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Cousinchen ist traurig




Ob die Story wahr ist oder nicht überlasse ich einmal eurer Meinung… Vielleicht auch nur ein Teil davon… Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß beim Lesen

Cousinchen ist traurig

Ich bin der Martin, bin jetzt schon fast vierzig und bin Single. Mit meinem über einen Meter achtzig hab ich doch einen kleinen Bauch, bin aber sonst fit und wollte hier einmal eine wahre Begebenheit sc***dern. Die Namen wurden geändert um die betreffenden zu schützen, aber der Rest kommt hin, soweit ich mich erinnern kann.
Vor einiger Zeit bekam ich vermehrt Kontakt zu meiner Cousine Diana, die sich einsam fühlte. Sie war das dritte Kind und mehr als zwanzig Jahre jünger als die anderen Kinder meiner Tante. So kam es aber auch das es meinen Onkel nicht sehr gut ging und das nagte an ihr.
Viel wurde zwischen uns zu dem Thema geschrieben und geschrieben, auch telefoniert und dann trafen wir uns redeten ebenfalls über das Thema. Ich will nicht näher darauf eingehen, gehört nicht in so eine Geschichte, aber es kam einem schweren Schicksalsschlag nahe.
So kam es dann aber, dass viele wussten dass die Tage (eher noch Jahre) meine Onkels gezählt waren und er nicht lange bei uns sein würde. Vor meiner Cousine hielten wir das noch zurück, sie war nicht wirklich bereit für so eine Nachricht.
Dann aber bekam sie zufällig ein Gespräch mit und dabei fiel dann die Wahrheit und das war dann einfach zu viel für sie. Unter Tränen lief sie weg und das Suchen begann. Fast zwei Tage hörte niemand etwas von ihr und sie antwortete nicht auf Anrufe oder Nachrichten.
Doch schließlich kam ich von der Arbeit nach Hause, es war dunkel und regnete ein wenig. Vor meinem Wohnblock saß eine in eine Jacke gehüllt Gestalt und fror laut genug das man es nicht überhören konnte.
Das Licht ging draußen an und die Gestalt blickte auf. Es war meine Cousine in den Klamotten in denen sie gegangen war, kalt, nass und frierend. Schnell hatte ich meine eigene Jacke ausgezogen, wickelte sie darin ein und ging mit ihr in meine Wohnung.
Sie sollte sich dann schnell aus dem nassen Sachen schälen und ich guckte ob ich noch was hatte das sie anziehen konnte und fand dann eine mit zu enge Trainingshose und eine T-Shirt für Sie, während ich die Wohnung ordentlich heizte und was zu essen vorbereitete informierte ich die anderen darüber das sie mit Suchen aufhören sollten.
Erstmal würde ich Sie bei mir behalten und gucken was ist, würde mich wieder melden und sagte auch was derzeit mit ihr los war. Nach einer warmen Dusche dann kam sie in den Klamotten, die ihr nicht so recht passten aus dem Badezimmer und stürzte sich förmlich auf die Suppe, die ich auf die Schnell gemacht hatte.
Dann war sie bereit zu reden und erzählt mir dass sie dies alles erfahren hatte und ich versuchte sie zu beruhigen. Und redete ihr gut zu, während ich immer mal wieder auf meinem Handy schaute und die Nachrichten schnell beantwortete die von meiner Tante kamen und auch von anderen.
Sie wollte erstmal aber nicht nach Hause, brauchte Abstand und da sie zur Zeit nicht arbeiten oder zur Schule musste, war es dann einfach gewesen mit den Eltern abzusprechen das sie solange bei mir bleiben durfte.
Schnell war sie dann zufriedener und ich richtige das Bett her für Sie, während ich mich auf mehrere Nächte auf der Couch einstellte. Von den Anstrengungen geschafft schlief sie dann aber auch schnell ein und am nächsten Tag nahm ich mir ein wenig Urlaub.
Mein Chef war verständnisvoll und willige sofort ein, als ich ihm die Umstände erklärte, ich musste nur dort erscheinen und meinen Urlaubschein unterschreiben. Dann hatte ich alle die Zeit die notwendig war um für meine Cousine da zu sein.
Den Tag redete wir wieder über das Problem und wie sie dann da saß, tat sie mir sehr Leid und ich wollte die achtzehnjährige Frau aufmuntern. Ihre dunklen leicht lockigen Haare gingen fast genauso trostlos herunter wie ihr junges Gesicht eine Trauermine ausgesetzt hatte. Grünblaue Augen die in der letzten Zeit viel geweint hatten und Lippen die immer mal wieder ein wenig zitterten und dennoch ihre guten Zähne aufblitzen ließ und hin und wieder auch die rosa Zunge.
Sie war auch ein wenig kleiner gewachsen wie ich selbst, aber nur wenige Zentimeter und bei weitem nicht so magersüchtig wie viele andere Frauen in ihrem Alter. Ihr Kleidung verbarg mehr zu sehen, aber sollte es passieren werde ich es beschreiben.
Zum Abend hin war dann eigentlich alles gesagt und sie wirkte immer noch sehr traurig und betrübt, daher wollte ich sie aufmuntern. Und frage ob sie Interesse an einem Film hatte. „Was hast du denn da?“
Es folgte eine Liste aktueller Filme wo sie sich nicht entscheiden wollte. Dann fragte ich „Was für eine Art von Film würde dich interessieren? Trickfilm, Kinderfilm, Komödie, Liebesfilm, Science-Fiction, Action, Horror, Porno, Serie oder irgendwas anderes?“
Dann hellte sich ihr Blick auf. „Du würdest mit mir einen Porno gucken?“ Da wurde mir dann erst bewusst, dass ich sowas überhaupt erwähnt hatte. „Wenn du möchtest, können wir uns auch einen Porno angucken, bist ja alt genug dafür!“
Da ich sowas nicht auf DVD hatte ging es an den Computer und wir suchten nach einem Film. Es dauerte schon sehr lange, aber sie wirkte abgelenkt und begeistert sowas gucken zu können und blieb bei einem Film hängen mit der Thematik, Junges Teen wird von älterem Mann getröstet.
Schnell auf den Fernseher umgeschaltet von wegen besseres Bild, Ton und weil größer war als der Bildschirm. Dann setzten wir uns nebeneinander und sahen uns den Film an. Ein Mädel wurde dort von ihrem Freund für eine andere verlassen, alles mit Ficken und mehr gezeigt und sie so nach Hause, wo ein Freund der Familie war.
Er war schon älter, aber nutzte es aus dass sie sich vernachlässigt fühlte und nicht verstehen konnte wieso er fremdging. Der ältere Mann war ihr nur zu gerne behilflich sich besser zu fühlen und fickte sie lange aus ausgiebig durch. Danach ging es ihr besser und sie trieb es mit einem anderen, ich denke dem Bruder des Ex-Freundes was dieser natürlich mitbekam.
Danach war ihr nach anderen Filmen, aber immer noch Pornos. Verführung wie eine junge Frau den Nachbarn verführte indem sie mit ihren schlanken Körper, den sehr großen Brüsten im Garten lag, dann Probleme beim Aufstellen des Tisches hatte und den Nachbarn um Hilfe bat.
Der kam natürlich zur Hilfe und bei seiner Arbeit befreiten sich ihre Brüste und er konnte nicht wiederstehen und griff danach, dann verwöhnte er diese ausgiebig.
„Eine Frau muss schon große Brüste haben, sonst will sie ja keiner!“ war der erste Kommentar dazu der überhaupt fiel.
„Stimmt doch nicht, die Größe ist gar nicht so wichtig, das ist nur dummes Gerede.“ Dabei blickt ich sie an und im Hintergrund holte der Darsteller seinen schon harten Schwanz heraus und hielt ihr den hin, während sie ihn wichste und an ihren Brüsten rieb.
„Doch, ist es. Eben wurde die mit den kleinen Brüsten auch von einer mit großen Vertrieben und ihr Freund hat lieber die andere gefickt!“
„Das kannst du doch nicht vergleichen, die anderen beiden haben dann doch sehr gerne mit ihr geschlafen und es hat allen gefallen.“
Sie schüttelte den Kopf. „Stimmt gar nicht, die hatten nur niemanden anders der sie hätte ficken lassen! Und jetzt hat wieder eine mit großen Brüsten einen Kerl abbekommen und nicht eine mit kleineren Brüsten!“
Bevor die beiden auf dem Film aktiver werden konnten, änderte ich das Bild und hatte ja noch einige andere Filme auf dem USB und suchte einen raus, wo ein junges Mädel allen den Kopf verdrehte und keine so großen Brüste hatte.
Sie spannte gerade einer Frau den Mann / Freund aus und trieb es mit ihm. „Die hat immer noch große Brüste!“ war ihr Kommentar. Zu sehen war ein größeres B-Körbchen, vielleicht C, aber auf keinen Fall mehr.
„So groß wie bei den beiden anderen sind die gar nicht.“ Ein Blick zur Seite und ich konnte erkennen dass sie ein eigenes T-Shirt trug. Am Tag hatten wir ihre Sachen gewaschen und noch was bekommen, da war dann deutlich zu sehen das auch sie zwei runde Beulen hatte die auf zwei schöne Brüste hindeuteten.
„Deine sind doch eh größer, als die von ihr, da hast du doch kein Problem einen Mann zu bekommen, wenn du ihn willst.“ Dabei lächelte ich Sie an.
Dann verschränke sie die Arme vor ihren Brüsten und meinte nur. „Sie sind gar nicht groß. Tanya und Marie haben größere.“ Das waren ihre beiden Freundinnen die ich zumindest schon einmal gesehen hatte und auch bemerkt hatte.
Ja, die waren zumindest von der einen größer, die brachte auch einiges mehr an Gewicht auf die Waage und die andere konnte vielleicht die gleiche Größe aufwarten. „Stimmt doch gar nicht. Tanya hat doch bestimmt kleinere und größer als die von ihr sind sie doch allemal?“
Beide blickten wir auf dem Bildschirm, wo das junge Ding gerade von einem Klassenkameraden gefickt wurde während die Schulfreundin mit den größeren Brüsten in der Ecke saß und mit sich selber spielte.
„Stimmt nicht!“ ich bekam die Zunge rausgestreckt und entgegnete nur. „Dann Zeig Sie doch! Geh neben den Fernseher und wir vergleichen!“ Eine Herausforderung und sowas ließ sie nicht auf sich sitzen.
Schnell stoppte sie den Film an einer Stelle wo bei der Frau die Brüste nach unten hinten und sie von hinten gefickt wurde. Dabei wirkten diese gleich noch größer und meine Cousine stellt sich daneben. Sie lüftet ihr T-Shirt und ich bemerkte dass sie keinen BH darunter trug.
Ihr durchaus jungen zarten Kugeln hatte sogar eine D-Größe würde ich schätzen (Später bestätigte sich das als ich ihren BH im Badezimmer fand). Ihre Brustwarzen waren groß und geschwollen, ihre Nippel dagegen waren noch nicht erregt. Sie hingen leicht und waren Birnenförmig und im Ganzen sahen sie super aus, verglichen mit dem Rest von ihr.
