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Liebesglück nach der Scheidung- 3




Liebesglück nach der Scheidung….!
© Conradie Konrad 2019
******************* Teil 3***********

Ich schaute ihn an und Küsste ihn und leckte mein Schleim aus seinem Gesicht. Heidi, ich liebe dich und ich möchte dich nicht mehr weg lassen. Ich liebe dich auch Kai, und möchte mit dir immer zusammen sein, aber ich möchte noch etwas warten, ich liebe dich, nur ich weiß noch nicht, ob ich dich mit meinem Herzen Liebe oder ob es nur mit meiner Geilen Muschi ist…!“ Kai schaute etwas entsetzt, und sagte, ja das glaube ich dir und du sollst dir deine Gefühle sicher sein. Ja sagte ich, ich habe mir die Pille verschreiben lassen und kann in 3 Wochen mit dir so richtig Gas geben. Ich Küsste Kai und Schmuste mit ihm, bewegte mich langsam zu seinem Schwert, welches ich langsam aber Liebevoll lutschte um ihn sein Sperma zu entlocken. Kai Spritzte Unmengen von Sperma, das ich nicht alles schlucken konnte. Einige Spritzer landeten auf meine Busen, die Kai Zärtlich ablutschte, so dass ich wieder vor einen Orgasmus stand. Wir kuschelten und es war schon wieder 4 Uhr morgens.
Am Samstag wurden wir gemeinsam Wach. Kai hatte sein Arm über mich gelegt und hielt mich quasi fest. Ich wollte mich befreien und Kai sagte:“ Halt hiergeblieben, sie sind Verhaftet.“ Ich sagte zu Kai:“ Lieber Bettpolizist, wenn sie unbedingt wollen, das ich ins Bett Pullern soll, dann passen sie mal auf, wie das geht. Kai nahm sofort den Arm weg und sagte:“ Ich komm mit, ich muss auch…!“ Im Bad schaute er mich an und sagte:“ Ja dann zeig mal wie das geht bei dir, es muss lustig aussehen…!“ Ja sagte ich, zog mein Höschen aus und stellte mich in der Dusche, und lehnte mich in einer Ecke und spreizte meine Beine. Ich griff zu meinen Schenkeln und sagte:“ So Kai, schau dir das genau an, und ich ließ den Goldenen Saft laufen. Kai stand auf der Anderen Seite der Dusche, schaute mir genau auf den Schritt. Es tut mir leid Heidi, aber bei so einer schönen Aussicht, kann ich nur meinen Saft dabei tun, und Kai holte seinen Lümmel heraus und Pullerte mir auf meine Beine, da ich seine Füße Einnässte. Nach dieser Erleichterung, Duschten wir und Streichelten uns an unseren Genitalien, so das Kai wieder Spritzte und ich einen Orgasmus bekam, der mir glatt die Beine Wegriss. Schade sagte ich, mein erstes Frühstück geht dem Abfluss herunter. Kai lachte und sagte:“ Morgen ist auch noch ein Tag mein Schatz…!“ Wir trockneten uns gegenseitig ab.
Scheiße sagte ich:“ Jetzt ich habe ja keine sauberen Anziehsachen hier Kai…!“ „Doch“, sagte Kai, im Ankleidezimmer. „Wie“, im Ankleidezimmer…!“ „Ja“, sagte Kai:“ Ich habe mir erlaubt, mit meiner Mutter Renate, etwas für dich zu Kaufen, da ich je keine Ahnung habe welche Größe du brauchst…!“ Wie, du warst mit deiner Mutter für mich einkaufen…!“ „ Ja“ , sagte Kai, und das ist gar nicht einfach gewesen die richtigen Farben und Größen zu finden. Mutter meinte du brauchst etwas Anständiges, und nicht immer diese 08 15 Schlüpfer und Hemden, die nach 3 mal Waschen aussehen wie Putzlappen und von den BHs ganz zu schweigen…!“ Wie gefällt dir meine Unterwäsche nicht Kai…!“ Doch sagte Kai, aber du kennst meine Mutter nur vom Sehen…und außerdem ist deine Wäsche sehr schön.
