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Der Saugnapf-Dildo




Ich habe mich schon häufig gefragt, was Männern im Kopf herum schwirrt, wenn sie Sextoys für Ihre Frauen kaufen. Ich werde das als Frau niemals verstehen und ich vermute sehr stark, dass es den meisten Frauen hier genauso geht. Also berichte ich mal von der letzten Anschaffung von Michael, meinem Partner.

Wir waren mit Freunden in unserer Stamm-Bar und unterhielten uns über allerlei Dinge, als Michael sich mir näherte und mir ins Ohr flüsterte, dass er etwas für mich angeschafft hat, was mir Freude bereiten sollte. Diesen Satz kannte ich schon und ich winkte nur lächelnd ab, als ich die Botschaft vernahm. Bei uns hatte in Bezug auf Erotik schon Michael das Heft in der Hand. Und dass ich von ihm Spielzeug bekam, war auch nicht neu für mich. Aber ehrlich gesagt, die meisten Toys hatten sich dann zum Staubfänger entwickelt. Ich meine damit Toys, die einmal probiert, nie wieder benutzt im Nachttisch-Kästchen verschwinden und nach Jahren des Herumgammelns dann entsorgt werden. Natürlich gibt es auch die Variante, dass mal ein Toy gleich beim ersten Einsatz zu Bruch geht. Oder das Billigteil aus China weist bereits solche gravierende Verarbeitungsmängel auf, dass Gefahr um Leib und Leben besteht und es erst gar nicht zum Einsatz kommt. Man kann sich also vorstellen, dass ich nicht gerade begeistert war, als ich die Kunde vernehm.
Wir fuhren also nach Hause und ich war in der frohen Erwartung, die Anschaffung meines Michael ausprobieren zu dürfen. Hoffentlich hat er es nicht schon wieder übertrieben, hoffte ich im Stillen.

