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Lukas und die schwangere Lehrerin 7




Ihm ging Tagelang die Nummer mit Dominik nicht aus dem Kopf. Das Problem war nur, das niemanden fand ,mit dem er darüber reden konnte. Er mußte es loswerden. Selbst Max war aufgefallen, das seinem Papa etwas bedrückte.
“Ich denke nur über was nach Max.”, sagte er dann und fühlte sich seinem Sohn gegenüber schlecht.
Er hatte Max gerade ins Bett gebracht und saß auf der Couch. “Tatort” gucken sowie fast jeden Donnerstag im WDR. Lukas hörte ein leises klopfen an der Tür. Nur unwillig erhob er sich. `Wer nervt denn jetzt?`. dachte er bei sich.
Als er die Tür offnete sahen ihn diese braunen Knopfaugen Suji an.
“Darf ich reinkommen?”, fragte sie.
“Na klar! Psst Max schläft.” Leise schlichen sie ins Wohnzimmer. Suji nahm auf der Couch Platz.
“Magst du was trinken?”
“Ja. Einen Weißwein.”
Lukas kam aus der Küche mit dem Glas Wein und einem Bier. Sie unterhielten sich eine ganze Weile. Lukas brachte sie mit seiner ,manchmal ungelenken Art, zum Lachen. Ihre Augen strahlten, wenn sie lachte.
Suji hatte sich an ihn gelehnt. Seinen Arm hatte er um ihre Schultern gelegt. Innerlich fochte er einen Kampf mit sich. Abwägen, hin und her überlegen. Er hielt es nicht mehr aus und erzählte ,ohne Punkt und Komma, alles was er mit Dominik und Pauline erlebt hatte. Sie ließ ihn reden. Nicht einmal versuchte sie ihn zu unterbrechen. Da fielen ihm die Alpen vom Herzen.
“Suji, versteh mich nicht falsch, aber….”
“Sssscccchhh. Ist gut Lukas. du bist ja völlig durch den Wind. Es war etwas neues, ungewohntes und du hast dich neu entdeckt. Und du musst dich nicht dafür schämen, den Schwanz eines anderen Mannes angefasst zu haben. Es war neu und ich versteh deine Aufregung, aber dafür mußt du dich nicht schämen.”
“Ich weiß nicht.”
“Doch Lukas, es ist so. Es gab auch schon Frauen in meinem Leben und glaub mir für das was man mag und will, muß man sich nicht schämen.” Lukas fühlte sich erleichtert. Endlich war er es losgeworden. Gegen 22.00 Uhr verabschiedete sich Suji. Sie küssten sich sehr lange. Er hatte ein komisches Gefühl in der Magen Gegend.

Das Telefon summte. Lukas blinzelte und versuchte das Geräusch einzuordnen. Nach einer ganzen Weile, fand er sein Telefon.
“Ja?”, fragte er verschlafen.
“Hi Domi hier!”, sagte eine helle Stimme.
“Was ist?”
“Hab ich dich geweckt?”
“Nein! Ach Quatsch. Guckst du auch mal auf die Uhr, bevor du anrufst?”
Dominik entschuldigte siech mehrmals und wollte wissen, was er am Abend vorhabe. Da er nichts geplant hatte, lud ihn Dominik zu sich ein. Lukas ärgerte sich tierisch so aus dem Schlaf gerissen worden zu sein.

Lukas wußte nicht was ihn erwarten würde. Mit Blumen, einer nicht ganz billigen Flasche Wein und ein paar Bier bewaffnet, machte er sich auf den Weg. Er guckte nicht schlecht, als Pauline im öffnete. Aus dem Wohnzimmer hörte er die Stimme einer anderen Frau und Dominik. Pauline hatte ihr blau-weißes Kleid an, der wunderschön an ihr aussah. Nach einem langen Kuß, führte sie ihn Wohnzimmer. Im Sessel vor dem Fenster, saß eine Frau die etwa in Dominik´s Alter.
“Hallo!”, sagte sie und kam ihnen entgegen,:”Ich bin Serena. Seine Freundin.”, sie deutete mit dem Daumen in Richtung Küchentür. Dominik lächelte.
“Meine süße, sexy Serena. Das beste was mir je passiert ist.” Sie lächelte ihn an.
