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Vivien, Sklavin der Lust – Teil 3




Vivien trägt wieder ihre typische Arbeitskleidung und kommt pünktlich zum Frühstück. Sie trägt ihr enges Top durch dass sich ihre Nippel abzeichnen und den „Keuschheitsgürtel“, den ich mit meiner Fernbedienung vibrieren lassen kann. Heute würde ich ihr ein Geständnis machen und ich war gespannt wie sie darauf reagieren würde. „Wo ist denn mein Vitaminsaft“, fragte sie. „Der ist leider aus, tut mir Leid. Ich muss erst welchen herstellen.“ Ich zeigte dabei auf meine prall gefüllte Hose. Vivien fiel das Gesicht zusammen. „Was meinst du damit?“, sagt sie mit zitternder Stimme. „Naja, das was du jeden morgen so gierig trinkst, ist mein Sperma.“, sagte ich. „Du krankes Schwein! Ich hole meine Sachen und bin sofort weg!“. Sie guckte mich voller Hass an. „Bist du dir ganz sicher?“, sagte ich und holte die Fernbedienung aus meiner Hosetasche. Sie guckte mich verwundert an. Langsam schon ich den Regler nach oben und guckte ihr in die Augen. Sie riss ihre Augen weit auf und spürte die leichte Vibration zwischen ihren Beinen. „Lass das, darauf falle ich nicht rein! Ich gehe jetzt!“. „Aber ich habe die letzten Tage mitbekommen wie leicht du zu erregen bist und bin sicher, dass du es willst…“. Ich schob den Regler langsam nach oben. Sie atmete schwer, ihre Beine zitterten, ihre Nippel wurden hart. „Hör auf bitte… ich… kann nicht so weitermachen … bitte.“ Sie berührte ihre Bürste und streichelte ihre harten Nippel. Sie ging runter auf die Knie und guckte mich an. Ich zog meine Hose runter und präsentierte ihr meinen halbsteifen Schwanz. „Na, Lust auf Vitaminsaft?“. Wie hypnotiziert war sie und starte auf meinen Schwengel und die prallen tiefhängden Hoden voll gefüllt mit frischem Sperma. Sie kämpft mit sich und versuchte zu widerstehen. Ich schob den Regler nun aufs Maximum. Sie stöhnte laut und schaute mich an. „Bitte, geb mir deinen Saft!!“. Mit ihren Fingern riss sie ihren Mund auf und streckte ihre Zunge weit raus. Ihr Blick war voller Geilheit. Ich lies mich nicht lang bitte und wichste mir den Schwanz. Es dauerte nur kurz bei diesem Anblick und ich füllt ihr Maul mit einer großen Ladung. Gierig sammelte sie das Sperma in ihrem Gesicht, das nicht ihren Mund getroffen hat. Sie sammelte es in ihrer Mundhöhle und spielte damit. „Los, gurgel es du spermageiles Fötzchen!“. Sie genoss jeden kleinen Schluck. Langsam regelt ich die Vibration wieder zurück und ihre Geilheit nahm ab. „Bitte, lass mcih gehen. Ich weiss nicht was los ist mit mir! Bite lass mich den Gürtel ausziehen. Ich will das nicht mehr.“ Nagut, du musst noch eine Sache für mich machen. Danach frage ich dich noch einmal ob du gehen willst, in Ordnung? Vivien fragte sich was das wohl sein könnte, stimmte aber zu. Ich ging mit Vivien in einen Raum mit einer Liege wie beim Zahnarzt. „Setz dich bitte, dann öffne ich die den Gürtel“. Vivien vertraute mir und ich öffnete das Schloss. „So, jetzt kannst du mich nicht mehr kontrollieren! Ich bin weg!“. Ich nahm eine große Fernbedieung und drückte auf „Start“. Sofort schlossen sich um Viven Hand- und Fußgelenke vier Metallschnallen und sie war gefangen. „Was tust du, lass mich los?“, sagt sie. Jetzt erkannte Vivien einen Schriftzug auf dem Stuhl. Dort stand „The Mindbreaker“. „Du musst nur ein paar Minuten auf diesem Stuhl aushalten. Danach frag ich dich noch einmal ob du gehen willst.