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Der beste Freund meines Mannes




Egon und ich, wir waren nun schon fast 5 Jahre verheiratet und wir liebten uns nach wie vor, wie am Ersten Tag. Dennoch führten wir eine sehr offene und freizügige Ehe. Er lud gerne mal Freunde von sich ein und auch ich welche von mir, was manchmal dann auch in einem Sexabenteuer endete. Schon mehrmals durfte ich zu sehen, wie mein Mann es mit den Frauen Seiner Freunde trieb und ich muß gestehen, es erregte mich immer wieder, auch wenn ich an mich keinen anderen Mann heran ließ. Als wir dann letzte Woche Seinen Geburtstag feierte und Er wieder all Seine Freunde eingeladen hatte, da ging es dann spät abends ordentlich zur Sache. Sein bester Freund hatte Ihm einen Fick mit Seiner Ehefrau geschenkt. Um diese späte Stunde waren bereits alle Gäste wieder gegangen und so beobachtete Sein bester Freund und ich, wie mein Mann die Frau Seines Kumpels her vögelte. Ich war ganz erstaunt, wie mein Mann bei diesem Fick ab ging und ich sah auch die Blicke Seines Freundes, der unentwegt zu mir starrte. Dieser Typ war so richtig heiß, knackig und sexy, allerdings meiner Meinung nach zu jung für mich. Dafür hatte mein Mann bei dessen hübscher junger Gattin so gar keine Hemmungen und Er besorgte es Ihr derart geil und wild, daß es mich erregte. Hinzu kam dann auch noch, die eindeutige Beule Seines Freundes, die dieser in der Hose hatte. Für mich war es ok, daß mein Mann das Geschenk Seines Kumpels an nahm und Er es mit dessen Gattin so herrlich losgelöst trieb. Ja Sie ging echt ab. Nachdem es meinem Mann dann kam und Er Ihr Seine Ladung über den nackten Körper spritzte, war Sie ganz angetan. Wir sprachen dann noch ein wenig miteinander, mein Mann und Sie ganz nackt, Sein Freund und ich angezogen und wir entschlossen uns, daß die beiden bei uns nächtigen durften. Mein Mann verschwand mit Sonja, um Ihr das Nachtlager zu zeigen und ich ging Richtung Badezimmer, um mich noch zu Duschen. Wie ich dann so da stand, öffnete sich die Türe und Tom kam herein, ganz ohne zu fragen, oder etwas zu sagen. Ich war echt gespannt, was nun passieren würde, denn ich war beinahe nackt. Nur meine busenfreie Strapscorsage hatte ich noch an. Tom konnte alles sehen, meine nackten Brüste mit den steifen Nippeln, meinen knackigen Po und meine Muschi. Dennoch, ich war gut 20 Jahre älter als Er und doch konnte ich es Ihm an sehen, was nun gleich folgen würde. Ich nahm das Make-Up am Waschbecken ab und im Spiegel sah ich, wie Tom begann, sich zu entkleiden. Ich hätte einfach nur etwas sagen müssen, oder gehen können, doch ich tat nichts derartiges. Dann war Tom nackt, ein gut aussehender junger Mann und richtig gut bestückt. Sein Penis war viel größer, als der von meinem Mann und stand so richtig lustvoll und geil da. Noch immer wurde nicht gesprochen, dann sah ich, wie Er auf mich zu kam, sich an mich lehnte und mich zu streicheln begann. Dabei entging mir nicht, wie Sein Gerät an meinen Po und an meine Schenkel drückte und ja, ich wollte es nun auch wissen. So begann zwischen uns ein ganz besonderes Liebesspiel, das eigentlich nur den Sinn und Zweck erfüllt, Sex zu haben. Er schmiegte sich, leicht seitlich hinter mir stehend, an mich, begann mich zu streicheln und zu küssen, leckte an meinem Hals und meinen Lippen, streichelte und knetete meinen blanken Busen und führte dabei auch noch meine Hand zu Seinem mächtigen Ständer, den ich dann packte und geil zu wichsen begann.

