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Das neue, bizarre Leben des Nicklas S. 4




4. Drei Tage bis zum Date mit Beate: Mitwoch!

Vorab! Die Geschichte ist reine Fantasie und zudem mein geistiges Eigentum! (c) by nylonfety!

Mitwoch, früh morgens in Deutschland; ich werde durch ein lautes scheppern und ein dezent, ‘leises’
“SCHEISSE!” geweckt. Schau ich auf meinen Wecker, 0600 Uhr! Richte mich auf, reib mir die Augen
und stelle fest, mein Schwanz schmerzt und steinhart ist. Ich guck mir meinen Steifen an und sage so für
mich:”Sag mal, hast du Drecksack die ganze Nacht gestanden?!” Aber, versucht mal von einem Einäugigen
ohne Mund, ‘ne Antwort zu bekommen! Gut, dass ich schon wach bin, denn Heute ist ‘PLAYTIME’, sprich
Rollenspiel angesagt: Ich, das Dienstmädchen ‘Zofe Nicky’ und “Lord und Lady of Bizarrshire”. Also, ab ins
Bad und zurecht gemacht.

Mit vollem Rohr voran geh ich ins Bad und muss jetzt erst mal richtig ‘brunse’; doch mit der MoLa kann ich
unmöglich in die Toilette, da geht mehr daneben, als rein; darum ab zur dusche und laufen lassen.
AAAAHHHH… ein herrliches Gefühl; aber, meine Latte steht immer noch zum bersten steif von mir ab. O.K.
erstmal duschen, wird’s immer noch nicht besser! Jetzt hilft nur noch kaltes Wasser, so gedacht, halte ich
den Brausekopf in meinen Schritt und drehe den Mischregler auf ‘kalt’….. WHHHUUUUU… scheisse kalt…
Aber, es funktioniert! Beim abtrocknen sehe ich auch die Ursache für’s scheppern und den Wäschekorb von
gestern Abend. In dem Korb liegen, auf den ersten Blick, nur Handtücher und ein Zettel, auf dem steht:
“Zofe Nicky, darin befindet sich deine Zusatzaufgabe für den heutigen Tag!” ‘Na super, Handtücher falten!
Toll!’ denk ich so, mach dann aber erstmal mit der restlichen Morgentoilette weiter.

Nach der Darmspülung will ich mir den Plug wieder einführen… liegt der noch in meinem Zimmer… schnell
geholt, durch’s Melkfett gezogen, angesetzt und rein gedrück… Was für ein geiles Gefühl, wenn das kalte
Metall durch den Schliessmuskel flutscht… Ich muss aufpassen, dass ich keinen Steifen kriege…
Dann greif ich mir die Nylonstrumpfhose… EH, die ist ja noch leicht feucht im Schritt, die hat Mom Gestern
getragen…. und drück sie mir erstmal ins Gesicht, um kräftig daran zu riechen.
Danach zieh ich sie mir genussvoll über. Das Höschen ist wieder Shaping-Teil, wie Gestern, nur diesmal mit
mehr Spitze und das Bündchen ist breiter, geht mir bis zum Bauchnabel; dann noch die 6 cm Pumps, auch in
schwarz, angezogen. Und jetzt graut es mir! Das ist doch sooo erniedrigend! Das Dienstmädchen-Kostüm,
schwarz glänzend, Strechstoff, Puffärmel mit weissem Rüchenabschluss, kurzärmelig, weisser Spitzenkragen.
Dazu die obligatorische kleine, weisse Spitzenschürze und das Spitzenhäubchen…. Zum Glück sind in dem
‘Häubchen’ Haarklipps eingearbeitet, das ich mir das Ding festmachen kann. Ich schau noch mal in den
Spiegel… sieht echt z.k…. aus!
Den Wäschekorb stell ich noch in mein Zimmer und hol den Servier-Wagen aus Bernd’s Büro, um den vor’m
Schlafzimmer zu parken, man(n) [Dienstmädchen] weiss ja nie…..

