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Erlebnisse eines Reiseleiters 09




Und wieder keine Auszeit – Chefin auf Kontrolle

Nach der Fickerei mit Hilde nahm ich mir vor, die nächsten Tage ruhig anzugehen und mich unter keinen Umständen von einem Weib verführen zu lassen.
Das Wetter war ausgezeichnet und die, dieses mal wirklich extrem kurze Fahrt nach Dresden kam mir richtig gelegen. Nach maximal eineinhalb Stunden dürften wir die Landeshauptstadt von Sachsen erreicht haben.
Mir machte der Job richtig Spaß, jeden Tag etwas anderes und meist auch noch etwas neues zu sehen, immer wieder ein tolles Fickerlebnis und gutes Essen obendrauf, was will Mann mehr?

Der Plan dieses Tages war, noch am Vormittag in Dresden zu sein, das Hotel zu beziehen und dann hatten die Kunden mehrere Möglichkeiten den Tag zu verbringen. Der Besuch der Altstadt mit Zwinger, Semperoper und Marienkirche, oder auch den Zoo zu erkunden.
Es waren aber für diese Angeboten keine Führer vorgesehen, die Leute mussten sich selbst organisieren oder sich selbst um einen Stadtführer kümmern. Das war natürlich für mich die Gelegenheit etwas zu relaxen, noch dazu kannte ich die Stadt von vorhergegangenen Besuchen schon fast auswendig.
Ich blieb in meinem Zimmer, duschte ausgiebig und legte mich noch einmal auf´s Ohr um endlich einmal ausschlafen zu können. Mittags stand ich auf, ging in das Restaurant neben dem Hotel um dort mein Mittagessen einzunehmen. Bei der Rezeptionistin hinterlegte ich jedoch die Nummer meines Mobiltelefons um auch erreichbar zu bleiben, man weiß ja nie was geschehen könnte.

Das Essen war ausgezeichnet und ich schlenderte in den Bereich der Marienkirche an das Ufer der Elbe. Dort setzte ich mich auf eine freie Bank und ließ mir die Sonne auf den Bauch scheinen.
Tja, aber dann unterbrach mich das penetrante Geläute meines Mobiltelefons.

Ich meldete mich wie immer und am anderen Ende war meine Chefin die mich fragte wo ich denn sei.
Am Ufer der Elbe sitze ich auf einer Bank, sagte ich zu ihr, warum fragen sie?
Ich bin hier im Hotel an der Lobby und erwarte sie in den nächsten dreißig Minuten, ich hoffe sie sind pünktlich, also, nehmen sie ihre Beine in die Hand und kommen sie schleunigst ins Hotel, feixte sie ins Telefon.
Puah, was war das denn, habe ich etwas falsch gemacht, ich wusste nicht was sie von mir wollte. Meine Chefin muss ich ihnen erklären. Sie war die zweite Frau meines Bosses, um einige Jahre jünger als er und sie war die oberste Instanz im Reisebüro und in unserem Busunternehmen. Und sie machte das wirklich ausgezeichnet.
Und darüber hinaus war sie recht hübsch für ihr Alter, sie war fünfundvierzig Jahre alt, hatte lange, blond gefärbte Haare und große Titten. Aber sie war unnahbar – eine richtige Königin, naja, eigentlich eine Eiskönigin, eben eine, die man sich kaum anzusprechen traute.
Ihr Verhalten den Angestellten gegenüber war sehr distanziert aber sie war immer freundlich und zuvorkommend. Sie ließ sich jedoch auf keine Diskussionen ein und ihre Worte waren für uns ganz einfach nur die üblichen Befehle die wir auszuführen hatten.
Tja, und sie machte keine Fehler – nie und nimmer – der Chef konnte froh sein, eine solche Frau an seiner Seite zu haben. Es drangen auch keinerlei Informationen über sie zu uns in der unteren Ebene des Unternehmens durch. Wir wussten überhaupt nichts von ihr, weder privates noch geschäftliches Zeug, einfach nichts.
Mich würde ja ihre Vergangenheit am meisten interessieren, auch dazu gab es keinerlei Hinweise geschweige denn irgendwelche Erkenntnisse – sie war einfach nur da.