“ Der Stuhl öffnete ihre Beine und ich saß mich direkt davor ihr Loch. Ein schönes großes Loch mit einem großen dicken Kitzler. „Bitte schau da nicht so hin“, sagt sie. Ich genoss den Geruch ihres Muschisafts. „Dann lass uns anfangen“, sage ich. Ich rückte auf die Taste „Level 1“. Zwischen ihren Beinen fuhr ein Vibratorarm nach oben. Ich positionierte die Vibrationskugel direkt an ihrer Klit. „Bitte lass mich gehen“, sagte sie ängstlich. „Es dauert nicht lange“, sagte ich. Die Vibration war sehr leicht zu beginn. Vivien versuchte so gut es ging zu widerstehen. Aber sie hatte die letzten Tage zu viel Gefallen an dieser Penetration erfahren. Der Computer regelte die Vibration. An ihrem Handgelenk war ein Sensor, der ihren Herzschlag messen konnte. Sobald sie kurz vor einem Orgasmus ist, regelt der Computer die Vibration nach unten. So wird sie ständig direkt vor ihrem Höhepunkt gehalten. Mal sehen wie lange sie das aushält. Vivien merkte wie sie kurz vor ihrem Orgasmus war und „freute“ sich darauf. „Bitte, lass mich kommen, bitte ich brauche das“, flehte sie. „Der Computer regelt das“, sagte ich. „Das ist deine Prüfung die du aushalten musst“. Sie war jetzt sicherlich schon 10 mal direkt vor einem Höhepunkt, der dann aber abgebrochen wurde. Sie war sehr verkrampft , Schweiss auf ihrer Stirn. Ihr Muschisaft tropfte auf den Boden. Das war sicherlich eine Tortur für sie. Ich genoss den Anblick und wichse wieder meinen Schwanz. Mittlerweile war eine Stunde vergangen und Vivien war erschöpft. „Soll ich dich erlösen?“, frage ich? „Jaaaa bitte, ich halte das nicht mehr aus“, sagte sie mit zittriger Stimme. Ich drücke auf der Fernbedienung die Taste mit „Level 2“. Die Vibration stellte sich auf Maximum und hört auch nicht mehr damit auf. Vivien bekommt einen unheimlich heftigen Orgasmus den sie mit aller Lautstärke rausschreit. Ihr Fotze spritzt hart ab. Aber die Vibration hört nicht auf. Es läuft ein Countdown runter für 30 Minuten. So lange soll es dauern. Sie realisiert, dass die Vibration nicht aufhört und versucht sie zu befreien. Durch die extreme Penetration kann sie nicht reden. Ich beobachte sie. Langsam gibt sie auf. Ihr Blick wird leer, sie zitterte stark. Ihre Zunge hängt aus dem Mund und sie sabbert. Sie faselt unvollständige Wortfetzen. Sie ist wie in Trance. Es dauert noch etwas aber wenn der „Mindbreaker“ hält was er verspricht, ist Viven danach mein willenloser Sklave.
Die Zeit ist um und ich stelle die Maschine ab. Vivien liegt regungslos, leicht zitternd im Stuhl. Ich trage sie raus und bringe sie in ihr Zimmer. Sie ist noch nicht wieder bei Sinnen. Ich bringt sie in die Dusche und wasche sie. Danach legen wir uns in ihr Bett. Sie braucht jetzt erstmal Erholung.
Am nächsten Morgen wachen wir auf. Ich bin sehr gespannt wie sie sich verhalten wird. Ich gucke sie an, sie sagt nichts. Ihr Blick ist leer. Sie guckt sich um. Weiß sie überhaupt wo und wer sie ist? Habe ich es evtl. übertrieben? Sie guckt mich an, ihr Blick geht nach zwischen meine Beine. Ohne etwas zu sagen holt sie meinen Schwanz aus der Hose und beginnt ihn zu blasen. „Alles gut bei dir, Vivien?“, frage ich. „Ich bin durstig“, sagte sie. Gierig saugt sie meinen Schwanz aus und massiert meine dicken Eier. Schnell spritz ich ab und sie schluckt gierig meinen Saft.
Ich glaube das Experiment war erfolgreich. Vivien war nun meine Sexsklavin. Ich habe schon einige versaute Ideen was ich mit ihr die nächsten Wochen noch anstellen kann.

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