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Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 28 (7.03)




Kapitel 3: Metamorphosen
Donnerstag, 18:00 bis 19:00

„Wo wart ihr denn?“, fragte Peter mehr neugierig als beunruhig, als Melanie und Uschi zurück ins Hotel kamen.
Verlegen schaute Uschi zu Boden. Melanie dagegen grinste ihren Vater frech an.
„Hab ich was verpasst?“, fragte Peter nach, nun doch etwas beunruhigt.
„Nun sag es ihm schon, Mama“, drängte Melanie.
Auf der Fahrt zurück ins Hotel hatten die beiden vereinbart, reinen Tisch zu machen und Uschis Ehemann alles zu beichten. Uschi hatte erkannt, dass sie genauso eine geile und devote Schlampe war wie ihre Tochter. Der Nachmittag am playa paraiso und der geile Sex dort hatten ihr vor Augen geführt, was sie all die Jahre vermisst hatte: Schwänze, Sperma und harten Sex. Sie hatte sich zum ersten Mal in ihrem Leben in den Arsch ficken lassen. Darauf würde sie in Zukunft nicht mehr verzichten wollen. Sie hatte sechs Schwänze gehabt und deren Sperma geschluckt und war nun süchtig danach. Zurück zu einem faden Leben mit Peter kam für sie nicht mehr in Frage. Sie wollte gefickt werden, wollte ihre Ficklöcher benutzen lassen, wollte nichts weiter als ein williges Sexobjekt für dominante, perverse Männer sein. Mit Peter allerdings…
Sie würde ihm alles gestehen.
Und mit den Konsequenzen, wie immer diese aussehen mögen, leben müssen.
Vermutlich würde er sie verlassen, sich scheiden lassen. Das wäre hart, vor allem für die Mädchen. Aber auch das würde sie ertragen. Sie konnte immer noch als Straßenhure arbeiten, dann hätte sie zumindest genug Sex.

Peter hörte ruhig zu. Sein Gesicht war wie versteinert. Nur manchmal zuckten seine Lippen. Seine Gesichtsfarbe war erst weiß geworden, dann rot. Aber er hatte keinen Ton gesagt.
Als Uschi schließlich ihr Geständnis beendet hatte, saß er eine lange Zeit schweigend da. Dann schaute er Uschi durchdringend an.
„Ich kann es einfach nicht glauben“, sagte er kopfschüttelnd. „Wie oft habe ich dich gebeten, ja geradezu angebettelt, doch mal meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und mit deiner Zunge zu verwöhnen. Aber du hast gesagt, das machen nur Nutten. Wie oft habe ich versucht, dich in den Arsch zu ficken, aber du hast nur geschrien und gesagt, dass sei schmutzig und pervers. Wie oft habe ich versucht, dich zum Gruppensex mit deiner geilen Freundin zu überreden, aber du hast dich geschämt. Du glaubst ja gar nicht, wie oft ich nachts neben dir im Bett gelegen, mir all diese Sachen vorgestellt und mir dabei einen runter geholt habe, während du selig geschlafen hast. Wie oft war ich in Versuchung, eine Affäre anzufangen, oder in den Puff zu gehen, aber ich habe es nicht getan. Und jetzt erzählst du mir, du hast es mit sechs Männern gleichzeitig getrieben, hast geblasen und geschluckt, hast dich in den Arsch ficken lassen und was weiß ich für perverse Sachen gemacht? Du willst eine devote Schlampe sein? Ja? Ist es das, was du willst? Genau das will ich auch. Schon seit vielen Jahren. Oh, dein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Du wirst eine devote Schlampe sein. Und zwar MEINE Schlampe. Ich mag vielleicht nicht der potenteste Lover sein, und mein Schwanz ist auch nicht gerade groß. Aber du bist immer noch meine Ehefrau, und ab sofort wirst du mir untertan sein als meine Ehefotze. Ich war vielleicht einfach zu nachsichtig mit dir? Nun ja, ich bin vielleicht nicht der dominante Sklavenmeister, der dich richtig zu behandeln weiß. Aber ich werde es lernen. Du perverse Drecksau wirst jedenfalls ab sofort alles tun, was ich von dir verlange. Alles, hörst du? Du wirst meine perversesten, meine versautesten Fantasien erfüllen. Hast du das verstanden?“
Uschi starrte ihn eine Weile nur an. Mit allem hatte sie gerechnet, mit Wut, Hass, Verachtung, Trauer. Aber nicht mit… Dominanz. Peter war kein dominanter Typ. Eher das Gegenteil davon. Doch jetzt… So kannte sie ihren Peter gar nicht. Er war ja wie… verwandelt.
Aber das war sie ja seit heute Nachmittag auch.
„Ja!“ rief sie deshalb erfreut und erleichtert. „Ja, ich will deine Schlampe sein. Deine Ehehure. Deine perverse Drecksau. Deine Dreilochstute. Ich will…“
„Dann komm her“, unterbrach Peter sie barsch. „Auf die Knie. Blas meinen Schwanz, Schlampe.“
„Wie du wünschst, Liebling.“
In Sekundenbruchteilen hatte sie seinen Schwanz aus der Hose befreit. Nur kurz wunderte sie sich, dass er bereits steif in die Höhe ragte. Aber dann verstand sie, dass es ihn erregt hatte, was sie ihm erzählt hatte, und dass ihm ihre neue Rolle als Schlampe gefiel. Sie tat ihr Bestes, um ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Wie sie es gelernt hatte, ließ sie ihre Zunge kreisen, lutschte, saugte, wichste.
„Hm jaaa“, stöhnte Peter wohlig. „Das habe ich mir schon so lange gewünscht… das ist so gut… so geil… das wirst du jetzt jeden Tag machen… aahhhh…wann immer ich will… uhhh!!!“
Es dauerte auch nicht lange, bis er ihr ohne Vorwarnung seinen Samen in den Mund spritzte. „Schluck, Schlampe, schluck, meine Wichse, meine Sahne, mein Sperma!“ Es sah, wie sein Samen ihren Mund füllte. Er sah, wie sie schluckte, die ganze Ladung schluckte. Früher hätte sie gespuckt, vermutlich sogar gekotzt. Heute leckte sie sich sogar noch die Lippen ab.
Uschi schluckte und schämte sich dafür, dass sie ihrem Ehemann diese Freude so viele Jahre vorenthalten hatte.