Ich sputete mich, um sie nicht zu erzürnen, übrigens hieß sie Johanna und wurde von uns nur Joan genannt.
Im Hotel angekommen, ging ich sofort in die Lobby. Dort sagte man mir, dass die Frau im Speisesaal auf mich warten würde. Und genauso war es auch, ich begrüßte sie wie immer und sie war auch freundlich mir gegenüber.
Na, dann setzen sie sich mal Herr Hans, sagte sie zu mir.
Warum glauben sie wohl bin ich extra aus München hierher gekommen, fragte sie mich, und warum von einem Augenblick zum anderen – was glauben sie?
Das kann ich ihnen nicht beantworten Frau Johanna, das müssen sie mir schon sagen, ich wüsste nicht warum, sagte ich zu ihr.
Sie sind jetzt zum ersten Mal als alleiniger Reiseleiter eingeteilt, ich habe ihnen für diese Fahrt unseren erfahrensten Buslenker eingeteilt, der sie sicher auch schon unterstützen konnte, oder ist es nicht so? Lassen sie mich bitte ausreden. Fällt ihnen immer noch nicht ein, was sie falsch gemacht haben könnten, löcherte sie mich weiter.
Ich war mit meinen Gedanken schon bei ihren Titten angelangt und stellte mir auch schon ihre Brustwarzen, ihre beiden Fotzen und den Kitzler vor und wie ich sie durchficken würde. Sie war einfach ein geiles Ding, meine Chefin.
Herr Hans, hören sie mir überhaupt zu, fragte sie mich mit lauter werdender Stimme.
Natürlich höre ich ihnen zu und komme aber auf keinen grünen Zweig, ich weiß nicht was sie meinen, sagte ich.
Sie sind doch ein intelligentes Kerlchen Herr Hans. Sie sind ein hübscher junger Mann, sehen sehr sportlich aus, sind immer überaus freundlich zu unseren Kunden, besonders zu den weiblichen wie ich schon selbst feststellen konnte. Na, klickt es jetzt endlich in ihrem hübschen Köpfchen oder muss ich ihnen noch weitere Tipps geben, fragte sie mich weiter.
Tut mir leid, ich weiß nicht was sie meinen oder von mir wollen, antwortete ich.
Also gut, dann muss ich wohl direkt werden. Herr Hans, sie haben auf dieser Reise einige ältere Frauen bedrängt bzw. waren mit einigen von diesen sehr intim, kurz gesagt, sie haben schon einige dieser alten Schabracken gefickt, sagte sie zu mir ohne rot zu werden.
Aber, aber – woher wollen sie das denn wissen, wenn ich jetzt alles abstreite, dann haben sie wohl keine Chance mir das zu beweisen, oder?

Herr Hans, sagte sie wieder sehr bestimmt, ich wurde von einigen mitreisenden Frauen davon in Kenntnis gesetzt dass es so ist, und streiten sie das nicht ab. Es gibt sogar Fotos von diversen Bar´s wo zu sehen ist, wie eng sie mit den diversen Weibern schon am Tresen waren. Außerdem gaben die Damen an, jede Nacht aus ihrem Zimmer sehr laute Geräusche gehört zu haben. Sie haben es ja so richtig getrieben mit den alten Weibern, geben sie es doch zu Herr Hans!
Also gut, ich gebe es ja zu – aber was erwarten sie denn von mir Frau Johanna? Soll ich jetzt alle die noch nicht an der Reihe waren gleichzeitig ficken damit keine davon sich zurückgesetzt fühlt – oder was oder wie?
Natürlich nicht Herr Hans, ich erwarte, dass sie dieses Treiben sofort einstellen und ich werde das auch die beiden restlichen Tage persönlich überprüfen indem ich ab sofort an der Reise teilnehme, und unterstehen sie sich, meine Anordnung nicht einzuhalten!
Das war eine Ansage die ich nicht erwartet hätte. Okay, Frau Johanna, so wie sie befehlen, wird es geschehen. Aber wie wollen sie denn das überprüfen, hängen sie mir eine Livekamera um oder wie?
Ganz einfach, ich werde ihnen ab sofort nicht mehr von der Pelle rücken, selbst in der Nacht nicht. Mein Zimmer wird immer neben dem ihren sein und glauben sie mir, ich habe gute Ohren. So alt bin ich noch nicht und eben noch nicht schwerhörig, haben sie verstanden, fragte sie mich.
Jawohl, habe ich – war es das jetzt – kann ich wieder gehen, ich möchte mich jetzt duschen und mir einen runterholen, weil alte Weiber ficken ist ja ab sofort nicht mehr, sagte ich frech zu ihr.
Sie sind ja ein richtiges Mimöschen Herr Hans, aber wenn sie das machen wollen, ich halte sie nicht auf in ihrem Tun, sagte sie und zwinkerte mir zu.

Wie jetzt, will sie mich anmachen oder was will sie von mir, will sie überhaupt etwas von mir oder mich nur noch unsicherer machen. Sie war eine geile Schnecke und ich hoffte doch insgeheim sie noch ficken zu können.
So, sagte sie, nun können sie gehen und merken sie sich, was ich soeben zu ihnen gesagt habe, ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag und eine erholsame Nacht, das können sie ja brauchen, auf Wiedersehen sagte sie noch zu mir und ging aus dem Speisesaal.
Ich sah noch, wie sie bei der Rezeption eine Verhandlung über ihr Zimmer führte und hörte nur Wortfetzen wie, ja das ist das richtige Zimmer für mich.
Ich wartete hinter einer Pflanze die im Lobbybereich stand und beobachtete Joan in ihrem Tun. Sie nahm ihren Trolly, ging zum Lift und fuhr mit diesem nach oben bis in den ersten Stock. Genau da hatte auch ich mein Zimmer.
Ich fragte die Rezeptionistin, in welchem Zimmer meine Chefin eingecheckt ist, weil ich sie noch dringend etwas fragen müsse.
Bingo, es war genau mein Nebenzimmer, leider ohne Zwischentüre durch die ich sie hätte beobachten können, so wie früher schon des öfteren. Ich stürmte zu Fuß über die Treppe ins erste Obergeschoss und sah noch wie sie zu ihrem Zimmer ging, kurz vor meiner Zimmertüre anhielt, kurz mit dem Kopf schüttelte und dann ihre Türe öffnete.
Die Zeit war nun auch schon wieder fortgeschritten, leider, wir hatten schon 1700 Uhr vorbei und es war immer noch recht warm.

