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Schwules Internat 14-16




In meinem Büro war eine gespenstische Stimme. Alle hatten Tränen in den Augen.
Tim hing aschfahl in Markus Armen unfähig ein Wort zu sagen.

Dann brach es aus ihm heraus „er hat sich wegen mir umgebracht. Ich bin schuld an Rons Tod.“

Markus hatte sich zu Tim gebeugt und versuchte ihn zu beruhigen.

„Lass mich, ich bin es nicht wert und ich habe einen Menschen umgebracht“ schrie Tim hysterisch.

Nach diesen Worten sackte Tim in sich zusammen und war nicht mehr ansprechbar.

Sofort rief ich in der Krankenstation an. Maria erschien umgehend und gab Tim eine Beruhigungsspritze.

Markus und Tim Vater fassten Tim und führten den Jungen in ihr Zimmer und legten ihn hin.

„Bleibst Du bitte bei Tim?“ sagte Tims Vater.

„Natürlich, ich bleibe am Bett sitzen bis er wieder zu sich kommt. So habe ich es mit Peter besprochen, der den Zusammenbruch wohl vorausgesehen hat.“

Ich hatte mittlerweile Tims Mutter beruhigt, „wenn er ausgeschlafen hat, wird es Tim besser gehen. Das war für ihn alles ein wenig zu viel auf einmal.“

Als Tims Vater zurückkam schlug ich vor „wollen wir nicht ein Stück wandern gehen, damit wir uns alle etwas beruhigen können. Ich hab Markus gesagt, dass er mich anrufen soll wenn Tim früher aufwachen sollte und auch Maria wird immer wieder bei Tim nachschauen. Wir haben jetzt alle etwas Ruhe nötig. Das Geständnis von Ron hat mich doch sehr mitgenommen, obwohl ich es schon mal gehört hatte.“

„Geht mir genauso“ sprach Tims Vater und seine Frau stimmte zu.

Wir gingen zu der kleinen Bucht von der man den >Aphrodite-Felsen< sehen konnte. Dort stand immer noch das Zelt für die Mönche.

„Ein schöner Ort“ sagte Gerda, Tims Mutter „aber wofür ist das Zelt? Übernachten Deine Jungs hier ab und zu.“

„Nein, das ist für die Mönche des Klosters Trooditissia, die hierherkommen um sich eine Auszeit zu nehmen.“

Ich erklärte den beiden warum sie eine Auszeit brauchten, ohne nähere Einzelheiten zu erzählen.

Fast zwei Stunden saßen wir am Strand, schauten aufs Meer und sprachen über Rons letzte Worte.

„Also, wenn es Rons Wille ist bei uns im Garten unter Tims Baumhaus begraben zu werden, haben wir nichts dagegen, wenn auch Tim einverstanden ist. Unser Grundstück ist riesengroß, fast ein kleiner Park“ sagte Herbert, Tims Vater, und die Mutter nickte.

Mein Telefon klingelte. Maria rief an und sagte „Tim wird langsam wach, es wäre gut, wenn seine Eltern hier sein könnten.“

Wir machten uns auf den Weg und kamen gerade noch rechtzeitig an.

Tim saß in seinem Bett und Markus hatte die Arme um ihn gelegt.

Als er seine Eltern und mich sah sprudelte es aus ihm heraus.

„Ich hatte einen Scheißtraum, ich hab geträumt mein Freund Ron hätte sich umgebracht, aber jetzt wo ich Euch hier sehe, stelle ich fest es war gar kein Traum.“

Die Worte kamen stockend.

Wir konnten nur stumm nicken.

„Warum hat er das getan.“
„Ron war unsterblich (in diesem Zusammenhang nicht ganz richtig) in Dich verliebt und kam nicht damit klar, dass er Dich nicht bekommen konnte“ versuchte Herbert seinem Sohn zu erklären.

„Aber Ron war doch der Frauenheld in Person, er hat uns Jungs alle ausgestochen. Ich habe ihn sehr gemocht und manchen feuchten Traum wegen ihm gehabt. Ich habe mich aber nie getraut ihm etwas davon zu sagen. Jedes Mal, wenn ich es ihm gestehen wollte, zog er mit einem von den Mädels in einen Nebenraum und wir anderen konnten hören wie er es dem Mädel besorgte. Die anderen machten ihre hirnlosen Witzchen über Ron und nannten ihn den potentesten Jungen unter der Sonne. Jetzt wo ich weiß, dass er dabei immer an mich gedacht hat macht mich das fertig. Ein Wort über seine Zuneigung zu mir und ich wäre mit wehenden Fahnen zu ihm übergelaufen, egal was die anderen dazu gesagt hätten.“

>Immer das gleiche Spiel, zwei die sich mögen und es sich nicht gegenseitig mitteilen< dachte ich.

