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Liebesglück nach der Scheidung-2




Liebesglück nach der Scheidung….
© Conradie Konrad 2019
**********Teil 2 ***********
Am Montagnachmittag ging ich erst einmal zum Frauenarzt. Meine Pille bekam ich vom Arzt verschrieben, und hatte noch etwas Zeit, diese zu nehmen, denn meine Tage bekam ich erst in 14 Tage, und somit hatte ich mit der Einnahme noch Zeit. Die ganze Woche über musste ich an Kai Denken. Je schneller die Zeit zum Wochenende rückte, umso unruhiger wurde ich, wenn ich an Kai dachte. Es war wieder Freitag und ich beeilte mich, um nach Hause zu Kommen. Ich hatte schon wieder ein nasses Höschen, weil ich an Kai dachte, wenn ich nicht eine Slipeinlage gehabt hätte, würde mein Saft die Beine herunter laufen, so Nass war mein Schritt. Zu Hause, erst einmal ins Bad, Duschen. An den Kleiderschrank, Frische Unterwäsche an, Höschen und BH in einer Farbe. Ich war gerade fertig mit Umziehen, da ging die Türglocke…!“ Panik, schon so früh…!“ Morgenmantel drüber und zur Tür…Es war der Hermesbote, der mir meine Bestellung von dem Versand brachte. Puh, war das Peinlich, ich im Morgenmantel, aber der Boote konnte ja nicht wissen was im Paket war.
Ich hatte gerade mein Paket bei Seite gestellt, und suchte noch einig Sachen zusammen, da ging wieder die Türklingel…!“ Jetzt war es Kai, und ich stand vor ihm mit offenem Morgenmantel, Barfuß, und noch etwas Nassen Haaren. Kai musterte mich und Grinste, und sagte:“ Welch ein toller Empfang, fast so wie in Amerika, bei bestimmte Damen…!“ Ich zog ihn an der Hand herein, warf die Tür zu, und schmiss mich Kai an den Hals, Küsste ihn so gierig, das er kaum Luft bekam. Kai war wie von den Socken und schaute mich an und sagte:“ Toller Empfang, und dein Aussehen, einfach nur Geil…!“ Ich schaute ihn in die Augen und sagte:“Kai, du musst wieder gehen, ich bin noch nicht fertig, mein Aussehen sollte eine Überraschung sein…!“ Jetzt nahm Kai mich in den Armen und sagte:“ Du bist die schönste Überraschung die ich kennengelernt habe… Heidi…ich liebe dich und ich bin Verrückt nach dir. Nachdem die Begrüßung kurz vor einem überstürzten unkontrollierten Liebesakt wurde, besannen wir uns auf unser Vorhaben. Schnell waren meine Sachen beisammen in einer Reisetasche verstaut. Nach 15 Minuten fuhren wir auch schon los zu Kai.
Auf dem Weg zu Kai, fuhr er bei meinem Arbeitgeber vorbei. Hier Kai, da Arbeite ich, schon seit 20 Jahren…! Kai sagte:“ Den Laden kenne ich, da habe ich schon als Kind mein Taschengeld verdient, da war noch der alte Opa, und seine Tochter hat den Laden weiter gemacht. Ich mochte die Frau, war aber zu alt für mich…!“ Ja sagte ich:“ Ja , die Frau hat auch viel durchgemacht in den Jahren, hat einen Lieben Mann gehabt, der ihr durch Krankheit genommen wurde und jetzt Leitet sie den Betrieb schon seit 10 Jahre mit eiserne Faust. Hin und wieder hat sie einen Verehrer, aber alles nur hinterhältige Liebhaber. Wir waren vielleicht 1 Km weiter gefahren, da blieb Kai vor einem abgelegenen Haus stehen und sagte:“ Wir sind Da…“
