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Wie ich zum Schweinchen wurde




Wie ich zum Schweinchen wurde

Ich war immer schon gut durchtrainiert immer schlank. Doch im laufe der Zeit und mit steigerndem Alter setzte auch bei mir mit meinen 50 Jahren der Wohlstandsspeck an. Da ich keinen Lust mehr hatte auf Sport , dachte ich mir ich besuche eine Wellnessfarm. Was ich da so fand im Netz war sehr breit gefächert. Doch dann sah ich ein total billiges Angebot ohne viel Beschreibung einfach nur, bischen „bliblablu“ und „Wir kümmern uns um ihren Körper und sie werden sich danach nicht mehr wieder erkennen“ Somit beschloss ich auf dieses Angebot einzugehen und schrieb eine Mail um den Ablauf und alles weitere in Erfahrung zu bringen.

Nachdem ich die Mail absendetet bekam ich auch sofort Antwort

Es freut uns das Sie sich für unser Angebot interessieren. Um Ihre Frage zu beantworten warum wir so günstig sind, nun wir betreiben nebenbei eine Schweinefarm womit wir bei verkauf gut zurechtkommen. Weiters benötigen wir kaum Personal, da es vorgesehen ist unsere Kunden für ihr Fitnessprogramm als Gehilfen bzw. Stallburschen einzusetzen. Ja sie werden verwundert sein wie sehr das ankommt bei den Kunden da es mal eine Abwechslung ist vom Alltag und man nimmt auch noch ab dabei. Dennoch wird sich sehr um Ihre Gesundheit gekümmert. Angefangen von körperlicher inneren Reinigung, Massagen, Schlammbäder für die Haut und natürlich ein ausgewogener Ernährungsplan ganz auf Ihre Person abgestimmt. Für eine erfolgreiche Kur, würden wir einen Kuraufenthalt von 4 bis 6 Wochen empfehlen. Wir freuen uns sehr auf Ihre Buchung.
Mit freundlichen Grüßen Madam von Bergen

Wow, „Das klingt ja nicht so schlecht. Smile, „Madame von Bergen, seltsamer Name““ dachte ich mir.
Nach einer Nachdenkpause von 2 Zigarette und ein Bier fasste ich mich zusammen und antwortete.
Sehr geehrte Madame Von Bergen!
Ihr Angebot klingt sehr vielversprechend. Daher würde ich gerne einen Kuraufenthalt für August buchen. Es gibt nur ein Problem das mir nicht so gefällt. Ich arbeite nicht als Stallbursche oder dergleichen. Ich möchte Urlaub und mich erholen und nicht schuften. Hoffe Sie haben diesbezüglich eine alternative , oder ich zahle einen Aufpreis, weil ich gerne meine KUR bei ihnen machen möchte.
Mit freundlichen Grüßen Stefan Meier

Es war Freitag Abend als ich nach der Arbeit und einkaufen und Erledigungen wieder Zeit fand um meine E-mails zu lesen.

Sehr geehrter Hr. Meier!
Es freut und das Sie eine Kur bei uns buchen wollen. Natürlich haben wir Verständnis für Ihr Anliegen. Auch dafür haben wir ein eigenes Programm wo. Sie viel liegen und ruhen können und dennoch wird sich Ihr Körper verändern. Wir freuen uns auf Ihre Buchung und Ihren Aufenthalt. Der nächstgelegenste Termin würde Anfangs August sein. Bei Zusage Überweisen Sie die Vorauszahlung und der Rest wird dann, nach der Kur von Ihrem Konto abgebucht.
Mit freundlichen Grüßen Magd Franzi

Um die Geschichte ein wenig abzukürzen. Ich war wieder verwundert, da sich nun eine Magd meldete, aber bezahlten die geforderte Anzahlung .

Die Ankunft
Es war heiß hier, obwohl 17oo Meter über dem Meer. Ringsum Wald und es führte nur eine Strasse zu diesem Anwesen. Ich bezahlte den Taxifahrer und er wünschte mir angenehmen Aufenthalt. Als ich aus dem Auto ausstieg kam mir eine richtig schweinische Geruchswolke entgegen. Wow dachte ich mir, das soll gesund sein. Da stand ich nun mit meinem Koffer in kurzen Shorts und kurzärmeligen Hemd da kam mir schon eine, pff, sehr dicke junge Frau entgegen in einem Dirndl und blonden langen Haaren die zu Zöpfen geflochten waren. Sie war vielleicht 165 groß hatte aber eine enorme Ausladung. Sicher Doppel DD oder so. Als ich ihre Beine sah musste ich sofort an dieses eine Lied denke wo die Zeile vorkam „hot koane dicken Wadln net“ Also das waren echt dicke Waden.

