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Doro Teil 3: Gabis Entjungferung




Vorbemerkung:
Diese Episode spielt zeitlich zwischen Teil 1 und Teil 2. Das ist zwar chronologisch in der falschen Reihenfolge, aber nachdem ich einmal angefangen habe, meine geilen Jugenderlebnisse aufzuschreiben (bzw. aufschreiben zu lassen), fallen mir immer mehr Begebenheiten ein, und das nun mal nicht in der Abfolge, wie sie zeitlich passiert sind. Ich hoffe, ihr findet es trotzdem geil.

Es war an einem warmen Tag Ende Juli, das weiß ich noch genau, denn wir haben Weizen gedroschen und wir Kinder sind mit Mama und Opa beim Strohpressen gewesen. Opa fuhr den Trecker mit der Presse und Mama und Gabi stapelten die kleinen Ballen auf dem Anhänger. Thomas und ich waren zu Hause auf dem Hof und stapelten alles in die Scheune. Papa war am Dreschen mit dem Mähdrescher und unser Nachbar Heinz fuhr das Getreide mit seinem Schlepper zur Genossenschaft. So arbeiteten die beiden schon seit Jahren zusammen, denn sonst stand der Mähdrescher in der Erntezeit ungenutzt rum, wenn man auch noch das Getreide wegfahren musste. Außerdem war ein großer Drescher billiger als zwei kleine. Und wir und auch unser Nachbar konnten so mit dem Rest der Familie direkt das Stroh pressen und es gab nicht die Gefahr, dass es noch mal nass regnet.

Wie gesagt wir waren den ganzen Tag draußen und haben geschuftet. Dennoch waren unsere Eltern ganz schön geil, denn wir konnten gut hören, wie sie sich im Bett gegenseitig erzählten, was sie so gesehen hatten und wie geil sie davon geworden sind. Thomas und ich schlichen uns also in den Flur und hörten ihnen zu, wie sie am ficken waren. Vater sagte gerade zu Mutter: „…also die Maria…“ Er meinte die Frau unseres Nachbarn. „…hat zur Kaffepause wie immer den Kaffee gebracht, aber stell dir vor, sie hatte nur eine Kittelschürze an.“
„Wie, nur eine Kittelschürze?“, fragte Mutter zurück. „Sonst nichts? Keine Unterwäsche?“
„Nee, keine Unterwäsche.“
„Na und? Ich hab ja auch nie welche an.“ Mutter kicherte.
„Jedenfalls, beim Kaffetrinken saß sie mir gegenüber, und ich konnte direkt auf ihre Fotze schauen.“
„Du Ferkel!“, schimpfte Mama, aber wir hörten, dass sie es nicht ernst meinte. „Und du hast natürlich nicht weggeschaut, was?“
„Natürlich nicht. Warum auch.“
„Hat sie denn bemerkt, wohin du schaust?“
„Klar hat sie das.“
„Und?“
„Sie hat mich nämlich angelächelt und die Beine noch etwas breiter gemacht.“
Mutter lachte. „Ich glaube, der Heinz bringt es wohl nicht mehr so im Bett. Er ist ja auch immerhin 12 Jahre älter als die Maria und somit nicht mehr der Jüngste.“
Ich glaube, er war damals schon Anfang 60. Er hatte die Maria geheiratet, da war sie gerade mal 16 Jahre alt. Naja, das war auch eine ganz andre Zeit.
„Ich weiß ja, dass der Maria das Fötzchen immer juckt“, erklärte Mutter. „Sag schon, was würdest du denn so alles machen mit der geilen Maria?“
„Oh, da würde mir schon so einiges einfallen. Du weißt doch, dass ich beim Sex sehr fantasievoll sein kann.“
Mama kicherte. „Oh ja, allerdings, du Ferkel.“
„Na das musst du gerade sagen, du Drecksau. Gib’s zu, du bist doch selber scharf auf die Maria. Sag, würdest du ihr nicht gern die geile Fotze lecken?“
„Hm ja, warum nicht. Während du sie in den Arsch fickst…“ So geilte sie Vater immer weiter auf.