Das Hotel hatte auch einen eigenen Swimmingpool und den wollte ich nun aufsuchen. Ich zog mir meine Badehose an, schnappte mir ein Badetuch und ging in die Lobby um mich informierten zu lassen wie ich zum Pool komme.
Es war ganz einfach, durch zwei Türen und schon stand ich vor dem relativ kleinen Schwimmbecken. Ich war der einzige Gast der hier vor Ort war. Mein Badetuch legte ich auf eine Liege und sprang mit einem Kopfsprung in das Becken. Dieses war 25 Meter lang und ca. 8 Meter breit, genau richtig um einige Runden zu schwimmen.
Nach einem langen Tag war es richtig angenehm, sich etwas zu bewegen um auch den Kopf frei zu bekommen.

Nach den ersten Längen die ich geschwommen bin merkte ich, daß noch ein Gast hinzugekommen ist. Es war Joan. Sie sah mich vorerst nicht, zog sich ihren Bademantel aus und legte sich auf eine Liege. Sie hatte eine Sonnenbrille auf und räkelte sich in ihrem Bikini auf der Liege. Ich beobachtete sie ganz genau. Immer wieder richtete sie sich ihr Oberteil und zupfte auch ständig an ihrem Bikinihöschen herum. Naja, es war für eine ältere Frau schon ziemlich gewagt, dieses Outfit. So wie ich das einschätzte, trug sie den Bikini zum ersten Mal und fühlte sich nicht so richtig wohl darin.
Dann überraschte sie mich vollends, indem sie sich des Oberteiles entledigte und plötzlich oben ohne auf der Liege war. Ihre großen Titten waren sichtlich froh, endlich aus der Umklammerung des Oberteiles befreit worden zu sein. Die Brustwarzen schwollen an und richteten sich keck nach vor. Ihre großen Warzenhöfe bekamen eine Gänsehaut und das alles machte mich richtig geil.
Joan, hatte mich immer noch nicht bemerkt. Sie war offensichtlich auch aufgegeilt, da sie sich immer wieder über ihre Brüste und über die steifen Warzen streichelte. Dann griff sie mit einer Hand in ihren Schritt, drückte den Slip zur Seite und begann sich auch ihre Muschi zu widmen. Noch wichste sie sich nicht, aber sie wurde immer unruhiger auf der Liege und begann unkontrolliert hin und her zu rutschen. Ich tauchte zum Beckenrand und war nicht mehr als ungefähr drei Meter von ihr entfernt.
Ihr Tun geilte mich auch auf und ich hatte einen Steifen in meiner Badehose der sich gewaschen hatte.

Sie macht immer weiter und wurde immer ungezwungener, nun wichste sie sich wirklich ihre Fotze und auch ihre Klitoris. Die Brüste drückte sie sich ganz fest und ihr Stöhnen wurde auch immer lauter.
Jetzt erst bemerkte ich, daß sie über und über mit Sommersprossen bedeckt war. Kleine und auch relativ große Flecken machten ihr Aussehen noch geiler. Auch ihre Warzenhöfe waren riesig und hatten einen Durchmesser von sicher acht Zentimetern, einfach nur geil ihre Titten.

Ich überlegte, ob ich sie in ihrem Tun unterstützen, und aus dem Becken heraussteigen sollte um sie zu lecken. Das machte ich nicht und genoss die Beobachtungen ihrer Wichserei.
Immer extremer wurde ihr masturbieren, sie steckte sich auch noch ihre Finger in ihre Fotze und fickte sich so selbst. Mit der anderen Hand hielt sie sich am Rand der Liege fest, begann zu zittern und kam in einem ordentlichen Orgasmus nieder. Sie schrie nicht wirklich auf, jedoch kam ein leises Röcheln und Gurgeln aus ihrem Mund. Ihre Fickfinger presste sie ganz fest in ihre Möse und sie streckte ihren Unterkörper diesen Fingern rhythmisch entgegen.
Das dauerte ungefähr eine Minute, dann entspannte sie sich, zog ihre Finger aus der Fotze und lag ganz still, aber schwer atmend da.
Ich stand im Becken und habe das Ganze live und ganz nah beobachten können. Sie war einfach eine alte und geile Schnitte.
Ganz überraschend stand sie auf und sprang, faktisch über mich drüber, ins Becken. Einfach so, ihre Fotzensäfte wurden somit im Becken verteilt. Sie tauchte auf und begann zu schwimmen. Nach einigen Längen kam sie zum Beckenrand und bemerkte mich zum ersten Mal.

Soso, sie auch hier – fragte sie mich – und, wie hat es ihnen gefallen?
Was gefallen, antwortete ich ihr.
Naja, dieser Pool und das ganze andere Ambiente hier, einfach toll, finden sie nicht auch?
Ja, geht so, aber viel interessanter sind ja die anderen Dinge die man so hier sehen kann, testete ich sie an.
Was meinen sie mit – hier sehen kann?
Ach nichts Frau Chefin, ich meine ja nur so. Tschüss, ich muss jetzt und verabschiedete mich.

