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Erziehung durch Herrin A




Erziehung durch Herrin A

Vorgabe der Herrin zum Inhalt: Sommer, Waldweg, du völlig nackt mit Halsband und Kette, ich züchtig gekleidet, wir treffen zufällig 2 Freundinnen von mir…..

Das Halsband zerrt an mir, als die Herrin ungeduldig an der Kette zieht.
„Komm raus! Stell dich nicht so an, kleiner!“
„Aber Herrin, muss ich wirklich so raus? Was wenn uns jemand so sieht?“
„Mach dir keinen Kopf darum, Sklave, und komm jetzt, oder…“
Herrin macht eine kleine Pause, um die unausgesprochene Drohung wirken zu lassen… und es verfehlt seine Wirkung nicht.

Ich klettere vom Rücksitz ihres Wagens ins Freie und fühle mich mehr als unwohl, schließlich bin ich bis auf das Halsband vollkommen nackt!
Mit erkennbarer Nervosität stehe ich neben Ihr und mein Blick schweift über die Umgebung. Wir stehen auf einem abgelegenen unbefestigten Platz am Rande eines Waldes und ich fühle mich, wie ein Hund, der von seiner Herrin Gassi geführt wird. Sie ist vollkommen angemessen gekleidet für eine Frau, die durch den Wald geht… und ich… nackt!

Die Herrin schaut mich amüsiert an und schließt den Wagen ab, bevor sie vorangeht. Ich folge einen halben Schritt hinter ihr und halte meine Hände vor… das Würmchen… wie sie es nennt.
„Nimm die Hände weg! Als Sklave musst du lernen in jeder Umgebung deine Nacktheit zu akzeptieren… und der kleine da unten kann eh ein wenig frische Luft gebrauchen.“ She schmunzelt amüsiert.

„Ja, Herrin.“ antworte ich errötend und nehme die Hände zur Seite, fühle mich aber in dieser Umgebung extrem unwohl. Wenigstens ist es warm, geht es mir euphemistisch durch den Kopf.

So geht sie mit mir entlang der Waldwege und auch wenn wir niemandem begegnen, wofür ich extrem dankbar bin, habe ich permanent das Gefühl spöttisch beobachtet zu werden, von unsichtbaren Augen, die zwischen den Bäumen hindurchschauen.
Während Ihre Schritte sicher und selbstbewusst sind, sind meine vorsichtig, denn der Waldboden bietet genug Herausforderungen für meine nackten Füße, die mittlerweile ziemlich dreckig geworden sind.

Sie redet mit mir über dies und das, aber zwischendurch will sie immer wissen, wie es um mein Gefühl der Nacktheit steht. Ich muss jedesmal eingestehen, dass ich mich mit der Zeit etwas sicherer fühle, was an ihrer Gegenwart und der Tatsache liegt, dass wir keinem begegnen.

Nach einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass uns der Weg so langsam wieder in Richtung Auto führt. Eigentlich können es nur noch zwei Wegkreuzungen sein und dann müsste es geradewegs zum Parkplatz führen.
Ein Gefühl der Erleichterung kommt in mir auf, was ich auch nicht für mich behalte. „Ich bin froh, wenn wir den Spaziergang hinter uns haben, Herrin.“
„Das kann ich mir denken, mein kleiner! Ich bin froh, dass du es dann doch so gut ertragen hast. Erst hatte ich Bedenken, aber jetzt weiß ich, dass ich dich in Zukunft öfters ausführen kann.“
Öfters???? Mir wird beinahe schwindlig. „Hoffentlich begegnet uns dann auch keiner, Herrin“ und ich lache unsicher, doch ich weiß, Sie blickt hinter meine Fassade.
Ich versuche die aufkommende Panik abzustreifen, verdränge den Gedanken darn erst mal und konzentriere mich nach vorne und den sicheren Wagen der auf uns wartet.

Doch plötzlich höre ich Stimmen und Schritte in der Ferne.
„Herrin… Herrin, da kommt wer!“ ich kann meine aufkommende Nervosität nicht verbergen.
„Ja und?“ entgegnet Sie gelassen.
„Aber…!“
Sie grinst süffisant „Ich pass schon auf meinen kleinen auf, dir wird keiner was tun!“ und nimmt die Kette, die bisher lang gelassen hatte, nun kurz, wie Sie es sicher auch bei einem Hündchen tun würde. Ich fühle mich peinlich erniedrigt.
Mit konstanten Schritten führt Sie mich weiter, den näher kommenden Geräuschen entgegen.

Dann sehe ich zwei Personen, zwei Frauen, zwischen den Bäumen hindurch und werde nervöser und zögerlicher.
„Herrin, bitte!!! Bitte nicht!!!“ flehe ich Sie an.
Sie hält die Kette fest gespannt und ich muss folgen. „Still jetzt und jammer nicht rum! Die beiden sind… zu deinem Glück… gute Freundinnen von mir. Ich will nicht, dass du mich blamierst! Verstanden?“
Ich muss schlucken „Ja Herrin.“ antworte ich kleinlaut.