So wie sie aber da stand wirkten sie kleiner als bei der Darstellerin und dann kam der Kommentar. „Ihre sind größer, hab ich doch gesagt!“ Bevor sie jedoch gehen konnte.
„Bleib da, ich zeig Dir dass Deine Brüste größer sind.“ Also ging ich hin, beugte sie nach vorne wie die Frau auf dem Bildschirm und ließ ihre Euter hängen. Sie waren eindeutig größer und machte dann ein Bild als Beweis davon.
Das zeigte ich Ihr dann und sie konnte den Beweis sehen. „Aber ihre Sehen besser aus und nicht wie meine!“
„Das stimmt nicht, ich würde lieber jetzt und hier mit Deinen Brüsten spielen als mit irgendwelchen anderen!“ Bumm, es war gesagt, ich konnte es nicht mehr zurück nehmen und bereitete mich auf das schlimmste vor.
Sie drehte sich nur in meine Richtung, blickte mich an und ließ ihre Brüste dabei ein wenig schwingen was mich schon irgendwie aufgeilte. „Das traust du Dich gar nicht!“
Oha, sowas konnte ich auch. Und zog sie zu mir rüber, drückte sie auf die Couch und wo ihre Hände gerade weg waren von ihren Glocken, war ich auch schon mit meiner Zunge daran und leckte über ihre Brustwarzen.
Sie stöhnte auf, sagte sonst aber nichts, daher machte ich weiter und spielte mit meiner Zunge nun an ihren Nippeln, saugte auch daran und mit einer Hand spielte ich an der anderen. Ich knetete sie ein wenig, spielte mit ihren Brustwarzen und wartete dass irgendwas passieren würde.
Doch außer dass sie sich zurück lehnte und mein Zungenspiel genoss, geschah gar nichts. Deswegen und weiß mich diese junge Frau so unheimlich geil machte, wechselte ich auf ihre rechte Brust, verwöhnte diese und meine Hand wanderte langsam über ihren Bauch nach unten.
Dort hatte sie eine dünne Sporthose angezogen und welche ich meine Hand steckte und ihre Slip vorfand. Einfach zu finden war ihr Venushügel und ich streichelte ihn durch den samtenen Stoff. Es war an der Stelle schon ein wenig feucht, offensichtlich sie war auch so feucht geworden und wollte mehr.
Nachdem ich ein wenig weiter gestreichelt hatte zog ich ihn leicht zur Seite und konnte die sehr feuchte Spalte meiner Cousine direkt fühlen. Sie war rasiert, hatte ihr wohl ihre Schwester empfohlen.
Noch dazu war sie sehr glitschig und bei jeder Berührung die nun folgte stöhnte sie noch mehr auf. Woraufhin ich von ihrer Brust abließ, mich ihrem Gesicht näherte und mit meiner Zunge an ihre Lippen kam.
Fast sofort schnelle ihre Zunge heraus und verwickelte meine in einem Kampf der mit einem heftigen Zungenspiel von uns beiden endete. Dieser Kuss dauerte recht lange und war sehr intensiv, erst recht als ich meinem Zeigefinger erlaubt langsam in ihr Fötzchen einzudringen.
Nicht ganz bis zum Anschlag steckte ich ihn rein, aber weit genug dass sie es deutlich spüren konnte und dann begann ich sie mit leichten rhythmischen Bewegungen zu ficken. Mein Finger drang immer wieder in sie ein und ihre Beine öffneten sich immer weiter.
Fast schon gierig küsste sie immer wieder und wollte mehr. Eine Hand griff nach einer und wollte dass ich ihre Spalte weiter verwöhnte und die andere zog an der Hose um den Weg dafür zu ebnen.
Da ich eine Hand frei hatte half ich ihr und hob ihr Becken an, damit die Hose langsam nach unten gleiten konnte. Dann konnte ich endlich sehen was ich schon seit längerem bearbeitete. Diese junge rosa Spalte wo der Saft schon glänzte. Die Schamlippen hatten sich schon ein wenig auseinander geschoben und riefen einladend nach Besuch.
Jetzt wo alles vor mit offen lag, küssten wir uns noch einmal sehr leidenschaftlich und ich ging mit dem Kopf langsam nach unten. Umspielte mit der Zunge noch ihre beiden großen Brüste und ging dann tiefer.
Ich küsste mir den Weg nach unten und als ich über ihrer Spalte ankam fuhr ich mit der Zunge nach unten weiter. Damit glitt ich langsam über die Schamlippen und fuhr mehrfach darüber hinweg. Dann intensivierte ich mein Zungenspiel und drang auch leicht damit ein.
Wieder kam mein Finger zum Einsatz und stieß dann in ihr zuckendes Loch. Sie nahm ihn auf und ich fickte sie wieder damit und spielte mit der Zunge zusätzlich an ihren Schamlippen. Zwischendurch saugte ich an ihrem Kitzler, was dazu führte das sie noch mehr stöhnte als ohnehin schon.
Noch heißer konnte sie nicht werden und die Beule in meiner Hose war kaum noch auszuhalten. So das ich mit einer Hand versuchte meine Hose runter zu bekommen, was dann auch gelang. Danach noch meine Retroshorts und mein Schwanz sprang glücklich und befreit nach draußen.
Irgendwann mal hatte ich das aus Neugier gemessen und in seinem jetzigen Zustand kamen immerhin fast sechzehn Zentimeter Länge zusammen mit einem Umfang von etwas über drei Zentimetern. Die Vorhaut bedeckte meine Eichel und unten am Schaft waren Harre mit einem Kurzschnitt vorhanden.
Sie bedeckten auch meine leicht angeschwollenen Eier, da ich länger nicht mehr gefickt hatte, waren sie voll mit Sperma und die Entladung stand nun für heute an. Meine Cousine hatte es nicht mitbekommen und genoss noch immer mein Zungenspiel.
Ich aber wollte mehr und wollte dass es weiter geht. Also nahm ich meinen Finger raus und glitt mit der Zunge wieder nach oben. Als ich erneut bei ihren schönen Brüsten ankam, hatte sie angefangen sich selber die Spalte zu verwöhnen und mit der anderen Hand entdeckte sie dann meinen nackten Schwanz.
Ohne zu zögern griff sie zu und zog die Vorhaut vor und zurück, immer wieder. Dann nahm sie ihre Zweite Hand dazu und als ich sie erneut küsste, zog sie leicht an meinen Eiern.
Dann war es kaum noch auszuhalten. Spritzen oder Ficken war hier die Frage. Doch zum Glück wurde mir das ganze abgenommen als sich meine Cousine aufbäumte, mich nach unten drückte und über mir wieder hoch kam.
Sie lächelte mich lüstern an und setzte sich erst einmal nur so auf meinen Schwanz ohne ihn einzuführen. Dann beugte sie sich noch etwas vor und fummelte an ihrer Hose rum die hinter mir lag. Ich nutzte die Gelegenheit und leckte noch einmal an ihrem Busen und streichelte ihren Körper dabei.
Mit einem Kondom kam sie zurück, öffnete es und bewegte ihren Arsch ein wenig zurück. Mein Schwanz sprang nach oben und wurde dann in das Gummi gepackt. Verhütung war wichtig und ich hatte auch schon überlegt wie ich das Spiel unterbrechen konnte um eines zu holen.
Dann klopfte sie dreimal an ihrer Spalte mit meinem Schwanz an, hob sich ein wenig und ich konnte Zentimeter für Zentimeter spüren wie er in die junge Fotze meine Cousine eindrang. Diana hatte dabei die Augen geschlossen und es wirkte als würde sie es langsam genießen wollen.
Meine Hände griffen nach ihren Hüften und ohne lange zu zögern bewegte sie sich auf und ab. Erst sehr langsam, dann immer schneller und schneller. Schließlich hüpfte sie förmlich auf meinem Schwanz und schien alles andere um sich herum vergessen zu haben.
Ihre Sorgen waren vorbei und sie gab sich ganz dem Gefühl hin, sich beim Ficken mal richtig austoben zu können. Ihre Brüste wackelten bei jedem auf und ab und alles war ein einfacher nur geiler Anblick, während sie immer wieder stöhnte.
„Besorg es mir von hinten! Im Film sah das so geil aus.“ Dann stieg sie von mir runter, entließ meinen Schwanz in die Freiheit. „Ich will jetzt auch so gefickt werden!“
Sie hatte sich in die richtige Position gebracht und erwartete meinen Schwanz. Ich kam an ihre Spalte ran, drang aber noch nicht ein. „Du willst also dass ich es Dir jetzt so richtig von hinten besorge?“
„Ja, hau rein und mach es mir!“ Ungeduld war deutlich zu hören und wie ihr Arsch meinen Schwanz immer näher kam. Und ich drückte ihn gegen die Öffnung. Sie gab sofort nach und nahm ihn ganz in sich auf.
Vor Lust stöhnte Diana erneut auf und ich bewegte mich jetzt und gab das Tempo vor. Wenn sie es so wollte wie in dem Film, dann sollte sie es so bekommen. Damit wurde ich schneller und es klatschte jedes Mal wenn ich meinen Schwanz in ihrer Spalte versuchte tiefer zu vergraben.
Das Stöhnen bei ihr hörte nicht mehr auf und in der Scheibe spiegelte sich das derzeitige Bild und ich sah wie ihre massiven Brüste hin und her schwankten und sich dann ihre Augen leicht verdrehten. Auch konnte ich spüren wie sie auf einmal enger wurde und sich bei ihr ein Orgasmus abspielte.
Ohne abzulassen machte ich aber weiter und legte ein Tempo vor, das einem Profi-Ficker alle Ehre gemacht hätte. Ihre Arme schwächelten und die legte sich mit dem Kopf nach unten, wobei ihr Hintern noch einmal nach oben kam und ich umso tiefer rein kam.
So wie es lief konnte es leider nicht bleiben, bei mir baute sich druck auf und mein Schwanz drohte in ihr zu explodieren. Auch ich stöhnte und kündigte damit an, dass es auch bei mir nicht mehr lange dauern würde.
Bevor jedoch das erste Zucken bei mir anfing drehte sie ihren Kopf in meine Richtung. „Mir kommt es jetzt nochmal!“ Jetzt gab sie mir eine Ankündigung dafür und ich versuchte mich noch etwas zurück zu halten, dachte an andere Dinge und machte weiter.
„Ich komme! Ich komme! Oh Gott, ich komme!“ diesmal glaubte ich es wäre heftiger als vorher und als es auch diesmal abzuklingen begann, beugte ich mich vor. „Ich komme auch gleich!“
Schnell drückte sie mich weg, drehte sich um und blickte mich mit ihren verschwitzen Gesicht an. Sie nahm das Gummi weg und ich konnte einen Luftzug spüren als sie auf meinen Schwanz blies. „Ich will sehen wie du spritzt!“
Ich stand nun vor ihr, sie wichste meinen Schwanz und ich blickte nach unten. Dabei sah ich wie sie eine Hand unter ihre Brüste gepackt hatte und diese damit anhob was mir einen wirklich guten Blick ließ. Außerdem blickte sie immer wieder nach oben und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.