Ich ging ins Ankleidezimmer und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dort waren Slips von Lascana, BHs von Anita, Boddy von Barbara…ein Vermögen, und nicht nur Weiß, sondern Bunte und Schwarze Slips….Ich lief zu Kai und küsste ihn vor Dankbarkeit. Kai schmunzelte und sagte:“ Und wenn das nicht das Richtige ist, gehen wir zusammen Einkaufen…!“ Ich ging zurück zum Ankleidezimmer und nahm einen Weißen Slip, der so weich und anschmiegsam war, dass ich ihn gar nicht spürte. Kai war in der Küche und machte Frühstück. Ich hörte ihn Telefonieren und er sagte:“Ja“, kein Problem, machen wir…!“ Kai rief mich und sagte:“ Heidi, mein Schatz, wir sind Eingeladen, du musst mich Begleiten…!“ „Ich musst dich Begleiten, zu wem“, fragte ich…!“ Zu einer Dame, die du Gestern sehr beindruckt hast meinte Kai. Und wer ist die Dame fragte ich…!“ Ach es ist nur Anna von Bormann, die die mit dem alten Knopf dort war. Ach die Dame, die sich immer etwas einsam fühlte, da ihr Mann nur an Geschäfte und Geld denkt. Ja sagte Kai, genau diese. Ok sagte Ich warum nicht, kann ja interessant werden. Gegen 14 Uhr kommt ihr Fahrer und holt uns ab…!“
Kai und ich suchten noch den Passenden BH aus, machten uns fertig, Kai mit Weißem Hemd und Fliege…!“ Oh sagte ich wie Nobel…!“ Es war 13 Uhr 55 der Fahrer war da. Wir stiegen in den Wagen und er fuhr direkt zum Flughafen, dort wartete schon eine Maschine. Ich schaute Kai fragend an und er sagte:“ Ich weiß nicht wohin es geht, aber weit kann es nicht sein.“ Die Maschine hob ab, und nach 90 Min Landeten wir wieder. Es war eine Private Maschine von Bormann. Wir stiegen aus, und es war sehr Warm draußen, denn an den Sc***dern konnte ich erkennen, dass wir in Spanien waren. Wir fuhren noch ca. 10 Minuten mit dem Auto. Und wir waren da. Ein schönes Haus. Alles in Marmor und nur vom Feinsten. Da kam auch schon die Gastgeberin. Schön das ihr gekommen seid, sagte sie und sagte:“ Ich heiße Anna und nicht Frau Bormann, das machen wir nur bei Fremde, aber hier sind wir unter uns.
O.K. sagte ich, ich heiße Heidi…!“ Oh wie schönsagte sie, und sie führte uns auf die Terrasse, wo schon zwei weibliche Dienerinnen warteten. Anna rief kurz ihren Mann, und sagte:“ Unsere Gäste sind da, lege bitte dein Telefon zur Seite…!“ Ein grauhaariger Mann kam auf uns zu und Strahlt, als er mich und Kai sah. Hallo schöne Frau sagte er, ich bin Walter, ein Habgieriger Nimmer satt nach Frauen…!“ Anna lachte und sagte:“ Nimmer satt, aber nur mit den Augen, der Rest weiß doch nicht mehr um was es geht, und gab ihm einen Kuss. Walter nahm sich einen Teller, legte etwas darauf und schlich sich davon. Anna schaute ihn nach und sagte:“ Er kann nicht anders, sonst gehen ihm angeblich Millionen verloren…!“ Der Abend verlief angenehm und ich fragte Kai, wann es wieder nach Hause geht…!“ Anna sagte:“ Nach dem Frühstück, also vor dem Mittag, werdet ihr nach Hause geflogen, und ich möchte, das ihr öfters zu Gast seid, Heidi du bist nicht so Hochnäsig wie die anderen Weiber, du bist Natürlich…!“ Wir unterhielten uns noch über Familie und Planung, und dabei stellte sich heraus, dass Walter wohl nicht mehr so viele lebende Spermien hat. Anna nahm meine Hand und hielt sie, als wolle sie etwas fragen oder sagen.
