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Vivien, Sklavin der Lust – Teil 2




Ich wartete am Frühstückstisch auf sie. Damit sie klar bei Verstand ist, habe ich die Dosierung des Aphrodisiakums runtergeregelt. Sie konnte mir nicht in die Augen schauen. „Ich weiß nicht was da gestern mit mir passiert ist. Das war nicht ich. Es tut mir Leid. “. Ich zeigte Verständnis und trotzdem musste es Konsequenzen für sie geben. „Ich will dass du dich tagsüber auf die Arbeit konzentrierst. Was du in deiner Freizeit machst, ist mir egal. Ich will, dass du während der Arbeit diese Hose trägst.“ Ich gab ihr einen modernen „Keuschheitsgürtel“. Es war eine Hotpants mit einer Metallplatte zwischen den Beinen und einem Metallgürtel. Der Gürtel hatte ein Zeitschlosse, so dass sie während der Arbeitszeit diesen nicht ablegen konnte. Die Metallplatte lag direkt an ihren Muschilippen und an ihrem Kitzler an. Ich konnte mit einer Fernbedienung leichte Stromstöße durch die Metallplatte schicken. Ohne Widerworte ging sie den Gürtel anziehen und zur Arbeit.
Sie konnte sich heute gut konzentrieren weil ich die Aphrotisiakumdosierung reduziert hatte. Als sie gerade bei den Hengsten war und diesem das Fell bürstete, stellt ich die Elektrostöße auf Stufe 1 mit meiner Fernbedienung. Sie merkte ein ganz leichtes kribbeln zwischen ihren Beinen. Ihre Schamlippen und ihre Klit waren noch fett angeschwollen und sehr empfindlich. Sie war alleine, das wusste sie. Aber ich beobachtete sie von meinem Büro aus. Sie versuchte ihre Muschi zu reiben aber es ging nicht wegen des Gürtels. Sie atmete schwer und musste sich konzentrieren. Weiter bürstete sie den Hengst am Bauch. Sie bürstete Richtung seiner Hinterbeine. Sie konnte nicht mehr klar denken. Was macht sie hier? Sie erkannte wie der Hengst langsam erregt wurde und seinen Schwanz ausfuhr. Was hatte sie getan? Sie konnte nicht aufhören weiterzumachen bis er ganz steif war. Er war riesig. Sie musste ihn anfassen. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Was ist nur aus mir geworden, dachte sie. Ich stellte den Gürtel wieder ab und ihre Geilheit nahm ab. Ich ging aus meinen Büro zu ihr. Ich rief nach ihr. Vivien wurde nervös wegen des steifen Hengstschwanzes. Schnell braucht sie das Pferd in die Box. Als ich da war war sie sichtlich nervös. „Alles gut bei dir?“ – „Ja klar, nur etwas anstrengend heute“. Ich stand mit mit meiner engen Radlerhose vor ihr. Sie konzentrierte sich mir ins Gesicht zu gucken. Ich kannte das Gefühl. Es ist schwierig diese geilen Euter nicht den ganzen Tag anzustarren. Ihr Nippel waren noch hart und steif.
Ich brauchte heute noch deine Hilfe sagte ich ihr. Also erstes sollte sie mir die Leiter festhalten während ich eine Lampe reparierte. Ich ging also 4 Sprossen nach oben und sie Stand direkt unter mir. Sie schaute auf den Boden. Ich stellte heimlich die Vibration auf Stufe 1. Sie riss die Augen auf weil sie wieder dieser Gefühl hatte. Jetzt schaute sie nach oben und sah in meine Hose. Sie konnte meine dicken, hängenden, hühnereigroße Eier und meinen langen langen prallen Schwanz gut sehen. Ich spürte ihre Blicke. Sie genoss gen Anblick. Ruckartig und ohne Vorankündigung stieg ich die Leiter hinunter und stoß ihr mit meinen Eiern ins Gesicht. „Oh, tut mir Leid, hast du dir wehgetan?“ – „Nein, tut mir Leid, ich hab nicht aufgepasst.“. Ich schmunzelte.
Jetzt musste ich einen Abfluss reparieren. Ich beugte mich als auf allen Vieren nach unten und Vivien sollte mir das Werkzeug reichen. Jetzt hatte sie einen guten Blick von hinten auf meine dicken Eier. Wieder spürte ich ihre Blicke. Ich stelle die Vibration auf Stufe 2. Ich spürte einen Atem an meinen Eiern. Was tat sie da? Ruckartig schnellte ich zurück und drückte ihr meine Eier ins Gesicht. Wieder entschuldigten wir uns gegenseitig. Es war ihr sehr peinlich. Ich genoss es wie fixiert sie auf meinen Schwanz war. Aber ich wollte dieses Spiel mit ihrer Geilheit noch viel weiter treiben.
Vivien klagte über Rückenschmerzen. Das hatte natürlich etwas mit ihren schweren Eutern zu tun. Die durfte bei mir keinen richtigen BH mehr tragen. Ich legte ihr einen Massagestab aufs Zimmer damit sie sich den Rücken massieren kann, sagt ich ihr. Natürlich hatte ich dabei einen Hintergedanken.
