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Meinem geliebten Herrn




Ich erinnere mich noch sehr gut an das erste Mal als ich Dir begegnet bin. Wie lässig Du an der Bar standest, ein Glas Whisky in der Hand in dem Du die Eiswürfel hast klingeln lassen. Um Dich herum standen noch ein paar andere Herren, aber in dem Augenblick, wie sich unsere Augen trafen… war es um mich geschehen. Du deutest mir mit einer leichten Kopfbewegung an, dass Du mich bei Dir haben willst. Wie ferngesteuert bahne ich mir meinen Weg durch die Gäste, bis ich direkt vor Dir stehe. Und dann Deine Stimme. Mir läuft es heute noch kalt über den Rücken, und das jedes Mal, wenn ich sie höre. Diese Art Stimme hatte etwas unglaubliches, warmes, und zugleich erregendes. Ich hatte Dich so um die 40 herum eingeschätzt und damit fast 10 Jahre älter als ich selbst mit meinen damals 32 Jahren.

„Hallo schöne Lady“ hast Du gesagt und mich dabei von oben bis unten gemustert. Fast schien es mir, als würdest Du mich mit Deinen dunklen Augen ausziehen. Jedenfalls kann ich nichts dagegen tun, dass sich meine Nippel unter meiner hauchdünnen Bluse aufrichten und kräftig gegen den Stoff drücken. Ist mir fast peinlich. Aber Dir scheint es zu gefallen. Du bestellst mit Deiner warmen kräftigen Stimme beim Barkeeper zwei Gläser Sekt. Gerade will ich anmerken, dass ich keinen Alkohol möchte. Aber Du hebst nur den Zeigefinger und sagst „Schweig!“ Ich bin nicht fähig, darauf etwas zu antworten und… halte einfach meinen Mund. Mein Herz pocht wie wild, mein Atem wird von Sekunde zu Sekunde heftiger. Ich spüre meinen Pulsschlag an meiner Halsschlagader so stark, dass ich Angst habe, sie könnte platzen! Aber Du legst nur Deinen gerade noch erhobenen Zeigefinger auf meine Lippen und bietest mir den Barhocker direkt neben Dir an, auf den ich mich dann auch gleich nieder lasse.

Der Sekt kommt und Du gibst mir ein Glas in die Hand, nimmst selbst das andere. Wir stoßen einmal kurz an, dann nippen wir beide gleichzeitig daran. Gleich danach nimmst Du mir das Glas wieder ab und stellst es neben Deinem auf die Theke. Und dann… berührst Du mich mit Deiner Hand auf meinem Oberschenkel, legst sie unterhalb meines Rocksaumes, der gut 15 cm über meinem Knie liegt, ab. Ich muss tief einatmen und halte die Luft an. Dann wandert Deine Hand mit hauchzartem Druck zwischen meine Knie. Ein kurzes Zucken Deiner Hand… und ich öffne willigst meine Schenkel ein gutes Stück.

Aber das reicht Dir noch nicht. Also spüre ich nun auch Deine andere Hand, wie sie an der Innenseite meines anderen Knies liegt und Du beide Hände dazu benutzt, mir die Beine weiter zu spreizen. „Niemals wirst Du Deine Schenkel schließen, wenn wir zusammen sind. Niemals! Merk Dir das“ hauchst Du mir in mein rechtes Ohr, zu dem Du Dich nach dem Wegnehmen Deiner Hände von meinen Schenkeln gebeugt hast. Und was mach ich dumme Pute? Ich flüstere Dir zwei Worte zu, die mein Leben verändert haben… „Ja Herr“.

Bin das da ICH, die so etwas zu einem wildfremden Mann sagt? Echt jetzt? Oder wer ist das? Ich habe keine Ahnung, in meinem Köpfchen tanzen die Gedanken Rock´n Roll. Du stehst auf, stellst Dich hinter mich und umfasst meine Hüften. Der Druck wird stärker und Du drehst mich auf dem Barhocker einfach eine viertel Umdrehung nach rechts. Dann setzt Du Dich wieder hin. Und da ich, wie Du es mich ohne große Worte hast wissen lassen, meine Schenkel für meine Verhältnisse sehr weit geöffnet habe kannst Du den Rand meiner halterlosen schwarzen Strümpfe sehen.

