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Lena – Wie ich Jenny kennenlernte




Da man(n) und Frau in der Winterzeit in unseren Regionen wenig Gelegenheiten haben sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen, benutze ich gerne SchwimmbĂ€der und Saunen, wo eine gewisse WĂ€rme vorhanden ist und man mit wenig bis gar keinen KleidungsstĂŒcken auskommt. So ging ich also im Winter einmal in der Woche schwimmen in unserem nahe gelegenen Schwimmbad und einmal in die Sauna.

Heute war das Schwimmbad dran und nach einer Stunde Schwimmen – was tut man nicht alles fĂŒr die Figur – verließ ich das Schwimmbad in Richtung Dusche. Langsam streifte ich den Bikini ab. Leider war das Nacktschwimmen in unserem Bad verboten, dafĂŒr genoß ich das Duschen vorher und hinterher “ohne alles“ umso mehr. Da ich mich gerne zeige, achte ich darauf, daß keine Haare, außer die am Kopf, zu finden sind. Es ist einfach ein wunderschönes GefĂŒhl selbst die weiche Haut um meine Muschi zu fĂŒhlen. Im Schwimmbad bekam ich auch stets aufmerksame Blicke manchmal bewundernde, manchmal neidische, ab und zu auch empörte Blicke, aber das war mir egal.

An diesem Abend war lediglich ein MĂ€dchen, außer mir, in der Dusche. Sie war ungefĂ€hr so alt wie ich, schlank – und ebenfalls nackt. Wir warfen uns gegenseitig anerkennende Blicke zu – und wandten uns dann wieder der Körperpflege zu.

WĂ€hrend ich mich langsam und genĂŒĂŸlich von oben nach unten einseifte waren meine Gedanken, wie seltsam, bei diesem anderen MĂ€dchen. Ich stellte mir vor ihren Körper zu berĂŒhren – und streichelte mich dabei selbst. Ganz in meine, zugegeben immer heißeren, Gedanken vertieft, bemerkte ich nicht, dass sie mich ansprach.

Erst als sie neben mir stand, eine Hand auf meiner Schulter, erinnerte ich mich wieder an meine Umgebung und daran, wo meine HĂ€nde waren. NĂ€mlich ziemlich eindeutig zwischen meinen Beinen! Mein Mittelfinger massierte intensiv meinen Kitzler.

Nach einer Schrecksekunde begriff ich endlich um was es ging, die Unbekannte hatte Probleme beim Waschen und bat um Hilfe. Nach einem Blick in ihre Augen war mir klar, daß das auch nur ein Vorwand war, ihr ging es nicht viel besser als mir. Aber nun hatte ich einen Grund und konnte meine Phantasie, die ich schon die ganze Zeit im Kopf hatte, zumindest teilweise verwirklichen.

Ich ging mit ihr zu ihrer Duschkabine. Es war etwas eng – aber man ist ja flexibel! Sie drĂŒckte mir ihr Duschgel in die Hand und drehte mir den RĂŒcken zu. Ich verteilte etwas von dem Gel in meinen HĂ€nden und begann damit zĂ€rtlich ihren RĂŒcken einzureiben. Zuerst beschrĂ€nkte ich mich tatsĂ€chlich auf den RĂŒcken. Doch schon nach kurzer Zeit wurde ich mutiger, und ich ließ meine HĂ€nde unmerklich weiter nach vorne wandern. Ihre BrĂŒste waren fest und doch sehr zart. Sie wehrte sich nicht, im Gegenteil.