Abends war sie in ihrem Zimmer und konnte endlich den Gürtel ablegen. Ich hatte ihr versprochen sie heute nicht zu mehr stören. Ich setzte mich in mein Büro, setzte die Vakuumpumpe an meinen Schwanz und meine Eier und wollte die heutige Show genießen. Mein Schwanz und meine Eier musste noch viel größer werden. Das würde Vivien bestimmt gefallen.
Extrem erregt war sie in ihrem Zimmer, legte sich nackt ins Bett und schaltete den Fernseher ein. Auf jedem Sender gab es nur noch Pornos. Sie konnte ihrer Geilheit nicht entkommen. Ich war gespannt welche Art von Pornos sie sich aussuchen würde. Es wunderte mich nicht als sie sich für „huge cock“ Pornos entschied. Dicke weiße und schwarze Schwänze, viel großer als meiner, waren zu sehen. Blowjobs, Handjobs und vieles mehr. Ziemlich extrem. Langsam begann sie ihren dicken Kitzler und ihre steifen Nippel zu massieren. Schon bald suchte sie sich ihr Spielzeug. Sofort fiel ihr Blick auf den Massagestab. Sie probierte die verschiedenen Massagestufen aus und setzte den Stab an ihrer Klit an. Sofort stöhnte sie laut auf und drückte ihr Becken nach oben. Die Stimulation war extrem. Ziemlich schnell kam ihr erster Orgasmus und sie spritzte heftig ab, kurze Pause und weiter ging es mit dem Massagestab. Die dicken Schwänze im Fernseher scheinten sie extrem zu erregen. Über zwei Stunden besorgte sie es sich und genoss viele Orgasmen bis sie erschöpft einschlief.
Am nächsten Morgen kam sie wieder mit ihrem Gürtel zum Frühstück. Man sah ihr die letzte Nacht an. Sie hatte ein dezentes lächeln auf den Lippen. Ihre Augen waren glasig. Hatte ich sie schon so weit? Hatte ich ihren Willen schon gebrochen?
„Wo ist denn mein Vitaminsaft?“, frage Vivien. „Achso, der ist gerade aus“, sagte ich. Mit großen Augen schaute sie mich an. „Aber, aber ich brauche den. Der ist so lecker“. „Morgen wieder“, sagte ich. Unglaublich wie gierig sie nach kurzer Zeit nach meinem Spermsaft wurde, ohne überhaupt zu wissen was es ist. Oder hatte sie etwa Verdacht geschöpft?
Heute vormittag machten wir Sport. Der Hof hatte ein kleines Fitnessstudio mit Sauna und Hallenbad für die Gäste. Ihr Top konnte ihre dicken Brüste nicht halten und ich genoss den Anblick als sie auf dem Laufband anfing zu laufen. Ich musste meine Erektion zurückhalten. Der Stoff rieb an ihren Brustwarzen und ihre Nippel wurden schnell steinhart. Das erregt sie spürbar. Beim Krafttraining stand ich hinter ihr, presste meinen Schwanz gegen ihren Rücken und zeigte ihr die Übungen für ihre Rückenmuskulatur. Ich spürte wie sie schwer atmete. Wir saßen uns gegenüber und machten verschiedene Übungen, die ich ihr vorgab. Ich spürte immer wieder ihre Blicke auf meiner prall gefüllten Hose. „Ich bin so durstig“, sagte Vivien. Ich bot ihr Wasser an aber sie wollte den „Vitamincockteil“. „Wasser kann meinen Durst nicht mehr stillen“, meinte sie.
Ich würde für sie etwas holen sagte ich und lief ins Büro. Ich beobachtete sie wie sie im Fitnessstudio auf mich wartete. Ich nahm die Fernbedieung und stellte sie auf Stufe 1. Sie zuckte kurz zusammen und musste sich hinsetzen. Sie wusste wieder nicht woher diese plötzliche Erregung kam und sie konnte sich durch den Gürtel nicht berühren. Sie atmete schwer und ich schon den Regler langsam höher auf Stufe 2. Sie stöhnte schwer und begann ihre dicken Euter zu kneten. Sie schob ihr Top nach oben und zwirbelte ihr langen Nippel. Sie zog sie lang und stöhnte laut. Währenddessen wichste ich meinen Schwanz hart um für sie das „Getränk“ vorzubereiten. Sie wurde immer geiler und bekam einen geilen Orgasmus nur durch die Stimulation ihrer Brüste. Zeitgleich spritze ich eine große Ladung Sperma in eine Flasche. Ich verdünnte das Sperma mit Wasser und ging zurück. Sie ließ sich wieder nichts anmerken und war froh über die Erfrischung. Gierig schluckte sie das verdünnte Sperma.