Hallo Kai, hier wohnst du…!“ „Ja“, sagte Kai, schon seit 12 Jahren, bevor ich nach Denver ging…!“ Dann kennst du kaum deine Wohnung sagte ich. Doch Heidi, ich war öfters im Urlaub hier. Wir stiegen aus und Kai nahm meine Reisetasche und sagte:“ Bitte folgen gnädige Frau…!“ Kai öffnete die Haustür. Die Innenräume waren geschmackvoll Eingerichtet. Kai führte mich ins Wohnzimmer. Hier gab es moderne breite Sitzmöbel, auf die man auch zu zweit liegen konnte. Es gab einen großen Flachbildschierm der fast die gesamte Wand einnahm. Kai zeigte mir dann die Küche, das Bad, und das Gästezimmer. Zum Schluss das Schlafzimmer. Hier stand ein großes Himmelbett, ein Traum von einem Bett. Kai sagte ich:“ hier könnte ich besonders gut Schlafen…!“ Kai nahm mich im Arm und Küsste mich auf die Nasenspitze und sagte:“ Hier wirst du, wenn es so weit ist nicht mehr raus kommen, bevor du nicht um Gnade bittest…!“
Wir kamen wieder in die Küche und Kai fragte:“ Tee, Kaffee oder Wasser…!“ Zeige mir wo die Sachen stehen und ich Bereite dir etwas vor…sagte ich. Ja sagte Kai:“ Nur Tee oder Kaffee, aber mehr nicht…! Wieso fragte ich…? Ok sagte Kai:“ Ich erlaube dir Frühstück zu machen, und Getränke zuzubereiten, mehr nicht. Und wenn du Hunger hast Kai, fragte ich…!“ Dann gehe ich Essen, oder wir gehen gemeinsam….!“ Aber mach dir keine Sorgen Heidi, von Montag bis Freitags kommt eine Person, die hier alles zubereitet und Sauber macht. In Amerika ist das normal, und hier im Haus ist das genauso. Wie fragte ich, Kocht diese auch, und wäscht deine Wäsche…!“ Ja sagte Kai, und deine Sachen auch, eine Haushälterin ist dann für uns beide da…! Innerlich freute ich mich, wer will schon den ganzen Tag Bügeln, wen es Draußen schönes Wetter gibt.
Der Garten war Steril und einfach. Kai erklärte mir, dass der Gartenzaun 2 Mtr. Hoch ist, und mit dichten Pflanzen einen Natürlichen Sichtschutz gibt. Also keiner schaut herein, nur die Sonne und der Mond. Wir waren wieder in der Küche und Kai machte Wasser heiß. Dort gab es ein Telefon und er rief seinen Bäcker an. Bitte liefern sie für Morgen früh doch 2 Hörnchen und 2 Brötchen mehr, Danke. Ich schaute ihn an und fragte:“ Kai, Bestellst du alles per Telefon…!“ Nein sagte er, nur frische Artikel, wie Brot, oder Handwerker…!“ Das Wasser Kochte und Kai goss eine Kanne mit Ostfriesentee auf. Nach dem Tee gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns. Im Wohnzimmer lag ein Flauschiger Teppich, und ich zog meine Schuhe aus. Der Teppich war Mega weich. Kai machte den Übergroßen Fernseher an, und fragte ob ich ein Filmwusch hätte. Nein sagte ich. Kai und ich Mümmelten uns auf die Wohnlandschaft und zogen uns Stück für Stück aus, da bei bestimmten Schmusestellungen die Kleidung störte.
Kai, sagte ich, wir brauchen Handtücher wenn wir hier bleiben wollen. Nein sagte Kai, hier nicht, komm mit in dein Himmelbett. Das Himmelbett hatte eine weiche Matratze. Kai Küsste mich und wanderte vom Mund bis zu meinem Busen. Er streifte mir die Träger ab, öffnete den BH und küsste sich weiter zu den Brustwarzen, diese nahm er in den Mund und Saugte daran wie ein kleines Kind. Jede stelle meiner Brust wurde geküsst, bis er an meinem Bauchnabel an kam. Ich hob meinen Hintern an und Kai streifte mir meinen Slip herunter. Er küsste meinen Venushügel und ich hatte wieder diese innerliche Elektrische Zuckungen, dabei spreizte ich Automatisch meine Schenkel. Kai küsste sich weiter, bis er meine Innenflächen meiner Schenkel erreicht hatte. Es zuckte innerlich in meinem Körper, so dass ich kleine Stöhnlaute von mir gab. Wieder wurde ich durch einen Innerlichen schlag daran erinnert, das es Mega Gefühle sind die mir Kai entlockt. Er küsste und Leckte meine Schamlippen und saugte und killerte mich am Kitzler, so dass ich vor Wonne an fing zu Stöhnen.