„Schieb den Rock noch ein Stück höher, Weib“ sagst Du gut hörbar auch für die umstehenden Gäste, zumeist Männer. Ich zögere aber. „Wird´s bald?“ erklingt Deine Stimme kräftig. Der Grund meines Zögerns ist… das ich unter meinem Rock keinen Slip trage! Soll ich diesem fremden Mann vielleicht einfach so meine kleine süße Muschi zeigen?? „Ich warte…“ sagst Du energisch. Mit zitternden Fingern schiebe ich den Rocksaum weitere 5 cm nach oben. Würdest Du jetzt vor mir in die Hocke gehen… Du könntest ALLES sehen. Aber Du bleibst sitzen. Ganz ruhig, gefühlt eine ganze Minute lang. Dann höre ich wieder Deine Stimme. „Steh auf, heb Deinen Rock ganz hoch und setz Dich mit dem blanken Hintern wieder auf den Hocker. Sofort!“ Erneut zögere ich, will gerade etwas dazu sagen, dass ich das jetzt nicht tun würde, da packst Du mich an beiden Händen und ziehst mich vom Hocker herunter. Wie Du mich wieder los lässt heißt es „Du darfst wählen. Entweder Du hebst Deinen Rock jetzt ganz hoch… oder ICH ziehe ihn Dir komplett aus!“

Um Himmels Willen, denke ich bei mir. Den Rock ganz ausziehen? Hier? Damit dann jeder mich unten herum nackt sehen kann?? Niemals!!! Was soll ich nur machen?? Die „Vernunft“ siegt und ich hebe meinen Rock hoch. Langsam und zögerlich. Bevor die Männer um uns herum noch meinen blanken Po sehen können, setze ich mich schnelle wieder auf den Hocker. Wie ich dann wieder darauf sitze, lasse ich den Rock vorn ein Stückchen herunter. Du ziehst Deine Augenbrauen zusammen, sagst aber nichts, und wartest ab, was ich als nächstes tun würde.

Ich kämpfe mit mir… dann, nach bestimmt einer halben Minute, kapituliere ich und hebe den Rock ganz hoch. Das funkeln in Deinen Augen, wie ich Dir breitbeinig vor Dir sitzend meine blanke Pussy zeige, werde ich wohl niemals vergessen! Ich sitze mit weit geöffneten Schenkeln vor Dir, den Rücken aufrecht und meine Titten nach vorn gedrückt. Ich fühle einen unbändigen Stolz, mein Atem geht schnell. Und Du? Deine Augen kleben förmlich an meinem Allerheiligsten! Gefühlt 5 Minuten lang! Dabei waren es gerade mal 2, wie Du mir später sagen wirst.

Du reichst mir mein Sektglas und ich nehme einen großen Schluck daraus. Du nippst nur an Deinem. Mit der anderen Hand halte ich mein Röckchen brav hoch, damit Du auch ja alles ungehindert betrachten kannst. Ich merke, wie mir der Mösensaft herausquillt und ganz oben an meinem Schenkeln sich Tröpfchen davon bilden. Ich laufe aus! Kein Wunder, bin ich doch ohnehin schon auf 180! Würdest Du mich JETZT dort berühren… ich würde auf der Stelle einen Orgasmus bekommen!

Du bedeutest mir mit einer sich langsam senkenden Hand, dass ich meinen Rock wieder herunter fallen lassen soll. Einerseits bin ich froh, dass Du mir das erlaubst. Andererseits würde ich mir, wenn Du es JETZT von mir verlangen würdest, meinen Rock selbst ausziehen! Ich spüre ein großes Verlangen danach, mich Dir ganz nackt zu zeigen. Aber das willst Du wohl in diesem Augenblick nicht… noch nicht. Wir trinken unseren Sekt weiter, mein Glas ist schon bald leer. Auf einen Wink Richtung Barkeeper bringt der ein zweites Glas des prickelnden Getränkes. Du prostest mir erneut zu und auch dieses zweite Glas ist bald geleert… ich spüre, dass mich der Alkohol irgendwie wuschig macht. Du hast noch immer etwas in Deinem ersten Glas.