Sie hat sicher gemerkt, dass ich sie beobachtet habe und wollte mich nur testen bzw. auskundschaften was ich alles gesehen habe.
Ich ging in mein Zimmer, zog meine Klamotten aus und nahm eine ausgedehnte Dusche.
Dann legte ich mich aufs Bett und nickte kurz ein. Als ich nach zirka einer Stunde wieder erwachte, war es genau Zeit für das Abendessen im Speisesaal.

Als ich dort eintraf, waren fast alle Tische schon von unseren Gästen besetzt, nur der Tisch von Joan war nur von ihr belegt. So blieb mir nichts anders übrig, als sie zu fragen, ob ich noch Platz nehmen darf. Sie blickte mich an, rutschte auf ihrem Sessel hin und her und bat mich schlussendlich mich zu setzen.
Die Unterhaltung während des Essens war sehr überschaubar und nicht wirklich mit Höhepunkten übersät.
Wie mir mein Job denn gefällt und dass ich ein riesiges Glück hätte in meinem Alter schon so einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gästen haben kann. Und dass ich schon aufpassen sollte und dieses Glück nicht überspannen soll, meinte sie immer wieder.
Sie hatte ein leichtes, buntes Sommerkleid an das auch einen entsprechenden Ausschnitt hatte. Ihre Brüste wurden so richtig zurecht gerückt und ihre Brustwarzen dankten ihr, dass sie sich wieder frei bewegen durften. Mit einem Wort, sie hatte keinen BH angelegt und als sie zum Buffet ging zeichnete sich auch kein Slip oder ähnliches an ihrer Hüfte ab.

Die Alte hatte nur das Kleid an und war sonst nackt, einfach nur nackt und sie wusste auch, dass dieser Umstand auch allen anderen aufgefallen war. Sie bewegte sich wie auf einer Welle, ihre Titten schaukelten auf und ab, ihr Arsch tat es ähnlich. Ach ja, das Kleid war kurz, sehr kurz und ihre High Heels trugen das ihrige zum Auftritt meiner Chefin bei.
Immer wieder berührte sie mich mit ihren Beinen und drückte diese gegen meine Unterschenkel. Dabei blickte sie mir immer tiefer in meine Augen, ihre Zunge glitten über ihre voll geschminkten Lippen und benässten diese, sodaß die vollen Lippen zu glänzen begannen.

Der Gesprächsstoff änderte sich zusehends in Richtung uns beiden. Sie fragte mich auch über mein Privatleben und ob ich eine Freundin oder Lebensgefährtin habe.
Als die erste Flasche Rotwein getrunken war, bestellte sie, ohne mich zu fragen eine weitere Flasche. Der Wein tat das Übrige. Mir schien, als ob sie vom Rotwein immer freimütiger und aufgekratzter wird. Normalerweise spricht man ja süßen Weißweinen das Prädikat des „Büchsenöffners“ zu. Bei ihr schien das aber beim Rotwein zu sein.

So saßen wir an unserem Tisch und der Speisesaal leerte sich zusehends. Nachdem wir auch die zweite Flasche geleert hatten meinte sie dann, so, und jetzt noch auf einen Absacker an die Hotelbar – kommst du noch mit. Entschuldigung, meinte sie, aber jetzt könnten wir wirklich zum Du über gehen, meinst du nicht, fragte sie mich augenzwinkernd.
Ja doch, sagte ich zu ihr, dann sind wir ab jetzt per du – aber mir fehlt da noch etwas, sagte ich fragend zu ihr.
Ha, du meinst den Kuss zur Bruderschaft, den bekommst du jetzt gleich nach unserem ersten Drink an der Bar.

Sie bestellte zwei Whiskey sour, gab mir eines der Gläser, wir stießen an und tranken den ersten Schluck. Dann stürzte sie sich auf mich, zog meinen Kopf an den ihren und drückte mir einen Kuss auf meinen Mund der mehr war als ein Kuss. Kaum waren ihre Lippen auf den meinen, drang ihre Zunge ganz tief und fordernd in meine Mundhöhle ein. Mit ihren Händen drückte sie meinen Kopf ganz fest gegen den ihren. Unsere Zungen spielten miteinander und das immer fester und schneller. Ich bekam fast keine Luft zum atmen, Joan ging es gleich. Sie atmete ganz schnell und begann zu stöhnen. Mann, du machst mich geil, soooo geil, ich wusste schon gar nicht mehr wie das ist, meinte sie zu mir.
Ich machte sie darauf aufmerksam, dass sie meine Chefin ist und ich mir nicht vorstellen kann, mit ihr ein Verhältnis einzugehen.
Ach mein Kleiner, meinte sie, ich will doch kein Verhältnis mit irgendjemanden, ich will nur ab und zu etwas Nähe und es fehlen mir einfach Streicheleinheiten und vielleicht ab und zu etwas mehr, wenn du weißt was ich meine, sagte zu mir.
Okay, wenn das so ist, dann ist es ja gut. Ich möchte noch länger diesen Job haben und nicht wegen solchen Eskapaden gekündigt werden.
Da war sie etwas „angepisst“, was hast du nur, fragte sie mich, das war jetzt nur so dahin gesprochen, sonst nichts.
Ich trank mein Glas aus, küsste sie noch auf die Wangen und verabschiedete mich.

