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Im Swingerklub mit Henry und Conny (Teil 3)




Ich rutschte vom Sofa weiter nach vorne auf die Kante
um so die Beule in Tonys Unterhose direkt vor mir zu haben.
Meine Hände fassten seine Hüften und ich sah das Zucken unter dem Stoff ganz deutlich.
Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter und er hielt sich sein Hemd nach oben,
um mir freie Sicht zu gewähren.
Mit einer Hand griff ich zwischen seine Beine und meine Fingernägel zogen sich fest
durch den Stoff und ich spürte die Hitze die von seinem zuckenden Glied ausging.
Mehrmals kreiste meine Hand über die Beule die sich vor mir zeigte
und mit den Fingerspitzen zeichnete ich seine Konturen nach.
Dann schob ich meine Hände langsam zum Bund seiner Unterhose und
zog diese langsam nach unten.
Mein Atem ging schwerer und ich kam mit meinen Lippen näher, um ihn riechen zu können.
Tonys Schwanz roch nach einem durchschnittlichen Parfum.
Langsam kam seine Behaarung zum Vorschein und nur ein kleiner Streifen schien wie
eine Verlängerung seines Schwanzes vorhanden zu sein.
Ich schaute nach oben zu ihm und er schloss seine Augen, als seine leicht geschwollene
Peitsche sich aus seiner Unterhose schälte und mir entgegensprang.

Er war nicht beschnitten und seine Vorhaut war komplett über seine Eichel geschoben.
Ruckartig zog ich seine Unterhose hinunter zu seiner Jeans
und drückte mein Gesicht gegen sein Gehänge.
Er stöhnte leicht und griff nach meinem Kopf, seine Hände packten meine lockigen Haare
und er schob meinen Kopf über seinen Schwanz, hin und her.
Ich ersuchte mit meinen Lippen und meiner Zunge immer wieder etwas zu packen,
doch meine Zunge rieb nur immer wieder über seinen immer dicker werdenden Schwanz
und auch seinen Dicken, festen Hodensack, konnte ich nur leicht mit meiner Zunge streifen.
Mein Speichel verteilte sich über sein Glied und rieb es mir in mein Gesicht.
Meine Wangen klatschten immer wieder gegen seinen Kolben.
Gierig und etwas unbeherrscht schnappte ich immer wieder nach seiner Eichel,
die sich scheinbar nur widerwillig aus ihrem Versteck traute.
Der Duft seines Parfums wich nun dem, seines Schwanzes. Herb und etwas streng,
als meine Nase über seine leicht feuchte Eichel rieb.
Mein Make-up war sicherlich schon lange verschmiert, was mir aber egal war.

Dann ließ er endlich etwas ab davon, mir meinen Kopf in sein Becken zu pressen,
und ich konnte mit einem Keuchen etwas Luft holen.
Dennoch schnappte ich auch gleich mit meinem offenen Lippen nach seinem
gebogenen und hängenden Schwanz, um ihn mir in meinen sabbernden Mund zu schieben.
Mit meinen Lippen schob ich seine Vorhaut zurück und ich spürte wie einige Tropfen seines
Saftes ihren Geschmack auf meiner Zunge ausbreiteten.
Gierig schob ich seinen noch immer nur halbsteifen Fickprügel mir tief in meinen Mund
und als er in meinem Hals pochte, züngelte ich mit der Spitze meiner Zunge an
seinen Speichel verschmierten Eiern.
„Oh mein Gott“ seufzte Tony auf und drückte meinen Kopf wieder fest gegen sein Becken.
Ich konnte nicht antworten, ich konnte nur sabbernd mit einem Glucksen ihm zu verstehen geben,
wie sehr mir, das Spaß machte. Langsam wurde der Schwanz von Tony auch immer dicker
und seine Eichel fing an sich mit einem Pochen immer heißer in meinen Hals zu drücken.
Mit einem Röcheln würgte ich heftig an seinem Kolben herum und schlang ihn
immer tiefer und gieriger in mich hinein und rieb meinen Hals von innen damit.