Kai und ich bekamen ein tolles Schlafzimmer und wir Kuschelten uns ein. In der Nacht, hörten wir zwar noch Hundegebell aus der Ferne, aber an sonst‘ en war alles gut. Es klopfte an der Tür und Anna trat ein. Anna begrüßte uns am Morgen mit einem Fast durchsichtigen Morgenmantel. „Oh“, haben wir verschlafen…Anna…sagte Kai…!“ Nein habt ihr nicht, und ich wollte euch auch nicht beim Schönsten was der Mensch machen kann stören. Kai schaute Anna an und sagte, Walter weiß nicht was er für ein Juwel hat. Anna sagte:“ Ihr beide seit auch die ersten Fremden, die mich so sehen, Walter ist schon wieder nach Japan, Schuhe kaufen. Ich schaute Kai an, und Anna sagte:“ Ich glaube 50 Tausend Paar…wollte Walter den Japaner Abkaufen…!“ Oh, dann gibt es wieder schöne Schuhe in unserem Laden sagte Kai. Anna sagte:“ Er soll sich lieber frischen Sperma kaufen, damit ich Schwanger werde.
Da ich und Kai noch im Bett waren hielt ich Kai am Arm und flüsterte:“ Diese Arme Frau…!“ Ich sagte zu Anna:“ Da gibt es doch so viele Möglichkeiten schwanger zu werden…!“ Anna sagte, haben wir schon alles Ausprobiert. Künstliche Befruchtung, Ei Verpflanzung, aber alles hat nicht viel genutzt, nach 7 Tagen wurde das Ei Abgestoßen. Ein Spezialist für Frauenkunde sagte mal, es geling nur auf dem Natürlichen weg…! Das ist aber schade sagte ich, vielleicht war es bei Walter zu spät. Ja vielleicht, Walter wird jetzt 52 und ich werde 43, und vielleicht bin ich auch schon zu Alt. Ich sagte zu Anna:“ Zu alt ist man nie, für eine schöne Sache…!“ Wir unterhielten uns, und saßen alle jetzt in Bett. Anna machte kein Heel daraus wenn ihr Busen frei herum baumelte, oder wenn ihr schritt Ofen war, das man ihre Muschi sah. Kai sagte zu Anna, das Beste ist, du schläfst mit Walter und dein Freund schwängert dich, und Walter freut sich über sein Erbe…!“ Ja sagte Anna, aber ich möchte doch schon wahre Freunde beim Liebesakt dabei haben…!“
Nach dem Frühstück sprachen wir noch über unsere Situation und ich fragte Kai, wie offen Anna war. Ja sagte Kai, ich kenne sie schon einige Jahre, sie war immer gegenüber anderen Menschen verschlossen und war ihren Walter immer treu…!“ Ja das habe ich gemerkt, sagte ich, als du sie auf ihren Freund angesprochen hast…!“ Ja sie möchte Freunde bei ihrem Liebesackt dabei haben…!“ Ich bemerkte, das sie als Frau doch viele Freunde hat…!“ Kai sagte:“ Freunde glaube ich nicht, nur Speichellecker…!“ Ja sagte ich, ich glaube für das was sie vor hat, braucht sie wirklich Freunde. Wir verabschiedeten uns von Anna. Anna gab mir einen Kuss und Kai eben so, und sagte:“ Das möchte ich öfters machen und ich hoffe das wir keinen Liebesstreit bekommen…!“ Wir wurden wieder zum Flughafen gebracht und waren gegen 18 Uhr zu Hause. Ein Wagen setzte mich zu Hause ab und Kai wurde auch nach Hause gebracht.