“Ist schon ein ganz Süßer.”, sagte sie. Ein bißchen wurde sie rot im Gesicht.
Nach einem sehr schönen Essen, saßen sie im Wohnzimmer und redeten alle durcheinander. Dabei stellte sich heraus, das Dominik Koch war und Serena in einem Krankenhaus auf einer Paliativ-Station Menschen beim Sterben zu begleiten. Den Respekt von Lukas war ihr sicher. Serena hatte kurze dunkle Haare, schlank und troztdem schöne weibliche Kuven. Ihre Titten waren bestimmt eine 80 doppel D. Je später es wurde, umso mehr spürte Lukas das irgendwas in der Luft lag.
Als Serena Aufstand und an ihm vorbei lief, strich ihre Hand über seinen Kopf. Er hatte auch ihren Bauch bemerkt, der ihm vorhin nicht aufgefallen war. Als sie wieder kam, hatte ein Negligeé, und ein Höschen aus diesem glänzenden Seidenstoff und halterlose Strümpfe an. Lukas mußte kurz schlucken. Sie sah sehr verfüherisch aus. Seine Augen konnten nicht von ihr lassen. Immer wieder sah er sie an. Dominik streichelte über ihren Bauch und sah ihn an.
“Ich hab nichts dagegen ,wenn du sie willst.”, sagte er. Lukas war sich nicht sicher. Noch nie zuvor war er in einer solchen Situation und wußte demzufolge nicht wie er damit umgehen sollte. Serena half ihm dabei, in dem sie sich auf seinen Schoß setzte und ihm einen Kuß auf die Lippen drückte. Pauline und Dominik küssten sich. Seine Hand war unter ihrem Kleid verschwunden.
“Macht dir das nichts aus?”, fragte Lukas leise.
“Nein, überhaupt nicht, weil ich weiß das er mich auf Händen trägt.”
So richtig konnte oder wollte er das nicht glauben. Da er sich aber gegen diesen Anblick nicht wehren konnte, ließ er sich auf ihre Küsse und streichelleien ein. Schon allein als den Stoff ihres Negligeés spürte, war es um ihn geschehen. Seine streichelten über ihre Hüften nach oben und über den Rücken wieder hinunter. Obwohl es ihn reizte ihre Titten berühren zu wollen, ließ er sich Zeit. Pauline und Dominik waren beide fast nackt. Sie lagen auf der Couch und Dominik hatte sich an Paulines Titten festgesaugt. Immer wieder wechselte er zwischen seiner Zunge, die er über ihre Nippel tanzen ließ und seinen Lippen die an ihnen saugten. Pauline stöhnte.
Serena zog Lukas das Hemd aus. Sie küsste über seine Brust, rutschte dabei langsam von seinem Schoß und öffnete seine Hose. Sie wartete und wollte ihr Negligeé verfüherisch ausziehen. Lukas schüttelte den Kopf.
“Lass es an. Bitte!” Sie nickte und zog ihm mit einem Ruck die Hose runter. Halbsteif lag sein Schwanz in seiner Short. Er spürte wie sie über seinen Schwanz leckte. Am liebsten hätte er ihn rausgeholt, aber er ließ Serena einfach machen. Sollte sie es für sich so machen, wie sie es wollte. Zwischendurch ging sein Blick zu den anderen beiden. Pauline hockte auf dem Boden zwischen Dominiks Beinen und lutschte an seinem Schwanz. Dominik hatte den Kopf zurück gelegt und genoss ihre Lippen an seinem Schwanz. Serena zog ihm die Short aus. Als sie seinen Schwanz sah, nickte sie kurz.
“Der sieht ja lecker aus Lukas.”
Er wurde rot:”Danke. Naja,…freut mich.” Sie nahm ihn zwischen ihre Lippen, ohne ihre Hände dazu zu nehmen. Einzig ihre Lippen umschlossen seine Eichel. Lukas verdrehte die Augen. Gefühlt eine Ewigkeit lutschte und leckte sie seinen Schwanz. Sie entließ ihn und zog ihn zu sich auf die Decke sie zuvor auf den Boden gelegt hatte. Lukas drehte sie auf den Rücken. Einen Moment sah er sie an. Er legte seine Hände auf ihren Bauch und ließ sie über ihren Körper gleiten. Zum erstenmal spürte er ihre Titten. Lukas wurde wahnsinnig diese großen Titten zu spüren. Wie von selbst streckte sich sein Schwanz. Und dann dazu der Stoff ihres Negligeés. Er beugte sich runter küsste ihren Bauch hinauf bis zu ihren Titten. Seine Hände lagen auf ihrem Bauch.
