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Marie – Der Sklavenvertrag Teil 4




Hallo zusammen,
Hab endlich den vierten und letzten Teil von Marie – Der Sklavenvertrag fertig.
Lest gerne auch die Geschichte Marie – von der Chefin unterworfen. (5 Teile) und die ersten 3 Teile dieser Geschichte. Es ist besser alles von Anfang an zu lesen, ich nehme gelegentlich Bezug auf die Teile der ersten Geschichte. Außerdem gehe ich öfters auf die Hintergründe von den Protagonisten ein, und nur alles zusammen ergibt das Gesamtbild.
Ich hoffe, dass Euch die Geschichten gefallen und ihr mit einen Daumen hoch bewerten könnt. Ich möchte euch auch für die positiven Kommentare und Kritiken danken.
Denkt daran, dass Ihr mit Ideen und Vorschlägen auf die Geschichte Einfluss nehmen könnt. Die Geschichte setzt sich am Tag nach der Unterwerfung fort.
Hier findet ihr meine andere Geschichte.
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-9698776
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-2-9699812
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-3-9700297
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-4-9700825
https://de.xhamster.com/stories/marie-von-der-chefin-unterworfen-teil-5-9702354

und hier Teil 1 bis 3
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-9708500
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-teil-2-9710635
https://de.xhamster.com/stories/marie-der-sklavenvertrag-teil-3-9718119

Die Personen die in dieser Geschichte an sexuellen Handlungen teilnehmen sind alle über 18 Jahre alt.
Meine Geschichten dürfen alle im Internet kostenlos verbreitet werden.
Vermarktung meiner Geschichten ist nicht gestattet.

MfG Unkle_D

Marie – Der Sklavenvertrag Teil 4

Marie wird jetzt vom Stuhl losgebunden. Als sie sich hinstellen soll werden alle Bewegungen zu einer süßen Qual. Alles piekst und scheuert im Schritt. Als sie nun wieder nach oben ins Wohnzimmer gehen, leidet Marie besonders schwer.
Dort angekommen nimmt Sandra die Fernbedienung in die Hand und gibt Marie ein paar kurze Schocks, die Marie in die Knie zwingen und sie aufschreien lassen. Nun weiß sie, dass es dumm war, nicht auf Sandras Warnungen zu hören.

Sie ist dem Keuschheitsgürtel und seiner Füllung augeliefert und was noch schlimmer ist, Sandra. Wie schrecklich schön das doch ist. Grausam und geil.

Sandra wendet sich Marie zu: “Da du noch kaum Erfahrung hast und du deine Tabus und Vorlieben nicht kennst, würde ich vorschlagen, dass wir mit dir einen Test machen. Du wirst die Fragen erst einmal beantworten, dann darf Martina dir ihre Erfahrungen mitteilen und wir werden zu allen ein passendes Video anschauen, sofern wir etwas passendes finden. Danach möchte ich, dass du den Test wiederholst.”
Sandra holt einen Laptop von oben und startet ein Dokument im Writer.
Dort sind einige Fragen aufgelistet.

Marie liest es sich durch. Sie soll die Fragen mit Zahlen makieren. Martina sitzt dabei neben Marie, während Sandra und Klaus hinter ihnen stehen. Martina wird ihre Zahlen gleich daneben schreiben. Die erste Zahl ist von Marie, die zweite von Martina

4 = das will ich unbedingt
3 = dafür bin ich offen
2 = würde es versuchen oder ist Okay
1 = eher nicht
0 = auf keinen Fall

Sex
Geschlechtsverkehr hetero: 4 / 4
GV homo: 4 / 4
Dreier MMF: 3 / 4
Dreier MFF: 3 / 4
Gruppensex: 2 / 4
Oralverkehr hetero: 4 / 4
OV homo: 4 / 4
Anal: 2 / 4
Masturbation: 4 / 4
Masturbation vor andren: 3 / 4
Dildos: 4 / 4
Vibrator: 4 / 4
Sybian: 3 / 4

Unterwerfung
einem Herrn/einer Herrin: 4 / 4
zwei Doms: 3 / 4
Gruppe: 2 wenn ich alle kenne, sonst 1 / 4