Meine dicken Brüste pressten sich dabei an seine Schenkel und ich spürte
wie er nach ihnen griff und sie dabei zwickte.
Endlich bekam er dann mit einer Hand, eine Brust von mir zu packen und zog sie zu sich nach oben.
Ich seufzte auf und drehte dabei genüsslich seinen immer dicker werdenden Schwanz
in meinem Mund hin und her. Meine Zunge umkreiste seine Eichel, die schon zu Explodieren schien,
als er mir fest in meine Brust fasste und meinen Nippel dabei quetschte.
Mit meinen Händen packe ich meine Brüste und drückte sie nach oben.
Tony rieb mit seinen großen Händen über sie und zog immer wieder
abwechselnd an meinen harten Nippeln.
Dies erregte mich noch mehr und ich fing an seinen Schwanz in meinem Mund zu ficken
und ihn mir so immer wieder tief in meinen Hals rutschen zu lassen.
Immer härter, wurde sein Schwanz und der Bogen, den er zu Beginn hatte,
ist nun hart und bohrte sich tief in meinen Rachen. Ich ließ für einen Moment,
ab und sein Schwanz schnalzte aus meinem Mund heraus um einige Tropfen seines Schleims
über mein Gesicht zu verteilen.

„Komm, fick mein Maul“ befahl ich und schob mir seinen harten Knochen
ebenso schnell wieder in meinen Hals, wie ich ihn zuvor heraus gezogen hatte.
Tonys Hände packten wieder meinen Kopf und er fing an in leichten Bewegungen gegen
meinen Kopf zu stoßen. Genüsslich murmelte ich vor mich hin und schnurrte fast,
als seine pralle Eichel immer tiefer und mit heftigen Stößen in meinen Hals fuhr.
Ich verharrte wie eine Puppe und lies ihn in aller Ruhe meinen Hals ficken, als ich spürte,
wie sein Schwanz anfing zu pochen und zu zucken.
Tony fing an seinen Schwanz zu reiben und zu wichsen.
Dabei stieß er mit seiner Hand immer wieder an meinen Mund,
weil ich nicht aufhören wollte ihn dabei zu lutschen und an ihm zu saugen.
Dennoch zog er seinen mächtigen Kolben aus meinem Mund heraus und zeigte mir ihn,
wie er ihn wichste und er glänzend vor meinem Gesicht poliert wurde.

„Ja, komm wichs mir in mein Maul“ befahl ich und lies ab,
meine Titten selber zu kneten und zu reiben, um mit meinen Händen zwischen meine Schenkel
zu gleiten und meine heiße Pussy zu ertasten und mir ihre Feuchtigkeit über meinen Schoß zu verteilen.
Immer wieder versuchte ich die dicke Eichel von Tony zu schnappen und an ihr zu saugen.
Manchmal gelang mir das, doch sein heftiges Wichsen riss sie mir wieder aus meinem Mund
und ich konnte nur zusehen, wie es sich in ihm aufstaute und er schon mit
verzerrtem Gesicht zu mir herunterschaute.
„Mir kommt´s gleich du Schlampe“ fuhr er mich an und ich riss meinen Mund weit auf,
so das er bis zu meinen Mandeln schauen konnte und er seine Ladung tief
in meinen Schlund spritzen konnte.
„Ja komm, los wichs mich ganz voll“ bettelte ich ihn an.
Dann der erste Schuss von ihm. Der ging quer über mein Gesicht bis in meine Haare.
Der zweite Schwall sackte direkt in meinen Mund und ich spürte seine warme Soße auf meiner Zunge,
die ich gierig herausstreckte.
„Hmmmm , ja“ seufzte ich gierig.