Kai legte eine Pause ein und hob den Kopf und schaute mich an. Kai stammelte ich, mach weiter, es ist so schön. Kai machte zärtlich dort weiter und es dauerte nicht lange als sich mein Inneres sich zusammenzog. Mit einem tiefen Stöhnen offenbarte mir sich mein Orgasmus, und meine Muschi spuckte Kai ins Gesicht. Kai nahm diesen Saft auf und Leckte meine Muschi sauber. Danach krabbelte er hoch zu mir, und so konnte ich Kai die Reste meines Saftes aus dem Gesicht Küssen. Wir umarmten uns und Schmusten. Jetzt küsste ich mich an Kai herunter bis zu seinem Pinn. Auch ich musste seine Unterhose Abstreifen, damit ich seinen sauberen rasierten Pillemann sehe und Küssen konnte. Seine Eichel glitzerte vor Freude. Ich leckte sein Schaft bis zur Eichel und Borte mit der Zunge an seinem Schlitz. Aus diesem kamen geschmackvolle Lusttropfen. Ich Küste mich um seine Wurzel herum und fuhr immer wieder der Länge nach zur Eiche. Ich nahm meine Hand und umfasste den Schaft, und saugte an der Eichel. Dabei Wichste ich den Lümmel von Kai.
Ich hatte in der Anderen Hand seine Sack und knetete seine Eier. Kai schnaufte immer etwas schneller und sagte: „ Heidi gleich ist es so weit…!“ Ich Saugte noch etwas am Pimmel und spürte in der linken Hand, wie sich sein Sperma auf dem Weg machte, um durch sein Rohr zu Schießen. Kai spannte die Bauchmuskeln, und sein Sperma schoss mir in den Mund. Ich Schluckte diesen Sämigen Saft und saugte weiter um jeden zu bekommen. Auch ich krabbelte jetzt hoch zu Kai. Wir Küssten uns, und Kai leckte mit der Zunge Reste seines Spermas aus meinem Mund. Ich lag halb auf Kai und spürte seinen Pimmel an meinem Bauch. Kai fragte ich, hast du Gummis da…!“ Kai sagte ja mein Schatz, die habe ich nicht vergessen.
Kai drehte sich zu Seite, griff in die Schublade des Nachtschrankes und holte eine Verpackung Billi Boy hervor. Ich öffnete diese und nahm einen Grünen heraus. Ich kniete mich, riss eine kleine Verpackung auf, nahm das Gummi heraus und rollte es über den Pinn von Kai. Dieser wurde schon wieder steif. Ich setzte mich über Kai und sagte:“ So mein Geliebter, jetzt werde ich nach 15 Jahren mal wieder Reiten, mal sehen ob ich etwas verlernt habe. Kai faste mich an den Brüsten und Streichelte diese. Ich rückte Langsam mit meinem Schritt nach oben und nahm Kai‘ s Pimmel in meine Spalte. Ich merkte den Pimmel an meinem Kitzler und es machte sich schon wieder so ein Kribbel bei mir bemerkbar. Ich nahm seinen Pimmel vorsichtig und langsam in mir auf, bis ich merkte des er meine Gebärmutter berührte. Kai stöhnte und erhob sein Kopf, damit er meine Brustwarzen lutschen konnte. Ich hatte ein Doppeltes stimulierendes Gefühl. Ich ritt auf Kai, und ich kam dem Ziel immer näher, Kai und ich liefen gemeinsam ins Ziel. Ich spürte im Inneren wie sich das Kondom mit Sperma füllte, mein Inneres zog sich bei mir zusammen und selbst merkte ich wie mein Saft floss.
