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Das Märchen vom geilen Klausen




Es war einmal ein tüchtiger Bauer. Überall war er für seine Gutherzigkeit bekannt und jeder war ihm schnell ein guter Freund. Man rief ihn Klausen.
Eine Frau fehlte ihm lange Zeit, aber als er eine hatte, erblühte sein Penis und erkannte seinen Sinn: Ficken. Er verbrachte die Nächte und Tage im Körperspiel und alles andere war egal. Seine Arbeit blieb bei den Knechten und er war nicht nur sehr verliebt, sondern liebte auch den Sex.
Eines Tages wies seine Frau ihn ab. Sie meinte, sie wolle nicht mehr. Vielleicht morgen, vielleicht übermorgen wieder. Es müsse ihr erst bessergehen. Die Küsse waren leidenschaftsleer und die Zungen fühlten sich nie wieder.
Klausen stürzte sich wieder in die Arbeit. Nebenbei masturbierte er und dachte an die vergangenen wilden Erlebnisse mit seiner Frau. In der ersten Zeit spritzte er gut und es war ganz ok und befriedigte ihn. Aber das seine Frau so lustlos mit ihm einherging, nahm auch bald die positive Erinnerung und beim Masturbieren stellte er sich andere Frauen vor. Manchmal die Frau vom Müller, die Tochter vom Grafen und so weiter.
Eines Tages, nach der Arbeit, wollte er ein paar Bäume schlagen. Der Winter stand vor der Tür und an der Hausseite fehlten die Scheite. Masturbiert hatte er an diesem Tag noch nicht.
Als der erste Baum fiel, vernahm er auf einmal hinter sich eine Stimme: „Ah Klausen, man hört von Dir“. Er drehte sich um und sah eine rothaarige, schöne Frau. Ihre Brüste waren wohlgeformt, der Mund lächelte rot in ihn hinein und sofort war sein Schwanz hart erwacht.
„Man hö ö ö rt?“ stotterfragte Klausen
„Ich höre jedes unglückliche Pochen eines Schwanzes. Deine Sehnsucht wirfst Du mit jedem Spritzen weg. Es sind Schreie, die ich auch höre. Gehe dem nach und höre auf Deinen Penis.“
Und dann war sie weg. Einfach vom Waldboden verschwunden, aber ihre kleinen Füße konnte man im Moos noch gut erahnen.
Klausen war längst die Axt zu Boden gefallen und seine Hand war an seinem Schwanz. Ihm war gerade egal, ob jemand ihn so sehen könnte oder ein wildes Tier in der Nähe war. Er war wie von totaler Gier gesteuert. Ja, a****lischer Gier. Und auf einmal zuckte es durch sein Genital und die Eichel ging ein wenig nach rechts. Klausen drehte sich, oh ja, das tat gut. Die Richtung war geil. Ein paar Schritte weiter gab es einen Lusttropfen. Irgendwas zog ihn magiegeil in eine bestimmte Richtung.
Das Dickicht, durch das er musste, schlug ihm feine Wunden in die Beine und es wurde schon langsam dunkel. So groß und fest war sein Schwanz noch nie. Und als er dachte, dass dieser fast zerplatzt stand er vor einem riesengroßen Haus.
Es war einfach erschienen und all seine aufgestaute Lust trieb ihn nun nicht mehr, sondern umgab seinen gesamten Körper und hüllte ihn in Watte.
Sie trat heraus. Nun war sie vollkommen nackt. Durch die vielen Fenster konnte Klausen die vergangenen Abenteuer dieser Frau sehen. Es spritzte Sperma gegen die Fensterscheiben, es war ein SingSang aus Stöhnen, Orgasmusjauchzen und dreckigem Flüstern zu hören.
„Na, möchtest Du in mein Reich? In meine Fickpension?“
Natürlich wollte er. Nein, er musste sogar. Er stürmte los, rannte fast, aber kurz vor der Schwelle hielt ihn die Frau am Schwanz fest.
„Was hast Du als Eintritt? Wie wäre es mit Deiner Axt?“
Er hatte sie nicht mehr. Er trug nur ein Hemd und seine Schuhe.
„Nun denn“ säuselte die Frau und das Haus wurde schummrig, sie schwebte hinein und Klausen stand alleine da. Von seiner Eichel tropfte sein Sperma. Der Waldboden war voll davon. Sie hatte ihm seinen tollsten Orgasmus geschenkt und doch weinte er. Er wusste, dass er das Fickparadies verpasst hatte.
Noch heute streift Klausen durch die Wälder. Er achtet auf seinen Schwanz, aber dieser schlägt nicht aus.
Wenn du einmal dieser Frau begegnest: Zögere nicht und trete ein und habe immer 50 Euro parat. Man munkelt, dass diese Frau keine Äxte mehr nimmt.

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