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es bleibt in der Familie, Teil2




Teil 2 dieser erfunden Geschichte……

Opa und ich gingen in die Werkstatt und er strich mir über den Kopf. Er lächelte und fragt mich ob das mein erster Schwanz gewesen ist den ich im Mund hatte, ich nickte und sagte „ ja, und ich hoffe es war nicht der letzte. Es war so unglaublich geil.“ Opa lächelte wieder und meinte „ also wenn dir nach einem Schwanz ist, darfst du sehr gerne meinen Schwanz haben, du hast das für den Anfang sehr gut gemacht „ ich lächelte jetzt auch. Aber was da meine Mama und meine Schwester gesagt haben, ließ mir keine Ruhe.“ was meinten Mama und Ina gerade nach dem Essen?“ Opa sagte ich soll mich setzten, weil das doch etwas ist was man nicht jeden Tag hört. „ Michael unsere Familie betreibt den Sex untereinander schon sehr lange, das war schon bei meinen Großeltern so, und ich weiß nicht wie lange das vorher schon ging, und wir haben alle großen Spaß daran.“ ich muss wohl wie ein Auto geschaut haben“ meinst du das du mit Mama schon Sex hattest?“ „ ja, und auch mit Ina. Jeder liebt jede und jeden. Ina mit Papa, Mama mit Oma, u.s.w. Und du bist der letzte in der Familie der noch nicht alt genug war um mitzumachen. Aber ich glaube das du jetzt soweit bist.“ „ ich bin platt, aber ich freu mich wie Bolle. Das bedeutet das ich mit Mama mit Ina mit Oma mit dir und Papa Sex haben kann soviel ich will?“
„ wenn die anderen das auch wollen, kannst du das. Unsere 3 Damen haben eine Wette laufen wer dich zu erst verführt.“ „ das erklärt so einiges. Mamas Sachen die sie trägt, Ina’s Auftritt im Bad, Omas festhalten in der Werkstatt. Die sind echt hinterlistig. Aber den ersten Sex hatte ich doch mit dir, hast du da nicht gewonnen?“ ich lächelte Opa an. Opa legte die Stirn in Falten und meinte „ genaugenommen haben wir ja erst ein bischen gespielt, richtiger Sex ist das was die in dem Heft gemacht haben“ ich schaute meinen Opa an und meinte“ ok, dann machen wir das doch, sollen die Damen doch sehen wer gewinnt.“ Opa schaute mich an“ meinst du das ernst? „ „ oh ja, lass uns das nachstellen was in dem Heft passiert. Und als Krönung zeigen wir es allen nachdem ich mich von allen drei Frauen verführen lasse.“ Opa lachte laut auf“ du hast es faustdick hinter den Ohren Michael“ er drückte mich, und wir setzten uns noch zusammen damit er mir meine Fragen beantworten konnte, wie alles angefangen hat, wie er seinen ersten Sex hatte, und wer ihn „entjungfert“ hat. Bei meinem Opa war es seine Oma die ihn das erste mal vernascht hat. Sie hatte ihn immer zu sich ins Bett geholt weil sie meinte das das Bett noch so kalt ist, damit es schneller warm wird. Sie hatte ihre großen Brüste an ihn gedrückt, und hatte in dem kalten Bett doch recht wenig an. Opa lächelte bei dem Gedanken und meinte das ihm das schon ehr hätte auffallen müssen. Sie hat sich immer an ihm gerieben, hat gewartet bis er ganz hart war, hat noch etwas gerieben und hat ihn mit Kuss auf die Stirn wieder ins Bett geschickt. Opa fand das so schön das er immer früher Oma fragte wann sie ins Bett ging, und er meist schon drin lag als Oma ins Schlafzimmer ging um sich ins Bett zu legen. Sein Opa lachte immer und meinte das er ein zu alter Knochen sei und nicht so heißblütig wie er, er soll der Oma ruhig das Bett warm machen. Später erfuhr er das sein Opa in der Zeit seinen Schwanz in seiner Tochter hatte, die es auch kaum erwarten konnte das der Junge endlich „entjungfert“ wird.