Als sie dann auch noch mit eben dieser Zunge an meine Schwanzspitze kam und daran leckte, sie küsste und ein wenig in den Mund nahm, konnte ich nicht wiederstehen und entlud mich in vielen Schüben auf meine Cousine.
Sie hörte nicht auf zu wichsen, ging aber mit dem Mund zurück und so schleuderte ich mein Sperma auf ihre Brüste, ihren Bauch, aber auch auf ihr Gesicht und die lachte dabei. „Gibt mir mehr, ich will alles!“ Und ich entlud was da war.
Vollgespritzt saß sie noch da und als nichts mehr kam, küsste die noch einmal meine Eichel und leckte darüber, ließ dann aber ab und blickte an sich herunter.
„Und?“ fragte ich dann, nachdem ich wieder ein wenig zu Luft gekommen war.
„Ich bin jetzt schon nicht mehr so traurig wie vorher und glaube schon dass ich einen heißen Körper habe, oder was meinst du?“ Wieder dieser fordernde Blick, aber ich konnte nicht mehr. Ich wollte zwar, aber es ging nicht mehr.
„Das hab ich Dir doch eben gezeigt, wie geil du aussiehst!“ Sie nahm ein Taschentuch das auf dem Tisch lag und machte sich zumindest das Gesicht sauber.
„Hast ja Recht. Du hast es mir gezeigt.“ Dann bekam ich noch einen Kuss, natürlich mit Zunge und dann lehnte sie sich ein wenig weiter zurück und verrieb mein Sperma, das sie getroffen hatte.
So lag sie dann da, genoss das Sperma und streichelte immer wieder über ihre Haut, während ich überlege was wir noch machen konnten. Ein weiterer Porno würde sie nur auf andere Gedanken bringen, daher schlug ich einen anderen Film vor.
Den Titel weiß ich nicht mehr genau, aber nach ungefähr einer halben Stunde ging meine Cousine dann ins Bad und meinte, sie wollte sie noch duschen, wenn ich wollte könnte ich noch nachkommen. “Heute wohl nicht mehr!“ war meine Antwort, weil ich wusste was sie wohl wollte.
Sie war schon eine Weile im Bad, als mit aufging das ich noch kein Wasser hörte und ging nach um zu sehen was los war. Dann hörte ich sie mit jemandem sprechen, da aber keiner dort sein konnte, erlaubte ich mir zu lauschen.
Vielleicht konnte ich etwas hören, das mir helfen konnte ihre Gedanken abzulenken von dem Zustand ihres Vaters. Sie war wohl in einem Gespräch mit einer Freundin.
„Nimm es nicht so schwer, ich war bei Deinen Eltern und die meinten Deinem Vater geht es zwar etwas schlechter, aber noch immer sehr gut.“ Die Stimme kam mir bekannt vor, aber ich wusste nicht genau wer es war.
„Aber sonst geht es ihm gut und den anderen auch?“ Sie klang schon wieder niedergeschlagen und das seufzen kam wohl von Tränen.
„Ja, allen geht es soweit gut. Die machen sich nur Sorgen um Dich? Fragen ob es Dir gut geht?“ Ich war mir jetzt sicher, dass es die Stimme einer Freundin von ihr war, aber der Name wollte mir nicht einfallen.
„Mir geht es hier gut. Mein Cousin hört sich an was ich zu sagen habe, gibt mir Ratschläge und versucht wirklich mich aufzumuntern.“ Da kam mir eine Idee und ich beeilte mich ins Nebenzimmer zu kommen und etwas zu holen.
Einen Teil des Gespräches bekam ich deswegen leider nicht mit, aber es ging auch so weiter. „Was soll er schon machen? Wir haben einen Film gesehen, der war nicht so gut. Dann noch einen Porno, der war schon irgendwie geil.“
„Echt jetzt, ihr habt zusammen einen Porno gesehen? Was für einen?“ Jetzt klang ihre Freundin aufgeregt und ich wusste was ich zu tun hatte, weil ich wusste wie es enden würde. Daher schluckte ich die kleine Tablette, die ich für Notfälle aufgehoben hatte.
„Da ging es um ein Mädel das betrogen wurde von einer mit Riesentitten, dann hat man sie getröstet, also gefickt und es ging ihr besser.“
„Komm nicht wieder damit, dass du kleinere Brüste hast? Die sind schon groß, mach Dir da nichts vor!“ Das Thema kam wohl öfter vor.
„Ja, das hat Martin auch gesagt als wir den nächsten geguckt haben.“ Sie wirkte ein wenig enttäuscht muss ich sagen.
Ich versuchte indes die Tür zu öffnen um einen Blick auf sie werfen zu können und weil ich so besser zuhören konnte. Langsam und lautlos glitt die Tür dann auch ein wenig auf und war zum Glück nicht verschlossen.
„Und wie ist Martin sonst so?“ endlich verstand ich es besser, die Tür war ja nun offen und ich konnte meine Cousine sehen wie sie auf dem Badewannenrand saß, noch immer nackt mit gespreizten Beinen.
„Ach Dagmar, der ist ein ganz lieber. Ich war vorhin deprimiert, wie häufig die Tage und dann hat er sich ganz lange und lieb um mich gekümmert und dafür gesorgt das es mir besser geht.“ Puh, sie hatte nichts vom Sex erzählt. Obwohl es erlaubt war, gab es doch noch einige die bei diesem Thema eher anders reagierten.
Und jetzt fiel mir auch ein, wer diese Freundin war. Dagmar, ja, die hatte ich mal kennen gelernt. Sie war noch ein wenig jünger als meine Cousine, lebt in der gleichen Stadt und wenn ich mich recht entsinne hatte sie doch irgendwie größere Brüste als Diana, oder zeigt zumindest mehr davon.
„Und was hat er gemacht?“ Oh, oh, jetzt wurde es irgendwie Zeit einzugreifen. Daher ging ich ins Badezimmer, hatte noch meine Hose an, aber kein Shirt mehr angezogen. Ich deutete ihr mit dem Finger nichts zu sagen und kam zu ihr rüber.
Sie spielten sich gegenseitig Nachrichten zu, und wie ich jetzt deutlicher sehen konnte spielte meine Cousine zwischen ihren Beinen herum. Ich ging erstmal ans Waschbecken und ließ das Wasser ein wenig laufen.
„Er hat mich in den Arm genommen, ganz fest gedrückt, ein wenig gestreichelt und mir versichert dass alles in Ordnung ist.“ Ja, das wollte ich hören, nur nichts von Sex.
„Und wie geht es Dir jetzt?“ fragte ich Sie nachdem ich mir sicher war, die Nachricht wäre zu ihrer Freundin unterwegs.
„Zu Hause ist wohl nicht so gut, ich hab allen Kummer gemacht und die geben meinem Vater die Schuld und allen anderen.“ Sie wurde schon wieder lauter und war kurz vor dem Tränen.
„Ganz ruhig.“ Ich ging auf ihre Augenhöhe runter, damit sie mir in die Augen sehen musste und nicht ihren Kopf abwandte.
„Aber ich kann da jetzt nicht sein, da bekomme ich zu viel.“ Die erste Träne war zu sehen und ich wusste dass die nächste nur darauf warteten heraus zu kommen.
Eine Nachricht kam. „Wenn es wieder schlimmer wird, dann gehst du einfach zu Martin und der wird dann bestimmt dafür sorgen dass es Dir wieder besser geht!“ Sie blickte mich nur an, die Augen voller Tränen.
Ich ging ein wenig tiefer, kam mit dem Kopf nach vorne und leckte über ihre Brustwarze. Diese reagierte sofort und wurde hart. Dann saugte ich daran und knete die andere ein wenig. Es folgten keine Tränen.
„Das kann ich versuchen, aber ich weiß nicht ob er nochmal so lieb zu mir sein kann wie vorhin. Da fühlte ich mich wirklich besser?“ Das war mehr an Frage an mich, als eine an ihre Freundin.
„Du weißt was Viagra ist?“ Hoffnungsvoll nickte sie und ein leises„Ja!“ war zu hören. „Davon hab ich eine genommen.“ Und wie zum Beweis stand ich auf, zog die Hose runter und zeigte ihr meinen durch Viagra verstärkten harten Schwanz.
Sie nahm ihn in die Hand, wichste ein wenig, küsste ihn. „Nur für mich?“ sie blickte zu mir hoch. „Weil ich wieder deprimiert bin, machst du es mir jetzt, damit es mir besser geht?“ Die Vorfreude auf das was kommen würde war ihr deutlich anzumerken.
„Alles andere hat leider nicht so richtig funktioniert. Ich will ja nur das es Dir besser geht.“ So war es auch, und wenn ich dabei Spaß haben konnte und sie dann ebenfalls, warum nicht? Dann piepte ihr Handy wieder und eine neue Sprachnachricht kam an.
„Er wird sich bestimmt alle Mühe geben und für Dich da sein, solange du ihn brauchst.“ Da hatte sie nicht mal Unrecht, ich war ja nun für sie da.
Es war dann aber zu schwer für sie, an meinem Schwanz zu spielen und gleichzeitig eine Antwort zu verfassen, woraufhin sie ihn los sie und sie hinstellte. Ich nahm das als Zeichen wieder runter zu gehen und sanft ihr Fötzchen zu streicheln.
Sie stellte ein Bein auf die Toilette und spreizte sowie die Öffnung und ich konnte anfangen mit meiner Zunge zu Werke zu gehen. Ein Stöhnen kam mir zu Ohr und ihre Stimme veränderte sich leicht, obwohl sie versuchte sich zurück zu halten.
„Ja, er ist für mich da. Ich glaube ich kann immer zu ihm kommen, wenn ich mich besser fühlen möchte.“ Zum Glück beendete sie das noch, bevor ihr ein neuer Luststöhner entfleuchte. Ich war froh darüber und leckte sie weiter.
Feucht war sie schon, und zwar sehr. „Kannst du mich jetzt bitte einfach ficken, ich brauche das jetzt.“ Sie blickte zu mir noch unten und ich sah in ihrem Blick, dass sie wirklich gefickt werden wollte.
Da wir im Badezimmer waren, brauchte ich nur in den Spiegelschrank zu greifen und ein Kondom herausholen. Dieses packte ich dieses Mal selber aus und stülpte es mir über. Damit war ich zumindest bereit.
„Von hinten war geil, mach es mir von hinten.“ Ich hab ihr einen Kuss, natürlich mit Zunge, wobei sie wieder wild wurde. Dann beugte sie sich über den Badewannenrand und stellte sich ein wenig breitbeinig hin.
Dann stand ich hinter ihr, dachte noch einmal über die Worte nach und nahm mir vor am nächsten Tag mit ihr über diese Sache noch einmal zu sprechen. Und mein Schwanz drang in sie ein und wie von selbst bewegte sie sich vor und zurück, ohne dass ich auch nur etwas gemacht hätte.