So, jetzt erstmal lecker Nuttenfrühstück und somit runter in die Küche. Auf der Treppe stell ich fest, das 6 cm
sich fast so anfühlen, wie Sportschuhe und kann ganz ‘normal’ die Selbige bewältigen. Komm ich in der Küche an,
steht das ganze Geschirr von gestern Abend noch da. Also, Kaffee-Automat auf doppelt Espresso gestellt und die
Spülmaschine befüllt und auch gestartet. Jetzt Frühstück… Espresso und Kippe…

Kurz vor 0700 Uhr geh ich in mein Zimmer, um die Handtücher zu falten, ich weiss auch nicht, wann die Herrschaften
aufzustehen gedenken und was noch auf mich zu kommt.
Den Zettel auf Seite gelegt, greif ich mir das erste Handtuch.
“OMG…. WTF… was ist das?!” sind in dem Korb jedemenge Nylonstrumpfhosen, einige (12 Stück) noch verpackt…
Ein weiterer Zettel:”Zofe Nicky, bitte entferne aus allen FSH den Baumwollzwickel!
Es sind insgesamt 64 Stück! Und wehe dir, eine Strumpfhose hat danach eine Laufmasche, dann kannst du dich auf
eine ‘feine’ Bestrafung freuen! Zieh auch bitte die weissen Baumwollhanschuhe an, eine passende Schere befindet
sich unter im Korb in Küchenpapier eingewickelt! Viel Spass, wir sehen uns ……!”
Das ist doch ‘Arbeit’, die freude bereitet. Zuerst pack ich die 12 Neuen aus; Mom’s bevorzugte Hausmarke; was
steht auf der Verpackung… “Ohne verstärktes Höschenteil, Baumwollzwickel, Wäscheflachnaht, Kompfortbündchen,
verstärkter Zehenteil, Grösse 44-46…” Die Farben: 4X Schwarz, 4X Teint, 4X Bronze.
Ach, hatte ich schon erwähnt, dass in meinem Höschen etwas angeschwillt ist und auch schon anfängt Vorfreude
abzusondern?! NEIN? So ist es aber….!

Kurz vor 0800 Uhr, ich war gerade mit den 12 ‘Neuen’ fertig ( auch wieder fein zusammen gelegt ), hörte ich
ein Glöckchen läuten. Die Herrschaft ist also wach. Ich erhebe mich, richte mich vor dem Spiegel und gehe
ins Schlafzimmer. Dort angekommen, wollte gerade meinen eigeübten ‘Knicks’ machen, sehe ich Bernd, rauchend
und breitbeinig auf dem Bett liegen, meine Mom zwischen seinen Schenkel kiend, seinen Schwanz blasend und mir
ihren geilen, nackten Arsch und ihre triefende Möse präsentierend. Was für ein geiler Anblick… In meinem Höschen
zuck es gewaltig und ein Schuss Vorfreude ist auch wieder dabei… Die rufen dich zum Früh-Fick! War mein Gedanke.
PUSTEKUCHEN! Bernd hält das Glöckchen in der Hand und schaut mich an.
Ich:”MyLord haben geläutet…?!” Er:”Zofe Nicky, mach uns bitte Kaffee!” Ich:”Sehrwohl, Mylord. Äh… MyLady?!
Den Kaffee wie immer oder bevorzugen Sie heute frische ‘Kaffee-Sahne’?” Mom entlässt Bernd’s Lustpeitsche mit
einem lauten Schmatzer aus ihrem Mund und meint:”Wie immer! Danke!” um die fette Lanze direkt wieder einzusaugen.
Ich, gleichzeitig einen ‘Knick’s machend:”Sehrwohl, MyLady.” und geh in die Küche, um Beiden, ihren Kaffee zu
machen. Während der Kaffee läuft suche ich noch ein SilberTablett raus, um den Kaffee auch entsprechend servieren
zu können. Zurück im Schlafzimmer, mit 2 gut gefüllten Kaffeebechern, sizt Mom rittlings auf Bernd und spiesst
sich auf der 26*5×7 Zuckerstange auf. ich räusper mich kurz:”MyLady, MyLord,… ihr Kaffee.” Bernd deutet mir
nur kurz, dass ich den auf den Nachttischschrank, neben dem Bett, abstellen soll und Mom:”Zofe Nicky, du hast noch
genug Arbeit! Also, huschhuschhusch…!” Ich:”Sehrwohl, MyLady.” einen ‘Knicks’ machend und ‘nem Halbsteifen, der
seine Vorfreude mittlerweile in Strömen ins Höschen fliessen lässt, verlasse ich das Schlafzimmer.