Eines Abends hatte Opa schon so eine Vorfreude das er mit steifen Schwanz im Bett von Oma lag, und als sie ins Bett schlüpfte und seine Erregung spürte, wusste sie, das er soweit war. Er lag mit dem Rücken zu ihr, und fühlte ihre großen Brüste an seinem Rücken, Sie streichelte seinen Kopf, seine Schulter, und die streichelnde Hand wanderte immer tiefer. Sie flüsterte ihm ins Ohr das er sich entspannen solle, und das Sie Ihm das aufwärmen jetzt dankt. Er wusste nicht was sie damit meinte, aber dann spürte er ihre warme Hand an seinem Schwanz, die ihn ganz langsam streichelte und langsam wichste. Er genoss die Berührung, und es dauerte nicht lange bis er abspritzte. Oma leckte sich die Finger sauber, gab ihm einen Kuss auf die Stirn, und flüsterte ihm ins Ohr das er dass morgen Abend beim Bett anwärmen auch haben könnte wenn ihm das gefallen hätte. Natürlich lag er am nächsten Abend wieder im Ehebett der Großeltern. Aber diesmal ging sein Opa mit ins Bett. Oma meinte das es so kalt ist, das er auch heute Nacht ruhig bei ihr schlafen könne. Und so lagen die drei im Bett. Mein Opa bei seiner Oma unter der Decke, und sein Opa auf seiner Seite. Seine Oma legte den Zeigefinger auf die Lippen und zeigte das er leise sein soll, damit sein Opa nicht geweckt wird. Aber der stellte sich nur schlafend. Oma streichelte wieder seinen Schwanz, und als er hart war, sollte er sich umdrehen, jetzt lag Oma mit dem Rücken zu ihm, und ihr runder Hintern rieb sich an seinem Schwanz. Geschickt nestelte sie seinen Schwanz aus der Hose, und ehe er sich versah steckte er in seiner Oma. Oh wie schön warm es in seiner Oma war, wie nass, und was das für ein geiles Gefühl war, als Oma sich langsam bewegte. Sie zog seinen Arm um sich, und zog ihn ganz fest an sich. Und es dauerte nicht lange und er spritzte seine Sahne tief in seine heiße Oma. Das war sein erstes Erlebnis. Und nach ein paar Nächten in seiner Oma, spielte erst sein Opa mit, und danach seine Mama, und immer so weiter. Bis es ganz normal war das er seine Oma fickte wenn Opa abends ins Schlafzimmer ging und sich von seiner Frau den Schwanz lutschen ließ, während er sie von hinten nahm. Opa meinte das er so oft er auch Sex mit anderen hatte, war es immer wieder ein genuss von seiner Oma verwöhnt zu werden. Omas erster Mann war auch ihr Opa, aber das sollte sie mir lieber selber erklären. Wenn es soweit ist das alle wissen das ich jetzt soweit wäre. Aber Opa und ich hielten damit noch hintern Berg. Wir wollten es langsam angehen lassen. Er fragte mich ob ich schon mitbekommen habe was passiert wenn sie oben bei Ihnen schlafen, ich meinte das ich das bis jetzt noch nicht wusste, aber mir ja jetzt sicher bin das sie ficken. „ magst du mal zuschauen?“