„Und jetzt zieh dich aus, Schlampe. Ich will deine Titten sehen. Und deine Fotze.“
Uschi gehorche und riss sich das Kleid vom Leib. Etwas unsicher stand sie da, während Peter ihre rasierte Möse anstarrte. Dass sie darunter kein Höschen trug, wunderte ihn schon nicht mehr.
„Du hast dir also sogar schon die Fotze rasiert“, stellte er fest. „Wie oft habe ich… ach, egal. Sieht doch gleich viel besser aus“, meinte er anerkennend. „Jetzt sieht man wenigstens dein Fickloch.“
„Wenn es dir gefällt, werde ich die Haare dauerhaft entfernen lassen, Liebling.“
„Auf jeden Fall. Deine Fotze wird ab sofort blitzblank sein.“
„Wie du wünschst.“
„Äh, darf ich meine Fotze auch enthaaren lassen?“, meldete sich plötzlich Melanie, die die ganze Zeit unauffällig zugeschaut hatte.
Überrascht drehte Peter sich um. „Was…? Du? Ach ja, du bist ja auch zur Schlampe mutiert.“
Unaufgefordert zog Melanie ihr Kleid aus und präsentierte ihrem Vater ihren nackten Körper. Peter starrte sie an. Sie war das Ebenbild ihrer Mutter, wie sie als Teenager gewesen war. Er spürte, wie das Blut in seinen Schwanz schoss und er sich schon wieder aufrichtete.
„Gefalle ich dir, Papa? Meine Fotze ist auch rasiert. Und auch ich bin seit ein paar Tagen eine Dreilochstute, die jederzeit benutzt werden kann.“ Sie kam ein paar Schritte näher. „Möchtest du mich benutzen, Papa?“
Uschi holte entsetzt Luft, um zu protestieren, aber Peter brachte sie mit einer Handbewegung zum Schweigen.
„Ich kann mir schon denken, dass du eine noch perversere Drecksau bist als deine Mutter.“
„Ja, Papa. Das bin ich.“
„Na dann los, ihr beiden Drecksäue, präsentiert mir eure verfickten Ficklöcher!“
Melanie zögerte keinen Augenblick. Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine. Schamlos bot sie ihre Fotze ihrem Vater dar. Uschi beeilte sich, es ihr gleich zu tun. Nebeneinander liegend zogen sie ihre Schamlippen auseinander. Peter wusste nicht, wo er hinschauen sollte. Seine Frau, seine Tochter… SEINE TOCHTER! Es war seine Tochter, die im da so schamlos ihre Fotze präsentierte, seine Tochter, die offenbar bereit schien, ihn noch mehr zu bieten. Blutjunges Fleisch. Fickfleisch. Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmte, was sie ihm vorhin erzählt hatte, dann hatte sie in wenigen Tagen öfter gefickt als ihre Mutter in 20 Jahre, hatte mehr Schwänze geblasen und Sperma geschluckt, hatte mehr Fotzen geleckt als so manche Frauen in ihrem ganzen Leben. Seine Tochter war eine Schlampe, die es mit jedem trieb, sich von jedem benutzen ließ, wie sie es ausgedrückt hatte. War sie auch bereit, sich von ihm benutzen zu lassen? Offenbar. Die Frage war nur, wollte er es auch. Konnte er es? Seine eigene Tochter… missbrauchen?