Kai und ich Lage ermattet übereinander wie eine Schnitte Brot…!“ Wir küssten uns und Schmusten ohne ein Wort zu Verlieren, Kais Pimmel rutschte langsam aus meiner Muschi heraus. Ich rutschte und drehte von Kai. Das Gummi rutschte so langsam vom Pimmel und Kai hielt es fest und stand auf. Heidi sagte er, bitte komm mit. Ich stand auch auf und hielt mir die Hand zwischen den Beinen, da meine Muschi Saft verlor. Kai ging ins Bad und wickelte sein Gummi in Toilettenpapier ein, und Entsorgte es in der Toilette. Er nahm mich bei der Hand, und wir stellten uns unter der Dusche. Dort Duschten wir uns wieder Frisch und schmusten dabei.
Wir gingen ins Schlafzimmer, legten uns wieder ins Bett und Streichelten uns und Knutschten rum. Ich sagte zu Kai:“ Ich kann es kaum abwarten, wenn ich meine Pille nehmen kann, und du direkt in mir Einspritzen kannst…“ Ja sagte Kai:“ Dann kann ich deine Wärme und Liebe besser spüren und wahrnehmen. Komm Heidi, ziehen wir uns an, ich habe Hunger bekommen…!“ Ich holte meine Tasche, und kramte einen Frischen Slip heraus und Kai holte sich eine Frische Unterhose. Nach ca 10 Minuten waren wir Angezogen und fuhren in die Stadt.
In einem Griechischen Restorant. Wir aßen schmackhaft und Sprachen viel über uns. Kai schaute mich wieder mit seinen Sanften Blick an, und ich merkte in meinem Körper wie sich alles aufbrodelte um mit Kai Intim zu werden. Kai flüsterte ich, ich glaube wir müssen Heim…!“ „Ja“, flüsterte Kai so schlimm…zurück…!“ „Ja“, flüsterte ich, ich glaube, ich laufe aus, ich brauche deinen Stopfen….ich bin so Geil, ich könnte mich hier auf den Tisch legen, und mich von dir nehmen lassen. Kai zog die Augenbraue hoch und sprach leise zurück:“ Dann wird es höchste Zeit, Heidi, das ich noch etwas von deinem Saft ab bekomme, bevor er dir aus der Muschi läuft. Wir verließen das Lokal. Nur gut, dass ich eine Slipeinlage in meinem Höschen hatte, sonst hätte ich wo überall feuchte Flecken hinterlassen.
Zuhause bei Kai, ging ich sofort auf die Toilette, und zog meinen Slip aus. Dieser war von vorne bis hinten Durchnässt. Kai klopfte an der Tür und fragte ob er rein kommen könnte. Ja, Kai komm mal rein. Ich stand ohne Rock nur mit Bluse und Ohne Höschen in der Toilette. Kai pfiff leise und sagte:“ Es ist immer schön deinen Unterbau zu sehen. Ich hielt ihm mein nasses Höschen hin und sagte:“ Kai, du machst mich fertig, ich werde immer so Geil nach dir, da laufe ich so aus…!“ Liebe Heidi sagte Kai:“ Immer wenn ich an dich Denke, bekomme ich eine Latte und könnte mir einen Wixen. Kai zog sich bis auf Unterhose aus und seine Latte beulte seine Unterhose aus. Ich zog meine letzten Klammotten aus und sagte:“ Kai, lass uns zu Bett gehen…!“
Im Bett klammerte ich mich an Kai, als sei er meine letzte Rettung. Wir knutschten und gaben uns innige Zungenküsse. Ich drehte mich und streckte ich meinen Hintern in der Löffelstellung gegen Kai. Kai fragte: „ Heidi, ich habe noch kein Kondom…!“ „Ja“, Schatz, dann gib mir eins, ich möchte deinen Schwanz spüren, sagte ich. Ich bekam das Kondom, drehte mich und nahm erst einmal den Pimmel im Mund. Kais Atem zischte und ich stülpte das Gummi über seinem Pinn. Danach drehte ich mich, und streckte ihn mein Hintern hin. Kai nahm mich in den Arm und ich spürte sein Schwert zwischen meinen Schamlippen. Kai küsste mein Nacken und Liebkoste mich. Seine Eichel ruhte vorm Eingang der Muschi. Ich drückte und ließ seine Eichel in meine Muschi ein. Es folgten mehrere Zuckungen durch meinen Körper und ich presste mich der Eichel entgegen. Ich drehte mich etwas auf den Bauch und Kai folgte mir so dass er Zwischen meinen Beinen zum Liegen kam. Kai rutschte mit seinem Schwert tief in meiner Muschi, immer rein und Raus, so dass ich vor Geilheit Stöhnte. Ich spürte seinen Pimmel wie er an meiner Gebärmutter an stieß. Es dauerte nicht lange und mein Orgasmus breitete sich in meinem Schoß aus, so das Kai seinen Abgang hatte, und wir beide gleichzeitig aufstöhnten.