Bondage
Hände mit Seil: 4 / 4
Handschellen: 4 / 4
Füße mit Seil: 4 / 4
Fußschellen: 4 / 4
Körperfesselung: 4 / 4
Hogtie: 2 / 4
Körperfixierung: 3 / 4
Fixierung auf Gynstuhl: 4 / 4
Crotchrope: 4 / 4
Brustbondage: 4 / 4
BB mit Aufhängen: 1 / 3
Langzeitfesselung: 2 / 4
Shibari: 3 / 4
Stellung einnehmen und halten: 3 / 4

SM
Schläge mit Hand
Po: 3 / 4
Brüste: 3 / 4
Geschlecht: 3 / 4
Gesicht: 1 / 3

Flogger weich
Po: 4 / 4
Rücken: 4 / 4
Schenkel: 4 / 4
Füße: 4 / 4
Bauch: 4 / 4
Brüste: 4 / 4
Geschlecht: 4 / 4

Flogger hart
Po: 3 / 4
Rücken: 3 / 4
Schenkel: 3 / 4
Füße: 3 / 4
Bauch: 3 / 4
Brüste: 3 / 4
Geschlecht: 3 / 4

Gerte
Po: 3 / 4
Rücken: 3 / 4
Schenkel: 3 / 4
Füße: 3 / 4
Bauch: 3 / 4
Brüste: 3 / 4
Geschlecht: 3 / 4

Klatsche, Gürtel o.ä.
Po: 3 / 4
Rücken: 3 / 4
Schenkel: 3 / 4
Füße: 3 / 4
Bauch: 3 / 4
Brüste: 3 / 4
Geschlecht: 3 / 4

Rohrstock
Po: 3 / 4
Rücken: 3 / 4
Schenkel: 3 / 4
Füße: 2 / 4
Bauch: 2 / 4
Brüste: 2 / 4
Geschlecht: 1 / 4

Single Tail
Po: 3 / 4
Rücken: 3 / 4
Schenkel: 3 / 4
Füße: 3 / 4
Bauch: 2 / 4
Brüste: 2 / 4
Geschlecht: 2 / 4

Striemen: 2 / 3

Klammern, Klemmen
Wäscheklammern
Körper allgemein: 2 / 4
Brüste: 2 /4
Nippel: 2 / 4
Schamlippen: 2 / 4
Klitoris: 2 / 4
Nase/Ohren: 1 / 3
Zunge/Lippen: 1 / 3

Schraubklemmen
Nippel: 2 / 4
Klitoris: 2 / 4
Federklemmen
Nippel: 2 / 4
Schamlippen: 2 / 4
Klitoris: 2 / 4

Zahnklammern
Nippel: 1 / 3
Schamlippen: 1 / 3
Klitoris: 1 / 3

Kneifen
Nippel: 3 / 4
Schamlippen: 3 / 4
Klitoris: 3 /4

Kerzenwachs
Körper hinten: 2 / 4
Körper vorne: 2 / 4
Brüste: 2 / 4
Venushügel/Schamlippen: 2 / 4
offene Spalte: 2 / 4
Anus: 2 / 4

Brennesseln
Körper allgemein: 2 / 4
Brüste: 3 / 4
Nippel: 3 / 4
Intimbereich außen: 4 / 4
offene Spalte: 5 das war geil / 4
Klitoris: 5 das war geil / 4
Scheide einführen: 5 das war geil / 4
Anus: 3 / 4

Nadeln
Körper allgemein: 0 / 3
Brüste: 0 / 4
Warzenhof: 0 / 4
Nippel: 0 / 4
Schamlippen: 0 / 4
Kitzler: 0 / 4

Dehnung
Vaginal: 2 / 4
Anal: 2 / 4
Muttermund: 1 / 3

Bodymodification
Kochsalzlösung Brüste: 1 / 3
Kochsalzlösung Schamlippen: 2 / 3
Nippelvergrößerung: 4 / 3
Klitorisvergrößerung: 2 / 3
Piercing Nase: 1 / 2
Piercing Zunge: 2 / 3
Piercing Bauchnabel: 3 / 4
Piercing Nipple: 2 /4
Piercing Schamlippen aussen: 2 / 4
Piercing Schamlippen innen: 2 / 4
Piercing Klitorisvorhaut: 2 / 4
Piercing Klitoris: 1 / 4
Tatoos: 1 / 2
Brandings: 0 / 3