Als ich in den Lift trat, drückte jemand noch in letzter Sekunde die Tür auf und Joan stand ebenfalls in der Kabine. Sie drückte auf die Nummer 1 und dann sofort auf die Stopptaste.
Der Lift hielt an, Joan zog sich das Kleid nach oben und stand splitterfasernackt vor mir. Na, gefällt dir was du siehst, jetzt kannst du das angreifen, das du schon zuvor beim Pool gesehen hast. Meine Fotzen sind immer noch so nass wie du sie dort gesehen hast, los, stecke mir deine Finger in meine Muschi ich bin schon so geil auf dich, sagte sie hektisch zu mir. Ich zog ihr das Kleid wieder herunter und drückte wieder auf die Eins. Der Lift setzte sich wieder in Bewegung und hielt sofort im ersten Stock an.
Joan war total perplex.
Sag mal, findest du mich nicht begehrenswert, bin ich dir zu alt oder zu hässlich, fragte sie mich ganz aufgelöst.
Chefin, nein, es ist alles in Ordnung, aber ich möchte die heutige Nacht einfach nur ausschlafen und meine Ruhe haben. Leider, aber ihr Angebot ist ausgezeichnet, aber für mich nicht relevant, ich bin einfach nur müde, log ich sie an.
Schade, und ich dachte mir, dass du mich in der heutigen Nacht so richtig glücklich machen kannst. Naja, dann halt ein anders Mal sagte sie und ging in ihr Zimmer.

Puah, das war knapp, noch etwas länger, und ich hätte ihrem Ansinnen nachgegeben und sie schon im Lift gefickt. Das wollte ich mir aber für den nächsten Tag aufbehalten. Nach einer neuerlichen Dusche legte ich mich ins Bett, ließ den Tag vor meinen Augen ablaufen und versuchte zu schlafen.
Die Balkontüre hatte ich offen gelassen, es war ja schon sommerlich warm und die frische Luft tat gut im Schlafzimmer. Da hörte ich eigenartige Geräusche die durch die offene Tür an meine Ohren drangen. Ich stand auf, nackt wie ich war, ergriff mein Mobiltelefon und ging auf den Balkon. Dazu muss ich erklären, dass die gesamte Frontseite mit Balkonen versehen war. Diese wurden nur durch sehr einfache Bretter voneinander getrennt und man konnte in die Balkone der Nebenzimmer blicken.
Und genau das tat ich mit eingeschaltetem Handy das ich auf Videoaufnahme gestellt hatte, ich wollte sie unbedingt filmen.

Joan hatte ebenfalls ihre Balkontüre geöffnet, die Nachttischlampe leuchtete ganz zart und ich konnte sie auf ihrem Bett liegen sehen. Sie war völlig nackt und besorgte es sich wieder selber wie schon am Nachmittag beim Pool.
Dieses Mal ging sie in die Vollen und beglückte ihre Fotze mit einem relativ großen Gummischwanz. Dieser war sicher dreißig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser. Also richtig groß und fotzenfüllend ausgeführt. Immer wieder stieß sie sich den Freudenspender aus Gummi in ihre Muschi, so weit, dass er komplett darin aufgenommen wurde. Beim Herausziehen flutschte und spritzte es nur so und man konnte diese Geräusche auch bis auf die Balkone hören.
Ihre Beine hatte sie angezogen, mit einer Hand hielt sie ihr linkes Bein ganz nahe zu ihrem Körper und mit der rechten Hand fickte sie sich mit dem Dildo. Ihre Gesichtszüge waren gespannt und ihr Keuchen und Stöhnen wurden immer lauter und schneller.
Sie fickte sich nur ihre Fotze, ihr Arschloch blieb unangetastet mit Ausnahme von kurzen Streicheleinheiten um ihre rosarote Rosette. Sonst bearbeitete sie nur ihre geile, nasse Muschi und auch ihren Kitzler. Dieser war ebenfalls zu einer stattlichen Größe angewachsen und wurde immer wieder gedrillt, sie wichste ihn wie einen Minipenis auf und ab. Ihre Schamlippen hingen auf die Seite und so konnte sie sich dem Lustknopf sehr gut widmen.
Ihre Schambehaarung waren bis auf ein paar wenige Haarbüschelchen nicht vorhanden. Ob das ihrem Alter oder einer Rasur zuzuschreiben war konnte ich nicht wissen. Warum sie sich nicht auch ihre Arschfotze fickte interessierte mich viel mehr.

