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WG – Down Under 2




(c) Pia1998

Kapitel 2 – Mr. Brown

Ich sah in Jac´s Gesicht. Ihr mehr als geschockter Ausdruck im Gesicht sprach Bände. In genau diesem Augenblick war sie sich nicht mehr sicher, ob sie das Geld aufbringen konnte.

“Du glaubst wirklich, dass wir beide 450 Dollar aufbringen können? Ohne Arbeit?”
“Klar geht das. Heute Mittag ging das doch auch.”
“Jac, um hier regulär zu arbeiten brauchst du einen Pass. Den hast du nicht und ich erst recht nicht mehr.”
“Ja, aber …”

Das war der Moment, an dem ich aufstand. Das Loft war zum Glück relativ Citynah und ich würde dort bestimmt einige Opfer finden.

“Pia, wo willst du hin?”
“Geld verdienen. Solltest du auch tun.”

Ich nahm mir einen der Schlüssel zu dem Loft und war wenige Minuten später in der Einkaufspassage von Brisbane. Irgendwie verfluchte ich die Tatsache, dass ich meine zerzausten Sachen nicht mehr hatte. Da waren die Leute froh, wenn ich wieder weg war und ihnen ist erst später aufgefallen, dass ihnen ihre Geldbörse fehlte.

Schnell hatte ich auch ein älteres Rentnerpaar ausgemacht und ich sprach sie in meinem schönsten Hochdeutsch an, das ich herausbekam.
“Können sie mir vielleicht sagen, wie ich zum Windmill Observatory komme?”
“Sicherlich junge Dame. Sie müssen nur zwei Straßen weiter links abbiegen, dann laufen sie genau drauf zu.”

Die Antwort war genau so auf Hochdeutsch wie meine Frage. Ich war hier allen ernstes auf Touristen getroffen.

“Danke.”

Ich schüttelte noch einmal die Hand des Mannes und umarmte ihn kurz. Dabei griff ich seine Brieftasche und ging dann weiter.

Die zwei Straßen weiter sah ich nach meiner Beute. 500 Dollar hatte ich ergaunert. Die Börse entsorgte ich in einem Mülleimer am Straßenrand, das Geld wanderte in meine Hosentasche. Der heutige Abend war gerettet.

Auf dem Rückweg zum Loft sah ich einen Mann an der Straße stehen. Mit seinen fast zwei Metern Körpergröße wirkte er wie ein Boxer, der zum Ring wollte. Meine Augen allerdings lagen auf seiner Brieftasche die locker einige Zentimeter aus seiner Gesäßtasche herauslugte. Im vorbeigehen rempelte ich ihn an und hatte auch das Utensil meiner Begierde in der Hand. Jedoch spürte ich eine starke Hand an meinem Oberarm, die mich kräftig und unnachgiebig zu ihm hinzog.

“Du hast da etwas, das mir gehört!”

Denk nach Pia, denk nach. Seine Augen durchdrangen mich, zogen mich fast aus. Ich tat das einzige, das mir bereits in Rockhampton zwei mal den Arsch gerettet hat. Ich fing an zu weinen und zu jammern.

“Entschuldigen sie bitte”, jammerte ich ihn an, doch er legte nur seine Pranke in meinen Nacken und dirigierte mich an eine Hauswand.
“Spar dir dieses Gejammer. Du wolltest mich bestehlen. Eine Chance Mädchen. Überzeuge mich, dass ich keine Polizei hole.”
“Ich … ich …”
Ich begann zu stammeln und entschied mich für eine Halbwahrheit.
“Ich war hier als Rucksacktouristin unterwegs. Leider bin ich mehrfach überfallen worden und ich brauche Geld um nach Canberra, zur deutschen Botschaft, zu kommen.”
“Und du glaubst, dass Klauen der richtige Weg ist?”
“Ich weiß, dass es falsch ist. Aber ohne Papiere keine Arbeit. Ohne Arbeit kein Geld, keine Wohnung und Leben geht auch nicht.”

Langsam ließ er meinen Nacken los und hielt seine Hand auf. Fast schon widerwillig legte ich dann seine Brieftasche wieder in seine Hand. Gerade als ich gehen wollte, hielt er wieder meinen Arm fest.

“Habe ich gesagt, dass du gehen darfst?”
“Nein, Sir!”