Andere Spielarten
Tunnelspiele (Hitze): 3 / 3
Tunnelspiele (Kälte): 2 / 3
Atemreduktion: 1 / 2
Atemkontrolle: 0 / 2
Anpinkeln: 2 / 3
NS trinken: 2 mit Eingewöhnung / 3
beschmieren mit Kot: 0 / 1
Kavier essen: 0 / 0
Arschlecken (sauber): 2 / 3
Arschlecken (dreckig): 0 / 2
Toilette sauber lecken: 0 / 0
Vomit (Kotze): 0 / 0
Tiersex (Hund/Pferd): 0 / 3
Kleintiere einführen: 0 / 2
Insekten: 0 / 3
Rollenspiele: 4 / 4
Käfighaltung: 2 / 3

Fetisch Kleidung
Leder: 4 / 4
Latex: 4 / 4
Uniform: 4 / 4
Halsband: 4 / 4
Leder-/Latexmaske: 4 / 4
Hausmädchen: 4 / 4
Korsett: 4 / 4
Riemenbody: 4 / 4
Ledermanshetten: 4 / 4
Keuschheitsgürtel: 4 / 4
Voyeurismus: 4 / 4
Exhibitiniosmus indoor: 3 / 4
Exhibitiniosmus outdoor: 2 / 4
Exhibitiniosmus public: 0 / 3
Nackthaltung: 3 / 4
Anmerkung von Marie: nicht in der Öffentlichkeit

Marie musste öfters nachfragen, weil sie viele Begriffe nicht kannte, auch musste öfters geklärt werden, wie die Ausführung praktisch aussieht.
In vielen Punkten ist Sandra sehr zufrieden mit dem wie Marie es bewertet hat. Besonders ihre sexuelle Offenheit, die Bereitschaft sich fesseln zu lassen und dass sie bereit ist Schläge anzunehmen. Auch Maries Leidenschaft zu Brennesseln, die sie vor kaum mehr als zwei Stunden zu spüren bekam und ihre Haut immer noch heftig jucken lässt, findet Sandra gut. Schade hingegen findet sie, dass Marie Panik vor Nadeln hat und sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen will. Marie würde am liebsten ihre devote Neigung komplett verbergen, aber genau das ist etwas, was Sandra besonders am Herzen liegt. Sie selbst hat keine Probleme sich zu ihrer dominanten Seite zu bekennen, auch wenn sie es nie an die große Glocke hängen würde.

Martina fängt an von sich und ihre Neigung und ihren Erlebnissen zu erzählen.
Sexuell ist sie für alles offen und hat auch alle Punkte erlebt und liebt es.
Da Klaus und sie Swinger sind und sechs bis zehnmal im Jahr einen Club besuchen, kennt sie im Punkte Sex alles. Auch Bondge hat sie schon alle Punkte der Liste erlebt, auch dass sie schon ein paar mal an den Brüsten aufgehängt wurde. Das tut zwar sehr weh, besonders weil sie ziemlich schwer ist, aber sie macht es gerne mit, weil Klaus es besonders liebt und sie ihrem Herrn diesen Wunsch gerne erfüllt. Es ist sowieso ihr größter Wunsch, dass sie Klaus glücklich macht und für ihn bereit ist alles zu erdulden, ohne wenn und aber. Sie ist aber auch froh darüber, dass sie dabei nicht frei an den Brüsten baumeln muss, sondern ein Seil um den Rücken etwas von ihrem Gewicht mit trägt, trotzdem ist die größte Last dabei an ihren Brüsten. Aber sie sagt auch, dass man das nicht so oft tun sollte, da dieses schlecht für das Gewebe wäre und dadurch die Titten hängend werden könnten. Aber cirka einmal im Monat sollte kein Problem sein.