Melanie zog die Beine an und reckte ihren Hintern hoch. „Unsere Arschfotzen sind auch benutzbar, Papa“, sagte sie, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt.
„Ja, Liebling, so ist es. Fick meinen Arsch, wann immer du willst“, bestätigte Uschi.
„Und meinen auch!“
„Melanie, nein!“, empörte sich Uschi. „Nicht mit deinem VATER!“
„Halt’s Maul, Schlampe!“, fuhr Peter sie an. „Dein Maul ist ab jetzt nur noch zum Blasen da! Deine Tochter ist eine Schlampe. MEINE Schlampe, genau wie du. Und wenn ich sie ficken will, dann ficke ich sie.“
Peter wunderte sich über sich selbst. Hatte er das eben wirklich gesagt? Sagen war leicht, aber konnte, wollte er auch Taten folgen lassen?
„Ja, Papa, fick mich, fick deine Schlampentochter, deine Familiensexsklavin!“
Noch konnte Peter sich aber nicht dazu durchringen, seine eigene Tochter zu missbrauchen. Aber seine Frau, seine verwandelte, quasi neu geborene Eheschlampe, die konnte er ficken, wie und wann er wollte.

Und das tat er. Peter bohrte Uschi seinen Schwanz mit Schwung bis zum Anschlag in die nasse Fotze. Die heulte auf, wich aber nicht zurück. Die sexuelle Frustration, die sich über lange Jahre in Peter aufgestaut hatte, entlud sich jetzt. Wie ein Berserker rammte er seinen steinharten Riemen mit harten Stößen in seine Frau. Er wusste, dass er ihr weh tat, aber das war ihm in dem Moment egal. Das war ihre Strafe für all die Jahre der Verweigerung, und für ihr Fremdgehen, obwohl er sich dafür eigentlich bei ihr hätte bedanken müssen.

Er musste sich beherrschen, um nicht schon wieder abzuspritzen. Aber er wollte unbedingt auch noch ihr drittes Fickloch ausprobieren. Er konnte es kaum erwarten, endlich ihren Arsch zu ficken. Ungestüm setzte er seinen Schwanz an ihre Rosette. Er hatte keinerlei Erfahrung bezüglich Analsex, deshalb stieß er auch hier viel zu schnell zu. Uschi schrie, ertrug aber seinen Angriff tapfer.
Ah, wie eng ihre Arschfotze doch war. Eng und heiß. Er begann zu ficken. Das war so geil! Er würde sie jetzt öfter in den Arsch ficken, nahm er sich vor. Ach was, nur noch! Warum ihre ausgeleierte Fotze benutzen, wenn er ihr enges Arschloch haben konnte. Mühsam beherrschte er sich, um den köstlichen Augenblick so lange wie möglich zu genießen.

Melanie schaute ihren Eltern neugierig zu. Ihr Vater war sicherlich nicht der geschickteste Liebhaber, aber wer konnte es ihm verdenken. Sein Schwanz war auch nicht sonderlich groß, ja sogar eher unterdurchschnittlich, aber auch das war ihr egal. Es war ihr Vater, den sie beobachtete, es war sein Schwanz, auf den sie starrte. Ein geiles Prickeln breitete sich in ihr aus. Sie hatte sich ihm angeboten, und sie war bereit, sich von ihren eigenen Vater ficken zu lassen, seinen Schwanz in sich zu spüren, sein Sperma aufzunehmen. Das war Inzest, und allein der Gedanke daran geilte sie mächtig auf. Sie hoffte, dass auch ihr Vater es geil finden würde, seine Tochter zu ficken.