Seine Augen sahen mich jetzt von oben herab an. Durchdringend, nach der Wahrheit suchend.
“Wie alt bist du?”
“Zwanzig.”
Es klatschte leicht an meiner Wange, als seine flache Hand mein Gesicht traf.
“Aua!”
“Und jetzt probier es nochmal.”
“Siebzehn”, und dabei senkte ich meinen Kopf. Er nahm mich an die Hand und schleifte mich fast schon in sein Auto. Erst als ich drin saß, realisierte ich, dass ich in einem Ferrari Spider saß. Der aufheulende Motor, als er anfuhr, der Fahrtwind, als meine Haare im Wind wehten, ich hatte das Gefühl, dass ich mich auf meiner letzten Reise befand.

Etwa eine halbe Stunde später standen wir, nachdem er vier mal um den selben Block gefahren war, vor einem Haus, etwas von der Stadtmitte entfernt. Ich sah mich etwas um. Das einzige, das mir wirklich ins Auge fiel, war eine leuchtend grüne Neonreklame über einer Eingangstür. Eine Frau tanzte an einer Stange. `Night Club´ prangte rechts und links daneben.

Von allen Menschen, die ich hätte beklauen können, suchte ich mir ausgerechnet einen Bordellbesitzer aus. Endstation Prostitution. Ich atmete tief durch. Er jedoch ging zu dem Türsteher.

“Sag John bescheid. Ich brauche ihn in zehn Minuten hier.” Hörte ich ihn sagen.

Dann wendete er sich mir zu.

“Aussteigen. Wenn John da ist, wird er dich rein bringen.”

Da stand ich nun. Ängstlich wegen dem was kommen würde. Eingeschüchtert schaute ich zum gepflasterten Gehweg. Es dauerte dann auch nicht lange, als der erste im vorbeigehen rein zufällig seine Hand über meine Brust gleiten ließ. Als ich mich beschwerte, raunte der mich an, ich wäre eine Schlampe und hätte es nicht besser verdient. In dem Moment, als er, so angetrunken wie er bereits war, seine Hand gegen mich erheben wollte, hatte er die Hand des Türstehers auf der Schulter.

“Das lassen wir besser.”
“Ach, die …!”
“Hast du mich nicht verstanden?”

Beide Männer standen sich nun Auge in Auge gegenüber.

“Du kannst jetzt friedlich rein gehen oder in der Gosse landen. Es ist deine Wahl. Nicht meine und schon gar nicht die der jungen Dame.”
“Schon gut!”

Der Mann krempelte seinen Kragen wieder zu recht und ging dann rein, warf mir aber einen sehr sehr komischen Blick zu.

Nur Sekunden nachdem er drin war, tippte mir jemand auf die Schulter.
“Hi, mein Name ist John. Albert sagt, ich soll dich ablichten. Dann komm mal mit.”

John war ein Mann, dem ich im dunklen auch nicht unbeding begegnen wollte. Schmierige Haare, ein ungepflegter Bart und eine Figur die Danny DeVito nahe kam, watschelten vor mir her. Was mich am meisten störte war jedoch sein Anzug, der ihn aussehen ließ, als würde er auf einer Amtsstube sitzen.

Über einen Seiteneingang führte er mich in einen Seitentrakt der Bar. Dann bog er rechts ab und dann stand ich in einem Raum, der in einem leichten Hauch von Blau gestrichen war. In der Mitte stand ein rückenloser Barhocker. Links und rechts davon je einer dieser Fotografenschirme, die ein schattenloses Bild hervorzaubern sollen, wenn denn das Model mitspielt.

Hier jedoch war ich das Model und John wies mich an, das ich auf dem Stuhl platz nehmen sollte. Er baute vor mir sein Stativ mit einer Kamera auf, die mehr an eine alte Canon mit echtem Film erinnerte als an eine Digitalkamera.

Selbst nach drei oder vier Minuten wusste ich noch nicht, was hier eigentlich passieren würde, allerdings vermutete ich ein Shooting für eine Kartei und so begann ich die Knöpfe an meiner Bluse aufzuknöpfen. Jetzt war ich so weit gekommen, nur um in einem Bordell zu landen.

“Lässt du wohl die Bluse an…… guck in die Kamera…..nicht lächeln.”