Während wir also dem Gespräch der beiden zuhörten, das mehr und mehr in geiles Gestöhne überging, gab mir Thomas ein Zeichen, dass ich ihm einen blasen sollte. Das machte ich auch mit einer Hingabe, die mir schnell eine Belohnung in Form einer schönen Ladung Sperma einbrachte, die ich genüsslich schluckte. Thomas war erst mal befriedigt, aber ich noch geiler als zuvor.
Mutter erzählt Vater gerade: „Du weißt ja selbst, dass wenn man vom Trecker aus nach oben zum Wagen schaute, einen super Blick unter unsere Röcke hat. Dem Opa sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er bemerkt hat, dass keine von uns Weibern Unterwäsche unterm Rock trägt.“
„Na das kann ich mir vorstellen. Bei wem er denn geschaut?“
„Vor allem bei Gabi, und bei mir natürlich auch.“
„Ja, ja, die Gabi hat sich in diesem Frühjahr aber auch ganz gut entwickelt. Ich kann da auch nicht immer wegschauen“, gestand er.
Ich dachte mir: ‚Schau an, die kleine Sau macht hier auch schon alle an.‘
Papa meinte: „Dann muss die Oma sicher heute auch die Beine breit machen, wenn er so auf gegeilt nach Hause kommt.“
Was beide zum Lachen brachte und sie anfingen, sich über das noch vorhandene Sexleben unserer Großeltern zu unterhalten. Das fand ich dann nicht mehr so geil und Thomas und ich gingen in sein Zimmer, da ich jetzt richtig ficken wollte.

Als wir auf seiner kleine Stube waren, sagte ich zu ihm: „Jetzt leck mich erst mal schön! Ich hab dir ja auch schon einen geblasen, und das Stroh habe mich schon den ganzen Tag an der Muschi gekitzelt. Du glaubst gar nicht, wie megageil ich die ganze Zeit schon bin.“
Ich legte mich auch gleich mit weit gespreizten Beinen auf sein Bett. Dieser Einladung konnte Thomas natürlich nicht widerstehen. Seine Zunge pflügte regelrecht durch meine nasse Muschi und brachte mich schnell zu einem super Orgasmus. Er beschwerte sich nur, dass ihn die Haare im Mund doch etwas stören würden. (Ihr wisst ja schon Bescheid, er stand da schon auf blanke Mösen, und wenig später erfüllte ich ihm den Wunsch ja auch – siehe Teil 2.)
Ich war mittlerweile so geil und nass, dass ich jetzt unbedingt seinen Schwanz in mir spüren wollte. Er legte sich über mich und küsste mich mit seiner nach meiner Muschi schmeckenden Zunge. Dann stieß er mir seinen Schwanz in das nasse Möschen.
Ah ja, darauf hatte ich nur gewartet. Seine Stöße brachten mich schnell auf Touren. Thomas konnte (und kann) so geil ficken, das konnte er damals schon, und ich sagte es ihm auch. Was ihn dazu brachte, noch schneller, tiefer und härter zu rammeln.