Sie drĂ€ngte sich mir noch weiter entgegen, meine HĂ€nde rutschten immer weiter nach vorne, glitten langsam tiefer. Über die BrĂŒste, den Bauch, bis sie schließlich zwischen ihren Beinen landeten. Sie drĂŒckte sich an mich und auf einmal spĂŒrte ich ihre HĂ€nde auf meinen Oberschenkeln. Ich streichelte sie – inzwischen ziemlich intensiv mit der rechten Hand, mit der linken hielt ich sie fest umschlungen. Ihr Atem ging immer schneller, sie beugte sich nach vorne und stĂŒtzte sich an der Wand ab. Wenige Augenblicke spĂ€ter ging ein Zittern durch ihren Körper, und sie sank förmlich in meine Arme – fĂŒr mich kam das alles sehr ĂŒberraschend! Ich war immer noch verblĂŒfft, ĂŒber sie, ĂŒber mich, ĂŒber unsere Spielereien in einem öffentlichen Schwimmbad. Da drehte sie sich um, schaute mir in die Augen und sagte nur: “Komm mit!“ Wir duschten zusammen noch intensiv (irgendwie mußte die Seife ja auch wieder runter!) und dann gingen wir, nackt wie wir waren, zu den Umkleidekabinen.

Auf dem Weg dorthin sagte sie: “Übrigens, ich heiße Jenny.“

„Mein Name ist Lena. Schön dich getroffen zu haben.“

Wir zogen den Vorhang vor die Eingangsöffnung der Kabine, und irgendwie kam ich mir seltsam vor. Vor Verlegenheit wußte ich nichts zu sagen, traute mich kaum sie anzusehen. Sie dagegen nahm jede Körperstelle von mir wahr und fixierte besonders meine MilchhĂŒgel und meine glatte Fickspalte. So wenig es mir beim Duschen ausgemacht hat, so befangen fĂŒhlte ich mich jetzt. Anders Jenny. Sie streckte die HĂ€nde aus, ihre Fingerspitzen strichen zart ĂŒber meine BrĂŒste. Diese BerĂŒhrung reichte aus um mich meine Hemmungen vergessen zu lassen. Ich betrachtete nun ungeniert ihren Körper, die geilen Titten mit ihren dunklen Nippeln und einem relativ großen Vorhof, die ich von vorne noch gar nicht kannte, die schmale Taille und das blank rasierte Dreieck zwischen ihren langen Beinen. Sie packte mich bei den Schultern und drĂŒckte mich auf die Bank.

“Setz Dich, jetzt will ich mich doch einmal revanchieren!“

Da saß ich nun, zwischen meinen gespreizten Beinen kniete Jenny. Eine seltsame, aber sehr geile Situation! Ihre HĂ€nde umfassten meine Taille, ihr Mund verwöhnte meine BrĂŒste, leckte mal zart, mal fest ĂŒber die Nippel. Ihre HĂ€nde wanderten tiefer, ihre Lippen folgten. Mal saugend, mal knabbernd suchte sie sich ihren Weg nach unten. Ich rutschte immer tiefer um ihr die beste “AngriffsflĂ€che“ zu bieten. Und sie war wirklich gut! Ich war aber auch durch unser Treiben so geil geworden, daß sie ein leichtes Spiel mit mir hatte. Sie nahm meine Lustperle in ihren Mund und sog daran, dieses gab mir einen weiteren geilen Schub, so daß ich laut stöhnte. Ich erschrak vor mir selber, daß ich so laut wurde, aber ich war inzwischen so geil geworden, daß wir es auch öffentlich am Beckenrand getrieben hĂ€tten. Trotzdem meinte ich etwas vor dem Vorhang gehört zu haben, aber ich schenkte diesem wenig Bedeutung und ließ mich viel mehr mit meiner Lust gehen.

Da merkte ich einen leichten Druck auf mein Poloch. Es war einer ihrer Finger der darauf drĂŒckte, gleichzeitig zog sie meine Lustspalte mit der anderen Hand so weit nach oben, so daß mein Kitzler weit nach oben stand, den sie dann mit ihrer ganzen Zunge leckte und mich dabei lĂ€chelnd ansah.

„Darf ich?“ fragte sie und drĂŒckte nochmal leicht gegen mein zweites Loch im Schritt.