Dann war ich für einige Augenblicke Blind nachdem ich direkt in den Blitz gesehen hatte. Als das Schwarz wieder hellen Lichtblitzen gewichen war, stand er direkt vor mir.

“Grün graue Augen. Selten, wirklich selten…. Haarfarbe ist schwarz….. Größe?”
“1,55 Meter…. BH….”
“Will ich nicht wissen… Besondere Merkmale?”
“Ähm …!”
“Also?”
“Ein großflächiges Tattoo auf dem Rücken …?”
“Ich dachte da eher an Muttermale oder ähnliche Dinge.”
“Dann nein.”
“OK.”

Dann räumte John seine Ausrüstung wieder zusammen und der Chef, Albert, stand in der Tür.

“Für heute kannst du gehen. Morgen um 17 Uhr bist du wieder hier.”

Damit komplimentierte Albert mich auf dem selben Weg nach draußen, auf dem ich auch herein gekommen war.

Auf dem Rückweg, der kürzer war, als ich gedacht hatte, erwischte ich nochmals einen Rentner, den ich um seine Brieftasche erleichterte. Als ich dann in der Wohnung war, legte ich meine verdienten 750 Dollar auf den Tisch und kam gerade aus der Dusche, da kam auch schon Jac zur Tür herein.
“Hallo Pia. Bin wieder da?” fragte Jac in den Raum hinein. Ich stand da, frisch geduscht und nackt, wie Gott mich erschaffen hatte, vor ihr und es war Jac anzumerken, dass sie am liebsten genau jetzt über mich hergefallen wäre. Ihr Blick war der Gleiche, den einer der fünf Jungs hatte. Er sagte, die ist geil, die will ich haben.

“Also ich habe heute etwas Geld verdient. Und du so?”

Wir beide gingen die wenigen Schritte aufeinander zu und trafen uns vor dem breiten Sofa. Jac sah auf den Tisch vor sich, auf dem sich viele kleine Scheine aneinanderreihten.

“Hast du eine Bank überfallen?”
“Nein, zwei Rentner um ihre Brieftasche erleichtert.”

Der Schock stand Jac im Gesicht.

“Warum?”
“Weil wir Geld brauchen. Was meinst du, wie ich acht Wochen lang überlebt habe? Ich hatte nicht so ein Glück wie du. Und jetzt lass uns was zu essen bestellen.”

Jac berichtete von ihrer Fahrt zur Universität und ihrer schier unmöglichen Aufgabe, die eine unter 50.000 Studierenden zu finden. Jac nahm mich an diesem Abend in den Arm und als ich mich bereits leicht schlafend stellte, spürte ich ihre Finger, die meinen Rücken entlang fuhren. Später dann, als ich zwischenzeitlich wach wurde, hatte Jac ihre Hand an meiner Brust und hielt diese fest als würde sie einen BH ersetzen wollen.

Am Morgen, oder sollte ich besser Mittag sagen, war Jac bereits unterwegs und unser Geld mit ihr. Ich hoffte nur, dass sie damit unsere Miete für die erste Woche bezahlt hatte. Fragen konnte ich sie ja nicht.

Gegen 17 Uhr, ich war einige Minuten früher da, stand ich vor dem Nachtclub.
“Ah, komm rein.”
Albert stand bereits vor der Tür und erwartete mich. Drinnen legte er eine Karte auf den Tisch, die ich vorsichtig hoch nahm. Es war ein Ausweis. Ein gottverdamter Ausweis. Das Foto, das war ich, aber wer zum Henker.

“Wer bitte ist denn Mia Weber?”
“Das ist ab sofort dein Name, wenn du hier drin oder draußen angesprochen wirst.”
“Aber?….. Ich verstehe nicht.”
“Mit dem Ausweis kann ich die Cops zufrieden stellen, die hier rein kommen, um zu kontrollieren. Für den Flughafen oder ähnlich ist die Qualität zu schlecht.”

Wir waren inzwischen in der Bar und an der Stange probte bereits eine dunkelhaarige Amazone. Kopfüber hang sie gerade fast schwerelos in der Luft und man konnte durch ihre Trainingskleidung, die aus einer Leging und einen Sporttop bestand jede einzelne Muskelpartie und ihre wirklich üppige Oberweite erkennen.