Dieses Schauspiel wurde mir ungefähr eine Viertelstunde lang geboten, dann ging sie ab wie eine Rakete.
Ihr Orgasmus war viel intensiver als der vom Nachmittag, sie stopfte sich den Dildo bis zum Anschlag in ihre Fotze, drückte diesen ganz fest in ihr Fickloch und wichste noch zusätzlich ihren Kitzler. Mit einem lauten, sehr tiefen Schrei begleitete sie ihren Höhepunkt und spritzte auch noch ordentlich ab. Ihr ganzer Körper zitterte wie Espenlaub bei Fönsturm, ihre Ejakulationen hörten nicht auf und selbst als der Dildo aus ihrer Muschi herausgedrückt wurde, waren die Kontraktionen ihrer Fotze noch sehr intensiv.
Sie begann dann nur noch zu röcheln, drehte sich auf den Bauch und fickte sich mit dem Gummischwanz nun von hinten. Ihr Klimax schien einfach nicht enden zu wollen. Jetzt hoffte ich, dass sie sich den Dildo endlich in ihren Arsch stecken würde. Aber das geschah leider nicht. Sie fickte sich zum nächsten Orgasmus und dieses Mal blieb sie auf dem Bauch liegen und stöhnte vor sich hin. Nach einigen Minuten war dieses Schauspiel zu ende.
Sie legte den Dildo auf das Nachtkästchen, streichelte sich noch etwas über ihre Brustwarzen, stand auf und verschwand aus meinem Blickwinkel.
Gott sei Dank wurden die Aufnahmen mit dem Mobiltelefon ausgezeichnet, nun habe ich den Trumpf in der Hand bzw. im Speicher meines Handys.
Die Aufnahmen konnte ich auch als Wichsvorlage ganz gut verwenden, es war ja ein relativ kurzer, aber doch sehr scharfer Pornofilm geworden. Diesen Film werde ich ihr auch schon demnächst unter ihre Augen halten.
Ich schaute mir das Filmchen noch einmal an und dann schlief ich ein.

Am Morgen war ich seit langem wieder so richtig ausgeschlafen, sprang aus dem Bett, ging auf den Balkon und lugte ins Nebenzimmer zu Joan. Sie lag noch halb zugedeckt im Bett und ich konnte ein leises Schnarchen vernehmen.
Da sie auf dem Rücken lag und die Decke nur die Hälfte ihres Körpers bedeckte, konnte ich ihren wunderbaren Körper bestaunen. Sie hatte eine Hand auf ihrer Muschi liegen und mit der zweiten umfasste sie sich ihre linke Brust. Ganz ruhig atmend lag sie da, gestern war das ganz anders. Da war sie wild und laut, ihre Fotzensäfte spritzten nur so aus ihr heraus und sie hatte einige Orgasmen zu verdauen.
Am liebsten wäre ich über die Brüstung gestiegen und hätte ihre Fotze geleckt um sie anschließend ordentlich zu ficken. Aber das tat ich dann doch nicht.

Ich erledigte meine Morgentoilette, zog mich an und ging zum Frühstück in den Speisesaal.
Joan war mir zuvorgekommen und saß bereits an ihrem Tisch. Sie winkte mich zu ihr und ich setzte mich artig hin.

Sie begann das Gespräch mit den Worten, na, hast du mich wieder beobachtet über die Brüstung deines Balkones? Hat es dir wieder gefallen was ich bereit war dir zu zeigen und hast du dir gleich auf dem Balkon einen runter geholt du geiler Sack, fragte sie mich.
Naja, das Filmchen ist ganz toll geworden, aber zum Wichsen war es mir dann doch schon etwas zu spät und ich habe mir den Porno mit dir als einzige Darstellerin noch einmal angesehen und dann bin ich eingeschlafen, antwortete ich ihr.

Was hast du, du hast mich beim Wichsen gefilmt – bis du nicht ganz bei Trost – lösche dieses Video sofort, forderte sie mich forsch auf.

Sicher nicht, sagte ich zu ihr, zuerst werde ich dich noch ordentlich ficken und dabei auch filmen, du wirst sehen, das ist richtig geil wenn man sich dann selber beim Bumsen anschauen kann.
Warum fickst du dich eigentlich nicht in deine Arschmöse, wollte ich von ihr wissen.
Das geht dich gar nichts an und außerdem macht das ohnehin mein Gatte und der fickt meinen Hintern wie ein Weltmeister – und so soll es auch bleiben. Er leckt meine Rosette ganz zart, fickt mich dann mit seiner extrem langen Zunge bis ich zum ersten Mal komme. Dann, aber erst wenn ich ihn dazu auffordere, steckt er mir seinen großen Schwengel in mein Arschloch und fickt mich bis ich mindestens drei mal gekommen bin. Leider spritze ich soviel Fotzensaft aus mir heraus, dass wir schon Vorbereitungen vor jedem Ficken treffen müssen. Und das mit dem Filmen bin ich ohnehin gewöhnt, mein Alter macht das schon seit wir zusammen sind. Er kennt auch meine ersten Pornos die ich schon seit jungen Jahren immer wieder gedreht habe. So hat er mich auch kennen gelernt, er hat mich richtiggehend gesucht und mich auch am Set gefunden als ich gerade in den Arsch gefickt wurde.
Das machte ihn damals so heiß, dass er alles daran setzte, mich aus dem Geschäft zu holen und mir die Ehe angeboten hat.
Wir heirateten dann und haben ein absolut ausgefülltes Liebes-bzw. Fickleben. In meinen Filmen ist kein einziger Orgasmus gespielt, ich hatte tausende Höhepunkte und immer die besten Ficker die es gab.
Wenn es dich interessiert, dann machen wir bei mir zu Hause einmal einen Videoabend und du kannst dir alle meine Pornos hineinziehen. Aber dazu brauchst du einige Zeit, ich habe nach dem 121igsten Film aufgehört zu drehen. Aber ab und zu schauen ich und mein Mann sich den einen oder anderen Film noch an, dann ficken wir ordentlich bis zum Umfallen. Mein Alter ist noch richtig gut drauf, das kannst du mir glauben.
Also, soviel zu deinem Handyvideo, das kannst du getrost löschen, da habe ich schon ganz andere gedreht.
Chefin, du bist und bleibst einfach eine geile Schnitte. Ich bin schon seit ich in der Firma bin so richtig spitz auf dich und irgendwann werde ich dich auch ficken und mir deinen Arsch auch vornehmen, ob du willst oder nicht, sagte ich zu ihr.
Aber jetzt ab zur vorletzten Fahrt und letzten Übernachtung nach Nürnberg, da hätten wir die Möglichkeit, dass ich dir mein Würstchen zeige, aber das ist nicht so klein wie die Rostbratwürstchen die man dort so bekommt.
Das Gepäck wurde verladen und die Fahrt ging los. Ein kurzer Kaffeeaufenthalt war in Eger und die Leute konnten sich davon überzeugen, dass dieser Teil der Tschechischen Republik einmal deutschsprechendes Gebiet war.
In Nürnberg angekommen, bezogen wir unser Hotel in der Altstadt und das gleiche Procedere wie immer nahm seinen Lauf.
Joan hatte wieder das Zimmer neben dem meinen im ersten Stock. Dieses Mal allerdings ohne einen Balkon aber, wie es in alten Hotels oft vorkommt, mit einer Verbindungstüre.

