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Volcan 1




Ich war so aufgeregt,  dass ich innerlich zitterte. Zwei mal hatte ich ihn auf der Arbeit gesehen und er hatte mich dabei mit seinem strahlenden Lächeln umgehauen.  Ein Typ wie er passender für mich nicht sein könnte: etwa 185 cm groß, schlank,  leicht dunkler Teint, braune Augen,  schwarze Locken und strahlend weiße Zähne.  Wir hatten nur beruflich miteinander zu tun gehabt,  deswegen konnte ich es nicht glauben,  als er eben meine Stammkneipe betreten hat. Wieso bin ich eigentlich so aufgeregt?  Das gibt sowieso nichts! Er ist vielleicht 23. Was soll der mit mir mit 52? Und wahrscheinlich ist er eh hetero. Ich überlege kurz,  was ich noch weiß: er ist türkischer Abstammung und heißt Volcan. Aber mehr weiß ich nicht.  Nur dass ich ihm am liebsten sofort an den Hals gesprungen wäre.  Ich finde ihn mega!Ich stehe an der linken Seite der Theke mit meinem Alt. Aufgeregt zünde ich mir eine Zigarette an.  3 Anläufe brauche ich mit dem Feuerzeug.  Er hat sich rechts an die Theke gestellt.  Mit seinem umwerfenden Lächeln bestellt er bei Stavros etwas zu trinken.  Er hat mich noch nicht gesehen.  Ich schaue fasziniert auf seine weißen Zähne und den minimal zu sehenden 3-Tage-Bart. Ist der Typ heiß! Ein Traum! Ich ziehe an meiner Zigarette und im nächsten Moment denke ich: ” Oh nein!  Der raucht mit Sicherheit nicht! ” Sofort bereue ich,  dass ich mir die Kippe angemacht habe und drücke sie sofort aus. Ich drehe mich um und schlage den Weg zur Toilette ein. Ich betrete die  Räumlichkeiten und steuere das Waschbecken an. Schnell wasche ich mir die Hände und trockne sie ab. Ich öffne die Toilettentür und gehe zurück auf den Flur, der in der Kneipe endet. Nach zwei Schritten erscheint Volcan im Flur,  wohl auf dem Weg zum Klo. Er hebt den Kopf als wir uns entgegen kommen und fängt an zu lächeln:”Oh, was ein Zufall!  Sie kenne ich doch!”Ich weiß nicht so richtig was ich antworten soll und sage:”Was machen Sie denn hier?  Das ist ja lustig!  Mit Ihnen hätte ich hier nicht gerechnet! “Wir geben uns die Hand.  Er fühlt sich super an. Möchte ihn eigentlich nicht los lassen und so halte ich seine Hand einen Moment zu lange fest.  Er lächelt mich weiter an:”Ich gehe mal kurz pinkeln,  dann können wir gleich was zusammen trinken.” Es kribbelt in meinem Bauch:”Gerne! Bis gleich! “, sage ich und lächle.  Volcan geht weiter.  Ich stelle mich wieder zu meinem Bier.  Irgendwie bin ich unruhig.  Tatsächlich dauert es noch geschlagene 4 Minuten,  die mir vorkommen wie 20, bis Volcan wieder auftaucht. Er grinst mich an und stellt sich neben mich, in der Hand ein Alt. “Oh, auch Alt”, sagt er. Ich schaue leicht verträumt in seine Augen:”Schön,  dass Sie hier sind.  Wie kommt es? Sie wohnen doch im Nachbarort! “.”Ich wollte mal was anderes sehen und hab gedacht ich probiere es mal hier! “”Fein. Sind Sie alleine hier? “.”Ja,  aber dass mit dem Sie sollten wir uns in der Kneipe sparen, oder?  Ich heiße Volcan.””Ich weiß”, lächele ich,  “ich bin Mike.” “Hallo Mike”, gibt er mir erneut die Hand,  “wieso hast Du meinen Vornamen behalten? “. Diesmal hält er einen Moment zu lange meine Hand fest. Ich lache kurz:”Manche Menschen hinterlassen halt Eindruck! “‘Ich hab Dich beeindruckt?  