Meine Güte, war das ein Hammer und Tom war so unfassbar geil, was wohl nicht nur an meinen knackigen Titten und meinem geilen Po lag, nein es mußte wohl auch etwas damit zu tun haben, daß ich die Frau eines besten Freundes war. Bislang hatte ich immer nur zu gesehen, wie mein Mann andere Frauen vögelte, nun konnte ich mich einfach nicht beherrschen und hatte den harten Prügel von Tom in der Hand. Mir war schon bewußt, daß es nicht beim Wichsen bleiben würde und ich sollte mich auch nicht täuschen. Was mein Mann mit Sylvia gerade treiben würde, war mir natürlich bewußt, obwohl Er ja eben erst abgegangen war, doch mein Mann konnte mehrmals hinter einander. Dann wollte auch ich es und drehte mich zum Waschbecken. Ich spreizte die langen Beine nur ganz dezent und bat Tom: „Los jetzt, nimm mich und besorge es mir.“ Tom war an Seinem Ziel angekommen, mein Mann hatte mir schon einige Male gesagt, wie scharf Er auf mich war. Er trat von hinten an mich heran und dann spürte ich, wie Er diesen herrlichen Lustmolch tief in meinen Körper einfahren ließ. Was für ein Prügel und welch geiles Gefühl.

Unglaublich, wie Tom mich dann, stehend am Waschbecken, her gevögelt hat. Immer wieder wurde das Tempo geändert, mal schnell, mal langsam, mal ein wenig weiter rein, mal nur ein Stückchen. Dann aber wieder der Griff an meine Schultern und mit einem mächtigen Ruck stieß Sein Prügel tief in mir vor, bis Sein Becken gegen meinen Po knallte und ich einen lauten Stöhner nicht unterbinden konnte. Dabei streichelte Er manchmal meine Schenkel, mal meinen geilen Arsch und fasste mir auch ab und an an die Titten. Unfassbar, mein Mann war schon gut beim Ficken, aber Tom, das war eine ganz andere Liga. So etwas hatte ich noch nie erlebt und ich freute mich irgendwie, daß ich es nun geschehen ließ. Nach nun gut 5 Minuten hielt ich auch nicht mehr inne und ließ meine Geilheit frei heraus. Ich stöhnte und schrie, manchmal leiser, manchmal richtig laut und Tom fickte mich auf Wolke 7. Nach weiteren 3 Minuten ließ Er dann von mir ab und fragte mich ganz lieb, ob ich einem Tittenfick zustimmen würde. Ich wußte natürlich welchen Zweck dies haben würde, schließlich wäre dabei Sein Rohr immer schön hart und steif, direkt vor meinem Gesicht. Ich willigte ein und der erste Sex mit Tom wurde neu aufgebaut. Da hab ich auf meinem BD Platz genommen und Tom ging vor mir in Position. Nun drückte Er Seine Latte zwischen meine Brüste und ich presste meine Glocken zusammen. Tom strahlte mich an und meinte: „Darauf habe ich nun schon so lange warten müssen.“ Dann bewegte Er Sein Becken und Sein gewaltig hartes Rohr rieb zwischen meinen Brüsten, schob sich nach unten und nach oben, bis fast in mein Gesicht.

