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Meister – T – Böse Frauengespräche




Meister – T –
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Erziehungsplattform – “Nichts für “Weicheier”! – Böse Studentinnen – Frauengespräche auf einer Steinbank in Dresden am Altmarkt – „Der zu kleine Männerschwanz“ – und Ines – Auguste Antwort.
Böse Frauengespräche – „Der zu kleine Männerschwanz“ – und Ines – Auguste Antwort.

Fee, Hannah, Hilla, Paula und der Meister haben ein wunderschönes Wochenende bei Ines – Auguste – in Lübbenau verbracht. Hab von Herzen Dank für deine Einladung, Mühe und die von dir uns allen geschenkten so sinnigen Stunden.

„Deine Insel“ im Spreewald ist ein kleines unvergessenes Paradies aus einer ganz anderen Welt. Ines genießt es ab und zu bei uns in Berlin zu sein. Die Hauptstadt in vollen zu genießen, um dann Tage später in ihre „Oase der Glückseligkeit“ zurück zu kehren. Bei uns allen ist es genau umgekehrt. Am Wochenende bei Ines- Auguste in Lübbenau …. Schlechtes Wetter, wie fast überall in Deutschland. Dritter Advent. Wir alle sitzen gemütlich in dem Jahrhundertalten Haus von Ines, erzählen, schmusen ein wenig zusammen, und denken an vieles zusammen erlebtes aus vergangener Zeit zurück.

Ines – Auguste und der Meister kennen sich seit vielen, vielen Jahrzehnten. Sind Jugendfreunde; zusammen in DDR Zeiten in Lübbenau in die Schule gegangen. Wir beide haben uns nie, nie, nie aus den Augen verloren. Haben immer gut auf uns aufgepasst. Die „Erste Liebe“ vergisst niemand, sagte der Meister zu seiner Frau Hiller. Im Kamin knisterte das Feuer. Es ist kalt und nass geworden. Ist ja auch Dezember!

Ines – Auguste ist wie Hilla. Klein, drahtig, – Brüste …. nein, das haben beide nicht! – Schöne, kleine Brüstwölbungen, mit fester aufgesetzter Brustwarze und ganz kleinem Warzenhof. Der Meister liebt das, genauso wie er die riesigen Hängebrüste von Domina Oma Annette (80) – einfach nur – „Rattenscharf findet“! Zwischen diesen, „möchte ich sterben“ – das ist Meisters – „Lebenstraum“! – 85 J – ja das ist schon eine Ansage. Domina Oma Annette, hätte lieber „Kleinere … fest stehende Titten wie Hilla und Ines! – Ines und Hilla wünschen sich größere „Titten“ – wie sie Hannah und Paula haben. Fee, die Großmeisterin der Loge Muttermund, … hat kleine feste „Tittis“ … ist zufrieden mit dem, was „Gott“ ihr schenkte!

Was macht dich am meisten „Rattig“, fragte mich Ines. – „Große Dinger oder die Kleinen?“

„Frechdachs“! – sprach ich! – Ines – Auguste, setzt dich auf meinen Schoß! – Ines-Auguste sagt der Meister immer zu ihr, wenn er mit Strenge zu ihr spricht! Ines lachte; sie lag vor dem Kamin. Ihr kleiner Po wärmte sich am Feuer. Nein, einen BH, den trug Ines- Auguste noch nie, seit wir uns kennen, … und das ist schon ewig! – 70A … das braucht keinen BH … sagte Ines immer zu mir! – Warum soll ich mich mit so einen, für mich unnützen „Ding“ durchs Leben quälen??!! „Recht hast du, sagte Hilla, Meisters Frau, die neben mir auf dem Sofa saß. Meine Hand lag auf ihrem Knie. Sanft streichelte ich dieses. Ihre kleinen Füße (Schuhgröße 36) – , sind die, einer Puppe. Der Meister liebt – kleine Frauenfüße – !

Hilla fragte Ines – wann sie gedenkt nun endlich auf den Schoß des Meisters sich zu setzen gedenkt??!! Ines – hatte es vergessen – in Gedanken war sie … entschwunden in längst vergangener Zeit – gemeinsamen Lebens mit dem Meister. Ines stand sogleich auf. Mit ihrem kleinen, fast durchsichtigen Höschen wackelte sie in die Küche.
Ines selbstgemachter Brennnesselkäse, ein Gedicht! Dazu noch frisch gebackenen Sauerbrot mit Butter; es ist wie ein „Samenerguss“ in dir, sprach der Meister, als sich Ines mit ihrem kleinen Po auf Meisters Schoß setzte. Ich spürte ihre, warmen zuckenden Schenkel, die sich, wie zufällig immer begannen, bewegende Kreise zu ziehen! – Ines ….weiß zu genau was sie will.