Dominik lag zwischen Paulines Beinen und leckte ihre Muschi. Sie stöhnte laut und knetete sich die Titten. Die Milch die Dominik aus ihren Titten gesaugt hatte, glänzte auf ihrem Bauch. Zwei Finger steckten in ihrer Muschi und seine Zunge tanzte über ihre Perle. Lukas wünschte sich das sie spritzen würde.
Sein Wunsch wurde erfüllt. Zum erstenmal sah er das aus einer anderen Perspetive und war begeistert.
Serena lag nur noch mit ihrem Höschen bekleidet vor ihm. Als er sich daran machte es ihr langsam auszuziehen, kam ihm ein Gedanke.
“Darf ich das anziehen?”
“Ja! Ich würde mich freuen.” Kaum das er es ihr ausgezogen hatte, zog er sich ihr Höschen an. Serena grinste ihn an und meinte das es sehr sexy und geil aussehen würde. Lukas freute sich und machte sich daran ihre feuchte Muschi zu verwöhnen. Es störte ihn nicht, das sie noch nicht diese geschwollenen Schamlippen hatte, wie eine Frau im sechsten oder achten Monat. Sie hatte einen schmalen Streifen Haare über ihrer Muschi stehen lassen. Als er seine Zunge über ihre Perle tanzen. Sie stöhnte laut auf. Seine Hände glitten hinauf zu ihren Titten. Sanft fing er an sie zu kneten.
Dominik hatte bereits seinen Schwanz in Paulines Muschi versenkt und fickte sie mit dosierten Stößen. Paulines Bauch wackelte etwas. Er hörte Dominik bewußt zum erstenmal stöhnen. Dominik lag hinter Pauline und er konnte die Bewegungen seines Schwanzes in ihr genau sehen.
Mit zwei Fingern fickte er Serena´s Muschi. Immer mehr kam sie in Fahrt. Lukas saugte an ihrer Perle, was sie dazu brachte ihr Becken zu heben und laut zu stöhnen. Sie war bereit.
“Warte!”, hörte er Dominik sagen. Er ließ seinen Schwanz aus Pauline heraus rutschen und kam zu ihnen.
“Darf ich?” Lukas nickte mechanisch. Dominik unfasste seinen Schwanz, wichste ihn kurz und führte ihn an die Muschi seiner Freundin. Lukas ließ seinen Schwanz in ihre Muschi rutschen. Dominik maasierte seine Eier. Lukas wußte nicht wie er darauf ragieren sollte. Da er aber recht schnell seine Eier wieder los ließ und seine Finger über Serena´s Perle tanzen ließ. Pauline lag auf der Couch und spielte an ihrer Perle. Man konnte sie stöhnen hören. Dominik stand auf, nahm sie auf seine Arme und trug sie zu Ihnen auf die Decke. Lukas konnte beobachten wie Dominik´s Schwanz in Paulines Muschi verschwand. Das Wonzimmer war von Stöhnen erfüllt. Begeistert sah Lukas die Titten der beiden Mädels hin und her wackeln. Seine Hand glitt über Serena´s Titten. Schwer und so schön groß, so fühlten sie sich an. Serena deutete ihm das er sich auf den Rücken legen solle. Sie kniete sich über ihn, nahm seinen Steifen Schwanz und ließ ihn wieder hinein rutschen. Langsam fing sie an sich auf ihm zu bewegen. Ihr noch kleiner Bauch wurde von ihren Titten sschön umrahmt. Pauline war auf die Knie gegangen. Dominik kniete hinter ihr und ließ seinen Schwanz wieder hinein rutschen.