Ich ergriff dennoch ihre Hüften und übernahm es dann ein Tempo vorzugeben. Meine Entscheidung war diesmal eher ruhiger, damit es länger ging und sie dennoch auf ihre Kosten kam. Es klatschte wieder als meine Eier gegen ihre feuchte Spalte schlugen.
„So jemanden hätte ich auch gerne zu dem ich gehen kann und der dann dafür sorgt das es mir besser geht.“ Dagmar hatte wohl geantwortet und ins Schwarze getroffen, ich tat was ich konnte damit sich Diana besser fühlte.
Weil wir gerade ein so schönes Tempo hatten kam von ihr erst einmal nichts mehr, sie wollte wohl nicht verraten dass sie gerade am Ficken war. Das konnte ich gut verstehen, aber wenn sie antworten wollte, konnten wir ja kurz inne halten.
Daher hörte ich auf und meinte zu ihr: „Dann antworte eben, dann mach ich weiter. Sonst ruft sie noch an und stört uns!“
Das wollte sie wohl auf keinen Fall riskieren und war sofort am Handy, drückte auf die notwendigen Knöpfe und antwortete. „Martin ist so lieb zu mir und tut alles für mich.“
Dann packte sie das Handy demonstrativ weg und ich stieß wieder in ihr Loch. So war es besser für sie und es ging weiter. Zwischendurch nahm ich einfach mal eine Hand weg, es lief ja auch so und griff nach vorne an ihre Brust und drückte diese fest.
„Oh, ich will auch so jemanden haben. Vielleicht kann ich ja mal zu Besuch vorbei kommen?“ Ich war gespannt was sie jetzt sagen würde, aber sie hielt das Handy nur in der Hand und schien etwas zu suchen.
Dann zeigte sie mir ein Bild von Dagmar. Eine junge Frau mit blonden Locken, einen hübschen Gesicht. Es war deutlich zu sehen dass sie ein paar Pfunde mehr hatte als meine Cousine, aber mehr als der Kopf war nicht zu sehen.
Als sie zu mir sah, zuckte ich nur mit den Schultern. „Martin will ein Bild von Dir sehen. Welche darf ich ihm zeigen?“ Um sie anzuspornen wurde ich schneller und fickte sie wie vorhin auch mit einem Tempo das ihre Spalte glühen ließ.
Dann kam ein Bild, wohl eben gemacht. Es zeigt wieder Dagmar, aber diesmal hatte sie eine Bluse an, trug jedoch nichts drunter und man konnte durch den dünnen Stoff deutlich die Umrisse ihre großen Glocken sehen mit den harten geschwollenen Nippeln dazu. Ein schöner Anblick, und im Hintergrund sah man noch einen Typen, jung und dunkle Haare der auf dem Sofa lag und schlief.
Bevor ich was sagen konnte kam noch eine Nachricht. „Nein, da sieht man zu viel, ich zieh eben was drüber.“ Meine Cousine war schnell am Handy und antwortete. „Zu spät, hat er gesehen!“ Und ich war mir sicher, dass man hören konnte wie ich es ihr besorgte.
Da es eintönig wurde es ihr auf diese Weise zu besorgen, hörte ich auf und deutete an, dass sie noch einmal auf mir reiten sollte. Dafür setzte ich mich auf die Toilette und ließ sie auf meinen Schwanz runter kommen.
Mit dem Gesicht zur mir führte sie sich den Schwanz von alleine ein und ich hob ihr Becken dann an, damit es leicht war für sie. So war es aber auch ein leichtes für mich, an ihren Brüsten zu lecken, zu saugen und mit meiner Zunge zu bearbeiten.
Zwischendurch den einen oder anderen heißen Zungenkuss, bis das Handy wieder piepte. „Egal, kann ich anziehen was ich will, wenn ich zu Besuch komme.“ Bevor sie noch antworten konnte kam eine weitere Nachricht.
„Wie du siehst ist mein Freund hier um mich aufzumuntern, aber das hat nicht geklappt. Ein bisschen fummeln und er ist gekommen, jetzt liegt er so da seit fast zwei Stunden.“ Die musste wirklich bitter enttäuscht sein.
Sie hörte immer auf sich zu bewegen und ich konzentrierte mich auf ihre Brüste, wenn sie sprach. „Martin ist da anders. Der wollte schon ins Bett, aber weil ich ihn brauchte ist er zu mir gekommen und tröstet mich jetzt!“ Dabei lächelte sie mich an und bewegte sich weiter.
Dank des Viagra stand mein Schwanz noch immer und ich konnte es meine Cousine wirklich ausgiebig geben und sie reiten lassen, wie es ihr gefällt. Das Stöhnen nahm eigentlich kein Ende.
„Dir scheint es auch schon wieder besser zu gehen. Zumindest hörst du Dich besser an. Was macht er eigentlich genau um Dich zu trösten?“ Sie ließ nicht locker und wollte am liebsten sehen was geschah.
„Er hat mitbekommen das es mir nicht gut ging, ist dann zu mir gestoßen und jetzt sitzt ich bei ihm und er ist sehr gut zu mir. Versichert mir dass alles gut wird und gibt mir ein Gefühl von Sicherheit. Außerdem gibt er mir das Gefühl eine erwachsene Frau zu sein und kein Kleinkind mehr.“ Danach legte sie am Tempo zu, drückte mein Gesicht in ihre Brüste und vergaß sich.
Das Handy piepte zwar, aber das schien ihr egal zu sein. Dann piepte es noch einmal und ich bemerkte dann doch ein ziehen in meinen Eiern, lange würde es dann doch nicht mehr dauern, bis ich kam.
„Ich will dich noch einmal von hinten nehmen und dich dann anspritzen.“ Sie stöhnte aber nur lauter. „Mir kommt´s, oh wie geil. Mir kommt´s!“ Und ich konnte ihren Orgasmus spüren, nachdem er abgeflacht war, ging sie von meinem Schwanz runter. Ging dieses Mal auf alle viere runter und streckte mir den Hintern entgegen.
Von weiter oben drang ich in ihre triefend feuchte Spalte ein und setzte zum Endspurt an. Ihr gefiel es und als das Handy zum dritten Mal klingelte, hörte sie die Nachrichten ab.
„Das hört sich aber doch sehr gut an. Genieße es einfach.“ Einige Stöße später. „Mach nicht was ich nicht auch machen würde.“ Gefolgt von einem frechen kichern.
Und dann kam noch die dritte Nachricht. „Mein Freund wurde wach, hab ihn nach Hause geschickt. Wie lange bist du noch wach?“
Eine kurze Pause. „Auch nicht mehr lange. Dank Martin fühl ich mich jetzt schon viel besser. Ich genieße das aber noch eine Weile.“ Und weiter ging es. Ich wurde schneller und schneller, ihre Stöhnen lauter und lauter.
Und schließlich konnte ich nicht mehr, zog meinen Schwanz in Windeseile heraus, während sie sich drehte und kaum sah ich ihren gierigen Mund aufgeben, da schoss auch schon mein Sperma in ihre Richtung, trag sie wie schon vorher im Gesicht und tropfte nach unten.
„Sag Bescheid, wenn du mit Genießen fertig bist.“ Eigentlich war sie das auch schon und obwohl sie noch irgendwie zu versuchen schien mehr aus meinem Schwanz heraus zu holen oder ihn davon zu überzeugen, länger stehen zu bleiben, war einfach Ende.
Dann duschte ich mich noch kurz ab, gab ihr noch einen leidenschaftlichen Kuss und verabschiedete mich dann für die Nacht. Sie versprach sich auch gleich hinzulegen und kurz darauf war ich auf meiner Couch und bereits am Schlafen.
Was für ein Abend und wer wusste wie es weiter gehen würde?

Am Morgen wurde ich dann geweckt. Durch den Geruch von Frühstück, aber vor allem weil jemand an meinem Schwanz spielte und ich deswegen mit einem Steifen aufwachte. Diana trug ihre Unterwäsche also einen rosa Stringtanga und einen farblich passenden BH der aber soweit zur Seite geschoben war, dass ihre prachtvollen Titten eher im Freien hingen. Mit der einen Hand spielte sie an meinem Schwanz, mit der anderen an ihrem eigenen Loch. „Guten Morgen, ich wollte mich bedanken für gestern Abend und dachte mir, du könntest vielleicht schon wieder?“
Es war auf jeden Fall zu sehen, das ich wieder konnte. „Ich brauche Deinen Schwanz jetzt wieder in mir und du musst es mir besorgen. Mama hat vorhin angerufen und ich brauche mindestens einen Orgasmus um drüber hinweg zu kommen.“
Um es einfach zu machen, ich tat ihr den gefallen, besorge es ihr und brachte sie zu ihrem Höhepunkt, auch wenn ich mir sicher war, das sie gar nicht so deprimiert war, sondern einfach nur geil.
Den Tag über sprachen wir über verschiedenes und auch darüber dass mit Sex nicht alles gelöst werden konnte, aber sie meinte nur, es hilft, wenn sie spürt dass jemand sich um sie sorgt. Daher fuhr ich später auch noch einmal los und wir kauften einige Dinge ein.
Als sie meinte, sie würde was zu Essen holen für später, wartete ich im Auto. Ihr Handy blieb da liegen und als es klingelte, bemerkte ich dass es nicht gesichert war.
Neugierde überkam mich und ich musste einfach mal nachsehen was dort noch allem gekommen war. Schnell fand ich ihre Freundin Dagmar und auch die Nachrichten vom vorherigen Abend. Am Ende waren noch einige gekommen und die hörte ich mir dann an, als ich sicher war, sie würde noch brauchen im Laden.
Wie schlecht es ihrer Freundin doch ging, in ihre Beziehung. Dass sie sich wünschte, auch jemanden zu haben wie mich zu dem sie kommen konnte. Wie lieb ich doch sein konnte und das ich ihr jeden Wunsch erfüllen würde. So solche Sachen eben.
Doch dann erfuhr ich das eben diese Dagmar zu mir kommen würde und das am nächsten Morgen. Sie wollte mich mal richtig kennen lernen und würde auch was zum Frühstück mitbringen. Diana schien damit einverstanden und sie verabredete sich dann für den nächsten Morgen.
Der Abend verlief wie ich es erwartet hatte, wir sahen uns einen normalen Film an, dann einen Porno in dem ältere Herren es mit jungen Dingern machten und schließlich musste ich bei meiner Cousine noch einmal ran.
Als sie aber gegen zehn Uhr meinte, ich sollte ins Bett und mich für morgen ausruhen, sie hätte eine Überraschung für mich, dachte ich mir zwar was kommen würde, aber willigte ein. Ich hörte noch wie sie mit ihrem Handy einige Nachrichten verschickte, kümmerte mich aber nicht mehr drum, sondern schlief ein.
Am Morgen dann war ich natürlich früh wach und auch schon aktiv. Ich kam gut aus dem Bett und war bereit heute mal ein paar Dinge anzupacken. Nachdem ich im Haushalt soweit fertig war, erschien auch meine Cousine in der Tür.
