hast du kleine Nutte denn deine Poppers?“ Ich kroch auf allen vieren zu meiner Clutch, die auf dem Boden lag und reichte ihr die beiden Fläschchen. Sie begutachtete sie. Ein großes Fläschchen mit der Aufschrift „Slut“, und ein kleines pinkes Fläschchen mit der Aufschrift „Lady“. Ich erklärte ihr kurz die Wirkungen, „Slut“ machte mich weit und hemmungslos, durch „Lady“ fühlte ich mich richtig girly und arschgeil, während es jede mögliche Erektion unterband. Je öfter ich „Lady“ schniefte, desto kleiner und schlapper mein Pimmelchen.
„Gut, du Poppers-Nutte, dann zieh mal ordentlich!“ Sie schraubte das pinke Lady auf und drückte es mir unter die Nase. Gierig zog ich lange und tief, hielt es so lange wie möglich ein bevor ich ausatmete. „Nochmal!“ befahl sie mir und hielt es unter das andere Nasenloch. Wieder sog ich gierig den geilen Duft ein und hielt dann den Atem an. Mein Kopf wurde heiß und kribbelte, ein wohliger Schauer lief meine Wirbelsäule entlang nach unten und ich merkte, wie meine Rosette sich entspannte. Ich wurde unfassbar geil.
Sie platzierte einen Metallring in meinem Maul und fixierte ihn mit einem Ledergurt um meinen Kopf. Dadurch stand mein Hurenmaul weit auf. Sie setzte sich auf den Thron, spreizte die Schenkel und befahl mir, sie zu lecken. Ich kroch auf allen vieren zu ihr und streckte meine Zunge durch den Ring nach draußen soweit ich konnte. Unter ihrem dichten roten Schamhaar waren dicke fleischige Schamlippen verborgen, die ich jetzt genüsslich zu lecken begann. Sie schmeckte salzig und etwas verschwitzt. Sie presste meinen Kopf fest an ihre Fotze, so dass ich kaum Luft bekam.
Sie stöhnte und ließ dabei die Gerte auf meinem Arsch tanzen. Nicht so fest, dass es heftig geschmerzt hätte, doch hart genug, um mich bei jedem Schlag zusammen zucken zu lassen. Schließlich schubste sie mich weg.
Sie nahm das „Slut“-Fläschchen, hielt es unter meine Nase und ich inhalierte gierig. „Schön ziehen, Stute! Mach deine Arschfotze schön weit!“
Doch erstmal nahm sie einen Gummischwanz vom Regal, und fing an, mich durch den Knebelring hindurch in meine Fresse zu ficken. Mit harten, kräftigen Stößen fickte sie mich tief in meine Kehle. Mein Sabber lief aus den Mundwinkeln und troff auf meine Brust und meine Oberschenkel. Nochmal presste sie mir das Fläschchen unter die Nase und hielt sie mir dann zu, bevor ich ausatmen konnte. Und schon fickte sie meine Maulfotze weiter.
Ich war nur noch pure Geilheit. Im Kopf drehte sich alles, mein ganzer Körper zitterte. Sie bemerkte das natürlich und lachte mich aus. „Jämmerliche Poppers-Schwuchtel! Du bist kein Mann, du bist einfach nur ein hirnloses Stück Fickfleisch!“ Sie drückte den Gummischwanz bis zum Anschlag in meine Kehle und ich würgte.
„Gut!“ Sie zog den Prügel aus meinem Maul, spuckte hinein und gab mir eine Ohrfeige. Dann ging sie zum Regal und legte einen Strapon mit einem dicken Pferdepenisdildo an. „Du Nutte willst den hier im Arsch?“
Da meine Fresse durch den Ring offenstand, konnte ich nicht reden, aber ich nickte eifrig. Nochmal hielt sie mir das pinke Lady-Fläschchen unter die Nase, dann fasste sie grob meinen Peniskäfig und zog mich auf die wackligen Beine. Sie zog mich zu dem Bett und stieß mich darauf. „Arsch in die Höhe, Du Sau!“
Ich spürte, wie sie etwas kühles, glitschiges an meine Arschfotze schmierte, dann fühlte ich schon ihre Finger in mich gleiten. Sie fickte und dehnte mich ein wenig, dann setzte sie die Eichel des Pferdestrapons an meiner Rosette an und schob ihn in mich hinein. Ich hatte das Gefühl zu platzen. Mein Arsch nahm den dicken Dildo bereitwillig auf, dennoch fühlte es sich an, als wenn sie meinen Arsch pfählte. Immer schneller werdend fickte sie mir mein letztes bisschen Hirn aus dem Leib.
Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit von mir abließ, blieb ich völlig erledigt liegen. Mein Kopf lag in einer Lache aus meiner Sabber, die mir aus dem Maul gesifft war, und aus meinem eingesperrten Schwänzchen war im Rhythmus ihrer Stöße mein Geilsaft herausgetröpfelt und hatte eine kleine Lache gebildet.
„Bist du schon kaputt, kleine Schwuchtel? Wir sind doch erst seit einer Stunde beschäftigt!“ Sie zog mich hoch und hin zum Gynäkologen-Stuhl. Erschöpft kletterte ich hinein und legte meine Beine in die Schalen, so dass ich gespreizt vor ihr aufgebockt war. „Fein gemacht, Arschnutte!“
Sie drückte mir das Lady-Poppers in die Hand und verband mir die Augen. „Schön die ganze Zeit ziehen, während du gefickt wirst!“ Ich hörte, wie sie durchs Zimmer lief und dann scharrend etwas heranschob und mir etwas in den Arsch geschoben wurde, dann war das Anlaufen eines Motors zu hören und mit einem lauten Summen begann etwas in schnellem Rhythmus in mich herein und wieder heraus zu gleiten. Ich bekam eine Ohrfeige. „Zieh, du Sau!“ Ich hielt mir das Fläschchen unter die Nase und gab mich der Fickmaschine hin.