„Steh auf und dreh Dich mit dem Rücken zu mir“ höre ich Dich in mein rechtes Ohr flüstern. Ohne zu zögern erhebe ich mich, richte meinen Rock und drehe Dir meinen Rücken zu. Dein Mund ist immer noch ganz nah an meinem Ohr und ich höre Dich atmen. Ruhig atmen!! Warum bist Du so ruhig? Gefalle ich Dir etwa nicht? Oder hab ich was falsch gemacht? In mir geht alles drunter und drüber, wie ich Deine rechte Hand, oder besser gesagt einen Deiner Finger in meinem Nacken spüre und Du ihn langsam, aufreizend langsam zwischen meinen Schulterblättern bis etwa zur Mitte meines Rückens gleiten lässt. Als wenn Du nicht schon längst bemerkt hättest, dass ich auch keinen BH trage!! Nein, Du musst es auch noch fühlen, denn da ist nichts, was Deinem Finger im Weg wäre!

Die Kuppe Deines Fingers drückt jetzt genau dort, wo sonst der BH-Verschluss sitzen würde, stärker auf meine Bluse, meine Haut. Ich folge dem Druck und… beuge mich mit dem Oberkörper nach vorne. Du drückst immer noch auf die gleiche Stelle, Sekunden später liegt mein Brustkorb auf der Sitzfläche meines Barhockers. Erst dann nimmst Du Deinen Finger dort weg. Warum hast Du es mir nicht gesagt, dass ich mich über den Hocker beugen soll? So wie ich im Moment drauf bin, hätte ich das freiwillig getan. Wohl wissend, was als nächstes kommen würde!
Aber Du genießt es, mich ohne Worte nur mit einem einzigen Finger in diese absolut ungewohnte Position gebracht zu haben. „Good girl“ höre ich Dich leise sagen. Regungslos bleibe ich über den Hocker gebeugt liegen, meine Arme hängen seitlich herab. Aufgrund der Kürze meines Rockes und meiner Position kannst Du sicher wieder das Ende meiner Halterlosen sehen. Aber das ist mir egal. Genau so wie das, was Du als nächstes von mir verlangst.

„Klappe jetzt Deinen Rock hoch und präsentiere mir Deinen geilen Arsch“ höre ich Dich sagen. Dachte ich es mir doch, Du schlimmer Finger Du! Aber wie bereits gesagt, die ganze Situation und sicher auch die für mich ungewohnten zwei Gläser Sekt lassen mich nur ganz kurz zögern. Meine Hände sind ohnehin schon auf dem Weg zu meinem Rocksaum. Kaum haben sie ihn erreicht, da… lüfte ich mein Röckchen und strecke Dir meinen nackten Hintern entgegen. Mein Mösensaft schießt geradezu aus mir heraus und läuft mir die Schenkel herunter. Du schiebst einen Fuß zwischen meine hochhackigen Schuhe und drückst beide mit abwechselnden Bewegungen auseinander. Sehr weit auseinander sogar.

Komplett offen bin ich jetzt für Dich mein Herr! Ich sehne mich, obwohl mich alle hier so erniedrigend und fast nackt sehen können, danach, Deine Hände auf mir zu spüren. Und dann… ist es ENDLICH so weit! Du streichelst mir mit einer flachen Hand über meine knackigen Pobacken. Diese eine Berührung reicht völlig aus, und ich fange an zu stöhnen, bewege meinen Prachtarsch langsam hin und her. Ach würdest Du mich doch endlich an meiner Pussy berühren! Auf der Stelle würde ich meine Geilheit heraus brüllen!