Bis heute hatte nur ich mit diesem Loch gespielt, aber was soll’s.

„Mach, was du fĂŒr richtig hĂ€ltst“ hechelte ich ihr entgegen.

Das ließ sie sich nicht zweimal sagen, direkt war ihr Mund an meiner Pofotze und gab ihr mit ihrem Speichel die selbe triefende NĂ€sse, die auch meine Fickspalte hatte. Schnell steckte sie ihren Mittelfinger in mein Arschloch, ich hatte erwartet, daß es schmerzte, aber ich war in meiner Geilheit so weit vorgeschritten, daß ich sogar eine Stangengurke mit meiner Arschfotze hĂ€tte aufnehmen können. Mein Höhepunkt war nicht mehr weit weg, ich begann am ganzen Körper zu zittern, meine Atmung wurde heftiger und ich konnte mein Becken nicht mehr ruhig halten. Das ließ Jenny nicht beirren und immer wieder stieß sie ihre Finger in meine geweiteten Lustöffnungen.

Weit weg hörte ich sie sagen :“Komm Lena!“

Nach einigen Zungenstrichen links und rechts ĂŒber den Kitzler, ihre Finger in meinem Körper spĂŒrend, erlebte ich einen fantastischen Höhepunkt. Und ich war sooo nass!

Es dauerte einige Zeit, bis sich mein Körper etwas beruhigt hatte. Dann standen wir beide auf, umarmten uns und kĂŒssten uns mit einem langen Zungenkuß. Da fiel mir wieder das GerĂ€usch vor dem Vorhang ein. Ich ließ Jenny los, zog den Vorhang beiseite und siehe da, ein Junge stand dort in Badehose und versuchte seinen steifen Schwanz hinter seinen HĂ€nden zu verbergen.

Jenny sprach ihn direkt an: „Hast du uns belauscht und beobachtet?“

VerschÀmt drehte der Junge seinen Kopf weg.

„Und dabei gewichst?“ bei diesen Worten schaute sie mich an und zwinkerte mit ihrem Auge.

„Komm doch mal nĂ€her! Und nimm deine HĂ€nde von deiner Hose weg“

Noch bevor sie das ausgesprochen hatte, hatte sie dem Jungen seine Hose schon heruntergezogen. Dieser stand jetzt, genau wie wir splitterfasernackt vor uns, allerdings mit einem hochroten Kopf und einem riesigen StÀnder.

„Hast du uns jetzt beobachtet?“ fragte Jenny noch einmal energisch nach.

Leise antwortete der Junge: „Ja!“

Jenny setzte sich auf die Bank und spreizte weit ihre Beine, zog sich ihre Schamlippen auseinander und fragte weiter: „Wolltest du das hier sehen? Oder das hier?“, wobei sie ihre Muschi losließ und ihre HĂ€nde unter ihre BrĂŒste schob und sie nach oben drĂŒckte.

Verstohlen sah sich der Junge Jenny’s Körper an, die Erregung konnte man gut an seinem FickprĂŒgel sehen, auch daß es nicht mehr lange dauern wĂŒrde bis sein Sperma den Weg nach draußen antreten wĂŒrde.

„Komm, ich helfe dir!“ sagte ich und ergriff seine Fleischstange, aber schon nach zwei, drei Mal hin und herschieben seiner Vorhaut, spritzte seine Ficksouce aus ihm raus. Jenny und ich wurden voll getroffen, in dicken Strömen floß der zĂ€he, milchige Saft an unseren Körpern herunter und tropfte teilweise auf den Boden. Ich hatte seinen Schwanz noch immer in der Hand, als er das bemerkte, zog er seinen Schwanz aus meiner Hand und rannte fort.

„Haben wir ja heute noch etwas Gutes getan!“ sagte Jenny und ich konnte sie nur nickend bestĂ€tigen und erwiderte: „Ich denke, wir werden noch jede Menge erotischer Erlebnisse zusammen haben!“

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