Es war mehr als nur eine Genugtuung für mich, denn so wie Tom nun in Schwung kam, hatte Er auch ein tolles Gefühl bei dieser Sache. Zugegeben, rein vom Altersunterschied hätte Tom auch mein Sohn sein können, aber ich hätte niemals gedacht, daß der Freund meines Mannes noch was anderes im Kopf hatte, als Seine junge und hübsche Frau. Wie ich so auf meinem BD saß und Tom mir Seinen Prügel zwischen den Busen durch presste, spürte ich das kühlende Porzellan, direkt an meiner nackten Möse und so hab ich meine Spalte auch noch geil daran gerieben. Während wir uns nun beide dem Busenfick widmeten, sprach Tom mich ganz lieb an und meinte zu mir: „Weißt Du, mich erregt es der Art, daß Du immer so heiße Sachen drunter trägst, daß macht meine Frau nicht. Alleine diese Busen freie Strapscorsage bringt mich schon um den Verstand, die sieht bei Dir so unfassbar geil aus. Vorhin hattest Du noch Strapsstrümpfe, String und das Kleid an, aber Deine geilen Titten, die konnte ich schon den ganzen Tag bewundern, wenn sie im Kleid herum wackelten.
Du bringst mich total um den Verstand.“ Daraufhin hab ich mich bei Ihm für diese Worte bedankt und Ihm gesagt, daß ich noch nie einen richtigen BH an hatte, es liebe, wenn meine Titten frei herum wackeln, unter meinen Kleidern. Und das ich täglich Strapse trage war nun auch kein Geheimnis mehr. Dann fragte ich Ihn: „Tom, darf ich Dir jetzt auch noch einen Blasen ?“ Er schwitzte und starrte mich geil nickend an. Dazu meinte Er ganz lieb: „Das wäre jetzt aber nicht nötig, abgeneigt bin ich aber nicht.“ So hab ich es Ihm dann auch noch Oral besorgt und Tom stöhnte völlig hemmungslos und versuchte sich an der glatten Badewanne fest zu krallen.

Unvorstellbar, wie hart und steif Sein Rohr war, dazu diese prall pulsierende Eichel, die ich nun im Mund hatte und an der ich so geil schlecken konnte. Tom kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus und meinte dann auch noch: „Wenn Du so weiter machst, spritz ich Dir alles in den Mund.“ Zunächst dachte ich gar nicht darüber nach, was das heißen könnte, ich gab mich nun mit meinem Mund voll Seinem Rohr hin, schleckte und saugte daran, während ich die Palme hobelte. Andererseits dachte ich dann doch nach und mir wurde bewußt, Er könnte eine wirklich große Samenladung abspritzen, was mich ein wenig nachdenklich machte. Trotzdem hörte ich erste einmal nicht auf sondern gab Ihm alles, was ich konnte. Es war der Wahnsinn, wie gut Sein Prügel schmeckte und als ich merkte, daß Er unruhiger wurde, ja schon zu zucken begann, da hörte ich auf und bat Ihn, mir alles ins Gesicht zu spritzen. So kniete ich mich auf den Boden und Tom kam wichsend an mein Gesicht heran getreten.
Ich starrte auf das, was Er in der Hand hielt und beobachtete, was Er mit Seinem Rohr veranstaltete. Am liebsten hätte ich mich nochmals von Ihm vögeln lassen, doch dafür war es nun zu spät, denn gleich würde Er explodieren.

Dann war es soweit und Tom spritzte mir ins Gesicht und in den weit geöffneten Mund. Ich bekam sogar etwas ans Kinn und auf meinen nackten Busen und ich muß gestehen, es war so richtig geil. Die Nacht verbrachte ich dann mit Tom, während mein Mann es mit Seiner Frau wohl nachts noch einige Male getrieben hatte. Aber auch Tom und ich kamen nicht wirklich zum schlafen, stattdessen hatten wir Sex ohne Ende, bis in die frühen Morgenstunden. In 2 Monaten hab ich nun Geburtstag und ich werde mir wünschen, Sex mit Tom zu haben, vor den Augen meines Mannes und der Frau von Tom. Dann lass ich mich nackt von Ihm nehmen, im Wohnzimmer auf dem Tisch. Freue mich schon auf das geile Gesicht von Tom`s Frau und natürlich auch das von meinem Mann, der dann wieder Sex mit Ihr haben wird. Vielleicht kann ich die beiden Herren dazu bewegen, daß mir beide gleichzeitig ins Gesicht spritzen oder mich zusammen durch vögeln. Mit Tom Vaginal und mein Mann nimmt mich dazu noch in den Po. Das Gesicht von Tom`s Frau würde mich dann schon interessieren.

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