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Überraschung auf der Party




Endlich Wochenende. Hinter mir liegt eine anstrengende Woche voller Klausuren, aber um so glücklicher bin ich jetzt endlich Wochenende zu haben und morgen auf eine Hausparty von einem Kumpel zu gehen.

Da ich davon ausgehe das die Nacht lang wird, schlaf ich am Samstag aus und steh erst um 11 auf und beginn wie immer meine morgen Routine, da ich nackt schlafe zieh ich mir erst einmal eine Boxer über um dann in die Küche zu gehen.

Mein Stiefvater sitzt am Küchentisch und liest die Zeitung und mein Mutter macht den Abwasch da sie und meine Schwester schon früher gefrühstückt haben. Ich wünsche allen einen schönen Guten morgen und schnappe mir das übrig geblieben Brötchen und unterhalte mich etwas mit meinem Stiefvater.

Als ich fertig bin und meine Mutter und mein Stiefvater zum einkaufen aufbrachen, bin ich in mein zimmer um etwas zu zocken. So langsam wurde es Nachmittag und ich fange an mich Fertig zu machen. Da ich nicht ausschloss das ich heute Abend auf der Party auch Sex haben werde Spülte ich mich unter der dusche und Rasierte mich.

Angezogen, gespült und Parfümiert werde ich von meinem Kumpel abgeholt, wir sind ziemlich früh dran und deswegen die ersten. Da der Veranstalter gut vernetzt im Dorf ist, hat sich gefühlt das halbe Dorf zur Party angekündigt.

Nach und Nach treffen dann auch die anderen ein und die Party ging langsam ihren Gang. Gegen 22 Uhr ist dann auch der Alkoholpegel angestiegen und ich kam mit einem der älteren Gäste ins Gespräch. Es war Jens er ist so etwas um die Anfang 30 und schafft bei meinem Stiefvater im Betrieb. Wir reden jetzt schon eine weile lang auf dem Sofa und da spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel, Du bist doch schwul? Fragt er mich, worauf ich nickte.

Unsere blicke vertieften sich und er kommt mir näher, sein Mund berührt meinen und wir küssten uns. Seine Zuge sucht den weg in meinen Mund, ich ziehe mir meine Schuhe aus und Stieg auf seinen Schoss, Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich blende die Party um mich aus und genieße wie er meine Arschbacken knetete.

Nach ewigem küssen, öffnet er meine Hose und steckte seine zwei Daumen in meine Hosenbund ehe ich etwas tun kann zieht er mir mitten zwischen den Partygästen die Hose bis zu den knien und Küsst mich wieder. Langsam realisiere ich das ich hier zwischen all den Gästen bin, doch Jens weiß was er tun muss um mich wider abzulenken. Er beginnt damit meine Rosette zu Fingern und dringt fest und bestimmend ein. Nach einer weile nimmt er seine Finger aus mir und steckte sie mir in meinen Mund.

Na? Wie schmeckt deine eigene Arschfotze? Fragt er mich als ich schon fast gierig sein Finger ab schlecke. Lass uns in eins der Zimmer gehen sagt er zu mir und ich steh auf um mir meine Hose hoch zu ziehen und ihm dann zu folgen.

Im zimmer angekommen legt er sich auf das Bett und befehlt mir in einem sehr Dominanten Ton das ich für ihn Strippen soll. Ich Fange zu der Musik die von der Party ins Zimmer drang, an zu Strippen. Zog mir mein T-Shirt aus, dann die Hose und zum Schluss die Boxer. Nun steh völlig entblößt vor ihm. Er noch völlig in Klamotten gehüllt machte keine anschien sich zu entkleiden. Also griff ich zur Initiative und wollte zu ihm aufs Bett um seinen Schwanz raus zu holen, doch sofort schuckte er mich weg und ich viel auf den Boden. „Sorry ich kann das nicht“ sagt er zu mir, bin doch nicht schwul. Er steht auf und will den Raum verlassen.