Fast 30 Minuten lagen wir so zusammen und waren Glücklich über diesen Akt. Danach entfernte Kai das Gummi und legte sich wieder hinter mir. Wir Kuschelten und Kai Küsste wieder meinen Nacken und meine Ohren. Ich drehte mich um und Küsste ihn. Wir küssten uns so intensiv, das wir schon bald wieder die Kontrolle vergessen hätten. Ich nahm von Kai den Pimmel und hielt ihn fest. Kai lag danach auf den Rücken und ich Lutschte und saugte an seinem Pinn. Als Kai kam, spritzte ein Strahl auf seinem Bauch und auf der Brust. Der Rest wanderte in meinem Mund und den anderen Rest leckte ich von seinem Körper ab. Kai und ich waren Müde und wir Kuschelten uns in den Schlaf. Es war 4 Uhr Morgen, als wir Einschliefen.
Am Samstagmorgen wo ich erwachte, wurde ich durch Kaffeeduft geweckt. Ich stand auf und ging zur Toilette, danach zog ich mir einen frischen Slip an, und ging dann zur Küche. Dort war Kai und las in der Zeitung, und hatte nur eine Unterhose an. Hallo Heidi, hast du gut geschlafen fragte Kai…!“ „Ja“, sagte ich, es wurde Kalt und du warst nicht da…!“ Kai schaute auf meine Schwingenden Brüste und sagte:“ Schickes Frühstück…griff nach mir, küsste meine Brustwarzen und schaute mich an, und Küsste mich intensiv. Ich konnte nicht anders und griff nach seinem Schwanz. Kai stöhnte leicht beim Küssen mir in den Mund und ich sackte langsam in die Knie und Küsste mich an seinem Bauch herunter, bis ich sein Pimmel erreichte. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte daran. Es dauerte auch nicht lange und die Latte wurde immer Härter und Kai spritzte nach kurzer Zeit 2 Kräftige Schübe Sperma und einige kleine Spritzer, die ich so schluckte.
Es war schon 12 Uhr Samstagmittag. Die frisch bestellten Hörnchen und Brötchen standen auf dem Tisch und ich nahm mein 2. Frühstück ein. Hast du heute etwas Besonderes vor Kai…fragte ich. Kai zuckte mit den Schultern und sagte:“ Vielleicht zum See, Spazieren gehen, Enten füttern…!“ „Oh ja“, sagte ich, das hört sich gut an. Gegen 14 Uhr fuhren wir zum See. Zuerst zeigte mir Kai, sein Geschäft, wo er als Filialleiter tätig ist und fuhr einmal um den Block. Danach kamen wir zum See und hielten in der Nähe eines Lokals. Von da aus konnte man sogar mit dem Schiff fahren. Wir bummelten an der Uferpromenade entlang. Kai erzählte viel von Amerika und vergleicht die Mentalität mit uns Deutschen. Kai sagte:“ Amerika ist eine Wegwerfgesellschaft, denn wenn etwas nicht mehr im Trend ist, wirft man es weg. Hier in Deutschland wird es erst Entsorgt wenn es wirklich kein Nutzen mehr hat.
Nebenbei erzählte mir Kai, dass er alle 14 Tage Samstags Arbeiten muss, damit der Laden läuft. Ja, das kann ich dir glauben denn Verkäuferinnen müssen samstags auch Arbeiten. Das ist richtig, Heidi, aus diesem Grund haben diese Leute auch ein 2 Schichten System und einen Hausfrauentag, der sich Wöchentlich verschiebt, und haben alle 6 Wochen ein langes Wochenende. Aber für dich habe ich immer Zeit, solange die Arbeit nicht ruft. Kai gab mir einen Kuss auf die Nasenspitze und sagte:“ Lass uns Heim fahren…!“ Bei Kai wieder angekommen, zog ich meine Schuhe aus und setzte mich ins Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich nahm die Fernbedienung und tippte darauf herum. Kai hatte in seinem System noch einen Liebesfilm auf Video. Ich rief Kai, und fragte ihn ob er mir sagen könnte wie ich andere Filme sehen könnte. Kai erklärte mir das System und schon hatte ich ohne das Kai es mitbekam einen Porno aus der Sammlung geholt.