Statt dessen erhebst Du Dich, gehst vor meinem blanken Hintern in die Hocke und lässt Deine beiden Hände von meinen Fußknöcheln angefangen über die Innenseite meiner Waden, meiner Schenkel hinauf gleiten. Ich keuche fast, je näher Du Deinem offensichtlichen Ziel kommst. Du umspielst mit Deinen Fingern das Ende meiner Halterlosen bevor sich Deine Finger weiter nach oben bewegen. Bis… bis zu der Stelle, wo das Bein endet. Du bist jetzt nur noch ganz wenige Zentimeter von meiner Möse entfernt, verharrst dort aber einen Moment. Bevor… bevor Du fieser Mistkerl Deine Finger den gleichen Weg wieder zurück wandern lässt!

Meine Bewegungen geraten außer Kontrolle, genau so wie mein Gehirn! Denn ich, die eigentlich eher zurückhaltende Frau in den besten Jahren höre mich selbst sagen „ich flehe Dich an, Herr, berühre mich endlich, lass mich Deine Hände spüren… ich flehe Dich an!“ Ganz still ist es um uns herum, mein gieriges Keuchen ist das einzige, was DU und alle anderen hören können. „Ganz wie Du willst, Sklavin“ sagst Du. Ich muss zugeben, dass ich damit nicht gerechnet hätte. Damit, dass Du mich in aller Öffentlichkeit eine SKLAVIN nennst! Mich! Die taffe Frau!

Und dann… darf ich ENDLICH Deine Hände auf mir spüren! Allerdings nicht wirklich so, wie ich es erhofft habe! Denn statt mir Deine Finger durch meine klatschnasse Fotze zu ziehen und mich zum wahrscheinlich intensivsten Höhepunkt aller Zeiten zu bringen… schlägst Du mir mit der flachen Hand einfach drei Mal kurz hintereinander auf eine meiner beiden Arschbäckchen! Wie automatisiert hebe ich meinen Kopf und meinen Rücken an, will gerade los brüllen, da drückst Du mich unsanft wieder herunter und verpasst mir auf die andere Pobacke drei weitere, gefühlt noch etwas härtere Schläge. Um mein erneutes Aufrichten zu verhindern, drückst Du mich mit einer Hand kräftig nach unten. Jetzt bloß nicht losheulen, denke ich bei mir. Das willst Du doch nur. Du willst mich brüllen hören!

Ich keuche aber nur, wenn auch noch kräftiger als zuvor. Meine beiden Arschbacken brennen und sicher sind Deine Handabdrücke dort deutlich zu sehen! Ich kann mich nicht erinnern, jemals Schläge auf meinen armen Hintern bekommen zu haben. Auch nicht als Kind! Ein weiteres Mal klatscht es… deutlich weniger stark, aber spürbar. Und Du lässt Deine Hand dieses Mal dort liegen, wohin Du mich jetzt geschlagen hast… direkt zwischen meine Schenkel auf meine blanke und natürlich glatt rasierte Möse! Es dauert keine drei Sekunden bis ich unter den Bewegungen Deiner Finger dort unten an meiner Muschi mich trotz des auf meinem Rücken lastenden Druckes Deiner anderen Hand ein klein wenig aufbäume und… in einem spitzen, lauten und lang andauernden Aufschrei meiner Geilheit freien Lauf lasse und ich den so sehr erhofften Orgasmus bekomme.

Deine Hand liegt immer noch auf meiner tropfnassen Möse, Deine Finger bewegen sich immer noch… und ich…. schnaufe wie wild meinen zweiten Höhepunkt hemmungslos heraus. Noch immer spüre ich da unten Deine Finger. Ich keuche aber los „Gnade Herr.. bitte nicht weiter machen..“ Sofort ziehst Du Deine Hand von meinem Lustzentrum weg. Greifst mir mit der anderen Hand in meine blonde Wuschelmähne und zerrst mich zuerst vom Hocker und sofort in die Hocke. Soll ich Dir womöglich jetzt und hier Deinen Schwanz lutschen?? Hättest Du es gesagt, ich hätte es ohne Zweifel auf der Stelle getan.