Wie das?”Jetzt muss ich aufpassen,  ich kann ja nicht sagen,  dass ich ihn sexy finde.  “Ein junger,  gutaussehender Mann mit türkischen Wurzeln,  akzentfreiem Deutsch,  freundlich und strahlend weiße Zähne!  Sowas fällt auf!” Ich grinse. Wieder zeigt er mir sein strahlendes Lachen. “Hahaha.  Danke für die Blumen! Muss ich jetzt rot werden? “. “Ich glaube Du hast genug Selbstbewusstsein um das zu verkraften! “, sage ich und zwinker ihm zu. Er zwinkert zurück:”Mehr davon,  ich höre das gerne! “”Ich weiß zu wenig von Dir um noch mehr Komplimente los werden zu können.  Kenne nur das, was ich sehen kann. “”So? Würdest Du denn gerne mehr sehen?”. Er lächelt immer noch.  Ich kichere: “Willst Du Dich ausziehen? ” Ich lasse mein Feuerzeug fallen und hebe es wieder auf. Dabei habe ich die Möglichkeit,  Volcan unauffällig in den Schritt zu schauen.  Ist da tatsächlich eine kleine Beule? Wieder oben angekommen,  schaut er mich an und antwortet: “Wäre das ein Problem für Dich? “Jetzt werde ich rot. Ich will es nicht,  aber mir wird ziemlich heiß.  Ich weiß nicht was ich sagen soll und nichts zu sagen ist jetzt eher peinlich.  Ich beschließe schnell,  einer Antwort auszuweichen, so drehe ich mich zum Wirt und bestelle noch 2 Alt. Volcan nimmt meine Schachtel Zigaretten und mustert sie. “Darf ich eine haben?”. “Klar!”, antworte ich. Er fummelt eine Zigarette aus der Schachtel und steckt sie in den Mund.  Ich nehme mein Feuerzeug und will ihm Feuer geben. Dabei merke ich das meine Hand etwas zittert. Volcan merkt es und hält meine Hand mit beiden Händen fest. Dabei schaut er mir in die Augen.  Ich muss schlucken.  Verlegen schaue ich wieder auf mein Glas.  Die Situation ist mir irgendwie peinlich.  Volcan nimmt einen tiefen Zug von der Zigarette und bläst den Rauch in die Luft. Er kommt plötzlich ganz nah und so rieche ich sein Eau de Toilette.  Er riecht toll und er kommt mit seinen Lippen nah an mein Ohr.  Er flüstert:”Mike,  magst Du mich? “.Ich bin verwirrt.  Wie soll ich reagieren,  was soll ich sagen? Ich zögere einen Moment und hoffe,  ich kann den Ball zurück spielen: “Wie meinst Du das?”Mit diebischer Freude bemerke ich seine kurze Verunsicherung.  Doch er fängt sich sofort wieder,  nimmt einen Schluck Bier und kommt erneut nah an mein Ohr: “Ich meine,  findest Du mich attraktiv? “. Mir rutscht das Herz in den Bauch.  “Ähem, natürlich bist Du attraktiv.  Die Frauen stehen doch bestimmt Schlange! ” grinse ich ihn an. Er grinst zurück und schaut mir direkt in die Augen.  Ich kann dem Blick kaum standhalten aber es ist wunderschön in seine Augen zu blicken. Während er spricht weicht auch er dem Blickkontakt nicht aus: “Du hast auf meine Frage nicht geantwortet.  Ich wollte nicht wissen,  ob ich attraktiv bin,  sondern ob Du mich attraktiv findest! “. Das ist so direkt,  dass ich nicht weiß,  was ich antworten soll. Was nun? Farbe bekennen?  Allgemein bleiben und ausweichen?  Letztendlich sage ich mit festem Blick: “Ja! Ich finde Dich attraktiv! “. Volcan lächelt: “Also sind wir schon mal einen Schritt weiter. Dann nächste Frage. Wenn Du mich attraktiv findest,  wie stark empfindest Du das? Reicht das für mehr? “Wieder bin ich total verwirrt.  Was meint er? Ich fühle mich in die Ecke gedrängt. “Ähem, was meinst Du mit mehr?”Er kommt wieder ganz nah an mein Ohr: “Sex!”