Das Wochenende war vorbei, der Montag begann wie immer mit einem Wochenplan. Gegen Mittag, kam meine Chefin zu mir und sagte:“ Heidi, wie viel Urlaub hast du noch…!“ Ich sagte: Sie wissen doch, das ich mein Urlaub aufspare für eine Reise nach Indien, und die Dauert 4 Wochen. Ja sagte meine Chefin:“ Ich wollte ich könnte hier für eine Zeit zu machen und mitfahren…!“ Machen sie doch einfach Betriebsferien, und alles wäre o.k. Ach Heidi, wenn das so einfach wäre. Der Arbeitstag ging zu Ende und ich war froh zu Hause zu sein. Ich machte mir ein Tee und ging ins Wohnzimmer schaltete den Fernseher ein. Das Telefon meldete sich und Anna war am Telefon. Oh Anna, wer hat dir meine Nummer gegeben…!“ Ach süße sagte Anna, Kai war so freundlich, und ich wollte dir nur mitteilen, das ich am Wochenende dich gerne Besuchen möchte…!“ O.K. sagte ich, ich bin ab 15 Uhr zu Hause, und meine Tür steht für dich offen. Ich besorgte die Woche über einiges an Lebensmittel und konnte den Freitag kaum abwarten. Anna kam wie gesagt am Freitag und wir Begrüßten uns als seien wir schon lange getränt gewesen. Wir saßen im Wohnzimmer und redeten über Männer. Anne fragte, ob sie bei mir im Bett schlafen könnte…!“ Kein Problem, es ist ein Doppelbett. Anne und ich tranken Wein und unsere Gespräche konzentrierten sich auf Sex. Anna gestand mir, dass sie gerne mit mir Schlafen wolle, da ich ihr von Anfang an gefallen habe, aber es noch nie mit einer Frau gemacht hätte.
Wie gingen gegen 22 Uhr zu Bett und streichelten uns. Anna hatte einen schönen Körper und wir küssten uns, wo überall da wo es uns wichtig erschien. Ich lutschte ihre Schamlippen und ihren Kitzler und Anna hatte einen gewaltigen Orgasmus. Immer wieder verlangte sie:“ Mach weiter es ist so schön…!“ Wir Kuschelten noch etwas und schliefen ein. Am Morgen lagen wir beide Nackt im Bett und streichelten uns. Anna sagte:“ Heidi, ich hatte schon lange keinen Orgasmus mehr, ich bin so Glücklich, das ich deine Liebe spüren konnte. Ja sagte ich, du bist wirklich lieb. Anne fragte:“Wirst du es Kai sagen, oder bleibt das unser Geheimnis…!“ Warum soll er es nicht wissen, er ist ein Aufgeschlossener Mann. Anna gab mir einen Kuss. Ich dachte etwas nach und fragte Anna, ob es ihr stören würde, wenn Kai mal dabei sei. Nein sagte sie, aus diesem Grunde Mach ich das, Heidi, ich möchte Schwanger werden, und du sollst die Frau kennen lernen, die Kai Schwängert. Ich schaute sie an und sagte:“ Liebe Anna, das hättest du doch schon viel früher haben können…!“ Nein sagte Anna, früher hatte ich kein Grund nach Deutschland zu kommen. Jetzt wo ich Walter davon überzeugt habe, dass du eine Freundin bist, und ich dich ab und zu besuchen möchte, bekomme ich den Jet und bin in 2 Stunden bei dir.
Aber liebe Anna, dein Plan ist hinterlistig und Gut, aber wann schläfst du mit Walter, damit du das mit dem Kind vertuschen kannst…!“ Liebe Heidi, immer wen Walter nach Hause kommt, steckt er sein Würstchen in mich hinein, da er immer noch davon überzeugt ist, das er es eines Tages schaffen würde mich noch zu Schwängern. Dienstag kommt er wieder, und Freitag bringt er mich wieder nach hier hin, und holt mich am Sonntag wieder ab, da wir nach England Fliegen. Oh, Anna dann hast du aber auch nicht viel Zeit um dich mit Walter zu Lieben. Nein sagte Anna, das geht nur so:“ Höschen herunter, Bücken, Würstchen rein, einige mahle hin und her, Abspritzen, wenn er dann noch im Loch ist, fertig. Oh, welch ein starker Liebesackt sagte ich, da ist das bei Kai anders. Ja sagte Anna ich möchte gerne mal dabei sein, wenn du es mir erlaubst…!“ Ich werde Kai von uns erzählen und ihm deine Bitte mitteilen Anna.