„ oh ja, sehr gerne“ Opa meinte das ich mich bei dem Wetter auf dem Balkon setzten könne, er lässt die Tür angelehnt, und mich würde keiner sehen. Und genau so machten wir es, ich sagte früher als sonst allen gute Nacht, drückte meinen Opa ganz fest und lächelte ihn an. Ging in mein Zimmer, watete bis auf dem Flur niemand zu hören war, und Schlich mich in die obere Etage wo Oma und Opa wohnten. Und ging auf den Balkon. Der Balkon ging über die ganze Seite, und hatte 3 Türen. Eine vom Flur, eine von Schlafzimmer, und eine vom Esszimmer auf der Etage. Ich ging ins Esszimmer, öffnete die Tür, und Schlich mich zur Schlafzimmertür. Da sehr viele Blumenkübel auf dem Balkon standen, war es ein leichtes mich so hinzusetzen das mich niemand sieht, ich aber alles im Blick habe. Es war angenehm warm, und die Vorfreude ließ die Zeit schnell vergehen. Eine halbe Stunde später ging die Schlafzimmertür auf, und Oma kam rein. Sie zog sich aus und ging ins Bad welches direkt eine Verbindung zum Schlafzimmer hatte. Sie ließ die Tür auf, und ich konnte sehen wie sie unter die Dusche ging. Kurz danach stand Opa im Schlafzimmer, er kam zur Balkontür, öffnete sie und stellte sich in die Tür. „ bist du da Michael?“ flüsterte er und ich machte mich hinter dem Blumenkübel bemerkbar.“ ok, Oma duscht gerade, und Ina wollte gleich hochkommen. Bleib schön versteckt und kein Mucks.“ weiter kam er nicht, da hörten wir die Schlafzimmertür. Opa blieb in der Balkontür stehen und ich sah zwischen Opas Beinen hindurch das Ina ins Schlafzimmer geschlichen kam. Sich stellte sich hinter Opa, umfasste seinen Bauch von hinten und eine Hand wanderte in seine Hose. „ Ina mein Engel, sollen wir nicht auf Oma warten?“ fragte Opa, und Ina sagte nur“ ich kann deinen Schwanz ja schon mal etwas verwöhnen bis Oma mit duschen fertig ist.“
Sie griff von hinten in seine Hose, und holte seinen Schwanz raus der schon halb steif vor seinem Bauch hing. Ich könnte es kaum glauben. Einen Meter von mir entfernt wichst meine Schwester den Schwanz von meinem Opa. Als er steif war, trat sie raus auf den Balkon, und ging in die Knie. Ich hatte schon Angst das sie mich entdecken würde, aber ihre Aufmerksamkeit lag ganz auf dem Schwanz von ihrem Opa. Sie zog die Haut vom Schwanz noch hinten, und saugte genüsslich die Eichel ein. Mein Schwanz kochte als ich sah wie geschickt Ina seinen Schwanz lutschte. Opa stöhnte leise auf als Ina an der Eichel saugte. Und das einen Meter von mir entfernt. Er half Ina hoch, und meinte das es besser ist rein zu gehen. Auf dem Weg zum Bett verlor Ina ihr Oberteil und ihre kurze Hose. Das Luder hatte weder Höschen noch BH an. Ich konnte sehen wie Ina sich nackt auf das große Bett warf, und Opa ihr mit steifen Schwanz folgt. „ Oma beeil dich, Ina ist schon da, und ich weiß nicht wie lange ich den Wildfang noch bändigen kann.“ man hörte lachen und Oma stimme aus dem Bad“ als ob Ihr Langeweile ohne mich hättet, aber fangt schon mal an, ich bin auch gleich fertig“ Ina lächelte, und legte sich auf den Bauch um mit ihrem Mund sofort wieder an Opas Schwanz zu saugen. Opa stellt sich so hin, das Inas arsch direkt in Richtung Balkontür zeigte. Und ich konnte ihre glänzende Spalte sehen. Sie schien mächtig geil zu sein. Sie hob ihren arsch und Opa streichelte ihren hinter. Oma kam aus der Dusche mit Handtuch um Kopf und Körper. Und stellte sich hinter Ina. Sie zog ihre backen auseinander und fing an mit ihrer Zunge durch Ina Spalte zu tanzen. „ ohhhhh…..Oma du leckst so geil. Bitte mach das kleine Loch schön nass, mir juckt schon den ganzen Tag der Arsch. Und Oma tanzte mit ihrer Zunge an Ina