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WITH MELODY IN LOVE




Eine etwas andere Geschichte…. Trotz und erst recht deswegen mein geistiges Eigentum…
(c) by nylonfety

Die Geschichte ist wohl eher für die Ladies in dieser Gemeinschaft angedacht, weil es nicht
nur um den puren Geschlechtsakt an solches geht

Ich gehe, wie jeden Freitag morgen, meinen Wocheneinkäufen nach und da treff…..

Oh, entschuldigt bitte, ich vergaß mich vorzustellen…

Meine Name: Nicklas ( kurz: Nick ) S., ich bin 54 Jahre alt oder jung, je nach sichtweise.
Ich bin Chef einer äusserst gutgehenden Immobilien-Agentur mit 20, sehr begabten, Mitarbeitern.
Kurzum, die letzten 25 Jahre hartes abrackern haben sich gelohnt, wir verkaufen nur noch
Immobilien im Hochpreis-Segment… Und, JA, ich bin Single aus Überzeugung…

Wo war ich?! Ah ja!

Ich war mit meinen Einkäufen durch und stehe am Ende der Schlange vor der Kassen. Da treffe
ich dich….

Sorry, dass ist SO nicht richtig!

Ich stehe am Ende der Schlange vor der Kasse, da triffst DU mich. Und das mit deinem Einkaufswagen!
Direkt in meine linke Achillesferse…!!!
Ich denke nur, was für ein Idiot hat da mal wieder nicht seine Augen auf und drehe mich, mit
schmerzverzerrtem Gesicht, zu dir um, um dir einen dermassenden Einlauf zu verpassen…..

Das erste, was ich von dir wahrnehme sind die schwarzen, ca. 6 cm hohen, Lederpumps; dann deine,
in hautfarbenen Nylon’s ( ich weiss net, sind’s Halterlose, Gestrapste oder Strumpfhose ) gehüllte,
schlanke Fussknöchel, die in aufreizender Weise in deine wohlgeformte Wade übergehen, um dann an deinem,
fast, perfektem Knie zu enden. Darüber hinaus erkenne ich, noch mindestens zwei Handbreit über deinen Knien,
die Ansätze deiner wundervollen Oberschenkel, die nicht darauf schliessen lassen, dass du zur Kategorie
“Magermodel” zählst; als nächstes fällt mir dein sehr eng anliegender Minirock auf, der mir sehr viel von
deinen herrlich drallen Hüften und wohlgeformtem Hintern preis gibt. Dann sehe ich deine, evtl. etwas
zu eng geratene, weisse Satinbluse, wo die Knöpfe schon ordentlich damit zu kämpfen zu haben, um nicht
ziellos durch die Gegend zu fliegen und deine sehr aufreizende Oberweite, die ich mal so irgendwo bei
85C- oder- D ansiedel… Als nächstes fallen mir deine filigranen Hände auf, die du fast panikartig vor
deinem Mund hälst und deine grossen rehbraunen Augen, die mich genauso auch anstarren, als würde Bambi
vor dem grossen, bösen Wolf stehen; deine ellenlange, braunen Haare hast du zu einem Zopf nach hinten gebunden.
Die Wahrnehmung all dessen geschiet in sekundenschnelle…

Ich höre dich nur:”OGOTT…OHGOTT…OHHGOTT…! Sorrysorrysorry…! Das tut mir SOO leid…! Wie kann ich das
nur wieder gut machen?!”

Ich zu dir:”Geh auf die Knie und blas mir einen!” HAB ES NUR GEDACHT! “Du lädst mich jetzt auf einen Kaffee
ein, als Entschädigung!” waren die Worte, die meinen Mund, in sehr weichen Worten, verlassen.

Während du deine Hände absenkst und dabei die Frage:”WIRKLICH???” formulierst, sehe ich deinen schönen
Schmollmund… Mein erster Gedanke: Dich will ich haben; du hast in mir den Jäger geweckt; SOETWAS darf dir
nicht von der Angel… etc, usw, und so fort ( sorry Ladies, so denkt mann nun mal!)

Ich:”Ja! Und das jetzt gleich. Ich lasse da keine Widersprüche zu!” Du:”O.K.!”

Nachdem ich an der Kasse durch war, warte ich auf dich; wir gehen gemeinsam zu unseren Fahrzeugen, die
seltsamerweise, direkt neben einander standen ( zum Leitwesen meinereiner, zum Glück von Melly [so heisst
mein neuestest Date] musste ich Heute morgen, um 8.00 Uhr, schon einen Aussentermin warnehmen! Sonst wär ich
zu Fuss unterwegs gewesen!), beladen wir die Kofferräume unserer Autos.