Ich fuhr die Lautstärke sofort herunter, aber Kai hatte es schon mitbekommen, aber sagte nichts. In diesem Porno wurde eine Rothaarige mit einem Dildo im After geweitet, und anschließen kam ihr Partner und mit seinem Glied und versenkte es dort. Das machte mich richtig an, so dass ich meine Muschi streichelte. Kai kam hinzu und gab mir 3 Handtücher. Ich schaute ihn an und schämte mich. Kai grinste und sagte:“ Wisch nicht so viel auf, ich möchte auch noch etwas ablecken“
Wir mümmelten uns noch auf der Wohnlandschaft herum und gingen danach zu Bett. Am Sontag Morgen wurde ich wieder durch Kaffeegeruch und liebe Küsse geweckt. Den ganzen Sonntag verbrachten wir halb Nackt im Haus und gegen Nachmittag, rappelten wir uns auf und Kai brachte mich nach Hause. Liebe Heidi, du Weißt ja, dass ich jetzt 14 Tage kaum Zeit für dich haben werde, aber Abend‘ s werde ich immer für dich bereit sein.
Ich gab Kai einen Kuss und sagte ihm, dass es wunderbar ist, ihn zu kennen und ich ihn sehr, sehr, lieb habe und Liebe, und ich eine Zukunft ohne ihn mir nicht vorstellen konnte. Kai, schaute mich an und fragte:“ Liebe Heidi, war das jetzt ein Heiratsantrag…!“ Ich gab Kai einen langen Zungenkuss und sagte:“ Heiratsanträge machen Männer Kai…. und keine Frauen…!“ Dann drehte ich mich um, und winkte noch, und sagte:“ In 14 Tagen… frisch Rasiert und Geduscht…mein Liebling…!“ Ich verschwand in der Haustür, schloss diese und mein Herz klopfte bis zum Hals. In meiner Wohnung schmiss ich mich auf der Couch und Heulte. War es die Liebe, die ich mir immer erwünscht habe, oder bilde ich mir dieses nur ein. Nach einer gefühlten Stunde machte ich mich Bettfertig und grübelte mich in den Schlaf.
Am Montag, erwachte ich, als der Wecker sich rührte mit Kopfschmerzen. Nachdem ich einen Kaffee getrunken habe und an die frische Luft kam, konnte ich wieder klar denken. Auf der Arbeit dachte ich oft an Kai, da er ja keine 5 Minuten von hier Wohnt. Zuhause hatte ich mal Renate gesehen, und ich fragte sie ob Kai sich gemeldet hätte, aber sie verneinte dieses. Nach der Arbeit kaufte ich Lebensmittel ein, Putze die Wohnung. Jeden Nachmittag nach der Arbeit suchte ich mir eine andere Aufgabe, damit ich Ablenkung hatte. Am Freitag fiel ich wieder in meine Erinnerungen zurück. Meine Muschi kribbelte und ich vermisste Kai. Es war 17 Uhr und es läutete an der Tür. Ich eilte vor Aufregung zur Tür, wo ein Blumenbote stand und mir ein Straus Blumen überreichte. Es war ein Brief dabei, in diesem Brief stand…“ Für eine liebe Person, die ich Liebe…Kai…“
Mein Herz setzte vor Freude aus und ich bekam Sehnsucht nach Kai. Ich wollte ihn Anrufen, um mich für die schönen Blumen zu Bedanken, aber ich hatte keine Telefonnummer…in diesem Moment brach eine Welt zusammen. Ich konnte mich in diesem Moment selber nicht leiden, von jedem Bekannten und nicht Bekannten hat man die Telefonnummer oder die WhatsApp Nummer, nur von meiner Liebe nicht. Ich nahm die Blumen und stellte sie in einer Vase. Ich hatte leichtes Zwicken in meiner Muschi, da ich in Schneidersitz auf der Couch saß, und ich merkte dass meine Körpertemperatur anstieg. Auch das noch, dachte ich, jetzt wo ich Liebe und Zärtlichkeit gebrauchen könnte, kommen die Indiana. Ich ging ins Bad, nahm ein Tampon und wechselte mein Höschen. Ich stellte mir vor, dass das Tampon der Lümmel von Kai sei und ging wieder ins Wohnzimmer. Dort schaute ich mir einen Film über Schiffe an. So gegen 22 Uhr, wurde ich Müde und ging zu Bett.