Hilla, legte ihren Kopf auf Ines Schulter. Sie schloss ihre Augen, ließ sich von mir sanft ihre Brüste streicheln. Hexe Hannah und Paula genossen die Wärme des knackenden Kaminfeuers. Nur Fee war einsam; sie setzte sich neben Hilla auf das Sofa.

„War Ines deine erste Frau“ – fragte mich Hilla!!?? – Der Meister schaute in ihre rehbraunen Augen und nickte leicht mit dem Kopf. Hexe Hannah, die wollte es wie immer ganz genau wissen. Sie fragte Ines“: – „Hat der Meister dich entjungfert??!! – Ich schaute Ines- Auguste in die Augen, die sich zwischenzeitlich rittlings auf meinen Schoß gesetzt hatte. Auf dem Sofa nicht bequem für sie, aber sie wollte mein „Geschlecht“ viel näher bei sich spüren.
„Sehr lange habe ich auf den richtigen gewartet, brach es auf einmal in einem Wortschwall aus Ines- Augustes Mund heraus. – 23 in Worten – „Drei- und Zwanzig Jahre habe ich gewartet! – War schon eine –„Alte Jungfer“ … bis ich meinen Meister fand, und ihm das wertvollste von mir schenkte! – Sanft strich ich Ines durch ihr blondes, schulterlanges Haar. Küsste ihren Mund; ihre kleine Nase; beide Ohren.

Danke!! – Danke!! – sprach der Meister leise zu ihr!!

Wie hat der Meister dein Herz erobert, fragte Paula, die in den Armen von Hannah lag, sich von ihr beide Brüste sanft streichel lies.

„Ines … ich sah in die Tiefe ihrs Herzens!“ – Sie sprach: „Es waren seine Briefe, seine wundervollen Worte … seine Schrift auf diesem edlen Papier … er hat mich mit tiefster Seele begehrt …. und mich über viele Jahre „wirken durch Person und Sein“ – „gewonnen“! – „Jeden Tag, jede Woche, jeden Monat schrieben wir uns!! – Unser „Feuer“ brannte so tief – und wir beide spürten „Mephistos-Höllenpein“! – – „Getrennt durch Armee und Vaterland“ – war nur die „POST“ unser Verbündeter – der körperlich unerfüllten Liebe. – „Wir beide verzehrten uns – voll „Lust und Begierde“ nach einander!! – „Ich spürte – „Meinen Meister“ – wenn er abspritzend unter der Kasernendecke – nur an mich dachte!! – „Er spürte meinen „Erguss“ – den ich spritzend aus meiner Spalte – in die Höhen der „Kommunistischen Welt“ – ergoss! – „Wir waren tief miteinander verbunden; froh und sehr glücklich!

Aus Ines rechtem Auge kullerte eine Träne. Ihre Stimme, ihr Atem stockte. Beide Hände umschlungen mich; drückten mich fest und fester an sie. Der Meister spürte ihre kleinen Brüste, wie sie zitternd vor Freude – auf und ab bebten.
„Jede Nacht“ streichelte ich mein „Geschlecht“ – suchten meine Finger die Tiefe der „Wollust und Gier“ – ich verzehrte mich nach Wärme und den fordernden Händen des Meisters!“ –Ines leichter, aber tief erfüllender Seufzer war im Raum von uns allen zu hören. Ihre Zunge suchte die meine; begann tanzend den Lustreigen erfüllter und tiefer LIEBE zu tanzen. Paulas und Hannahs Augen beobachten uns genau! – Unser Tun, unsere Worte, … ja, das erregte beide sehr. Fordernd suchten Hannahs kleine Hände, die Tiefe von Paulas kleinem Loche.

Fee fragte auf einmal Ines: – „Bist du eifersüchtig auf Oma Domina riesige Brüste?? – „Ich bin es!! – Auch als Frau finde ich diese – „Irre erregend“ – begehre sie!! – „Jeder hat das was er hat“! – sagte Ines zu Fee. – „Meine Kleinen“ – haben selbst einem Meister immer sehr viel Freude bereitet!
Was sagst du dazu, fragte mich Ines – auffordernd hierzu Stellung zu nehmen. Der Schwanz des Meisters war durch Ines Nähe und Geschlecht erwacht. Die Eichel vom enganliegenden Eichelring pochte erregt. Ines spürte es, und der Meister wusste um dieses!