Ohne etwas zu sehen und dabei ständig zu schnüffeln hatte ich etwas das Zeitgefühl verloren. Irgendwann verschwand der Dildo aus meinem Arsch. Ich spürte, wie mein Peniskäfig geöffnet und ausgezogen wurde. „Jetzt mal sehen, ob wir deinen mickrigen Pimmel steif kriegen!“ Sie wichste meinen Schwanz erst, nahm ihn dann in den Mund und blies mich. Trotz aller Geilheit blieb mein Penis ein schlaffes Etwas. Ich hatte es wieder mal geschafft, mein Schwänzchen in die Erektionslosigkeit zu schnüffeln. Trotzdem wurde ich weiter geblasen, und dann spürte ich, wie sich eine Hand in meinen Arsch hineinschob. Mit einem röchelnden Stöhnen durch meinen Knebelring verschwand die Faust in meinem Arsch und begann mich schnell, brutal und tief zu fisten.
„Weiter ziehen, Du Nutte!“ erklang es neben meinem Kopf. Ich zog wie ein Wahnsinniger, war vom Poppers aber schon so benebelt in der Birne, dass ich erst gar nichts checkte… wenn sie neben mir stand und redete, wer hatte dann meinen Pimmel im Mund und fistete mich?
„Und jetzt kommt das Beste, du verdorbene Stute!“ flötete sie mir lüstern ins Ohr. Sie löste den Ringknebel, doch bevor ich auch nur einmal schlucken konnte, rammte sich mir ein gefühlt riesiger Schwanz in die Maulfotze und fickte mich tief in die Kehle. Würgend versuchte ich den Schwanz weit in mich einzusaugen, hatte aber auch gar keine Wahl, weil er sich einfach brutal an mir verging.
Die Augenbinde verschwand von meinen Augen. Direkt vor mir sah ich die dicht behaarte Bauchdecke eines Kerls vor und zurück gleiten, der mich so tief in den Hals fickte. Und ich erhaschte einen Blick darauf, wer mich fistete. Das zarte Mädchen mit den Minititten und dem kahl geschorenen Kopf, das ich beim Reinkommen gesehen hatte, lutschte lächelnd mein schlappes Schwänzchen und fistete mich dabei.
Die Erniedrigung, von wildfremden Menschen benutzt zu werden, machte mich noch geiler als sowieso schon.
In diesem Moment stöhnte der Kerl auf, zog seinen fetten Schwanz aus meinem Maul und rotzte mir mit mehreren fetten Schüben sein Sperma ins Gesicht. Er haute mir seinen Schwanz noch ein paar Mal fest in die Fresse, um alles abzuschütteln, dann verschwand er wortlos.
Das Girly wurde gar nicht müde, mein Arschloch zu fisten. Mittlerweile brannte und zuckte mein ganzes Becken, es fühlte sich an wie auf links gedreht. Mein Pimmelchen lief die ganze Zeit aus und produzierte Sissysperma, ohne dass ich wirklich abspritzte. Das Mädchen ließ es immer wieder aus ihrem Lutschmund auf meine Bauchdecke tropfen.
„Jetzt kommt der Nachtisch, du Sau! Mach dein Nuttenmaul auf!“ sagte die Herrin und hockte sich direkt über mein Gesicht. Gehorsam öffnete ich meine Fresse und sofort spritzte ein fetter harter Strahl Pisse zwischen den fleischigen Schamlippen ihrer behaarten Fotze hervor. Gierig trank ich ihr salziges flüssiges Gold, bis die Quelle versiegte.
Die Faust wurde jetzt aus meinem Enddarm gezogen und mein Pimmelchen fiel auf meine Sissysperma getränkte Bauchdecke. Genauso wortlos wie der Kerl verschwand das Mädchen aus dem Raum.
Schwer atmend, mit rasendem Herz und völlig benebeltem Hirn lag ich still. Ich fühlte mich völlig fertig und zerschlagen. Ich war vollgeschmiert mit Pisse und Sperma, und mein Arsch war offenbar völlig zerstört.
„So, Du Schwuchtel, die Zeit ist rum. Auf Wiedersehen!“ Die Herrin gab mir zwei Ohrfeigen, um mich munter zu machen. „Beim nächsten Mal bringst du ein bisschen mehr Geld mit, dann mache ich dich richtig fertig!“ Sie lachte höhnisch.
Zitternd richtete ich mich auf und kam auf meine wackeligen Beine. Außer den Strapsstrümpfen trug ich nichts mehr am Leib, sogar Maske und Perücke hatten sie mir irgendwann im Verlauf ausgezogen. Die Herrin drückte mir meine zusammengesammelten Sachen als Bündel in die Hand und schob mich durch den Flur zur Wohnungstür. Wie in Trance verließ ich die Wohnung und registrierte erst im Treppenhaus, dass ich nackt war.
Fluchend zog ich den Mantel über. Die Strümpfe zog ich aus. Barfuß mit Mantel war auf der Straße vielleicht immer noch unauffälliger als ein Kerl in Nylons und Mantel. Als ich die Straße erreichte, zeigten mir die Blicke der Passanten aber, dass dem nicht so war.
Ich lief so schnell ich konnte zu meinem Auto und stieg ein. Mein Blick fiel auf den Spiegel – ich hatte immer noch das ganze Sperma im Gesicht.

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