Der Samstag verlief so La, La und der Sonntag ebenso La, La, la. Am Montag erschien ich wieder Pünktlich bei meiner Arbeitsstelle. Meine Chefin fragte mich, ob ich etwas auf dem Herze hätte, da ich so blass aussehen würde. Ich Antwortete ihr:“ Einmal im Monat geht es einem immer etwas schlecht…Frauenkrankheiten…!“ Ja sagte meine Chefin, das habe ich auch, da kann man sich gar nicht richtig Bewegen, jede Drehung im Körper zwickt und Stört. Sie hätte volle 4 Tage damit zu tun, und es tät ihr gut, dass sie nicht schwer heben müsste. Ja sagte ich:“ Ich bin auch froh das ich keine Körperliche schwere Arbeit verrichten muss. „Ja Heidi“, und du hast auch keinen Partner so wie ich, den du erst einmal von deiner Unpässlichkeit Überzeugen must…! Einen Partner habe ich schon, Aber erst seit kurzem, und ich muss erst mal schauen wie sich dieses Entwickelt. Ja dann wünsche ich dir alles Gute für die Zukunft, vielleicht hast du noch vor deiner Rente ein Happy End…!
Im Laufe der Woche unterhielt ich mich immer öfter mit meiner Chefin, es war Urlaubszeit und da hatten wir immer eine kleine Flaute. Sie erzählte mir von ihrem Mann, was er früher doch alles machte, um sie zu Imponieren und auch wie Faustdick er es hinter den Ohren hatte. Ich erzählte ich auch einige hervorstechenden Dinge von Kai, nur nicht das Intime. Ja sagte meine Chefin:“ Ab und zu braucht man etwas aus Fleisch und Blut, und nicht immer diesen Plastik Ersatz…! Das waren ganz andere Töne, die ich von meiner Chefin gehört habe. Die Woche verging, meine Tage waren am Donnerstag verschwunden und ich konnte endlich meine Pille einnehmen. Innerlich freute ich mich schon auf Kai, da er mich dann in 4 Wochen so richtig Durchvögeln kann.
Es war Freitagnachmittag, als ich von der Reinigung kam. Ich hatte mein Gutes Kleid zur Reinigung gegeben für den Fall, das Kai größeres mit mir vor hat. Hermann lag im Fenster. Ich Begrüßte ihn mit einem Fröhlichen:“ Hallo Hermann, alles klar…!“ Ja sagte Hermann, ich habe auf dich gewartet…!“ „Auf mich, fragte ich…!“ Ja, sagte Hermann:“ Kai lässt dir Ausrichten, du möchtest dir ein Taxi nehmen und zu ihm kommen, aber erst sollst du diese Telefonnummer anrufen…und überreichte mir einen Zettel. Mir schlug das Herz wieder bis zum Hals. Ich ging in meiner Wohnung und nahm das Telefon. Am anderen Ende hörte ich die Stimme von Kai…!“ „Hier Heidi“, sagte ich…!“ Hallo Frau Berger, gut das sie mich anrufen, ich benötige deine Begleitung heute Abend, bitte zieh dir etwas für eine Abendveranstaltung an…!“ Ich fragte zurück:“ Und wie hätte der Herr es…!“ Liebe Heidi schalte es zurück aus dem Hörer, einen Schwarzen Rock, eine Fesche Bluse, nur Elegant sollte es sein, sonst müssen wir hier etwas für dich Aussuchen…!“ O.K. sagte ich, ich habe da einiges, und wo soll ich hin kommen…!“ Ich schicke dir einen Fahrer, in 20 Minuten ist er da, und nehme deinen Ausweis mit, oder noch besser deinen Reisepass…!“ Bevor ich Antworten konnte, war das Gespräch zu ende.