Arschloch entlang. „ahhhhhh, das tut so gut. Opa bitte fick mich“ Oma setzte sich aufs Bett, spreizte die Beine, und Ina kroch dazwischen. Sie umfasste Omas Schenkel, und drückte ihre Lippen auf Omas glänzende Spalte. Opa stellte sich hinter Ina, setzte seinen Schwanz an und drückte seine steife Lanze in Inas Fotze was sie mit stöhnen dankte. Mit langsamen Bewegungen fickte er sie, und mit jedem Stoß drückte er sie auf Omas Fotze die sich mittlerweile in Inas Haaren festkrallte und sie auf ihren Kitzler drückte. Alle drei stöhnten. Opa drückte Ina beim ficken seinen Daumen tief in die Rosette und Ina stöhnte immer lauter. Er zog seinen Schwanz aus Ina und hielt ihn Oma hin, die den mit Inas Saft verschmierten Schwanz einsog und ableckte. Als Oma den Schwanz aus ihrem Mund entlassen hatte, stellte er sich wieder hinter Ina um ihn wieder tief in ihr Loch zu stecken. Ein paar Stöße später zog Opa seinen Schwanz aus Ina und legte sich aufs Bett. Oma und Ina knieten links und rechts von Opas Schwanz und lutschten ihn. Die eine die Eichel, die andere leckte den Schaft. Und als beide an der Eichel angekommen sind, küssten die beiden sich und wichsten Opas Schwanz dabei. Ina stand auf und legte sich auf Opas Brust, Opas steifer Schwanz bedeckte die komplette Spalte von Ina. Und Oma holte ein Öl welches sie Ina auf die Rosette schmierte. Ich sah wie sie Ina 2 Finger in den Arsch schob und sie wieder raus zog. Ina erhob sich, Oma setzte Opas Schwanz an Inas arsch, und sie ließ sich langsam auf Opas Schwanz sinken. Die Eichel durchbrach das kleine braune oval, und als der erste Muskelring Opas Schwanz durchgelassen hatte, ließ sie sich ganz sinken, und Opas Schwanz steckte bis zum Anschlag in Inas Arsch. Langsam bewegte Ina sich, und Opa stöhnte. Ina stöhnte, und Oma setzte sich auf Opas Gesicht damit er sie lecken konnte. Wie gerne hätte ich das für Opa übernommen. Oma und Ina küssten sich dabei, und Ina massierte Omas Brüste. Ina ritt immer schneller auf Opa, und stöhnte immer lauter. Die Tür ging auf und Papa und Mama traten ein“
Wir dachten ihr könnt noch Hilfe gebrauchen“ Ina ließ Opas Schwanz aus ihrem arsch rutschen, fasste Opas Schwanz um ihn sich in die Fotze zu stecken, und ließ sich wieder auf seinen Schwanz fallen. „ hier ist gerade ein enges frisch geficktes Loch frei geworden“ lachte Ina, und Papa stellte sich hinter Ina und schob ihr seinen Schwanz in den Arsch. Ich glaube ich sehe nicht richtig. Sie hat gerade beide Schwänze in ihren Löchern, und stöhnte laut und wild auf als beide sie im tackt fickten. „ jetzt fehlt nur noch Michael“ sagte Oma „ dann können wir alle drei Löcher gleichzeitig bedienen.“ Mama ging zu Oma und streichelte ihre Brüste. Sie küssten sich, und Oma ließ ihre Hand in Mamas Spalte verschwinden. Wie gerne würde ich da mitmachen, aber Opa und ich hatten ja eine Abmachung. Ina wurde auf den Schwänzen gerade von ihrem was weiß ich wie vielten Orgasmus geschüttelt, und fiel schwer atmend von Opa runter. Oma nahm ihren Platz ein. Setzte sich auf Opas Schwanz, Und ließ sich langsam auf seine fette Eichel sinken. Die schmatzend in ihrem heißen Loch verschwand. Sie beugte sich nach vorn, schaute