Zuerst bemerkte ich sie nicht, aber sie stand dann da, die Beine leicht gespreizt, mit einer Hand am Fingern und mit der anderen hob sie ihre Brust an um an dem Nippel lecken zu können. „Na, bist du wieder geil?“
Ich sparte mir das mit „Sie ist traurig.“ Und „Sie muss gefickt werden, weil die deprimiert ist.“ Ich fragte einfach mal direkt. Ein Blick auf die Uhr sagte mir dass es noch kurz vor acht gewesen ist und wenn ich mich richtig erinnerte wollte Dagmar auch erst um acht oder so da sein.
„Ich muss gar nicht aufgemuntert werden.“ Doch so wie sie meine Hose fixierte und nach einer großen Beule suchte, braucht sie es auf jeden Fall.
„Sicher, Dein Fötzchen sieht hungrig aus.“ Ich ging zu ihr, auf die Knie und war dann direkt vor dem Freudenloch. Dann nahm ich ihre Hand weg und ging mit meiner Zunge näher heran. Als ich anfing ihre rosa farbigen Schamlippen zu küssen, stöhnte sie auf.
„Aber nur ein wenig.“ Meine Zunge drang leicht in sie ein und ich leckte dabei weiter. „Oder auch etwas mehr.“
Während ich mich also auf ihre Spalte konzentrierte und merkte dass mein Schwanz jetzt richtig hart geworden war, stöhnte Diana vor sich hin. Dann klingelte es an der Tür. Aus unserer Geilheit gerissen reagierte meine Cousine als erste.
„Das ist für mich.“ Sie entwand sich mir, zog einen Bademantel über und ging zur Tür. Ich stand auf und ging in Richtung Wohnzimmer. Auf dem Weg hörte ich dann ihre Freundin im Flur.
Meine Cousine blickte ins Wohnzimmer. „Dagmar ist hier um mich zu besuchen. Sie hat Brötchen mitgebracht. Wir decken eben ein und können dann ja zu Dritt essen?“ Ein Seitenblick eröffnete mir, dass ihre linke Brust ein wenig heraus hing.
„Ja, das klingt doch super. Vielleicht ziehst Du Dir noch was an, was soll sie sonst denken?“ Ein Lachen war alles was ich hörte und dann war sie auch schon weg. Keine Ahnung was die beiden dann machten, aber nachdem der Kaffee durchgelaufen war, hörte ich Diana nach mir rufen.
Das erste was ich erblickte war der gedeckte Tisch. Verschiedene Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade und alles was dazu gehörte. Sogar Eier waren gekocht worden und standen an jedem Platz und einige waren noch in einer kleinen Schale.
Dann sah ich meine Cousine, sie trug einen kurzen Rock, dazu eine weiße Bluse durch die ich ihre Nippel sehen konnte. Also hatte sie keinen BH angezogen und trug wohl auch keinen String oder so. Sie Bluse war durchaus hoch zu geknöpft und erlaubt keine tiefen Einblicke.
Ihre Freundin dagegen hatte ihre blonden Locken offen getragen ein sehr enges Shirt an mit tiefem Ausschnitt wo ihre Brüste fast schon drohten heraus zu fallen. Durch den dünnen Stoff waren deutlich zwei steife Nippel zu erkennen.
Ihre zu vielen Pfunde störten das Gesamtbild nicht das durch eine Hot Pants abgerundet wurde wo ihre breiterer Hintern Platz gefunden hatte. Noch dazu trug sie einige Stiefel aus Leder die das Gesamtbild abrundeten.
Dezentes Make-Up um die Augen zu betonen lenkte jedoch nur wenig ab, machte den Anblick aber umso schöner. Ihr Blick verriet mir, dass sie mich musterte. „Das sieht aber gut aus.“ Ich meinte zwar die beiden Mädels, deutete aber auf das Essen und setzte mich an das Kopfende.
Meine Cousine nahm rechts Platz, ihre Freundin links von mir und beide schenkten mir eindeutige Blicke. Ich selbst wollte mich noch zurück halten, wusste ich doch nicht genau was darauf werden sollte. Ich nahm mir also ein Brötchen und belegte es mir.
Auch wenn es schwer fiel, so blickte ich immer mal wieder zu den beiden herüber und betrachtete ihre Weiblichkeit, die beide nur zu gerne zeigten. Unsere Gespräche am Anfang betrafen eher Belanglosigkeiten wie das Wetter, das mich beide mit dem Frühstück überrascht hätten und so etwas.
Wie kamen auch auf das Thema von Diana ihrem Vater zu sprechen und das es sie doch immer wieder deprimierte. „Aber da hab ich jetzt ja Martin der zu mir steht und mich aufmuntert.“ Ein lächeln und ein wissender Blick.
Außerdem spürte ich wie sie mit ihrem Bein an meinem rieb und sich leicht über die Lippen leckte. In Gedanken konnte sie schon wieder meinem Schwanz schmecken, da war ich mir sicher.
„Ich bin auch hin und wieder sehr deprimiert, habe aber niemanden der mich aufmuntert. Oder würdest Du mich aufmuntern wenn du kannst, oder mich zumindest trösten wie bei Diana?“ Auch Dagmar versucht ihre Reize zu zeigen und beugte sich leicht nach vorne, während auch ihr Bein dann an meinem rieb.
Die beiden berührten sich nicht gegenseitig, was auch daran lag, das ich mich breitbeiniger hingesetzt hatte damit mich meine Erektion nicht so sehr störte. „Je nachdem warum du hin und wieder traurig bist, wäre ich mir sicher, das mir auch was einfällt um Dich ein wenig aufzumuntern.“ Diesmal lächelte ich ein wenig.
„Was bedrückt Dich denn?“ Bevor sie das Gespräch übernahmen wollte ich da mal den Ton angeben und hatte sie ein wenig aus dem Konzept gebracht.
„Da gibt es vieles. Ich bin nicht so gut in der Schule, bin einfach zu dick, habe nicht genug Geld und mein Freund kommt immer sehr schnell, bevor ich komme.“ Sie schein noch mehr auf Lager zu haben, wartete aber wohl erst einmal meine Reaktion ab.
„Das ist ja mal eine Menge, aber bei einigen Dingen kann ich Dir vielleicht einen Rat geben.“ Sie nickte nur um auch meine Cousine nickte nur. „Was die Schule angeht, da musst du Dich mehr anstrengen, einfach mehr lernen und wenn das besser gehen soll, vorher entspannen.“
„Wie meinst du das mit entspannen?“ Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und erwartete meine Antwort.
„Ein wenig schlafen, ausgiebig baden, massieren lassen, meditieren, Sex oder einfach was machen das du entspannter bist und nicht so unter Druck bevor du Dich an die Aufgaben der Schule machst.“ Ich trank noch einen Schluck und sie schien darüber nachzudenken.
„Mein Freund hat aber nicht immer Zeit für Sex und er ist auch ein schlechter Liebhaber, da komme ich nicht so oft. Und für einen anderen bin ich einfach zu dick, das mögen die meisten nicht.“
„Ach komm, so Dick bist du auch nicht. Dein Freund kommt wohl nur so schnell, weil du ihn so sehr anmachst.“ Die rechte Hand von ihr konnte ich nicht mehr sehen, sie war unter dem Tisch verschwunden.
„Findest Du.“ Ein süßer Blick und ein leiseres „Danke!“. „Und was kann ich dagegen machen?“
„Das weiß ich auch nicht. Du machst Deinen Freund wohl zu sehr an, da kommt er dann einfach zu schnell. Weniger zeigen oder so?“ Ich war echt am überlegen.
„Klappt auch nicht, schon probiert.“ Sie wirkte ein wenig enttäuscht und meine Cousine fuhr sich nebenbei über die Brust und streifte ihre Nippel absichtlich, damit diese hart wurden.
„Dann musst du es Dir eben selber machen, um Dich zu entspannen, wenn das als einziges zum Entspannen hilft.“ Es war die einfachste Lösung, aber ob sie diese auch bereit war umzusetzen glaubte ich nicht.
„Einfach so, das kann ich nicht. Da braucht man doch einen Mann für, nur so geht das gar nicht.“ Ich wollte schon erwähnen, dass es durchaus ging, immerhin war ich mir sicher, dass sie sich gerade an ihrer Muschi spielte.
Dann aber war es meine Cousine die sich zu dem Thema meldete. „Um Deine Phantasie anzuregen kannst du ja auch einen Porno gucken. Martin kann Dir zeigen wo du welche im Internet finden kannst!“
„Und das soll funktionieren?“ Sie hörte aber nicht auf und leckte sich ein wenig über die vollen Lippen.
„Je nachdem, wenn wir was finden das Dich anmacht, kannst du zu Hause so einen Film gucken und Dich dann gehen lassen!“ Ein wenig enttäuscht, aber noch hoffnungsvoll. „Ja, wann können wir nachgucken. Jetzt!“
Ich hatte gerade aufgegessen, hätte zwar noch mehr gekonnt, aber war bereit das auf später zu verschieben. „Von mir aus gerne!“
Schnell waren beide aufgestanden und hatte sich auch wieder ein wenig hergerichtet. Die Hose von Dagmar war zwar zu, aber nicht so richtig, der Knopf war nur zur Hälfte geschlossen. Und weg waren sie in Richtung Wohnzimmer.
Ich nutzte die Gelegenheit trank noch einen letzten Schluck und versteckte meinen Schwanz so gut es ging. Immerhin sollten die nicht gleich merken wie geil ich schon war. Und nachdem ich mir sicher war, kam ich dann zu Ihnen an dem Computer.
Meine Cousine hatte ja nun schon Erfahrung auf der Seite xhamster und suchte bereits nach einigen Stichworten. Ich las dann: „dickes Teen durchgenommen“, aber da fanden sie nicht das richtige. Als Dagmar dann ran wollte, machte Diana sofort Platz.
Sie gab nun selber Namen ein und klickte sich durch die Ergebnisse auf der Suche nach etwas das sie anmachte. Ich stand hinter ihr und meine Cousine kam mir näher. Sie griff mir in den Schritt und fand automatisch meinen harten Schwanz.
Sie griff in meine Trainingshose, wichste ihn ein wenig und beugte sich dann vor, hob ihren Rock hoch und zeigte mir ihre blanke Pussy. Wie schon vorher angenommen trug sie wirklich nichts drunter.
Dann fragte sie ihre Freundin einige Dinge wie: „Hey, was ist mit dem Film?“ und „Wäre der nicht was für Dich?“, während ich hinter sie ging, eines meiner Kondome überstreifte und ohne Rücksicht zu nehmen in ihre heißen Fickloch eindrang.
Sie hielt sich wirklich zurück, das muss ich sagen. Während ich sie sanft aber stetig am ficken war, kam von ihr kein Ton heraus, kein Stöhnen, kein gar nichts. Sie genoss es einfach gefickt zu werden, während ihre Freundin da saß und nach Pornos stöberte.