Aber ich war an dem Punk angekommen wo ich so geil bin das ich alles machen Würde und so sprang ich ihm hinter her. Bevor er die Tür öffnete stolpere ich vor ihn. Nackt auf den Knien blickte ich mit Tränen in den Auge zu ihm Hoch und Flehte

„Bitte fick mich, Bitte ich brauch es so sehr, ich mach auch alles was du willst“.

Als er das hörte erkannte ich ein lächeln in seine Augen.

Alles? Fragt er mich. Ja alles erwiderte ich.

Küss mir die Füße Befahlt er mir sofort als ob er nur auf das gewartet hat.

Da ich es auch so meine was ich sag, tat ich es auch und war Glücklich das ich jetzt doch erwarten konnten das ich einen Schwanz zwischen meine Beine bekomme.

Beim Küssen seiner Füße sammelten sich immer mehr Fusseln von den Socken in meinem Mund und bin froh als er seine Socken auszieht und sich auf Bett setzt. Komm leck weiter du Hure! Kommt von ihm und ich krabbel auf allen vieren zu ihm hinüber. Ich lecke von der Ferse über die Sohle bis hin zu seinen Zehen und sage dann an jedem einzelnen. Das selbe mach ich mit dem anderen Fuß bevor ich mich auf das Bett legen soll.

Als er plötzlich einen Dildo aus der Jacke zaubert frag ich mich ob er das immer mit sich herum führt? Aber lange kann ich nicht überlegen er schmeißt ihn auf mich und befehlt mir, mich damit zu befriedigen. Ich lutsche an dem Dildo um ihn etwas an zu feuchten damit er besser in mich dringt.

Ich setzte den Dildo an meine gierige Rosette an und schiebe ihn mir rein. Jens nimmt sein Handy aus der Hosentasche und beginnt mich zu Filmen. Ich will mein Gesicht bedecken, worauf er dann andeutet den Raum wieder zu verlassen.

Ich brauchte es aber so dringen und entschuldigte mich deswegen bei ihm und ließ mich dabei Filmen wie ich mir selber den Dildo in meinen Arsch schiebe.

Was bist du? Fragt er mich und ich Antworte mit einem leichtem Stöhnen „eine kleine Schwanzgeile Hure“

„Was willst du“? Fragt er weiter
„Schwänze, SCHWÄNZE brauch ich Meister“
„Stell dich an die Wand und sag uns wer du bist und woher du kommt“.
Ich bin Nico **** 25 Jahre alt, Komme aus Stuttgart und wohne in der *****straße 30

Er legt dann sein Handy weg und ich soll mich mit dem Gesicht zur Wand hinknien. Er nimmt meine Hände und legt mir Handschellen an, packt mich am Oberarm und dreht mich zu ihm. Gleich darauf schreibt er mit eine Eding SPERMASCHLAMPE auf meine Stirn.

„so kleiner, jetzt bist du bereit“ sagt er zu mir und als ich ihn fragen anschaute, band er mir noch die Augen zu.

Er nahm mich am arm und ich sah zwar nicht aber ich merkte das wir das Zimmer verlassen und ich wollt mich von ihm loseisen aber er hatte mich so fest und ein entkommen war unmöglich.

Ich hörte von allen seit ein grölen. Als wir dann die Treppen Hinunter gehen realisierte ich das ich der ganzen Party zur schaue gestellt wurde. Mir war nun klar wie sich die Affe im Zoo fühlen müsste und war durchdrungen von Scharm. Mein Schwanz allerdings sagte was ganz anderes, er stand wie eine eins.

Noch in Gedanken hebt mich Jens an und legte mich auf einen Tisch. Mir wurden die Handschellen entfernt, aber die Freiheit währte nicht lange sofort wurden beide Hände an den Tisch gebunden und ich konnte nicht mehr weg.