Aber Du hältst mir die von meinem Fotzensaft glitschigen Finger vor meine Lippen und forderst mich barsch auf „Maul auf, ablecken!“ Was soll´s.. dann erniedrige mich halt noch weiter und zwinge mich, Deine Finger abzulutschen. Ist mir jetzt auch schon egal! Also öffne ich meine Lippen und lasse Deine schmierigen Finger in meinen Mund hinein gleiten. Nie zuvor habe ich so etwas getan! Und erst recht nicht vor fremden Kerlen! Aber was soll ich sagen… es ist ein erhebendes Gefühl, meinen eigenen Saft von Deinen Fingern zu lutschen! Da ist in diesem Moment nichts, was meinen Stolz besser ausdrücken könnte, als DICH mein geliebter Herr sauber zu machen. Oh Gott, was muss das dann erst sein, wenn ich Deinen Schwanz ablutsche! Ach mein Herr, würdest Du mich doch endlich nehmen, mich durchficken, in all meine Löcher stoßen und ich Dir meine Unterwerfung zeigen dürfte, indem ich Deinen Lustschwengel danach gründlich sauber machen kann… mir wird allein bei diesem Gedanken ganz schwummerig!

„Deine Hand ist jetzt frisch gereinigt, Herr“ sage ich noch immer vor Dir hockend zu Dir hinauf.
Du nimmst meine Hand und bist mir dabei behilflich, wieder aufzustehen. Du schaust mir tief in meine Augen und sagst „Gut gemacht, Sklavin“. Ein solches Lob für mich, Deine Sklavin, von Dir zu hören macht mich unendlich stolz. Deine rechte Hand, die ich gerade noch abgeschleckt habe, vergräbt sich in meinen Haaren am Hinterkopf und Du ziehst meinen Kopf abrupt nach hinten. Im nächsten Moment schwinden mir die Sinne und meine Knie werden weich. Denn jetzt, Herr, legst Du Deine Lippen auf die meinen und küsst mich. Was sage ich, küssen… Du schiebst mir Deine Zunge in meine Maulfotze und lässt sie mit meiner Zunge wahre Kämpfe ausfechten. Ich habe kaum noch die Gelegenheit, zu atmen. Es ist, als wenn Du mit mir so etwas wie Waterboarding machen würdest. Bei der Intensität, mit der Du mich küsst, wird mir schwindelig und meine Knie sacken weg. Du hältst mich aber fest und knutschst einfach weiter.

Wie wir uns dann nach einer gefühlten Ewigkeit wieder voneinander lösen, bin ich restlos fertig und schnappe nach Luft wie ein kleines Fischlein. „Hier, trink was“ sagst Du mit fast fürsorglih klingender Stimme und reichst mir mein drittes Glas Sekt, das ich, als würde ich Wasser trinken, in einem Zug ausleere. Der Alkohol ist für mich jetzt sehr deutlich zu spüren. Aber es ist ein angenehmes Gefühl aus großer Wärme, die mich durchflutet. „Bitte Herr, würdest Du Dich jetzt wieder auf Deinen Hocker setzen? Deiner Sklavin ist danach, sich Dir ganz und gar zu schenken..“ hauche ich Dir zu und Du nimmst Platz. Fast übermütig spreche ich den Barkeeper leise an und frage ihn, ob er „You can leave your hat on“ spielen lassen könnte. Du bekommst das aber erst mit, wie der grinsende Mann an der Bar auf PLAY drückt und die ersten Töne meines Wunschliedes erklingen.