. Ich bin überrumpelt und überrascht.  Hat der geile Typ mich grade angemacht?  Ist das ein Traum?  Nimmt er mich auf den Arm? Schließlich spiele ich das Spiel mit: “Sex, Du mit mir?”. Ich fange an zu lachen: “Hahaha,  Du willst mich entweder auf den Arm nehmen oder Du stehst auf alte Säcke! “Er lacht mit: “Hahaha,  ich stehe auf alte Säcke,  wenn Sie gut dienen! “. “Heißt?”, will ich wissen.  Er kommt wieder nah: “Kannst Du gut blasen? “. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen,  die Vorsicht aufzugeben: “Ich denke schon”, flüstere ich. “Und ich würde nichts lieber tun, als für Dich da zu sein!”. “Das freut mich sehr”, lächelt er. “Hast Du heute Abend noch Zeit? “, will er wissen. Ich nicke.  “Kommst Du mit zu mir nach Hause?  Ich habe sturmfrei! “. Erneut nicke ich. Er fragt weiter: “Ist es okay,  wenn uns ein Kumpel abholt? “. Wieder nicke ich. Er nimmt sein Handy und schreibt eine Nachricht per WhatsApp.  Nach kurzer Zeit schaut er mich an und erzählt mir, dass in wenigen Minuten ein Kumpel mit Auto vor der Tür stehen wird. Wir zahlen beide,  trinken unsere Gläser leer und gehen. Vor der Tür ist es sehr leise und jetzt ist es mir doch irgendwie peinlich. Die Stille ist mir unangenehm und der Kumpel ist noch nicht da. Ich schaue Volcan an: “Volcan,  was hast Du genau vor? ”  Er grinst mich an: “Wie genau willst Du es wissen? “. “Ziemlich genau”, entgegne ich ihm. Er nimmt.mich an die Hand und zieht mich um die Ecke.  Dort drückt er mich an die Wand und drückt sich an mich.  Ich spüre etwas hartes an meinem Bein. Er drückt mir einen kurzen Kuss auf den Mund. Dann sagt er: “Ich möchte Dich gerne sexuell benutzen.  Ich hoffe Du wirst es mögen und genießen”. Ich nicke: “Wahrscheinlich wird es mich sehr glücklich machen!  Ich freue mich. “. “Geil” sagt Volcan. In diesem Moment hält ein Auto vor der Kneipe.  Volcan zieht mich zurück zur Kneipe und öffnet die hintere Tür um mich einsteigen zu lassen.  Er setzt sich nach vorne auf den Beifahrersitz.  Er begrüßt seinen Kumpel auf türkisch und ich verstehe kein Wort.  Dann stellt er mich kurz vor und nennt  mir Serkan als Namen des Fahrers. Im Nachbarort sind wir schon nach 5 Minuten.  Der Fahrer hält an. Ich steige aus und höre Volcan und Serkan noch erzählen.  Aber ausser “Teşekkür ederim”, also “vielen Dank” auf türkisch, verstehe ich nichts. Schließlich steigt Volcan aus und der Wagen fährt davon. “Komm!” sagt er und zieht dabei einen Haustürschlüssel aus der Hosentasche.  Während er die Türe aufschließt werfe ich nochmals einen Blick auf seinen wunderschön geformten Körper,  auf die akkurat geschnittenen und rasierten Haare auf dem Kopf und im Gesicht.  Seine sportliche Erscheinung,  sein schönes Gesicht mit den tollen braunen Augen,  den geilen Lippen und dem entwaffenden Lächeln.  Was für ein geiler Mann. Ich verstehe noch nicht,  warum er ausgerechnet mich gefragt hat. Aber wenn er es wirklich so meint,  wie er es gesagt hat,  ist das heute ein 6er im Lotto.  Niemals hätte ich mir träumen lassen,  dass zwischen uns etwas geht  Wir betreten die Wohnung und ich ziehe , wie Volcan,  direkt die Schuhe aus. Die Jacke nimmt er mir ab und hängt sie an die Garderobe.  Er geht vor in sein Zimmer.  Ich folge ihm.  