Erinnert ihr euch noch, als wir im Sommer in Dresden auf der Steineren Bank vor dem Flutlichtmast am Altmarkt saßen?? – Da kamen zwei Studentinnen, die sich mit einem Kaffe Latte neben uns setzten. Die eine begann laut zu erzählen, dass sie am Wochenende mit ihrem neuen Freund am Wochenende ins Krankenhaus musste, weil sie ihn so „Hart eingeritten“ hätte, dass sein „Bändchen“ am Penis abriss! – Kurz daraus erzählte die andere, sie lässt sich gerade von zwei Männern ficken! – „Der mit dem kleinen Schwanz – ihren jetzigen „Freund“, … den schickt sie demnächst in die „Wüste“!

Wir waren zu dritt – mehr als sprachlos! – Ines-Auguste rettete den „Weltfrieden“! – Sie umarmte den Meister; setzte sich auf ihn. – Ines sprach sehr laut … und für beide Studentinnen ganz bestimmt hörbar!. – „Mehr als Deinen riesigen Hammer-Schwanz ….liebe ich dich …. „Mein Meister“!“

Ich küsste Ines mit tiefer Leidenschaft und Gier! – Wir verließen diesen Ort … um unsere Rückreise mit dem im darunter befindlichen Parkhaus abgestellten – V8 – Militär- Hummer H1 – nach Berlin – anzutreten. – Ines drehte sich noch einmal um, und winkte beiden Studentinnen lachend zu.

Hommage – Brief voller LIEBE – vom Meister für Ines-Auguste

Aus Lübbenau – da schrieb ne Frau –
viele nette – Briefe –
mit sinnig wahrer –
Tiefe.

Der Eros war zu – spüren –
sie wollte mich – verführen.
Ihr Geiste war – studiert und froh –
das Feuer brennt –
in ihr gar – so –
im – „Frauenloche“ –
Brunnen – Tiefe.

Im Schlafe – kann sie sein –
nicht Brave –
muss da unten – immer reiben –
und will es – treiben –
mit Männern – und – auch Frauen –
will zu – dann schauen –
wenn ein Po –
wird hart – verhauen –
mit dem Lote – bis er –
ist „Rote“ – wie Partei –
vereint in Mitte –
und nicht zwei.
„Frauen aus der Zone“ –
„Sind so rattig – und nicht Ohne!“

„Ich brauche einen Meister“ –
„Denn ich habe – zu viele Geister“ –
„Helfe mir – nun zu erkennen“ –
„Wie soll ich diese – Geister nennen?“

„Ich komme gerne – nach Berlin –
und schreibe dir – auch – weiterhin –
von meiner – Seelentiefe .

Werther Meister – meine Stimme –
wünscht sich auch – gar böse Dinge –
„Ich bin gerne – auch dein Eigen –
und will es immer – heftig treiben –
von Loch zu Loche –
und mit Munde –
es viel länger –
als die Stunde.

„Ich schreibe Dir –
an jedem Tage – immer – ohne Frage –
noch mit Brief – und feinst Papier –
gehe dann –
zur Post – auch hier –
lecke mit der Zunge – dann –
von hinten gern – die Marke an –
Ach wären es – nur deine Eier –
Ich küsse sie –
den – „Fritz“ – den „Meier“!“
sauge sie – in meinem Munde –
es geht weiter – nächste Runde!

„Ich schlucke gerne – Samen –
Geh in Kirche – sage – Amen –
unten juckt – die böse Dose –
trage keine – Unter- Hose –
nur mit Rocke – oh wie Böse –
Herr – erlöse –
mich mit Stock –
hebe hoch – den langen Rock –
verhaue mich –
sofort – ad hoc!

Die Gedanken – tun mir munden –
denken tue – ich schon Stunden –
ich brauche – eine -„Harte Hand“ –
und des Meisters – „Gülden-Band“.

Tragen will ich – „Deinen Ring“ –
zwischen meinem – „Kleinen Ding“!
Bei jedem Schritt – will ich nur denken –
„Tiefe Lust – sollst du – mir schenken“!
Reibe bitte – Tief und Lange –
zwinge „Perle“ – fest in Zange –
küsse nun – mit wahrer Gier –
Mond und Sterne – dann noch – Hier.

Meisters Kuss – das wär das Beste –
spritzen will ich – letzten Reste –
aus dem – Muttermunde –
in der tiefsten – Wollust
wahren Stunde.

Mit zitternd Hand – da schrieb ich Brief –
die Seele tief – in mir noch rief –
halte mich – mit deinen Händen –
von hinten fest – und tu sie wenden –
meine Brust – mit gieriger Lust.

Ich streichel – deine Hoden –
liege mit – am Boden –
hebe meinen – kleinen Po –
„Führ in ein“! – in diesen wo –
„Er wird so fest – umschlossen“ –
bis in mir – ergossen –
ist des – „Meisters Samen“ –
und es folgt – „Ein zweites Amen“! –

„Ob es weiter ginge?“ – mit dem Ringe!
Fragte Ines – Stimme –
denn dieser hat – so fest umschlossen –
Eichel die – hat nicht ergossen –
warm und edles – Elixier –
rein gespritzt – in Tiefe mir.
„Dieses musst – du mir noch schenken!“ –
denn immer – will ich –
an DICH – denken!