Mit strahlenden Lächeln begrüßte sie mich „Hallo Stefan, ich bin die Magd Franzi und werde mich um das Einchecken mit dir kümmern. Hier sind wir alle bei Du, nur zu Fr. Dr. von Berg darf man nur mit Sie ansprechen.“ Okay“ erwiderte ich verdutzt und folgte ihr zu dem riesigen Bauernaus.
Sie brachte mich erstmals auf mein Zimmer wo bereits etwas zu trinken und was zu essen bereit stand. „Du wirst sicher hungrig und durstig sein nach der langen Fahrt von Wien. Mach mal einen kleinen Schluck. Bevor du dich stärkst muss ich dich noch vermessen und abwägen. Dann darfst du voll zulangen und wenn du magst bringe ich dir noch was. Und ja ausziehen bitte. Ganz wir wollen ja nicht schummeln, smile.“ … „Wahnsinn wenn die beginnt redet sie wie ein Wasserfall“ Auch wenn ich verwundert war über das alles, folgte ich ihren Anweisungen. Sie holte eine Waage unter dem Bett vor , während ich mich auszog, und bemerkte das wäre meine persönliche Waage um selbst den Erfolg der Kur zu beobachten. Dabei nahm sie etwas in die Hand wie es man im Krankenhaus kennt um sich Notizen zu machen. Als ich nackt war und mein Schwänzchen bedeckte mit der Hand sagte sie liebevoll „Na, na, na wer wird sich den hier schämen, keine Geheimisse, du wirst hier noch oft genug nackt gesehen und solltest dich daran gewöhnen- Also Hände weg und rauf auf die Waage.“ Wieder gehorchte ich drehte mich um so das sie mich nicht sah und stieg auf die Waage. 96 kg zeigte sie an. „Shit das sind 16 kg zu viel“ sagte ich laut. Sie grinste und schrieb sich die Zahl auf „Das wird schon und nun hier an die Wand stellen damit ich die Größe bestimmen kann.“ Ohne meinen Schwänzchen zu beachten nahm sie Maß und machte sich Notizen. Dann nahm sie das Maßband und maß meinen Bauchumfang ab. „Hmm, 99 cm. Aber das bekommen wir auch hin“ meinte sie. Ich verstand nicht ganz und sagte ihr das, das mal 82 cm waren. „Ja, ja. Kein Problem. Jetzt noch die Brust.“ Als sie das kalte Maßband um meinen Oberkörper wickelte, merkte ich wie mein Brustwarzen hart wurden, wobei sie grinste. Sie nahm ihre Hand drückt meine Brüste „Schöne Tittchen bei 112 cm Brustumfang und schöne Brustwarzen. Das ist sehr gut“ Und notierte sich auch diese Zahlen. „Das kommt vom trainieren, früher waren die mal hart wie Stahl, jetzt sind sie irgendwie, na merkst ja selbst“ wollte ich mich erklären. „Ja. Ja, schon gut das wird schon. Mach dir keine Sorgen. So jetzt müssen wir noch das Schwänzchen abmessen. Nimm die Hand weg“ befahl sie mir. „Schön glatt, wieso das den?“ „Naja ich finde es hygienischer und er wirkt glatt Größer“ gab ich ihr verlegen zur Antwort. „Keine Sorge, auch darum kümmern wir uns damit du dich nicht mehr genieren musst mit deinen 7 cm. Mal sehen wie groß er wird wenn er hart ist. Setz dich hin und entspann dich.“ Ich tat wie mir geheißen als sie mich plötzlich leicht wichste und meinen Kleinen in den Mund nahm. Wow was für ein Gefühl. Es ist ewig her das sich Lippen um meinen Kleinen schlangen und ich die feuchte und Wärme eines Mundes spürte. Sie nahm ihn ganz in den Mund, was ja keine Schwierigkeit bei der Größe war und sog fest daran. Ich spürte wie er dicker und größer wurde. Sie ließ ihn aus dem Mund und er glänzte von ihrem Speichel, wichste ihn und meinte erfreut „sehr schön, wird ja doch größer“ nahm maß, „14 cm lang und 3,5 cm dm“ schrieb es auf und nahm ihn wieder in den Mund. Jetzt begann ein Spiel Zwischen schnellen lutschen und abwechselnd wichsen. Dann nahm sie etwas, sie nannte es Melkfett, schmierte ihre Finger ein und schob mir diese in den Po. Sie bohrte in meinen Po und traf eine Stelle die mir nur so den Schauer durch den Körper laufen ließ. „Sehr schön, jahh. Jetzt nehmen wir eine Spermaprobe“ Ich musste einen Messbecher halten und sie zielte wichsend mit meinen Schwänzchen in die Öffnung währenddessen sie mit der anderen Hand an meinem Po war und ihre Finger in meinem inneren massierten. Ich spürte wie mich ein unglaublicher Orgasmus erreichte. Mein Körper durchzuckte es, ich bäumte auf und spritzte in den Becher. „Jahhh , komm mein Schweinchen lass es raus. Mhhm geil.“ Sie drückte und massierte mir alles raus bis nichts mehr kam. Dann verschloss sie und beschriftete es mit Datum.