Man hatte ich wieder Glück, hatte ja mein Kleid von der Reinigung. Ich schmiss meine Anziesachen alle in den Wäschekorb, Duschte kurz ohne meine Haare zu Waschen, zog mir meine Bromberfabige Unterwäsche an, zum Glück hatte ich noch ein Paar Halterlose Strümpfe. Eine Silberfarbige Halskette mit Strass Marke „ Schmarotzki “, dazu Tropfenförmige Ohrhänger, und eine weiße Weste, die mit Silbernen Knöpfen bestückt war, schwarze Schuhe wollte ich nicht, also zog ich die Bequemen weißen an. Vorm Spiegel, etwas Make up, fertig. Ich nahm meine Handtasche Schlüssel, Geld, holte noch meinen Reisepass, und mein Perso. Öffnete die Wohnungstür und Hermann stand im Flur. „OH“, Heidi wie bist du Hübsch, so habe ich dich ja noch nie gesehen, Renate schaute auch aus der Wohnungstür und sagte:“ Kind bist du Schön, da wird Kai sich freuen…!“ Es klingelte und schon war der Fahrer da. Der Fahrer war ein Gentleman, er hielt mir die Tür auf und sagte:“ Gnädige, Frau sie sehen hübsch aus, und werden den Anderen Damen eins Auswischen können, aber verraten sie mich nicht…!“ Wir fuhren in die Stadt. Am Opernhaus vorbei, zum Kongresszentrum…!“ Hier hielt der Fahrer, vor einen Roten Teppich, und sagte noch…: Viel Vergnügen und viel Spars. Die Tür wurde von außen geöffnet, Eine Hand wurde mir gereicht, und ich wurde mit „ Guten Abend Gnädige Frau Begrüßt…“ Kai stand an der Tür, und ich wollte ihn am liebsten Umarmen und Abknutschen, aber bei so einem Empfang wäre dieses Fehlangepasst. Kai lächelte wie ein Honigkuchenpferd und reichte mir den Arm. Ich hackte mich ein, und wir gingen hinein. Beim hineingehen sagte er leise, so dass es andere nicht hörten:“ Heidi, du bist so schön, ich kriege eine Latte…!“ Ich antwortete ihn darauf, und ich habe mir extra eine Einlage in den Slip getan, damit wenn ich dich Küssen kann, nicht vor Geilheit Tropfe.
Kai hatte mich zu einem Gala Dinner eingeladen, welches ich zwar schon im Fernsehen gesehen hatte aber noch nie Live dabei war. Viele Frauen bestaunten mich und fragten, wer mein Schneider sei…!“ Ich Antwortete immer, den kennt nur mein Partner, und der macht mir nur Kostbare Geschenke. Kai und ich Tanzte, das erste mal zusammen mit einem Erfolg, als seien wir schon immer auf der Tanzfläche gewesen. Viele Männer und Frauen bewunderten uns, und eine fragte, wie lange ich schon Verheiratet sei…!“ Kai übernahm die Antwort, und sagte:“ In einer Liebesehe, zählen keine Jahre, sondern nur Glückliche Stunden, und diese können nicht lange genug andauern. Kai nahm meine Hand und küsste diese…!“ Nach der Gala, es war 2 Uhr morgens, brachte uns ein Fahrer zu Kai. Kai gab dem Fahrer ein Trinkgeld und wir gingen ins Haus hinein. Die Tür war noch nicht ganz geschlossen, da fielen wir übereinander her, als wollten wir alles Nachholen, von der Eingangstür bis ins Schlafzimmer waren unsere Klamotten verstreut. Im Himmelbett hatte ich Kais Kopf Zwischen meinen Beinen, und Spürte seine Zunge an meinem Kitzler. Ich bekam wieder einen Orgasmus und Spritzte Kai das Gesicht mit meinem Schleim voll.
************Ende Teil 2 ************

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