Nachdem Alles verstaut war machen wir uns auf den Rückweg ins EKZ, wo ein Bistro mit dem bestem Kaffee
der Stadt, auf uns wartete ( Das Bistro gehört Gaby. Nach jahrelanger On – Off Beziehung haben wir uns
dafür entschieden, es bleiben zu lassen; es sei denn, sie hat mal wieder Lust auf mich… sie lebt derzeit
in einer ‘glücklichen’ Beziehung… und ja, ich hab ihr das Bistro geschenkt!).

Ich strebe einen, der noch freien, Aussentische an, aber du hällst mich zurück und fragst vorsichtig an,
ob wir uns nicht drinnen setzen könnten, weil du nicht mit einem fremden Mann gesehen werden möchtest,
weil dein Freund doch sehr eifersüchtig sei. Ich stimme dem zu und wir ‘verziehen’ uns in die ‘letzte Ecke’
des Bistro’s, damit uns kein anderer sehen kann.

Wir setzen uns ins ‘Séparée’ und du sabbelst in einem fort, wie leid dir das doch alles täte und viel
schlimmer noch; du siezt mich… wie alt bin ich denn?

Ich:”Wie alt bist du, Melly?”

Du:”27! Aber bitte nicht ‘Melly’, ich mag das nicht… obwohl, wie ‘Sie’ das sagen, klingt das sehr schön.”

Ich:”O.K. Melly! Ich bin Nick und hör auf, mich zu Siezen! Das mag ich nicht!”

Du:”O.K.! Darf ich denn fragen wie alt SIE… ööhm Du bist?”

Ich:”Rate mal!”

Du:”ÖHHHMMMM… so ungefähr ende 30 anfang 40…?!”

Ich:”Danke, für dieses heisse Kompliment! Ich bin aber schon/erst 54..! Hab ich mich doch gut gehalten!”

Du willst gerade weiter reden, da kommt Gaby an unseren Tisch:”Nah Nick, einmal wie immer und…?”
Ich schau dich an, wie du scheu, den Kopf geneigt, auf den Boden starrst und bestell für dich eine Café-Latte.

Als Gaby weg war, erhebst du deinen Kopf wieder, schaust mich an und sagst mir wortlos, Danke….

Nachdem unsere Heissgetränke, durch eine Sevicekraft, geliefert wurden, fangen wir zu reden an.
Du erzählst mir sehr viel von dir, ich dir eigendlich nichts von mir.
Ich fange aber an, dich aggressiv, dennoch sehr charmant, anzubaggern und du gehst in Gänze darauf ein.

Nach knapp einer Std. denke ich, noch eine viertel Std. und ich hab dich da, wo ich dich haben will, nämlich
auf meiner 6 qm grossen Spielwiese, da geht dein Handy… Du wühlst in deiner Handtasche rum…
und endlich, du hast dein Handy in der Hand…

Du:”Ja Schatz… bin beim einkauf… in ca. einer Stunde bin ic… Jetzt hör mir mal genau zu….
Du willst von mir was vernüftiges zu Essen auf’m Tisch haben… dann lass mich in ruhe einkaufen gehen!
Oder soll ich dir bei xxx ‘nen fertigfras auss’m Kühlregal holen, den du dir in der Mikrowelle heiss
machen kannst???…. Also, und jetzt hör auf mich zu nerven!… Sonst dauert das noch zwei Stunden mehr!”
“Ja, ist gut, bis gleich…!”

WOW… bist doch recht dominant gegenüber deinem Partner (.. auch den evtl. Partnern?)

Nachdem du aufgelegt hast, schaust du mich sehr devot ( einen anderen Ausdruck dafür kenn ich nicht!) an.
Du enschuldigst dich bei mir, und du müsstest jetzt mal langsam los, weil dein Freund schon nach dir
schreit.

Du packst in deiner Handtasche nach deiner Geldbörse, um unsere Getränke zu bezahlen. Ich stoppe dich mit:
“Lass mal gut sein! Seh dich als eingeladen an! Mach, dass du zu deinem Freund kommst. Wenn du mal wieder
reden willst,…. Meine Nummern sind auf der Karte! Das Gespräch mit dir war mir mehr wert, als das du den
Kaffee bezahlst” und überreiche dir meine Visitenkarte.
Du bedankst dich ausführlich und gibst mir ein Bussi rechts, ein Bussi links auf die Wangen, mit den Worten
… wenn ich das darf….. Und. Danke!”

Es ist mittlerweile Freitag abend, ich hab noch nichts von dir gehört; Sanstag morgen: ich höre immer noch
nichts von dir; Samstagabend… immer noch keine Nachricht…!