Dir wie allen anderen Gästen wird schlagartig klar, was jetzt kommen würde. Dieses Lied ist nun mal D E R Song, wenn es darum geht, einen heißen Striptease zu machen. Und genau so kommt es dann auch über mich. Mit langsamen Bewegungen, immer wieder über Deine Hände und Dein Gesicht streichelnd öffne ich Knopf für Knopf meiner Bluse, lasse aber den letzten noch zu. Dann beuge ich mich mit dem Rücken zu Dir stehend nach vorn und lasse meine Hände an meinen Beinen hinauf wandern um mir dann nacheinander meine Schuhe und meine halterlosen Strümpfe auszuziehen. Begleitet vom Gejohle der anderen Gäste. Wieder aufrecht stehend wende ich mich Dir von Angesicht zu Angesicht zu und öffne den letzten Knopf an meiner Bluse. Wie ich sie dann aufreizend lässig über meine Schultern gleiten lasse, lege ich beide Hände auf meine Brüste und bedecke sie so. Den Herrn direkt neben uns bitte ich danach, mir hinter mir hockend, den Reißverschluss meines Rockes zu öffnen und ihn mir in winzig kleinen Schritten so weit herunter zu ziehen, bis mein glatt rasierter Venushügel zum Vorschein kommt.

In dem Moment trete ich einen Schritt nach vorn, sodass mein Helferlein mich nicht mehr berührt. In einem Rutsch fällt mein Rock zu Boden und ich steige heraus. Ich stehe direkt vor Dir, schaue Dir in Deine Augen und spreize meine Beine ein Stück. Erst dann nehme ich meine Hände von meinen Brüsten und lege sie bei abgespreizten Ellebogen in meinen Nacken und falte sie dort.
Applaus brandet auf, es wird gejubelt und gepfiffen. „Herr, Deine Sklavin gehört jetzt ganz und gar Dir. Nur für Dich habe ich alles, was ich heute trage, abgelegt und bin jetzt absolut nackt für Dich. Tu mit mir, was Du willst… ich möchte DIR gehören“.

Nach diesen Worten knie ich mich vor Dich, beuge meinen Oberkörper nach vorn und breite meine Arme aus. Meine rechte Wange berührt den Boden, mein nackter Arsch ist leicht erhaben. Du und all die anderen Männer und die wenigen Frauen hier verharren schweigend und betrachten mich in dieser unterwürfigen Stellung genüsslich. Minutenlang. Ich habe während der ganzen Zeit meine Augen geschlossen gehalten, meine anderen Sinne, wozu auch meine Haut gehört, sind aber hellwach. Mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich kriege überall Gänsehaut, wie Du mir dann mit einer Fingerkuppe vom Hals ab abwärts über meinen Rücken streichelst. Wie Du Deinen Finger in meine Poritze führst… und mir dann ohne langes Getue ihn einfach in mein kleines Arschloch drückst. Nur einen Zentimeter.

Was das mit mir in dem Moment tut, geliebter Herr, kann man kaum in Worten beschreiben. Ich hebe meinen Hintern extra noch ein wenig mehr an in der Hoffnung, Du mögest Deinen Finger tiefer in mich eindringen lassen. Ich sauge Atemluft tief in mich hinein, halte sie einen Augenblick lang in mir und presse sie mit genussvollem Stöhnen wieder heraus. Jede meiner Hautporen ist weit geöffnet, ich spüre den kalten Steinboden des Clubs an meinen Nippeln, meinen Brüsten. „Steh jetzt auf, Sklavin, Dein Herr will Dich in aller Ruhe betrachten“ sagst Du und hilfst mir aufzustehen.

Dann hebst Du mich auf den Barhocker und drückst meinen Oberkörper nach hinten, bis der Rand der Theke meinen Rücken berührt. Du führst meine Arme unter den Hocker und drückst danach mit beiden Händen meine Schenkel auseinander. Ich bin nun vor aller Augen splitternackt vor Dir und gebe jeden Zentimeter meines Körpers Deinen Augen preis. Alle anderen um uns herum nehme ich in dieser Sekunde einfach nicht mehr wahr. Ich bin Dein, Herr. Ganz und gar Dein.