Ich bezog mein Zimmer und schon hörte ich Joan rufen, komm mein Kleiner, ich erwarte dich schon ganz sehnsüchtig.
Sie saß auf dem Bett und hatte bis auf ein schwarzes, mit Spitzen besetztes Unterkleid nichts an.

Komm, schon zu mir, ich möchte dich jetzt spüren, los, keine Skrupel.
Ich hatte das erreicht, was ich erreichen wollte, einem Fick mit meiner Chefin stand nun nichts mehr im Weg.
Ich holte sofort ihre großen Titten aus dem durchsichtigen schwarzen Teil das sie anhatte, noch anhatte.

Sie forderte mich auf, ihre Titten zu küssen und die Brustwarzen zu lecken. Auch ihre Fotze begann ich sofort zu fingern.

Sie war so geil, ihre Fotzensäfte hatten schon das Bettlaken durchnässt und sie wollte immer mehr.
So, jetzt möchte ich deinen Schwanz in meiner Maulfotze haben und dir einen blasen bis du mich dann endlich ficken kannst, stöhnte sie mich an. Jaaaaa, das ist guuuut so, wichste meine Klit, das ist guuuuuuuuuuuuut.

Dann begann sie meinen Schwanz zu wichsen und spreizte ihre Beine ganz weit auseinander sodass ihre Labien noch größer erschienen.

Sie machte das wirklich gut, so eine geile Braut. Man konnte merken, dass sie das schon profimäßig gemacht hat. Mit festem Griff hatte sie meinen Schwanz umfasst und rubbelte daran aber ganz langsam, ja fast zärtlich.
Warte, bremste ich sie ein, langsam, sonst komme ich zu früh, und das willst du sicher nicht oder, sagte ich zu ihr.
Was hast du denn mein Kleiner, du bist noch jung und ich denke, dass du nach dem ersten Abspritzer doch noch einige Male mehr deinen Schwanz in die Höhe bringst, meinte sie.
Dann setzte sie sich rücklings auf mich und begann mich zu ficken. Aus ihrer Muschi tropften die Flüssigkeiten und es flutschte nur so dahin. Joan, wusste genau was zu tun war.

Sie fickte mich immer schneller und fester. Ihr Stöhnen wuchs zu einem Schreien heran, und dann kam sie das erste Mal.
Jaaaaaa, mir koooomt es – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, sooooooooooooooo ist es gut, schrie sie. Ich werde dich jetzt weiterficken bis du abspritzt meinte sie schreiend und winselnd. Jaaaa, daaaaaaaaaaaaas gefäääääääääällt mir, soooooo geil. Und immer wilder hüpfte sie auf und ab, dass mir fast schlecht wurde. Ich konzentrierte mich aber eben NICHT abzuspritzen.

Dann drehte sie sich um und fickte mich von Angesicht zu Angesicht, ich will dein Gesicht sehen wenn du kommst schrie sie mich an.
Loooos, komm schon, ich ficke dir jetzt dein Gehirn aus deinem jungen Kopf du geiler Stecher. Es dauerte nicht lange und SIE kam wieder.
Ihr wunderbarer Körper begann zu zittern, so wie ich das auch schon bei vielen andern Weibern gesehen habe und verkrampfte sich beim Höhepunkt. Sie presste ihre Muschi fest zusammen und blieb ganz ruhig auf meinem Schwanz sitzen.
Jaaaaa, sooooo ist es guuuuuuut, grunzte sie und ihre Bewegungen wurden rund, sie bewegte sich wie ein Rührwerk und die Säfte kamen über mich.