Mit so viel – lieb Frau „Entzücken“ –
will ich dich – ach jetzt „beglücken“ –
auf und nieder – tut nun zucken –
Po die Backen –mit dem rucken.

Meisters Schwanz –
dick – geschwollen – ganz –
will sich verdingen –
tief in Scheide –
nun eindringen –
Labien – in der Tiefe weiten –
doch die Frau –
sie will jetzt reiten!

Zu spüren ist – des Meisters Tanne –
so viel besser – in der „Wanne“ –
sagt die Frau – die schreit – „wie Sau“ –
„Ficke – Ficke – mich jetzt Harte!“ –
„Bin ne Hure“ – „Nein ach warte“! –

Es rinnt – der „gülden Reigen –
Frau – kann nicht mehr schweigen –
zucken tut – der ganze Boden –
klopfend auf – die nassen Hoden.

Es drückt der Ring – an Meisters „Ding“ –
die Eichel dick – geschwollen –
sie hat – noch spritzen wollen –
in Frauenmunde –
eine Runde.

Kaum zu glauben –
diese Frau – aus Lübbenau –
sie will saugen –
und mit Augen – sehen –
wie abspritzen –
es tut gehen.

Mit der Hand –
Schaft wird gezogen –
Meisters Eier – sanft gehoben –
Lippen die umkreisen –
Zunge tut auch mittig – reisen –
um Eichelkranz – so fein und ganz.

Hoden werden – tief gezogen –
pochend mit dem – Höllenpein –
spritzt der Schwanz – in Mund nun rein –
ein ganz – klein wenig –
Meister – Samen.
Frau ruft laut –
„Das Dritte Amen“!

„Dank an die – so lieb Chemie –
denn ohne die –
da ging – das nie!“

Lese:

– https://de.xhamster.com/stories/meister-t-omas-liebeskugeln-9706173
– http://xhamster.com/stories/meister-t-kopfhauben-kutte-922152
– http://xhamster.com/stories/meister-t-hexe-hagazussa-929264
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– http://xhamster.com/stories/meister-t-der-leviathan-929349 –

Das “Tagebuch eines Meisters” – besteht aus “praktischen Gründen” – um abgerufene Datenmengen zu verkleinern – aus verschiedenen Teilen. -Der “Erste Teil” – Das kleine Tagebuch eines Meisters – vom Nikolaus 2017 bis zum 5. April 2018 – lese hier: – http://xhamster.com/posts/733769 – Der “Zweite Teil” -Tagebuch eines Meister – folgt hier und beschreibt seine Tage ab dem 6 . April 2018 – http://xhamster.com/posts/787123 – lese hier nun mit viel “Lust” weiter – und beachte die weiteren Hinweise des Meisters:

Abschließende Anmerkung des Meisters! – Jeder trägt für sein Handeln die eigene Verantwortung! – Der Meister sagt:“ – Drückt niemals eine Domina OMA!! – „Punching the Balls“ ist „Königsdisziplin“! – Amateure, bitte lasst die Finger davon weg! Distanziere mich hiermit ausdrücklich von Inhalten und Meinungen anderer Seiten im Netz, auf denen meine Bilder, Texte und Seiten verlinkt wurden. Deren Inhalt teile ich nicht!, Sie stellen nicht meine Meinung dar! – Die „Unterwerfung“ ist Teil eines selbstgewünschten, sexuellen „Spieles“ und erfolgt selbstbestimmt, ohne Zwang durch Dritte. Alle gezeigten Handlungen entstanden ohne Zwang und sind vom “Dienenden” ausdrücklich gewünscht.- „Unanständige Worte“ sind Teil eines gewollten „Sexuellen Lustspieles „ und stellen keine „Beleidigung“ im Sinne des BGB dar. Hinweise dienen der “Sexuellen Aufklärung und Stimulation”. – Sie stellen keine “medizinische Beratung” dar! – Der Meister warnt alle Amateure: „Klit- und Eichelpiercing ist Profisache!! Dieses gilt auch für den „Eichelring aus Wolframcarbid“! – Dieser muss individuell angepasst werden! – ! Amateure – Finger weg von der „Carolina Reaper Chilli!! Das ist nicht für „Weicheier!!!“- Der Meister lehnt alle Dinge ab die auf Grund gesetzlicher Regelungen als gesetzwidrig in Deutschland anzusehen sind.- Es werden keine finanziellen Interessen verfolgt. – Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 12 -2019

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Die Tattoo und Piercingzange Geschenk für Domina Oma Annette zum 80

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