Er konnte nicht mehr. Es war einfach ZU geil. Keuchend pumpte er sein Sperma in Uschis Darm. Erschöpfte ließ er sich neben seine Frau auf das Bett fallen. Seelig schloss er die Augen.

Peter kam wieder zu sich, weil etwas Warmes, Feuchtes seinen Schwanz umschloss. Er lächelte in sich hinein. Jemand musste ihm den Schwanz blasen. So hatte er sich schon immer gewünscht, aufzuwachen. Wenn das ein Traum war – und das musste ein Traum sein, denn auf gar keinen Fall hätte sich seine Frau in der Wirklichkeit von ihm in den Arsch ficken lassen! – dann war es einer der geilsten, die er je gehabt hatte.
Doch dann wurde sein Traum von Uschis Stimme gestört.
„Nein, Melanie, das kannst du nicht tun! Das ist…“
„Halt die Klappe, Mama. Siehst du nicht, wie sehr er es genießt? Sein Schwanz ist schon fast wieder fickbereit.“ Das war Melanie. Sein Tochter Melanie. Aber was… sie war es doch wohl nicht, die…
Peter öffnete träge die Augen.
Es war tatsächlich Melanie, die ihm den Schwanz blies. Und sie tat es gut. Hervorragend sogar. Viel besser als Uschi. Peter schloss die Augen und genoss die geschickte Zunge.
Dann riss er sie wieder auf. MELANIE! Seine TOCHTER Melanie blies ihm den Schwanz! Er schreckte hoch.
„Gefällt es dir, wie ich deinen Schwanz mit meinem Blasmaul verwöhne, Papa? Oder magst du mehr Zunge? Oder mehr wichsen?“
Peter stöhnte. Sie war wirklich extrem gut im Blasen. Sein Verstand sagte ihm, dass es falsch war, dass er ihr sofort befehlen müsste, aufzuhören. Aber er konnte es nicht. Ihre Lippen, ihre Zunge fühlten sich einfach zu gut an. Nicht einmal der Straftatbestand des Inzest konnte ihn jetzt abschrecken. Im Gegenteil, es geilte ihn tierisch auf, dass es seine eigene Tochter war, die ihm den Schwanz blies.
„Peter, das darfst du nicht zulassen, Melanie ist…“ flehte Uschi.
„Ich weiß, was sie ist“, unterbrach sie Peter. „Eine versaute Schlampe ist sie. Eine hemmungslose, schamlose, tabulose Drecksau. Eine Inzestschlampe. Wie hat sie sich genannt? Familiensexsklavin? Das will sie sein und das soll sie sein. Ob du es willst oder nicht. Du hast hier nämlich gar nichts mehr zu sagen. Du glaubst, du hast das Recht, mit jedem zu ficken? Dann habe ich das Recht erst recht. Ich ficke, mit wem ich will. Und wenn ich mit meiner Tochter ficken will, dann ficke ich mit meiner Tochter. Los, komm her, Schlampe, dein Papa will dich ficken!“
„Ja, Papa, gern, Papa. Welches meiner Ficklöcher willst du benutzen? Sie gehören alle dir!“
„Alle natürlich!“
„Natürlich, Papa!“
„Bleib ruhig liegen Papa, ich mach das schon!“ Melanie hockte sich mit weit gespreizten Beinen über ihren Vater. Peter starrte gebannt auf ihre vor Nässe tropfende Fotze, sah zu, wie sie sich seinen Prügel in die Möse steckte und ihn sich langsam immer tiefer hineinbohrte.
„Ah ja, das ist geil, Papa! Fick mich, fick deine versaute Tochter, benutz mich, benutz meine Ficklöcher!“
„Melanie! Peter!“, rief Uschi verzweifelt.
Peter lachte nur.
„Oh, Papa, stoß richtig fest zu, du brauchst keine Rücksicht nehmen, ich mag es, wenn ich hart durchgefickt werde. Ja, so gefällt es mir. Oh Papa, dein Schwanz in mir fühlt sich so geil an!“
„Dein enges Teeniefötzchen fühlt sich auch geil an, Meli. Und deine prallen Titten…“ Gierig griff er zu und grub seine Finger in das weiche Fleisch.
„Knete meine Titten, Papa. Mach mit ihnen, was du willst. Willst du sie ficken? Willst du deinen Schwanz zwischen sie klemmen und sie ficken? Du brauchst es nur zu sagen, Papa.“
„Hm, klingt geil. Ja, später vielleicht. Erst will ich deine Fotze genießen.“ Während er seine ältere Tochter fickte und ihre fleischigen Euter knetete, sah er plötzlich die jüngere, Laura, vor seinem geistigen Auge. Ihr schlanker Körper, ihr niedlichen Teenietittchen, ihren knackigen Arsch. Während er seinen Schwanz in die enge Fotze seiner Ältesten rammte, stellte er sich vor, wie eng wohl Lauras Möse sein mochte. Die prallen Reize von Melanie und Uschi machten ihn zwar geil, aber Lauras schlanker, durchtrainierter Körper war eher nach seinem Geschmack. Immer wenn er sie im Bikini sah, musste er sich beherrschen, um keinen Steifen zu bekommen. Und zu Hause hatte er oft im Internet nach Bildern oder Videos von blutjungen Mädchen gesucht, die seiner Laura ähnlich sahen. Und dazu gewichst…
„Fickst du auch meine Arschfotze? Bitte Papa, ich möchte deinen Schwanz in meinem Arsch spüren.“
Ohne eine Antwort abzuwarten, wechselte Melanie geschickt das Loch und bohrte sich seinen Schwanz in ihren Arsch.