Mit ihren Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander, das empfand ich als Einladung, sie in ihren Hintern zu vögeln.
Aber das war noch etwas zu früh, sie fickte mich nun ganz langsam und wollte immer wieder, dass ich in ihr abspritze.
Looooos, spritze mir endlich deinen Saft in meine geile Fotze, ich will das jeeeeeetzt, schrie sie und kam schon wieder zu einem Höhepunkt.
Dieses Mal war ihre Stimme aber viel tiefer gelagert und es kam auch nicht mehr so laut aus ihr heraus.
Schon fast gepresst kam jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuut, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, soooooo guuuuuut sooooooooooooooooo tieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeef, looooos, koooooomme auch – jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeetzt – endlich – spritz mich voll du geile Sau!
Nein Joan, ich ficke dich jetzt in deinen Arsch und da komme ich dann in dich hinein dass dir mein Saft aus dem Arschloch tropft!
Jaaaaaaaaaaaaaaa, daaaaaaaaaaaaann mach endlich, spieße mich auf mit deinem Schwanz in meinem Arsch – looooooooooooooooooooooos fick mich in mein Arschloch!

Ohne jeglichen Widerstand drang ich in ihren Darm ein und begann ganz langsam sie in ihren geweiteten Arsch zu ficken.
Sie schnurrte wie ein Kätzchen und wollte immer mehr von mir.
Mache schneller und vor allem ficke mich tiefer, stecke deinen Schwanz so tief du kannst in mein Arschloch.
Das machte ich auch und das war dann die Aufforderung zu spritzen.
Ich kam in ihrem Hintern, und die gesamte Ladung meines Samens kam dann aus ihrem Anus geronnen. Traumhaft, einfach nur traumhaft dieser Fick.

Jaaaaaaaaaaaaaa, ich spüre deine Spritzer ganz genau in meinem Arsch, du bist der erste nach meinem Mann der das mit mir machen darf. Jaaaaaaaaaaaaaaaa, daaaaaaas iiiiist guuut so, loooos mach weiter, oder kannst du nicht mehr.
Sie hatte natürlich auch ihren analen Höhepunkt erreicht.

Dann legte sie sich auf ihren Rücken, begann meinen Schwanz zu wichsen und wollte nun noch in der Missionarsstellung gefickt werden.
Ihre Wichskünste waren enorm, kaum hatte sie meinen Schwengel in ihren Händen, schon war dieser wieder steif und hart, faktisch fickbereit gewichst.

Joan war einfach geil anzuschauen! Ihre großen Titten mit den riesigen Warzenhöfen allen machten mich schon wieder geil und ich fickte sie wie ein Verrückter in ihre Fotze.
Sie geilte sich damit auf, indem sie ihre Titten drückte und ihre Brustwarzen knetete die nicht noch größer und steifer werden konnten.

Jaaa, soooo machst du das gut, ficke weiter aber jetzt langsamer, ich möchte diesen Orgasmus ganz langsam spüren. Jaaaaaaaaaaa, weiiiter so, guuuuuuuuuuuuuuuuuut, wimmerte sie immer wieder das gleiche.
Ich drückte ihr meinen Schwanz immer wieder ganz langsam in ihre Fotze, ab und zu besuchte ich auch ihren Arsch. Auch das war das Eindringen ganz leicht und locker, sie genoss das unendlich. Jaaaaaaaaaaaaa, ficke auch meinen Arsch, langsam – ganz langsam!

Da bemerkte ich erst, dass sie auf ihrem gesamten Körper eine Gänsehaut entstand, das war das Zeichen des nahenden Höhepunktes. Und genau so war es!
Sie drückte ihre Titten ganz fest zusammen, warf ihren Kopf zurück ins Kissen und presste aus ihren Lippen Worte hervor, die ich hier nicht schreiben kann und will. Offensichtlich hatte sie das immer bei ihren Pornos zu sagen und das ist ihr einfach geblieben.

Dann spürte ich, wie meine Säfte wieder hochstiegen. Joan, ich komme jetzt noch einmal, schrie ich sie na.
Jaaaaa, kooooomm – spritz mir auf meine Titten und in mein Gesicht, ich will dich endlich kommen sehen, loooooooooooooooooos spritz schon, schrie sie ich wieder an.

Ich ergoss mich auf ihre Brüste und und in ihr Gesicht, auch auf ihre langen Haare kamen ein paar Spritzer. Sie lächelte mich die ganz Zeit an und ich pumpte ihr in einigen Pumpstößen meinen restlichen Saft heraus.

Wir lagen dann noch einige Zeit im Bett. Ich streichelt sie am ganzen Körper der mit immer besser gefiel. Sie war einfach eine klasse Frau. Selbst ihre Vergangenheit in der Porno Branche war mir völlig egal. Joan, sagte ich zu ihr, das war einer der besten Ficks die ich je hatte in meinem Leben. Sie lächelte wieder und meinte nur, naja, du warst ja auch ausgezeichnet und ich glaube, das werden wir noch öfter machen.

Mein Mann hat sicher nichts dagegen, und vielleicht möchte er uns einmal beim Ficken beobachten, das wäre doch auch eine geile Sache, oder was meinst du, frage sie mich erwartungsvoll.
Das ist aber wieder eine andere Geschichte, jetzt muss ich erst einmal diese Reise beenden und zu einem ordentlichen Abschluss bringen.
Ich bin schon gespannt was noch alles passieren wird.

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