Während ich mit dem raustrennen der Zwickel zu tun habe, höre ich noch mindestens 20 Minuten das Gestöhne der
beiden, bis …. Endlich ein wenig Ruhe und ich kann mich voll und ganz meiner Arbeit widmen.
Keine 5 Min. später hör ich das Glöckchen, also, wieder hin. Da liegt Mom breitbeinig, fast schlampenhaft, lasziv,
obzön, 2 Finger in ihrer Fotze, das Glöckchen in der Hand, sich mir zeigend, auf dem Bett.
Ich:”MyLady haben geläutet?!” Sie, während sie sich lustvoll ihre Finger ableckt:” Ja, Zofe Nicky, mach uns bitte
Frühstück!” Ich:”Was wünschen die Herrschaften, MyLady?” Bernd:”Toast, mit Schinken und Käse!” Mom:”Mir auch das
Gleich! Und neuen Kaffee!” Ich:”Sehrwohl, MyLady, MyLord.” und verschwinde mit einem ‘Knicks’ in die Küchen.
Als alles bereitet war sevier ich dies auf dem Wagen, weil, NuJa… Bernd seinen Kopf zwischen Mom’s geilen,
prallen Schenkel versunken war und Mom fast wieder ihren ‘Walgesang’ angestimmt hatte. Meine ‘Sissy-Klit’
lief aus…

So ging dass dann den ganzen Vormittag ab. Es bimmelt, ich muss meine Arbeit unterbrechen, im Schlafzimmer wird
geleckt, geblasen, gefickt (in welches Loch auch immer) und ich durfte dabei zusehen und den Beiden irgendetwas
holen, bzw., durfte ich Daddy auch einmal die Zuckerstange steif blasen, weil Mami es so wollte (sie wollte ficken)
hatte aber ein wenig Kieferprobleme; aber nur mit dem Mund, wobei ich mich an den Vortag erinnerte, wo ich das
Monsterteil kurz in gänze im Maul hatte. Dieses Mal war ich besser darauf vorbereitet und konnte die Lustpeitsche
fast 1 Min. komplett in mir behalten, wobei ich Bernd noch mit meinen Schluckbewegungen zusätzlich stimulierte.
Beim Anblick von Mom, grosse Augen / offener Mund, konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen und entliess
den geilen Riemen cm für cm aus meinem Rachen, natürlich schön mit meinem Speichel eingeschleimt.

1345 Uhr! Ich bin mit meiner Arbeit fertig, habe es sogar geschafft, die Nylonstrumpfhosen nach Farbe und ob
sie ‘Matt’ oder ‘Seidenglänzend’ waren, zu sortieren, es lag auch alles bereits wieder im Korb, ging das liebliche
Glöckchen wieder. Ich war nass im Schritt, wie es sich manch eine Frau gerne mal wünschen würde, der Zwickel meines
Panty war ebenfalls nass durchtränkt von meiner Vorfreude, schnapp ich mir den Wäschekorb mit den preparierten
Strumpfhosen und geh ins Schlafzimmer. Mom liegt schon wieder so da, dass ich sie am liebsten sofort gefickt
hätte, breitbeinig, mir Alles zeigend, nass, obzön (UNDOBDATSCHÖNWAR!). Kam die Ansage:
“Der Lord benötig visuelle Anregung, mich gelüstet noch nach einem geilen FICK!”