ihren Schwiegersohn an, und forderte ihn auf seinen Schwanz in ihren Arsch zu schieben und sie zu ficken, was er auch sofort umsetzte. Eine wilde Fickerei war im Gange, und auch Oma hielt es nicht lange mit den beiden Schwänzen in Arsch und Fotze aus. Auch sie ließ sich, nachdem sie gekommen war, lächelnd Aufs Bett gleiten und machte somit Mama Platz“ ich hatte schon lange nicht mehr Papas Schwanz im arsch“ sie setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz, hielt sich die Eichel vor den Anus, und ließ sich langsam sinken. Sie spreizte die Beine, und ich könnte wundervoll beobachten wie Opas Schwanz bis zum Anschlag in Mamas Hintern steckte. Sie lächelte Papa an und sagte“ und du bitte vorne“ und Papa drückte Ihr seinen Schwanz in die Spalte. Opa atmete immer schneller, und ich wusste das er kurz vor dem abspritzen war. Auch Papa könnte sich in der 3ten Möse nicht mehr lange zurückhalten. Mama lag mit dem Rücken auf Opas Brust und stöhnte laut auf als beide fast gleichzeitig ihre Schwanzsahne in die Löcher pumpten. Papa zog zu erst seinen Schwanz aus Mama, und Ina war sofort da um seinen verschmierten Schwanz sauber zu lecken. Nachdem Papas Schwanz sauber war, ploppte Opas Schwanz aus Mamas hintern, und ein dicker Schwall Sperma folgte dem Schwanz. Alle blieben matt auf dem Bett liegen. „ das sollten wir öfter machen“ meine Ina, „ und ich werde die erste sein die Michaels Schwanz verwöhnen wird“ „ oh nein kleine Lady, das wird seine Mama sein. Ich werde mir den Jungen steifen Schwanz einverleiben.“ Oma lachte“ unterschätzt nie die Kraft einer reifen erfahrenen Frau. „ alle lachten, nur Opa nicht. Der lächelte nur in dem wissen das er es sein wird. Mir wurde immer heißer auf meinem Platz, ich wichste meinen Schwanz schon die ganze Zeit. Wie gerne hätte ich einfach meinen Platz verlassen und hätte mitgemacht. Aber ich wollte zu erst Opas Schwanz spüren. Ich sah wie die Ficksahne den Damen aus den Löchern lief, und spritzte ab. Mitten in die Blumenkübel. Ich schlich nach kurzer Erholung zurück in mein Zimmer und wollte so schnell wie möglich mit Opa ficken, damit ich endlich mit allen anderen auch ficken könnte.
Am nächsten morgen ging ich zu Opa und fragte ob er mir in seiner Werkstatt etwas zeigen mag. Er nickte und folgte mir. „Hat es dir gefallen gestern?“ „ Opa ich habe noch nie was so geiles gesehen. Ich will so schnell wie möglich mit dir ficken, damit ich mit allen anderen auch ficken kann. Aber die Wette werde ich Ihnen versalzen“ Opa lachte auf, „ du bist ein ganz schöner Lümmel, aber das wird ein Spaß“ Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende, weil da eigentlich ein Familienausflug geplant war. Ich machte auf Bauchweh, und Opa meinte das er eh keine große Lust hätte, und auf mich aufpassen wolle. Die Ausflüge sind immer den ganzen Tag, also hatten Opa und ich den ganzen Tag für uns. Als das Auto endlich die Einfahrt runter fuhr, hörte ich schon wie Opa an meine Tür klopfte. Ich rief freudig herein, und Opa kam zu mir und schaut mit mir durchs Fenster dem Wagen hinterher. „ bereit für deinen Auftritt Michael? „ „ oh ja Opa, bereit für meinen ersten Fick“. Ich war so aufgeregt.