OK, du warst doch nur ein kleines ‘Flirty’, was meinen Ego wieder mal ein wenig wachsen lies…
Ich also unter die Dusche, mich ‘Landfein’ gemacht und ab ins nächste Bistro.

Da hab ich mir so’n Hungerhaken aufgetan ( ein Salatblatt in drei Stunden… ) und ich wollt mal
richtig eine rauchen…. Egal! hab ich mir die Tussi ‘schön geredet’ und abgeschleppt…!

Zum Glück war Peter, wie jedes Wochenende,an der Repzeption… Ich gab ihm ein ‘gewisses’ Zeichen.
Ich also mit der ‘Lady’ in meine gemeine Behausung… So, wie sie gegessen hat, so hat sie sich
auch beim Sex angestellt… Also, ehrlich… Eine Gummipuppe hat mehr schwung in der Hüfte!

Nachdem ich mich an ihr ‘ausgetobt’ und zum Abschluss gekommen war, drückte ich einen Knopf…
Das Haustelefon klingelte. Ich geh dran und Peter, WAS FÜR EINE ÜBERRASCHUNG, war an der Gegenseite.
Er erzählte etwas, von wegen, meine Frau sei frühzeitig zurück gekehrt… oder so etwas und sie sei
schon im Aufzug… Ich also nix besseres zu tun, als die Salatschnäpfe über die ‘Feuertreppe’
raus zu schmeissen… Die blöde Bitch hätte nur 2 Etagen tiefer gehen müssen, um in den Aufzug zu
steigen… aber NEIN, die dumme Fotze läuft tatsächlich 25 Etagen…. Der Fahrstuhl öffnet sich
und da stand sie vor mir…. meine Gaby, die mich, mal wieder, ausgelöst hat. Ich bat sie rein
und wir gönnten uns noch einen Rest vom Prossecco, bis Peter Entwarnung gab, dass die Dame Barfuss
im Treppenhaus erschienen sei. … wir lachten beide lauthals los … Kurz drauf danke ich Gaby
und schickte sie wieder zu ihrem Freund….

Sonntags: NIX; Montags: NIX; Dienstags: NIX; Mitwochs: NIX; Donnerstags: Nix!

Ich hatte Dich, Melody (Melly) aufgegeben, du warst ein schöner Flirt gewesen… Malle ist auch nur
einmal im Jahr…

Ich steh, wie jeden Freitag, zwischen den Regalen, um mir meine Woche so schön wie möglich zu
gestallten, da scheppert ein Einkaufswagen in den Meinen… Ich dreh mich Richtung der
Geräuchkulisse und was ‘muss’ ich dort sehen… Du bist es, die mir in den Wagen geknallt ist!

Du machst das mit einen süffisanten:”HI Nick, ich hab dich die ganze Woche vermisst.” mit
einen Schlag weg und “Ich wollte dir nicht schon wieder in die Hacken fahren, weil ich Heute,
dank meiner besten Freundin, wirklich Zeit für dich habe… Wenn du willst….???!”

Ich schau dich von oben bis unten an… dann erst beginnt mein Scan… Du trägst mindestens
10 cm, schwarze, Lack-Heel’s; dann befinde ich deine Beinbekleidung als Halterlose, schwarze
Nylon’s; dein Ledermini, mit dem Reissverschluss überkreuz, gibt mir, eigendlich, den Rest;
deine schwarzen Satinbluse, die mehr zeigt als sie verbirgt… Gott, was willst du von mir?

Du:”Gefall ich dir so?”

Ich:”Gefallen!? Du bist weit darüber hinaus! Ich würde dich jetzt glei….” Den rest meiner
Fantasie und meines Wollen’s unterdrückte ich mir… In meinem Schritt fing es zu pumpen an.

Du:”Hast du alles, können wir los? Ich hab JETZT AUCH alles, was ich brauche! Und Du?!”

Ich schau dich an, schau in deinen Einkaufswagen; darin liegen 2 (zwei) Flaschen
‘Freixenet Cordón Negro Brut’… Muss ich mir Gedanken machen? ICH MUSS MIR GEDANKEN MACHEN!

Ich werde hier von einer halb so alten, wie ich selbst, ‘angemacht’. Du könntest meine Tochter
sein; vom Alter her; ich bin doppelt so alt wie Du… 54 – 27 … Du hast doch was besseres
als mich verdie…! Nein, WTF, Du willst mich! Du sollst mich mit all meinen verqueren Gedanken
auch bekommen…!!

Nachdem ich im Supermarkt bezahlt habe, und mein erkauftest im Beutel verstaut hatte, gingen
wir los…

Du:”Wo steht dein Auto?”

