Neus Geschichten
Startseite / Kostenlose Sex Geschichten / Die Rache einer Frau Teil 2

Die Rache einer Frau Teil 2




Ich sah Sterne als sie mit dem Zeigefinger in meinen Arsch eindrang. Ich blinzelte mehrmals und sah dann Leonie, wie sie mich anlächelte und sagte, dass sie schon immer gewusst hätte, dass ich zwar gerne dominant aber auch unfassbar devot sein kann.

Leonie richtete sich auf und schaute mit arrogantem Blick auf mich herab. Ich sei ihre Sklave heute und mein Arschloch sei meine Arschfotze und sie werde mich jetzt in meine Fotze ficken und so begann sie den Zeigefinger zu krümmen und drückte so auf mein erbsenförmige Prostata und so merkte ich ein Zucken durch den ganzen Körper.
Ich war nur noch eins ihr Sklave.

Sie drückte mehr und mehr auf meine Prostata und wichste meinen Schwanz jetzt sehr schnell mit Druck. Ich dachte, ich würde gleich kommen. Ich hatte das Gefühl, sie würde den letzten Rest Sperma aus mir rausholen und meinen Verstand gleich mit, doch kurz bevor ich kam und es war so unfassbar kurz davor hörte sie auf.

Du dachtest doch nicht ernsthaft, dass du jetzt kommen dürftest, sagte sie. Sie lachte mich aus. Vor fünf Jahren hast du dir so oft einen auf mich gewichst, die Menge an Sperma hole ich mir jetzt wieder.

Ich merkte, dass Leonie mich schneller fickte. In mir stieg ein Druck. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Leonie war das, was ich mir schon immer gewünscht habe. ich sagte, Leonie nimm mich so hart ran wie du willst, aber bring mich zum Abspritzen.
Sie erwiderte nur, dass ich so abspritzen werde wie nie zuvor.

Meine Eichel war blutrot und ich merkte ein pochen. Leonie zog den Finger raus und ein lautes Aufstöhnen verließ meinen Mund. Sie band mich vom Bettgestell los. Nur um mich in Doggy zu stellen und dann meine Hände wieder festzubinden. Sie stand auf und begutachtete ihr Werk. Abschließend dazu sagte sie, dass ihr das Werk an ihrer kleinen Sau gefalle.

Nun war ich da komplett wehrlos. Mir lief vor Geilheit ein Schauer über den Nacken. Ich merkte den Luftzug an meiner Fotze und hörte nur, wie sich Leonie die rechte Hand mit Gleitcreme einrieb.
Sie fragte mich, ob ich weiter gefickt werden will, was ich nur bejahen konnte. Doch nun verspürte ich ein stärkeres ziehen, denn Leonie steckte mir drei Finger in die Fotze. Ich verzog das Gesicht vor Schmerz und jaulte laut auf.
War das etwa zuviel für mein perverses Schweinchen, fragte sie rhetorisch. Und so begann sie mich nochmals so doll ranzunehmen und spielte nebenbei mit meinem Schwanz.

Na los komm, sagte sie und ich war gerade dabei mich fallenzulassen, als sie aufhörte und aus dem Zimmer ging. Ich war so erregt, die Lusttropfen landeten auf der Matratze.

Ich wartete sicherlich eine Viertelstunde bis Sie wederkam. Sie stellte sich an die Seite und sagte mir, dass sie anschauen sollte. Was ich sah verwirrte mich, denn Leonie stand im Schulmädchenoutfit vor mir mit Ränzel. Sie fragte mich, was wir hier denn haben und so antwortete ich einen arschgeilen Sklaven. Sie setze sich mir gegenüber in einen Sessel. Sie tat unschuldig und sagte sie wüsste nichts mit mir anzufangen aber geil finden würde es Sie.

Sie stand auf und beugte sich runter zu ihrem Rucksack. So sah ich, dass sie keine Unterwäsche trug. Ich sah eine feuchtglänzende Muschi, die ich am liebsten mit meinem Sperma abgefüllt hätte, denn so fühlte mich als würde ich gleich explodieren.
Stattdessen aber holte Leonie einen 22cm Dildo raus, der damit nochmal größer als mein Schwanz war und sagte zu mir, dass sie sich mit dem kleinen Freund, den sie seit damals besitzt zum Orgasmus bringen würde.
Sie setzte an und rieb ihn erstmal über ihren Kitzler, dabei fingen ihre Beine an zu zucken. Weißt du damals hatte ich die Hoffnung, dass wir endlich ficken, aber für dieses Privileg musst du nun leiden, sagte sie und dann war der Schwanz auf einmal in ihr.

,,Weißt du”, sagte sie und stöhnte auf: ,,Damals habe ich mich danach erstmal durch ganz Berlin gebumst und jetzt gerade darfst du nicht an dieses süßes Pfläumchen ran, wo schon zig Typen nicht nur ihre Zunge reingesteckt haben”. Ich starb gerade in dem Moment innerlich, denn zum einen wurde ich super eifersüchtig und zum anderen machte mich der Gedanke, wie Leonie von drei Typen gefickt wurde, wahnsinnig geil.

Ihr tat es wohl das Gleiche und so hörte ich nur noch lautes Gestöhne und dann nahm sie ihre Hand und rieb zusätzlich ihren Kitzler. Sie rammte sich den Dildo wie von Sinnen in die Muschi und kam lautstark und schrie:;, Juuuliaaaannn”.

Ich konnte nicht mehr. Ich bat Leonie mich endlich zum Orgasmus zu bringen egal wie. Und so kam sie aufs Bett und sagte: ,, Soso wie ich will !”, kaum hatte sie das gesagt, waren ihre Finger in meiner Fotze. Sie war nicht vorsichtig und so merkte ich wieder den Druck. Es stieg und stieg und stieg in mir hoch.
Sie schlug gegen meinen Penis und das gab mir den Rest. Es war ein unfassbarer Orgasmus. Es war Kommen ohne zu kommen. Ich stöhnte noch 3 Minuten später und dann zog sie unter lautem Aufschrei ihre Hand aus meiner Fotze.

Sie kam zu mir, nahm meine Fesseln ab und gab mir einen innigen Kuss. Nun sind wir quitt, sagte sie. Und ich war glücklich und fertig und den Rest, der folgte erzähle ich ein andern Mal 😉

Falls es hier Frauen gibt, die sich von dieser Geschichte angesprochen fühlen oder die Ideen interessant finden, so würde ich mich über eine Nachricht und eine mögliche Unterhaltung freuen.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*