Jens schält die Musik aus und schreit durchs ganze Haus „So Leute kostenloser Arschfick möglich, jeder darf . Worauf wartet ihr?

Ich merkt zwei Hände an meinen Fußgelenken, mein Beine wurden gespreizt und mein Rosette stand der Party offen.

Ich sag durch die Augenbinde überhaupt nichts aber ich spürte keine 12 Sekunden später wie sich der erste Schwanz den weg in meinen Arsch suchte. Er war nicht sonderlich groß aber hatte eine angenehme dicke. Noch sanften vorantasten wwird der fick schneller und Heftiger. Ich hatte keine Ahnung wer mich da gerade blank in meinen Arsch fickt und wer mir dabei zuschaut, aber was ich wusste ist das es Sau geil ist!

Es fing in meine Darm an zu Pumpen und mit eine heftigen Stöhnen entlud er seine Ladung Sperma in mir, um mich herum grölten alle als ob Deutschland Weltmeister wurde.

Mein Arsch blieb nur wenige Sekunden leer, bevor dann der nächste Seinen harten Prügel in mich hinein schob. Genau so ging das vier mal und als der Fünfte ansetzte wurde ich auf dem Tisch etwas nach oben geschoben so das mein Kopf über der Tischkante war, Mein Kopf wurde nach unten gedrückt und ich muss meinen Mund aufreisen.

Jetzt hatte ich nicht nur einen Schwanz im Arsch sonder auch noch einen im Maul. Es ist heftig, mir wird der Schwanz gnadenlos in den Rachen gerammt das mein Speichel über mein ganzes Gesicht läuft. Ich konzertierte mich drauf mich nicht zu übergeben und bemerkte so gar nicht wie sich der nächste in meine Arsch entleert hat.

Das ging gefühlt 2 Stunden so und mein Gesicht war dann mit einem Schleier aus Sperma und Speichel überzogen, aus meinem Arsch lief Literweise Sperma. Kurz gesagt ich war erschöpft.

Aber es war noch nicht zu ende.

Ich wurde vom Tisch abgemacht und muss mich Hinknien. Bukkake war jetzt angesagt und die nächsten 5 Minuten wurde mir 19 Sperma Ladungen in Mund und Gesicht gespritzt.

Ich knie noch auf den Boden, da wird mir die Augenbinde abgenommen. Ich hatte er Probleme mit dem Licht aber langsam erkannte ich vor wem ich nackt und spermaverschmiert knie. Ich Blicke in die Augen des Bäckers, Banker und verschiedene Leute aus meiner Schule.

Ich bin noch so geil und entscheide mich dazu vor den Gästen zu wichsen, als ich das tue kamen ein paar auf mich zu und pissten auf mich nieder. Es muss ein erniedrigendes Bild sein wie ich mich in einer Pfütze voller pisse wichse.

ich hatte eine Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ich blieb liegen und so passierte das noch mehr Gäste auf mich pissten, auch die weiblichen.

Danach komm ich langsam zur Besinnung und sehe wie sich die Party leerte. Ich steh auf und nur noch Jens und der Gastgeber sind da.

-“ mach den dreck noch weg“ befahl mir Jens und ich bleibe weiter hin hörig.

Ich wischte kniend mit dem Putzlappen den Boden auf. Und als ich fertig bin will ich noch duschen, aber ich durfte nicht. So zieh ich mich an und verlasse das Haus.

Ich war Orientierungslos und lief so durchs Dorf, dabei vergesse ich auch das ich Spermaschlampe auf der Stirn stehen habe.

Irgendwann am frühen Morgen komm ich zuhause an und gehe duschen und sofort ins Bett.

Am Sonntag Mittag gegen 13 Uhr steh ich auf und blicke auf mein Handy. Ich hatte hunderte Nachrichten die von ekelhafter Schwuchtel bis zur geilen Sau ging.

Ich realisierte erst jetzt das, dass Abenteuer gefilmt wurde.

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