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Wie es eben so geht. Teil 1.




Teil 1.
Die Ines ist doch schon eine illustre Frau. Andere gehen im Winterhalbjahr in die Sauna, nicht nur weil es ihnen Spaß macht. Sie geht im Sommer in die Therme. Nun ja, andere auch. Also, so allein ist sie nun da doch nicht. Aber so eine Anlage ist nun mal im Sommer nicht so arg besucht, wie im Winter. Hat aber auch den Vorteil, man hat da dann auch mehr seine Ruhe. Und vielleicht kann man da auch ein kleines Abenteuer erleben.

Nun ist die Ines auch nicht mehr gar so jung. Sagen wir mal so, sie ist da gerade am Anfang eine Milf zu werden. Stopp, halt, ich will hier niemanden beleidigen. Mir geht es nur um die Alterszuordnung. Sagen wir es doch mal so: Sie hat gerade die dreißig überschritten, aber doch noch lange bis zu den vierzig hin. Sie ist schlank, hat aber eine sehr schöne Brust, die die Größe einer Honigmelone hat. Ja, die Brüste sind ganz schön rund und geben der Schwerkraft auch schon etwas nach, aber nur ganz wenig. Sie ist blond, mit einem Stich ins bräunliche. Stolz ist sie auf ihr langes Haar. Ihre Hüften betonen es, dass sie so schlank ist. Aber so ganz langsam bilden sich bei ihr diese verdammten Reiterhosen. Ganz blank ist ihre Scham. Da achtet sie sehr gewissenhaft drauf. Hat sie doch zwei ganz schöne, wulstige Schamlippen. Und wenn sie die Beine etwas zu viel spreizt, dann drückt sich ein kleiner Wulst hervor, unter dem ihr Kitzler sich versteckt. Sie weiß, dass es genug Männer gibt, die gern einen Blick darauf werfen. Doch besonders reizt es sie, wenn junge Männer, die auch ihr Sohn sein könnten, einen etwas längeren Blick riskieren. Und sie kann es sich dann auch nicht verkneifen, gerade diesen, wie rein zufällig, eben diesen Blick auch etwas länger zu gewähren. So, als bemerke sie gar nicht, dass eben dieser junge Kerl genauer hin schaut. O ja, es erregt sie unheimlich dabei.

So auch wie an diesem herrlichen Tag im Juni. Sie ist noch nicht lange in der Therme, da sieht sie, wie ein junger Mann, so etwa achtzehn Jahre, auf eine der Kabinen zusteuert. O ja, der passt doch gerade in ihr Beutechema. Sie wartet etwas um dann ganz gelangweilt ebenfalls diese Kabine aufzusuchen. Nur er ist in dem Raum. Gemütlich hat er sich auf eine der Bänke gelegt. Sie kann seine Männlichkeit gut betrachten. Noch ist er ja nicht erregt. Aber das, was sie zu sehen bekommt, lässt erahnen, dass da was Enormes entstehen könnte.

Nun, sie setzt sich ihm gegenüber, aber so, dass er, ohne sich extra anzustrengen einen Blick auf sie und auch auf ihr Schatzkästchen hat. Sie schließt leicht die Augen und tut so, als ob sie den jungen Mann nicht bemerkt hätte. Es ist doch schon eine gekonnte Art, sich so zu verhalten. Und natürlich entgeht das eben diesem Kerl nicht.

Erst ist es ja nur ein rein zufälliger Blick. Doch dann muss er doch noch einmal hinschauen. Das sieht Mann doch nicht alle Tage. Da regt sich nun auch bei ihm was. So eine schöne Frau. Und so schön ist ihr Schlitz auch. Nein, die Brüste kann er im Moment nicht so richtig sehen, weil sie sich, ihren Kopf, vorn über gebeugt, auf ihre Knie stützt.

Aber dieser freie Blick zwischen ihren Beinen hindurch auf den Schlitz, das ist doch schon ein Gedicht. Er muss sich nun doch einfach hinsetzten und das Badetuch über seinen Schoß halten.

Doch das nützt ihm nun nichts, zum einen sieht man die Beule, zum anderen hat sie schon gesehen, dass er erregt ist. Doch das, was sie nun auch noch sagt, das nimmt ihm den Atem.

„Nimm ruhig das Tuch da weg. Wenn du mich schon so anschaust und dich dabei erregst, dann will ich doch wenigstens auch sehen, was du zu bieten hast. Gleiches Recht für alle.“

Dabei lehnt sie sich nun nach hinten und rutscht mit ihrem Gesäß etwas weiter nach vorne. Wohlgemerkt, ihre Beine sind immer noch etwas gespreizt, die Knie dabei etwas angezogen. Da zuckt nun aber doch sein Glied enorm. Wohlwollend streicht sie sich nun auch über ihre Brüste, als wolle sie da Schweiß abwischen.

„Hat dir schon jemand gesagt, dass dein Glied ganz besonders schön ist. Und die Eichel wie groß die ist. Damit kannst du bestimmt jede Frau glücklich machen.“

Ist es die Wärme, die ihm nun in den Kopf steigt, oder ist es das, was diese Frau gerade zu ihm gesagt hat? Also, wenn er jetzt nicht gleich raus geht, dann kann er für nichts mehr garantieren. Schon hat er eine Hand an seinem Glied. Sie sieht es.