Wir erreichten also unsere Wohnung und wir bereiteten uns auf den alltäglichen, gemeinsamen Sex vor. Als ich das Schlafzimmer betrat, hatte Michael schon den Karton auf das Bett gestellt. Und der war nicht klein, sag ich euch. Er griff in den Karton und brachte einen Riesendildo zum Vorschein. Ich lachte laut. Das war ein Lümmel von fast einem halben Meter Länge und irrsinnig dick. Als Michael den triumphierend hoch hielt, bogen sich die Eichel und der stilisierte Hodensack nach unten, so dass die Wurst sich nach beiden Seiten durch bog. So ein Monster in meine Muschi? Vergiss es. Michael wurde verlegen und stammelte noch etwas von „die haben mir aus Versehen eine Nummer zu groß geliefert“ oder so. Ich lachte laut heraus. Er versuchte die Situation zu retten, in dem er mir die Funktionsweise des Toys zu erklären versuchte. Schau mal, hier ist ein Saugnapf, mit dem man den Gummischwanz einfach an jede glatte Oberfläche ran drückt und dann bleibt er dort haften. Um zu beweisen, dass es auch tatsächlich funktioniert, nahm er den Gummipimmel und patschte ihn mit dem Saugnapf an das Kopfteil unseres Bettes. Und tatsächlich blieb das Ding an der glatten Oberfläche hängen. Aber der Riesenpimmel war so lang, dass die Eichel fast bis zu Matratze runter hing. Wir mussten beide herzlich lachen, als der Pimmel so an der glatten Oberfläche unsere Doppelbett-Kopfteiles hing und der Kopf des Pimmels tief herunter hing. Jetzt kann du im Doggy dir den Schwanz rein stecken und dich damit selbst ficken, meinte er sichtlich stolz. Offensichtlich beeindruckte ihn die Tatsache, dass der Saugnapf tatsächlich das Kilo-schwere Teil fest hielt. Ich lachte nur laut auf und begab mich in die Doggy-Position, meinen Arsch einladend ihm entgegen streckend. Er nahm die Spitze des Pimmels und hielt sie an meine Muschi. Aber anstatt meine Lusthöhle zu erkunden bog sich das Riesenteil zur Seite durch. Kein Wunder, bei geschätzten 8 cm Durchmesser war im Traum nicht daran zu denken, die dicke Eichel bei mir rein zu bekommen. Scheinbar hatte mein hingehaltener Arsch aber doch Wirkung auf meinen Michael gezeigt, denn jetzt ging es endlich los und er legte sich in der 69 Stellung unter mir aufs Bett um mich zu lecken. Die Spitze des Pimmels war genau über seinem Mund. Vermutlich versuchte er, mit seiner Zunge meine Vaginalmuskulatur aufzulockern und mit seinem Speichel einen Gleitfilm herzustellen, der das Eindringen des Monsters doch noch ermöglichen sollte. Ich hingegen kümmerte mich um seinen harten Schwanz, den ich gemütlich lutschte und dabei das Lecken meiner Schamlippen genoss. Michael versuchte immer wieder, die Eichel an meinem Loch anzusetzen, aber was war das für ein vergebliches Unterfangen. Immer wieder versuchte er, die Rieseneichel bei mir rein zu bekommen, bis es mich so schmerzte, dass durch ein deutlich hörbares „Aua“ signalisierte, dass er es nicht übertreiben sollte. Ich blies weiter und Michael machte einfach weiter. Als er auch nach dem zweiten Aua einfach weitermachte beschloss ich, auch mal seine Schmerzgrenze auszutesten. Ich ließ seinen Schwanz so weit aus meinem Mund herausgleiten, dass nur noch die Eichel in meinem Mund war und ergriff mit einer Hand seinen Hodensack. Ja, wo sind den die Eierchen, dachte ich? Ich begann seinen Hoden abzutasten und hatte nach kurzer Zeit seine zwei Eier mit der rechten und linken Hand fixiert. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen hatte ich einen Ring gebildet und die Eier so vom Hodensack abgetrennt, dass sich die Haut straff über die Hoden spannte. Sie glänzten wie zwei Bälle aus diesem Ring hervor. Während also Michael immer noch versuchte, die Eichel des Monsters in meinem Loch zu versenken, begann ich die Hoden zu massieren, drücken und auch auseinander zu ziehen. Das geschah vorsichtig, denn ich musste ja sein „Aua“ mit bekommen. Ich wollte ihm ja nicht weh tun. Aber es kam nichts dergleichen. Das Gegenteil war der Fall. Er winkelte die Beine an und spreizte sie etwas auseinander ganz so, als ob er mir mehr Platz zur Bearbeitung seiner Eier gewähren wollte. Also legte ich einen Gang zu und wurde mit der Bearbeitung seiner Eier langsam härter. Ich ertappte mich bei der Frage, wie weit man eigentlich die Eier in so einem Hodensack in die Länge ziehen kann? Eine gute Frage, deren Klärung jetzt sehr gut möglich war. Ich packte seinen Sack mit der rechten Faust so, dass beide Eier am Daumen heraus schauten und fing an, beide Hoden in die Länge zu ziehen. Während Michael mit seinen beiden Händen meine Hüfte immer wieder gegen die Eichel des Monsters drückte, wählte ich nun die Strategie, es ihm in gleicher Münze heim zu zählen. Ich zog nun wirklich kräftig an seinen Eiern und der Hodensack streckte sich sehr in die Länge. Michael schien das aber nichts aus zu machen. Im Gegenteil, fast hatte ich den Eindruck, die harte Bearbeitung der Eier gefiel ihm. Wie weit Eier in die Länge gezogen werden können, wusste ich ja nun. Weiter ging auch nicht mehr. Und ein Ablassen von seinem irrsinnigen Vorhaben, mir das Riesenteil ein zu verleiben war so nicht zu erzielen. Also begann ich nun seinen Eier hart zu massieren. Jedes mal, wenn es bei mir schmerzhaft wurde, drückte ich umso fester zu. Ich setzte meine Fingernägel ein, ich biss auch auf die prallen Bällchen, aber das alles schien ihn nicht zu beirren. Es hatte sich so etwas wie ein Wettkampf entwickelt, wer zuerst aufgibt. Immerhin machte da ganze aber insofern Spaß, da Michael meinen Kitzler kräftig mit Mund und Zunge bearbeitete. Und dann passierte etwas, was ich für unmöglich gehalten hatte. Ich schrie laut auf, als Michael tatsächlich den Kopf des Riesenschwanzes in mein Loch rein bekam. Das war im ersten Moment sehr schmerzhaft und ich quetschte seine Eier dabei so hart, dass auch er laut aufstöhnte. Unsere Bewegungen erstarrten und wir beide atmeten tief und schwer durch, auf dass der Schmerz bald nachlassen möge. Dann begann Michael, meinen Kitzler zu lecken und der soeben abklingende Schmerz wurde durch gute und geile Gefühle abgelöst. Michael leckte wie ein wilder an meiner Clit und versuchte, den Schwanz weiter in mich herein zu treiben. Ich konzentrierte mich auf meinen Unterleib, mit jeweils einem Hoden in jeder Hand. Die Gefühle wurde gut, sehr gut und sogar immer besser, so dass ich mit leichten Fickbewegungen beginnen konnte. In mir breitete sich ein gutes und geiles Gefühl des vollkommenen Ausgefüllt-Seins aus, das ich so noch nicht kannte.Wie weit sich der Schwanz in mich bohrte, kann ich nicht sagen. Ich nahm den Schwanz von Michael wieder in den Mund und begann meinerseits mit einem wilden Zungenspiel an seiner Eichel. Wenn der Riesenschwanz bis zum Anschlag in mir war und ich dann nur mit sanftem Druck in langsamen Bewegungen gegen meine Eierstöcke drückte, bekam ich Gefühle wie auf der Achterbahn, wenn man langsam auf den höchsten Punkt hochgezogen wird, um Sekunden später dann in die Tiefe zu sausen. Hilflos und wehrlos, den Gewalten, die auf seinen Körper einwirken schutzlos ausgesetzt in den Abgrund stürzend. Ich kam gewaltig. Ich schrie, stöhnte und nahm den Schwanz von Michael in meinen Mund, ergriff mit einer Hand den Schaft und wichste ihn in schnellen Bewegungen während ich mit der anderen Hand die Eier hart durchknetete. Und dann kam Michael. Er spritzte seine Komplette ladung in meinen Mund und ich musste richtig schlucken, um der Menge an Sperma Herr zu weden. Mit meiner Hand spürte ich jede Kontraktion seiner Eier, die ich noch immer in der Hand hatte und fest knetete. Ich lies mich erschöpft nach vorne Fallen und der Riesenschwanz rutschte aus meiner vagina und traf genau auf Michaels Nase. Nun, ja, ein bisschen stolz war ich schon darauf, dass ich das Riesenteil geschafft hatte. Aber benutzt haben wir ihn seitdem nie wieder. Was aber für Michael neu und sehr gut gefiel, war die harte Eier-Massage. Vor allem das harte Durchkneten beim Abspritzen muss ich seitdem immer wieder mal machen.
Ich weiß gar nicht, wo das Monster jetzt abgelegt ist. Gut so.

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