„Martin, bist du noch da?“ kam von ihr die Frage und ich musste aus meiner Cousine heraus und trat an ihre Seite. Hätte sie sich umgedreht, wäre mein Schwanz in ihrem Blick gewesen, aber sie tat es nicht.
„Welchen Film soll ich nehmen, das sind ja so viele, da kann ich mich gar nicht entscheiden.“ Ich gab ihr dann Anweisungen nach ganzen Filmen zu gucken und schlug ihr dann einige vor. Sie fand diese dann auch schnell und landete bei einem Schulvideo von die Mädchen es mit Lehrern und Mitschülern trieben.
In der ersten Szene war ein Schüler mit seiner Lehrerin alleine und er beschwerte sich über seine Noten. Wenn er sich aber mehr Mühe geben würde, dann wären seine Chancen auch besser. Dies machte er deutlich indem er seine Lehrerin draußen nahe einer Wiese nach allen Regeln der Kunst vögelte.
Sie blickte sich den Film an und meine Cousine erwartete wieder meinen Schwanz in ihrem Loch. Schnell war er auch wieder drin und wir bewegten und langsam, vorsichtig aber fickend weiter. Ihre Freundin blickte gebannt auf dem Schirm.
„Und wie ist der Film?“ Ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen, das ich jetzt eigentlich am ficken war und nicht so viel Zeit nutzen wollten zum Quatschen. Auf der anderen Seite hoffte ich sie ein wenig ablenken zu können.
Es dauerte ein wenig bis die Antwort kam. „Ja, geht so. Aber ich hoffte mehr so auf eine Schülerin mit dicken Eutern die es von einem Lehrer bekommt.“ Dennoch gab mir meine Cousine zu verstehen das sie ihre Hose auf hatte und an ihrem Fötzchen spielte.
Ich schlug kurzerhand einen der anderen Filme vor, die vorgeschlagen wurden. Gleich am Anfang hatte sie Glück und eine noch dickere junge Frau mit wohl so großen Möpsen wie sie wurde weinend in der Umkleide gefunden.
Der Lehrer, der wohl den Unterricht für den Rest nicht geben musste, versuchte sie aufzumuntern und erst nachdem er sie vermehrt geküsst hatte und ihre Brüste liebkoste, kam sie auf den Geschmack. Dann war auch schon sein Schwanz da, wurde bearbeitet und sie ließ sich von ihm ordentlich durchficken.
„Der ist gut.“ Und sie schien sich ein wenig zu vergessen. Ich indes fickte Diana weiter, immer noch ruhig obwohl ihr Becken mehr forderte. Ich war mir nur sicher, dass ich auf diese Weise noch eine ganze Weile durchhalten würde.
„Sie ist deprimiert und muss nicht mal lange suchen, bis jemand da ist, der sie beruhigt und dann durchvögelt.“ Der Film schien Dagmar wirklich zu gefallen. Die junge Frau bekam es jetzt von hinten und ihre Titten wackelten bei jedem Stoß. Also so ähnlich wie ich bei meiner Cousine zur gleichen Zeit.
„Und bei dir reicht es aus, wenn Martin dich nur in den Arm nimmt, drückt und dann geht es Dir besser?“ Sie war definitiv am rumspielen, das konnte man aus ihrer Stimme hören außerdem bewegt sie ihre Hand nun schneller.
„Auf jeden Fall. Martin du kannst doch Dagmar auch mal drücken, damit sie sich besser fühlt?“ Sie zog meinen Schwanz heraus und lächelte mich nur an.
„Wenn du das möchtest, kann ich das bestimmt mal machen.“ „Wie wäre es mit jetzt? Wenn ich sehe wie die es jetzt besorgt bekommt, fühle ich mich sehr deprimiert.“ Ein lächeln und sie stand auf.
Blickte immer noch auf dem Bildschirm und schien darauf zu warten dass ich etwas machte. Ich überlegte kurz, zog den Stuhl zur Seite, legte meine Arme von hinten um sie herum, drückte sie an mich.
Dann ging ich nahe an ihr Ohr heran, drückte auch mein Becken an ihren Hintern, das sie meinen harten Schwanz spüren konnte. „Ist so besser, oder was bedrückt dich jetzt noch?“
Ihr schien das zu gefallen, auf jeden Fall stieß sie mich nicht fort. „Ich wünschte mir jetzt, ich würde auch gefickt werden?“
Gerade wollte ich was erwidern, da mischte sich meine Cousine ein. „Das hab ich mir dann auch gewünscht. Aber Martin war ja für mich da!“ Ich war ein wenig sprachlos, hielt Dagmar aber weiter fest und streichelte sie in wenig am Arm und über den Bauch.
„Und was hat Martin dann gemacht?“ Die Lust sprach aus ihr und es war sehr deutlich was sie wollte.
„Warte, das kann ich Dir zeigen? Macht die Augen zu.“ Ich wartete nur was jetzt kommen würde.
Sie ging bei, zog an der Hose ihrer Freundin die schon offen war, wie ich es mir dachte und das bisschen Stoff fiel zu Boden. Auch hier keine Unterwäsche. Dann griff sie an ihre Schulter und zog sie nach vorne.
Ich wechselte schnell das Kondom und als meine Cousine mir dann deutete drang ich in ihre Freundin von hinten ein. Sie war schon dermaßen feucht das er nur in sie glitt und diese stöhnte dabei auf. „Und weil ich so deprimiert war und so unheimlich geil, hat mich Martin so lange gefickt bis es mir besser ging.“
Mein Schwanz bewegte sich rein und raus aus dem doch recht engen Loch und forderte sie auf sich mit zu bewegen. Sie stöhnte und zog ihr Shirt aus, damit ihre Brüste nun frei schwingen konnten. „Und dann hast du mir nichts davon erzählt?“
„Geht ja auch keinen was an, wenn mein Cousin es mir hier besorgt und mich durchvögelt!“ Sie hatte es sich nun auf dem Sessel bequem gemacht, den Rock hoch und packte gerade ihre Brüste aus indem sie ihre Bluse öffnete.
„Da hast du aber auch Recht.“ Und während ich nach ihren Hüften griff, sie an mich zog und tiefer in ihr Loch stieß als vorher meinte sie: „Ja, so brauch ich das.“
„Wir wollen ja, dass es Dir gut geht, also machen wir das auch so wie es Dir gefällt!“ Ich ließ diesen Worten Taten folgen und wurde mit meinen Fickbewegungen schneller und schneller. Sie nahm es hin, stöhnte aber nur ein wenig und verkniff sie jede weitere Bemerkung.
Diana saß mit breiten Beinen in dem Sessel, fingerte sich selbst im gleichen Takt wie ich ihre Freundin fickte und spielte an ihren Brustwarzen herum was sie nur noch geiler machen konnte. „Und wie fickt er Dich?“
„Er ist stoß und stoß der bessere Ficker. Viel besser als mein Freund. Ich fühle mich jetzt schon viel besser.“ Dabei blickte sie kurz über ihre Schulter und in meine Augen. Was ich darin sah, war Gier. Die Gier nach noch mehr Sex.
„Martin, lass sie doch mal Deinen Schwanz reiten. Dann kannst du mit ihren Möpsen spielen, die sind so geil.“ Daher zog ich meinen Schwanz dann raus und legte mich auf meinen flauschigen Teppich. Dagmar nahm den Zeigefinger in den Mund leckte drüber und blickte zu mir nach unten.
Ich konnte ihre nun großen runden Brüsten sehen mit den nach oben hängenden geschwollenen Brustwarzen und den steifen Nippeln. Sie kam gleich runter zu mir, setzte ich erst auf meinen Bauch, nahm den Schwanz in die Hand und führte ihn schnell wieder in ihr Loch ein.
Dann bewegte sie sich vor und zurück, dabei ließ sie ihre Brüste schwingen und ich konnte sehen wie meine Cousine mit dem Sesseln näher rückte. Sie blieb so stehen dass ich sehen konnte wie ihre Finger in ihrem Fötzchen verschwanden und sie stöhnte recht laut.
Dagmar wurde schneller und ich unterstützte sie beim ficken so gut es ging indem ich ihre Hüften anhob und selber Tempo vorgab. Diana beugte sich zwischendurch nach vorne damit ich ihre Glocken sehen konnte und beobachtete wie mein Schwanz immer wieder in ihre Freundin eindrang.
Ich versuchte dann das meine Reiterin sich so weit nach vorne beugte das ich an ihren Brüsten lecken konnte und als mir das gelang saugte ich mich so gut fest wie es ging. Das brach bei ihr alle Dämme und sie stöhnte laut auf.
Kurz darauf kam es ihr, hörbar, sichtbar und auch spürbar. Dabei wurde sie lauter, schrie immer: „Ich komme! Ich komme!“ verzog ihr Gesicht mit verdrehten Augen und das Zucken in ihrem Unterleib war deutlich zu spüren.
Noch konnte ich und machte weiter bei ihr, aber für die junge Frau war es wohl ein wenig zu viel. Sie blickte mich flehend an und ihre Lippen zitterten. „Genug, mach nachher weiter, ich kann nicht mehr.“
Dann kam es ihr gleich noch einmal und ich spürte dass es auch bei mir so weit war. Kaum das der Orgasmus bei ihr aufgehört hatte, drehte ich sie zur Seite, zog meinen Schwanz raus, entfernte das Gummi und wollte ihr auf die Brüste wichsen.
Meine Cousine allerdings übernahm das für mich, wichste kräftig und beständig. „Jetzt spritzt ihr alles auf die Titten!“ Und kurz darauf tat ich es dann und entlud war drin war in großen Schüben auf den sich windenden Körper unter mir.
Ich traf dabei nicht nur die Brüste, sondern auch ihr Gesicht. Als sie mich leer glaubte legte sich Diana zu ihrer Freundin und kuschelte ein wenig in Löffelchen-Stellung mit ihr. Was soll ich sagen, Dagmar zog mich zu sich und ich lag von der anderen Seite neben ihr.
Meine Cousine und ich streichelten noch ihre Freundin und während ich mit ihren Brüsten spielte, streichelte Diana die Muschi der anderen und diese streichelte selbst an ihrem Körper rauf und runter.
„Wie geht es Dir jetzt?“ fragte ich Dagmar in ihr Ohr hinein, während ich es küsste und an ihrem Hals weiter machte.
„Ich fühle mich richtig entspannt und gut.“ Von der anderen Seite war meine Cousine zu hören. „Darin ist Martin der Beste. Mit seinem Schwanz vollbringt er bei mir auch immer Wunder.“
„So heftig bin ich noch nie gekommen. Kannst du immer so lange ficken?“ fragte sie mich und blickte in meine Richtung, während sie sich weiter streicheln und küssen ließ.
„Da hab ich nie drauf geachtet. Und beschwert hat sich auch noch keine Frau darüber das ich nicht lange genug vögeln konnte.“ Am besten war man da ehrlich, sonst würden die das noch prüfen und wenn es dann mal eine Minute früher zu Ende war, würden sie es mir vorwerfen.