“Muss ich da auch hin?”
“Was…. an die Stange? Nein, du gehst an die Bar. Ich zahle dir 50 Dollar die Nacht. Trinkgelder kannst du behalten.”

Ich sah mich um. Fluchtgedanken? Ja sicher.

“Und keinen Sex mit den Gästen. Das ist den Tänzern als besondere Einnahmequelle überlassen.”
“Ich soll wirklich nur bedienen?”
“Was hast du denn gedacht?”
“Naja.”

Albert griff mein Kinn und hob mein Gesicht in eine Position, in der er mir in die Augen sehen konnte.

“Ich leite eine Stripbar und keine Escord Agentur. Wenn du das willst, kann ich das vermitteln. Wenn du genug Reife zeigst. Trotz deines Alters. Für den Pass bekomme ich von dir 2000 Dollar. Also 40 Tage Arbeit zum halben Tageslohn. Erst danach bekommst du 100 die Nacht.”

Ich schuldete ihm also Geld. Aber anstatt mit Sex zu zahlen, sollte ich für den halben Preis arbeiten. Das hörte sich erst einmal gut an.

“Steven wird dir die gängigsten Cocktails zeigen. Da hast du bis 21 Uhr viel zu lernen.”

Als dann um 21 Uhr die ersten zahlenden Gäste in die Bar strömten, hatte ich bereits meine Arbeitskleidung an. Peeptoes mit einem Absatz von acht Zentimetern, halterlose Netzstrümpfe, einen Mini Faltenrock der mehr Gürtel als Mini darstellte. Einen String hatte mir eines der Mädels gesponsort, genau so wie einen Push-Up, der unter der weißen Bluse meine Oberweite betonte.

Mein Feierabend war dann um 2 Uhr Nachts, und mit meinen 50 Dollar für den Abend und weiteren 200 Dollar Tringgeld brachte mich der Türsteher nach Hause. Ihm gab ich dann auch 20 Dollar von meinem Verdienst ab.

Müde und auch etwas gerädert ging ich ins Loft hinein. Jac lag mit dem Kopf neben einem Teller. Ein zweiter stand ihr gegenüber. In der Mitte des Tisches hatte sie eine Kerze stehen. Nichts war an diesem Abend an gewesen, oder gar benutzt. Jac schien auf mich gewartet zu haben und war eingeschlafen. Aber ich wusste ja nur, wo ich heute hin sollte, nicht das ich an der Theke arbeitete.

Mein Blick wanderte zur Küche und blieb an einer Flipchart hängen. Hatte Jac allen ernstes unser Geld für so einen Mist ausgegeben? Ich blickte auf die Flipchart. Oben stand der Name. Jacky von Avin. Darunter hatte sie ein Bild aus ihrer Abschlußklasse gehangen. Dreißig junge Menschen auf einem Foto. Darunter hatte Jac geschrieb “welche von denen bist du?”. Nochmals etwas tiefer war eine Timeline. Dort waren Jacky´s Stationen beschrieben. Mit achtzehn ist das Bild entstanden, bis etwa Zwanzig war sie in Europa und jetzt mit Einundzwanzig sollte sie hier in Brisbane studieren. Ganz unten auf der Flipchart stand eine 50.000 und ein weinender Smiley. Irgendwie tat sie mir leid. Sie würde einen schweren Job haben.

Ich ging weiter in die Küche. Auf dem Herd stand ein Topf mit Wasser, das leicht gesalzen war. Daneben eine Packung Spiralnudeln und eine Topf mit Carbonarasauce. OK, Spagetti hatten wir nicht aber die Sauce würde auch zu den Spiralnudeln schmecken.

Eine viertel Stunde später waren die Nudeln fertig, genau so wie die Sauce wieder warm war. Jac war noch immer am Schlafen und ich schlich langsam hinter sie.

“Essen ist fertig” flüsterte ich in ihr Ohr. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie hochschreckt und hatte mich bereits etwas neben Jac postiert, damit ich auch anschließend noch alle Zähne im Mund haben würde. Doch Jac reagierte anders. Sie drehte ihren Kopf und ich hatte plötzlich ihre Arme hinter meinem Kopf und sie drückte mich an sich und dann berührten sich unsere Lippen. Wie ein kleiner elektrischer Schlag war diese Berührung. Erst jetzt machte Jac ihre Augen auf.