„Sehr schön. Nun wie ich sehe bist du ja nicht sehr behaart, aber wir hier bei uns wollen das du komplett enthaart bist. Deshalb habe ich dir ein schönes Bad eingelassen. Genieße es. Nach 15 Minuten komme ich zu dir und helfe dir bei der Enthaarung.“ Sie nahm mich bei der Hand und führte mich ins Badezimmer. Verdutzt folgte ich ihr. Es war eher eine Dampfkammer. Hier hatte es sicher 40 Grad und es roch sehr nach Eukalyptos. „Es ist hier so warm damit sich die Poren schön öffnen und sich die dadurch die Haare leichter entfernen lassen. So steig ins Wasser und entspann dich.“ Als ich in der warmen Wanne lag konnte ich wirklich relaxen. Es duftete herrlich und war wohl temperiert. Sie verließ den Raum und ließ mich allein. „Wow, ist das schön hier. Was für ein geiler Empfang. Den Orgasmus den mir Sonja zukommen ließ sowas hatte ich auch noch nie.“ Dachte ich so bei mir und schlummerte genüsslich in der Wanne. Die Zeit verging wie im Flug den plötzlich kam Sonja wieder ins Badezimmer. Sie war komplett in weißen Latex gekleidet was ihre großen Brüste noch mehr zur Geltung brachte. „Na wie geht’s?“ „Sehr gut.“ „Na dann komm mal raus und gehe zur Dusche. Stell dich an Wand. Hände an die Duschwand und Beine spreizen.“ befahl sie mir. „Schade da kann ich dich ja nicht bewundern in deinem schönem Outfit.“ Sie schmunzelte drehte die Brause auf und begann mich abzuwaschen. Dann nahm sie eine bisschen stinkende Creme und trug diese auf meinem Körper auf. „Schöne kleine Speckröllchen an den Hüften und Arschbacken auch schon schön breit.“ Ich spürte ihre Hand wie sie mich durchknetete und eincremte. „Bleib so stehen, ich mach kurze Rauchpause bis dahin hat die Enthaarungscreme gewirkt und wir können das abwaschen.“ Ich hörte wie sie sich eine Zigarette anzündete griff in mein Haar drehte meinen Kopf und bliess mir den Rauch ins Gesicht. „Mhhm, so schön. Wir werden dein Kopfhaar auch rasieren. Dann kommt dein rundliches Gesicht besser zur Geltung.“ „Aber das geht doch dann schon ein wenig zu weit.“ Entgegnete ich leicht nervös. „Aber, aber, mach dir keine Sorgen wächst ja wieder nach. Und solange du bei uns bist, du willst uns ja gefallen, nicht wahr? So jetzt kümmern wir uns mal um deine Körperbehaarung. Denke die Creme hat gewirkt. Bleib ruhig stehen, ich werde dich jetzt abspachteln“ Ich spürte wie sie nun mit einer Kunststoffspachtel über meinen ganzen Körper glitt und mir meine Haare abschabte. Danach spülte sie mich ab. Seifte mich erneut ein und spülte mich wieder ab. Nach 3 Durchgängen durfte ich mich abtrocknen. Es war kein Härchen mehr an meinem Körper und es fühlte sich sehr gut an. Wieder wurde mir befohlen mich an die Wand zu stellen und sie cremte mich mit einer gut riechenden Bodylotion ein. Ihre Hand glitt über meine Beine, meine Pobacken, durch meine Poritze meinen Rücken. Dann musste ich mich umdrehen und sie cremte die Vorderseite meines Körpers ein. Sie cremte meine Brüste ein, meinen Bauch, mein Schwänzchen und Eierchen wobei sie die ein wenig drückte was mich aufstöhnen ließ. Sie massierte wieder mein Schwänzchen was mich halbsteif werden ließ. „Na, na, na wer wird den da wieder geil?“ „Franzi bei der Behandlung, wer wird da den nicht geil?“ „Achso? Ich denke das müssen wir unter Kontrolle bringen.“ Und quetschte meine Eierchen was mich aufquiecken ließ und mein Schwänzchen auch nicht gefiel und schlaff wurde. Dann nahm sie ein rosanes Ding quetschte mein glattes Schwänzchen da rein und verschloss es. „Wozu ist das den nun gut?“ „Jetzt kann dein Kleiner keine Dummheiten mehr machen. Er bleibt jetzt solange verschlossen, wie wir wollen. Nur hin und wieder wird er zur Kontrolle rausgelassen. Wenn du pinkeln musst, wirst du dich hinsetzen.“ Sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. So im Großen und Ganzen bist du mal fertig. Nun gehen wir in den Untersuchungsraum wo Frau von Bergen dich erwartet.

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