Tim weinte. Die Tränen liefen ungebremst über sein Gesicht. Markus wischte sie sanft weg, schwieg aber.
Tim blickte zu Markus „kannst Du das verstehen?“

„Ja das kann ich mein kleiner“ war Markus liebevolle Antwort.

„Kannst Du mich überhaupt noch lieben?“ war Tim angstvolle Frage.

„Ich liebe Dich über alles mein Schatz“ kam es von Markus, die beiden versanken in einer innigen Umarmung und küssten sich, egal ob wir dabei waren oder nicht.

Erst als Herbert sich leide räusperte, trennten sich die beiden und bekamen hochrote Köpfe.

„Sind die beiden nicht süß in ihrer Liebe?“ lachte Gerda.

Tims Vater hingegen schmunzelte vor sich hin und fragte Tim dann „hast Du noch mitbekommen wo Ron begraben werden möchte?“

„Nein, hat er denn dazu was gesagt?“

„Ja, er möchte gerne unter Deinem Baumhaus bei uns im Garten bestattet werden.“

„Geht das denn?“

„Ich denke ja, wenn sein Körper von der Staatsanwaltschaft freigegeben wird, werden die sterblichen Reste von Ron verbrannt und die Bestattung einer Urne wird sich mit etwas Überredungskunst hinbekommen lassen.“

„Dann bin ich sehr einverstanden. Wisst Ihr schon wann die Beisetzung stattfinden soll?“

„Der Termin steht noch nicht fest, da Ron noch in der Rechtsmedizin untersucht wird. Diese Untersuchung wird noch eine Weile dauern, aber ich werde mich erkundigen wann mit der Freigabe zu rechnen ist. Ich werde mal telefonieren gehen.“

„Markus gehst Du mit Tim ein wenig an den Strand, dass er sich regenerieren kann?“ sagte ich.

Maria, unsere Krankenschwester, die bisher still dabei gestanden hatte sagte „Ich weiß nicht was vorgefallen ist, aber der Junge hat einen schweren Schock erlitten und sollte jetzt besser nicht zu den anderen Jungs gehen. Das Beste wäre er würde mit seinem vertrauten Freund an eine ruhige Stelle gehen, damit er sich dort erholen kann.“

„Die beiden können ja zu der kleinen Bucht gehen, wo wir sonst die Mönche hinschicken, dort haben die beiden Ruhe“ war mein Vorschlag.

Markus nickte und nahm Tim am Arm und ging mit ihm los.

„Ich bringe Euch naher noch was zu essen und zu trinken vorbei“ rief ich den beiden noch hinterher.

„Was hat denn Tim dermaßen umgehauen?“ wollte Maria wissen.

In kurzen Worten erzählte ich das Wesentliche.

„Dann kein Wunder, dass Tim schockiert ist“ war ihr Kommentar.

Ich musste auch dringend an die Luft, die ganze Sache hatte mich doch mehr mitgenommen als ich wahrhaben wollte. Langsam schlenderte ich in Richtung Strand und setzte mich an meinen Ruheplatz. An der Wasserlinie tobten die Jungs mit Jörg. Sie waren alle nackt, ihre Schwerter waren gezückt und hatten sichtlich Spaß.

Als Jörg mich sitzen sah, sagte er was zu den Jungs und kam in meine Richtung.

„Darf ich mich zu Dir setzen?“

„Sicher kannst Du Dich zu mir setzen, auch wenn ich etwas durch den Wind bin“ erklärte ich Jörg.

„Was ist geschehen, ich hab gesehen wie Du mit der Familie, Tim und Markus in Deinem Büro verschwunden seid. Später kam dann noch Maria dazu. Ich kann mir keinen Reim darauf machen.“

Ich erzählte Jörg die Sache mit Ron und Tim.

Jörg war ganz aufgeregt „das muss ja für Tim ein großer Schock gewesen sein. Wie hat er es verkraftet?“

„Erst ist er zusammengebrochen und Markus hat sich sehr um Tim gekümmert. Jetzt sind die beiden in der >Mönchs<-Bucht. Ich hoffe, dass sich ‚Tim wieder fängt.

„Das hoffe ich auch“ meinte Jörg „aber ich hab mal ne Frage. Wie soll das mit mir weitergehen? ich fühle mich so nutzlos seit ich im Internat immer weniger gebraucht wurde. Ich weiß, dass mich niemand entlassen hätte, aber ich kam mir so überflüssig vor.“

Fortsetzung folgt.
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