Ich:”In der Garage!”

DU:” Wie…?!”

ICH:”Ja! Wir brauchen nur 150 Meter bis zu meinem Zuhause…! Wo steht dein Auto?”

Du:”Bei meiner Freundin vor der Tür! Hab ihm (dir) doch gesagt, dass sie Problemchen
hat… Weibchenschmuss halt eben; und Kathi spielt voll mit! Sie gönnt mir das! Und,
falls es Probleme geben sollte, meldet sie sich frühzeitig!”

Verdammt, bist du ein gewieftes Weib, Alles im Griff, nur um an das Eine dran zu kommen?!

Ich laufe zielstrebig auf den 25 stöckigen Glaspalast, der in der oberen Etage, mein Zuhause
verbirgt, zu. Du folgst mir sehr schüchtern, du denkt wohl, dass ich eine Wohnung in
der ersten bis dritten Etage erworben habe. Du hättest mich mal ‘googlen’ sollen.
Obwohl du da meinen Namen erst an zigtausenden, also erst ab Seite 635 gefunden hättest.

Im Foyer angekommen, schicke ich Peter einen wohlwollenden Blick entgegen und er
bejaht dies mit einem dezenten kopfnicken mir gegenüber und einem ‘Daumen hoch’.

Ich lasse dich, mitten im Foyer, stehen und gehe zu Peter. Ich reiche ihm die Hand und
übergebe ihm gleichzeitig, ohne dass die Kameras das mit bekommen, einen Umschlag.
Peter bedankt sich bei mir und ich weiss, dass ich die nächsten Wochen Ruhe habe
vor… Vor was auch immer!

Ich Eile zu dir zurück und führe dich zum 4. Aufzug, der gerade ankommt. Du schaust
mich fragend an,warum wir nicht einen der ersten drei Aufzüge hätten benutzen können.

Ich führe dich zum 4. Aufzug und ‘drücke’ dich dort hinein; ich stehe direkt hinter dir,
drehe mich um, stecke einen Schlüssel in das Schloss, drehe diesen um, und der Aufzug
setzt sich in Bewegung.

Du schaust mich erneut, zu einem fragend, zu anderem lüsternd an! Ich kann dich nicht
wirklich deuten… Ich will nur nicht, dass du, wie so viele andere auch, auf mein Geld
aus bist!

Der Aufzug hält, wir sind angekommen. Ich stosse dich raus aus dem Fahrstuhl; du stehst
mitten in meinem Loft; ich will deine Reaktion sehen, wie du mit dem allem klar kommst.

Du stehst mitten im Loft; zwischen Wohnbereich und ‘Küche’. Ich schau dir zu, wie du
dich schüchtern umsiehst, du glaubst nicht, was du gerade siehst… Du drehst dich
zu mir um, schaust mich, mit deinen rehbraunen Augen, direkt und fragend an…
OH, wie liebe ich diesen Blick! Wenn er denn ehrlich ist… und ich kann es nicht
verhehlen… bei dir sieht es ehrlich aus!

Ich mache einen Schritt auf dich zu; du gehst einen Schritt zurück, schaust immer noch
ungläubig hin und her, wo du dich gerade befindest…

Du:”Wo bin ich hier? Von wem ist die Wohnung? Willst du dich irgendwie hervorheben?
Willst du mich so zu irgendetwas hinreissen lassen? Was soll das???”

Ich:”Melly, das ist meine “Wohnung”! Und ich bin nicht geneigt, dich zu irgendwas
auch immer überreden zu wollen. Hier ist der Schlüssel…” ich halte dir meinen
Schlüsselbund hin…”mit dem du den Aufzug holen und ins Nirvana verschwienden kannst!”

Ich lege meinen Schlüsselbund, mit dem Fahrstuhlschlüssel als oberst, auf die Anrichte
der Küche und gehe in Richtung meiner Bar um mir einen Whisky ein zu schütten…

Du stehst immer noch mitten im Raum, drehst dich aber zu mir um, kommst auf mich zu,
legst deine Arme um mich und sagst mir:”Verfüge über mich, Herr!”
Ich stoss dich von mir weg und schrei dich an:”Hast du sie noch alle?! So Einer bin ich
nicht!”

Du strauchelst, ich krieg dich gerade noch am Handgelenk zu packen und zieh dich zu mir.
Ich nehm dich in meine Arme, drücke dich fest an mich:” Tut mir leid, Melly! Ich wollte
dich nicht so anschreien. Aber, auf SM kann ich gar nicht… So ‘en Scheiß kommt mir auch
nicht ins Haus.”