„Also ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Die letzten Tage hat er es mir öfter besorgt und ich bin jedes Mal auf meine Kosten gekommen.“ Das nenne ich einspringen von Seiten meiner Cousine.
„Und jetzt hat er mich gefickt und du hattest nichts davon.“ Das klang schon irgendwie traurig. „So ist das leider, er hat mich heute Morgen schon ein wenig verwöhnt, aber gekommen war ich noch nicht.“ So kann sie sein, in der einen Minute steht sie zu Dir und in der nächsten würgt sie es Dir wieder rein.
„Martin, das kannst du doch nicht zulassen, sonst ist Diana wieder ganz traurig. Und du willst doch nicht das deine Cousine traurig ist?“ Das hatte gesessen, nur leider konnte mein Schwanz nicht mehr. Ich hatte alles gegeben und hatte Diana schon gefickt und danach gleich Dagmar den Rest gegeben.
„Natürlich will ich das nicht. Meine liebe heiße Cousine soll sich doch geliebt und befriedigt fühlen.“ Mit den Worten gab ich Dagmar noch einen letzten Kuss auf die Wange und kletterte auf die andere Seite.
Ich legte einen Arm um sie und fasst ihr an eine der dicken Brüste, streichelte diese und spielte mit den Fingerspitzen an den Warzen, dass ihr Nippel auf jeden Fall hart bliebe. Des Weiteren spielte ich mit meiner Zunge an ihren Ohr.
„Na wenn meine süße geile Cousine es dringend braucht, muss sie es nur sagen, dann besorg ich es ihr doch sofort.“ Ich küsste sie am Hals, knabberte an ihrem Ohr und spielte weiter an ihrer Brust, während ihre Freundin sich umdrehte und an der Brust leckte die ich am Bearbeiten war.
„Deine junge süße und einsame Cousine braucht jetzt dringend Deinen Schwanz.“ Sie dreht sich zu mir mit dem Kopf das ich ihr einen richtigen Kuss geben konnte. Während unsere Zungen ihr spiel vertieften spürte ich ihre Hand suchend nach meinen Genital.
Sie fand ihn, wichste dran, rieb ihn ein wenig und machte auch nicht zu schnell. Immerhin wollte sie dass er stand und nicht gleich wieder abspritze. Und kurz darauf war er ihr wohl hart genug, denn ich bekam von ihr ein Gummi hingehalten.
Ich nahm es ihr ab, griff dann an ihr Fötzchen, immerhin wollte ich dass ihr Loch auch bereit war für mich und spürte dass es förmlich am Auslaufen war. Außerdem war Dagmar mit ihrer Hand auch da und hatte schon für ein Vorspiel gesorgt.
Daher nahm ich dann meinen Schwanz hielt ihn dich an die Familienfotze und ließ meinen Prügel von ihrer Freundin sanft einführen. So wie sie das vorher gemacht hatte und dann setzte ich zum ficken an und bei ihr begann auch gleich das stöhnen.
Jeden Stoß genoss sie und ich versuchte schneller zu werden und war doch erstaunt dass mein Schwanz nach so kurzer Zeit wieder wollte und konnte. Daher wollte ich jede Sekunde nutzen um hoffte das sie noch ihren Orgasmus bekam.
So machte ich es ihr und natürlich wollte sie es auch noch von hinten haben. Ihre Lieblingsstellung oder wie sie sagte: „Du fickst Dein Cousinchen aber doch auch noch von hinten?“ Weshalb sie sich dann auch gleich in entsprechende Stellung brachte und ihre Freundin unter ihr liegen blieb und an ihren Brüsten leckte und lutschte.
Ich konnte sie dann entsprechend begatten und holte das letzte aus mir raus. Als nichts mehr ging, und ich meine nichts mehr, explodierte ich in das Gummi und meine Cousine explodierte um meinen Schwanz herum.
Dann holte ich meinen Schwanz heraus, entfernte das doch recht volle Kondom und die beiden Mädels leckten mir den Schwanz sauber. So geil es auch aussah, noch einmal wurde er nicht gleich hart.
Das wusste auch die beiden Frauen und so blieben wir liegen und kuschelten uns aneinander und küssten uns ab und an und nach fast einer Stunde wurde uns langweilig und wir standen auf. Schnell hatten sich Diana und Dagmar etwas angezogen und wollten noch ein wenig raus, die Natur genießen.
Ich sollte mich doch lieber hinlegen, was kräftiges Essen und meinen „Tank“ wieder auffüllen. Das würde ich nur zu gerne machen und nachdem ich noch etwas gegessen hatte legte ich mich erst einmal hin und schlief auch schnell ein.

Ich wurde dann wieder wach als die Haustür ins Schloss flog und jemand schnell und wütend durch die Wohnung stampfte. Da außer mir nur meine Cousine einen Schlüssel hatte, konnte es eigentlich nur sie sein.
Daher stand ich auf, zog mir kurz was über und ging in die Richtung in der sie verschwunden ist. Nicht in die Küche, Stube oder gar das Badezimmer. Sie war in der kleinen Kammer, wo ich ein Regal hatte und einige Kleinigkeiten lagerte, darunter Getränke.
Andere hätten es als kleines Kinderzimmer genutzt, da ich keine Kinder hatte oder so, nutze ich es eben für solche Dinge. Am Fenster dann stand meine Cousine. Diana hatte das Fenster geöffnet und war offensichtlich am Rauchen.
„Alles in Ordnung bei Dir?“ fragte ich, auch wenn ich wusste das konnte nicht sein, sonst wäre sie nicht so wütend unterwegs.
„Dagmar ist so ein falsches Miststück, so ein Biest. Eine kleine dreckige Schlampe mit Hängetitten und einer viel zu weiten Fotze, weil sie sich alles rein schiebt.“ Sie war sehr erregt und wütend. Und blickte dabei nach draußen.
„Jetzt beruhig dich doch erst mal und sag mir was los ist!“ Ich ging auf sie zu und versuchte ihr Gesicht deuten zu können, aber dies war aus dem Fenster gerichtet und für mich nicht zu sehen.
„Wir waren unterwegs und haben geredet. Dann hat sie immer wieder gemeint, sie wäre ja besser für Dich als deine eigenen Cousine und wenn sie unbedingt wollte, würdest du bei ihr jederzeit einen Ständer bekommen.“ Sie zog an der Zigarette und ich überlegte ob dem so sein könnte.
„Wenn sie dich nicht gewichst hätte, dann hätte ich es vorhin nicht auch noch bekommen und nur wegen ihr hättest du noch Mal abspritzen können, weil sie bei ersten Mal noch nicht alles wollte.“ Das war schon hart für Sie, und das von ihrer besten Freundin.
„Hey, komm her!“ Ich versuchte sie am Arm zu fassen und umzudrehen.
„Nein, fass mich nicht an, ich will meine Ruhe haben und diese Schlampe nie wieder sehen.“ Sie schlug meine Hand weg und das musste ich nun akzeptieren.
„Da bin ich so lieb zu ihr, teile meinen Cousin mit ihr. Lass sie von Dir durchfickten. Du solltest es ihr besorgen, weil sie ja sonst nicht richtig gefickt wird. Und dann muss ich mir so etwas anhören.“ Ich überlege wie ich sie beruhigen konnte? Und kam nur auf eine Lösung.
„Dieses Miststück hat gesagt, dass du aus Mitleid mit mir gefickt hast. Aus Mitleid. Ich habe dann nur gesagt, dass Du aus Mitleid nicht so einen Ständer gehabt hättest.“ Ich ging hinter ihr auf die Knie und griff nach ihrer Hose. Keine Reaktion.
Ich zog sie runter und wie ich es dachte, kam auch keine Reaktion und sie hatte keine Unterwäsche an. Das war für meinen Plan sehr gut. Ich zog ihre Arschbacken ein wenig aus einander und sah ihre junge Fotze.
Als ich näher heran ging, beugte sie sich ein wenig vor und stellte sich breitbeinig hin. Sie wusste es zu begrüßen dass ich sie jetzt lecken wollte. Denn genau das machte ich nur einen Augenblick später, ich leckte ihr Fickloch.
„Ich bin trotzdem Sauer.“ Es folgte ein leichtes stöhnen. „Ich hatte Mitleid mit ihr. Darum hab ich ihr erlaubt vorbei zu kommen! Und wer hat ihr den Schwanz gegeben als sie den vorhin brauchte?“
Ich machte eine kurze Pause. „Das warst du!“ Und ich machte weiter. „Richtig, Du hättest sie doch nicht gefickt, wenn ich es nicht gewollt hätte?“
„Auf keinen Fall!“ Das war zwar nicht ungelogen, aber ich war lieber mit meiner Cousine am ficken, als mit irgendeiner Freundin von ihr. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen, vielleicht weil sie jung war, gut aussah und es ein wenig verboten klang.
„Ich ficke viel lieber mit Dir!“ Falsch war die Aussage nicht, und es schien sie endlich ein wenig runter kommen zu lassen.
„Du bist ja auch mein Cousin und Dein Schwanz sollte in der Familie blieben. Und wenn den einer braucht, dann bin ich das.“ So stand ich dann wieder auf, ich wollte sie zwar noch lieber lecken, aber es hörte sich so an als wäre jetzt ein Schwanz wichtiger.
„Dann sollst du den auch haben.“ Und ich steckte ihn ihr von hinten in die feuchte Fickspalte. Sie unterdrückte ein stöhnen und ich griff an ihre Hüften und zog sie auf meinen harten Schwanz.
Ohne Kondom machte es noch mehr Spaß sie zu ficken. Es war einfach so natürlich, so eng genug um alles zu spüren und von ihr kam nur ein. „Ich nehme die Pille schon länger, mach ruhig ohne Gummi!“
Und gerade als ich schneller werden wollte, weil ich mich bei dem Tempo noch besser fühlen würde und sie so richtig nehmen konnte, hörte ich sie nur sagen: „Das glaub ich doch nicht!“ Sie beugte sich weiter vor und blickte wohl um die Ecke.
Sie spannte sich wohl an, das konnte ich spüren, weil sie noch etwas enger wurde und ich bemerkte wie sich in Loch verkrampfte, aber das hielt mich nicht auf. „Jetzt kommt sie wieder angekrochen, will wohl wieder gefickt werden!“
„Was willst du hier Dagmar?“ wieder diese Wut in ihrer Stimme und dazu noch dieses angespannte dazu, als wollte sie um sich schlagen.
„Ich dachte, ich lass Deinen Cousin noch einmal eine richtige Frau vögeln, bevor er es wieder mit Dir treiben muss!“ Sie hatte nicht gesehen dass ich hinter Diana stand und sie von dort deckte.
„Vergiss es! Der fickt nur Frauen die er wirklich ficken will!“ Dann hörte ich ein flüstern. „Besorg es mir, und dann spritzt in mir ab!“ Das machte mich an, meine Cousine wollte dass ich in ihr abspritzte und es fühlte sich so schon geil an.
„Der will mich, das sag ich Dir. So wie der meine dicken Glocken angesehen hat, da hat er gleich wieder einen harten bekommen.“ Sie wollte nicht aufhören damit meine Cousine zu ärgern.