Die nächsten wohl gut fünf Minuten verfalle ich in eine Art Trance. Sehe nichts, obwohl meine Augen anfangs geöffnet sind. Höre nichts, obwohl viele Menschen um uns herum wohl raunen mögen. Aber… ich FÜHLE!!! Und zwar ALLES, jede noch so kleine Berührung meines nackten Körpers durchflutet mich mit einer nie gekannten Wärme. Egal, ob Du meine Wangen, meine Lippen, meine Brüste, meine… ach egal, ich schmelze dahin. Jetzt küsst Du zärtlich meine Stirn, meine Augen, meine Wangen, meine Lippen… und fährst mit Deiner Zungenspitze über meinen Hals, mein Dekolleté und meine Brüste und Nippel, die sich pfeilgerade und außergewöhnlich hoch aufgestellt haben. Du küsst sie, saugst daran bevor Du sie über meinen Bauch, meinen Bauchnabel bis… ja… ENDLICH!!!.. Du meine triefende Möse erreichst.

Längst hat sich meine Atemfrequenz mächtig gesteigert, was sich aber in dem Moment, wo Deine Finger meine Möse auseinanderziehen, Deine Zunge meine Clit erreicht und Deine Lippen sie umschließen abermals kräftiger werden lässt. Nur wenige Sekunden halte ich das aus, dann bricht über mir die wohl heftigste Lustwelle ever. Ich stöhne, kreische, keuche, zappele wild herum. So wild, dass mich kräftige Männerhände stützen müssen, damit ich nicht vom Hocker falle. Moment mal… wenn DEINE Hände an meiner Fotze sind… wer stützt mich denn dann??? Und wer ist das, der meine Brüste knetet, wo DU doch meine Muschi verwöhnst?? Ach, scheißegal. Sollen sie mich doch ruhig anfassen. Hauptsache, DICH stört das nicht Herr! Noch während ich die dahin plätschernden Lustwellen genieße, trägst Du mich vom Hocker zu einem Tisch hinüber und legst mich dort auf dem Rücken ab.

Wenig später… bin ich am Ziel meiner Träume angelangt. Du hast Deinen mächtigen Schwanz aus Deiner Hose geholt und.. knallst mich vor aller Augen aber so was von durch… später hast Du mir dann gesagt, dass er noch nie eine Frau hattest, die binnen weniger Minuten so viele Orgasmen hintereinander hatte! Tja, so bin ich halt. Wenn ich es denn geschehen lasse, weil ich dem Mann vertraue, also Dir, geliebter Herr, dann bin ich nicht mehr zu bremsen.

Schweiß gebadet trinke ich danach, immer noch nackt, an der Bar sitzend zwei Gläser Wasser in schnellen Zügen. Sekt vertrage ich jetzt wohl keinen mehr. „Komm, Sklavin, lass uns zu mir gehen. Da ist noch so unendlich viel, dass ich mit Dir tun will. Du musst es mir nur sagen, dass Du es willst, fragen werde ich danach nie wieder. Also: Willst Du Dich mir vollends unterwerfen, Sklavin?“ Kaum ist das letzte Wort verhallt, da antworte ich sofort „Ja ich will, Herr“. Unter dem Applaus der Gäste verlassen wir dann die Bar.

Wie ich mich dann am nächsten Morgen im bodenlangen Spiegel in Deinem Spielzimmer betrachte, macht sich ein unbändiger Stolz in meinen Augen breit. Überall an mir befinden sich teils leichte, teils dicke Striemen. Ich habe keine Ahnung, wie die da hin gekommen sind….

Mein über alle Maßen geliebter Herr. Es war mir ein Bedürfnis, diesen Brief an Dich zu schreiben. Du ahnst nicht im Entferntesten, wie befreiend das für mich war, unser erstes Treffen mit meinen eigenen Worten nieder zu schreiben. Wenn Du diesen Brief per Kurier erhältst sollst Du wissen, dass Deine Sklavin schon in unserem besonderen Spielzimmer auf Dich wartet. Der Kurier… hat mich FÜR DICH schon ans Kreuz gebunden. Lass mich nicht zuuu lange warten, Herr!!

Deine Dich über alles in der Welt liebende Sklavin Britta

E N D E

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