Ich:”MyLady, wenn ich vorher bitte die von ihnen beauftragte Arbeit zuende bringen dürfte, das heisst, ich müsste
die FSH nur noch in die Schublade räumen? Dann stehe ich Ihnen in Gänze zur Verfügung.”

Mom:” Das schau ich mir erst mal an!” steht auf; und was mir dabei nicht aufgefallen ist, dass Mom hautfarbene
Halterlose trug. Nachdem die Schublade der Wäschekomode von mir befüllt war, bekam ich sogar ein grosses Lob für
meine Arbeit, was ich in mit leichten Klapps auf meinem Hintern erfahren durfte.

“Nun, der Lord benötigt immer noch visuelle Anregung! Also BITTE, kümmer dich, Zofe Nicky!”

Ich wollte gerade wieder zur Blasattacke ansetzen, da kam von Mami:”Verdammt nochmal! Du blöde Schlampe sollst
dir deine Sissy-Klit wichsen….! HAST DU DAS VERSTANDEN?!”

“Ja, MyLady!”

“Also…! Hol ‘SIE’ raus und spiel mit ‘IHR’!”

Ich zog den Zwickel beseite, mein halbsteifer, völlig, von Vorfreude, eingeschleimter Schwanz kam zum Vorschein.
Als ich anfing, ihn mir steif zu wichsen, hielt Mami mir eine Nylonstrumpfhose entgegen und meinte:”Damit du
hier nicht alles mit deiner Wichse einsaust!” Ich nahm das heisse Teil und spielte damit an meinem Lustzapfen,
bis er zur vollen Grösse angewachsen war… Was für ein geiles Gefühl… und das auch endlich, wissendlich,
vor Mami tuend!

Als ich so richtig steif war, zog ich mir ein ‘Bein’ Zentimeterweise, langsam über die Eichel, bis ich im
Zehenteil angelangt war und nicht weiter konnte, den anderen Teile der FSH wickelte ich um meinem Schaft.
Ich sah Bernd an, der auch schon wieder voll einsatzbereit war und fing mit langsamen Wichsbewegungen an.

Daddy steckte Mami, von hinten, seinen geilen Lustkolben in ihre schleimende Möse, Mami befahl mir sie an zu
sehen und da spürte ich Mami’s bestrumpfte Zehen an meinen Eiern, wie sie damit spielte, mit ihren Fussspann
daran vorbei fuhr… Es dauerte nicht lange und ich spritze meine ganze Ladung in fetten, dicken Batzen, in
die Nylonstrumpfhose. Mom packte meinen Schwanz, zog mich zu sich mit einem ernsten.”FEIERABEND!”, lies sich
von Daddy genüsslich weiter ficken und gab mir einen Zungenkuss jenseits von ‘Gut’ und ‘Böse’, während sie mich
schamlos weiter wichste, bis ich nochmals sehr heftig abspritzte.

Danach fiel ich in ihre Arme, kuschelte mich an sie, küsste ihren herrlichen Busen und meinte:” Danke, MyLa…!”
zumehr kam ich nicht, denn Mom’s ‘FÜNF’ klatschten auf meine Backen, mit der Bemerkung:”Ich hatte vorhin
“FEIERABEND” gesagt!” Ich:”T’schuldigung Mami.” war auch alles aus der Welt geschafft und sie drückt mich fest
an sich.

Nach gefühlt nicht mal 3 Sekunden meinte Mom, es ist gleich 1500 Uhr, ich müsse mich für’s Training fertig machen.
Ich wollte es eigentlich ausfallen lassen, aber Mom bestand darauf. Desweiteren wiess sie mich darauf hin, dass
ich den Plug entfernen sollte, damit Niemand auf dumme Ideen kommen könnte und ich solle alles, auch was ich
an hatte, in die Wäschetonne werfen. Nur schwerlich konnte ich mich von Mami trennen, aber es galt ja noch, den
‘POSERN’ im Verein, meine ‘Bums-Orden’ zu zeigen. Also, machte ich los.