P: “Hängen tun meine dicken Melonen sowieso, da sie ja fast täglich abgebunden sind und bei meiner Größe eh dem Gesetz der Schwerkraft folgen müssen. Ein wenig kann ich das ausgleichen mit Wechselduschen und Bürstenmassagen. Damit solltest du auch anfangen, so kannst du deine hübschen Brüste in Form halten und bleibst für deine Herrin begehrlich.”
M: “Mit meinen Brüsten bin ich so eigentlich zufrieden, aber ich hätte gerne größere Brustwarzen. Auch meiner Herrin würden größere Nippel gefallen. Also wenn das wirklich mit Vakuum funktioniert, dann will ich das unbedingt.”
K: “Nur mit Vakuum ist der Effekt recht gering, am besten wir benutzen meine Melkmaschine: Außerdem gibt es gute Tabletten, die haben aber die Nebenwirkung, dass deine Brüste insgesamt größer werden und du Milch bildest. Aber dafür werden deine Nippel schnell wachsen.”
M: “Das wäre nicht so schön, dann müsste ich viel Geld für neue Dessous und Kleidung ausgeben. Das will ich mir nicht leisten, ich wollte meine Wohnung kaufen und bin dafür kräftig am sparen.”
S: “Darüber mach dir mal keine Gedanken. Erstens möchte ich dich ohne Unterwäsche sehen und zweitens würde ich gerne meine Sklavin bei mir haben. Ich würde mich freuen, wenn du bei mir einziehen würdest. Außerdem ist deine Einkleidung meine Sache.”
M: “Du meinst, dass ich zu dir ziehen soll? Wow, ist das nicht etwas überstürzt?”
S: “Finde ich nicht. Wie willst du mir sonst dienen? Klar kommt dir das etwas überstürzt vor, aber ich hab mich in dich verliebt und darum möchte ich sehr gerne, dass du in meiner Nähe bist.”
M: “Ich hab mich auch in dich verliebt, ich könnte mich sehr wohl daran gewöhnen hier bei dir zu wohnen. Aber findest du, dass meine Brüste zu klein sind?”
S: “Ich mag deine Brüste schon so wie sie sind, wobei größere Nippel echt klasse wären. Dafür würde ich in kauf nehmen, dass sie insgesamt größer würden, Hauptsache ich kann herrlich mit deinen Zitzen spielen.”
M: “Haben die Tabletten sonst noch Nebenwirkungen?”
K: “Nein, nur größere Brüste und Milcheinschluß, na ja, vielleicht würdest du insgesamt leicht zunehmen, aber das kannst du locker mit Sport ausgleichen. Eigentlich sind sie für Kühe aber sie schaden Menschen nicht. Man bekommt sie nur auf Rezept, oder landwirtschaftliche Betriebe bekommen sie, ist aber kein Problem für mich da dran zukommen. Ein paar habe ich noch bei mir rumfliegen.”
S: “Dann ist ja alles geklärt, dann schicke ich Marie zweimal täglich zu euch für die Melkmaschine!”
M: “Moment mal, noch habe ich es nicht zugesagt! Meine ganzen schönen Dessous möchte ich noch tragen können. Außerdem sind sie für Kühe, ich nehme doch keine Kuhmedizin ein.”
K: “Das stimmt nicht ganz, die Pillen wurden früher öfter bei stillenden Müttern verwendet, jetzt gibt es dafür aber andere Medikamente. Ok, die Dosis war auch etwas anders, die Menge des Wirkstoffes wurde für Kühe etwas erhöht. Es wirkt wunderbar, vertraue mir einfach!”
S: “Also Marie, das Medikament ist sicher und um deine Kleidung werde ich mich kümmern. Größere Brüste machen mir nichts aus, aber schöne große Nippel würden wir beide an dir gut finden. Ich würde es auch begrüßen, wenn du mir die Entscheidung darüber überlassen würdest als deine Herrin.”
M: “Einverstanden, ich überlasse dir die Entscheidung. Dafür möchte ich aber, dass du mir bei anderen Sachen entgegen kommst.”
S: “Und was wäre das?”
M: “Zum Beispiel, dass ich zu jeder Zeit Masturbieren darf.”
S: “Och nö, dann bist du andauernd nicht einsatzbereit, weil du kaputt bist. Wir hatten doch vereinbart, dass ein unerlaubter Orgasmus Strafe nach sich zieht.”
M: “Von mir aus bestraf mich dann dafür, aber nicht mit zwei Tage Keuschheitsgürtel. Schlag mich von mir aus oder nimm Brennnesseln, von mir aus auch Rheumasalbe, aber bitte nicht sowas!” Damit zeigt sie nach unten auf den Keuschheitsgürtel. Sandra überlegt kurz, dann sagt sie: “Okay, so machen wir das in Zukunft, aber für dieses mal musst du da durch. Der Gürtel bleibt bis Montag nach Feierabend drum, danach kommt noch der zweite Teil deiner
Strafe. Tut mir leid für dich, aber da lasse ich mich nicht erweichen.”