Peter konnte nur staunen. Seine Tochter war wirklich eine versaute Schlampe. Und so wunderbar eng. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musste diese kleine Drecksau richtig durchficken, es ihr hart besorgen, oder er würde vor Geilheit platzen.
„Knie dich hin, dann fick ich dich richtig durch.“
Melanie kniete sich hin und reckte ihm einladend ihren Hintern entgegen. Peter rammte ihr seinen Schwanz tief in die Fotze. Wild und rücksichtslos fickte er drauf los. Melanie stöhnte bei jedem Stoß.
Nach ein paar Minuten wechselte er wieder in ihr Arschloch. „Ahh, jaaa, das ist so geil!!!“ rief sie aus, als der lustvolle Schmerz sie durchzuckte.
Peter wandte sich an Uschi. „Da, siehst du, wie ich meine Tochter ficke? Siehst du es? Es ist geil, nicht? Leugne es nicht, ich sehe es dir an.“
Uschi schwieg eine Weile, dann gestand sie: „Ja, verdammt, es ist geil!“
„Hörst du, Melanie, deine Mutter geilt sich daran auf, wenn ich dich ficke.“
„Ja, Mama tut immer so prüde, aber dann findet sie doch alles geil.“
„Warum leckst du ihr nicht die Fotze, während ich dich ficke, dann hat sie auch etwas davon.“
„Hmja, gern!“ Melanie beugte sich ohne zu zögern zu ihrer Mutter hinüber. Die war gar nicht fähig, sich dagegen zu wehren. Seufzend ließ sie zu, dass ihre Tochter ihre Möse leckte.
„Und jetzt sieh zu, wie ich unsere Tochter besame!“ Peter wechselte vom Arsch in die Fotze.
„Oh ja, Papa, spritz mir deinen Samen in meine Fotze, schön tief in meine Gebärmutter. Das ist geil. Der Samen, der mich gezeugt hat, oh ja, Papa, ich spüre ihn, so heiß in mir, das ist so geil, ich kommmeeee!!!“

Schwer atmend ließ sich Peter neben seiner Tochter auf das Bett fallen. „Komm her, Weib“, befahl er Uschi. „Leck meinen Schwanz sauber, wie es sich für eine Eheschlampe gehört.“
Mit sichtlichem Widerwillen beugte sich Uschi vor und leckte Peters Sperma und Melanies Säfte von seinem Schwanz.
„Das wirst du in Zukunft unaufgefordert tun, verstanden?! Egal, wen ich zuvor in welches Loch gefickt habe, wird es deine Aufgabe sein, meinen Schwanz sauber zu lecken.“
„Ja, Liebling, wie du wünschst“, antwortete Uschi kleinlaut.
„Und jetzt leck die Fotze unserer Tochter sauber.“
„Peter, nein, bitte…“
„Wir wollen doch keine Sauerei im Bett machen, oder? Also los, leck ihre Fotze! Wird’s bald!“
Uschi musste ihre Hemmungen überwinden, sowohl gegenüber gleichgeschlechtlichem Sex als auch gegenüber Inzest. Aber so wollte ihren Mann auch nicht enttäuschen, nicht nach dem Geständnis, das sie ihm hatte machen müssen.
Also riss sie sich zusammen und leckte vorsichtig das herausquellende Sperma ab, wobei sie versuchte, möglichst wenig Kontakt mit Melanies Schamlippen zu haben.
„Was soll das werden?“, fragte Peter schließlich. „Ich habe gesagt, du sollst sie lecken! Ich will, dass es ihr dabei kommt. Leck unsere Tochter zum Orgasmus!“
Er presste Uschi Kopf fest auf Melanies Fotze. Der blieb nichts anderes übrig, als ihre Zunge tief in die Spalte ihrer Tochter zu stecken.
Bald fing Meli tatsächlich an zu stöhnen. „Oh ja, Mama, deine Zunge tut so gut. Leck meine Fotze, leck meine Klit, besorg es mir, Mama, oh jaaaa!!!!“
Stöhnend kam das Mädchen zum Höhepunkt.
Uschi starrte gebannt auf Melis zuckende Fotze. So schlimm war es gar nicht gewesen. Ihr Saft schmeckte erstaunlich gut. Und es war geil gewesen, eine Möse zu lecken. Aber trotzdem war es falsch, Sex mit ihrer eigenen Tochter zu haben.