Sein Raum ist groß,  mit Fernseher und Bett.  Ein großes Bett. Es ist alles mega ordentlich und es riecht irgendwie gut, aber auch irgendwie nach Volcan. Er fordert mich auf, mich auf’s Bett zu setzen.  Ich setze mich hin. Volcan fragt: “Möchtest Du etwas essen oder trinken? “. Ich schüttele den Kopf.  Er setzt sich zu mir und legt einen Arm um mich: “Keine Angst.  Wir besprechen jetzt,  was geht und was nicht.”. Er erzählt etwas über sich. Seine Familie ist in die Türkei gereist und wird erst in 3 Wochen wieder kommen.  Er hat sein Abitur ordentlich bestanden und nun macht er eine Ausbildung bei der Polizei. Er spricht 4 Sprachen, er macht viel Sport, raucht selten und trinkt wenig Alkohol.  Dann wird er etwas ernster: “Weißt Du,  tatsächlich stehen die Mädels Schlange bei mir.  Aber das ist nicht das was ich suche.  Ich bin noch nicht bereit für eine Beziehung.  Ich will einfach nur Spaß haben und bin ständig geil.  Ich hoffe,  Du bist der Richtige für meine Bedürfnisse! “. Er lächelt mich an. Ich lächel zurück: “Volcan,  Du bist ein mega geiler Typ und für mich warst Du sexuell gesehen bis vor einer Stunde noch ein unerreichbarer Traum.  Aber sag doch bitte einfach,  was Du Dir vorstellst.  Dann kann ich Dir auch sagen,  ob ich dazu bereit bin. “Er zieht die Stirn leicht kraus:”Okay,  also die direkte Art. Ich hoffe, ich schocke Dich nicht! ”  Ich schüttele den Kopf: “Du kannst mich nicht schocken. Im schlechtesten Fall passt es halt nicht,  aber das fände ich auch keine Katastrophe.  Dann hätte ich zumindest jemanden gefunden,  mit dem ich offen über alles reden kann. “. Das freut ihn sichtlich: “Also kann ich Dir einfach alles sagen,  was ich gerne machen würde? “”Ja klar.  Ich verspreche Dir,  ich bin nicht geschockt und gebe Dir eine ehrliche Antwort. “. “Okay”, sagt er, “dann höre gut zu! Ich brauche jemanden,  an dem ich meine Geilheit ausleben kann. Einen Kumpel,  der mit mir auf gleicher Ebene quatschen kann und mit mir gerne auch mal ein Bier trinkt,  aber mir sexuell hörig ist und dient. Dazu gehört für mich,  dass ich Dich sexuell benutze, Du aber im Grunde nichts davon hast. Du solltest bereit sein, mir Dein Gesicht zur Verfügung zu stellen,  damit ich Schwanz und Sack daran reiben kann,  cum und Vorsaft darin verteilen,  Dir ins Maul ficken und spritzen und das auch deepthroat,  denn mein Schwanz ist nicht klein.  Du solltest es lieben,  von mir benutzt zu werden und selbstverständlich mein Sperma schlucken.  Du solltest bereit sein,  meinen ganzen Körper zu lecken,  auch Loch,  Füße und Achseln.  Du solltest auch meine Pisse lieben und Dich regelmäßig durchficken lassen. Optimal wäre,  wenn Du es mehrmals hintereinander aushältst und auch mal über Nacht bleiben kannst, denn grade anfangs muss ich es bestimmt mehrmals nachts haben. Ich werde manchmal nicht sehr rücksichtsvoll mit Dir umgehen, das gehört zum Spiel dazu. Was sagst Du?”Er hat immer noch den Arm um mich gelegt und am Liebsten hätte ich ihn jetzt geküsst. Ich räuspere mich und schaue ihm direkt in die Augen: “Du würdest mich mit den meisten Dingen,  die Du aufgezählt hast, sehr glücklich machen.  Aber ich bin noch nie gefickt worden und ich habe keine Erfahrung mit Pisse.  Da musst Du mich schon noch in Deinem Sinne erziehen. “Er strahlt mich an: “Du lässt Dich darauf ein? Echt? “. Ich nicke.  