Serena lehnte sich etwas zurück und stützte sich auf seinen Knieen ab. Lukas konnte ihre feuchte Muschi sehen. Er liebte diesen Anblick. Serena´s Bewegungen wurden schneller, zu schnell für ihn um an ihrer Perle zu spielen. Lukas spürte das es bald soweit sein würde. Noch ein paarmal ließ er Serena sich auf ihm bewegen, dann zog er seinen Schwanz raus. Mit lautem Stöhnen spritzte sein Sperma aus ihm heraus. Er konnte beobachten wie es in Schlieren hinunter lief. Dominik war wenig später auch soweit und spritzte Pauline auf den Po. Alle atmeten sie schwer. Eine ganze Zeit lagen sie auf der Decke, um sich etwas zu erholen.
Nach dem Duschen saßen sie nackt im Wohnzimmer und ließen den Abend ausklingen.

Er hörte Wasser rauschen. Lukas schlug die Augen auf. Er spürte das er Pissen mußte. Das blöde dabei war, das Rauschen des Wassers nahm kein Ende. Er starb fast auf der Couch. Dann endlich war Ruhe. Er hörte eine Tür klappen, Schritte auf dem Flur und wieder eine Tür.
`Jetzt ich!´, dachte er bei sich und ging ins Bad. Es war fast wie Sex.
Er schlief tief und fest, als feuchte Lippen ihn zwei Stunden später weckten.
“Lukas!”, hörte er Serena´s Stimme.
“Ja?”, brummte er.
“Darf ich unter deine Decke?”
Lukas sah sie fragend an:”Mag dich Domi auf einmal nicht mehr?”
Sie lachte:”Nein! Niemals! Aber ich wollte mal allein sein mit dir.”
“Und warum?, fragte er als sie neben ihm lag.
“Du hast was fazinierendes an dir. Die bist furchtbar Schüchtern, aber wenn du darfst hast du sehr viel Leidenschaft.”
Sie redeten und redeten. Dabei entdeckten sie sehr viel Gemeinsamkeiten. Und Lukas erzählte auch Suji. Serena hörte ihm aufmerksam zu, sagte aber nichts und nahm ihn als er fertig war in den Arm. Er spürte ihre Titten, die sich an seinen Körper pressten. Seine Hand lag auf ihrer Hüfte. Ihre Lippen trafen sich zu einem Kuß der immer leidenschaftlicher wurde. Langsam richtete sich sein Schwanz auf. Ihre Hand umfasste seinen Schwanz und wichste ihn. Sie legte ihr Bein über seine. Diesen schönen Körper von Serena spürte er jetzt. Die Hand an seinem Schwanz führte ihn an ihre Muschi. Es fühlte sich so unheimlich feucht und warm an. Sie rieb seine Eichel durch ihre Schamlippen, bevor sie ihn dann hinein rutschen ließ. Lukas wartete. Serena hatte leise gestöhnt, als sein Schwanz in sie hinein drang.
Langsam nahm er seine Bewegungen auf. Er küsste ihren Hals und über ihre Schulter. Serena hielt sich an ihm fest. Ihr Körper rieb sich an ihm, bei jeder seiner Stösse. Sie ließ ihn spüren das es genauso richtig war. Ganz langsam. Nach einer Weile, ließ er seinen Schwanz hinaus rutschen und küsste sich über ihren Körper nach unten. Küsste die Innenseiten Ihrer Oberschenkel hinuaf zu ihrer Muschi, einmal um ihre Muschi herum und wieder zurück zum anderen Oberschenkel. Als er sich wieder nach oben geküsst hatte, wandte er sich ihrer Muschi zu. Seine Zunge leckte zwischen ihren Schamlippen hindurch. Er saugte an ihren Schamlippen, umspielte mit Zunge ihre Perle und ließ zwei Finger seiner rechten Hand in ihre Muschi gleiten. Serena stöhnte. Sie ließ das Spiel eine ganze Weile gefallen. Sie drückte seinen Kopf weg und deutete auf seinen Schwanz. Gern tat er ihr den Gefallen. Ihre Lippen trafen sich zu einem Kuß. Wie von selbst rutschte sein Schwanz in ihre Muschi. Wieder umarmte sie ihn. Wieder spürte er ihren Körper, der sich mit jedem Stoß sich an ihm rieb. Es war genau das was ihn verrückt machte.
“Serena,….ich….”
“In mich rein.” So wie sie es ausgesprochen hatte, spritzte er. Er kam sich komisch vor und irgendwie….. sie wollte es ja. Seine Gedanken spielten PingPong. Serena küsste ihn.
“Das war schön Lukas.”

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