Dein Kopf an meiner Schulter gelehnt, schaust du mich an. Ich fasse dein Kinn mit Daumen
und Zeigefinger und zieh dein hübsches Gesicht vor das Meine und presse meine Lippen auf
deinen verführerischen Schmollmund. Unser Kuss wird leidenschaftlich und hemmungslos.
Deine Zunge erkundet meinen Mundraum, meine Zunge den Deinigen, unsere Zungen führen ein
wahres Gefecht miteinander aus. Und es fühlt sich so Gut an…

Während wir so miteinander verschmolzen sind führe ich dich zu meiner Couch-Landschaft
und lasse dich darauf Platz nehmen. Unsere Küsse verwandeln sich in wilde Knutscherei,
wir können nicht voneinander lassen und unsere Hände begeben sich auf Wanderschaft am
gegenüberliegenden Körper des Anderen.

Du reisst mir mein Hemd vom Leib, während ich deine Bluse Knopf um Knopf öffne und
dein herrlicher Busen zum Vorschein kommt, den du in einer Büstenhebe gebettet hast.
Ich löse unseren Kuss, statt dessen küsse, knabber, lecke ich dein Ohrläppchen, deinen
Hals, bis hinunter zu deinen Brüsten. Ich lecke über die Vorhöfe und Nippel, die sich
unter deinem Stöhnen aufrichten. Du willst mir in den Schritt greifen, willst an mein
Lustzepter; ich verbiete es dir, indem ich dir auf deine ‘bösen’ Fingerchen ‘haue’.

Ich verfolge weiter meinen Angriff auf deinen wundevollen Körper, streichel über dein
kleines Bäuchlein, greife, nicht fest, in deine Flanken, knete deine süssen Speckröllchen
und meine Lippen und meine Zunge folgen meinen Händen in kurzem Abstand. Ich küsse, lecke,
necke und liebkose deinen Bauchnabel, was bei dir ein leichtes Stöhnen und die Bewegung
in ein Hohlkreuz auslöst.

Meine Attacke endet erstmal am Bund deines Rockes, was aber nicht heisst, dass ich mich
hier geschlagen gebe. Nein! Ich richte mich auf, greife mir den Zipper vom Reisverschluss
und öffne Diesen in einem Zug. Jetzt! Ja, jetzt endlich liegt dein herrlicher Körper, fast
in Gänze, nackt vor mir. Du trägst kein Höschen und präsentierst mir dein bereits feuchtes,
sich nach mir verzehrendes, Lustdöschen. In meiner Nase vernehme ich bereits deinen Duft,
den deine heisse, fleischige Muschi verströmt. Du bringst mich fast um den Verstand.
Für diesen Duft wurden Könige getötet und Kriege geführt. Die Macht der Frau!

Ich will dich dort küssen, lecken, liebkosen; ich will dich wild zum Orgasmus fingern,
dir nie geahnte, noch unbekannte Lust bereiten; dir zusehen, wie du vor lauter Geilheit
zerfliest, wie dein Körper sich windet, wie du laut nach deinem Recht auf Erlösung schreist,
wie ich dich letztendlich in den Tsunami deiner Glückseligkeit treibe.

Nun, ich wollte nicht nur… Ich habe es auch durchgesetzt. Und nun liegst du schwer atmend,
der Ohnmacht fast nah, immer noch meinen Liebkosungen ausgeliefert, unter mir.

Ich nehme dich in meine Arme, hebe dich von der Couch hoch, dein Kopf liegt an meiner
Schulter und du schnurrst wie ein Kätzchen und trage dich zu meinem Bett. Dort lege ich dich
zärtlich, vorsichtig ab. Du räkelst dich auf den Laken und verlangst nach Trinkbarem.

Ich erhebe mich, dein Wunsch ist mir Befehl, und gehe zurück in den Wohnbereich, um dort
eine Flasche ‘Freixenet’ zu öffnen, zwei Gläser zu füllen, die Flasche in den Kühler zu setzen,
mir, einer Eingebung folgend, die Hose auszuziehen und mit Allem ‘bewaffnet’, nackt, zu dir
zurück ans Bett zu kommen.

Immer noch windest du dich auf den Laken; siehst mich aber an. Dann, deine Bewegungen stoppen,
du erstarrst, (und da sind sie wieder!) deine wundervollen Rehaugen weiten sich, deine Lippen
öffnen sich leicht. Du starrst auf MEIN Heiligtum…
Ich reiche dir ein Glas und du kippst es in einem Zug runter. Dann erst findest du deine Stimme
wieder.

Du:”Was ist das..?” Mit Blick auf meinen halberrigierten Schwanz.

