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Mein Jahresresümee




Nun ist auch das Jahr 2019 auch schon fast vorbei und ich gehe straff auf das Alter von 56 Jahren zu. Für mich wird es Zeit einmal mein Leben zu resümieren. Seit meinem ersten Mal führe ich Buch, schreibe auf mit wem, was geschah, wie oft es geschah. Mit dreißig Jahren wollte ich zurückblicken und dabei feststellen, dass es doch schön war, was ich erleben durfte. An einem gemütlichen Abend saß ich nun über den Aufzeichnungen, sah sie durch, kam bei meinem 30. Geburtstag an und kann nur sagen: Traurig.
Damals dachte ich anders darüber als aus heutiger Sicht, war mir sicher, schon sehr viel erlebt zu haben. Fünf Partner im Bett und fleißig Blümchensex. Alles änderte sich mit meinem jetzigen Mann. Er machte mir Mut zu probieren, erlaubte mir Wünsche und Träume zu haben. Eigentlich war er es, der mir zeigte, dass ich überhaupt Träume habe. Erst nur wir miteinander, später kamen außereheliche Partner hinzu. Alles wurde wieder fein säuberlich in meinem Tagebuch erfasst. Mit Anfang 40 ging die Post richtig ab. Von diesem Alter an wusste ich wozu mir die Natur das Ding zwischen den Beinen mitgegeben hatte!
Blicke ich heute auf die vergangenen Jahre zurück, ich schäme mich. Musste das alles sein? Hat es mir wirklich etwas gebracht unersättlich durch die Betten zu joggen? Mein Fazit ist gespalten. Sicherlich hätte ich mir vieles sparen können und hätte es wahrscheinlich auch sollen. Ich glaubte, dass ich etwas verpassen könnte, nahm alles mit, was nicht schnell genug auf dem Baum war. Umso erstaunlicher finde ich es, dass mich aus meinem näheren Umfeld bisher niemand wegen meines lüsternen Lebenswandels enttarnt hat. Bei aller Gier nach Befriedigung wurde im nahen Umfeld immer besondere Vorsicht walten lassen, mit Erfolg.
Oft gingen Phantasie und Gier einher, trieben mich zu immer neuen Leuten, immer in der Hoffnung DAS BESONDERE zu erleben. Doch das wirklich Besondere kann ich an einer Hand abzählen. Natürlich bekam ich Befriedigung, oft aber auch Enttäuschung. Die wirklich tollen Hechte sind spärlich gesät. Noch dünner ist die Decke der Männer, die wirklich Geist entwickeln, ausprobieren, verrückte Dinge machen, eben wie ich Phantasie haben. Kaum einer kapierte, dass man mit mir ALLES machen konnte, ich müsste nur angeknipst sein. Der Schalter dazu liegt offen, aber bedienen muss man ihn können.
In den letzten Jahren hatte ich schier unendliche viele Männer und auch einige Frauen. Ich würde mich an dieser Stelle noch einmal mehr schämen, wenn ich die Zahl der Geschlechtspartner offen nennen müsste. Mit den meisten von ihnen war es einmal, mit einigen auch mehrfach und ganz wenige wurden längerfristige Gäste meiner Muschi.
Ich finde es spaßig eine Statistik zu errechnen. Es heißt, dass ein Mann durchschnittlich 4 Milliliter Sperma ausstößt. Wenn sich da mal die Wissenschaft nicht irrt. Ich hatte so Einige, die konnten viel mehr! Das mal der Anzahl der Partner gerechnet, Anzahl der Ergüsse und sonstige Spermaladungen, die ich abbekommen habe, dann muss ich im mehrstelligen Literbereich der klebrigen Flüssigkeit rechnen. Eine Molkerei eben.
Ich habe meinem Mann sehr viel zugemutet, körperlich und vor allen seelisch. Ich kann es heute noch nicht kapieren, dass er mich das alles tun lässt, mich sogar bei der Erfüllung meiner Wünsche tatkräftig unterstützt, mich zum Bumsen fährt und vieles mehr. Dann schäme ich mich erneut, weil ich weiß, wieviel Frauen er NUR außer mir hatte. Ein Bruchteil meines Verschleißes. Ich könnte heulen, weil es mich für beide Seiten traurig macht.
Ich möchte und ich werde es ändern. Qualität zählt nur noch allein, Quantität war gestern. Es ist Zeit aus der Wilderei auszusteigen, was nicht heißen soll, dass es nun nichts mehr geben wird. Es gibt immer mehr Tage an denen ich keine Lust mehr habe. Nein, nicht auf den Sex bezogen, keine Lust auf neue Partner. Was könnten sie mir geben? Große Versprechungen und peinliche Lieferungen gab es ausreichend. Nicht ohne Grund lasse ich mich von meinem selbst geprägten Satz leiten: Was würdest du mit mir tun, wenn du ALLES darfst?
Mir sträuben sich die Haare. Es gab einige potentielle Partner, denen ich diese entscheidende Frage stellte. Alle schossen sich allein aus dem Rennen. Lecken, fisten, in die Titten kneifen, schlagen. Mein Gott! Ist das die Vorstellung von ALLES DÜRFEN?
Der Frust, der sich darauf bei mir aufbaute, hat einen Ableiter gefunden. Seit einiger Zeit bin ich in einem sehr ambitionierten und exclusiven Kreis integriert. Hier versteht man solche Vorstellungen und weiß was gemeint ist. Männer gibt es dort genug und auch Frauen. Mehr benötige ich nicht.
