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Die Tante meiner Frau




Wir fahren regelmäßig nach Berlin zu meiner Schwiegermutter (86), sie hat am Prenzlauer Berg nur eine 2 Zimmer Wohnung, deshalb übernachten wir dann immer bei der Tante (78) meiner Frau, sie ist seit 25 Jahren Witwe, und wohnt gegenüber vom Friedrichshain in einer riesigen Altbauwohnung, dort haben wir ein eigenes Schlafzimmer. Meine Frau und ihre Mutter fuhren nach Hohenwutzen zum Polenmarkt, Tantchen und ich blieben in der Wohnung, ich sollte für sie ein paar kleine Reparaturen erledigen. Den Vormittag über erledigte ich all diese kleinen Angelegenheiten und Tantchen erledigte in der Zeit ihre Hausarbeit, wie immer hatte sie dabei nur einen Morrgenmantel an. Als ich fertig war sagte ich ihr das ich kurz unter die Dusche springe um wieder frisch zu werden. Gesagt, getan, ab unter die Dusche. Nach ein paar Minuten klopft Hilde an die Badezimmer Tür, schaut um die Ecke und fragt ob sie mal schnell pieseln dürfte. Kein Problem sagte ich, sie also rein ins Bad, den Morgenmantel aufgehängt und ab aufs Klo. Ich hatte Hilde schon mehrfaach nackt gesehen, aber mir nie etwas dabei gedacht. Doch als sie da so saß, nackt, die Beine gespreizt, mit leicht hängenden Eutern und mir beim duschen zusehend ging mein Kopfkino an, was nicht ohne Reaktion meines Schwanzes blieb. Um zu verhindern das sie meinen Ständer sieht drehte ich mich um und duschte weiter. Dann hörte ich die Klospülng und sie ging hinaus. Als ich fertig war zog ich mir meinen Slip über und ging in unser Zimmer um mich etwas auszuruhen.
Es dauerte nicht lange und Hilde kam in das Zimmer, ging auf mich zu, ließ vor dem Bett den Morgenmantel hinabgleiten, hockte sich neben mich und flüsterte mir ins Ohr: Meinst Du geile Sau eigentlich ich hätte nicht gesehen wie hart dein Schwanz wurde als ich im Bad war und hast Du eine Ahnung wie lange ich keinen Schwanz gesehen oder gespürt habe? Während sie das sagte glitt ihre Hand zwischen meine Beine, massierte meine Eier und griff sich meinen Schwanz, um ihn zu massieren. Gekonnt wichste sie mein Rohr, während wir uns innig küssten. Dann wanderte ihr Gesicht tiefer, über meine Brust, meinen Bauch, bis ihr Mund dicht vor meiner harten Eichel war. Sie öffnete ihre Lippen und ließ meinen Schwanz tief in Mund gleiten, mit der Hand massierte sie dabei weiter meine Eier. Mit gierigen Bewegungen saugte sie meinen Schwanz, ich zog sie über mich, so das ihre reife Fotze über meinen Lippen war, ich leckte und umspielte ihren Kitzler, bohrte ihr meine Zinge in die nasse Spalte, was sie noch geiler und nasser machte. Plötzlich ließ sie von mir ab, drehte sich um um sich auf mich zu setzen, breitbeinig hockte sie über meinem Kolben, griff ihn und ließ sich langsam auf im nieder, tief drang ich in sie ein. Während sie sich auf mir vor und zurück bewegte massierte ich ihre geilen Titten, spielte mit ihren harten Nippeln, sie stöhnte laut und atmete tief, ich spürte wie ihr Fotzensaft an meinem Schaft hinunter lief. Es dauerte nicht sehr lange, da wurde sie mit heftigem zucken, lautem Stöhnen und einem intensiven Orgasmus von ihrer ersten Geilheit erlöst.
Fortsetzung folgt.

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