Ich:”DA wo ich herkomm, nennt man das Schwanz! Allerdings, die Kleineren nennt man Penis…!”

Wir lachen beide. OK, Sinn für Humor hast du auch… Aber, warum speicher ich all diese Info’s?

Während ich die Gläser beiseite stelle schaust du mir immer noch auf meinen Freudenspender, Was
mir nicht entgeht.

Ich:”Du kannst ‘DAS’ auch (um in deiner wortwahl zu bleiben) anfassen, das beisst nicht!”

Ich schau dir zu, wie du langsam etwas auf mich zukommst, noch langsamer deine Hand ausstreckst,
um nach meinem Lustzepter zu greifen.
Ehrfürchtig, ja, fast andächtig, vorsichtig, als wenn du etwas kaputt machen könntest, berühren
deine Fingerspitzen meinen Schaft. Und ich böser Bub…
Ich schnelle mit meinem Becken nach vorn und belle kurz wie ein Rottweiler in deine Richtung.
Du erschrickst total und mit lautem Quiecken ziehst du schnell deine Hand wieder weg und rutscht
einen halben Meter von mir weg; musst aber gleich auch wieder anfangen zu lachen, ob der abstrusen
Situation.

Ich locke dich mit einem zweiten Glas ‘Freixenet’ und du kommst Raubkatzen gleich wieder auf mich zu.
Wieder leerst du das Glas in einem Zug, reichst es mir, damit ich es wegstellen kann und um
gleichzeitig deine Lippen auf meiner ‘Zuckerstange’ zu platzieren. Als ich deine Lippen spüre,
verharre ich in dieser Position und lasse mir deine Zuneigungen, die du meinem Schwanz zukommen
lässt, gefallen.

Du bist eine begnadete Bläserin, wie du mit deinen Lippen, deiner Zunge, deinem Gaumen meine
Eichel, meinen Schaft und auch meine Hoden bearbeitest; als hättest du nie etwas anderes getan.
Ich spüre deine Nase an meiner Bauchdecke und dein Kinn an meinem Sack; was hast du da gerade
geschaft???!!! Du gewährst mir den ersten Deepthroat meines Lebens…
Aufgrund dessen kann ich auch nicht mehr lange an mich halten und zeige dir dies unter stöhnen
und deinen Haarschopf greifend, an.
Ich schaffe es gerade noch so meine Eichel zurück in deine Mundhöhle zu ziehen, da macht sich
der erste Schub ‘Sahne’ auch schon auf den Weg in deinen Mund. Deine Lippen fest, unterhalb
meines Eichelkranz, zusammen gepresst, empfängst du jeden meiner Spermaschübe; und es ist
nicht wenig; ich hatte schliesslich eine Woche lang keine Möglichkeit mich zu erleichtern.

Nachdem ich leer gespritz habe, du mich in gänze leer gesaugt hast, entlässt du meine Eichel
mit einem lautem ‘Schmatzer’ aus deinem Mund. Ich falle auf die Seite, greife nach dir, zieh
dich zu mir und will dir einen leidenschaftlichen, dankbaren, Kuss geben und du entziehst dich
mir.

Ich fragend:”Was ist los? Warum…?”

DU schüchtern:”Ich hab doch noch dein Sper…”

Ich zieh dich zu mir rüber und drücke dir meine Lippen auf deinen Mund, presse meine Zunge
zwischen deine Lippen und ‘zwinge’ dich so zu einem Kuss… Nachdem wir uns wieder etwas
gelöst haben sagst du kleinlaut:

“Mein Fraund mag das nicht, wenn ich ihn geblasen habe, muss ich mir danach immer erst
die Zähne putzen gehen, sonst küsst der mich nicht mehr.”

“Bestell deinem Freund: er ist ein Arschloch! Ich lecke dich und du schmeckst beim Kuss
danach dich selbst! Also, du bläst mich und…! Ausserdem schmeck ich doch recht annehmbar,
ODER?!”

Ohne etwas zu sagen ziehst du mich erneut über dich und drückst nun deinerseits deine Lippen,
deine Zunge auf meine und wir verschmelzen erneut zu einem innigen Zungengefecht, was in
wilder Knutscherei, mit wildem, gegenseitigem Gefummel, ausartet.

Ich liege mittlerweile zwischen deinen weit gespreizten Schenkel und will in dich eindringen,
um dir die Absolution zu erteilen, da schreckst du, mir unerwachtet, hoch.

“Hast du Kondome?!”

“Nein! Brauch ich nicht!”

“Ich verhüte nicht!”

“Ich hab mich vor 25 Jahren sterilisieren lassen! Ich kann dir kein Baby machen!”