Bevor ich da Haus verliess, machte ich, zur Verabschiedung, noch einen Abstecher ins Schlafzimmer…
Mom und Bernd lagen in einer ‘leckeren’ 69er Stellung übereinander, wobei Mom auf Bernd lag und sich die geile
Fotze lecken liess… Ich leckte kurz über Bernd’s Schwanz und gab Mom einen innigen Zungenkuss mit der
Aussage:”Macht Nichts, was ich nicht auch machen machen würde…!” Von Bernd kam ein ‘Daumenhoch’, von Mom
ein ‘FLYIN’KISS’… Ich:”Heute Abend einmal Gyros mit Alles, um 1900Uhr!” beide nickten dies ab.

Das Training verlief genauso, wie ich es wollte, zumindest in der Umkleide.
Alle sahen mein Striemen auf dem Rücken; Alle, bis auf unsere ‘Halbgöttermitbizepts’, waren begeistert; bis…

Bis ich mich umdrehte, um ihnen, mit meinem kleinen Finger in der Luft, zu zeigen, dass sie mit ihren
‘Götterschwänzchen’, solche ‘Bums-Orden’, nie bekommen würden, zumal es dafür auch einer heissen, geilen
Lady bedürfe, die sich mit solchen ‘Kleinkinder’, wie Sie es waren, NIE abgeben würde… Ich kenn doch meine Mom!
Und dem zufolge auch schon fast den Rest der Weiblichkeit (Meine Ex ausgenommen!)… Es zählt immer die Grösse!

1855 Uhr, ich komme mit Essen im Wohnzimmer an. Kein Esstisch gedeckt, meine Beiden sitzen /liegen auf der
Sofalandschaft. Mom in ihrem, übergrossen, Jeans-Hemd, doch diesmal ohne FSH, Bernd in seiner Lieblings-Jeans,
mit mehr Löchern, als Stoff, die Nachrichten schauend… Der WZ-Tisch mit Besteck und Mayo eingedeckt…
Oh… denk ich, was ist denn jetzt los…. Heute essen wie bei Flodders… Sie bemerken mich:” Bringst uns
noch ein paar Bier mit!” kam von Bernd. Von Mom:”Mir bitte auch ein Glas!” UPSALA! Mom trinkt Bier….

Als ich dazu kam, es war nichts los, keine Streitigkeiten oder so… Beide waren ‘Todgefickt’, sie konnten
nicht mehr, wie sie mir beide auch bestätigten….

Beim Essen der übliche Smalltalk, mit Ausnahme meiner Erzählung zu den ‘Bums-Orden’, wo wir uns alle drüber
amüsieren konnten….
Ich wollte bei Mom gerade, “nach dem Essen sollst du rauchen oder eine Frau gebrauchen”, ansetzen, meinte sie,
dass sie völlig durchgefickt sei und nicht mehr könne ich darauf erwiderte (ACHTUNG WERBEBLOCK!):
“Musst du Bepanthen nehmen, hilft zur Wundheilung! Und Vagisan, hält jedes Pfläumchen geschmeidig und geil…!”
Die Antwort darauf:”Du Blödmann…!” dazu ein kräftiger, so es denn sein sollte, Knuff gegen die Schulter.

Dann hiess es nur noch, ein weinig TV-Time, wo ich mich aber ausklinkte und auf mein Zimmer ging,
um noch ein wenig im WWW zu surfen… worüber ich dann auch weg geschlummert bin, bis…

Bis meine Decke angehoben wurde und ich wiedermal einen harten Base-Ball-Schläger im Rücken spürte und eine
harte, grosse Hand in meiner Körpermitte…..

“Ich denk, du bist platt?”

“Ich kann schon noch; nur Mama ist Wund gefickt!”

“AHA…! Und jetzt?”