Am Sonntagmorgen Riefen wir Kai an, ob er uns empfängt, und er war sehr überrascht, das Anna bei mir war. Beim Eintreffen bei Kai, drückte Anna mir etwas feste die Hand als wir vor der Haustür standen. Kai öffnete und gab mir zur Begrüßung einen Kuss. Anne wurde auch mit einem Küsschen Begrüßt. Im Wohnzimmer setzten wir uns auf dem Sofa. Wir sprachen über das Wochenende und ich beichtete Kai, dass ich mit Anna Intim war. Kai schaute mich an, Schaute Anna an und sagte:“ Und du Heidi, bist nicht Eifersüchtig, wenn ich mit Anna…!“ Doch schon, aus diesem Grund will Anna es nur, wenn wir zu Dritt sind und es uns Spars macht. Kai schaute noch einmal und sagte:“ Heidi es macht immer Spars, aber ich habe es noch nicht mit zwei so hübschen Frauen zu Dritt gemacht; wir werden sehen, aber heute wird es nichts mehr, ich muss gleich einige Gespräche in die Staaten führen und mich Konzentrieren.
Anna und ich saßen in der Küche und Knabberten Kekse bei Kaffee und warteten auf den Fahrer, der Anna abholen sollte. Anna hatte ihn Angerufen, damit er sie holt und mich nach Hause bringt. Kai kam kurz in die Küche und gab uns einen Abschiedskuss und sagte:“ Bis zum Wochenende, ich bin schon richtig Geil auf euch beide…!“
Das Wochenende ließ nicht lange auf sich warten. Anna hatte fast jeden Tag bei mir angerufen, und freute sich genauso wie ich, auf eine Wilde Fickerei. Schließlich stand für Anna einiges auf dem Spiel. Sie wollte mal wieder richtigen Sex, und Schwanger werden und ihrem Walter Vaterglück vermitteln. Ich wollte noch nicht Schwanger werden und nahm fleißig meine Pille ein. Heute war Freitag und ich erwartete Anna. Der Kaffee war fertig, und Gebäck hatte ich bereit gestellt. Anna kam mit ihrem Schofför vorgefahren. Sie hatte eine kleine Reisetasche und Klamotten überm Arm. Ich öffnete die Tür, Anna trat ein und legte ihr Sachen im Wohnzimmer ab und Küsste mich. Sie küsste so intim mit Zunge, dass es schon eine kleine Vergewaltigung war. Ich habe es genossen. In der Küche planten wir, bei Kaffee und Plättchen.
Anna hatte geile Unterwäsche mitgebracht. Sie machte mich neugierig und wir machten erst einmal eine Modenschau. Anna hatte einen Slip dabei, der so klein war, dass der Zwickel nur durch ihren Schlitz ging. Diesen Slip, ziehe ich gerne an Heidi, bei jedem Schritt, Stimuliert der Zwickel meinen Kitzler und das macht Geil. Anna führte mir diesen vor, ihre Schamlippen schauten neben den Steg heraus. Wieder geilten wir uns gegenseitig auf und nach einigen hin und her, lutschten wir uns gegenseitig wieder die Muschi. Annas Muschi schmeckte besonders gut, und Anna schlürfte gerne mein Saft, da ich immer so viel davon Absonderte.
Am Samstag kam Kai zu mir und holte uns ab. Wir kamen in Kais Haus und setzten uns im Wohnzimmer auf die Wohnlandschaft. Anna schaute und fragte nach Kai…! Kai war in der Küche und machte Tee. Er servierte uns den Tee, und uns wurde warm, denn auch die Heizung hatte Kai hochgefahren. Anna schaute Kai an und sagte:“ Hast du einen Porno um uns Heiß zu machen…!“ Kai sagte darauf:“ Worauf hast du Lust Anna…!“ Nahm die Fernbedienung, rief ein Register auf, und Anna fing an laut vorzulesen. Der dritte von oben könnte mir gefallen… „ zwei Frauen auf Abwege…!“Anna nahm mich im Arm und sagte:“ Heidi, wir sind in der Hauptrolle…!“
Da der Bildschirm so groß war, waren die Schauspieler vor unseren Augen fast so groß wir. Die Bildqualität war so gut, das man fast die Haarstoppel sehen konnte die an der Muschi zu sehen waren. Anna sagte:“ Man da wird man richtig Heiß, und fing an sich Auszuziehen. Zuerst flog ihr Rock, danach ihre Bluse. Der BH folgte beim ersten stöhnen der Darsteller, die sich grade Knutschten. Kai stand hinter der Wohnlandschaft und streichelte mir die Schultern. Ich steuerte seine Hand zu meinem Busen und signalisierte ihm, dass er mehr machen sollte. Kai ging um die Wohnlandschaft herum und setzte sich neben Anna. Anna griff Kai an den Oberschenkel und sagte:“ „ Kai“, sei ein Mann, Zeige mir deinen Nackten Körper…!“ Kai schaute mich an und ich nickte ihm zu. Kai erhob sich und zog sich bis auf der Unterhose aus. Anna schaute mich an und öffnete mir die Bluse ganz, die ich schon halb geöffnet hatte. Zieh den Rest doch bitte auch aus sagte sie. Ich öffnete mein BH, und hatte nur noch einen Slip an. Zum Glück hatte ich eine Einlage drin, sonst hätte ich wo überall nasse flecken hinterlassen.