Du lässt dich wieder zurück sinken und ziehst mich mit, damit du mich nun endlich empfangen
kannst, mich spüren kannst; zügellosen, gierigen, geilen Sex mit mir geniessen kannst.
Ich dringe in dich ein; du bist, trotz Nässe, sehr eng; ich treibe mein Lustzepter, cm für cm,
vorsichtig, geniessend in dich rein; dein Lustgeschrei, dein Gestöhne nach mehr, erfüllen
den Raum ( zum Glück hab ich seinerzeit auf extra Schallschutz-Isolierung bestanden! ).

Aus Zwei wird Eins; ich stecke komplett in dir; wir bewegen uns nicht mehr, wir geniessen
den Rauschzustand, der uns umgibt; unsere Zungen, unsere Hände, die uns gegenseitig fühlen,
tasten uns weiter voran treiben, reichen uns; Beide stöhnen wir im Einklang unserer Geilheit;
nichts ist uns peinlich oder zu abstrus, um unsere Geilheit weiter zu peitschen…
Ich beginne nun langsam mein Becken zu bewegen und treibe dich dadurch in eine Orgasmus-Welle,
die du so noch nie erleben durftest. Du fällst von einem Orgasmaus in den nächsten…
Und ich koste das aus! Ich liebe es, wenn Frauen sich gehen lassen, sich dem Genuss hingeben
und das auch durch Laute und Gebärden kund tun.

Wir lassen uns hemmunglos fallen. Unsere Körper geben und nehmen sich das, was sie vom anderen
brauchen und auch wollen…

Ich bin 54 Jahre! Und mein Sexleben war bis hierher immer sehr befriedigend! Aber, was ich mit
dir jetzt erlebe, ist wie beim Erstenmal… Ich habe keine Worte dafür!

Als du erneut über die 10. Ebene schreitest, dich deinem Xten Orgasmus hin gibst, spüre ich,
wie es in mir hoch steigt. Ich löse mich etwas von dir, nur um dich jetzt hart und unnachgiebig
mit meinem Schwanz zu erfeuen. Ich ficke dich, als wärst du eine leblose Gummipuppe, die
unter mir liegt und du quittierst jeden Stoss mit einem wohligen Stöhnen und lauten Ansagen:

“Ja… fester…härter..tiefer…fick deine schlampe… oooohhhhh… mach mich zu deiner…
jaaaaaaaaaaaaaaaaa…. spritz mich voll… mach mir ein Baby……!”

Ich bin soweit, mit voller Wucht stosse ich ein letztesmal zu und spritze mein Sperma, meinen
Lustsaft tief in deine gierige, triefende Möse, was dich erneut zu einem weitern Orgasmus
kommen lässt…

Wir beide, komplett ausser Atem, lasse ich mich neben dich fallen und nehme dich fest in meine
Arme. Wir küssen uns liebevoll, solange es unsere Atemnot auch zulässt. Zärtlich, ja, fast
verliebt streicheln wir die Nachwehen unserer Orgasmen, damit sie nicht so schnell abklingen.

Ich richte mich auf, indem ich mich auf einem Ellebogen abstütze, und schau dich an.
Dein Haargummi hat bereits vor Stunden den Kampf verloren und liegt irgendwo im Nirgendwo.
Du siehst zum niederknien aus; deine verwusselten Haare, als wärst du gerade erst aufgestanden,
deine süssen, verklärten, rehbraunen Auge, dein vollschlanker Körper, der weiss, was es heisst,
zu geniessen; wie du mir, nachdem deine Geilheit wieder etwas abklingt, scheu in die Augen
schaust.

Ich küsse dich auf Stirn, Augen, Nase und Lippen…

Dann geht dein verficktes Handy! Du springst auf und greifst danach. Es ist deine Freundin.
Du sprichst mit ihr. Ich bekommen nicht mit, um was es geht, weil ich mir eine Zigaretten
anzünde. Du legst auf.

Du:”Ich muss meinen Typ anrufen. Der hat sich schon beschwert.”

Ich:”OK, mach. Ich will nicht, dass du Ärger bekommst, das wärs nicht Wert…!”

Du:”Danke…!” und tippst das Profil deines Freundes an.

Während du mit ihm sprichst, ich höre wieder nicht zu, schau ich auf die Uhr…
Oh Shit! Es ist kurz nach 17.00 Uhr! Wo ist die Zeit geblieben? Was haben wir in den letzten
6 Stunden getan, was…?! Ich guck nach draussen; ja, es wird dunkel. Wir, Du und Ich hatten
hemmunglosen, geilen Sex… Ohne wenn und aber…!