“Wo warst du. Ich warte schon so lange.”
“Ich war arbeiten. Und dennoch muß ich dich bekochen.”
“Du blöde, du. Dafür habe ich den Kühlschrank voll gemacht und etwas eingekauft.”
“Vielleicht auch etwas Unterwäsche?”
“Wozu brauchst du Unterwäsche?”
“In der Bar, in der ich arbeite, muss ich Mini tragen. Und der ist gerade eine Handbreit länger als ein Gürtel. Also brauche ich Unterwäsche.”

Wir saßen uns inzwischen gegenüber und ließen uns die Nudeln schmecken. Jac erzählte von ihrer Suche und etwas von einem Konto, an das sie ohne Ausweis nicht herankommen würde. Ich hingegen erzählte ihr von meinem ersten Abend hinter der Theke, ohne wirklich zu sagen, dass ich in einem Stripclub arbeitete.

Es war bereits gegen 4 Uhr morgens, als wir ins Bett gingen. Ich rollte mich ein, wie ich es machte, seitdem ich hier in Australien war. Die Angst war noch immer da. Die Angst in einem Traum zu sein und vor allem die Angst aufzuwachen. Es dauerte dann auch nicht lange, als ich wieder Jac´s lange Finger an meinem Busen spürte. Zärtlich legte sie ihre Finger um meine Brust, drückte sie leicht zusammen und dann verdrehte sie leicht die Hantel in meiner Knospe. Ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht einen lustvollen Laut von mir zu geben. Bestimmt griff ich ihre Hand und legte sie auf meinen Bauch. Mir war nach allem zumute, nicht aber nach einer lesbischen Erfahrung.

Der kommende Nachmittag verbrachte ich damit, gute hundert Dollar in Unterwäsche zu investieren, musste aber feststellen, dass gerade die schöne Wäsche schon ganz schön ins Geld ging. Gegen 17 Uhr war ich wieder in der Bar und probte mit Steven die Cocktails. An der Stange war wieder diese dunkelhaarige Vamp, die sich nun auch mal zur Bar begab.

“Hi, mein Name ist Stella. Machst du mir einen Ipanema?”
“Gerne.”

Ich achtelte eine Limette und mache vier Stücke davon in ein Glas und drückte mit einem Stößel den Saft aus ihnen heraus. Etwas weißer Rohrzucker kam nun ins Glas, der sich wegen seiner feineren Raffination deutlich schneller auflöste, und danach füllte ich es mit Crusheis auf und goß dann mit Ginger Ale auf.

“Mia, du hast den Strohhalm vergessen”, sagte Steven dann und stubste mir in die Seite.

Wir drei lachten und das Eis war gebrochen. In meiner ersten Pause gegen 19 Uhr stand ich plötzlich an der Stange, hatte meine Hand darum gelegt und drehte die ein oder andere Runde.

“Mia, du hast dafür die perfekte Figur.”
“Pia. Pia ist mein richtiger Name. Aber das ist nichts für mich. Ich kann das nicht.”
“Pia, das kann man lernen. Mein richtiger Name ist übrigens Jacky.”
“Warum machst du das hier?”
“Ich finanziere damit mein Studium.”
“Auch mit …”
“Nein, dafür ist mir mein Körper zu schade. Ich mache gerne mal einen Solostrip, aber zum Sex werde ich es niemals kommen lassen.”
“OK. Zeigst du mir dann irgendwann einmal die Moves?”
“Wenn du möchtest schon morgen.”
“Das muss ich mir noch überlegen. Eigentlich will ich nur zurück nach Hause.”
“Wohin musst du denn? Oder besser gesagt, wohin willst du?”
“Zurück nach Hause. Zu meinen Eltern, zu meiner Lehrsstelle, zurück in eine Welt, die ich einschätzen kann. Eine Welt die mich nicht zu Dingen zwingt, die ich nicht machen möchte und vor allem schlafen ohne Angst zu haben, dass mein Hab und Gut weg ist und ohne Angst zu haben ein Messer im mir zu haben.”

Man sah Stella, oder besser Jacky, an, das ihr Kopf rauchte. Sie überlegte lange bevor sie mir antwortete.