„ komm Michael, wir gehen baden“ ich folgte Opa, und wir gingen in das Badezimmer von ihm und Oma. Dort war schon die große Wanne mit dampfendem Wasser eingelassen. Wir zogen uns aus und legten uns rein. Das warme Wasser tat gut, und ich kroch rüber zu ihm. Ich spürte seinen Körper an keinem Rücken, und seinen halb steifen Schwanz. Wir seiften uns ein, und ich genoss es seinen Schwanz mit seifigen Fingern zu wichsen. Er machte es mir nach, seifte mich ein, wichste mich hart, und brauste mich ab. „ so Michael, jetzt mal schön mach vorne beugen, damit ich deinen Arsch mit Gel einschmieren kann. Soll ja gut flutschen und nicht weh tun. Ich hielt mich am Waschbecken fest und beugte mich vor. Ich sah im Spiegel wie Opa etwas durschichtiges auf seinen Finger schmierte, und sah wie er danach seinen Finger sich meinem arsch näherte. Es war schön warm als er mittlerweile ist kreisenden Bewegungen mein Arschloch massierte. Mit der anderen Hand wichste er sanft meinen Schwanz. Ich spürte wie er seinen Finger langsam in meinen arsch schon, immer etwas tiefer und wieder zurück. Er nahm noch etwas Gel, und wiederholte. Es war so geil den Finger von Opa im arsch zu spüren. Er fickte mich mit seinem Finger. Und es tat so verdammt gut. Als mein Eingang richtig flutschte, spürte ich das 2 Finger den Weg in mich gefunden haben. Ich stöhnte auf, und Opa holte ein Anal Plug aus dem Badezimmerschrank. Und schob ihn mir langsam in den arsch, bis sich das kleine oval mit seinem Muskel um das dünne Ende schloss. „ so Michael, den trägst du jetzt ein bischen. Gleich kriegst du noch einen etwas größeren, und danach können wir anfangen wenn du willst.“ es war ein komisches Gefühl mit dem Plug im Arsch zu laufen, aber jeder Schritt machte mich geil. Ich gelte auch Opas Arsch ein, und wir gingen ins Wohnzimmer. Opa hatte schon Kamera und Stativ aufgestellt. Wir wollten den fick mit Bildern und Datum festhalten. Um zu beweisen das Opa der erste war. Wir zogen unsere Hosen wieder aus, Da hörten wir plötzlich eine Stimme, ich erschrak, und Opa sagte geh schnell in die Küche, und kein Ton. Ich war gerade um die Ecke, da ging schon die Tür auf und Opas Freund Willi stand im Zimmer. „Hallo, was machst du den da? Willst du Bilder von dir machen wie du nackt bist?“ Opa stammelte etwas rum, und wusste nicht recht was er sagen sollte. „ warum sagst du den nichts, die Bilder kann ich doch von dir machen, und gefickt haben wir beide auch schon lange nicht mehr. Und schon war Willi auf den Knien und saugte Opas Schwanz tief ein. Opa stöhnte auf und ließ sich den Schwanz genüsslich lutschen. Ich schaute um die Ecke und sah dem Treiben zu. „ Michael du kannst ruhig rauskommen, das ihr alle untereinander fickt hat dein Opa mir schon vor langer Zeit gesagt, aber das du auch schon mitmachst ist mir neu.“ „ woher weIßt du….?“ „ „ du glaubst doch wohl nicht ernsthaft das du noch in diese Hose passt, und deine liegt nun mal direkt daneben. Und eine Mädchenhose ist es auch nicht. Also bleibt nur Michael.