Ich stand auf und holte Handtücher aus dem Bad, und legte diese auf der Couch aus. Anna schmiegte sich an Kai, der immer noch neben der Couch stand, und schaute weiter auf dem Fernseher. Auf dem Bildschirm lutschte eine Darstellerin den Pinn des Schauspielers. Durch diese Bilder animiert, machte Anna die Mundbewegung mit, und leckte sich die Lippen. Kai und ich schauten uns an, und ich gab Kai ein Zeichen, er solle seine Unterhose ausziehen, damit Anna an den Schwanz von Kai greifen konnte. Der Lümmel von Kai war schon Steif und Anna griff nach dem Pinn und leckte ihn. Ich rückte an Anna heran und Knetete und streichelte ihre Brüste. Anna drückte sich mir entgegen und ich flüsterte ihr von Hinten ins Ohr, Anna lass dich Ficken und genieße seinen Saft. Anna Antewortete aufgeregt:“ „Oh ja“, Heidi, gibst du mir die Erlaubnis…!“ „Ja“, Sagte ich, wir haben bestimmt noch Lümmel tüten, damit du nicht Schwanger wirst…!“
Anna stand auf, stützte sich auf den Tisch ab, hielt Kai den Hintern hin und sagte:“ Spritz mir deinen Samen tief in meiner Fotze, und fülle meine Gebärmutter mit Nahrung der Liebe…!“ Kai schaute mich an und ich Nickte. Kai Spreizte etwas die Beine von Anna, und steuerte seine Latte ins Zentrum von Anna. Anna Atmete mit Tiefen Zügen und hielt den Stößen von Kai stand, und schaute weiter auf dem Porno. Kurz vorm Orgasmus von Anna fing diese an zu stöhnen. Dieses Stöhnen setzte sich im Takt der Bewegung fort. Anna hatte einen Abgang bevor Kai so weit war. Anna Quiekte und aus ihrer Muschi spritzten einzelne Tropfen Saft bei jeder Bewegung. Kai schaute mich wieder an, weil ich meine Hand an meiner Muschi hatte und diese rieb. Dann kam Kai, er stöhnte und spritzte seinen Saft in Anna. Anna erstarrte und drückte ihr Hinterteil gegen Kai, so dass Kai sich gegen Anna stemmen musste um nicht umzufallen.
Mein Orgasmus bekam ich auch, und sonderte wieder etwas Flüssigkeit ab. Anna schaute mich an und verzog ihr Gesicht, und fing an zu Weinen. Ich stand auf und nahm sie im Arm. Kai erkundigte sich, ob er Anna weh getan hätte….!“ Nein sagte Anna, richtete sich auf, Kais Pimmel plopte aus Anna, gab mir einen Kuss, und drehte sich zu Kai, den sie auch Küsste. Jetzt habe ich mal wieder einen Orgasmus gehabt, und richtiges Sperma in meiner Gebärmutter bekommen, hoffentlich war es ausreichend, für ein Baby…!“ Wenn nicht sagte ich, muss Kai Nachspritzen…!“ Super sagte Kai, und was soll dann für dich überbleiben mein Schatz…! Ach da wird sich schon eine Lösung finde sagte ich, dann mach ich mich an Hermann ran, der hat doch eine Luftpumpe, und wenn er mich begattet, fällt das nicht auf. Aber dann wirst du nicht schwanger…!“ Nein sagte ich, aus diesem Grund müssen wir jetzt öfters zu Hermann und Anna Fliegen. Anna sagte, das ist eine Gute Idee. In 14 Tagen lass ich euch Abholen, und dann weis ich, ob ich schon Schwanger bin oder nicht.