“Als Rucksacktourist ist das überall auf der Welt ein Problem. Ich weiß wovon ich rede. Ich habe das selber zwei Jahre lang mitgemacht. Mit einer eigenen Wohnung, selbst wenn diese noch so klein ist, hast du das gewisse Maß an Sicherheit. Australien ist ein guter Ort zum Leben. Nicht aber zum reisen.”

Unsere Pause war zu Ende und wir beide schlüpften in unsere Arbeitskleidung. An diesem Abend hatte Stella drei Auftritte. Einmal als Schulmädchen, einen weiteren als Putzfrau und bei dem letzten um halb zwei in der Nacht hatte sie sich in einer alten Wehrmachtsuniform präsentiert. Sie sah so unglaublich sexy aus und ihre pinken Pads auf ihren Nippeln verbargen weniger als sie verdeckten.

Am Ende meiner Schicht hatte ich wieder knappe 200 Dollar in der Tasche. Es war wieder halb drei, als Ron, der Türsteher, mich zu Hause absetzte. Ich gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und drückte ihm wieder 20 Dollar in die Hand.

Jac war nicht da. Nur ein Zettel lag auf dem Tisch. “Bin auf der Suche” stand darauf. Ich ging unter die Dusche und danach ohne etwas zu essen ins Bett. Auch am nächsten Morgen, oder sollte ich Nachmittag sagen, war Jac nicht da. Ich ging kurz in die Shoppinghall, um einige Dinge für den Kühlschrank sowie eine Legging und ein Top zu kaufen und machte mich nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg in die Bar.

In der Legging und dem Top kam ich dann in die Bar, in der bereits zwei Cops Albert in der Mangel hatten.

“Sehen sie Mr. Brown. Es gibt Hinweise, das sie hier minderjährige Mädchen beschäftigen.”
Damit war dann wohl ich gemeint. Auf meinem Ausweiß war ich mit 20 angegeben. Jetzt würde sich zeigen, was dieses Dokument Wert war.
“Entschuldigen sie”, ging ich zu den Männern hin. “Ich denke einmal, dass ich die Jüngste hier bin.”

Ohne eine Aufforderung anzuwarten hielt ich meinen Ausweis hin und die beiden Cops sahen da lange drauf. Der eine musterte mich dann. Sein Blick wanderte von den Sneekern an meinen Füßen über das Cameltoe, dass ich durch ein hochziehen der Legging erreicht hatte, bis zu meinem gepushten Brüsten. Erst dann sah er mir in die Augen.
“Was machen sie denn hier in der Bar, Madam?”
“Ich arbeite an der Bar”, flötete ich mit einem breiten Grinsen, wissend das mein Körper mir hier gerade einen Vorteil verschafft hatte.

Die Cops waren einige Minuten danach weg und Albert atmete tief durch.
“Du scheinst Feinde zu haben.”
“Nein, eigentlich nicht.”

Der Abend war dennoch gut und ich war zu meiner Standartzeit gegen halb drei zurück im Loft. Die Wohnung war leer, mit der Ausnahme das Jac nackt im Bett lag. Sie sah so süß aus. Ihre kleine Landebahn, die jetzt deutlich zu sehen war, weil Jac mit gespreizten Beinen da lag. Ihre kleinen festen Brüste und ihre steinharten Knospen, die nur sehr kleine Aureolen hatten. So süß.

Vor dem Bett zog ich mich aus und warf meine Sachen neben das Bett auf einen kleinen Schrank. Dann glitt ich langsam von unten ins Bett hinein. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte sie. Zwei Tage lang hatte sie mich mit Zärtlichkeiten eingedeckt, ohne dass ich reagiert hatte. Jetzt war ich geil auf sie.

Zärtlich ließ ich meine Lippen ihren Spann entlang zu ihren Knöcheln gleiten. Immer weiter küsste ich mich nach oben und ihre Haut zeigte bereits deutliche Zeichen von Erregung. Als ich dann auf den Innenseiten ihrer Schenkel war, konnte ich bereits deutlich sehen, dass Jac feucht wurde. Ihre Schamlippen glänzten bereits, als ich fast in ihrem Schritt war und mit meinen Fingern über den kurz geschorenen kleinen Irokesen glitt.

Als ich dann ihren kleinen Kitzler in meinen Mund einsog, stöhnte sie leicht auf und zog mich hoch.

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