“Mama hat’s erlaubt…! Auch ohne Sie!”

“Und jetzt möchtest du das von Montag fortführen…?” Ich schau Bernd gierig an!
“Wird auch langsam mal Zeit! Ich fühl mich schon fast wieder, wie eine Jungfrau!” Fauch ich ihn an!

Seine Wichsbewegungen bei mir werden stärker, ich hau ihm auf die Finger, um ihm zu verdeutlichen, dass er
sich ein ‘wenig’ mehr um mein Arschfötzchen zu kümmern hat…

S….se, ich lieg hier nicht als seine ‘Prinzessin’ vor ihm, ich bin Nicklas, ohne wenn und aber….
Bernd spielt mit meiner Rossette und dringt direkt mit 2 Fingern in mich ein, ich stöhne verhalten…
Das Spiel von Montag beginnt von neuem… Der 3. (dritte) Finger dringt in mich ein, ich fang an Mom’s
Walgesang anzustimmen und dreh mich dabei auf den Rücken… diesmal will ich ihn in Missiornar über mir,
ich will, dass er mich, nackt, wie ich bin, durchvögelt, bis zum Schluss… JA, ICH BIN BI!!!

Es dauert nicht lange, da liegt Bernd zwischen meinem Schenkeln, die ich, dank meiner Ellbogen und den
Kniekehlen, bis auf meine Brust gezogen haben, und abei mit meinen Händen meine Halbmonde weit auseinander
zieh, über mir liegt…

“Steck mir deine Lustpeitsche rein… du Sau”!
“Zieh ihn raus!” Tu ich schmerzverzert…
“Schieb ihn mir rein…” war die nächste Ansage.
“Zieh ihn raus!” wieder wie vorher…

Es dauerte noch 4 weiterer Stösse, bis Bernd merkte, dass ich seinen 7 cm Eichelkranz nicht nur an meiner
Prostata fühlen wollte, sondern auch an meiner Rossette und dem Schliessmuskel… Ich wollte diesmal richtig
gedehnt werden!
Ich befahl ihm, mir noch die Nackenrolle unter mein Becken zu legen, damit ich ‘Alte Lady’ nicht so zu
leiden hätte
Ich muss wohl um einiges gestöhnt, gejault und was auch immer getan haben, während Bernd mich schön,
hemmungslos durchpflügte, da spürte ich etwas sehr weiches, mir sehr bekanntes, an meinem Lippen und an
meinem Schwanz… Mom sass neben mir… Sie hielt meinen Schwanz, direkt an der Wurzel gepackt, in die Höhe.
Machte aber sonst keine Anstallten… Bernd fickt mich zum erstenmal richtig kräftig… so hab ich mir das
gewünscht, Beine und Arschbacken weit gespreizt, für Ihn, den, mit den 26*5X7 CM… Er pumpt seinem Schwanz
in mich rein, massiert meine Prostata bis zum äussersten mit seinem fetten Eichelkranz und Mom schaut uns
dabei zu.

Es dauert nicht lange bei mir, dass ich ohne Hemmungen abspritze… Der 1. geht auf meine Oberlippe, fast
bis in die Nase; der 2. klatscht auf mein Kinn… der 3. trifft Mami’s geile Titten… der Rest geht auf
Brust und Bauch…Bernd zieht raus, mit 3 – 4 kräftigen Wichsbewegungen spritzt auch er auf meinem Körper ab…

Mom leckt noch alle Spuren von mir runter, und mit ‘sehr’ hartem Ton meinte sie:”
“SO,JETZT SCHLUSS FÜR HEUTE!”

Nachdem sie Bernd beim Arm packte, ihn mit sich zog, und zu mir sagte:”DU gehst morgen mit mir einkaufen!”
zog dann auch mal eine gewisse Ruhe bei uns ein…

Ich bin dann friedlich, an Beate denkend, eingeschlafen…

4. Drei Tage bis zum Date mit Beate: Mitwoch!

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