Dann der dritte Schuss, etwas weniger, doch umso intensiver.
Ein langer Strahl mit cremiger Sahne schoss in meinen Gaumen und ich schmeckte
das salzige Sperma, wie es mir in meinen Hals hinunter lief.
Mit weit aufgerissenen Augen schaute ich direkt in seine Eichel,
als einige kleine Spritzer mich noch im Gesicht trafen und in meinen Augen brannten.
Gierig und als würde es nie etwas für mich geben, stülpte ich mein verschmiertes
Gesicht über seinen noch zuckenden Schwanz und schob mir seinen Kolben bis zu seinen
Eiern in meinen Hals. Gurgelnd und sabbernd lutschte ich ihn sauber und knetete dabei seine Eier,
als er sich krümmte, als hätte er Angst, dass ich seinen Schwanz noch fresse.
„Du meine Güte, bist du geil“
mit seinem Schwanz tief in meinem Mund schaute ich auf zu ihm
und hob anerkennend meine Augenbrauen. Schmatzend ließ ich seine zuckende Wurst
aus meinem Mund gleiten.
„Danke“ sagte ich lächelnd und sammelte mit einem Finger die kleinen Wichsklumpen
auf meinem Gesicht zusammen, um sie mir dann vom Finger zu lecken.
„Das hat mir gefallen“. Sage ich und rutschte wieder etwas weiter auf das Sofa.
„Das habe ich gemerkt“ schnaufte Tony mich grinsend an.
Er rieb noch etwas weiter an seinem Schwanz und kichernd bemerkte ich,
wie immer wieder Tropfen seines Schwanzes auf meine Titten spritzten.
Er packte sich wieder meine Brüste und presste sie fest zusammen,
um mir so auf beide Nippel gleichzeitig einen dicken Kuss zu geben.
Nicht ohne sie aber auch dabei so zu quetschen, dass es mir bis in meine Möse zog und
diese anfing zu jucken.
„Willst du mehr?“ fragte mich Tony und zog sich dabei seine Hose hoch.
„Klar will ich“ entgegnete ich und lächelte ihn dabei geil an.
„Was willst du genau, du Luder?“ fragte er mich und packte mein Kinn, um es mir festzuhalten.
„Ich will mehr Sperma“.
„Von wem?“
„Egal, Hauptsache viel Sperma in meinem Gesicht“
„Nur in deinem Gesicht?“
„Nein“
„Was nein??“ und gab mir einen Klaps auf meine Wange.
„Ich will vollgewichst werden und es schlucken“

Meine Möse fing an zu zucken und es kribbelte höllisch zwischen meinen Beinen,
als ich ihm das sagte. Noch nie hatte ich dies so offen zu einem Fremden gesagt,
doch es gefiel mir und ich wurde deutlicher.
„Ich will Wichse schlucken, so viel es geht, und dicke Schwänze dabei lutschen“.
„Na also, geht doch du Schlampe“
Tony lies von mir ab und stellte sich vor das Sofa.
Er zog sich seinen Reißverschluss hoch und stopfte sein Hemd in seine Hose.
Abfällig spucke er mir auf meine Brüste, die ich gleich darauf hin mit meinen
Händen rieb und seine Spucke auf den fetten Kugeln verteilte.
Ich leckte meine Finger und rutschte tiefer auf das Sofa.
So das er zwischen meinen Strapsen und meine feuchte Pussy sehen konnte
als ich meine Beine für ihn spreizte.
„Warte genau hier du Miststück“
Ich nickte und leckte mir meine Lippen in der Hoffnung,
noch etwas von Tonys Sperma zu schmecken.
Er verließ den Raum und ich drückte mir eine meiner verschleimten Brüste an den Mund,
um mir selber den Nippel zu lecken und mit meinen Zähnen etwas daran zu knabbern.
Ich schmeckte den Sabber auf meinem Busen und stellte meine Beine auf dem Sofa auf,
um meine Beine noch weiter zu spreizen.
Ich schaute mich nicht um und ich war auch nicht ungeduldig.
Wartete brav auf dem Sofa, als ich spürte wie mein dicker Arsch in einer Pfütze,
aus Schleim und Sabber saß.

Kaum einen Moment später, kam Tony wieder in den Raum.
Diesmal allerdings nicht alleine und mir zuckte die feuchte Möse vor Verlangen.

(Ende Teil 3)

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