Du reisst mich aus meinen Gedanken:”DUUU,.. ich muss los. Ich hab noch ungefähr eine Stunde.”

Ich, der dich nicht gehen lassen will:”OK… du musst ja noch zu deiner Freundin, dein Auto holen.”

Du:”Sorry! Ich kann im Moment nicht anders…! Wo ist dein Bad?”

Ich zeige dir die Tür, du greifst alles an Kleidung, was im Raum verteilt ist und verschwindest
im Bad. Ich zieh mir meine Jeans an und geh zu einem der bodentiefen Fenstern, um dort in die
Dunkelheit der anbrechenden Nacht zu starren… Ich bin mir immer noch nicht klar, was in meinem
Kopf umher fleucht….

Nach gefühlter Ewigkeit erscheinst du so, wie du mich am Morgen überfallen hast. Perfekt
gekleidet, dezent geschminkt, die Haare wieder ordentlich zu einem züchtigen Zopf zusammen gebunden.
Du kommst zu mir, legst deine Arme um meinen Hals, ziehst mich zu dir runter und gibst mir einen
Kuss, der mehr als Verlangen ausdrückt…

Wir verabschieden uns von einander, und du hast nichts besseres zu tun, als unter deinen Rock
zu greifen, dir drei deiner Finger durch’s Möschen zu streichen und mir diese zum ablecken
unter die Nase zu halten; ich nehme diesen Abschied an und lecke deine finger sauber, was
dir erneut einen Schauer über den Rücken jagt.

Bevor du endgültig aus meinem Leben verschwindest, gebe ich dir mein altes Handy, damit du
mich jederzeit erreichen kannst. Du nimmst es dankbar an und küsst meine Lippen.
Ich hole den Fahrstuhl… wir liegen uns in den Armen und schmusen noch, solange es geht.

Der Aufzug ist da… Wir stehen davor, händchenhaltend; noch ein flüchtiger Kuss und ich
drücke dich in den Selbigen. Du stellst dich an die Rückwand und überkreuzt deine Beine.
Was für ein heisser Anblick! Bevor sich die Türen schliessen, würfst du mir eine Kusshand zu.
Ich erwider die diese, weiss aber nicht, ob du das noch gesehen hast.

Ich greif mir sofort das Haustelefon. Peter geht dran. Ich sag ihm, er soll dich aufhalten.

Peter:”Augenblick…. Hallo, junge Dame, einen Augenblick bitte!”

Du bleibst stehen und drehst dich zur Rezeption. Er hat es geschafft, Peter ist der beste.

Peter:”Herr S., was darf ich für sie tun?”

Ich:”Peter, seien sie doch bitte so gut und holen den Fahrservice für die Dame, die dort unten
vor ihnen steht. Ich möchte nicht, dass sie zu der Uhrzeit mit der U-Bahn durch die halbe
Stadt fahren muss. Und, meine Name ist Nick!”

Peter:”Gerne Herr S. ..Sorry, Nick! Der Fahrservice mit Paul ist bestellt. Ist in Zwei Minuten
vor Ort!”

Ich:”Dann sagen sie der Dame, dass sie zu ihrem Zielpunkt gefahren wird.. und ich wünsch ihnen
noch einen geruhsamen Abend.”

Ich lege auf. Dann gehe ich zur Bar und gönne mir nun einen ersten WHISKY…

Ich schnappe mir das Glas, voll mit hellbrauner Köstlichkeit, mache mir eine neue Zigarette an
und gehe zum Panoramafenster meiner Wohnung und schaue hinaus…, ins Nachtleben, der eben
erwachten Stadt… Und Ja! Ich bin, zum erstenmal, in meinem Leben, Verliebt…

… in dich Melly!

Nachwort: Das Wochenende verlief richtig böse öde… ich war richtiggehend krank….
und dann kam der Montag morgen.

Montag’s 10 Uhr in Deutschland:
Ich war im Wochenmeeting involviert… Geht mein Handy… 3 Whatsapp…

Ich:”Sorry, ist wichtig, muss ich kurz dran!” Ich hab natürlich meine alte Nummer erkannt!

Ich öffne die Nachrichten.

Die erste: Du, mit Wuschelhaaren und Schmollmund, mich küssend… (grad frisch aufgestanden)

Die Zweite: Deine geile, feuchte Möse, die du mir offenherzig zeigst…(will dich sofort lecken)

Die Dritte (Textnachricht): Wir vermissen dich!

Meine Antwort: ICH EUCH AUCH!!!

Ist was daraus gerworden? JA? NEIN?? VLLT.??

Das bleibt euch überlassen… Kommt auf die Menge eurer Kommentare und Likes an!

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