„Ja, mach nur, das gefällt mir. Warte, ich zeig dir auch, wie ich das bei mir mache.“

Und schon hat sie eine Hand an ihrem Schlitz. Mit zwei Fingern fährt sie nun neben den Schamlippen auf und ab. Dabei schaut sie fortwährend auf ihn, wie er nun an seinem Glied auf und ab fährt. So eine Gelegenheit, die kommt doch auch nicht alle Tage. Doch dann steht der Ben, so heißt der junge Mann, auf und geht zu ihr hin. Ganz dicht steht er nun vor ihr. Doch das will sie nun aber nicht. Schnell bricht sie das ganze ab.

„Ich muss mal ganz schnell raus, Pippi machen, entschuldige.“

Und schon ist sie auf und davon. Ja, sie flüchtet wirklich auf das WC. Was soll sie auch machen. So intim war es ja noch nie. Hat sie da gerade eine Grenze überschritten? Sie braucht jetzt erst eine wirklich kalte Dusche. Ganz wirr ist es ihr im Kopf. Wie kann sie nur. Aber der Kerl geht ihr nun doch nicht mehr aus dem Kopf. Nach der Dusche geht sie nun zu der angeschlossenen Cafeteria eine Tasse Kaffee trinken. Doch auch jener Ben kommt dort hin. Nicht weil er sie gesucht hatte. Er sieht sie, setzt sich aber nicht zu ihr hin. Sie muss ihn zu sich her winken. Das, was da gerade geschehen ist, das muss nun doch geklärt werden.

„Hör mal. Wir müssen darüber reden. Du sollst keinen falschen Eindruck von mir haben. Aber, wie ich dich da liegen gesehen habe, da sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt. Wie heißt du eigentlich?“
„Also, das gerade in der Sauna, das vergessen wir mal gleich wieder. Obwohl, du bist eine wirklich sehr begehrenswerte Frau. Und ich hätte auch nie gedacht, dass ich einmal in der Sauna was mit einer Frau haben würde. Eigentlich hätte ich mich ja auch beherrschen sollen. Fang da an, an mir herum zu spielen. So, und nun wollen wir alle vernünftig sein und ganz brav Die Therme genießen.“

Nun haben sie über dies und das geredet, doch dann muss sie ihn doch etwas fragen.

„Ben, es geht mich zwar nichts an. Aber hast du eine Freundin?“
„Nein, im Moment nicht. Und die, die ich hatte, die hat sich an einen anderen gehängt. Wie ist das eigentlich mit dir, hast du einen Mann, oder so?“
„Um es genauer zu sagen, ich hatte einen. Und das und so gibt es auch nicht. Doch halt, eine Tochter hab ich. Die ist in etwa deinem Alter. Aber was fragst du?“
„Nun ja, du hast ja zuerst gefragt. Ich denke, nun können wir wieder freier mit einander reden. Ich weiß, dass du kein schlechtes Gewissen haben musst und ich hab auch kein schlechtes Gewissen. Da ist niemand, dem wir was beichten müssten.“

Nun tritt bei beiden eine Denkpause ein. Doch dann kann die Ines sich nicht mehr zurück halten.

„Ben, was würdest du jetzt sagen, wenn sich dir sage, dass ich den Tag noch weiter mit dir verbringen möchte? Aber bitte, lach mich nicht aus.“
„Du bist nicht nur eine schöne Frau, es ist auch angenehm sich mit dir zu unterhalten. Doch eines sag ich dir im Voraus, ein schnelles Abenteuer, eine Episode, will ich nicht sein.“
„Sagen wir das einmal so. Solange wir nicht zusammen in einem Bett landen, ist es kein Abenteuer, keine Episode. Lass uns den Tag genießen und wir werden sehen was die Zukunft bringt. Wir werden ja sehen, wer wen sich geangelt hat. Und solltest du meine Tochter dann auch noch kennen lernen, die ist erst einmal Tabu für dich.“
„Und wie soll ich das nun wieder verstehen?“
„Nun ja, sollte es wirklich dazu kommen, dass was aus uns beiden wird, dann bin ich die Nummer eins bei dir.“

Da hat er doch die Hand der Ines fest in seiner Hand.

„Ines, noch steht ja gar nicht fest, ob wir beide überhaupt zusammen kommen. Lass uns doch erst einmal diesen Tag erleben, ohne dass wir ihn mit der Zukunft belasten. Und ganz ehrlich, ich würde mich freuen, wenn wir einen Tag so richtig beisammen wären. Ein Tag, der dann über unser Zusammensein entscheidet.“

Da fällt sie ihm um den Hals. So langsam ist nämlich in ihr der Gedanke aufgekommen, dass sie diesen Kerl auch für immer haben könnte. Das mit der Anne, das wird sie dann auch schon hinbekommen.

„Ben, komm, lass uns gehen. Ich möchte mit dir raus, an die frische Luft. Lass uns irgendwo hin fahren, wo wir über eine Wiese spazieren gehen können.“
„Also, du willst wirklich das Risiko mit mir eingehen?“
„Was ist daran so verkehrt, wenn wir spazieren gehen?“
„Höchstens, dass ich dich auf so einer Wiese verführe.“

Doch sie weiß, dass er das nur im Spaß gesagt hat.

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