“ mit steifen Schwanz und rotem Kopf Schlich ich aus der Küche. „ alles gut Michael, mach dir keine Gedanken. Ich weiß doch das ihr alle zusammen fickt, dein Papa hat bei unseren Fickereien mit deinem Opa und mir auch schon mitgemacht, also keine Sorge“ „ hallo Willi“ sagte ich“ Papa hat auch schon mit dir gefickt? „ oh ja, als er gerade mit deiner Mama zusammengekommen ist, und er erfahren hat das dein Opa seine Tochter fickt, ist er mit uns unterwegs gewesen. Am Ende des Tages hat er den Schwanz von deinem Opa im arsch gehabt, und meinen im Mund. Sehr talentiert der gute. Was soll das hier werden“ Opa und ich sahen uns an und erklärten ihm was wir vorhaben. Willi lachte und fragte ob er die Bilder machen soll, mit Stativ ist das so eingefroren. Opa und ich nickten uns zu“ und so dauerte es nicht lange und Willi machte die ersten Bilder von uns. Opa hatte das spezielle Heft aus seiner Schublade geholt, und wir stellten die Bilder nach. Willi platzierte uns genau so wie in dem Heft. Oft griff mir oder Opa an den Schwanz und wichste mal hier etwas, oder streichelte da etwas. Wir drei wurden immer geiler. Ich hatte Opas Schwanz tief in meinem Mund als es klickte und die Kamera alles aufnahm. Jetzt sollte die Scene kommen in der ich meinen ersten Schwanz im arsch habe. Willi zog mir den Plug raus, Opa legte sich auf den Rücken. Und ich platzierte das kleine oval über die pralle Eichel meines Opas. Und ließ mich mit Hilfe von Willi langsam auf seinen Schwanz sinken. Oh mein Gott was das ein geiles Gefühl. Mein Opa fickt mich. Unglaublich.
Opa stöhnte auf als mein Schließmuskel sich um seinen Schwanz schloß. Langsam bewegte ich mich und wurde immer schneller, Willi knipste was das Zeug hielt, und zog sich dabei die Hose aus. Zwischendurch wichste er sich dabei seinen Schwanz, aber er musste immer wieder aufhören weil er ja Bilder machen musste. Bei einem Bild war er mit seinem Schwanz dicht vor mir das ich nicht wiederstehen konnte, und seinen Schwanz umfasste, und anfing ihn zu wichsen. Willi stöhnte auf, sah mich an, und kam näher zu meinem Gesicht. Ich schaute hoch, öffnete dem Mund. Und Willi schob mir seinen fetten Schwanz zwischen die Lippen. „ ahhh….wie bei deinem Schwiegersohn von Willi war so geil das kurz darauf abspritzte, und mir seine Schwanzsahne tief in den Hals spritzte. Opa könnte auch nicht mehr, und ich spürte das pumpen seines Schwanzes in meinem Arsch. Mein erster Fick, und gleich in den arsch gespritzt. Als ich noch zitternd auf Opas Schwanz saß, und mir der Geschmack von Willis Sahne noch auf der Zunge lag, spürte ich wie Willi seine Lippen um meinen Schwanz legte und mir meinen Schwanz lutschte das mir fast schwarz vor Augen würde. Es dauerte nur kurz und ich spritzte ab. Willi genoss meine Sahne, und als er fertig war mit sauber lecken. Bedankte er sich. Wir schauten uns nach einer Weile die Bilder an, und suchten die richtigen raus. „ ich schaute die beiden alten Böcke an, und fragte ob wir das noch mal wiederholen könnten.“ Willi sagte das ich gerne mal zur Skatrunde kommen kann. Und wenn ich Lust habe kann ich immer zu ihm kommen. Opa und ich räumten alle Sachen wieder weg, und gingen schwimmen.
Die Planung für die Damen konnte anlaufen. Und so heckten Opa und ich eine Schlachtplan aus. Und bis der fertig war, freute ich mich auf Opas Schwanz, der mittlerweile öfter in meinem Arsch landete, wie bei keinem anderen aus der Familie. Wir warfen alle drei Namen in einen Topf, und ich zog den ersten Namen. Oma stand in großen Buchstaben drauf. Also war Oma die erste die dran glauben sollte. Nur wie anstellen.

Ich hoff es gefällt Euch…….

Teil 3 ist in Arbeit

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