Er bekommt das Grinsen nicht mehr vom Gesicht: “Und ficken und NS würdest Du mitmachen,  obwohl Du keine Erfahrung damit hast? “. Ich nicke erneut: “Aber ich habe eine Bedingung! “.  Volcan wird ernst: “Welche? “. “Du darfst mich benutzen und erziehen und sexuell mit mir machen,  was Dir gefällt.  Aber wenn Du damit fertig bist,  sei mein Freund und sei lieb zu mir”. Er nickt eifrig: “Natürlich.  Ich betrachte Dich als meinen Freund.  Einen guten Freund,  der sich mir regelmäßig hin gibt”. Automatisch schaue ich in seinen Schritt.  Seine Beule hat ganz schön an Größe zugenommen. Wie in Trance nehme ich meine Brille ab und lege sie auf den Nachttisch.  Ich knie mich vor ihn auf den Boden und drücke mein Gesicht in seinen Schritt.  Sofort legt er mir seine Hände an den Hinterkopf und drückt nach. Ich spüre seinen harten Penis durch die Hose und rieche ein wunderbares Aroma durch den Stoff.  Volcan stöhnt leicht.  Ich merke,  dass der Junge es dringend braucht,  abspritzen zu können.  Er reibt seinen Schwanz durch die Hose an meinem Gesicht.  Ich finde es wundervoll und genieße meine Position.  Ich fange an,  von außen den Stoff seiner Jeans zu lecken.  Das ist zuviel für ihn. Er drückt meinen Kopf weg, steht auf, öffnet seine Hose und reißt sie sich vom Leib. Sein Schwanz ist kerzengerade und so groß,  dass die Eichel aus dem Unterhosenbund heraus schaut. Sie ist tropfnass.  Ich verspüre Lust auf seine Eichel,  aber ich lasse mich leicht nach hinten fallen, fasse ein Bein von ihm und dirigiere seinen rechten Fuß mit Socke an mein Gesicht.  Sein Fuß ist minimal schwitzig, aber sein Geruch ist einfach nur geil.  Er nimmt auch seinen anderen Fuß und drückt mir beide mit Socken ins Gesicht.  Zum ersten Mal fühle ich mich ein bisschen ausgeliefert,  aber ich genieße es auch. Nach einigen tiefen Atemzügen durch seine Socken,  nimmt er seine Füße von meinem Gesicht,  zieht die Socken aus und bekomme beide Füße nackt wieder ins Gesicht.  Sofort lecke ich seine Sohlen und nach kurzer Zeit lutsche ich an seinen Zehen des linken Fußes.  Es macht ihn an. Ich sehe in seinem Gesicht,  wie geil er geworden ist. Es wird Zeit für eine Steigerung.  Ich lecke ein Stück sein Bein hoch und er lässt mich gewähren. Langsam aber sicher komme ich seiner Unterhose näher.  Sein Schwanz ist triefend nass an der Eichel.  Am Unterhosenbund hat sich ein großer nasser Fleck gebildet und seine Eichel schaut immer noch hervor. Schließlich habe ich mit meinem Gesicht die Unterhose erreicht.  Sofort kommt wieder seine Hand von hinten und drückt mich fest an seinen Schwanz.  Er reibt sich an mir und verteilt so sein Precum im Gesicht.  Es riecht lecker und ich will mehr.  Das merkt er. Er drückt meinen Kopf erneut weg und sagt: “Leg Dich auf den Rücken! “. Da ich nicht weiß,  ob er sein Bett gemeint hat,  lege ich mich auf den Boden. Volcan steht auf und zieht die Unterhose aus. Mir verschlägt es die Sprache.  Zum ersten Mal sehe ich seinen großen Schwanz ganz, eingebettet in einen Naturbusch schwarzer Haare. Seine Sackhaare sind gestutzt, aber oberhalb des Schwanzes, hat er einen Busch schwarzer Haare. Der Anblick fasziniert mich und ich kann mich nicht satt sehen.  