Peter konnte es kaum glauben. Er hatte tatsächlich seine Tochter gefickt und ihr sein Sperma in den Bauch gespritzt. Und sie hatte nach mehr gebettelt. Und seine Frau hatte zugesehen und sich dabei die Fotze gefingert.
Das konnte nur ein Traum sein!
Dann fiel ihm mit Schrecken etwas ein. „Melanie, äh, du wirst doch jetzt nicht schwanger, oder?“
Die Angesprochene lachte. „Nein, Papa, ich nehme die Pille. Sonst würde ich bestimmt nicht so hemmungslos rumvögeln. Obwohl, ein Kind von dir wäre doch geil…“
Uschi war bei den Worten bleich geworden.
„Was ist?“, fragte Peter.
„Melanie mag ja die Pille nehmen, aber ich… nicht…“
Jetzt lachte Peter bitter. „Wozu auch? Wäre ja Geldverschwendung gewesen die letzten Jahre.“
„Aber… heute haben mehrere Männer in mir abgespritzt!“ Uschi Stimme schnappte fast über vor Panik.
„Mama, jetzt bleib mal locker“; beruhigte Melanie sie. „Wenn ich es richtig beobachtet habe, bekommst du übermorgen wieder deine Tage. Du bist nicht empfangsbereit. Du kannst jetzt nicht schwanger werden.“
„Ja schon, aber das Risiko…“
„Ach wenn schon“, meinte Peter locker. „Dann bekommen wir eben noch ein Baby. Ist mir egal, von wem es ist, denn es kennzeichnet den Beginn deines neuen Lebens als Schlampe. Es wäre ein Kind der Liebe. Ich werde es aufziehen als wäre es mein eigenes. Und wenn es ein Mädchen wird…“
„Ach Peter, du bist unmöglich!“, schimpfte Uschi, lächelte dann aber beruhigt.
„Apropos Tochter. Wir haben ja noch eine zweite. Was machen wir mit Laura?“
„Wenn du vorhast, sie auch zu ficken… Sie ist noch viel zu jung“; wandte Uschi ein.
Nun lachte Melanie. „Ach Mama, wenn du wüsstest! Die Kleine hat es faustdick hinter den Ohren!“
„Was meinst du damit?“
„Das soll sie euch selber sagen. Aber zu jung ist sie auf keinen Fall, glaubt mir.“
„Nun, wenn das so ist…“ In Peters Fantasie sah er sie schon nackt vor sich liegen.
„Wenn Mama und ich mit jedem ficken dürfen, dann sollte sie das auch dürfen. Und wenn ich deine Inzesttochter sein darf, dann sie ebenfalls.“
„Aber wird sie es denn wollen?“
„Oh, da mach dir mal keine Sorgen, Papa.“
„Hm, morgen hat Laura Geburtstag. Das wäre doch der perfekte Anlass, sie zu entjungfern, nicht wahr? Und danach gebe ich sie zur Benutzung frei, so wie euch. Sie wird eine süße kleine Teeniefickschlampe. Und wenn sie will, wird sie meine kleine private Inzestschlampe! Und auch dann, wenn sie nicht will.“
Peters Schwanz wurde schon wieder hart bei dem Gedanken daran. Uschi und Melanie sorgten gern mit allen ihren Ficklöchern dafür, dass er es nicht lange blieb…

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