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Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 7




Zum Vertragsabschluss nach Dubai Teil 7

Vor der Essecke blieb ich stehen und wartete, bis sich Frau Lemke und Hamad hingesetzt hatten, um dann weitere Instruktionen zu bekommen. „Was ist los, Dummchen? Weißt Du nicht mehr, wie man sich setzt?“ fragte mich Frau Lemke und fing mit Hamad an zu lachen. „Aber Herrin, darf ich mich einfach so hinsetzen?“ sagte ich und glaubte nicht, was ich da sagte. Beide schauten mich erst überrascht und dann mit großem Gelächter an. Ich wurde knallrot und wieder noch scheuer, als sowieso schon.
„Komm, kleines Mädchen, wer so brav ist, darf sich neben mich setzen“, wies mich Hamad zu sich. Kaum saß ich, wurde schon der Salat gebracht. Hamad legte eine Hand auf meine Schenkel und lies dort, während er aß. Frau Lemke fing derweilen das Gespräch auf den Vertrag zu lenken und sagte Hamad, das er ja sehr zufrieden sei und die Unterschrift durchaus jetzt zu setzen sei. Hamad bestätigte das und rief einen Angestellten zu sich und sagte etwas auf arabisch. Dieser ging und kam kurz darauf mit zwei Ausfertigungen des Vertrags wieder.
„Margarete, Du hast nicht nur tolle Arbeit geleistet, Du hast mir eine Faras gebracht, die schon am Anfang soo weit ist. Das hat mich beeindruckt und daher werden wir hier und heute den Vertrag unterschreiben.“ Sagte Hamad und Margarete bedankte sich und ließ einen Champagner kommen. Beide setzten die Unterschrift und stießen mit dem Champagner an. Mir allerdings boten sie keinen an, was mich fragend schauen lies. Wieder mussten bei lächeln und erklärten mir dann, warum nicht. „Faras“, fing Frau Lemke an, „DU bist der Inhalt des Vertrages! Um Dich geht es hier die ganze Zeit. Da kannst Du doch nicht mit anstoßen, richtig?“ Ich schaute sie noch fragender an, ohne auch nur eine Regung. KLATSCH! Wieder einmal bekam ich eine gehörige Ohrfeige, welche mich sofort ins Jetzt zurückholte. Ich stand auf, knickste und bejahte die Frage von Frau Lemke. „Sie haben recht, Herrin. Entschuldigen Sie meine verspätete Antwort.“
Hamad grinste und bat mich wieder neben sich. „Pass auf Faras, ab heute bin ich Dein Eigentümer! Verstehst Du, was das bedeutet?“ Gerade wollte ich aufstehen und knicksen, aber Hamad hielt mich zurück. „Es reicht, wenn Du es mir hier beantwortest.“
„Werter Herr, Sie bestimmen und verfügen über mich, für die nächste Zeit, bis ich wieder ein Mann bin und nach Deutschland reise.“ Zum wiederholten Male wurde ich bitterlich ausgelacht an diesem Abend. „Oh, Du bist aber auch wirklich ziemlich dumm. So habe ich es mir vorgestellt“, begann Hamad einen relativ langen Monolog. „Nein, Faras, nicht für die nächste Zeit, sondern so lange ICH will. Du wirst in ca. drei Wochen bei mir einziehen und meiner Familie dienen, als Mädchen. Das ist nicht umkehrbar. In der Zeit bis dahin wird Dich Herrin Margarete für mich perfekt gestalten, so wie ich es wünsche. Aber das wird sie Dir erklären und beibringen. Erstmal solltest Du eben wissen, Dein Leben wird sich radikal ändern, ohne dass Du je wieder in Dein anderes, sowieso falsches, Leben zurückkehren kannst. Meine Familie braucht genau solche Faras wie Dich. Und die kaufen wir uns, wie wir es wollen. Hast Du es jetzt verstanden?“
Ich schaute ihn ungläubig an, sagte aber vor Angst der nächsten Ohrfeige, „ja, werter Herr!“ Meine Augen füllten sich mit Tränen, welche ich aber versuchte zu unterdrücken.
Hamad griff mich im Nacken und drückte mich unter den Tisch. „Genieße es, Du liebst es doch so sehr, wie wir die anderen Tage schon sehen konnten“. Ich kroch unter den Tisch, packte seinen Schwanz aus.
Als ich anfing seinen Schwanz zu lutschen, kam der Hauptgang und beide aßen. Wie surreal, dachte ich kurz, beide essen und ich lutsche den Schwanz, aber dann wurde ich durch meine eigene Erregung wieder eingeholt. Genüsslich lutschte ich seinen Herrenstab und freute mich auf die Sahne, als ich völlig unvorbereitet einen heftigen Tritt in meine Weichteile bekam. Ich krümmte mich unter dem Tisch und hörte, wie Frau Lemke sagte, „Faras, es geht nicht um Deine Befriedigung. Also streng Dich an, das Dein Herr kommt, wir haben bereits den Hauptgang aufgegessen. Ich rappelte mich wieder auf und fing wie eine Besessene an, der Schwanz meines neuen Herrn zu lutschen, bis er kam. Während der Nachtisch kam, schluckte ich alles brav und leckte auch alles sauber.
„Margarete, weil alles so prima gelaufen ist, stelle ich Dir Faras heute Nacht zur freien Verfügung, auch wenn sie jetzt mir gehört. Alle anderen Tage fragst Du mich aber um Erlaubnis!“ Verstanden?“ Frau Lemke nickte anständig und bedankte sich noch mal bei Hamad und wir gingen in unser Hotel.