Also nächsten gingen wir eine Runde schwimmen. Sie durfte ihren Gürtel ablegen und ich gab ihr einen grünen Badeanzug. Der Badeanzug war sehr eng und konnte ihre Brüste nur teilweise bedecken. Ihre Muschi zeichnete sich komplett ab. Auch ihre Brustwarzen waren gut zu erkennen. Ein geiler Anblick. Ihr Scharmgefühl war nicht mehr existent. Zum Glück hatte ich kurz vorher abgewichst, sonst würde ich das nicht aushalten. Auch ich trug natürlich eine sehr enge Schwimmhose in weiß. Meine dicken Hoden und mein Schwanz zeichneten sich gut ab. Ich genoss wieder ihre gierigen Blicke. Wir schwommen ein paar Bahnen. Ihr Badeanzug war im nassen Zustand fast durchsichtig. Ich musste mich echt zurückhalten.
Ich schlug ihr vor noch in die Sauna zu gehen. Sie nahm das Angebot dankend an. Ich ging schnell ins Büro und musste heftig abwichsen. Ich wartete bis sie nackt in der Sauna lag und ihre Augen schloss. Sie dachte sie sei alleine und begann natürlich sofort ihre Fotze zu massieren. Ich hatte mich erleichert und kam leise ins Fitnessstudio zurück. Ich zog mich aus und rief ihren Namen. Ich kam nackt in die Sauna. Sie zuckte zusammen und versuchte sich so hinzusetzen damit sie bestmöglichst ihre intimen Zonen bedecken konnte. Ich saß mich ihr gegenüber, breitbeinig und schloss die Augen um zu entspannen. Ich spürte ihre Blicke. Meine Hoden mit den hühnereigroßen Eiern hing tief. Mein praller Schwanz war leicht erregt und lag auf meinem Sack. Das Angebot war da. Aber sie war noch nicht so weit. Sie konnte sich noch zurückhalten auch wenn es ihr schwerfiel. Vivien entschuldigte sich und verließ rasch die Sauna. Sie duschte sich kalt ab und versuchte irgendwie ihre Geilheit zu unterdrücken. Sie konnte sich in meiner Nähe nicht befriedigen und es war erst Nachmittag.
Es gab heute noch etwas zum Arbeiten. Ich hatte eine besondere Aufgabe für Vivien. Frisch geduscht und in frischer Arbeitskleidung trafen wir uns im Lager. Es war eine Lieferung mit Früchten und Gemüse angekommen. Vivien sollte bis zum Feierabend alles waschen. Ich musste heute noch weg in die Stadt, sagt ich ihr. Sie war also ganz alleine, dachte sie. Ich sperrte mich aber ins Büro setzte die Vakuumpumpe an und beobachtete sie im Lager. Sie guckte sich um. Überall verschiedenes Obst und Gemüse. Gurken, Bananen, Zuchini, und vieles mehr. Wie sollte sie dem nur widerstehen, dachte sie. Aber sie war doch alleine…
In der Ecke Stand ein großer Sessel auf den direkt die versteckte Kamera gerichtet war. Vivien zog ihre dicken Euter aus dem Top und saugte mit ihrem Mund an ihren langen Nippeln. Sie rieb ihre Muschi, die natürlich schon nass war. Der Tag war so erregend für sie. Sie konnte nicht anders auch wenn sie wusste dass es falsch war. Ihr Lust war einfach zu stark. Sie begann mit der Banane, wechselte schnell zur Gurke. Sie fickte sich damit tief und schnell. Der Muschisaft spritzte aus ihr heraus. Schon bald brauchte sie mehr. Die Zucchini war sehr groß. Sie nahm eine 30cm lange, 10cm dicke und drückte sie an ihr Loch. Ein bisschen drehen und das Ding flutschte rein ins Loch. Ein bisschen ficken damit und schon bekam sie einen heftigen Orgasmus und spritzte hart ab. Ihr Loch stand weit offen. Ich konnte tief reinschauen bis zum Muttermund. Sie suchte weiter, ihre Lust war noch nicht gestillt. Sie nahm sich zwei große Äpfel und schob sie sich rein. Kein Problem. Sie drückte sie wieder raus ohne Hilfe ihrer Hände. Die Äpfel schossen weiter raus mit viel Saft und ihr Loch pulsierte gierig nach mehr. Sie wollte immer mehr. Die Honigmelone wurde interessant für sie. Das würde sie nie schaffen dachte ich. Sie stellt die Melone auf den Stuhl und setzte sich drauf. Es dauert ein paar Minuten aber dann flutschte die Kugel in ihr Loch. Sie versuchte sie wieder nach draußen zu drücken, spritzt dabei etwas. Ihre Klit ist steif und hart wie ein kleiner Penis und wird gewichst. Sie holt sich noch einige Orgasmen und sackt dann erschöpft im Sessel zusammen. Vivien räumte noch alles auf, ging dann auf ihr Zimmer und schlief ein.
Ich konnte wieder viel Sperma sammeln und hatte das nächste Video von Vivien für meine Pornosammlung.

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Interesse an Teil 3? Wenn ja, Ideen wie es weitergehen soll?

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