M: “Na gut, dieses eine mal werde ich überleben, aber bitte in Zukunft keinen Keuschheitsgürtel mehr.”
S: “Den nächsten Punkt finde ich genau so wichtig. Deine Klitoris ist zwar schon recht groß, aber ich würde es geil finden, wenn sie zwischen deinen fleischigen äußeren Schamlippen heraus schauen würde.”
Martina unterbricht Marie, die gerade Sandra antworten wollte und flüstert ihr zu: “Marie, hab keine Angst dich Sandra ganz hinzugeben, wenn du magst werde ich den Weg mit dir gemeinsam gehen und ich werde auch alles vor deinen Augen erleben, damit du weißt was dich erwartet. Ich werde dich bei allem unterstützen und deine Leiden mit tragen. Zu zweit wird es einfacher für uns, vertrau mir einfach und vertrau Sandra.”
Lange schaut Marie Martina in die Augen und nickt dann langsam. Dann schaut Marie wieder zu ihrer Herrin.
M: “Kann mir schon vorstellen, was du dann alles mit meinen Kitzler anstellen könntest und es wäre bestimmt reizvoll. Ich mache mir nur Sorgen, dass meine Perle durch die ständige Reizung durch den Slip seine Sensibilität verlieren könnte.”
S: “Da sehe ich auch kein Problem drin. Du wirst einfach keine Unterwäsche mehr tragen. Im Haus wirst du ständig nackt sein und draußen oder bei der Arbeit wirst du dann Rock oder Kleid tragen. Ich sehe dich fast immer mit Kleid oder Rock im Büro, sollte dir also nicht schwer fallen.”
M: “Dir ist es wirklich ernst mit der Nackthaltung. Bekommst du denn nie Besuch? Was sollen denn die denken, wenn ich da nackt herum laufe?”
S: “Die meisten meiner Gäste werden damit kein Problem haben, entweder sind sie aus dem BDSM-Zirkel oder zumindest kennen sie meine Neigungen. Ich habe außerhalb des Zirkels nur noch zwei Freundinnen, die müssen sich damit abfinden. Einzig wenn meine Schwester mit ihren Mann und den Kindern vorbei kommt, was nur zwei bis dreimal im Jahr vorkommt, solltest du was an haben.”
M: “Wie oft bekommst du denn Besuch in der Woche?”
S: “Maximal drei Besuche die Woche, und dann meist Freunde aus dem Zirkel. Ich treffe mich jeden Dienstag mit zwei anderen Herrinnen zum Kaffee.”
M: “Was ist wenn ich mich mit meinen Freunden treffen will, können die mich dann bei dir besuchen? Ich kann dann ja nicht nackt vor ihnen erscheinen.”
S: “Grundsätzlich kannst du deinen Besuch zu uns einladen. Natürlich geht es Anfangs nicht nackt, aber wenn sie über dich bescheid wissen, sollte es gehen.”
M: “Ich will nicht, dass sie das ganze erfahren. Nackt müssen sie mich auch nicht sehen.”
S: “Irgendwann werden sie es wohl erfahren, dass wir zusammen sind und dass ich Dominant bin werden sie auch mitbekommen. Auf dauer lässt sich das nicht verbergen. Aber nun zurück zu deinen Kitzler. Ja, ich will den noch viel größer haben. Wie du schon sagtest, es eröffnet mir viele Möglichkeiten damit zu spielen. Offensichtlich genießt du das auch sehr. Deine Bedenken, dass er dadurch an Sensibilität verliert sind unbegründet.”
M: “Also gut, ich bin damit Einverstanden, du kannst ihn vergrößern. Wie wird das passieren?”
S: “Auch durch Vakuum. Also ist das geklärt. Kommen wir zu Piercings. Wie denkst du darüber?”
M: “Ich hab schon öfter über ein Bauchnabel- und ein Zungenpiercing nachgedacht. Bisher hat mich aber die Angst vor Nadeln davon abgehalten.”
S: “Die müssen wir natürlich überwinden. Mir schweben noch Piercings durch die Nippel, innere und äußere Schamlippen und Klitoris vor. Vielleicht auch durch das Häutchen an der Klitoris, aber da bin ich mir noch nicht sicher. Hab schon daran gedacht es ganz bei dir zu entfernen, mal sehen was ich da machen möchte.”
M: “Du würdest so besser direkt an meine Klitoris ran kommen. Bedenke aber, dass du auch das Häutchen bearbeiten kannst. Ist es einmal weg, geht das nie wieder.”
S: “Hört sich das nach einen Einverständnis deiner Seits an?”
M: “Ich habe bemerkt, wie du besonders bei diesen Punkten im Test aufmerksam zugesehen hattest. Ich denke, dass dir das wichtig ist. Wie sagte es Martina so schön? Es ist ihr größter Wunsch ihren Herrn glücklich zu machen. Ich möchte, dass meine Herrin glücklich ist. Vor den Piercings und auch die Häutchenentfernung habe ich echt Angst. Wenn es dir so wichtig ist, will ich dieses Opfer für dich bringen.”