OK, sagte Kai, dann habe ich wieder langes Wochenende…!“ Anna nahm ein Handtuch und putzte sich die Muschi trocken, damit sie das Wohnzimmer nicht versaut. Kai und ich Küssten uns und schauten zu wie Anna sich zwischen den Beinen Reinigte. Im Fernseher wurde gerade eine Darstellerin von hinten begattet. Anna flüsterte mir zu:“ Hast du das auch schon mal gemacht, so wie die das da machen…Heidi…!“ Nein sagte ich, aber es könnte Spars machen. Anna nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich fragte womit ich das verdient habe…!“ Heidi, ich bin dir so Dankbar, das Kai mich voll spritzen durfte, und es vielleicht ein Erbe oder Erbin bei Bormann’ s gibt. Das wird es mit Sicherheit sagte ich. Der restliche Tag wurde mit Zärtlichkeiten und Fickerei ausgefüllt. Anna wurde von mir geleckt, und Kai gab mir seinen Lümmel von hinten in die Spalte. Anna Orgasmus war immer etwas Nass und es kam immer noch etwas Sperma von Kai mit heraus.
Zu dritt lagen wir am Samstagmorgen im Bett. Als ich erwachte, hatte Anna schon ihre Augen auf und gab mir ein Zeichen, das sie zur Toilette müsste. Ich stand mit auf und wir beide gingen erst einmal Pinkeln. Danach gingen wir wieder ins Bett, und suchten uns den Pimmel von Kai. Kai erwachte und streichelte unsere Hintern und sagte:“ Liebe Mädchen, ich muss Pipi, oder könnt ihr alles Trinken…!“ Nein sagte ich, wir lassen dich erst einmal Frei, damit du deine Dünnsäure entsorgen kannst. Kai stand auf und Anna schaute mich an und sagte:“ Heidi, gib mir deine Muschi, ich brauche etwas Muschisaft, ich bin noch so Geil von Gestern Abend…!“ Anna legte sich, ich setzte mich über ihren Mund und spürte ihre Zunge an meinen Schamlippen und Kitzler. Ich streichelte ihr die Brüste und Zwirbelte etwas die Warzen. Streichelte ihr über den Bauch und Fingerte Anna, und rieb ihren Kitzler. Bei mir kribbelte in meinem Bauch und mein Orgasmus strömte in Annas Mund. Anna schlürfte und schluckte alles und saugte meine Schamlippen in den Mund und bearbeitete diese mit der Zunge. Anna selber hatte einen Orgasmus, so dass sie eine ziemlich nasse Muschi bekam.
Kai kam gerade von der Toilette und grinste mit den Worten:“ Wozu braucht ihr mich eigentlich ihr süßen…!“ Ich streckte die Arme aus in Richtung Kai, und sagte:“ Kai, wir brauchen dich zum Kinder machen…!“ Kai nahm seinen Lümmel in die Hand, und hob ihn an und sagte:“ Mit dieser Spritzpistole spritze ich euch beide ein Kind, aber umtauschen geht nicht. Kais Lümmel wurde schon wieder etwas Hart. Anna schaute sich diesen Prügel an, und sagte:“ Kai, könntest du mich Ficken, ich glaube das ich so Heiß bin, das aus meiner Muschi gleich Dampf kommt. Kai drehte Anna so, dass ihre Beine am Bett herunterbaumelten. Er spreizte ihre Beine, hob diese auf seine Schultern und steckte sein Schwert in die Muschi von Anna. Anna kreischte vor Freude und griff nach meinen Hände. Komm Heidi, komm über mich, ich möchte noch einmal deinen Saft genießen, wenn Kai mich Fickt. Ich kniete wieder über Annas Kopf.
**************Ende Teil 3 ***********
© Conradie Konrad 2019

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