Und dann… stand auf einmal Gabi neben uns und sagte: „Ich will jetzt auch endlich mal ficken.“
Wir waren erst mal etwas sprachlos, denn Thomas hatte doch seine Türe hinter mir abgeschlossen. Also wo kam das kleine Luder her? Wir waren beide der Meinung gewesen, dass Gabi nach der harten Arbeit sicher tief und fest schlafen würde.
„Wo… wie… bist du hier reingekommen?“, fragte Thomas ziemlich sauer.
„Ich… ich habe euch schon öfter beobachtet, wie ihr zusammen hier rein gegangen seid und miteinander gefickt habt“, gestand sie trotzig. „Ich bin wach geworden, weil ich mal auf Klo musste. Da hab ich euch im Flur stehen sehen, wie ihr Mama und Papa bespannt habt. Ich hab mich rangeschlichen und hab auch gehört, was die erzählt haben. Dass Opa mein Fötzchen angestarrt hat und so. Da bin ich sofort nass gewesen zwischen den Beinen. Und dann habe ich es nicht mehr ausgehalten. Ich wollte auch endlich gefickt werden. Wie ihr anderen auch. Also hab ich mich schon vorher an euch vorbei zu Thomas Zimmer geschlichen und hab dort auf euch gewartet. Ich habe mir nämlich schon gedacht, dass ihr wieder miteinander ficken wollt. Und wenn ihr mich jetzt nicht endlich mitmachen lasst, dann erzähle ich alles Mama und Papa. So!“ sie schaute uns herausfordernd an.
In gewisser Weise hatte sie tatsächlich Recht. Als meine kleine Schwester war sie ganz selbstverständlich Teil unserer Clique und bei all unseren versauten Spielchen immer mit dabei. Zum Teil durfte sie auch mitmachen. Sie hatte schon einige Schwänze geblasen, Sperma geschluckt und Fotzen geleckt. Auch ich hatte schon öfter mit ihr ‚gespielt‘ und wir hatten uns gegenseitig die Muschis geleckt. Aber aufgrund ihres zarten Alters hatte es noch niemand gewagt, sie richtig zu ficken, weshalb sie die einzige Jungfrau in unserer Clique war. Ach ja, was ihr Alter anging: sie ist 11 Monate jünger wie ich, das heißt damals war sie… wie soll ich es ohne Zensurgefahr ausdrücken… also ihr Alter entsprach der kleinsten zweistelligen Primzahl. Oder anders gesagt, sie war ebenso viele Jahre alt wie sie Monate jünger war als ich. (Ich erinnere daran, dass dies ist keine schmutzige Fantasie ist, sondern ein Tatsachenbericht!)

Thomas hatte schon etwas Panik und wollte ihr drohen, aber ich sagte zu ihr: „Klar kannst du das tun, aber dann musst du auch mit der Konsequenz leben. Dir ist doch wohl klar, dass wenn Bruder und Schwester miteinander Sex haben, dass das Inzest ist, und das ist verboten. Wenn das also rauskommt, dass wir miteinander ficken – und das wird es, wenn du es Mama und Papa sagst – dann muss Thomas sicher ins Gefängnis. Und ich werde dich dann nie mehr anfassen.“
Das saß. Sie war den Tränen nahe. „Aber ich will doch nur endlich auch richtigen Sex. So wie ihr zwei und auch unsere Eltern. Ich fühle mich sonst immer so ausgeschlossen, wenn ihr zwei zusammen seid und ich nicht dabei sein darf. Ich würde doch nie etwas sagen, ganz bestimmt nicht. Aber ich dachte einfach, das wäre doch ein gutes Druckmittel, aber ich habe das Ganze wohl nicht zu Ende gedacht.“
„Bist du denn wirklich bereit für so einen großen Schritt?“, fragte ich.
„Ich will nichts lieber als endlich mit euch und auch den anderen aus der Clique zu ficken und rum zu sauen, so wie ihr das auch tut.“ Dabei zog sie sich ihr kurzes Nachthemd aus und stellt sich breitbeinig vor das Bett, in dem wir halb saßen und halb lagen. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und zeigte uns, dass sie wirklich ganz nass war.
Da nahm ich sie bei der Hand und legte sie ins Bett. Thomas legte sich auf die andre Seite und wir begannen beide, ihren Körper zu streicheln und zu küssen. Jeder von uns saugte an einer ihrer kleinen, spitzen Tittchen und mit einer Hand streichelten wir so langsam in Richtung ihrer noch kaum behaarten Muschi.
Ich erzählt ihr, was wir eben bei unseren Eltern gehört hatten und dass sie den armen Opa so geil gemacht habe. Gabi lachte und sagte: „Das weiß ich doch. Opa hat schon im Flur zu Oma gesagt, heute wolle er sie noch richtig bumsen. Oma fragte dann, wie er denn auf die Idee komme, und er wollte gerade antworten, als Oma mich wohl sah und schnell das Thema wechselte. Ich habe zwar noch mal gefragt, aber Oma wiegelte das Ganze mit Alte-Männer-Blödsinn ab und lächelte und meinte dann, dass ich doch sicher hungrig sei nach all der Arbeit.“
Bei all dem Gerede hatten wir die Kleine dann so geil gemacht mit unseren doppelten Streicheln und Lecken und Saugen, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand. Thomas schob sich langsam auf Gabi und sie bekam genau in dem Moment ihren Orgasmus, als er seinen Schwanz zum ersten Mal in ihrer Fotze versenkte. Gabi stöhnte und schrie wie am Spieß, wie geil das sei und ich verschloss ihr schnell ihren Mund mit einem Zungenkuss. Thomas fing an, sie zu ficken, und Gabi ging ab wie Schmitz Katze, wie man bei uns sagt. Sie hatte sehr schnell den nächsten Orgasmus, was ich so auch nicht gedacht hätte.
Thomas zog seinen Schwanz raus, denn er wollte nicht in ihr Abspritzen. Gierig stürzten wir beide uns darauf und teilten uns den Saft des Lebens schwesterlich. Er spritzte uns seinen Samen in unsere weit aufgerissenen Mäuler. Wir schluckten, dann küssten wir uns und leckten uns gegenseitig den Rest von den Lippen. In unserem Übereifer leckten wir dann auch noch seinen Pimmel sauber, obwohl ein klein wenig Blut daran klebte. Das störte uns aber nicht, sondern machte die Sache ganz besonders versaut. So wie wir es liebten und immer noch lieben.

