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König Stahlschwanz 2




Während ich warte und Maria meinen Schwanz reitet, stecke ich ihr meine Finger ins Maul und ficke ihren Hals mit meiner Hand bis sie würgen muss. Mit ihrer Sabber streiche ich durch ihre Haare und küsse sie. Dann spiele ich ein wenig an ihre Pussy, als die Tür wieder aufgeht.

Nadine führt eine Sklavin in den Raum, die ich noch nie gesehen habe. Sie erklärt mir, dass es sich um die schüchterne Spanierin Patricia handelt. Sie hat Geldsorgen und möchte sich deshalb in die Sklaverei begeben. Alle Papiere hat sie schon unterschrieben.

Ich bin sofort begeistert. Patricia hat weiße Haut, schwarzes Haar und volle Lippen, dazu ein markantes, strenges Gesicht, dicke Titten und breite Hüften, sie ist zwar nur ca. 1,60 groß, strahlt aber eine geballte Ladung Sex aus. Da sie wohl wusst, wie ich meine Sklavinnen gerne mag, hat sie ihre Pussybehaarung zu einem schönen Dreieck rasiert. Ansonsten ist sie nackt und steht mit, hinter dem Rücken, verschränkten Armen da.

Ich muss sie sofort probieren, also ziehe ich Maria an den Haaren zu mir und küsse sie noch einmal. Dann befehle ich ihr von meinem Schwanz zu steigen und ihn sauber zu machen. Sie stöhnt enttäuscht und verzieht das Gesicht. Dann rutscht sie sofort vor mir auf die Knie und nimmt meinen verschmierten Schwanz in ihr Maul. Dann leckt sie das harte Rohr sauber.
Ich stehe auf und Maria kriecht zu ihrem Plug um ihn wieder in ihren Arsch zu schieben. Als sie kniet um sich das Teil in den Arsch zu schieben, greife ich sie grob am Hals. Ich befehle ihr, dass sie sich mindestens drei dicke Ladungen Sperma in ihre Muschi schießen lässt und dann wieder kommen soll. Dann schlage ich ihr noch drei mal mit der flachen Hand auf ihre Nippel und lasse sie gehen. Als sie an der neuen Sklavin vorbei geht, sieht diese sie etwas schockiert an. Vermutlich weiß sie schon, dass sie bald genauso aussehen wird…

Mit federndem harten Schwanz gehe ich auf die neue Sklavin zu. Als ich vor ihr stehe greift Nadine ihre Handgelenke, so das sie auf dem Rücken bleiben und zieht sie grob in den Haaren nach hinten, so werden ihre großen, weißen Brüste schön präsentiert. Ich greife danach und knete die perfekten Titten. Dann greife ich ihren weißen Hals und küsse ihren dicken Lippen. Sie zittert ein wenig, erwidert aber den Kuss. Ich greife sie grob am Hals und frage sie, ob sie den Vertrag gelesen hat und ob sie weiß, dass sie das ganze Geld nur kriegt, wenn sie wirklich nichts ablehnt und alles mitmacht, was wir von ihr wollen. Sie nickt und sagt leise “Yes”. Daraufhin befehle ich ihr, sich auf den Boden zu legen, auf dem Rücken.

Patrica liegt nackt vor mir. Ich Pussy glänzt ein wenig feucht zwischen den Haaren. Sie sieht mich trotz ihrer Lage herausfordernd arrogant an. Ich nehme ihre Beine nach oben auseinander und setze meinen harten und verschmierten Schwanz an ihre Rosette an. Ich sehe kurz einen kleinen Schreck über ihr Gesicht huschen, sie hatte wohl wirklich geglaubt, dass ich ihre Pussy ficken würde.

Als ich anfange in sie einzudringen verzerrt sich ihr Gesicht, aber sich versucht tapfer zu bleiben. Das werde ich ihr noch austreiben müssen, ich will einen genießerischen Ausdruck im Gesicht meiner Sklavinnen, wenn ich in ihren Arsch eindringe. Mein Riesenschwanz drückt weiter in ihr enges Loch, ich werde sie in den nächsten Tage gut zureiten. Sie fängt an zu wimmern und dann fängt sie auf Englisch an zu betteln, dass ich aufhören soll… Trotzdem bleibt sie liegen und versucht nicht weg zu kommen. Ihre Arme sind verspannt ausgestreckt und zu Fäusten geballt. Ich sage ihr, dass sie lernen muss das zu lieben, wenn sie hier bleiben will für das viele Geld. Da beruhigt sie sich ein bisschen und ich schiebe meinen Schwanz endlich bis zum Ansatz in sie. Sie windet sich nicht mehr und versucht mit geschlossenen Augen zu entspannen.

Dann ziehe ich meinen Prügel ein Stück aus ihr und fange an, sie ganz langsam zu ficken. Sie versucht weiter sich zu entspannen. Ich greife ihre Haare und ihren Kopf und küsse sie heftig. Sie kämpft zwar weiterhin mit den Schmerzen, versucht aber tapfer den Kuss zu erwidern. Ich spiele an ihrem Hals und ihren sanft wogenden Brüsten, während ich sie weiter ficke und sich ihr Arschloch immer besser dehnt.

Ich frage sie flüsternd ob es ihr gefällt und kriege lange keine Antwort. Dann flüstert sie in Englisch mit ihren heißen, spanischen Akzent, dass es lernen möchte. Ich muss lächeln und sage ihr, dass wir ihr Arschloch in den nächsten Tagen zu ihrer zweiten Pussy machen werden.
Dann frage ich sie, ob sie Sperma mag. Da nickt sie sofort. Ich bleibe in ihrem Arsch, richte mich kurz auf und winke den Schwanzsklaven in seinem Latexanzug zu uns herüber, brav kriecht er zu uns. Ich befehle, dass er sich neben uns kniet und Patrica, dass sie in abmelken soll. So lange, bis er in ihr Gesicht spritzt. Sie ist noch verspannt, greift aber seinen Schwanz und fängt an ihn zu wichsen. Es ist ein geiler Anblick wie ihre weißen Brüste sich bewegen, während ihre kleine Hand mit den schwarzen Fingernägeln den harten Schwanz wichst.
Der Sklave kniet nah an ihrem Kopf, aber sie unterschätzt, wie schnell und viel er spritzt, wegen seinen Medikamenten. Woher soll sie es auch wissen. Auf jeden Fall schießt der Sklave eine riesige Ladung über ihr Gesicht und ihren Oberkörper. Sie versucht so viel es geht mit dem Mund zu fangen, nachdem sie so überrascht wurde. Ich lache über ihre Bemühungen und an als der Sklave fertig ist, schicke ich ihn zurück in seine Ecke. Patrica versucht jetzt, sich als richtig gute Sklavin zu präsentieren und zeigt mir das Sperma in ihrem Mund. Etwa die Hälfte der Ladung hat sie tatsächlich gefangen. Also beuge ich mich herunter und küsse sie wieder heftig. Wir spielen mit unseren Zungen und dem Sperma und Patrica scheint daran richtig Spaß zu haben. Sie lächelt mich an und leckt sich die Lippen als ich beginne mehr Sperma von ihrem Hals, ihren Brüsten und ihrem Bauch zu lecken. Mein Schwanz flutscht kurz aus ihrem Arsch, aber ich drücke ihn gleich wieder rein, woraufhin ihr lächeln endet. Ich muss sie da noch viel mehr trainieren…

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