In meinem Zimmer angekommen, es war 23Uhr, musste ich mich ausziehen und mich begutachten lassen. Meine Titten waren bereits weitergewachsen, was ich mir schon dachte, denn sie haben den ganzen Abend gejuckt, wie wahnsinnig.
Frau Lemke war begeistert, als sie sah, dass es schon ein A-Körbchen war und umarmte mich. Diese Nähe wollte ich ausnutzen und eine Frage stellen. „Herrin, warum haben Sie mir so sehr in meine Hoden getreten? Da kann doch was kaputt gehen!“ KLATSCH! Eine derart heftige Ohrfeige hatte ich noch nicht von Ihr bekommen. In ging zu Boden und fing lautstark an zu heulen. Frau Lemke aber lachte nur und sagte obendrein noch, „Deine Eier und Deinen Schwanz brauchst Du doch sowieso nicht mehr. Also ist es doch egal, ob was kaputt geht!“ Es dauerte Minuten, bis ich mich einiger Maßen beruhigt hatte und mir Frau Lemke befahl, mich auf alle Viere aufs Bett zu knien.
Gerade hatte ich mich in besagte Position begeben, hörte ich kurz ein zischen und dann schrie ich auch schon auf. Frau Lemke hatte mir mit einer Gerte auf den Po gehauen.
„Davon bekommst Du jetzt noch 20 Stück, für Dein unrühmliches Verhalten heute Abend und für Deine Dreistigkeit, mir einfach so eine Frage zu stellen.“ Du bist eine Sklavin seit heute, die haben nichts zu sagen oder zu fragen, verstanden?“ „Ja, Herrin“, sagte ich mit stark verheulter Stimme. „Du zählst jetzt mit, für jede Zahl die ich nicht höre oder die falsch ist, gibt es einen obendrauf! Also los….“ ZISCH, 1, ZISCH, 2, ….. ZISCH, 20. Glücklicherweise habe ich keinen Extraschlag bekommen, denn auch so ging es meinem Po nicht mehr wirklich gut. Er brannte und ich wusste nicht, was ich tun sollte.
Frau Lemke ging ins Bad und lies mich zurück. Was sollte ich tun, mein Arsch brannte, ich kniete immer noch hier und Frau Lemke hatte keinen Ton gesagt.
„sollte ich aufstehe und meinen Hintern „verarzten“, sollte ich knien bleiben, bis Frau Lemke mir sagt, was ich zu tun habe,….,“ dachte ich so bei mir, als sie aus dem Bad rief, „komm her, Du dumme Fotze!“ Derart deftige Worte hatte ich noch nie gehört, schon gar nicht von Frau Lemke und so gar nicht in meine Richtung.
Sofort sprang ich auf und rannte ins Bad. Sie befahl mir, mich in die Dusche zu knien und gab mir einen Trichter. „Ich liebe es, wie ein Mann zu pissen und Du wirst jetzt mein Urinal sein, aber bilde Dir nicht ein, auch nur einen Tropfen meines Goldsaftes zu vergeuden!“ Ich war sprachlos, das konnte sie nicht ernst meinen. Aber mein Hintern und meine Wange brannten nach wie vor stark, also gehorchte ich schnell und nahm den Trichter in den Mund. Sofort kam der Strahl und lief durch die Verjüngung des Trichters in meinen Mund. Schnell schluckte ich, um ja nichts zu verlieren. Aber Frau Lemke genoss es einfach, sich zu erleichtern.
Als Sie nach gefühlten 1,5Litern fertig war, mein Magen voll, sollte ich Sie sauberlecken.
Sie griff mir dann ins Haar und zog mich wieder zum Bett. Völlig erschöpft ließ sie sich fallen und steckte Beine und Arme, auf dem Bauch liegend, von sich.
„Leck meinen Arsch!“ mehr gab sie nicht mehr von sich. Ich wusste was ich zu tun hatte, aber ich wusste nicht, wie lange. Denn es dauerte eine nicht enden wollende Stunde, bis sie wieder etwas sagte, außer der Stöhnerei.
„Genug, Faras, ich werde jetzt in mein Zimmer gehen und schlafen.
Du wirst Dich jetzt schnell waschen, dann kommst Du wieder her. Du hast 2 Minuten.
So schnell es ging, machte ich mich sauber und putzte Zähne und rannte wieder zu Frau Lemke. Was ich dann sah, ließ mir mal wieder deutlich die Gesichtszüge entgleiten.
Auf dem Bett lag eine Windel, mit zusätzlich drei Einlagen und daneben weitere Utensilien. Frau Lemke gab mir zu verstehen, mich auf die Windel zu setzen und mich dann nach hinten zu legen. Als ich dies gemacht hatte, musste ich meine Beine heben damit sie mich eincremen konnte. Anschließen klappte sie die Windel nach oben und verschloss sie. Ich musste aufstehen und eine Windelhose drüberziehen. Diese war pink und schloss die Windel noch mal zusätzlich gut ein. Dann bekam ich einen Body in pink und weißen Prinzessinnen darauf.
Frau Lemke grinste und gab mir einen Becher mit einer Flüssigkeit darin. „Trink es in einem Zug, einen halben Liter wirst Du schaffen.“ Ich tat es ohne zu überlegen, ich wollte keine Strafen mehr bekommen.
„Leg Dich hin, hier hast Du noch ein Fläschchen“, befahl mir Frau Lemke, diese auch noch zu leeren. „Heute Nacht hast Du Toilettenverbot, verstanden?“ Ja, Herrin.
Das Licht ging aus, die Tür schloss sich und ich war allein mit meinen Gedanken. Dennoch schlief ich merkwürdigerweise schnell ein.

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