Danach war sie völlig außer Atem. „Mann war das geil!“, rief sie enthusiastisch. „Ich bin echt voll happy, dass es endlich passiert ist. Ich hab euch doch schon so oft beobachtet, und jetzt wollte ich es auch unbedingt wissen.“
„Na, nun weißt du ja, wie es ist, gefickt zu werden und einen Schwanz in der Fotze zu spüren.“
„Ja, allerdings. Es war so mega! Ich hoffe, ihr lasst mich jetzt öfter mal mitmachen.“
„Solange du nicht wieder damit drohst, uns zu verraten…“
„Natürlich nicht, Ehrenwort“, versprach sie hastig.
„Hm, was meinst du, Doro, sollen wir die kleine Schlampe noch mal mit uns spielen lassen?“
„Hmjaaa“, antwortete ich gedehnt. „Und wir fangen sofort damit an!“ Ich stieß sie zurück in eine liegende Position, spreizte ihre Schenkel und machte mich daran, ihre frisch entjungferte Fotze sauber zu lecken, was sie gleich wieder zum Stöhnen brachte.
Sie hat sich dann auch gleich bei mir revanchiert und mich ebenfalls geleckt. Und Thomas – der jugendlichen Ausdauer sei Dank – hat mich auch noch mal gefickt-

Nachwort:
Seit dem Tag trieben wir es fast jeden Tag zusammen, selbst bis zum heutigen Tag immer wieder mal, da es immer wieder zu geilen Situationen kam und wir auch nichts ausgelassen haben. Gabi und ich sind auch heute noch sehr mit einander verbunden und durch die Schreiberei hier sind auch viele alte Geschichten und Anekdoten wieder an die Sonne gekommen. Wir haben schon bei so mancher Flasche Wein und Bier abends zusammen gesessen und in alten Erinnerungen gekramt. Meist kommt es dann auch immer wieder zu einer schönen Nummer mit uns zweien, dreien oder allen vieren. Anfang Dezember hatte Thomas ja Geburtstag und wir haben ihn nochmal so gefeiert wie vor 30 Jahren (siehe Teil 2). Es war für uns alle sehr schön und auch geil und wir haben uns vorgenommen, es doch öfters mal wieder so krachen zu lassen.

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