S: “Oh man, ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Das bedeutet mir ganz viel, ich weiß nicht wie ich dir danken kann.”
M: “Ich möchte dich glücklich machen, dass soll mein größter Wunsch sein. Um zwei Sachen möchte ich dich aber bitten, zum einen mag ich nichts ekliges, zum anderen weiß ich, dass ich bald zu meiner Neigung stehen muss. Bitte gib mir die Zeit, dass ich das in meinem Tempo machen kann. Ich muss meine Freunde und Familie langsam darauf vorbereiten, aber am allermeisten mich selbst. Wenn du dann das ganze eklige weg lässt, bin ich zufrieden, Kaviar finde ich zum Kotzen und Kotze beschissen. Mit Tieren möchte ich auch nicht Sex haben, ansonsten möchte ich alles in deine Hand legen. Du siehst meinen Test? Alles was Null oder Eins ist steht dir offen mit mir zu tun, nur bitte übertreibe es nicht, sondern gewöhne mich langsam ein. Alles was zwei oder höher ist, stehe ich dir uneingeschränkt zur Verfügung”
S: “Daran werde ich mich halten, dass verspreche ich dir.”
P: “Herrin Sandra, Klaus mein geliebter Gebieter, ich habe gerade Marie versprochen, dass wenn sie die für sie neuen Sachen erdulden muss, dass ich sie dabei unterstützen möchte und sie mit ihr zusammen erdulden will. Ich bitte euch, dass ihr Beide das erlaubt. Marie und ich können uns so gegenseitig stärken, es wird zu euer beider Nutzen sein.”
Sandra ist überrascht, nickt aber dazu: “Ich bin damit einverstanden, Klaus, was sagst du dazu?”
K: “Es sieht wohl so aus, dass wir unsere Sklavinnen zusammen erziehen müssen. Ich bin dazu gerne bereit.”
S: “Marie, du bist damit einverstanden?”
M: “Ja Herrin.”
S: “Einen Punkt möchte ich aber noch besprechen. Ich würde gerne noch weitere Sklavinnen haben, oder zumindest ausbilden. Wie sieht es damit von deiner Seite aus?”
Marie ist jetzt sichtlich erschrocken. Sie kann Sandra nicht in die Augen sehen.
M: “Ich dachte du liebst mich. Muss ich denn deine Liebe mit einer anderen Teilen? Ich habe gehofft, dass du außer meiner Herrin auch meine Freundin bist, bin ich das etwa nicht? Soll ich denn nur deine 24/7 Sklavin sein?”
S: “Marie, du bist auch meine Freundin und nicht eine 24/7 Sklavin. Trotzdem glaube ich, dass eine Beziehung zu dritt schön sein kann. Funktionieren kann sowas nur, wenn es ohne Eifersucht ist. Du wirst aber merken, dass du allein mir nicht jeden Tag dienen kannst. Dein Körper brauch auch Zeiten der Ruhe und Erholung. Glaube mir, ich liebe dich und keine andere wird diese Liebe beeinträchtigen, aber ich denke schon, dass du auf Dauer alleine meine sadistische und dominante Ader nicht befriedigen kannst.”
M: “Ich habe mit einen Freund Schluss gemacht, weil er mich mit anderen Frauen betrogen hat. Nun soll ich das tapfer ertragen?”
S: “Denke daran, dass du dann ebenfalls mit ihr zusammen bist. Ich möchte auch, dass du mit ihr eine Beziehung hast! Ich liebe dich, dass werde ich nie in Frage stellen, aber ich würde dich auf Dauer überfordern. Vertraue mir einfach, ich meine es zu deinem Besten!”
Mit Tränen in den Augen schaut Marie ihre Herrin an, auch Sandra ist sehr betrübt. Marie versteht Sandras Standpunkt, trotzdem fühlt sie einen tiefen Stich in ihrem Herzen. Sie hatte gehofft, dass sie Sandra für sich allein hätte.
Auch wenn diese Hoffnung jetzt getrübt wurde, so weiß sie auch, dass ihr Niemand diese Erlebnisse wieder bescheren kann. Niemals wieder wird sie für jemanden so viel empfinden, wie sie es für Sandra tut.
M: “Es wird mir schwer fallen, aber ich liebe dich zu sehr, dass ich jetzt von dir lassen könnte. Ich will dich nicht verlieren, darum sage ich ja dazu, obwohl es mir sehr schwer fällt.”
Sandra nimmt Marie in den Arm und drückt sie ganz fest an ihre Brust, dabei fühlt sie, wie ihre Bluse durch Maries Tränen feucht wird.
S: “Keine Angst Liebes, ich habe dich unendlich lieb.”
Zärtlich streichelt sie durch Maries Haare, während sie sie fest an sich drückt.
Lange bleiben sie eng umschlungen, bis Marie sich von Sandra löst.
M: “Wir sollten jetzt den Vertrag machen, Herrin!”
Sandra wäre jetzt nur allzu bereit Marie in allem entgegen zu kommen, da sie Angst um Marie hat.
Marie setzt sich hin und tippt folgendes.