Die beiden Frauen kommen zur Wegkreuzung und es sieht erst aus, als würden sie nicht in unsere Richtung abbiegen, als eine von beide in unsere Richtung schaut und laut auflacht.
Beschämter habe ich mich noch nie zuvor gefühlt!
Auch die andere ist mehr als amüsiert.
Sie kommen auf uns zu und es kommt mir vor, als würden ihre Blicke mich sezieren.

Dann grüßt die Herrin beide freundlich… und mit einem eindeutigen Fingerzeig, der ebenso eindeutig mir galt, zeigt Sie auf den Boden.
Ich knie mich zögerlich aber gehorsam hin und spüre den dreckigen Waldboden mit seinen rauen Struktur und den Zweigen und Steinchen unter meinen Kien.
Die Herrin umarmt beide sehr herzlich und als wäre es mir nicht schon unangenehm genug, fangen beide an Sie auf mich anzusprechen.
Ich wünschte, ich könnte einfach weghören, aber das ist unmöglich.
„Na, da hast du aber ein süßes Hündchen!“… „Hat er auch schon brav sein Geschäftchen gemacht?“… „Ist er auch schon stubenrein?“
Obwohl ich beschämt zu Boden schaue spüre ich ihre Blicke auf mir.
Die Frotzelei hat Gott sei Dank schnell… fast… ein Ende.
„Nein nein, auch wenn es so aussieht, er ist kein Hündchen. Er ist mein Sklave!“
„Echt? So richtig?“… „Er tut alles, was du ihm befiehlst?“
„Ja, so richtig. Er ist noch in der Ausbildung und muss noch viel, sehr viel lernen. Aber was er bisher zeigt ist recht vielversprechend.“

Sie zupft leicht an der Leine „Komm, mein kleiner, und begrüße meine Freundinnen angemessen!“
Wir haben bisher noch nie darüber gesprochen, wie mein Verhalten zu sein hat, wenn wir andere Menschen treffen, so kann ich nur mutmaßen.
Ich beuge mich runter „Guten Tag die Damen!“ und wie ein Gentleman einer Frau einen respektvollen Handkuss gibt, so tue ich das gleiche, nur auf deren Füße.
„Oh, das ist ja brav.“… „Ja, sehr gut erzogen!“
„Danke, aber ist nicht immer ein leichter Job mit den Männern, oder?“
Beide Lachen sehr zustimmend!
„Sag mal, als Sklave, muss er dich da auch sexuell befriedigen?“ fragt die eine. Die andere kichert und kommt der Herrin zuvor „Aber bestimmt nicht mit dem niedlichen Pimmelchen!“
Ich wünschte der Boden täte sich auf und würde mich auf der Stelle verschlucken.
„Ja, das muss er, wenn mir danach ist. Aber sein nutzloses Würmchen ist dazu nicht zu gebrauchen, nicht wahr mein kleiner?“
Auch das noch! Ich muss es auch noch bestätigen.
„Ja, meine Herrin!“ ich erröte noch mehr.
„Und wie tut er das dann?“ fragt die erste.
„Als könntest du dir das nicht vorstellen! Er hat eine eifrige Zunge und was das Würmchen nicht darf, kann auch eine wohl geformter Plastikschwanz, den ich ihm umschnallen kann.“
Ich schaue überrascht zu Ihr hoch, weil Sie sowas noch nie mit mir gemacht hat.
„Oh ja, das kommt noch auf dich zu, mein kleiner!“ kommentiert Sie meinen Blick.

„Aber ich dachte, du würdest deinen Umschnalldildo bei deinen Sklaven nutzen und nicht umgekehrt.“
Die beiden scheinen wirklich gute Freundinnen zu sein, sonst würden sie sicher nicht so enthemmt reden.

„Weißt du, frau kann das eine tun, ohne das andere zu lassen.“ antwortet die Herrin verschmitzt.

„Aber mal ernsthaft, muss er dir auch die lästigen Hausarbeiten abnehmen? Du weißt schon, putzen, bügeln und sowas.“
„Klar, und wenn er brav ist und seine Aufgaben ordentlich macht, dann bekommt er auch eine Belohnung!“
Ich muss spontan an die eine und andere Belohnung denken und es erregt mich, was den Damen nicht entgeht.
„Schau nur, er scheint Belohnungen zu mögen!“ meint die eine.
Herrin lacht „Oh ja, das tut er!“
„Aber das geht gar nicht!“ meint Sie streng zu mir und schlägt mit der Lederschlaufe, die am Ende der Kette ist, auf meine empfindliche Schwanzspitze.
„Autsch! Bitte verzeiht, Herrin. Bitte verzeihen sie.“ sage ich zu den beiden Frauen.
Die Herrin entschuldigt sich auch bei Ihren Freundinnen „Tut mir leid, dass er sich so unangemessen benimmt! Wie kann er das denn wieder gut machen?“
„Oh, er könnte bei uns putzen!“ lacht die eine.
„Am besten nächstes Wochenende!“ lacht die andere.

Ich bin beruhigt, dass sie es so amüsiert sehen, doch…

„Gut, wir kommen nächstes Wochenende zu dir, dann kann er seine Strafe abarbeiten!“

Ich schlucke und kann an nichts anderes mehr denken, selbst nachdem sie sich verabschiedet hatten und wir schon längst wieder im Auto sitzen.

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