18 cm stehen grade nach oben. Er stellt sich über mich,  breitbeinig,  so dass ich seinen sportlichen Hintern sehen kann. In der Ritze erkenne ich auch ein paar Haare. Plötzlich kommt mir sein Arsch entgegen und er setzt sich mit seinem Loch auf meinen Mund. Sofort fange ich an zu lecken und zu rimmen.  Er schmeckt super und ich merke,  dass es ihm gefällt und er leicht anfängt zu wichsen. Ich genieße seinen Geruch und Geschmack und hoffe, es hört nie auf. Doch dann steht er plötzlich auf und sagt: “Hinknien!”. Sofort knie ich vor ihm.  Er drückt mir seinen steifen Schwanz zwischen die Lippen.  Der Geschmack seinen Vorsafts macht mich kirre.  Doch ehe ich es richtig genießen kann, schaut Volcan mich kurz angestrengt an, dann passiert es: ein Schwall Flüssigkeit kommt aus seinem Schwanz und direkt in meinen Mund.  Er hat eine kleine Portion gepisst und mir bleibt nichts anderes übrig,  als zu schlucken,  wenn ich mich nicht selbst versauen will. Schnell ist es unten und es schmeckt viel besser als gedacht.  Direkt fühle ich etwas Stolz,  dass es ohne Probleme geklappt hat. Aber so viel war es auch nicht.  Volcan zieht seinen immer noch harten Schwanz aus meinem Maul und beordert mich auf das Bett. Ich muss auf dem Rücken liegen und meinen Kopf leicht über die Kante hängen lassen. Ich ahne was jetzt kommt. Ein deepthroat-Maulfick!  Tatsächlich drückt er mir seinen Schwanz ins Maul und direkt bis zum Anschlag in den Hals.  Sein Sack drückt sogar meine Nase und er bleibt tief drin. Ich fange an zu würgen,  doch es interessiert ihn nicht.  Er wartet noch weitere 5 Sekunden,  dann fängt er an, mir rücksichtslos in meinen Hals zu ficken.  Ich bekomme kaum Luft und muss ständig würgen,  aber ich will ihn auch nicht enttäuschen und so halte ich es aus. Hart und unnachgiebig fickt er hart mein Maul und meine Kehle. Und so hart es ist,  ich finde es irgendwie auch gut. Plötzlich fickt er noch härter als zuvor und nach 4 Stößen spritzt er eine Unmenge Sperma in meinen Mund. Ich versuche alles zu schlucken,  doch ein Teil läuft mir aus dem Mund über mein Gesicht.  Volcan zieht seinen Schwanz aus dem Maul und legt sich mit Sack und Schwanz auf mein spermaverschmiertes Gesicht und reibt noch ein bisschen seine Genitalien an mir und bleibt dann einfach liegen.  Ich versuche,  alle Gerüche und Geschmacksrichtungen zu identifizieren und genieße seine Nähe und sein auf meinem Gesicht verriebenes Sperma.  Damit er nicht auf die Idee kommt,  die Position zu wechseln,  greife ich mir seine Arschbacken und drücke ihn noch fester auf mein Gesicht.  Er lässt es sich noch ein paar Minuten gefallen,  doch dann steht er auf und schaut mein Gesicht an. Er lacht mich an: “Mike, Du bist klasse!  Steh auf und komm mit ins Bad! “. Ich folge ihm,  ziehe mich im Bad komplett aus und gehe in die Duschkabine. Volcan folgt mir mit halb steifem Schwanz.  Er legt mir die Hände auf die Schultern und drückt mich lächelnd auf die Knie.  Sein Schwanz ist in Höhe meiner Stirn als er anfängt zu pissen. “Da ist die Dusche”, grinst er. “Mund auf! “. Ich öffne meinen Mund und sofort pisst er hinein,  bis es wieder aus dem Mund quilt und meinen Körper herunter läuft. Als er fertig ist,  lächelt er, zieht mich hoch und sagt: “Lass uns duschen! “. Ende Teil 1

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