Hiermit übergebe ich Marie mich ganz meiner Herrin, sie soll über alles in meinem Leben die Entscheidungsgewalt haben. Ich möchte aus freien Willen bei Vollbesitz meines Verstandes die Sklavin von Sandra Fink sein. Ich bitte nur darum, dass sie meine Tabus beachtet. Diese haben wir mündlich vereinbart, doch auch die Entscheidung darüber liegt in Herrin Sandras Gewalt.
Hiermit gebe ich meine Grundrechte als Mensch ab und lebe nur noch aus der Gnade von Herrin Sandra.

Diesen kurzen Text druckt sie aus und unterschreibt mit Datum.
Anschließend überreicht sie ihn Sandra.
M: “Herrin, ich bin nun dein, du kannst mit mir machen was du willst!”
Eigentlich hätte Sandra nicht glücklicher sein können, aber sie plagt das Gewissen, dass sie Marie nicht von Anfang an ihre Pläne gesagt hat. Dennoch nimmt sie den Vertrag an sich, legt ihn aber erstmal zur Seite. Dann küsst sie Marie auf die Stirn und hält sie wieder lange im Arm. Zu gut weiß Sandra, dass Marie diesen Vertrag aus schierer Verzweiflung heraus unterschrieben hat, aus Angst ihre Herrin zu verlieren. Das macht ihre moralische Verpflichtung gegenüber Marie um ein vielfaches höher.