Dieser Kreis aus gutsituierten Menschen lebt Sexualität in allen Facetten, die man sich vorstellen kann und auch solche, die ich mir selbst bisher nicht vorstellen konnte. Es ist dort nahezu alles möglich und es macht mich nun auch neugierig auf die Praktiken, die ich bisher konsequent abgelehnt habe. Ich werde ausprobieren und ich werde sicher auch feststellen, dass manche der Praktiken nichts für mich sein werden. Mitreden kann ich aber erst, wenn es geschehen ist.
Dann sind in meinem engen Umfeld meine Freundin Issi und ihr Mann, dann gibt es noch meine Bekanntschaft von der letzten Weiterbildung (werde ich wohl abstoßen, weil Issi und Mann mir dies auch alles ermöglichen). Natürlich vor allen aber meinen eigenen Mann, der unbezahlbar ist! Bei allen was ich tue wird er meine große Liebe bleiben.
Bewerber für meinen Körper gibt es genug. Anmache ist fast alltäglich. Mein großer Chef, der bald in Ruhestand geht, ist einer von ihnen. Er hätte demnächst einen guten Posten zu vergeben, wie er mir eindringlich ins Ohr flüsterte, aber… und das auch recht deutlich. Er will die EINE Gegenleistung, versucht schon seit Jahren mich ins Bett zu bekommen. Schauen wir mal, was sich da in meinem eigenen Interesse machen lässt.
Mehr benötige ich nicht, will aber nicht gänzlich ausschließen, dass Gelegenheit auch Diebe macht. Immerhin sind noch einige wenige Wünsche offen, die im Kreis der Lusterfüllung dann nun doch nicht realisiert werden können. Solche Dinge behalte ich mir auch weiterhin vor.
Ich besinne mich wieder auf meinen Mann, der auch Träume und Wünsche hat. Was ihn daneben auch noch auszeichnet, er hat die Phantasie, die ich erwarte. Jetzt soll ER erst einmal Frauen bekommen, Frauen die er begehrt. Ich werde ihn tatkräftig dabei unterstützen und meinen Teil an der Eroberung dieser Weiblichkeit beitragen.
Es wird zukünftig sehr genau selektiert, rigoros ausgesondert und bereinigt. Ich werde mich auch weiter auf Portalen tummeln, vielleicht kann man sich doch mal was abschauen. In ganz wenigen Einzelfällen wurden wir schon fündig.
Von Kati hören, lesen, und sie sehen wird man auch weiter können. Alles nun aber auf größere Distanz.
Bis auf meinen engen Kreis wird es um Kati ruhiger werden, viel ruhiger.
Es macht mir keinen Spaß mehr auf die vielen Userkontakte zu reagieren. Angebliche Frauen sind gefakt und es verstecken sich Männer dahinter. Die Damen auf den Bildchen wissen sicher nicht, dass sie von ihren Ehemännern, Freunden oder völlig Fremden zur Schau gestellt werden. Andere biedern sich und insbesondere ihre leistungsfähigen Schwänze an, haben aber wohl noch nie in den Spiegel geschaut! Glauben die denn im Ernst, dass sie mit dem Äußeren eine Frau wie mich überzeugen könnten? Andere sind zu jeder Uhrzeit in den Portalen anzutreffen. Arbeiten die denn nicht? Was soll das! Bildung und richtiges Leben ist bei mir Voraussetzung für gecharterte Kontakte. Schon allein die Namen der User, die sich selbst geben, sind nicht selten ein Hohn. Fickschwanz, geiler Stecher, Frauenversteher (außer meinem Mann habe ich noch keinen kennenlernen können), Superficker (hechel, hechel, fertig), geile Schlampe, Ehehure, und das waren noch die netten Beispiele. Wo bleiben das Niveau und der ausreichende Geist um eine Frau für sich zu gewinnen? Auch wenn man es tatsächlich selbst recht wild treib, so sollte man doch für sich und das Gegenüber Anstand und Würde behalten. Kurz gesagt: „ich will dich ficken“ bedeutet bei mir den sofortigen und unwiderruflichen Ausschluss. Hab schon Abgeblitzte erlebt, die es dann noch einmal auf eine andere Tour versuchten. Raus ist raus. Sie kapieren es einfach nicht.
Besonders piepen mich die Paare an, wenn sich herausstellt, dass die Frau von den angeblich gemeinsamen Ambitionen nichts weiß. Alles schon zur Genüge erlebt. Erst vielversprechend und dann ist die Luft raus. Wenn es konkret wurde, kam ein ABER. Wie bitte? Man müsste erst der Ehefrau klarmachen, dass sie Sex mit anderen oder mit mir haben soll, weil: Sie weiß doch noch nichts davon! Das geht gar nicht. Wir leben wifsharing und ich kann es sehr aktiven und auch einschlafenden Beziehungen empfehlen, diese Sache wirklich einmal intensiv in die Überlegungen einzubeziehen.

Ich mache mir nun eine Flasche Rotwein auf und werde sie in Anbetracht meiner einsetzenden und nicht ganz ernst gemeinten „Sexdepression“ genussvoll leeren und vor allem dabei keinen Gedanken an meinen Unterleib verschwenden.

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