„Mit Deinen Titten glaubst du geht alles. Falsch gedacht, Martin fickt nur mich!“ Sie beugte sich weiter vor, damit ihre Freundin mich nicht sehen musste und ich weiter machen konnte.
„Lass Ihn das doch entscheiden? Und wenn ich gut durchgebumst worden bin, dann überzeuge ich ihn vielleicht noch einmal, Dich zu beglücken!“ Selbstbewusst war sie, aber das Fickloch vor mir, war das Beste was ich mir derzeit vorstellen konnte.
„Ich frag ihn, aber ich wette ich kenne seine Antwort.“ Sie drehte sich um und ging runter. Mein Schwanz hin nun im freien und verschwand in ihrem Mund. Sie lutschte ihn so richtig mit Genuss und schnell hatte sie ihre Titten raus geholt.
Noch waren sie ja hinter einer Bluse versteckt, aber jetzt packte sie meinen Freudenspender dazwischen und ließ ich ihre Brüste ficken. Das sah so geil aus und ich musste mich zurück halten um nicht zu explodieren.
Dann kam sie hoch, stellte sich vor mich und blickte mir tief in die Augen. „Willst du Dagmar lieber ficken?“ Es war schon wieder dieses traurige in ihrem Blick und ich wusste, wenn ich jetzt etwas Falsches sagen würde, würde bei ihr eine Welt zusammen brechen.
„Wer ist die geilste und heißeste Stute im Familienstall?“ Sie überlegte kurz. „Meine Schwester Evi, jeder will mit ihr Ficken!“ Sie war schon einmal mit einer Frau verheiratet und hatte so manchen Ehebruch begannen und andere dazu verführt. Aber außer dass sie sich gerne mal bewundern ließ und andere zum Fummeln animierte, nicht unbedingt mein Ding.
„Eine Deckstute, da hast du Recht. Aber da waren schon so viele, das würde keinen Spaß machen sie zu besteigen.“ Wieder schien sie zu überlegen.
„Dann bestimmt unsere Schwägerin, die Marina, die ist ein verdorbenes kleines Pferdchen, das immer gedeckt werden will!“ Ich erinnerte mich an sie, einige Pfunde zu viel, ein verdorbenes Mundwerk und immer freizügig gekleidet, wenn man sie mal traf.
„Die kann nicht genug kriegen. Aber welches traurige kleine Fohlen wurde bisher immer vernachlässigt und braucht jetzt dringend einen Deckhengst der es ihr immer und immer wieder macht?“ Keine Antwort.
„Welches Zuchtpony in der Familie kennst du das zwei prächtige Euter hat, einen Schwanz bläst wie keine andere und das seine Freundin gerne eine Lektion erteilen möchte?“ Dabei gab ich ihr einen kurzen Kuss und lächelte sie an.
„Du könntest fast mich meinen, wenn die anderen es nicht sind. Und welche Lektion würde ich ihr erteilen?“ Sie schien es nicht genau zu wissen.
„Vielleicht die, das ich lieber dich durchnehme als sie?“
„Richtig, aber ich überlege wie das am besten geht?“ Mit einer Hand spielte sie an meinem Schwanz und wichste ihn ein wenig.
„Du könntest ihr ihre Chance lassen, sie kann reinkommen und dann wähle ich die geilste Zuchtstute aus. Und während ich es mit Dir treibe, kann sie zusehen. Dann machen wir es nochmal und wenn ich noch ein Viagra einwerfen muss und sie darf nur zugucken.“
Ohne etwas Weiteres zu mir zu sagen, ging sie dann zum Fenster und teilte ihr mit, ich wollte erst sehen und dann entscheiden. So kam sie dann noch einmal zu mir in die Wohnung. Mein Cousinchen kam mit ihr dann in die Stube und wir sahen zu, wie sie Dagmar nackig machte.
So standen dann beide Frauen vor mir, nackt wie schon am Vormittag, nur dass es jetzt auf den Abend zuging. „Dann macht mich mal geil! Hart ist er schon, aber ich will mich entscheiden können welches Fohlen ich decke.“
Dagmar spielte gleich mit ihren Brüsten rum, stellte sich breitbeinig hin und fingerte sich ein wenig, beugte sich dann vor und blickte mir in die Augen. „Deck mich, mein Hengst, deck mich!“
„Ok, gut. Und jetzt du Diana.“ Diese kam auf mich zu, beugte sich vor und ließ mich ihre Glocken aus der Nähe sehen, dann ging sie in die Knie und kam mit ihrer Fickspalte immer näher. „Deine Familienstute braucht es.“
Und wie sie es brauchte, es waren nur wenige Zentimeter und die nahm ich mir und schon saß sie auf meinem Schwanz. Ich lehnte mich zurück und sie konnte losreiten. „Yeah ha. Los mein Cowgirl, reite!“
Das machte sie auch und legte absichtlich noch eines drauf indem sie sich umdrehte und mit den Schultern zuckte. „Mein Fötzchen hat ihn wohl schärfer gemacht als Deine Möpse!“
Das machte ihr aber nichts aus und Dagmar kam zu uns rüber setzte sich auf den Tisch, spielte an ihrer Dose und ließ uns ihre Brüste sehen und wissen, sie wäre auch noch da. „Fick ruhig, ich halte ihn bei Laune.“
Und wenn sie sich nicht gerade bei Laune hielt indem sie sich fingerte, spielte sie Lustvoll an ihren Brüsten. Kniff sich in die Nippel oder hob sie weit genug an um ihre Nippel selber lecken zu können. Es fiel wirklich schwer sich darauf zu konzentrieren nicht hin zu sehen, vor allem wenn sie zwischendurch stöhnte.
Aber ich tat mein Bestes und fickte meine Cousine durch. Zwischendurch wechselten wir noch einmal auf ihre Lieblingsstellung ich besorgte es ihr wie ein Hengst. Stehen von hinten, während sie vor mit kniete.
Ihr kam es und sie wurde auch gleich merklich ruhiger. Dennoch stieß ich weiter zu, immerhin sollte Dagmar sehen dass sie immer noch geil war und ich weiter ficken wollte.
„Soll ich ihn jetzt auf meine Möpse spritzen lassen, oder soll er auf Dich spritzen?“ Sie blickte Diana in die Augen und versuchte sie weiter aufzustacheln.
„Vielleicht will er ja noch nicht spritzen? Und wenn dann kann er spritzen wohin er will!“ Sie kannte ja den Plan und hoffte dass ich nicht schwach werden würde.
Dagmar stand auf, kam zu mir, während ich noch in Diana steckte. „Dann spritzt ihr auf den Arsch. Ich will das Du ihr auf den Arsch spritzt.“ Ich bewegte mich weiter wie zuvor. Und obwohl Diana sich umdrehte, hoffte sie wohl weiterhin dass ich nicht aufgeben würde.
„Mach´s ihr nochmal. Schneller, fester, geh tiefer rein.“ Ich fickte aber einfach weiter. Und war schon so geil und dann noch die heiße Fotze meiner Cousine die ich ohne Gummi nehmen konnte.
Ich war fast soweit. „Komm, noch ein wenig. Gut so. Und jetzt… jetzt.“ Bei mir war es soweit. „Zieh ihn raus und spritzt ihr auf den blanken Arsch!“ Ich ließ ihn drin und schoss mein heißes Sperma in den Unterleib meiner Cousine.
Das bekam ihr so gut, dass Diana gleich noch einmal einen Orgasmus bekam und Dagmar mich anfunkelte. „Du hast gerade in deine Cousine gespritzt. Das hatte ich Dir nicht erlaubt.“ Ihr Blick wurde ruhiger und sie sah nach unten, wo ich meinen Schwanz langsam aus der voll gespermten Fotze zog.
„Aber ist in Ordnung! Kann ich noch durchgehen lassen, das du mal ohne Gummi abspritzten wolltest. Ruh Dich jetzt ein wenig aus, dann darfst du es mir besorgen.“ Selbstsicher war sie immer noch, das würde eben nicht so einfach werden.
Ich zog Diana noch ein wenig zu mir hoch und küsste sie am Hals und griff mit meinen beiden Händen in ihre hängenden Brüste. Drückte sie und flüsterte ihr ins Ohr. „Das war super! Du bist die Beste!“ Ihr schien es zu gefallen, denn sie schnurrte leicht.
Dann ging ich in mein Zimmer und öffnete die Schublade wo ich die kleinen blauen Pille versteckte hatte. Entnahm eine und ging kurz ins Badezimmer, nahm sie ein und war mehr als gewillt zu warten, bis die Wirkung endlich einsetzen würde.
Ich trank etwas, aß eine Kleinigkeit in Form eines Joghurts und war immer noch nackt als Dagmar zu mir kam. Immer noch nackt griff sie mir erst einmal an den Schwanz und hielt ihn ruhig in ihrer Hand.
„Ich kann verstehen dass du erst einmal Diana durchgefickt hast. Sie wirkt wirklich traurig und tut einem Leid und da kann jeder Schwanz ihr nur helfen.“ Sie begann ihn mir zu wichsen. „Aber gleich möchte ich das du rein kommt, auf mich zu gehst, mir an meinen großen Titten leckst und mich dann zum nächsten Orgasmus bumst.“
Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sie sich um, ließ meinen Schwanz stehen und ging an meiner Cousine vorbei. „Hab ihn noch gebracht und gleich wird er es mir besorgen.“
Ich folgte ihr, hielt ebenfalls bei Diana an und drückte sie ohne zu zögern an die Wand. Drückte meinen Schwanz in ihr Loch und fickte sie. Als wir wechselten kam Dagmar an uns vorbei, voll bekleidet. „Selber schuld. Du weißt nicht was dir entgeht.“
Als sie draußen war, lachten wir, nutzen aber meinen harten Schwanz noch bis zum Ende und erneut spritze ich in meiner Cousine ab. Sie versicherte mir mehrfach dass sie die Pille nimmt und da nichts passieren könnte.
Die nächsten Tage klappte es dann auch ohne Viagra und ich fickte sie noch mehrfach durch. Jedes Mal war es ein Genuss und ein Vergnügen für mich. Auch mit Dagmar sprach sie wieder und nach dem was ich hörte, bereute sie es gegangen zu sein.
Wenn sie sich anders verhalten hätte, dann hätte ich sie vielleicht auch noch gefickt. Aber das sollte nicht geschehen. Und am Wochenende, natürlich erst Sonntag gegen Abend, brachte ich sie zurück nach Hause.
Nachdem ich sie dort abgeliefert hatte, schien alles wieder beim alten zu sein. Doch zwei Tage später war sie wieder bei mir. Sie wollte nur ein wenig reden, mich auf dem Laufenden halten und natürlich gefickt werden.
Seither machen wir das öfter. Also das hin und wieder ficken meine ich. Dagmar durfte auch zwischendurch mal mitmachen und war diskret und dankbar. Sie zeigte Demut und schien ihre Lektion gelernt zu haben.

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