S: “Wenn du magst befreie ich dich aus den Keuschheitsgürtel und erlasse dir die Strafe.”
M: “Nein Herrin, ich habe es nicht besser verdient. Die Strafe habe ich selbst verschuldet und möchte sie ertragen.”
Marie denkt sich, wenn ich meine Herrin bald nicht mehr für mich allein habe, dann möchte ich wenigstens durch Hingabe die Nummer Eins sein, darum rutscht sie vom Stuhl herunter und kniet sich vor Sandra hin. Dabei berührt ihr Po die Fersen, doch dann beugt sie sich ganz nach vorn und küsst Sandras Schuhe. Danach setzt sie sich wieder zurück auf die Fersen, spreizt die Knie und legt die Hände auf die Oberschenkel, die Handflächen nach oben zeigend. Dabei ist der Kopf gerade, aber der Blick ist nach unten gerichtet. Auch wenn diese Stellung, besonders das einnehmen dieser Position, mal wieder furchtbar zwickt im Schritt, hält sie tapfer durch.
Sandra ist von Maries Aktion überrascht und weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll, doch nach fast einer halben Minute geht sie vor Marie in die Hocke und küsst sie. Es war nur ein kurzer Kuss, doch nun sehen sich beide lange in die Augen. Nach einer gefühlten Ewigkeit streichelt Sandra Maries Wange. Danach steht Sandra auf und verlässt den Raum. Nach zwei Minuten kommt sie mit einen Halsband aus Leder mit einen großen Ring und Schnallen zum verschließen und mit Maries Smartphone wieder.
S: “Als vorläufiges Zeichen gebe ich dir erstmal dieses Halsband. Ich werde dir aber bald ein anderes geben.”
Sandra tritt hinter Marie, die ihre Haare aus den Nacken übern Kopf hoch hält, um ihr das Collar umzulegen.
S: “Von nun an bist du mein Eigentum, ich kann mit dir alles machen was ich will, bis zum Vereinbarten. Ich verspreche dir, dass ich sorgsam mit dir umgehen werde und dass du gesund und langfristig unversehrt bleibst. Auch wenn ich es dir oft schwer mache, so möchte ich, dass du dich wohl bei mir fühlst.
Ach übrigens, du hast gerade eine Whatsapp bekommen, es hatte geklingelt.”
M: “Darf ich?” Marie zeigt auf ihr Handy. Sandra nickt, so nimmt sie sich das Smartphone und schaut nach.
M: “Mami und Nadja haben mir geschrieben, Mami fragt, wann ich sie und Paps mal wieder besuche. Nadja hab ich ja total vergessen, wir wollten Morgen in die Disco, na ja, sie wollte unbedingt. Ich werde wohl absagen.”
S: “Warum das denn, ich finde du solltest unbedingt hin.”
M: “Aber wie soll ich das denn mit Keuschheitsgürtel machen? Ich kann mich damit nicht bewegen ohne mir die Muschi wund zu reiben, ganz zu schweigen von Klo benutzen. Außerdem könnte jemand den Gürtel bemerken.”
S: “Ja, das ist ja das lustige daran! In welche Disco wollt ihr eigentlich?”
M: “Das kommt sicher darauf an, wer sich durchsetzen kann. Die Mädels wollen gerne in den Fun Park zu Techno Musik tanzen, die Jungs in die Rock Disco. Manchmal gehen wir auch getrennte Wege, für die Musik würde ich mich lieber den Jungs anschließen, aber ich bin ja hauptsächlich wegen Nadja da.”
K: “Magst du es lieber rockig oder Elektro?”
M: “Ich höre mir vieles an, aber am liebsten Rock und Metal. Aber wichtiger als die Musik sind mir die Leute mit denen ich da bin.”
K: “Hast du Einfluss auf die anderen? Freunde von uns machen in der Nähe eine halb öffentliche Fetisch-Party, Martina und ich wollten da hin. Musik ist sehr breit gefächert, die haben drei Räume mit verschiedener Musik, Elektro, Mainstream und Rock

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